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	<title>Wasserwirtschaft - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasserwirtschaft&amp;diff=82296&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Weblinks */ BKL Fix</title>
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		<updated>2026-04-21T09:31:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt einen Begriff aus der Wirtschaft. Für das gleichnamige UNESCO-Weltkulturerbe siehe [[Oberharzer Wasserregal]], für die Zeitschrift siehe [[Wasserwirtschaft (Zeitschrift)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Water flow management at Wineham - geograph.org.uk - 1273988.jpg|mini|Bewirtschaftung von Wasser an einem Fließgewässer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist „die zielbewusste [[System#Struktur, Ordnung und Organisation|Ordnung]] aller menschlichen Einwirkungen auf das ober- und unterirdische [[Wasser]]“ (DIN 4049).&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN&amp;quot; /&amp;gt; Aufbauend auf den Erkenntnissen der [[Hydrologie]] liefert sie die methodischen Grundlagen für verschiedene Maßnahmen des [[Wasserbau]]s mit dem Ziel, die langfristige und nachhaltige Verwaltung und Nutzung der [[Ressource]] Wasser sicherzustellen und gleichzeitig die [[Umwelt]] zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wesentliche Aufgabe dieses &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassermanagements&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Schaffung eines Ausgleichs zwischen dem [[Quantität|quantitativ]] und [[Qualität|qualitativ]] begrenzten natürlichen [[Wasserdargebot]] und dem sich aus dem Anspruch der [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]] ergebenden [[Wasserverbrauch|Wasserbedarf]] und den daraus folgenden und zum Teil [[Rivalität|rivalisierenden]] Nutzungsmöglichkeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DTK&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spektrum1&amp;quot; /&amp;gt; Zukünftig werden dazu vermehrt [[Nachhaltigkeit]]skonzepte&amp;lt;ref name=&amp;quot;nachhalt&amp;quot; /&amp;gt; und ein &amp;#039;&amp;#039;Integriertes Wassermanagement&amp;#039;&amp;#039; zur Anwendung kommen müssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bmz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Wasser ist die Grundlage allen Lebens und ist damit ein lebensnotwendiges Gut. Es ist nicht substituierbar und wird auch als das „Blaue Gold“ oder &amp;quot;Gold des 21. Jahrhunderts&amp;quot; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;recht-am-wasser&amp;quot; /&amp;gt; Neben der [[Ökologie|ökologischen]] Bedeutung prägt es als wichtiger Bestandteil des [[Naturhaushalt]]es die Natur über das [[Klima]], die [[Gewässer]] und [[Gletscher]]. Bei der Nutzung sollten keine negativen Auswirkungen auf Wassermenge und -qualität entstehen. Daher muss der Schutz des [[Grundwasser]]s und der Gewässer oberste [[Priorität]] haben, damit es als [[Trinkwasser]] und als [[Biosphäre|Lebensraum]] für Tiere und Pflanzen erhalten bleibt. Es ist für die Gesundheit der [[Bevölkerung]], zum Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen und als Voraussetzung für gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung unverzichtbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DTK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu hat die [[Europäische Union]] (EU) im Jahr 2000 in der Präambel zur [[Richtlinie 2000/60/EG (Wasserrahmenrichtlinie)|Wasserrahmenrichtlinie]] (EU-WRRL) geschrieben:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wasser ist keine übliche Handelsware, sondern ein ererbtes Gut, das geschützt, verteidigt und entsprechend behandelt werden muss.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Recht am Wasser ==&lt;br /&gt;
Gemäß der [[völkerrecht]]lichen [[Raumordnung]] wird das Wasser als [[Eigentum]] der [[Souveränität]] eines Staates zugeordnet und dessen [[Regierung]] entscheidet innerhalb seiner Staatsgrenzen über die Nutzung der Wasserquellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stiftung&amp;quot; /&amp;gt; Sie muss die Rahmenbedingungen vorgeben, damit die Versorgung mit Wasser in ausreichender Menge und [[Hygiene|hygienischer]] Qualität für die Menschen bezahlbar, verlässlich und dauerhaft gewährleistet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menschenrecht&amp;quot; /&amp;gt; In Deutschland ist der [[Nießbrauch]] des Wassers über das [[Wasserhaushaltsgesetz]] geregelt. Danach sind prinzipiell das Grundwasser und das oberirdisch fließende Wasser nicht eigentumsfähig. Zur [[Daseinsvorsorge]] kommt den [[Kommunalverwaltung|Kommunen]] die Aufgabe zu, Wasser entsprechend den Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bmuv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Recht auf Zugang zu sauberem Wasser}}&lt;br /&gt;
