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	<title>Wattiefe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:55:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wattiefe&amp;diff=299046&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HobbyAstronaut: /* Ablauf */</title>
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		<updated>2025-10-10T00:12:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ablauf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LandCruiserInThorsmoerk.jpg|mini|[[Toyota Land Cruiser]] beim Durchwaten eines Gewässers in [[Island]]. Da das Fahrzeug keine hochgelegte Luftansaugung ([[Schnorchel]]) für den Motor hat, ist die dargestellte Situation bereits grenzwertig.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wattiefe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die maximale Gewässertiefe, durch die ein [[Landfahrzeug]] fahren (waten) kann. Der Begriff taucht häufig in den technischen Spezifikationen von [[Geländegängigkeit|geländegängigen]] Fahrzeugen, speziell auch [[Militärfahrzeug]]en, auf. Bei Überschreiten der Wattiefe besteht die Gefahr, dass das Fahrzeug im Gewässer stehen- bzw. steckenbleibt und zudem technischen Schaden erleidet, bis hin zu schweren Motorschäden wie [[Wasserschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wattiefe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wattiefe.svg|mini|Schematische Darstellung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unimog U 1250 (7161164587).jpg|mini|[[Unimog]] U 1250 mit Ansaug-[[Schnorchel]] und hochgelegtem [[Auspuff]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autos mit Verbrennungsmotor ===&lt;br /&gt;
Die Wattiefe hängt von vielen technischen Faktoren ab, die neben der Funktion – bzw. dem drohenden Ausfall bei Wassereintritt – des Motors auch andere wichtige Systeme wie etwa das Bremssystem und den Kraftstofftank betreffen können, was elementar von konstruktiven Details des Fahrzeugs abhängt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Höhe der Luftansaugung des [[Motor]]s&lt;br /&gt;
* Höhe der Luftansaugung des [[Kompressor]]s bei Druckluftbremsen&lt;br /&gt;
* Höhe der Belüftung des Nachfüllbehälters auf/an dem [[Hauptbremszylinder]]s bei [[Bremse (Kraftfahrzeug)#Bremssysteme|hydraulischen Bremsen]].&lt;br /&gt;
* Höhe der Belüftung für den [[Servolenkung|Lenkhydraulikbehälter]]&lt;br /&gt;
* Höhe der [[Lichtmaschine]], der Batterie und der [[Zündung (Verbrennungsmotor)|Zündung]] am Motor sowie Wasserbeständigkeit der Elektrik/Elektronik&lt;br /&gt;
* Höhe der Aggregat-Entlüftungen des Fahrzeugs ([[Achse (Technik)|Achsen]], [[Getriebe]] usw.)&lt;br /&gt;
* Höhe der Tank Be- und-Entlüftungen des Fahrzeugs&lt;br /&gt;
* Höhe des Auspuffrohres des Fahrzeugs&lt;br /&gt;
* Motorentlüftung wattauglich?&lt;br /&gt;
* Abdichtung des Fahrzeugs (Innenraum) usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[PKW]] können in Abhängigkeit von diesen Punkten bei mäßiger Geschwindigkeit meist [[Gewässer]] von etwa 400 mm Tiefe durchfahren. [[Geländewagen]] können häufig für größere Tiefen ausgerüstet werden, insbesondere wenn sie mit einem Schnorchel ausgestattet sind, der die Luft in Höhe des Fahrzeugdachs ansaugt. Auch durch den Auspuff eindringendes Wasser kann Schaden anrichten. Daher haben besonders watfähige Fahrzeuge einen hochgelegten Auspuff. Auch [[Rückschlagventil|Rückschlagklappen]] kommen zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektroautos ===&lt;br /&gt;
