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	<title>Wasungen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasungen&amp;diff=64250&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maimaid: Sehenswürdigkeit ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasungen&amp;diff=64250&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-01T16:45:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sehenswürdigkeit ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Wasungen. Zu den Adelsgeschlechtern siehe [[Wasungen (Adelsgeschlechter)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Stadt&lt;br /&gt;
| Wappen           = &lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50/39/47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 10/21/35/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Wasungen in SM.png&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Thüringen&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Schmalkalden-Meiningen&lt;br /&gt;
| Verwaltungsgemeinschaft = Wasungen-Amt Sand&lt;br /&gt;
| Höhe             = 270&lt;br /&gt;
| PLZ              = 98634&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 036941&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 16066086&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE WQN&lt;br /&gt;
| Straße           = Markt 9 – 11&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.wasungen.de/ wasungen.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Thomas Kästner&lt;br /&gt;
| Partei           = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] in [[Deutschland]]. Sie ist Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Wasungen-Amt Sand]], der weitere drei Gemeinden angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im Südwesten Thüringens, elf Kilometer (Luftlinie) nördlich von [[Meiningen]] zwischen [[Thüringer Wald]] und [[Rhön]] im mittleren [[Werra]]tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Zur Stadt Wasungen gehören folgende Ortsteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wasungen mit [[Bonndorf (Wasungen)|Bonndorf]]&lt;br /&gt;
* [[Hümpfershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Metzels]]&lt;br /&gt;
* [[Oepfershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Unterkatz]]&lt;br /&gt;
* [[Wahns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasungen , Aug 1991 (3910603378).jpg|mini|Innenstadt von Wasungen (1991)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Wasungen.JPG|mini|hochkant|Stadtkirche St. Trinitatis von 1584]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasungen-Pfaffenburg-A.D.1378.jpg|mini|Pfaffenburg von 1387]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasungen.jpg|mini|Wasungen vom Schwarzbacher Berg aus]]&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Wasungen wurde neben [[Schwallungen]] und [[Schmalkalden]] in einer Schenkungsurkunde der [[Edler|Edlen]] Kunihilt an das [[Kloster Fulda]] 874 als &amp;#039;&amp;#039;Vuasunga&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Der Name des Ortes leitet sich von dem althochdeutschen Wort „Wasen“ = feuchter Rasen ab. Der Name der 874 ersterwähnten, später aufgegebenen Agrarsiedlung links der Werra wurde auf die im 12. Jahrhundert auf der anderen Seite des Tals zu Füßen des Schlossbergs angelegte Marktsiedlung übertragen, deren Stadtwerdung die auf der Burg sitzenden [[Wasungen (Adelsgeschlechter)|Herren von Wasungen]] förderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Edler|edle]] und sehr reiche Siegfried von Wasungen (älteres Geschlecht) wurde erst kurz nach seinem Tod 1157 und die Burg 1190 erwähnt. Das jüngere Wasunger Geschlecht war mit den [[Henneberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Henneberg]] verwandt. Die von 1228 bis 1265 genannten Herren von Wasungen waren [[Ministeriale]] der Grafen von Henneberg, sie sind nicht exakt einer Familie zuzuordnen. Eindeutig gehört aber der 1265 erwähnte Friedrich zu den Wasungern. Er war Ministerialer des Grafen von Henneberg. 