Die [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] (UN) unterstützen weltweit Aktivitäten für eine nachhaltige Wasserwirtschaft und koordinieren Wasser- und Sanitärprogramme der Regierungen und Entwicklungsorganisationen. Dazu hat 2010 die [[Generalversammlung der Vereinten Nationen]] (UN) das &amp;#039;&amp;#039;Recht auf Zugang zu sauberem Wasser&amp;#039;&amp;#039; als [[Menschenrechte|Menschenrecht]] erklärt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menschenrecht&amp;quot; /&amp;gt; das auf der ganzen Welt für alle Menschen gilt und nicht abgetreten werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpb&amp;quot; /&amp;gt; Jedoch ist ohne eine gesetzliche Verankerung in den [[Rechtsnorm]]en eines [[Nationalstaat]]s das &amp;#039;&amp;#039;Recht auf Wasser&amp;#039;&amp;#039; rechtlich nicht bindend und auch nicht einklagbar. Dies auch vor dem Hintergrund, dass nicht alle Länder über Wasserressourcen in ausreichendem Maß verfügen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stiftung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wasserdargebot|titel1=Wasserdargebot und Wasserverfügbarkeit}}&lt;br /&gt;
Basis wasserwirtschaftlicher Maßnahmen und bestimmende Größe des regionalen [[Wasserkreislauf]]s ist das Wasserdargebot. Darunter wird die Gesamtmenge des Grund- und [[Oberflächenwasser]]s verstanden, das für die menschliche Nutzung einer Region oder eines Landes langfristig zur Verfügung steht. Unter Abzug der [[Verdunstung]] wird sie hauptsächlich durch den [[Niederschlag]] gebildet und wird auch als &amp;#039;&amp;#039;erneuerbare Süßwasserressource&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Damit kein Wassermangel auftritt sollten jährlich nur maximal 40&amp;amp;nbsp;Prozent des Wasserdargebots genutzt werden. Ansonsten drohen bei Übernutzung Umweltprobleme und wirtschaftliche Schwierigkeiten bis hin zur Ausbreitung von Krankheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtheit der [[Wasserentnahme]]n aus dem Wasserdargebot ist entscheidend für die [[Wasserverfügbarkeit]] einer Region. Sie hängt davon ab, wie das Wasser gespeichert, bewirtschaftet und den verschiedenen Nutzern zugewiesen wird. Über die [[Einwohnerzahl|Bevölkerungszahl]] wird als [[Kennzahl]] die Wassermenge bestimmt, die einer Person aus dem Wasserdargebot zur Verfügung steht. Dabei bedeutet ein Wert von über 1.700&amp;amp;nbsp;m³ pro Person und Jahr, dass die [[Wasserversorgung]] gesichert ist. Bei kleineren Werten entstehen Wasserstress, Wasserknappheit bis hin zu Wassermangel. International ist der Kennwert als [[Falkenmark-Index]] in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele ==&lt;br /&gt;
Nur durch eine [[verantwortung]]svolle Nutzung und zielgerichtete [[Bewirtschaftung]] des Wassers können die vielfältigen menschlichen Eingriffe in den [[Wasserkreislauf]] kompensiert und die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten werden. Ziel ist die Bewahrung bzw. Wiederherstellung des [[Ökologisches Gleichgewicht|ökologischen Gleichgewichts]] der [[Gewässer]], damit Wasser in ausreichender Menge und Qualität dauerhaft verfügbar ist. Die für die &amp;#039;&amp;#039;Wasserwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; zuständigen [[Behörde]]n der [[Land (Deutschland)|Bundesländer]] beschreiben ihre grundsätzlichen Ziele mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutz des Wassers als Bestandteil des Naturhaushalts und als Lebensraum für Flora und Fauna&lt;br /&gt;
* Ermöglichen einer verantwortungsvollen Nutzung des Wassers durch die Menschen&lt;br /&gt;
* Schutz der Bürger vor den Gefahren des Wassers wie [[Starkregen]] und [[Hochwasser]]&lt;br /&gt;
* Dauerhafte Bereitstellung von sauberen, hygienisch einwandfreiem Wasser in ausreichender Menge&lt;br /&gt;
* fachgerechte Abwasserentsorgung und Beseitigung der anfallenden Reststoffe&lt;br /&gt;
