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	<title>Wassil Lewski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BASA-600K-1-1865-15-Vasil Levski-retouched.jpeg|mini|&amp;#039;&amp;#039;„Falls ich gewinne, gewinne ich für ein ganzes Volk – falls ich verliere, verliere ich nur mich.“&amp;#039;&amp;#039; – Wassil Lewski&lt;br /&gt;
[[Datei:Vasil Levski signature.svg|rahmenlos|rechts|klasse=skin-invert-image|Die Unterschrift von Lewski]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassil Lewski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vasil Levski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasil Lewski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, {{bgS|Васил Левски}}, altbulgarisch {{lang|bg|Василъ Львскій}}, „der Löwengleiche“; *&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|18|7|1840|Link=1}}&amp;lt;ref&amp;gt;Bislang wurde 1837 als Geburtsdatum angenommen, jüngste Forschung verweist aber auf 1840: {{Literatur |Titel={{lang|bg|Документални свидетелства за годината на раждане на Васил Левски}} |Sammelwerk={{lang|bg|История}} |Band=29 |Nummer=1 |Datum=2021 |Seiten=8–27 |ISSN=0861-3710 |Online=[https://azbuki.bg/wp-content/uploads/2021/02/History_1_21_Grigor-Boikov-Plamen-Mitev.pdf Online] |Abruf=2021-03-11 |Sprache=bg}} Deutschsprachige Zusammenfassung: {{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/2000124836639/kann-man-die-biografie-eines-nationalhelden-aendern |titel=Kann man die Biografie eines Nationalhelden ändern? |abruf=2021-03-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Karlowo]]; † {{JULGREGDATUM|18|2|1873|Link=1}} in [[Sofia]]), geboren &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasil Iwanow Kuntschew&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bulgarisch {{lang|bg|Васил Иванов Кунчев}}), bekannt auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diakon Ignatij&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bulgarisch {{lang|bg|Дякон Игнатий}}) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Apostel der Freiheit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bulgarisch {{lang|bg|Апостола на Свободата}}), war orthodoxer Mönch und ein führender [[Revolutionär]] und Ideologe der [[Geschichte Bulgariens#Nationale Wiedergeburt|bulgarischen Freiheitsbewegung]], die am Ende eines „500 Jahre andauernden Jochs“ durch türkische Fremdherrschaft hauptsächlich in der orthodoxen Kirche zum Tragen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lewski war aktiv in der Zeit der [[Bulgarische Wiedergeburt|nationalen Wiedergeburt]], die nach dem [[Krimkrieg]] (zehnter [[Russisch-Türkische Kriege|Russisch-Türkischer Krieg]] 1853–1856, mit Franzosen und Briten auf Seite der Osmanen) Fahrt aufnahm, aber erst nach türkischer Niederlage im [[Russisch-Osmanischer Krieg (1877–1878)|Russisch-Osmanischen Krieg]] 1878 zur Teil-Herauslösung aus dem Osmanischen Reich führte, durch Gründung des [[Fürstentum Bulgarien|Fürstentums Bulgarien]]. Lewski als Begründer der [[Innere Revolutionäre Organisation|Inneren Revolutionären Organisation]] (IRO) und des [[Bulgarisches Revolutionäres Zentralkomitee|Bulgarischen Revolutionären Zentralkomitees]] (BRZK) war Anfang 1873 nach misslungenem Befreiungsversuch gehenkt worden und gilt seither als Nationalheld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen ==&lt;br /&gt;
Wasil Lewski ist weder unter seinem offiziellen Namen noch unter seinem geistlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Diakon]] Ignatij&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Er selbst unterschrieb Dokumente als &amp;#039;&amp;#039;Diakon Lewskij&amp;#039;&amp;#039;, seine Mitstreiter nannten ihn &amp;#039;&amp;#039;Wasil Djakona&amp;#039;&amp;#039; oder nur &amp;#039;&amp;#039;Diakon&amp;#039;&amp;#039; manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;Djakontscheto&amp;#039;&amp;#039; (das Diakönchen). Er hatte auch einige [[Türkische Sprache|türkische]] [[Pseudonym]]e wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Aslan