<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wassili_Luckhardt</id>
	<title>Wassili Luckhardt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wassili_Luckhardt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wassili_Luckhardt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T15:38:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wassili_Luckhardt&amp;diff=568947&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derendinger am 26. März 2026 um 11:34 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wassili_Luckhardt&amp;diff=568947&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-26T11:34:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Universitätsinstitut Königin-Luise-Str 12-16.jpg|mini|hochkant=1.3|Institut für Pflanzenphysiologie und Mikrobiologie der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassili Luckhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Juli]] [[1889]] in [[Berlin]] als &amp;#039;&amp;#039;Wassili Johann Friedrich Luckhardt&amp;#039;&amp;#039;; † [[2. Dezember]] [[1972]] ebenda) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule in Berlin]] und Dresden. Luckhardt arbeitete zeitlebens eng mit seinem Bruder [[Hans Luckhardt|Hans]] zusammen. Beide waren Mitglieder der &amp;#039;&amp;#039;[[Novembergruppe]]&amp;#039;&amp;#039;, des &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeitsrat für Kunst|Arbeitsrates für Kunst]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Gläserne Kette|Gläsernen Kette]]&amp;#039;&amp;#039; und, ab 1926, der Vereinigung fortschrittlicher Architekten &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Brüder teilten sich ein Büro mit dem Architekten [[Alfons Anker]] (1872–1958).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Photo - Berlin - Lindenallee 22 - Villa Buchthal - 1922.jpg|mini|Das 1922 von Wassili und [[Hans Luckhardt]] sowie [[Franz Hoffmann (Architekt, 1884)|Franz Hoffmann]] entworfene [[Expressionismus (Architektur)|expressionistische]] [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Westend#Haus Buchthal|Haus Buchthal]] in [[Berlin-Westend]], später von [[Ernst L. Freud]] im Stil der [[Neues Bauen|Neuen Sachlichkeit]] umgebaut.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus-der-Buergerschaft-01.jpg|mini|Haus der Bremer Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schischin1905-Luckhardt.jpg|mini|hochkant|Das Grab der Luckhardt-Brüder auf dem Luisenstädtischen Friedhof in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Versuchssiedlung Schorlemerallee Berlin Luckhardt-Anker IMG 5587.JPG|mini|Versuchssiedlung Schorlemerallee Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Schorlemerallee 19 (Dahl) Hans und Wassili Luckhardt Alfons Anker.jpg|mini|hochkant=0.5|Gedenktafel, Schorlemerallee 19, in [[Berlin-Dahlem]]]]&lt;br /&gt;
Luckhardt wurde in Berlin als Sohn des aus [[Kassel]] stammenden Fabrikbesitzers Johannes Luckhardt (1842–1909) und dessen Ehefrau Helene Gertrud Therese Marie geb. Scholz (1862–1945), Tochter des Oberamtsmanns Theodor Scholz in [[Klentsch]] Kreis Frankenstein, geboren und evangelisch getauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1907 bis 1914 studierte Wassili Luckhardt an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]] sowie an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]]. Mit seinem Bruder Hans hatte er von 1921 bis 1954 ein eigenes Architekturbüro. In den Jahren 1924 bis 1934 arbeiteten die Brüder mit dem jüdischen Architekten [[Alfons Anker]] in einem Architekturbüro mit dem Namen „Brüder Luckhardt und Alfons Anker“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren gehörten die Brüder Luckhardt zu den aufstrebenden jungen Architekten in Berlin. Ursprünglich dem [[Expressionismus]] zugewandt, sind ihre Bauten typische Beispiele des [[Neues Bauen|Neuen Bauens]] mit Skeletten aus Stahl oder Stahlbeton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] versuchten die Brüder Luckhardt anfänglich, sich mit den neuen Machthabern zu arrangieren und traten zum 1. Mai 1933 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 2.637.660).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26540506&amp;lt;/ref&amp;gt; Es stellte sich aber schnell heraus, dass die offizielle Staatslinie nach einer anderen [[Architektursprache]] verlangte. Sie erhielten Berufsverbot und konnten in dieser Zeit nur drei Einfamilienhäuser bauen, die sich im Äußeren der vorgegebenen Erscheinung unterordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] versuchten sie an die Vorkriegszeit anzuknüpfen. Nach dem Tod seines Bruders Hans im Jahr 1954 führte Wassili Luckhardt das Büro allein weiter. 