Quellen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bayern&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR-D&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wissen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Federführung [[Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt]] hat dazu die [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] das Bundesprogramm „Wasser: N – Forschung und Innovation für Nachhaltigkeit“ ins Leben gerufen. Es bildet den Rahmen für eine sektorübergreifende Wasserforschung und bringt die Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zusammen, um innovative Technologien, Geschäftsmodelle und Konzepte für ein zukunftsfähiges Wassermanagement zu entwickeln.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;BMFTR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die genannten Ziele hat die Europäische Union 2024 die [[Verordnung über die Wiederherstellung der Natur]] erlassen und die Mitgliedstaaten verpflichtet, ihre Umwelt nicht nur zu schützen, sondern die Natur durch Renaturierung in einen „guten ökologischen Zustand“ zurückzuführen. Auch als „Renaturierungsgesetz“ bezeichnet ist das Maßnahmenpaket ein Kernelement des europäischen [[European Green Deal|Green Deal]] zur EU-[[Biodiversität]]sstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vereinten Nationen haben 2015 die [[Ziele für nachhaltige Entwicklung|Agenda 2030]] verabschiedet und damit 17 globale Ziele für eine [[nachhaltige Entwicklung]] (&amp;#039;&amp;#039;Sustainable Development Goals&amp;#039;&amp;#039;) definiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Agenda2030&amp;quot; /&amp;gt; Unter Wahrung der natürlichen Lebensgrundlagen soll mit diesem „Fahrplan“ weltweit ein menschenwürdiges Leben ermöglicht und dauerhaft bewahrt werden. Als Grundvoraussetzungen für das Leben und die Gesundheit der Menschen wird mit Ziel Nr.&amp;amp;nbsp;6 gefordert, dass allen Menschen weltweit der Zugang zu sauberem Wasser, zu sanitären Einrichtungen und Hygienemaßnahmen ermöglicht wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hygiene&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Wasserwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; ist Teil des Wasserkreislaufmanagements und sorgt zusammen mit dem [[Wasserbau]] für Planung, Entwicklung, Verteilung und Steuerung der optimalen Nutzung von Wasserressourcen. Sie muss sich kontinuierlich mit den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen bei der [[Wasserverteilungssystem|Wasserverteilung]] auseinandersetzen. Im Zuge der [[Daseinsvorsorge]] muss die &amp;#039;&amp;#039;Wasserwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; neben dem Erhalt und der Pflege der Ver- und Entsorgungs[[infrastruktur]] auch den [[Landschaft]]sraum im Blick haben, um im Einklang mit der Natur eine nachhaltige ökologische Sicherung der Wasserressourcen und der Wasserqualität zu gestalten. Angesichts der wachsenden Unsicherheiten des globalen [[Klimawandel]]s und der langfristigen Auswirkungen früherer wasserwirtschaftlicher Maßnahmen wird diese Entscheidungsfindung zusätzlich erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der vordringlichsten Aufgaben der &amp;#039;&amp;#039;Wasserwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland ist die sogenannte [[Renaturierung]] von [[Fließgewässer]]n. Mit gezielten Maßnahmen der Gewässerentwicklung und des naturnahen Wasserbaus soll die gemäß [[Richtlinie 2000/60/EG (Wasserrahmenrichtlinie)|EU-Wasserrahmenrichtlinie]] geforderte [[Ökologische Durchgängigkeit]] der Fließgewässer wiederhergestellt werden. Dies schließt auch Rücknahmen der in früheren Jahrzehnten vielfach durchgeführten [[Melioration]]en mit ein. Diese hatten ohne Rücksicht auf die Bedeutung natürlicher Ökosysteme durch Trockenlegung von [[Feuchtgebiet]]en den Verlust von wertvollen Lebensräume eingebracht und mit den [[Flussbegradigung]]en die Gefahr von [[Hochwasser]] auf angrenzenden Flächen gesteigert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uhrig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzend sind [[Retention (Wasserwirtschaft)|Retentionsflächen]] zu schaffen, um Hochwasserwellen zu kappen und gezielt in [[Polder]] umzuleiten, wo das gespeicherte Wasser zur [[Grundwasserneubildung]] genutzt werden kann. Die gleiche Richtung verfolgt das Prinzip der [[Schwammstadt]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwamm&amp;quot; /&amp;gt; die der [[Flächenversiegelung]] entgegenwirken soll, damit das Regen- bzw. Oberflächenwasser vor Ort aufgenommen und im Boden gespeichert werden kann. In Zeiten des Klimawandels und bei der wachsenden Siedlungsdichte ist dies eine zunehmend wichtige und herausfordernde Aufgabe. In der Natur gibt es dafür ein Vorbild. Die Moore sind Wasserspeicher, -filter und gleichzeitig ein CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Speicher.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Management von Wassereinzugsgebieten}}&lt;br /&gt;