1274 gehörte dann Wasungen der Grafenlinie Henneberg-Schleusingen. Das [[Zentgericht]] wurde 1307 zum freien kaiserlichen Landgericht erhoben. Graf [[Berthold VII.]] von Henneberg-Schleusingen erwirkte im Jahre 1308 dem schon 1301 „oppidum“ genannten Ort das Schweinfurter [[Stadtrecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.meiningen.de/media/custom/1226_106_1.PDF?1333004468 |text=Beschreibung der mittelalterlichen Kleinstadt Wasungen |wayback=20140222150717}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1299 wurde in Wasungen ein [[Wilhelmiten]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kloster gegründet, das bald zu einem ansehnlichen Grundbesitz gelangte und später in Widerspruch mit den Interessen des Bürgertums geriet. Es bestand bis zur Einführung der [[Reformation]] 1525 in der [[Grafschaft Henneberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die [[Burgruine Maienluft|Burg Wasungen]] wurde Sitz des [[Amt Wasungen|Amts Wasungen]]. Später wurde sie mehrfach verpfändet. Im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] 1525 wurde sie im Gegensatz zu vielen anderen Burgen der Gegend nicht zerstört. Ab 1526 wurden die Gebäude zu einer [[Staatsdomäne|Domäne]] umgestaltet und mit einem Pächter besetzt. Heute ist das Burggelände ein Hotel-Restaurant und Ausflugslokal.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Bienert: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Thüringen. 430 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-631-1, S. 275–277.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Henneberger kam Wasungen 1583 unter gemeinschaftliche Verwaltung der ernestinischen und albertinischen [[Wettiner]]. Bei der Realteilung der Grafschaft im Jahr 1660 kam Wasungen zu [[Sachsen-Gotha]] und 1680 an [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasungen war von 1597 bis 1668 von [[Hexenverfolgung]]en betroffen. 22 Frauen gerieten in [[Hexenprozess]]e, sieben wurden verbrannt, eine starb unter der Folter, eine im Kerker. Erste Opfer waren Margaretha Zöllner und ihre Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kai Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Unschuldig. Hexenverfolgung südlich des Thüringer Waldes. Über 500 recherchierte Fälle aus dem 16. und 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Wehry-Verlag, Untermaßfeld 2012, ISBN 978-3-9813902-8-5, S. 427&amp;amp;nbsp;f.;&amp;lt;br /&amp;gt;Kai Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung „Luther und die Hexen“.&amp;#039;&amp;#039; Bereich Wasungen, Bibliothek Museum Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden, 2012;&amp;lt;br /&amp;gt;Ronald Füssel: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). DOBU-Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3-934632-03-3, S. 240&amp;amp;nbsp;ff. und 247, (Zugleich: Marburg, Universität, Dissertation, 2000).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 16. Jahrhundert profilierte sich Wasungen zu einer Gewerbestadt mit Betonung der Metallberufe. Wasunger Gewehrmacher brachten es zu Weltspitzenleistungen. 1659 wurde Wasungen Ausgangspunkt und regionales Zentrum von [[Tabak]]anbau, -verarbeitung und -handel (bis zum 19. Jahrhundert in Blüte).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rhoen.info/lexikon/orte/Wasungen_5722224.html |text=Wasungen im Rhönlexikon |wayback=20210122104049}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1708 rühmte der Geograph [[Johann Gottfried Gregorii]] alias &amp;#039;&amp;#039;Melissantes&amp;#039;&amp;#039; den exzellenten Tabak aus Wasungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1747 und 1748 wurde die Stadt im [[Wasunger Krieg]] von gothaischen Truppen besetzt. Der „Krieg“ zwischen den beiden [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischen Herzogtümern]] [[Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg|Sachsen-Gotha-Altenburg]] und [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]] ging als eine der bemerkenswertesten Auswüchse der deutschen Kleinstaaterei im [[18. Jahrhundert]] in die Geschichte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert und Gegenwart ===&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurden mindestens zehn Einwohner Opfer von [[Zwangssterilisation]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten 130 [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]], [[Militärinternierte]] sowie Frauen und Männer aus den von Deutschland besetzten Ländern in Wasungen [[Zwangsarbeit]] leisten. Im dortigen Kriegsgefangenen-[[Lazarett]] starben 295 Personen. An die [[Sowjetunion|sowjetischen]] Opfer des Lagers erinnert ein 1948 auf dem &amp;#039;&amp;#039;Hungerberg&amp;#039;&amp;#039; errichteter Gedenkstein. Ein Obelisk und ein weiterer Gedenkstein befinden sich auf dem Friedhof.