1955 wurde er Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] und war bis 1959 der stellvertretende Direktor der Abteilung Baukunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1959 gewonnene Wettbewerb für das Haus der [[Bremische Bürgerschaft|Bremischen Bürgerschaft]] wurde erst nach langen Diskussionen und mehrfacher Überarbeitung 1966 realisiert. 1960 war er einer von drei geladenen Architekten für den Wettbewerb zur Umgestaltung des Berliner Reichstagsgebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassili Luckhardt heiratete am 22. Juli 1959 in München die Mosaikkünstlerin, Malerin und Illustratorin Hedja (Hedwig Auguste) Luckhardt-Freese geb. von Oehmcke (1905–1988), welche zuvor mit dem Architekten [[Hans Freese (Architekt)|Hans Freese]] verheiratet war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museum-der-1000-orte.de/kuenstler/kuenstler/luckhardt-freese-hedja Hedja Luckhardt-Freese (*1905)], auf Museum der 1000 Orte&amp;lt;/ref&amp;gt; Wassili und Hans Luckhardt ruhen auf dem [[Luisenstädtischer Friedhof|Luisenstädtischen Friedhof]] in Berlin, in einem übernommenen Grab von 1905 (Grabstätte Schischin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
* 1958 Kunstpreis der Stadt Berlin&lt;br /&gt;
* 1962 Ehrendoktorwürde der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Bauten (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1922–1923: Haus Buchthal in [[Berlin-Westend]] (1928 umgebaut von [[Ernst L. Freud]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096320|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildungen in: H. de Fries (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Moderne Villen und Landhäuser&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, Berlin: Wasmuth 1925, S. 80–84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot; name=&amp;quot;Arch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925–1930: Reihenhäuser an der Schorlemerallee (Versuchssiedlung) in [[Berlin-Dahlem]] (teilweise verändert)&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075423|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075424|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075425|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Abb. in: [[Walter Müller-Wulckow]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Baukunst der Gegenwart. Wohnbauten und Siedlungen&amp;#039;&amp;#039;. Königstein i.T., Langewiesche 1929, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Geschäftshaus Tauentzienstraße, Stadtküche Kraft, Berlin (im Krieg zerstört)&lt;br /&gt;
* 1926: Umbau [[Maison de France|Haus Scharlachberg]] in [[Berlin-Charlottenburg]], Kurfürstendamm 211&lt;br /&gt;
* 1927: Chrysler-Haus in Berlin-Charlottenburg, Kurfürstendamm 40/41 (1961 abgerissen)&lt;br /&gt;
* 1926–1927: Geschäftshaus Hirsch in Berlin&lt;br /&gt;
* 1928–1929: Telschow-Haus in Berlin-Tiergarten (im Krieg zerstört)&lt;br /&gt;
* 1929: Landhaus Kluge ([[Luckhardt-Villa]]) in Berlin-Charlottenburg&lt;br /&gt;
* 1919–1932: Wohnhäuser [[Stößensee#Rupenhorn|Am Rupenhorn]] in Berlin-Westend&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/denkmalpflege_vor_ort/de/luckhardt/ |wayback=20060828155100 |text=Infoseite des Senatsverwaltung für Stadtentwicklung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096081|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09096082|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: Landhaus Bibersteig in [[Berlin-Schmargendorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09070271|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1951: Berliner Pavillon auf der Constructa 1951 in Hannover (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1952–1955: Wohnhochhaus am [[Kottbusser Tor]] in [[Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
* 1957: Wohnbau für die [[Interbau]] (Objekt 9) in Berlin-Tiergarten, Klopstockstraße&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09050387|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1957: Eigenes Wohnhaus in Berlin-Dahlem, Fabeckstraße&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075328|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953–1957: Landesversorgungsamt Bayern in München-[[Maxvorstadt]] (1989 abgerissen)&lt;br /&gt;
* 1954–1956: Wohnhauskomplex Kottbusser Straße in Berlin-Kreuzberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09031094|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959–1966: Haus der [[Bremische Bürgerschaft|Bremer Bürgerschaft]] in Bremen&lt;br /&gt;
* 1963–1967: Veterinärmedizinisches Institut der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]] in Berlin-Dahlem, Koserstraße&lt;br /&gt;