Im Hinblick auf die Anforderungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie muss die Wasserwirtschaft in Zukunft zum &amp;#039;&amp;#039;Integrierten Wassermanagement&amp;#039;&amp;#039; weiter entwickelt werden, um bei der Umsetzung der Aufgaben und Vorhaben die Belange aller an der Sache betroffenen und interessierten Gruppen und [[Institution]]en ([[Stakeholder]]) einbeziehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissensbasis ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Wasserwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Interdisziplinarität|interdisziplinäres]] Feld und wird von verschiedenen Wissenschaftsbereichen vertreten und bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ingenieurwesen&lt;br /&gt;
: Durch die enge Verbindung zum [[Wasserbau]] ist die &amp;#039;&amp;#039;Wasserwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; traditionell eine [[Ingenieurwissenschaften|Ingenieurwissenschaft]], die überwiegend im [[Bauingenieurwesen]] angesiedelt ist. Hauptsächlich liegen die Aufgaben im Bereich von Infrastrukturprojekten wie: Stauanlagenbau mit Energiewasserbau, Verkehrswasserbau und Gewässerausbau, Hochwasserschutz, Abwasserbehandlung, Wasserversorgung sowie der Be- und Entwässerung. Neben den Kenntnissen in [[Hochbau|Hoch-]] und [[Tiefbau]] wird bei allen Aufgaben die Expertise von [[Erdbau|Erd-]] und [[Grundbau]]ingenieuren benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Geowissenschaften&lt;br /&gt;
: Die [[Geowissenschaften]] befassen sich mit der Untersuchung und Erforschung der Wasserressourcen im Boden und der Wasserverteilung auf der Erde. Dadurch steht die &amp;#039;&amp;#039;Wasserwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; insbesondere in Verbindung mit der Hydrologie, aber auch mit den Bereichen [[Geographie]], [[Geologie]], [[Meteorologie]] sowie [[Bodenkunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ökologie&lt;br /&gt;
: Die Ökologie untersucht die Auswirkungen des menschlichen Handelns auf die Wassersysteme, um eine Minimierung der Umweltbelastung zu erreichen. Berührungspunkte ergeben sich bei den Teilgebieten [[Limnologie]], [[Meereskunde]] und den [[Umweltwissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bearbeitung der wasserwirtschaftlichen Aufgaben müssen in einigen Bereiche Sonderfachleute hinzugezogen werden wie: [[Informatiker]], [[Verfahrenstechnik]]er, [[Maschinenbau]]er, [[Elektroingenieur|Elektrotechniker]], [[Mikrobiologie|Mikrobiologen]], [[Biochemie|Biochemiker]] oder [[Landschaftsplanung|Landschaftsplaner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;thkoeln&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flussgebietsmanagement und Wasserwirtschaftsverbände ==&lt;br /&gt;
Nicht erst seit Erscheinen der EU-WRRL sollte Wasserwirtschaft weiträumiger gedacht und möglichst auf [[Fluss]]einzugsgebiete ausgedehnt werden. Dem hat in Deutschland das Land [[Nordrhein-Westfalen]] (NRW) vorgegriffen und praktiziert mit den sondergesetzlichen Wasserwirtschaftsverbänden schon seit Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts einen Teil dieser Vorgaben und Empfehlungen. Den Verbänden wurden für ihr Verbandsgebiet [[hoheitliche Aufgabe]]n der Wasserwirtschaft übertragen und sie dürfen diese unter Landesaufsicht eigenverantwortlich durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auslöser waren die Schwierigkeiten bei der [[Entwässerung]] der [[Bergsenkung]]sgebiete im [[Einzugsgebiet]] der [[Emscher]] und die damit einhergehenden extremen [[Hygiene|hygienischen]] Probleme bei der [[Bevölkerung]]. Aus der Not heraus musste eine Lösung gefunden werden, wobei das preußische [[Genossenschaftsgesetz (Deutschland)|Genossenschaftsrecht]] zu Hilfe kam. Denn damit konnte die Finanzierung der notwendigen Maßnahmen gesichert und gerecht auf die Betroffenen und Vorteilsnehmer im Verbandsgebiet aufgeteilt werden. Nach der Gründung der [[Emschergenossenschaft]] sind bis Ende des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts neun derartige Verbände in NRW entstanden. Bei allen stehen als