Derwischooglu Kirdschal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Efendi Aslan Derwischooglu&amp;#039;&amp;#039; sowie weitere bulgarische wie &amp;#039;&amp;#039;Der Hauptbuchhändler&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Troptscho&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dragojtscho&amp;#039;&amp;#039; usw. einschließlich eines armenischen Pseudonyms – &amp;#039;&amp;#039;Ovanes&amp;#039;&amp;#039;. Nach seinem Tod, besonders seit den 1880er bzw. 1890er Jahren, begann man, ihn den &amp;#039;&amp;#039;Apostel der Freiheit&amp;#039;&amp;#039; zu nennen oder nur den &amp;#039;&amp;#039;Apostel&amp;#039;&amp;#039;, was auf [[Iwan Wazow]] zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Lewski kam am 18. Juli 1840 in Karlowo zur Welt. Seine Mutter war Gina Wassilewa Karaiwanowa, sein Vater Iwan Kuntschew Iwanow. Er besuchte die Schule in Karlowo. Im Jahre 1851 starb sein Vater und hinterließ drei Söhne. 1855 wurde Lewski als [[Novize]] zu seinem Onkel mütterlicherseits, [[Archimandrit]] Hadschi Wasilij, einem Wandermönch aus dem [[Kloster Hilandar]], geschickt. In den nächsten Jahren ging er zwei Jahre in Karlowo und [[Stara Sagora]] in die [[Klosterschule]] und durchlief einen einjährigen Priesterlehrgang. Am 7. Dezember 1858 wurde er Mönch und nahm den Namen Ignatij an. Im Jahre 1859 wurde er [[Archidiakon (Orthodoxie)|Archidiakon]]. 1861 schloss sich Lewski unter dem Einfluss von [[Georgi Sawa Rakowski]] dem revolutionären Befreiungskampf gegen die osmanische Herrschaft in Bulgarien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lewski der Revolutionär ===&lt;br /&gt;
1862 reiste Lewski nach [[Belgrad]], wo er in [[Georgi Rakowski|Rakowskis]] [[Erste Bulgarische Legion]] eintrat. Rakowski war der Erste, der die Idee der politischen Befreiung aus dem Volke heraus an die bulgarischen Emigranten und das Volk in Bulgarien herantrug. Als am 3. Juli 1862 in Belgrad Kämpfe zwischen den Serben und der osmanischen Garnison in der Festung [[Kalemegdan]] ausbrachen, griff die Legion auf der Seite der Serben ein. Als jedoch kein Krieg ausbrach, sah sich die serbische Regierung auf türkischen Druck gezwungen, die Legion aufzulösen. Dennoch war sie die erste Möglichkeit, in der junge bulgarische Freiheitskämpfer Kampferfahrung und Ideen sammelten, Netzwerke gründeten, die ihnen später im Kampf von Nutzen waren. Wegen seiner Geschicklichkeit und seines Muts in den Kämpfen bei Kalemegdan erhielt Kuntschew den Beinamen Lewski, dt. der Löwenhafte (aus dem bulgarischen Wort für Löwe – Лъв/Law). Nach der Auflösung der Legion schloss er sich zunächst dem aufständischen Trupp ([[Tscheta]]) von [[Iljo Wojwoda]] an. Im darauffolgenden Jahr zog er, wie andere Mitglieder der Legion, nach [[Plowdiw]] (osmanisch &amp;#039;&amp;#039;Filibe&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Schuljahr 1863–1864 schrieb sich Lewski an der [[Humanistisches Gymnasium Kyrill und Method Plowdiw|Plowdiwer Klassenschule]] als &amp;#039;&amp;#039;Diakon Ignatij&amp;#039;&amp;#039; ein. Mitschülern waren unter anderem [[Iwan Geschow]] und [[Sachari Stojanow]]. [[Joakim Gruew]] war sein Lehrer.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.: [[Samuil Schiwatschew]], Saschka Aleksandrowa: &amp;#039;&amp;#039;Das Erste Gymnasium in Bulgarien (1868-2019)&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift anlässlich des 170-jährigen Bestehens des [[Humanistisches Gymnasium Kyrill und Method Plowdiw|Gymnasiums Kyrill und Method]] (aus dem Bulg. Първата гимназия на България), Plowdiw, S. 11, {{Internetquelle |url=http://ghp-pld.com/%d0%b3%d0%be%d0%b4%d0%b8%d1%88%d0%bd%d0%b8%d0%bd%d0%b8/170-%d0%b3%d0%be%d0%b4%d0%b8%d1%88%d0%bd%d0%b8%d0%bd%d0%b0/ |titel=Online Version |hrsg=Offizielle Webseite der Schule |sprache=bg |abruf=2021-03-01}}; [[Iwan Geschow]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Kämpfe und Siege&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Bulg. &amp;#039;&amp;#039;Спомени из години на борби и победи&amp;#039;&amp;#039;), Verlag Синева, Sofia, 2008, ISBN 978-954-9983-74-6. S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 1864, am Ostersonntag, schnitt Lewski in Gegenwart seiner engsten Vertrauten seine langen Mönchshaare ab. Von diesem Moment an wurde er der weltliche &amp;#039;&amp;#039;Diakon der Freiheit&amp;#039;&amp;#039; Wassil Lewski. Sein Onkel, [[Archimandrit]] Wasilij, versuchte noch eine kirchliche Ermittlung gegen seinen Neffen einzuleiten, die ihm persönlich vom Erzbischof von [[Plowdiw]] bei Androhung von Strafe verboten wurde. 