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	<title>Wattenwil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T19:30:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wattenwil&amp;diff=493758&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2026-14976-07 (Diskussion) auf die letzte Version von SpinnerLaserzthe2nd zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-09T12:25:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-14976-07&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-14976-07&quot;&gt;~2026-14976-07&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-14976-07&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-14976-07 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:SpinnerLaserzthe2nd&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:SpinnerLaserzthe2nd (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;SpinnerLaserzthe2nd&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|bezieht sich auf die Gemeinde Wattenwil im Gürbetal; zu weiteren Bedeutungen gleicher Begriffe siehe [[Wattenwil (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Wattenwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Wattenwil 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Wattenwil COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Thun|Thun]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Thun&lt;br /&gt;
| BFS = 0886&lt;br /&gt;
| PLZ = 3665&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH WTW&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.770272&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.507226&lt;br /&gt;
| HÖHE = 603&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 14.5&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Manuel Liechti ([[FDP.Die Liberalen|FDP]])&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.wattenwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wattenwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Bern]]. Sie gehört zum [[Verwaltungskreis Thun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wattenwil liegt auf {{Höhe|603|CH}}, 9&amp;amp;nbsp;km westlich der Stadt [[Thun]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am südlichsten Rand der breiten [[Gürbetal]]ebene, westlich der [[Gürbe]], am Ostfuss des [[Gurnigel]]berges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 14,5&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des voralpinen Hügellandes westlich des [[Aare]]tals. Der östliche Gemeindeteil liegt im Schwemmgebiet der Gürbe, deren Tal in diesem Bereich eine Breite von rund 1&amp;amp;nbsp;km aufweist. Zu Wattenwil gehört der gesamte Talboden, die östliche Grenze verläuft am Fuss des &amp;#039;&amp;#039;Riedhubels&amp;#039;&amp;#039;. Gegen Süden steigt der Talboden allmählich an. Die südliche Abgrenzung bildet der [[Schwemmkegel]], den die Gürbe im Lauf der Zeit am Fuss des Gantrischgebietes an ihrem Austritt aus dem Wildbachtal in das Stockental akkumuliert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Westen erstreckt sich der Gemeindeboden über den Hang von &amp;#039;&amp;#039;Rain&amp;#039;&amp;#039; auf die &amp;#039;&amp;#039;Würzenegg&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|982|CH}}) und an den Hang des &amp;#039;&amp;#039;Gurnigels&amp;#039;&amp;#039;, an dem mit {{Höhe|1320|CH}} der höchste Punkt von Wattenwil erreicht wird. Dieser Hang ist von ausgedehnten Wäldern bestanden (&amp;#039;&amp;#039;Gurnigelwald&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lieneggwald&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ober Wald&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Unter Wald&amp;#039;&amp;#039;) und wird durch mehrere linke Seitenbäche der Gürbe (&amp;#039;&amp;#039;Mettlibach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lienegggraben&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Öligraben&amp;#039;&amp;#039;) untergliedert. Die südliche Grenze liegt wiederum im steilen Wildbachtal der Gürbe, die hier ein [[Erosion (Geologie)|Erosionstal]] in das anstehende [[Flysch]]gestein gegraben hat. Von der Gemeindefläche entfielen 2009 7,8 % auf Siedlungen, 49,5 % auf Wald und Gehölze und 40,9 % auf Landwirtschaft, 1,7 % waren unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wattenwil setzt sich aus drei Dorfbezirken zusammen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorf&amp;#039;&amp;#039; mit dem Gemeindezentrum und den Ortsteilen&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ei&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|605|CH}}) am Lieneggbach südlich des Dorfes&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Stockeren&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|611|CH}}) am Lieneggbach am nördlichen Rand des Schwemmkegels der Gürbe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mettlen&amp;#039;&amp;#039; mit dem Zentrum &amp;#039;&amp;#039;Mettlen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|644|CH}}, am Mettlibach auf dem Schwemmkegel der Gürbe) und den Weilern&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Mettlieggen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|658|CH}}) am Spengelibach&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Mettligasse&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|615|CH}}) am Spengelibach im Gürbetal&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gmeis&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|634|CH}}) am Lieneggbach am Rand des Lieneggwaldes&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rain&amp;#039;&amp;#039; mit den Streusiedlungen&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vorder Rain&amp;#039;&amp;#039; am Hang nördlich des Öligrabens&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hinter Rain&amp;#039;&amp;#039; am Hang südlich des Öligrabens&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Grundbach&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|885|CH}}) an aussichtsreicher Lage auf einer Geländeterrasse am Osthang des Gurnigelberges&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Wattenwil gehören auch zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Wattenwil sind [[Burgistein]], [[Gurzelen]], [[Forst-Längenbühl]], [[Blumenstein BE|Blumenstein]] und [[Riggisberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB Photoglob-Wehrli EAD-WEHR-10250-B.tif|mini|Wattenwil, Blick auf Stafelalp, ca. 1909]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Gürbetal, Wattenwil, Gantrisch v. N. aus 600 m-Inlandflüge-LBS MH01-004845.tif|mini|Luftbild aus 600&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1925)]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Wattenwil war schon sehr früh besiedelt, was anhand von einigen Funden aus der [[Bronzezeit]] und der [[Römisches Reich|Römerzeit]] nachgewiesen werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1226 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Watenwile&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Wattenwile&amp;#039;&amp;#039; (1262), &amp;#039;&amp;#039;Watwile&amp;#039;&amp;#039; (1268), &amp;#039;&amp;#039;Watinwile&amp;#039;&amp;#039; (1276) und &amp;#039;&amp;#039;Watenwil&amp;#039;&amp;#039; (1295). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Wato&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet demnach &amp;#039;&amp;#039;beim Gehöft des Wato&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] unterstand das Dorf der Oberhoheit der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]] und war im 13. Jahrhundert Teil des Herrschaftsgebietes der Herren von Montenach. Später gab es zahlreiche Besitzerwechsel. Unter Berner Herrschaft wurde Wattenwil dem Landgericht Seftigen zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Wattenwil während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Seftigen und ab 1803 zum Oberamt Seftigen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0886}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Wattenwil zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Bern. Im Jahr 2000 waren von den Bewohnern 95,6 % deutschsprachig, 0,8 % albanischsprachig, und 0,4 % sprachen Italienisch. Die Bevölkerungszahl von Wattenwil belief sich 1850 auf 2300 Einwohner, 1900 auf 1989 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl bis 1950 auf 2357 Personen an, vor einem erneuten Rückgang bis 1980 auf 2083 Einwohner. Seither wurde wieder eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] besteht aus 7 Mitgliedern. [[Gemeindepräsident]] ist Manuel Liechti ([[FDP.Die Liberalen|FDP]], Stand 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahl 2023]] betrugen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 40,8 % (+1,9 %), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 11,6 % (−0,1 %), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 11,0 % (+4,0 %), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 8,5 % (+0,3 %), [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 6,6 % (−2,3 %), [[Grünliberale Partei|glp]] 6,5 % (−1,5 %), [[Die Mitte|Mitte]] 6,2 % (±0,0 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 3,6 % (−1,0 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elections.admin.ch/de/ch |titel=Nationalratswahlen 2023. Wattenwil |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2023-10-22 |abruf=2025-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wattenwil war bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Die Wasserkraft des Dorfbachs wurde früher für den Betrieb mehrerer Mühlen und Sägereien genutzt. Noch heute haben der [[Ackerbau]] in den Tallagen sowie die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]], die [[Zucht|Viehzucht]] und die [[Forstwirtschaft]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Zahlreiche weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In Wattenwil sind heute Betriebe der Holzverarbeitung (Sägewerk, Schreinereien), des Baugewerbes, des Gartenbaus und der der Elektrobranche vertreten, es gibt ein Autospritzwerk und mechanische Werkstätten. Die Gemeinde besitzt eine Sekundarschule und war seit 1887 Standort eines Bezirksspitals, das heute als Alters- und Pflegeheim dient. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich im Raum Thun arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Bern]] durch das Gürbetal und das Stockental nach [[Wimmis]]. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autobahn 6 (Schweiz)|A6]] (Bern–Thun) befindet sich rund 9&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Durch die Buslinien der [[Verkehrsbetriebe STI]], welche die Strecken von Thun nach Blumenstein, von [[Seftigen]] nach Blumenstein und von Wattenwil nach [[Riggisberg]] bedienen, ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Wattenwil}}&lt;br /&gt;
Wattenwil besass zwar schon früh eine Kapelle, doch gehörte es bis 1659 zur Kirchgemeinde Thurnen. Als sich im Dorf die Wiedertäuferbewegung ausbreitete, erhob Bern das Dorf zu einer selbständigen Pfarrei. Die neue Kirche wurde 1683 nach Plänen von [[Abraham Dünz der Ältere|Abraham Dünz]] erbaut und mit dem Taufstein sowie den Glocken des Vorgängerbaus ausgestattet. Als Pfarrhaus dient ein ehemaliges Herrschaftshaus, das 1702 barockisiert und 1785 erneut umgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf sind zahlreiche charakteristische Häuser im Berner Stil aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. Der Dorfbrunnen besteht aus einem Granitmonolith. Oberhalb des Dorfes steht im Grundmoos ein reich bemalter Speicher von 1802.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2020-Wattenwil-Kirche.jpg|Reformierte Kirche&lt;br /&gt;
 2020-Wattenwil-Altes-Schulhaus.jpg|Altes Schulhaus und Dorfmuseum&lt;br /&gt;
 2020-Wattenwil-Gemeindeverwaltung.jpg|Gemeinde&amp;amp;shy;verwaltung&lt;br /&gt;
 2020-Wattenwil-Kaeserei-Baeckerei-Cafe.jpg|Dorfkäserei, Bäckerei und Café&lt;br /&gt;
 2020-Wattenwil-Oberstufenzentrum.jpg|Oberstufenzentrum&lt;br /&gt;
 2020-Wattenwil-Primarschulhaus.jpg|Primarschul&amp;amp;shy;haus Hagen&lt;br /&gt;
 2020-Wattenwil-Turnhalle.jpg|Turnhalle Hagen&lt;br /&gt;
 2020-Wattenwil-Bauernhaus.jpg|Bauernhaus in Mettlen&lt;br /&gt;
 CH-NB - Wattenwil - Collection Gugelmann - GS-GUGE-WEIBEL-D-151b.tif|Kirche und Pfarrhaus (Aquatinta von Jakob Samuel Weibel)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|509|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wattenwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Wattenwil]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Bern/RepAlpha.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Thun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4530288-1|LCCN=n2001069257|VIAF=132716659}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
	</entry>
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