Hauptaufgaben die [[Abwasserreinigung]] und [[Regelung (Natur und Technik)|Regelung]] des [[Abfluss|Wasserabflusses]] im Mittelpunkt. Auch wenn die betreffenden Gesetze noch weitere Aufgaben vorsehen, sind diese nicht immer mit [[Erlass (Verwaltungsrecht)|Erlass]] des Gesetzes schon übertragen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ganzheitliche Betrachtung eines Flussgebietes im Sinne der EU-WRRL ist damit zwar nicht gegeben, kann aber als ein Anfang gewertet werden und in Deutschland beispielgebend sein. Jedoch haben die Wasserwirtschaftsverbände in der Form noch keine Nachahmer gefunden. Im Prinzip steht dem die deutsche Wassergesetzgebung entgegen, die die Zuständigkeit in die Hände der [[Land (Deutschland)|Bundesländer]] gelegt hat, sodass an den Ländergrenzen die Wasserwirtschaft nach Einzugsgebieten endet.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Wasserwirtschaftsverband}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeitsgebiete ==&lt;br /&gt;
=== Gewässerbewirtschaftung ===&lt;br /&gt;
Die [[See]]n und [[Fluss|Flüsse]] als oberirdische Gewässer werden schon seit [[Römisches Reich|römischer Zeit]] in [[Europa]] bewirtschaftet. Dazu werden sie so gestaltet, dass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Transporte&amp;#039;&amp;#039; vereinfacht werden, meist durch [[Wasserbau|gewässerbauliche Maßnahmen]], etwa durch [[Flussbegradigung]]en, den Einbau von [[Staustufe]]n, [[Schleuse]]n oder [[Schiffshebewerk]]en;&lt;br /&gt;
# die &amp;#039;&amp;#039;Nahrungsmittelerzeugung&amp;#039;&amp;#039; verbessert wird, etwa durch Be- oder Entwässerung von Feldern oder die Anlage von Fischteichen;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Energiegewinnung&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. durch [[Wassermühle]]n und [[Wasserkraftwerk]]e ermöglicht wird;&lt;br /&gt;
# künstliche Gewässer wie [[Talsperre]]n oder [[Hochwasserrückhaltebecken]] zu errichten, um sie für den [[Hochwasserschutz]], zur Trinkwasserversorgung oder zur [[Niedrigwasseraufhöhung]] zu nutzen;&lt;br /&gt;
# in neuerer Zeit &amp;#039;&amp;#039;Freizeitnutzung&amp;#039;&amp;#039; für [[Segler (Schifffahrt)|Segler]], [[Angeln (Fischfang)|Angler]] etc. angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ziele der Wasserwirtschaft bei der Nutzung der Gewässer werden mit dem [[Wasserwirtschaftsplan]] koordiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende des 20. Jahrhunderts werden in Deutschland die in früherer Zeit durchgeführten wasserbaulichen Veränderungen auch wieder zurückgebaut, Begradigungen werden aufgehoben, Flüsse dürfen wieder [[Mäander (Flussschlinge)|mäandrieren]]. Diese Renaturierungsmaßnahmen wirken sich teilweise positiv auf den Hochwasserschutz aus, da naturnahe Flusssysteme den Spitzenabfluss (Hochwasserscheitel) reduzieren können. Dabei wird allerdings die Hochwasserdauer verlängert. In diesem Zusammenhang spielt die [[Strömungslehre]] eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewirtschaftung [[Grundwasserleiter|unterirdischer Gewässer]], also des [[Grundwasser]]s, erfolgt meist im Rahmen der [[Trinkwassergewinnung]] oder der [[Regenwasserbewirtschaftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trinkwassergewinnung ===&lt;br /&gt;
Dies bezeichnet die Gewinnung, [[Trinkwasseraufbereitung|Aufbereitung]] und [[Wasserverteilungssystem|Verteilung]] von Trinkwasser in menschlichen Siedlungsräumen. Die [[Weltgesundheitsorganisation|WHO]] hat eine Leitlinie für Trinkwasserqualität erstellt (Guidelines for drinking-water quality&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.who.int/publications/i/item/9789241549950 |titel=Guidelines for drinking-water quality, 4th edition, incorporating the 1st addendum |sprache=en |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trinkwassergewinnung unterliegt in vielen [[Industrieländer]]n der [[Behörde|behördlichen]] [[Überwachung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise haben die Kommunen in Deutschland nur eine überwachende Funktion oder auch die Pflicht, die Wasserversorgung selbst betrieblich zu gestalten. Unter anderem aufgrund knapper kommunaler Haushalte kommt es in den letzten Jahren vereinzelt zu [[Privatisierung]]en im Wasserversorgungs- und Wasserentsorgungsbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchwassergewinnung ===&lt;br /&gt;
