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	<title>Wassil Bykau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T10:43:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wassil_Bykau&amp;diff=618882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Umschrift aus dem Kyrillischen)</title>
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		<updated>2025-09-17T16:56:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Umschrift aus dem Kyrillischen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Umschrift aus dem Kyrillischen&lt;br /&gt;
|Sprache=Belarussisch&lt;br /&gt;
|Ky=Васіль Уладзімaравіч Быкаў&lt;br /&gt;
|Lc=Vasil Uładzimiravič Bykaŭ&lt;br /&gt;
|Tl=Vasil&amp;#039; Uladzimiravič Bykaŭ&lt;br /&gt;
|Ts=Wassil Uladsimirawitsch Bykau&lt;br /&gt;
|KyR=Василь Владимирович Быков&lt;br /&gt;
|TlR=Vasil&amp;#039; Vladimirovič Bykov&lt;br /&gt;
|TsR=Wassil Wladimirowitsch Bykow&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassil Uladsimirawitsch Bykau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1924]] in Bytschki, [[Wizebskaja Woblasz]], [[Weißrussische SSR]]; † [[22. Juni]] [[2003]] in [[Minsk]]) war ein belarussischer Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Kriegsdienst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vasil Bykov (cropped).jpg|mini|{{Center|Wassil Bykau 1944 in [[Rumänien]]}}[[Datei:Vasil Bykau signature.png|zentriert|rahmenlos]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassil Bykau wurde 1924 im belarussischen Dorf Bytschki in eine arme Bauernfamilie geboren. Er besuchte die [[Wizebsk]]er Kunsthochschule, Abteilung Bildhauerei und die Infanterieschule in [[Saratow]]. 1941 ging er als Freiwilliger an die Front und trat in die [[Rote Armee]] ein. Er kämpfte als Artillerieoffizier in der [[Ukraine]], [[Bulgarien]], [[Jugoslawien]] und [[Ungarn]]. Das Kriegsende erlebte er in [[Österreich]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;holtbruegge&amp;quot;&amp;gt;[[Dirk Holtbrügge]]: &amp;#039;&amp;#039;Weißrußland.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., München, Beck, 2002. S. 117f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Zweimal wurde er verwundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hrodna]] war er für eine kurze Zeit als Journalist tätig und diente anschließend als Armeeoffizier im Fernen Osten, auf [[Sachalin]] und den [[Kurilen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;holtbruegge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriftstellerische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Ab 1955 lebte er allein von seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Seine frühen Erzählungen thematisieren die Ereignisse des Krieges, ihre Protagonisten sind Soldaten und Offiziere der [[Rote Armee|Roten Armee]]. Bekannt wurde Bykau mit seiner 1962 erschienenen Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Die dritte Leuchtkugel&amp;#039;&amp;#039; („Трэцяя ракета“). In den 1960er-Jahren erschienen auch seine international bekannt gewordenen Erzählungen &amp;#039;&amp;#039;Alpenballade&amp;#039;&amp;#039; („Альпійская балада“) und &amp;#039;&amp;#039;Die Toten haben keine Schmerzen&amp;#039;&amp;#039; („Мёртвым не баліць“), in den 1970er-Jahren &amp;#039;&amp;#039;Die Schlinge&amp;#039;&amp;#039; („Сотнікаў“), &amp;#039;&amp;#039;Der Obelisk&amp;#039;&amp;#039; („Абеліск“), &amp;#039;&amp;#039;Gehen und nicht zurückkehren&amp;#039;&amp;#039; („Пайсці i не вярнуцца“). Bykau schrieb in seiner [[Belarussische Sprache|belarussischen Muttersprache]], übersetzte aber viele seiner Werke selbst ins [[Russische Sprache|Russische]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;holtbruegge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstreflexion ==&lt;br /&gt;
„Ich will mich an die Wahrheit halten, ob sie hart, unangenehm, schön oder hässlich ist. Mir geht es um die Wahrheit des Lebens in allen seinen Wechselwirkungen und Erscheinungen. Die Kunst kennt nur ein Mittel, um in der Gesellschaft eine positive Veränderung herbeizuführen, nämlich die Gesellschaft so zu zeigen, wie sie wirklich ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Aus einem Gespräch mit Felix Medwedjew für „Ogonjok“, Moskau. In: Verlagsnachrichten des Verlags Volk und Welt, Berlin; Datum unbekannt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in deutscher Übersetzung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die dritte Leuchtkugel&amp;#039;&amp;#039;. Kultur und Fortschritt, Berlin 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Toten haben keine Schmerzen&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen, Westberlin 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alpenballade. Geschichte einer Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Nation, Berlin 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schlinge&amp;#039;&amp;#039;. Volk und Welt, Berlin 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novellen&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände. Volk und Welt, Berlin 1976&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;[[Die dritte Leuchtkugel]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Eine Nacht (Bykau)|Eine Nacht]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Falle (Bykau)|Die Falle]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenballade]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brücke von Kruhljany]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schlinge (Bykau)|Die Schlinge]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Obelisk (Bykau)|Der Obelisk]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Durchhalten bis zum Morgen!]