1865 bis 1866 war Lewski Lehrer an verschiedenen Schulen. Als Lehrer versuchte Lewski, die Menschen in bewaffneten patriotischen Gruppen für den kommenden Aufstand zu organisieren. 1866 lernte er [[Chadschi Dimitar]] und [[Stefan Karadscha]] kennen und traf erneut auf Rakowski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 trat Lewski der Zweiten Bulgarischen Legion Rakowskis in Belgrad bei. Nach ihrer Auflösung versuchte er, mit einer [[Tscheta]] (Freischar) nach Bulgarien zu kommen, um einen Aufstand zu entfachen, wurde aber in Serbien verhaftet und ins Gefängnis geworfen. Nach seiner Befreiung reiste er ins benachbarte Rumänien, wo er sich im April 1867 als Fahnenträger der Tscheta von [[Panajot Chitow]] anschloss. Chitow wurde zuvor von Rakowski zum „Obersten Bulgarischen Woiwoden“ (bulg. главен български войвода) erklärt. Damit unterstanden alle bulgarischen Tschetas der militärischen Führung von Chitow. Rakowski und Chitow zielten damit auf eine Koordination der militärischen Aktionen im Kampf gegen die osmanischen Herrscher. Nach dem überraschenden Tod Rakowskis am 28. April 1867 scheiterten die großen Pläne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Misserfolgen mit den Tschetas plante Lewski, für einen nationalen Befreiungskampf die zentrale Leitung der Aufstandsvorbereitung nach Bulgarien zu verlegen und ein Netz von revolutionären Komitees zu schaffen. Am 11. Dezember 1868 begann er seine erste Rundreise durch Bulgarien, die bis zum Februar 1869 dauerte. Ab Mai 1869 gelang es ihm in seiner zweiten Rundreise, revolutionäre Komitees im ganzen Land zu gründen. Zwischendurch kehrte er immer wieder nach Rumänien zurück und versuchte erfolglos, die Elite der bulgarischen Revolutionäre davon zu überzeugen, das revolutionäre Zentrum nach Bulgarien zu verlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1869 nahm Lewski an der Gründung des [[Bulgarisches Revolutionäres Zentralkomitee|Bulgarischen Revolutionären Zentralkomitees]] (BRZK) teil und wurde gemeinsam mit [[Ljuben Karawelow]] Vorsitzender des revolutionär-demokratischen Flügels. Danach widmete er sich weiter der Schaffung von revolutionären Komitees in Bulgarien. 1870 bestimmte er [[Lowetsch]] zum Zentrum der [[Innere Revolutionäre Organisation|IRO]] – der „Provisorischen Regierung in Bulgarien“. Zwei Jahre später gründete er im Kloster von [[Trojan (Bulgarien)|Trojan]] das erste Mönchskomitee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 erarbeitete er das Programm und ein vorläufiges Statut für das BRZK. 1872 initiierte und organisierte er die erste allgemeine Versammlung des BRZK in Bukarest. Als Bevollmächtigter des BRZK für die Komitees in Bulgarien begann er, die Innere Revolutionäre Organisation umzugestalten. Es wurden Kreiskomitees geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festnahme und Hinrichtung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulgaria-Vasil Levski-01.JPG|mini|Lewski-Denkmal in Karlowo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. September 1872 überfielen [[Dimitar Obschti]] und weitere führende Vertreter der Revolutionsbewegung in der Region [[Tetewen]], gegen den Willen Lewskis, einen [[Osmanisches Reich|osmanischen]] Postwagen am Gebirgspass [[Botewgradpass|Arabakonak]]. Der Postwagen beförderte die Steuereinnahmen der Region [[Botewgrad|Orchanie]] und Tetewen. Die Beute sollte der Revolutionsbewegung zugutekommen. Obwohl der Überfall erfolgreich war, bedeutete die anschließende Verhaftung