[[Industrie]]betriebe, [[Kraftwerk]]e, [[Landwirtschaft]] und weitere gewerbliche Verbraucher benötigen großen Mengen an [[Betriebswasser]]. Da an diese Wässer geringere bzw. andere Anforderungen bei Qualität, Zusammensetzung und Temperatur gestellt werden, wird für solche Zwecke z.&amp;amp;nbsp;T. Wasser ohne oder mit nur geringem Aufbereitungsaufwand gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abwasserbewirtschaftung ===&lt;br /&gt;
Die Abwasserbewirtschaftung umfasst die Sammlung, die Ableitung mittels [[Kanalisation]], die Reinigung und Aufbereitung von Abwasser in [[Kläranlage]]n sowie die Entsorgung der entfernten Reststoffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Bestandteil der Abwasserbewirtschaftung ist die Überwachung und Instandhaltung der Infrastruktur. Diese Kontrollen gewährleisten eine effiziente Ableitung und Aufbereitung des Abwassers. Schäden an der Kanalisation können zu [[Umweltverschmutzung|Umweltbelastungen]] führen. Deshalb sind gezielte Sanierungsmaßnahmen notwendig. Diese Aufgabe wird in Deutschland hauptsächlich von den Kommunen und Stadtwerken erfüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verband kommunaler Unternehmen e.V |url=https://www.vku.de/was-wird-alles-gebraucht-damit-das-trinkwasser-aus-dem-wasserhahn-kommt-und-das-abwasser-sicher-entsorgt-wird/ |titel=Was wird alles gebraucht, damit das Trinkwasser aus dem Wasserhahn kommt und das Abwasser sicher entsorgt wird?: VKU |sprache=de-DE |abruf=2025-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einigen Regionen gehen Wasser- und Abwasserverbände dieser Aufgabe nach, ebenso werden auch private Unternehmen mit der Durchführung der Wartung- und Sanierungsaufgaben beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regenwasserbewirtschaftung ===&lt;br /&gt;
Die Sammlung, ggf. Reinigung und [[Regenwasserversickerung|Versickerung]] von [[Niederschlag|Regenwasser]] in das Grundwasser, der Rückhalt von Regenwasser vor der Einleitung in ein oberirdisches Gewässer oder auch die Nutzung von Regenwasser (für z. B. Bewässerungszwecke) sind Aufgaben der Regenwasserbewirtschaftung. Maßnahmen zur Bewirtschaftung von Regenwasser werden häufig im Zusammenhang mit einer Planung von [[Flächenversiegelung]]en wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gebäude]]neubau oder [[Straßenbau]] bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft]] (BGW, ehemaliger Branchenverband der deutschen Gas-, Wasser- und Abwasserwirtschaft)&lt;br /&gt;
* [[Wasserwirtschaftsverband]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Wasserwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
* [[Gewässerschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Hydrologie]]&lt;br /&gt;
* [[Management von Wassereinzugsgebieten]]&lt;br /&gt;
* [[Netzwerkindustrie]]&lt;br /&gt;
* [[Private Wasserversorgung]]&lt;br /&gt;
* [[Recht auf Zugang zu sauberem Wasser]]&lt;br /&gt;
* [[Siedlungswasserwirtschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Wasser- und Abwasserkosten in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserrecht]]&lt;br /&gt;
* [[Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
  |Autor=Hans-Jürgen Leist&lt;br /&gt;
  |Titel=Wasserversorgung in Deutschland – Kritik und Lösungsansätze&lt;br /&gt;
  |Verlag=oekom&lt;br /&gt;
  |Ort=München&lt;br /&gt;
  |Datum=2007&lt;br /&gt;
  |ISBN=978-3-86581-078-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Marianne Beisheim&lt;br /&gt;
 |url=https://www.swp-berlin.org/publications/products/studien/2013_S11_bsh.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Der »Nexus« Wasser-Energie-Nahrung&lt;br /&gt;
 |werk=swp-berlin.org&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stiftung Wissenschaft und Politik&lt;br /&gt;
 |datum=2013&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-09-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Norbert Fischer (Historiker)|Norbert Fischer]], Kai Wellbrock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Wasserwirtschaft im Elbe-Weser-Dreieck und im Alten Land.&amp;#039;&amp;#039; Siegburg 2020 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Deutschen Wasserhistorischen Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Band 28), ISBN 978-3-86948-602-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Water management|Wasserwirtschaft}}&lt;br /&gt;
* [https://dbvw.de/wp-content/uploads/2021/11/Branchenbild_Wasserwirtschaft_2020.pdf Branchenbild der deutschen Wasserwirtschaft 2020] PDF auf &amp;#039;&amp;#039;dbvw.de&amp;#039;&amp;#039;, Deutscher Bund verbandlicher Wasserwirtschaft, abgerufen am 7. Mai 2025&lt;br /&gt;