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfsrudel (Bykau)|Wolfsrudel]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alarm&amp;#039;&amp;#039;. Damnitz, München 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Novellen&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Leipzig 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Obelisk / [[Sein Bataillon]]&amp;#039;&amp;#039;. Volk und Welt, Berlin 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zeichen des Unheils]]&amp;#039;&amp;#039;. Volk und Welt, Berlin 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kiesgrube]]&amp;#039;&amp;#039;. Volk und Welt, Berlin 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Im Nebel (Bykau)|Im Nebel]]&amp;#039;&amp;#039;. Volk und Welt, Berlin 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die dritte Leuchtkugel&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Richard Wiktorow, 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alpenballade&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Boris Stepanow, 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schrei des Kranichs&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Alexander Karpow, 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Überleben bis zum Morgen&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Viktor Sokolow, 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wolfsrudel&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Boris Stepanow, 1975&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Aufstieg (Film)|Aufstieg]]&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Larissa Schepitko, 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Obelisk&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Richard Wiktorow, 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeichen des Unheils&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Michail Ptaschuk, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Geschichte &amp;#039;&amp;#039;Der Nebel&amp;#039;&amp;#039; („У тумане“) von 1988 wurde 2012 von [[Sergei Loznitsa]] verfilmt und kam im November 2012 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Im Nebel&amp;#039;&amp;#039; in die deutschen Kinos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Posten und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Bykau war auch publizistisch und zunehmend politisch tätig, wobei er zunächst durchaus linientreu war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holtbruegge119&amp;quot;&amp;gt;[[Dirk Holtbrügge]]: &amp;#039;&amp;#039;Weißrußland.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., München, Beck, 2002. S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1972 bis 1978 war er Sekretär der [[Hrodna]]er Abteilung des Schriftstellerverbandes der [[Weißrussische Sozialistische Sowjetrepublik|Weißrussischen SSR]]. 1974 erhielt er den Staatspreis der [[UdSSR]], 1980 wurde er mit dem Titel „Nationalschriftsteller von Belarus“ ausgezeichnet, und 1986 erhielt er für seine Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Zeichen des Unheils&amp;#039;&amp;#039; („Знак бяды“) den [[Lenin]]preis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 wurde er zum [[Held der sozialistischen Arbeit]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holtbruegge119&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeiten, Emigration, Krankheit und Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Могила писателя Василя Быкова.jpg|mini|Grab von Wassil Bykau auf dem Ostfriedhof in Minsk]]&lt;br /&gt;
Ende der 1980er Jahre beteiligte sich Bykau an Aktivitäten der prodemokratischen politischen Kräfte in Belarus ([[Weißrussische Volksfront]]) und zählte zu deren Gründungsmitgliedern. Zwischen 1989 und 1991 setzte er sich vehement für die Unabhängigkeit von Belarus ein und engagierte sich für die Opfer des [[Stalinismus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;holtbruegge119&amp;quot; /&amp;gt; 1994 unterstützte er den Kandidaten [[Sjanon Pasnjak]] bei der Präsidentenwahl, die jedoch vom früheren Kolchos-Chef [[Aljaksandr Lukaschenka]] gewonnen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1997 verließ Bykau Belarus wegen zunehmender [[Unterdrückung|Repressionen]] der Staatsmacht unter Präsident Lukaschenka. Er hatte unter anderem Publikationsverbot, und es wurden negative Pressekampagnen gegen ihn geführt. 1998 ließ er sich auf Einladung des [[P.E.N.