der Teilnehmer einen schweren Rückschlag für die IRO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lewski und Karawelow wurden vom BRZK angewiesen, den Aufstand zu beginnen, aber er lehnte dies ab und beschloss, die Archive der IRO aus Lowetsch nach Rumänien in Sicherheit zu bringen. Am 1. Dezember reiste Wassil Lewski in Begleitung des Komiteekuriers Nikola Raschanow von [[Pasardschik]] nach Lowetsch. Am 12. Dezember schrieb Lewski seinen letzten Brief an die Mitglieder des Komitees in Lowetsch. Zwei Tage später wurde in Sofia eine Spezialkommission unter der Leitung von General Ali Saib Pascha gebildet und den verhafteten Mitgliedern der IRO und den Teilnehmern am Überfall der Prozess gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag trat Lewski seine Reise zurück nach Rumänien an. Nikoltscho Zwetkow begleitete ihn. Am Abend des 26. Dezembers erreichten beide die [[Karawanserei]] (die Raststätte) von Christo Zonew bei [[Kakrina]], in der Nähe von Lowetsch, und wollten am nächsten Tag über [[Sewliewo]] und [[Weliko Tarnowo]] den Weg nach [[Bukarest]] nehmen. Am Morgen des 27. Dezembers wurde der Han von der türkischen Polizei umstellt; Lewski versuchte zu flüchten und wurde dabei verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Levski`s monument1.jpg|mini|links|Denkmal am Ort der Hinrichtung von Wassil Lewski in [[Sofia]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Verhaftung sollte Lewski nach [[Konstantinopel]] gebracht werden, da der osmanische Sultan [[Abdülaziz]] sich für ihn interessierte. Er sollte mit der Bahn transportiert werden. Die Komitees in [[Stara Sagora]] und Tschirpan schmiedeten mit Hilfe des [[Eisenbahn]]ingenieurs [[Jiří Prošek]] (aus [[Böhmen]] stammend) einen Plan für die Befreiung Lewskis. Lewski wurde aber stattdessen nach Sofia gebracht. Der Prozess gegen ihn begann am 4. Januar und endete am 14. Januar mit einem Todesurteil. Am 22. Januar 1873 wurde das [[Todesstrafe|Todesurteil]] von Sultan Abdülaziz bestätigt. Wassil Lewski wurde am {{JULGREGDATUM|18|02|1873}} in der Nähe von Sofia [[Erhängen|gehenkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute liegt seine [[Richtstadt]] inmitten des bulgarischen Regierungsviertels im Zentrum von Sofia, wo später ein Denkmal zu seinen Ehren errichtet wurde. Das Denkmal wurde vom bulgarischen Staat mit dem [[Europäisches Kulturerbe-Siegel|Europäischen Kulturerbe-Siegel]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei archäologischen Ausgrabungen in der Kirche [[Sweta Petka Samardschijska|Sv. Petka Samardschijska]] im Zentrum von Sofia wurde 1956 ein Grab entdeckt. Seither wird diskutiert, ob es die Grabstätte Lewskis ist. Wissenschaftler bestreiten dies, jedoch legen die mündlichen Überlieferungen nahe, dass dies die Stelle war, wo sein Leichnam heimlich begraben wurde. 1986 beschloss die [[Bulgarische Akademie der Wissenschaften]] (BAN), dort eine Gedenktafel anzubringen, was jedoch bisher nicht erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Revolutionstheorie und -ideen ==&lt;br /&gt;
Ende der 1860er Jahre entwickelte Lewski seine Revolutionstheorie, in der er die bulgarische Befreiungsbewegung als einen bewaffneten Aufstand aller im Osmanischen Reich lebenden Bulgaren beschrieb. Der Aufstand sollte durch eine inner-bulgarische, zentrale revolutionäre Organisation vorbereitet, gesteuert und koordiniert werden. Wesentliche Bestandteile einer solchen Organisation sollten von äußeren Einflüssen unabhängige, lokale Revolutionskomitees in allen Gebieten Bulgariens werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bakalov&amp;quot;&amp;gt;Georgi Bakalov, Milen Kumanov: &amp;#039;&amp;#039;ХИТОВ, Панайот Иванов (1830–22.II.1918).