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	<title>Watzendorf (Neuendettelsau) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Watzendorf_(Neuendettelsau)&amp;diff=1112169&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-07-21T19:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Watzendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neuendettelsau&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/17/09/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/50/19/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 417&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 52&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuendettelsau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91564&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09874&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Lageplan Neuendettelsau (Wollersdorf).png&lt;br /&gt;
| Bild                   = Watzendorf (Neuendettelsau) 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Watzendorf (Neuendettelsau), Feuerwehrhaus 2866.jpg|mini|Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuendettelsauer Kirchweih 1031.jpg|mini|Freiwillige Feuerwehr Wollersdorf-Watzendorf auf dem Kirchweihumzug Neuendettelsau (2013)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Watzendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Watsndorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fechter&amp;quot;&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;194f.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Neuendettelsau]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=31996976652 |objekt=Gemeinde Neuendettelsau |abruf=2023-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Watzendorf liegt in der [[Gemarkung]] [[Wollersdorf (Neuendettelsau)|Wollersdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/gKgSF |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Durch das [[Dorf]] fließt der [[Watzendorfer Bach]], ein rechter Zufluss der [[Aurach (Rednitz)|Aurach]]. 0,5&amp;amp;nbsp;km nördlich befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Aschberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|434|DE-NHN}}). Nordöstlich schließt sich das Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Hotzen&amp;#039;&amp;#039; an, 0,5&amp;amp;nbsp;km südlich liegt die Flur &amp;#039;&amp;#039;Gaßäcker&amp;#039;&amp;#039;. Eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] verläuft nach [[Wollersdorf (Neuendettelsau)|Wollersdorf]] zur [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 17|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;17]] (1,6&amp;amp;nbsp;km nordöstlich) bzw. nach [[Reuth (Neuendettelsau)|Reuth]] zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2410|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2410]] (1,7&amp;amp;nbsp;km westlich), eine weitere führt nach [[Suddersdorf]] zur [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 28|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;28]] (2&amp;amp;nbsp;km südöstlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/CWQVV |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-14|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1212 wurde ein „Wernhard von Watzendorph“ erwähnt, der ein Afterlehen in Vrach hatte, das dann durch den Würzburger Bischof [[Otto I. von Lobdeburg]] dem [[Kloster Heilsbronn]] [[Allod|freieigen]] vermacht wurde. Dies ist zugleich die erste Erwähnung des Ortes. Das [[Bestimmungswort]] des Ortsnamens ist der Personenname [[Wazzo|Wazo]], der als Gründer des Dorfes angesehen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;194.&amp;lt;br /&amp;gt;M. Keßler: &amp;#039;&amp;#039;Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;412.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Besiedelung bereits vor dem Jahr 1000 ist anzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Keßler: &amp;#039;&amp;#039;Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;421.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Heilsbronn erhielt dort den Zehnten teils als Geschenk [[Seyfrid Bruschenkel]]s, teils von den [[Herren von Pfefferbalg]], die ihren Zehntanteil 1336 an den [[Johann Gamsfelder|16.&amp;amp;nbsp;Abt Gamsfelder]] verkauft hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Friedrich Schörner|33. Abt Schörner]] beklagte sich über das dortige Gemeindeleben zur Reformationszeit folgendermaßen in einem Brief an den Amtmann Christoph von Seckendorf zu Windsbach: „Die dortigen Unterthanen der mancherlei (viererlei) Herrschaften sind alle voll Neid und Haß wegen Wasser, Weide, Hirtenpfründe und Weth. Da ist beständiges Klagen und Prozessiren. Wären sie Alle unter einerlei Herrschaft, so wäre der beste Rath, sie Alle zusammen in einen Thurm zu werfen und sie so lang bei Wasser und Brot darin zu lassen, bis sie einig würden. Ohne Zweifel würden sie dann bald einig werden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;M295&amp;quot;&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[16-Punkte-Bericht]] des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 wurden für Watzendorf fünf Mannschaften verzeichnet: ein Gütlein unterstand dem [[Kastenamt Windsbach]], ein Gütlein dem [[Bürgermeister und Rat zu Windsbach|Rat zu Windsbach]], ein Hof dem [[Klosterverwalteramt Heilsbronn]] und zwei Höfe der [[Reichsstadt Nürnberg]]. Außerdem gab es ein [[Gemeindehirte]]nhaus. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachische]] [[Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], 16-Punkte-Berichte 43/1, 6. Zitiert nach M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;733.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bericht über den Zustand des Orts nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] enthält die Worte: „Oede und hinweggebrannt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;M295&amp;quot; /&amp;gt; Tatsächlich wurde Watzendorf völlig zerstört und erst durch Österreichische Vertriebene wiederbesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Amtsbeschreibung des [[Pflegamt Lichtenau|Pflegamtes Lichtenau]] aus dem Jahr 1748 wurden für den Ort fünf Untertansfamilien angegeben, wovon zwei dem Pflegamt unterstanden und drei Fremdherren.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;748.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Watzendorf sieben Anwesen und ein Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht und die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] übte das Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus. Grundherren waren das Fürstentum Ansbach (Kastenamt Windsbach: 1 Gut, 1 Gütlein; Klosterverwalteramt Heilsbronn: 1 Hof, 1 Halbhof, 1 Gut), das [[Landesalmosenamt Nürnberg|Landesalmosenamt]] der Reichsstadt Nürnberg (1 Hof, 1 Halbhof).&amp;lt;ref&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;924.