Hochvoltbatterie und Elektromotor sind wasserdicht gekapselt. Die Wattiefe von Pkws wird (je nach Hersteller und Modell ggf. auch unterschiedlich) vom [[Verband der Automobilindustrie]] mit max. 30 cm angegeben. Das entspricht bei einem Reifen der Größe 195/65R15 etwa der halben Radhöhe. Es besteht keine Gefahr, dass Insassen einen Stromschlag bekommen. Es gibt zahlreiche Sicherungen am Hochvolt-System.&amp;lt;ref&amp;gt;correctiv.org: [https://correctiv.org/faktencheck/2021/07/28/e-autos-bekommen-keinen-kurzschluss-im-hochwasser-und-sind-nicht-ungeeigneter-als-verbrenner/ &amp;#039;&amp;#039;Faktencheck&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Durchwaten von Gewässern ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wading by car on Iceland (3).jpg|mini|Furt mit Warnschild in Island]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bent connecting rod 1.JPG|mini|hochkant=0.7|Ausgebauter [[Kolben (Technik)|Kolben]] und stark verbogene [[Pleuelstange]] (mittig) aus einem PKW-Motor nach [[Wasserschlag]]]]&lt;br /&gt;
Stellen, an denen Gewässer durchquert werden können, werden [[Furt]] genannt. Während früher Menschen, Lasttiere und Wagen Furten durchwateten, können dies heute auch motorisierte Fahrzeuge. Auch mit deren ausreichender Watfähigkeit ist das Durchqueren von Gewässern häufig riskant. Dabei treten sowohl im freien Gelände als auch an ausgewiesenen Furten und auf [[Überschwemmung|überschwemmten]] Wegen dieselben Problemstellungen wie früher auf:&lt;br /&gt;
* Neben einer zu erkundenden Maximaltiefe ist die Beschaffenheit des Untergrundes unbekannt und nur selten vollständig einschätzbar. Es kann zum Einsinken des Fahrzeuges an tieferen oder ausgewaschenen Stellen kommen oder unerkannte Hindernisse und Unebenheiten können zu Kollisionen und zum Steckenbleiben führen. Eine mögliche Vorgehensweise ist daher, dass der Fahrer zunächst zu Fuß das Gewässer an der geplanten Fahrstrecke abgeht, wenn nicht direkt zuvor ein anderes Fahrzeug bei der Durchfahrt beobachtet werden kann. Besonders bei Kälte, größerer Strömung und einer Wassertiefe über etwa Kniehöhe wird dieses Erkunden zu Fuß selbst zu einer Gefahr bzw. unpraktikabel für den Fahrer, so dass gerade bei diesen erhöhten [[Entscheidungstheorie#Sicherheit und Unsicherheit|Risikofaktoren]] eher darauf verzichtet wird oder verzichtet werden muss.&lt;br /&gt;
* Die [[Strömungsmechanik|Strömung]] kann schon bei geringen Geschwindigkeiten und geringen Wassertiefen Fahrzeuge wegspülen oder in Bereiche versetzen, in denen sie nicht mehr manövrierbar sind oder in denen die Wattiefe überschritten wird. Bei höheren bzw. sehr hohen Strömungsgeschwindigkeiten von mehreren Metern pro Sekunde, wie sie nach Regenfällen z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Wadi]]s in Wüstenregionen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.raonline.ch/pages/edu/cou/me_oman01K01.html Wadis oder Trockenflusstäler in Oman.] Webseite des Sultanats von [[Oman]], Informationen zur Geographie, abgerufen am 22. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; oder an Furten so genannter [[Straßensystem in Namibia#Straßentypen und -nummerierung|D-Straßen (Ungeteerte Pisten)]] in [[Namibia]] vorkommen, können schon niedrige Wasserhöhen von etwa Radnabenhöhe zu starkem, den Fahrer überraschenden Seitenversatz während der Durchquerung führen, so dass das Fahrzeug aus der Region der Furt in Gefahrenzonen weggetrieben werden und/oder in der Folge etwa auf die Seite stürzen kann.&lt;br /&gt;