&amp;#039;&amp;#039; Електронно издание &amp;quot;История на България&amp;quot; (in Bulgarian). Труд, Сирма, София 2003, ISBN 954-528-613-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;echo&amp;quot;&amp;gt;{{cite news |first=Ivan |last=Vatahov |url=http://www.sofiaecho.com/article/vassil-levski-bulgaria-s-only-son/id_6579/catid_30 |title=Vassil Levski&amp;amp;nbsp;– Bulgaria’s ‘only son’ |publisher=&amp;#039;&amp;#039;[[The Sofia Echo]]&amp;#039;&amp;#039; |date=2003-02-20 |accessdate=2008-10-24 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Theorie resultierte aus dem wiederholten Misslingen einer effektiven Umsetzung der Ideen von [[Georgi Rakowski|Rakowski]], wie etwa dem Einsatz von im Ausland organisierten bewaffneten Einheiten (чети, &amp;#039;&amp;#039;[[Tschetnik|Tscheti]]&amp;#039;&amp;#039;), um einen Volksaufstand zu provozieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brit&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.britannica.com/EBchecked/topic/338046/Vasil-Levski |titel=Vasil Levski |werk=Encyclopædia Britannica Online |datum=2008 |abruf=2008-10-24 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Jelavich, Barbara Jelavich: &amp;#039;&amp;#039;The Establishment of the Balkan National States, 1804–1920.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;A History of East Central Europe.&amp;#039;&amp;#039; 8. University of Washington Press, Seattle 1986, ISBN 0-295-96413-8, S. 136.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lewskis Idee einer gänzlich unabhängigen Revolution hatte allerdings keinen breiten Rückhalt in der Bevölkerung – tatsächlich war er der einzige prominente bulgarische Revolutionär, der sich dafür einsetzte. Stattdessen sahen viele Bulgaren eine Intervention der [[Großmacht|Großmächte]] als wesentlich realistischere Lösung an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;transition11&amp;quot;&amp;gt;Vesselin Dimitrov: &amp;#039;&amp;#039;Bulgaria: the uneven transition.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 2001, ISBN 0-415-26729-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lewski stellte sich das zukünftige Bulgarien als eine [[Demokratie|demokratische]] [[Republik]] vor,&amp;lt;ref name=&amp;quot;manova&amp;quot;&amp;gt;Manova, Zhelev, Mitev: {{Webarchiv |url=http://www.bnr.bg/RadioBulgaria/Emission_English/Theme_Profiles/Material/levski.htm |wayback=20070625025030 |text=&amp;#039;&amp;#039;The Apostle of Freedom&amp;amp;nbsp;– organizer and ideologist of the national liberation struggle.&amp;#039;&amp;#039;}} 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;muzey21&amp;quot;&amp;gt;Stoi︠a︡n Dzhevezov, Vasil Levski: &amp;#039;&amp;#039;Kŭshta-muzeĭ &amp;quot;Vasil Levski&amp;quot; – Karlovo [Sbornik] / Sŭstav. Stoi︠a︡n Dzhevezov.&amp;#039;&amp;#039; Sofii︠a︡ Slavina, Славина 1996, {{OCLC|181114302}}, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei er gelegentlich Bezüge zur &amp;#039;&amp;#039;[[Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte]]&amp;#039;&amp;#039; herstellte&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marcel Cornis-Pope]], [[John Neubauer]]: &amp;#039;&amp;#039;History of the literary cultures of East-Central Europe: junctures and disjunctures in the 19th and 20th centuries.&amp;#039;&amp;#039; Band II. J. Benjamins Pub., Amsterdam / Philadelphia 2004, ISBN 90-272-3452-3, S. 317.&amp;lt;/ref&amp;gt; und größtenteils die [[Liberalismus|liberalen]] Ideen der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] sowie zeitgenössischer [[Westliche Welt|westlicher Gesellschaften]] widerspiegelte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |first=Стефан |last=Чурешки |url=http://www.segabg.com/online/article.asp?issueid=2146&amp;amp;sectionid=5&amp;amp;id=0000901 |title=Идеите на Левски и модерността |language=bulgarisch |publisher=Сега |date=2006-02-17 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20110719053808/http://www.segabg.com/online/article.asp?issueid=2146&amp;amp;sectionid=5&amp;amp;id=0000901 |archivedate=2011-07-19 |accessdate=2008-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er forderte, dass alle religiösen und ethnischen Gruppen – ob Bulgaren, [[Türken]], [[Juden]] oder andere – in einem freien Bulgarien [[Egalitarismus|gleiche Rechte]] innehaben sollten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;manova&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Richard J. Crampton: &amp;#039;&amp;#039;Bulgaria&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Oxford history of modern Europe.