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 263.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Bonndorf eingegliedert. Zum 1. Januar 2019 wurden die Gemeinden [[Hümpfershausen]], [[Metzels]], [[Oepfershausen]], [[Unterkatz]] und [[Wahns]] im Rahmen der [[Gebietsreform in Thüringen]] in die Stadt Wasungen eingegliedert. Zuvor waren sie seit 1995 in der [[Verwaltungsgemeinschaft Wasungen-Amt Sand]] zusammengeschlossen. Dieser gehört die Stadt Wasungen mit den Ortsteilen weiterhin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable hintergrundfarbe-basis toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1833: 6666&lt;br /&gt;
* 1994: 4026&lt;br /&gt;
* 1995: 4018&lt;br /&gt;
* 1996: 3989&lt;br /&gt;
* 1997: 3977&lt;br /&gt;
* 1998: 3959&lt;br /&gt;
* 1999: 3941&lt;br /&gt;
* 2000: 3918&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2001: 3852&lt;br /&gt;
* 2002: 3824&lt;br /&gt;
* 2003: 3802&lt;br /&gt;
* 2004: 3764&lt;br /&gt;
* 2005: 3736&lt;br /&gt;
* 2006: 3730&lt;br /&gt;
* 2007: 3696&lt;br /&gt;
* 2008: 3628&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2009: 3577&lt;br /&gt;
* 2010: 3542&lt;br /&gt;
* 2011: 3511&lt;br /&gt;
* 2012: 3467&lt;br /&gt;
* 2013: 3448&lt;br /&gt;
* 2014: 3387&lt;br /&gt;
* 2015: 3384&lt;br /&gt;
* 2016: 3382&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2017: 3306&lt;br /&gt;
* 2018: 3254&lt;br /&gt;
* 2019: 5498 *&lt;br /&gt;
* 2020: 5450&lt;br /&gt;
* 2021: 5437&lt;br /&gt;
* 2022: 5447&lt;br /&gt;
* 2023: 5420&lt;br /&gt;
* 2024: 5342&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik – Werte vom 31. Dezember&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;* Neubildung am 1. Januar 2019&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
{{Veraltet|seit=2011}}&lt;br /&gt;
39 % der Einwohner sind evangelisch, 2 % katholisch (Stand: 2011).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:160665013086,BEK_1_1_5,m,table Zensusdatenbank]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 62,8 %&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 25.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1=13.7|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 21.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2=26.3|PARTEI3        = FW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 17.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3=14.2|PARTEI4        = Sonst.&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 35.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4=31.9|PARTEI5        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5=8.1|PARTEI6        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6=5.8|ANMERKUNG1=AfD - Bürgerallianz für Wasungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl 2024]] mit einer Wahlbeteiligung von 62,8 % führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=066&amp;amp;gemnr=66086&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=x&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-1&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart= |titel=Wahlen in Thüringen |abruf=2024-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;width:300px; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCD3EE&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Alternative für Deutschland|AfD]] - Bürgerallianz für Wasungen || 25,7 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]|| 21,8 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Freie Wähler Wasungen || 17,4 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Zukunft Metzels || 9,6 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Wählergem. Hümpfershausen || 7,8 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Wählergruppe Oepfershausen || 5,3 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freunde des Sports&lt;br /&gt;
|4,6 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SV Fortuna Unterkatz&lt;br /&gt;
|4,6 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