* Der [[Statischer Auftrieb|Auftrieb]] der im Wasser teil-eingetauchten Karosserie verringert die Bodenhaftung und somit die [[Traktion (Antrieb)|Traktion]]. Bei einer Beispiel-[[Fahrgastzelle]] eines Autos inklusive Kofferraum von 3 m Länge und 2 m Breite erzeugt bereits eine effektive Wasserhöhe von 15 cm über der unteren Karosseriekante näherungsweise einen Auftrieb von 9.000 [[Newton (Einheit)|Newton]] (entsprechend 900 [[Liter]] verdrängter Wassermenge), so dass die Hinterachse die Traktion verliert und auch keine [[Seitenführungskraft|Seitenführungskräfte]] mehr übertragen kann.&lt;br /&gt;
* [[Treibgut]] stellt eine weitere Gefahrenquelle dar.&lt;br /&gt;
* Bei unangepasster Geschwindigkeit kann der Kühler durch den Gegendruck der sich vor dem Fahrzeug aufbauenden Wasserwelle zerstört werden&lt;br /&gt;
* Je nach Höhe des Luft fördernden [[Kühlung (Verbrennungsmotor)#Kühlerventilator|Kühlerventilators]] können dessen Lüfterschaufeln brechen oder sich verbiegen, wenn der schnell drehende Ventilator auch nur teilweise unter Wasser gerät, weshalb (neben weiteren Gründen) vor dem Durchfahren von tieferen Furten zu einem vorherigen Abkühlenlassen des Motors geraten wird&lt;br /&gt;
* Bei schlammigem Wasser dringt dieses in die Radbremsen ein und nach dem Austrocknen behindert der getrocknete Schlamm die Bremsteile, z.&amp;amp;nbsp;B. in der [[Bremstrommel]] die Spreizkörper der [[Handbremse]] etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der gemachten Erfahrungen im Hochwasser 2021 war auch, das auf den Straßen die Gullydeckel weggespült waren und z.&amp;amp;nbsp;B. Feuerwehrfahrzeuge im Einsatz in diesen nun offenen Schächten „einbrachen“ und mit erheblichen Schäden ausfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Tiefwaten}} Tiefwaten und Unterwasserfahren mit militärischen Fahrzeugen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101II-MW-5674-43, Übungen mit Panzer III für Unternehmen Seelöwe cropped.jpg|mini|Tauchpanzer (PzKpfw&amp;amp;nbsp;III) mit Schlauch, an dem eine [[Boje (Schifffahrt)|Boje]] montiert ist (hier nicht sichtbar)]]&lt;br /&gt;
Militärische Fahrzeuge besitzen häufig eine Wattiefe von 0,5 bis 1,5 Metern. Einige nicht schwimmfähige [[Panzer]]modelle, die mit [[Schnorchel]]n ausgerüstet werden können, sind in der Lage, auch noch tiefere Gewässer zu durchfahren, bei denen das Fahrzeug teilweise oder ganz unter der Wasseroberfläche verschwindet. Dies wird dann als &amp;#039;&amp;#039;Tiefwaten&amp;#039;&amp;#039; oder bei größeren Tiefen als &amp;#039;&amp;#039;Unterwasserfahren&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und erfordert Vorbereitungen und z.&amp;amp;nbsp;T. zusätzliche Ausrüstung bis hin zu [[Tauchretter]]n für die Besatzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurden auf deutscher Seite [[Tauchpanzer]] entwickelt (u.&amp;amp;nbsp;a. Umrüstungen von 168 [[Panzerkampfwagen III|PzKpfw III]] und 42 [[Panzerkampfwagen IV|PzKpfw IV]]), die in der Lage waren, in Wassertiefen von bis zu 15&amp;amp;nbsp;m zu fahren. Die Luftversorgung erfolgte über einen Schlauch, der an einer Boje hing. Sie sollten ursprünglich für die [[Unternehmen Seelöwe|Invasion Englands]] vor der Küste von Schiffen ausgesetzt werden und dann mittels Beobachtern auf den Schiffen, Funkverbindung und Kompass navigieren. Am 22. Juni 1941, dem ersten Tag des Russlandfeldzuges, wurden 80 dieser Tauchpanzer eingesetzt. Sie durchquerten allesamt erfolgreich den Fluss [[Bug (Fluss)|Bug]].