&amp;#039;&amp;#039;) Oxford University Press, Oxford / New York 2007, ISBN 0-19-820514-7, S. 422.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er unterstrich zudem, dass die bulgarischen Revolutionäre gegen die Regierung des Sultans kämpften und nicht gegen die türkischen Menschen&amp;lt;ref name=&amp;quot;daskalov61&amp;quot;&amp;gt;Rumen Daskalov: &amp;#039;&amp;#039;The making of a nation in the Balkans: historiography of the Bulgarian revival.&amp;#039;&amp;#039; Central European University Press, Budapest / New York 2004, ISBN 963-9241-83-0, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; und deren Religion.&amp;lt;ref&amp;gt;Stoi︠a︡n Dzhevezov, Vasil Levski: &amp;#039;&amp;#039;Kŭshta-muzeĭ „Vasil Levski“ – Karlovo [Sbornik] / Sŭstav. Stoi︠a︡n Dzhevezov.&amp;#039;&amp;#039; Sofii︠a︡ Slavina, Славина 1996, {{OCLC|181114302}}, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lewski war bereit, sein Leben für die Revolution hinzugeben und Bulgarien sowie die bulgarischen Menschen über seine persönlichen Interessen zu stellen: „Wenn ich gewinne, gewinnt das ganze Volk – wenn ich verliere, verliere ich nur mich selbst.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;crampton79&amp;quot;&amp;gt;Richard J. Crampton: &amp;#039;&amp;#039;A concise history of Bulgaria.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge / New York 1997, ISBN 0-521-56183-3, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stoi︠a︡n Dzhevezov, Vasil Levski: &amp;#039;&amp;#039;Kŭshta-muzeĭ &amp;quot;Vasil Levski&amp;quot; – Karlovo [Sbornik] / Sŭstav. Stoi︠a︡n Dzhevezov.&amp;#039;&amp;#039; Sofii︠a︡ Slavina, Славина 1996, {{OCLC|181114302}}, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://web.orbitel.bg/willow/levski/3-2.htm |title=Ако спечеля, печеля за цял народ&amp;amp;nbsp;– ако загубя, губя само мене си |language=bulgarisch |publisher=Свята и чиста република |archiveurl=https://web.archive.org/web/20090330105124/http://web.orbitel.bg/willow/levski/3-2.htm |archivedate=2009-03-30 |accessdate=2008-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sah sich in einem befreiten Bulgarien nicht als nationaler Führer oder hochrangiger Regierungsbeamter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;muzey21&amp;quot; /&amp;gt; Dagegen plante er im Geiste von [[Giuseppe Garibaldi|Garibaldi]], andere unterdrückte Menschen auf der Welt bei ihrer Befreiung zu unterstützen, sobald ein bulgarischer Staat wiederhergestellt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |first=Александър |last=Кьосев |url=http://www.segabg.com/online/article.asp?issueid=2569&amp;amp;sectionid=5&amp;amp;id=0000901 |title=Величие и мизерия в епохата на Водолея |language=bulgarisch |publisher=Сега |date=2007-02-24 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20110719053617/http://www.segabg.com/online/article.asp?issueid=2569&amp;amp;sectionid=5&amp;amp;id=0000901 |archivedate=2011-07-19 |accessdate=2008-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er setzte sich zudem für eine „strenge und regelmäßige Buchhaltung“ in seiner Revolutionsorganisation ein und duldete keinerlei [[Korruption]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;zemya&amp;quot;&amp;gt;{{cite news |first=Петко |last=Тодоров |url=http://zemia-news.bg/issues/zemia-20080718-136.pdf |title=Близо ли е времето? |language=bulgarisch |publisher=Земя |archiveurl=https://web.archive.org/web/20090304155504/http://zemia-news.bg/issues/zemia-20080718-136.pdf |archivedate=2009-03-04 |accessdate=2008-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andenken ==&lt;br /&gt;
1875 schrieb der bulgarische Nationaldichter [[Christo Botew]] in sein Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Die Erhängung Vasil Levskis&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…] Weine! Dort nah bei der Stadt Sofia&lt;br /&gt;