|PEN-Clubs]] in [[Helsinki]] nieder, bevor er im Februar 2000 gemeinsam mit seiner Frau nach Deutschland auswanderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holtbruegge119&amp;quot; /&amp;gt; Er wohnte zunächst in [[Berlin-Köpenick]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/1/archiv/archiv-start/?ressort=ku&amp;amp;dig=2001%2F01%2F06%2Fa0134&amp;amp;cHash=03828fe0da Die schönen Mythen des Krieges] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Januar 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Später hielt er sich für drei Monate im brandenburgischen [[Schloss Wiepersdorf]] auf. Zur Finanzierung des Aufenthaltes hatten das [[Internationales Auschwitz Komitee|Auschwitz-Komitee]] sowie die [[Heinrich-Böll-Stiftung]] und der Grafiker [[Klaus Staeck]] um Spenden gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/845093.bykau-in-berlin.html Bykau in Berlin] in &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Februar 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Rahmen der Initiative &amp;#039;&amp;#039;Stadt der Zuflucht&amp;#039;&amp;#039; wohnte er vom Januar 2001 bis Sommer 2002 in [[Frankfurt am Main]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.litprom.de/foerderung/stadt-der-zuflucht/gastautorinnen/ Die Gastautor*innen 1998–2017] in &amp;#039;&amp;#039;[[Litprom]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Ende 2002 lebte er in [[Tschechien]]. Seine gesundheitliche Situation wurde seit Mitte der 1990er Jahre immer schlechter. In Tschechien unterzog er sich einer Krebsoperation am Magen. Bei einem Aufenthalt in Belarus, wo er sich von dem Eingriff erholen wollte, starb er am 22. Juni 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Васіль Буран: Васіль Быкаў. Нарыс творчасці. Мінск: Мастацкая литаратура 1976. (&amp;#039;&amp;#039;belarussisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Лазарь Ильич Лазарев: Василь Быков. Очерк творчества. Москва: Художественная литература 1979. (&amp;#039;&amp;#039;russisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Heinz Plavius]], &amp;#039;&amp;#039;Gespräch mit Wassil Bykau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 3/1982, S. 636–648.&lt;br /&gt;
* Алесь Адамовіч: Васіль Быкаў = Василь Быков. Мінск: Беларусь 1986. (&amp;#039;&amp;#039;belarussisch, russisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Dagmar Kassek: Zur Genesis parabolischen Erzählens bei Vasil&amp;#039; Bykau. Zeitschrift für Slawistik, 1988, bd. 33, n. 4, S. 523.&lt;br /&gt;
* Joseph Mozur: Vasil&amp;#039; Bykau: Exhuming the Belorussian Past. In: [[World Literature Today]], 1990, vol. 64, n. 2, S. 251. (&amp;#039;&amp;#039;englisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Zina J. Gimpelevich: Vasil Bykau&amp;#039;s Belarusan Pilgrimage. In: Canadian Slavonic Papers, 2000, vol. 42, n. 3, S. 343–363. (&amp;#039;&amp;#039;englisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Zina J. Gimpelevich: Vasil Bykau: His Life and Work. Montreal [u.&amp;amp;nbsp;a.]: McGill-Queen&amp;#039;s University Press 2005. ISBN 0-7735-2900-4. (&amp;#039;&amp;#039;englisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vasil Bykaŭ|Wassil Bykau|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118978667|NAME=Vasilʹ Uladzimiravič Bykaŭ}}&lt;br /&gt;
* 2003: Rainer Lindner: [http://www.dbg-online.org/2003/06/23/wassil-bykau-1924-2003 Nachruf] in der Deutsch-Weißrussischen Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118978667|LCCN=n50043491|NDL=00435013|VIAF=111167055}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bykau, Wassil}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassil Bykau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Belarussisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Russische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Belarussischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der sozialistischen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Staatspreises der UdSSR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Vaterländischen Krieges I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Sterns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für Verdienste im Kampf“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Sieg über Deutschland“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belarusse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bykau, Wassil&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Васіль Уладзімеравіч Быкаў (weißrussisch); Vasil&amp;#039; Uladzimiravič Bykaŭ (wissenschaftliche Transliteration); Быков, Василь Владимирович (russisch); Vasil&amp;#039; Vladimirovič Bykov (wissenschaftliche Transliteration, russisch); Bykau, Wassil Uladsimirawitsch&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belarussischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Bytschki, [[Wizebskaja Woblasz]], [[Weißrussische SSR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juni 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Minsk]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
	</entry>
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