|3,1 %&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der seit 2016 amtierende Bürgermeister Thomas Kästner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=066&amp;amp;gemnr=66086&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-3&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart=&amp;amp;w_datum=05.06.2016 |titel=Wahlen in Thüringen |abruf=2024-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde bei der Bürgermeisterwahl 2022 mit 97,0 % im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=066&amp;amp;gemnr=66086&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-4&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart=&amp;amp;w_datum=12.06.2022 |titel=Wahlen in Thüringen |abruf=2024-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau eine silberne Burg mit offenem Tor und zwei Krüppeltürmen; zwischen ihnen schwebend ein goldener Schild, darin eine schwarze Henne auf einem Dreiberg.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaft ===&lt;br /&gt;
Mit [[Ostheim vor der Rhön]], [[Landkreis Rhön-Grabfeld]], [[Bayern]] besteht seit 1990 eine Städtepartnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Maienluft.jpg|mini|hochkant|[[Burgruine Maienluft]]]]&lt;br /&gt;
Als Wahrzeichen der Stadt gilt die [[Burgruine Maienluft]], die inzwischen eine Gaststätte beherbergt und deren [[Bergfried]] eine Aussicht auf das Werratal und die nahegelegene Vorder[[rhön]] bietet. Von der Burg sind noch Reste der Mauern und der Kapelle erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine Altstadt ist durch eine Vielzahl von Fachwerkbauten gekennzeichnet. Um den Marktplatz gruppieren sich Fachwerkhäuser aus dem 16. bis 20. Jahrhundert sowie das von 1532 bis 1534 errichtete [[Rathaus (Wasungen)|Rathaus]], ein dreigeschossiger Fachwerkbau mit asymmetrischem Erker, ferner die noch in spätgotischen Formen 1584 erbaute [[St. Trinitatis (Wasungen)|Stadtkirche St. Trinitatis]], der Judenturm und die Pfaffenburg aus dem Jahr 1387.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ACE-Lenkrad.&amp;#039;&amp;#039; Heft 9, 2010, {{ISSN|0943-3945}}, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1299 entstand am linken Werraufer ein [[Wilhelmiten]]kloster, welches im Bauernkrieg 1525 zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forstbotanischer Garten Wasungen ===&lt;br /&gt;
Seit 1974 besteht der Forstbotanische Garten Wasungen, ein [[Arboretum]] mit integriertem Naturlehrpfad am wärmebegünstigten Südosthang der Hümburg. Auf insgesamt 5 Hektar Fläche werden rund 162 Gehölzgattungen mit 1700 Arten und Formen aus den [[Florenreich]]en Europas, Nordamerikas und Ostasiens präsentiert. Koniferen und Rhododendren bilden aufgrund der Standortverhältnisse einen Großteil des Bestandes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wasungen.de/kultur-und-tourismus/natur-erleben/forstbotanischer-garten-wasungen |titel=Stadt Wasungen: Forstbotanischer Garten Wasungen |werk=wasungen.de |abruf=2026-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasunger Karneval ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Narrenburg Wasungen.jpg|mini|Karnevals-Zentrum „Narrenburg“]]&lt;br /&gt;
Bekannt ist Wasungen vor allem für den Wasunger Karneval. In einer Stadtrechnung von 1524 wird dieser erstmals urkundlich erwähnt. Somit blickt Wasungen auf eine der ältesten Traditionen bundesweit zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/articleDM5WQ-ld.32929 |titel=Die Wasunger «hons en Bluet» |werk=NZZ.de |datum=2006-02-25 |sprache=de |abruf=2023-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Karneval: Närrisches Treiben zwischen Ostsee und Erzgebirge |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2002-02-07 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/reise/europa/karneval-naerrisches-treiben-zwischen-ostsee-und-erzgebirge-a-180731.html |Abruf=2023-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große historische Festumzug mit ca. 2000 Mitwirkenden und rund 100 kreativen Umzugsbildern findet jedes Jahr unter einem anderen mundartlichen Motto statt – traditionell am Samstag vor Rosenmontag. „Woesinge Ahoi!“ ist der [[Narrenruf|Karnevalsschlachtruf]] der Wasunger. Angeführt wird der Wasunger Umzug vom „Prinz Karneval“ und seinem närrischen Gefolge. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Stadt des Volkskarnevals&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Diese Tradition des „Volkskarnevals“ konnte sich Wasungen bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sagenhaften „Wasunger Streiche“ (so genannte „Woesinger“) stellen die Wasunger in eine Reihe mit den [[Schildbürger]]n, obwohl sich die Wasunger Streiche bei allen Gemeinsamkeiten in ihrer typischen Art deutlich unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Damenstift Wasungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasungen-Damenstift.jpg|mini|Damenstift Wasungen]]&lt;br /&gt;