erhebt sich, ich sah&amp;#039;s, ein schwarzer Galgen,&lt;br /&gt;
und dein einziger Sohn, o Bulgarien,&lt;br /&gt;
hängt an ihm mit grauenvoller Kraft.&amp;amp;nbsp;[…]&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Übersetzung und Quelle hierfür: Roman Jakobson, Sebastian Donat, Hendrik Birus: &amp;#039;&amp;#039;Poesie der Grammatik und Grammatik der Poesie: s̈amtliche Gedichtanalysen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Walter de Gruyter, Berlin, 2007, S. 403–404.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Patriarch der bulgarischen Literatur“ [[Iwan Wasow]] widmete ihm das erste Gedicht in seiner &amp;#039;&amp;#039;Epopöe der Vergessenen&amp;#039;&amp;#039;. Heute tragen viele öffentliche Institutionen, Straßen und Orte seinen Namen, darunter die Stadt [[Lewski (Stadt)|Lewski]], der [[Flughafen Sofia|Flughafen der bulgarischen]] Hauptstadt Sofia, die [[Militäruniversität Weliko Tarnowo|Militäruniversität „Wasil Lewski“ Weliko Tarnowo]], der Fußballclub [[Lewski Sofia]], das [[Wassil-Lewski-Nationalstadion|bulgarische Nationalstadium]], die [[Militärakademie (Sofia)|Militärakademie]] und die [[Nationale Sportakademie „Wassil Lewski“]] in Sofia. Dazu tragen der [[Levski Ridge]] und der [[Levski Peak]] auf der [[Livingston-Insel]] in der [[Westantarktis]] seinen Namen. Lewski wurde 2007 bei [[Welikite Balgari]] zum größten Bulgaren der Geschichte gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Bulgaren ehrten den Apostel der Freiheit bereits an seinem Hinrichtungstag. Traditionell finden am 19. Februar sowohl an seiner Richtstätte als auch im ganzen Land offizielle Gedenkfeiern mit Blumen- und Kranzniederlegungen sowie Andachtsgottesdiensten statt. In Lowetsch findet jährlich ein Gedenklauf zum Ort der Festnahme statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dnevnik.bg/bulgaria/2011/02/19/1046223_bulgariia_pochita_pametta_na_apostola/ |wayback=20110220172001 |text=Bulgarien ehrt den Apostel der Freiheit}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Levski2.jpg|Lewski als Legionär in Belgrad&lt;br /&gt;
Levski monument.jpg|Das Denkmal an seiner Richtstätte in Sofia&lt;br /&gt;
Vasil Levski Bosilegrad.jpg|Wassil-Lewski-Gedenkfeier in [[Bosilegrad]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Emersleben (Schriftsteller)|Otto Emersleben]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wind hat viele Namen&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Verlagsanstalt, [[West-Berlin]] 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vasil Levski|Wassil Lewski|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118779834}}.&lt;br /&gt;
* [https://www.vlevskimuseum-bg.org/ Wasil Lewski Museum in Karlowo] (bulgarisch und englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.novinite.com/view_news.php?id=125433 Bulgaria Commemorates National Hero Levski], www.novinite.com, 19. Februar 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118779834|LCCN=n50053440|VIAF=60145971393632330042}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lewski, Wassil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bulgarische Wiedergeburt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kalofer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lewski, Wassil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kuntschew, Wasil Iwanowitsch (Geburtsname); Кунчев, Васил Иванов (Geburtsname, bulgarisch); Diakon Ignatij; Дякон Игнатий (bulgarisch); Diakon Lewskij; Aslan Derwischooglu Kirdschal; Troptscho; Dragojtscho; Ovanes; Levski, Vasil; Левски, Васил (bulgarisch); Львскій, Василъ (altbulgarisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bulgarischer Nationalheld und Revolutionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlowo]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Februar 1873&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sofia]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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