[[Datei:GPM EWK 001.jpg|mini|Prototyp einer [[Gepanzerte Pioniermaschine|gepanzerten Pioniermaschine]] nach dem Tiefwaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Durchfahren von Gewässern mit einer Tiefe von etwa 2 bis 4&amp;amp;nbsp;m besitzen moderne Kampfpanzer wie der [[Leopard 2]] eine sogenannte Tauchhydraulik. Sie schließt alle Be- und Entlüftungen am Motor und öffnet eine Brennluftklappe am Motorschott im Panzerinneren (Kampfraum). Über diese saugt der Motor beim Waten, Tiefwaten und Unterwasserfahren die Verbrennungsluft über die Kommandantenluke mit aufgesetzten Tiefwat- oder Unterwasserfahrschacht (Leopard&amp;amp;nbsp;2) an. Der Turm wird durch eine aufpumpbare Dichtung zur Wanne hin versiegelt. [[Lenzpumpe]]n befördern eindringendes Wasser nach außen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ablauf ===&lt;br /&gt;
Vor dem Durchqueren des Gewässers (meistens Fluss) wird die „Übergangsstelle“ erkundet. Meist durch ein Senkblei, das als [[Lot (Schifffahrt)|Lot]] verwendet wird, im Notfall (oder bei relativ geringer Wassertiefe) durch das sogenannte „[[Stake (Fortbewegung)|staken]]“, im Optimalfall durch [[Berufstauchen#Militärische Taucher|Pioniertaucher]] (die auch versteckte Unterwasserhindernisse aufspüren können). Währenddessen werden die Panzer im [[Verfügungsraum]] durch technische Umbauten auf den Einsatz (siehe oben) vorbereitet. Danach wird ein erster Panzer, der mittels Stahlseil durch einen Bergepanzer gesichert ist, vorsichtig in Marsch gesetzt. Bei Übergängen von größeren Einheiten wird oft – parallel etwas versetzt – ein weiterer Panzer eingesetzt, um eine breitere Übergangsstelle zu schaffen. Dadurch soll die Zeit der Flussüberquerung für die Einheit verkürzt werden, da die Panzer während der Unterwasserfahrt weitgehend ungeschützt und verwundbar sind. Ist die Übergangsstelle gesichert, können die Panzer zügig mit dem „gefechtsmäßigen Übergang“ beginnen. Da jetzt keine Sicherung der einzelnen Panzer (durch Stahlseil) mehr notwendig ist, optimieren höhere Geschwindigkeiten und kürzere Reihenfolge der Übergänge den Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:BW 1984 HamburgUebung 001.jpg|Verfügungsraum: Im Hintergrund aufgerüs&amp;amp;shy;tete Kampfpanzer Leo&amp;amp;shy;pard 1 mit Komman&amp;amp;shy;dantenturm für Tauchfahrt&lt;br /&gt;
Datei:BW 1984 HamburgUebung 003.jpg|Bergepanzer sichert Leopard 1 bei erster Gewässerdurchquerung. Im Hintergrund zweiter Panzer (zur Verbreite&amp;amp;shy;rung der Übergangs&amp;amp;shy;stelle)&lt;br /&gt;
Datei:BW 1984 HamburgUebung 016.jpg|Leopard 1 Panzer bei gefechtsmäßiger Durchquerung der Donau bei Groß&amp;amp;shy;mehring. Durchfahrt wurde vorher geprüft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Rolf Hilmes]] |Titel=Meilensteine der Panzerentwicklung: Panzerkonzepte und Baugruppentechnologie |Hrsg=Motorbuch |Auflage=1. |Ort=Stuttgart |Datum=2020 |ISBN=978-3613042773 |Seiten=170 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Water bogging|Wattiefe}}&lt;br /&gt;
* [https://www.suv-cars.de/beste-suv/wattiefe.html/ Wattiefen gängiger Geländewagenmodelle. Alle Daten sind Herstellerdaten und somit ohne Gewähr (Stand: Oktober 2015])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nutzfahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HobbyAstronaut</name></author>
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