Da [[Bernhard Marschalk von Ostheim]] aus seiner 1559 geschlossenen Ehe mit Christine Brigitte von [[Buchenau (Adelsgeschlecht, Eiterfeld)|Buchenau]] keine Kinder hinterließ, entschied er sich, sein Erbe in zahlreiche Stiftungen, u.&amp;amp;nbsp;a. für Arme, Pfarren, Schulen, Familienangehörige und unversorgte Adlige, einfließen zu lassen. Hervorzuheben sind etwa das Walldorfer Hospital oder das dortige Almosenlegat. 1596 ließ er den ererbten Marschalkschen Adelshof in Wasungen, bis dato ein Wehr- und [[Wohnturm]] mit [[Kemenate]] und Garten an der Stadtmauer, als repräsentativen Fachwerkbau im [[Renaissance]]stil neu errichten. Mit einem Stiftungskapital von 8.000 Gulden ausgestattet, sollte das Stift anfänglich vier ledige und bedürftige Töchter adliger Familien beherbergen und versorgen. 1601 zog Anna Maria [[Trott zu Solz (Adelsgeschlecht)|Trott]] als erste Stiftsdame ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasunger Damenstift stellte vermutlich die früheste beständige Gründung eines freiweltlichen evangelischen Frauenstiftes in Deutschland dar, das nicht aus einem ehemaligen mittelalterlichen Stift oder Kloster in der Reformationszeit hervorgegangen war. Nach sehr lange andauernden Versorgungsproblemen der Stiftsinsassen erfolgte eine merkliche Verbesserung erst durch verschiedene private und landesherrliche Zustiftungen ab dem 18. Jahrhundert, namentlich etwa durch die Herzogin [[Louise Eleonore zu Hohenlohe-Langenburg|Louise Eleonore von Sachsen-Meiningen]] anlässlich des Reformationsjubiläums im Jahr 1817. Fortan führte das Stift den Namen &amp;#039;&amp;#039;Herzoglich-Sächsisches Louisen-, Freiherrlich Marschalk’sches Damenstift Wasungen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert bestand der Wasunger Konvent aus 13 regulären, privaten und Anwartschaftsstellen für adlige, aber auch für bürgerliche Stiftsdamen. Nur fünf davon bewohnten aber eine Wohnung im Stiftshaus. Die verbleibenden Konventualinnen bezogen lediglich eine [[Präbende]] und durften den Stiftsorden tragen. Da weitere Zustiftungen nach der Jahrhundertwende ausblieben und so eine zeitgemäße Anpassung der Präbenden an die veränderten allgemeinen Währungs- und Preisverhältnisse nicht gewährleistet werden konnte, wurden nach und nach die verschiedenen Stellen nicht mehr besetzt. Das Stift löste sich mit dem Tod der letzten Stiftsbewohnerin und [[Propst|Pröpstin]] Emilie Karoline Ida von [[Stein-Liebenstein zu Barchfeld|Stein]] im Jahr 1931 auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute beherbergt das ehemalige Stiftshaus das Wasunger Stadtmuseum und -archiv, die Tourist-Information sowie das Thüringer Karnevalsmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lange SachsenThüringenAnhalt Heft45 3.jpg|mini|Bahnhof Wasungen um 1860]]&lt;br /&gt;
Wasungen liegt an der [[Werrabahn]], die [[Eisenach]] mit [[Eisfeld]] und [[Sonneberg]] verbindet. Die [[Süd-Thüringen-Bahn]] bedient die Strecke im Stundentakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten durch den Ort führt die [[Bundesstraße 19]]. Dies beeinträchtigt die historischen Häuser an der Hauptstraße. Im Raumordnungsverfahren wurde eine Tunnelvariante als Ortsumgehung festgelegt. Die Ortsumfahrung Wasungen der B 19 befindet sich im [[Bundesverkehrswegeplan]] 2035 in der Kategorie „Dringlicher Bedarf mit Planungsrecht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Am Ortsausgang an der B 19 in Richtung Meiningen ist nach der Wende ein kleines Industrie- und Gewerbegebiet entstanden. Die beiden bedeutendsten Unternehmen der Stadt befinden sich jedoch an der Aluminiumstraße am Ortsausgang Richtung [[Fulda]], die [[PREFA Aluminiumprodukte|PREFA Aluminiumprodukte GmbH]] und die TUBEX Wasungen GmbH (TUBEX-Gruppe) mit 180 Mitarbeitern. Beide Unternehmen gehören zur CAG Holding, die ihren Stammsitz in Österreich hat. Sie gehen auf den ehemaligen VEB Metallwerk Wasungen aus DDR-Zeiten zurück, der zum [[VEB Kosmetik-Kombinat Berlin]] gehörte und damals beinahe den gesamten Bedarf an Aluminiumtuben abdeckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Sicherheit und Brandschutz ===&lt;br /&gt;
