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	<title>Watzenegg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-04-18T06:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria Hilf, Watzenegg 1.JPG|mini|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Maria Königin des Friedens&amp;#039;&amp;#039; im Watzenegger Ortszentrum]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Watzenegg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|647|AT}} – Kirche) ist eine Bergparzelle im Gemeindegebiet der [[österreich]]ischen Stadt [[Dornbirn]] in [[Vorarlberg]]. Die am Berghang östlich des Stadtgebiets von Dornbirn liegende Siedlung wird heute von der [[Bödelestraße]] durchquert und verfügt über eine aus mehreren ehemals selbstständigen Weilern zusammengewachsene Siedlungsstruktur. Das Bergdorf Watzenegg gehört zum Dornbirner Stadtbezirk [[Oberdorf (Dornbirn)|Oberdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Erstmals historisch erwähnt wird die Siedlung im Jahr 1340 in einem Verzeichnis der Zinsen des [[Territorialabtei Wettingen-Mehrerau|Klosters Mehrerau]] unter dem latinisierten Namen „de wazzeneggo“. Herzuleiten ist dieser Name vermutlich durch die Zusammensetzung des Personennamens „Watzo“ und der geografischen Bezeichnung „Egg“, also ein Eck im Gelände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Namensherkunft&amp;quot;&amp;gt;Franz Kalb: &amp;#039;&amp;#039;Ortsnamen in Dornbirn&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Stadtarchiv Dornbirn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dornbirner Schriften - Beiträge zur Stadtkunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 41. Dornbirn, 2012. ISBN 978-3-901900-33-4. S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Geprägt wird das Ortsbild Watzeneggs im alten Ortskern von historischen Rheintalhöfen und anderen schlichten Holzgebäuden, während an der Ortsperipherie und insbesondere in Hanglage zahlreiche neuere Bauten das Landschaftsbild bestimmen. Watzenegg verfügt über einen eigenen [[Kindergarten]], eine [[Bildungssystem in Österreich#Volksschule|Volksschule]], die [[Filialkirche Watzenegg|katholische Kirche Maria Königin des Friedens]] (Teil der Pfarrgemeinde Oberdorf),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche Watzenegg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.pfarre-oberdorf.at/ Webauftritt der Pfarre St. Sebastian in Dornbirn-Oberdorf]&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Friedhof sowie einen [[Löschzug]] der [[Freiwillige Feuerwehr Dornbirn|Freiwilligen Feuerwehr Dornbirn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Löschzug Feuerwehr&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle |url=https://feuerwehr.dornbirn.at/startseite/geraetehaeuser/watzenegg/ |titel=Löschzug Watzenegg im Webauftritt der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Dornbirn |zugriff=2018-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzterer war von 1977 bis 2016 in einem Anbau der Volksschule Watzenegg (in der sich auch der Kindergarten befindet) untergebracht und bekam 2016 ein eigenes, neu errichtetes Feuerwehrhaus direkt an der Bödelestraße.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://vorarlberg.orf.at/v2/news/stories/2708503/ Watzenegg: Feuerwehrhaus für 660.000 Euro]&amp;#039;&amp;#039;. Artikel des ORF Vorarlberg vom 1. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrstechnisch ist Watzenegg durch die Bödelestraße (L 48) angebunden. Auf dieser verkehren regelmäßig Busse des [[Landbus Unterland]] vom [[Bahnhof Dornbirn|Dornbirner Bahnhof]] ans [[Bödele]] oder nach [[Schwarzenberg (Vorarlberg)|Schwarzenberg]] im [[Bregenzerwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weilerstruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Häfenberg Dornbirn Panorama.jpg|mini|Historisches Zentrum des Weilers Häfenberg mit [[Rheintalhaus|Rheintalhäusern]]]]&lt;br /&gt;
Zur Bergparzelle Watzenegg gehören zahlreiche weitere Weiler, die in der heutigen Siedlungsstruktur kaum noch als eigenständige Ansiedlungen zu erkennen sind. Im [[Franziszeischer Kataster|Urkataster]] von 1857 beispielsweise sind noch das Dorf Watzenegg mit zirka 16 Bauernhöfen sowie die umliegenden meist nur aus einem oder zwei Häusern bestehenden Weiler zu erkennen. Heute sind diese größtenteils mit dem Watzenegger Zentrum beziehungsweise hangabwärts mit dem Dornbirner Stadtgebiet verbunden. Hierzu zählen unter anderem die Weiler Klotzen, Häfenberg, [[Heilenberg]], [[Unterries]] und Schwendebühel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Peer: &amp;#039;&amp;#039;Dokumentation der Kulturlandschaft: Watzenegg – Fallenberg – Haselstauder Berg&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Stadtarchiv Dornbirn]]: &amp;#039;&amp;#039;Dornbirner Schriften – Beiträge zur Stadtkunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 37, Dornbirn 2009. ISBN 978-3-901900-24-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47.411277 |EW=9.765623 |type=landmark |region=AT-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Dornbirn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dornbirn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vorarlberger Rheintal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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