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Windsbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;J1017&amp;quot;&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;1017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der Anwesen war unverändert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|STICHWORT=Wazendorf|SEITE = 409}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Watzendorf dem 1808 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Bertholdsdorf]] und der 1810 gegründeten [[Ruralgemeinde]] Aich zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;963.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1811/12 erfolgte der Wechsel zum Steuerdistrikt [[Aich (Neuendettelsau)|Aich]], es wurde aber bereits 1816 wieder dem Steuerdistrikt Bertholdsdorf zugeschlagen. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) wurde Watzendorf in die neu gebildete Ruralgemeinde [[Wollersdorf (Neuendettelsau)|Wollersdorf]] umgemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;J1017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1934 entdeckte der Watzendorfer Kleinbauer Peter Kohl auf seinem Acker ca. 1800 Silbermünzen, die in Leinen eingewickelt waren. Sie stammen aus einer Zeit zwischen 1220 und 1261 und stellen für diesen Zeitraum den drittgrößten Münzfund im süddeutschen Raum dar. Die Münzen wurden an Museen, Händler und Sammler in ganz Europa verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Dieter Heubeck|Titel=Der Silberschatz von Watzendorf |Sammelwerk=Amts- und Mitteilungsblatt der Gemeinde Neuendettelsau|Datum=2016-12-21 |Nummer=26 |ZDB=585841-0 |Seiten=11&amp;amp;nbsp;f |Online=[https://habewind.de/wp-zeitungen/amtsblatt-nda/amtsblatt/2016-26-amtsblatt.pdf#page=11 online]|Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Watzendorf im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Neuendettelsau eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;J1017&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Neuendettelsau#Politische_Einteilung |titel=Neuendettelsau &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2024-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Ortskarte ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ortsplan Watzendorf (Neuendettelsau).jpg|Ortsplan 1826&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Jahr || 1818 || 1836 || 1840 || 1861 || 1871 || 1885 || 1900 || 1925 || 1950 || 1961 || 1970 || 1987 || 2007 || 2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
| 43 || 58 || 66 || 67 || 77 || 75 || 52 || 52 || 75 || 49 || 50 || 59 || 52 || 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1836 und von 1885 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 9 || 10 || 10 || || || 12 || 12 || 11 || 11 || 11 || || 13 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyer Rezatkreis 1837|SEITE = 170}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE=155}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864|SPALTE=1046}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE=1212}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE=1098}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE=1162}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE=1200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE=1032}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=760}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE=170}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=329}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url= http://www.neuendettelsau.eu/showpage.php?1_Gemeinde/Ortsteile&amp;amp;SiteID=32 | archive-is= 20120908 | text=&amp;#039;&amp;#039;Statistik der Einwohnerzahlen in den Ortsteilen.&amp;#039;&amp;#039;}} auf: &amp;#039;&amp;#039;neuendettelsau.eu&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;Neuendettelsau&amp;quot;&amp;gt;Gemeindeverwaltung Neuendettelsau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neuendettelsau. Informationen, Behördenwegweiser&amp;#039;&amp;#039;. Neuendettelsau 2014, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren die Bewohner nach [[St. Maria (Großhaslach)]] gepfarrt. Im Jahr 1473 wurde [[St. Kunigund (Reuth)|St. Kunigund]] in Reuth zur Pfarrei erhoben und löste sich mit den umliegenden Orten, zu denen auch Watzendorf zählte, von der Mutterkirche los. Bereits in der ersten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts – spätestens im Jahr 1545 – wurde St. Kunigund Filiale von [[St. Michael (Weißenbronn)]] bzw. von [[St. Stefan (Wollersdorf)]].&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;307.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1812 wurden schließlich Watzendorf und Wollersdorf an die Pfarrei [[St. Georg (Bertholdsdorf)|St. Georg]] in [[Bertholdsdorf]] abgegeben, zu der die Bewohner evangelisch-lutherischer Konfession bis heute angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783877077719|Seiten=188}} &amp;lt;!--Jehle Kirche--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nach [[St. Vitus (Veitsaurach)]] gepfarrt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; später war die Pfarrei [[Unsere Liebe Frau (Heilsbronn)]] zuständig, seit 1992 ist es die Pfarrei [[St. Franziskus (Neuendettelsau)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/pfarrverband-heilsbronn/ |titel=Pfarrverband Heilsbronn |werk=bistum-eichstaett.de|abruf=2023-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* EMMA-Museum Watzendorf zur Geschichte des Ortes, mit originalen Gerätschaften aus der Zeit vor dem elektrischen Strom&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Wollersdorf-Watzendorf, gegründet am 28. Januar 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Wolzendorf|Band=6|Sp=965}}&lt;br /&gt;
* {{Fechter Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach|SEITE=177|SEITE_BIS=178}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Wazendorf|SEITE=383}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769668568}} &amp;lt;!--Jehle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Keßler Der Rittersitz zu Dettelsau|SEITE=412|SEITE_BIS=422}}&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND=2|SEITE=293|SEITE_BIS=295|WIKISOURCE=[[s:de:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Watzendorf|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Watzendorf (Neuendettelsau)}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00000744 |objekt= Watzendorf |abruf=2021-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae |Name=Watzendorf |Gemeinde=Neuendettelsau |Landkreis=Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern |zugriff=2019-09-14}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Watzendorf|val=WATORFJN59KG|abruf=2025-02-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Neuendettelsau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1902638-9|VIAF= 138169057}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Watzendorf #Neuendettelsau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Neuendettelsau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1212]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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