Im Wasunger Rathaus ist der Sitz eines [[Kontaktbereichsbeamter|Kontaktbereichsbeamten]] der [[Thüringer Polizei]], welcher der [[Polizeiinspektion]] Schmalkalden-Meiningen direkt unterstellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brandschutz in Wasungen und seinem Ortsteilen [[Hümpfershausen]], [[Metzels]], [[Oepfershausen]], [[Unterkatz]] und [[Wahns]] wird durch die [[Freiwillige Feuerwehr]] Wasungen sichergestellt. Die Feuerwehr Wasungen und die Wehren der einzelnen Ortsteile arbeiten eng zusammen. Die Wache Wasungen ist zudem eine Feuerwehr mit überörtlichen Aufgaben im [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]], welche im Gefahrenabwehrkonzept des Landkreises mit Technik und Mitteln bereitsteht. Im Ortsteil Wahns befindet sich zudem seit Januar 2021 die Rettungswache, welche vorher in [[Rippershausen]] beherbergt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Wasungen verfügt über eine Staatliche Regelschule und eine Kindertagesstätte des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1917: [[Paul von Hindenburg als Ehrenbürger|Paul von Hindenburg]] (1847–1934), Generalfeldmarschall&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinsam mit 82 anderen Thüringer Städten anlässlich seines 70. Geburtstages am 2. Oktober 1917, vgl. &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche&amp;#039;&amp;#039; 1917 [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00247618/SDH_19376538_1917_Der_Deutsche_1029.tif Nr. 231].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Günther Wölfing]] (1940–2019), Historiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--chronologisch nach Geburtsjahr aufgelistet--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Melchior Vulpius]] (1570–1615), Kantor und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Johann Valentin Meder]] (1649–1719), Komponist und Organist&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Liebknecht]] (1679–1749), Professor der Theologie und Mathematik in [[Gießen]]&lt;br /&gt;
* [[Nicolaus Ephraim Bach]] (1690–1760), Organist&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Glaser (Mediziner)|Johann Friedrich Glaser]] (1707–1789), Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Friedrich Hermann Reinwald]] (1737–1815), Bibliothekar und Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Christian Müller]] (1752–1831), Musikschriftsteller, Kantor und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Cotta]] (1763–1844), [[Forstwissenschaft]]ler, geboren im Forsthaus [[Zillbach (Schwallungen)|Kleine Zillbach]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Wilhelm Hoßfeld]] (1768–1837), Forstmathematiker, geboren in Oepfershausen&lt;br /&gt;
* [[Johann Valentin Blaufuß]] (1769–1850), Feldvermesser und Kartograph&lt;br /&gt;
* [[Tuiskon Ziller]] (1817–1882), Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Ernst Johann Schaller]] (1841–1887), Maler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Karl Schaller]] (1846–1922), Jurist, Landrat, Oberbürgermeister von Meiningen und Staatsminister&lt;br /&gt;
* [[Hans Krech (Sprechwissenschaftler)|Hans Krech]] (1914–1961), Professor für Angewandte Phonetik und Sprachheilpädagogik und Sprachwissenschaft an der Universität Halle&lt;br /&gt;
* [[Günther Wölfing]] (1940–2019), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Linde Bischof]] (* 1945), Malerin und Grafikerin&lt;br /&gt;
* [[Roman Seyfarth]] (* 1963), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Steuerlein|Johann Steurlein]] (1546–1613), Komponist, Dichter, Stadtschultheiß in Meiningen, war 20 Jahre in Wasungen tätig&lt;br /&gt;
* [[Bruno Leipold]] (1879–1948), [[Kantor]] und [[Komponist]], war 12 Jahre in Wasungen tätig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Henneberger Land]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Wasingen |Band=9 |Seite=102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wasungen.de/ Website von Wasungen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Wasungen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schmalkalden-Meiningen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4064835-7|LCCN=n80158601|VIAF=140722914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasungen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Werra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1308]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maimaid</name></author>
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