* 1962–1970: Pflanzenphysiologisches Institut der FU Berlin in Berlin-Dahlem&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09075365|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Projekte (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1920: Wettbewerb [[Deutsches Hygiene-Museum]] Dresden&lt;br /&gt;
* 1922: Wettbewerb Hochhaus am Bahnhof Friedrichstraße, Berlin&lt;br /&gt;
* 1929: Wettbewerb Neugestaltung des [[Alexanderplatz]]&lt;br /&gt;
* 1930: Turmhausprojekt am [[Potsdamer Platz]]&lt;br /&gt;
* 1933: Medizinische Hochschule Preßburg&lt;br /&gt;
* 1948: Wettbewerb „Rund um den Zoo“&lt;br /&gt;
* 1960: Wettbewerb für die Umgestaltung des [[Reichstagsgebäude]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Luckhardt, Wassili Luckhardt, Alfons Anker u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Zur Neuen Wohnform.&amp;#039;&amp;#039; (= Der wirtschaftliche Baubetrieb. III). Bauwelt-Verlag, Berlin 1930. (Architekten BDA Luckhardt und Anker, Berlin-Dahlem. Konstruktion: Dipl.-Ing. Müller in Fa.Ph.Holzmann AG)&lt;br /&gt;
* Dagmar Nowitzki: &amp;#039;&amp;#039;Hans und Wassili Luckhardt: Das architektonische Werk&amp;#039;&amp;#039;. München 1992, ISBN 3-89235-042-6.&lt;br /&gt;
* Udo Kultermann: &amp;#039;&amp;#039;Wassili und Hans Luckhardt&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen 1958.&lt;br /&gt;
* Brüder Luckhardt, Alfons Anker: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Architekten der Moderne, Ausstellungskatalog Akademie der Künste Berlin.&amp;#039;&amp;#039; (= Schriftenreihe der Akademie der Künste. Band 21). Berlin 1990.&lt;br /&gt;
* Barbara Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus der Bürgerschaft in Bremen. Der Parlamentsbau von Wassili Luckhardt.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1995.&lt;br /&gt;
* Baumonographische Behandlung vom Landesversorgungsamt in München in: {{Literatur |Autor=Roman Hillmann |Titel=Die Erste Nachkriegsmoderne. Ästhetik und Wahrnehmung der westdeutschen Architektur 1945–1963, |Ort=Petersberg |Datum=2011 |Seiten=183–202}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|280|282|Luckhardt, Wassili|Günther Kühne|118729357}} (nur genealogische Angaben, der eigentliche Artikeltext findet sich in der Online-NDB unter [https://www.deutsche-biographie.de/pnd118729349.html &amp;#039;&amp;#039;Luckhardt, Johannes&amp;#039;&amp;#039;])&lt;br /&gt;
* Gisela Moeller: &amp;#039;&amp;#039;Die Brüder Hans und Wassili Luckhardt in Berlin Dahlem.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsbibliothek, Freie Universität Berlin, Berlin 2021. Ausstellungsführer der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin; Nr. 62. ISBN 978-3-96110-364-5.&lt;br /&gt;
* Carsten Krohn, Michele Stavagna: Hans und Wassili Luckhardt. Bauten und Projekte, Birkhäuser Verlag GmbH, Basel 2024, ISBN 978-3-0356-2720-6&lt;br /&gt;
* Carsten Krohn, Michele Stavagna: Hans and Wassili Luckhardt. Buildings and Projects, Birkhäuser Verlag GmbH, Basel 2024, ISBN 978-3-0356-2721-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118729357}}&lt;br /&gt;
* {{archINFORM|arch|500}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/40722 Luckhardt-und-Anker-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm&amp;quot; name=&amp;quot;Arch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Haus wurde 1922–1923 für den Kaufmann und Kunstsammler Eugen Buchthal und seine Frau Thea von Hans und Wassili Luckhardt und [[Franz Hoffmann (Architekt, 1884)|Franz Hoffmann]] im expressionistischen Stil errichtet und bereits 1928 von [[Ernst L. Freud]] im Stil der neuen Sachlichkeit umgebaut. Nach der „Machtübernahme“ der Nationalsozialisten musste die Familie Buchthal das Haus und ihre Kunstsammlung verkaufen und emigrierte 1938 nach England. Ein weiterer Umbau erfolgte 1956 durch den Architekten Werner Seyffert. Von 1958 bis 2013 bewohnte [[Dietrich Fischer-Dieskau]] das Haus mit seiner Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 bis 2016 erfolgte ein weiterer Umbau durch die Architektin Ursula Seeba-Hannan, bei dem die Vergangenheit des Hauses entdeckt wird. In Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz wurde das Haus unter Einbeziehung der durchlaufenen Bauepochen behutsam saniert. Der Umbau wurde 2016 im [[Architekturforum Aedes]] durch eine Ausstellung gewürdigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118729357|LCCN=n91114842|VIAF=8182592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Luckhardt, Wassili}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Luckhardt, Wassili&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juli 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Dezember 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derendinger</name></author>
	</entry>
</feed>