* [https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/wasseratlas-2025-daten-und-fakten-ueber-die-grundlage-allen-lebens/ Wasseratlas 2025: Daten und Fakten über die Grundlage allen Lebens] PDF auf &amp;#039;&amp;#039;bund.net&amp;#039;&amp;#039;, Heinrich-Böll-Stiftung und BUND&lt;br /&gt;
* [https://aoew.de/ Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e. V.]&lt;br /&gt;
* [https://berufswelten-energie-wasser.de/ratgeber/attraktiv-sinnvoll-vielversprechend-arbeitgeber-wasserwirtschaft/ Ratgeber – Arbeiten in der Wasserwirtschaft] auf &amp;#039;&amp;#039;berufswelten-energie-wasser.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 7. Mai 2025&lt;br /&gt;
* [https://dbvw.de/wp-content/uploads/2021/08/WertdesWassers_web.pdf Der Wert des Wassers] PDF auf &amp;#039;&amp;#039;dbvw.de&amp;#039;&amp;#039;, Deutscher Bund verbandlicher Wasserwirtschaft, abgerufen am 7. Mai 2025&lt;br /&gt;
* [[nature.com]] &amp;#039;&amp;#039;nature climate change&amp;#039;&amp;#039; 26. Juni 2011, Sabrina G. S. A. Rothausen, Declan Conway: [http://www.nature.com/nclimate/journal/v1/n4/abs/nclimate1147.html &amp;#039;&amp;#039;Greenhouse-gas emissions from energy use in the water sector&amp;#039;&amp;#039;] („Treibhausgasemissionen durch Energieverbrauch im Wassersektor“, [[Systematische Übersichtsarbeit|Metastudie]])&lt;br /&gt;
* [[spiegel.de]] 27. Juni 2011: [http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,770603,00.html &amp;#039;&amp;#039;Wasserverbrauch belastet Weltklima stärker als angenommen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
DIN 4049, Teil 1 &amp;#039;&amp;#039;Hydrologie – Grundlagen&amp;#039;&amp;#039; Beuth-Verlag, Berlin Dezember 1992&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spektrum1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/wasserwirtschaft/18052&lt;br /&gt;
 |titel=Wasserwirtschaft&lt;br /&gt;
 |werk=spektrum.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Lexikon der Geowissenschaften&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-04-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DTK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.talsperrenkomitee.de/de/talsperren-wiki.html?file=files/dtk/Dokumente/19-11-21%20Journalistenhandbuch_oB.pdf&amp;amp;cid=2583&lt;br /&gt;
 |titel=Talsperren Wiki&lt;br /&gt;
 |werk=talsperrenkomitee.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Deutsches TalsperrenKomitee e. V., Dresden&lt;br /&gt;
 |datum=2019-07&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-04-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;stiftung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://stiftung-wasser.de/blog/wem-geh%C3%B6rt-eigentlich-das-wasser&lt;br /&gt;
 |titel=Wem gehört eigentlich das Wasser?&lt;br /&gt;
 |werk=stiftung-wasser.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |format=&lt;br /&gt;
 |datum=2025-08-05&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-09-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Menschenrecht&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.welthungerhilfe.de/informieren/themen/fuer-wasser-und-hygiene-sorgen/wasser-menschenrecht&lt;br /&gt;
 |titel=Wasser ist ein Menschenrecht&lt;br /&gt;
 |werk=welthungerhilfe.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-05-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bmuv&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bmuv.de/meldung/das-wasserhaushaltsgesetz-wasser-ist-fuer-alle-da-und-wird-staatlich-bewirtschaftet-das-wasserrechtliche-benutzungsregime&lt;br /&gt;
 |titel=Das Wasserhaushaltsgesetz: Das wasserrechtliche Benutzungsregime&lt;br /&gt;
 |werk=bmuv.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Bundesminsiterium für Umwelt etc.&lt;br /&gt;
 |datum=2016-12-21&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bpb.de/themen/recht-justiz/dossier-menschenrechte/38745/zur-begruendung-eines-menschenrechts-auf-wasser/&lt;br /&gt;
 |titel=Zur Begründung eines Menschenrechts auf Wasser&lt;br /&gt;
 |werk=bpb.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Bundeszentrale für politische Bildung&lt;br /&gt;
 |datum=2016-09-12&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-09-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;recht-am-wasser&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Anne-Barbara Walter&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/wasser-2021/328625/das-recht-am-wasser/&lt;br /&gt;
 |titel=Das Recht am Wasser&lt;br /&gt;
 |werk=bpb.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Bundeszentrale für politische Bildung&lt;br /&gt;
 |datum=2021-03-19&lt;br /&gt;
 |format=&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-10-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nachhalt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/wasser-bewirtschaften/nachhaltige-wasserwirtschaft#undefined&lt;br /&gt;
 |titel=Nachhaltige Wasserwirtschaft&lt;br /&gt;
 |werk=umweltbundesamt.de&lt;br /&gt;
 |datum=2018-07-25&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-05-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR-D&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.brd.nrw.de/themen/umwelt-natur/wasserwirtschaft&lt;br /&gt;
 |titel=Wasserwirtschaft&lt;br /&gt;
 |werk=brd.nrw.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Bezirksregierung Düsseldorf&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-04-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bayern&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.stmuv.bayern.de/themen/wasserwirtschaft/wasserwirtschaft_in_bayern/index.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Grundsätze und Ziele der Wasserwirtschaft&lt;br /&gt;
 |werk=stmuv.bayern.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-04-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Agenda2030&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bundesregierung.de/breg-de/schwerpunkte/nachhaltigkeitsziele-erklaert-232174&lt;br /&gt;
 |titel=Die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele verständlich erklärt&lt;br /&gt;
 |werk=bundesregierung.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-10-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hygiene&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.worldvision.de/informieren/themen/wash-wasser-sanitaer-hygiene&lt;br /&gt;
 |titel=WASH – Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene&lt;br /&gt;
 |werk=worldvision.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-10-05}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wissen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=http://www.wasser-wissen.de/abwasserlexikon/w/wasserwirtschaft.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Wasserwirtschaft&lt;br /&gt;
 |werk=wasser-wissen.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Das Internetportal für Wasser und Abwasser (privates Projekt)&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uhrig&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.uhrig-bau.eu/lexikon/melioration/&lt;br /&gt;
 |titel=Melioration – Umstrittene Maßnahmen zur Bodenverbesserung&lt;br /&gt;
 |werk=uhrig-bau.eu&lt;br /&gt;
 |hrsg=Helmut Uhrig Straßen- und Tiefbau GmbH&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;thkoeln&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.th-koeln.de/bauingenieurwesen-und-umwelttechnik/wasserbau-und-wasserwirtschaft_24192.php&lt;br /&gt;
 |titel=Wasserbau und Wasserwirtschaft&lt;br /&gt;
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 |hrsg=TH Köln&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schwamm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.gruen-in-die-stadt.de/schwammstadt/&lt;br /&gt;
 |titel=Schwammstadt: ein Zukunftsmodell im Städtebau&lt;br /&gt;
 |werk=gruen-in-die-stadt.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bmz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bmz.de/de/service/lexikon/integriertes-wasserressourcen-management-iwrm-14530&lt;br /&gt;
 |titel=Integriertes Wasserressourcen-Management&lt;br /&gt;
 |werk=bmz.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;BMFTR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
|url=https://www.bmftr.bund.de/DE/Forschung/EnergieKlimaUndNachhaltigkeit/ForschungFuerNachhaltigkeit/NachhaltigesWassermanagement/nachhaltigeswassermanagement_node.html&lt;br /&gt;
 |titel=Nachhaltiges Wassermanagement&lt;br /&gt;
 |werk=bmftr.bund.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |abruf=2025-10-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4064821-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftszweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserwirtschaft| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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