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	<title>Wasserverfügbarkeit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T01:27:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasserverf%C3%BCgbarkeit&amp;diff=555166&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Engelbaet: minus Redundanz</title>
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		<updated>2026-02-04T23:39:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;minus Redundanz&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserverfügbarkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ergibt sich aus dem [[Wasserhaushaltsgleichung|natürlich vorhandenen]] oder technisch gespeicherten Aufkommen von [[Wasser]], der Bewirtschaftung und den Zugriffsmöglichkeiten seiner Nutzer. Es werden dabei [[Grundwasser|Grund-]] und [[Oberflächenwasser]] sowie technische Wasserkreislaufsysteme betrachtet.&amp;lt;ref name=&amp;#039;UN Water 2019 Kurzfassung de&amp;#039;&amp;gt;[[UN-Wasser|UN Water]]: [https://www.unesco.at/fileadmin/user_upload/-WWDR-2019-Zusammenfassung_0.pdf &amp;#039;&amp;#039;Weltwasserbericht der Vereinten Nationen 2019&amp;#039;&amp;#039;]. (Zusammenfassung des Berichts in deutscher Übersetzung), UNESCO World Water Assessment Programme, Colombella, Perugia 2019, S. 3 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verfügbarmachung und anschließende Bevorratung und Verteilung bezeichnet man als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassermanagement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menge an [[Süßwasser]], die einer Person pro Jahr zur Verfügung steht, kann rechnerisch ermittelt werden. Je nach Größe dieser Menge definieren sich untergeordnete Begriffe wie &amp;#039;&amp;#039;[[Wasserknappheit]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wassermangel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wassernotstand&amp;#039;&amp;#039;, bis hin zur [[Wasserkrise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition der Vereinten Nationen ==&lt;br /&gt;
In der deutschsprachigen Zusammenfassung des [[Weltwasserbericht]]s der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] von 2019 wird definiert:&amp;lt;ref name=&amp;#039;UN Water 2019 Kurzfassung de&amp;#039; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Verfügbarkeit von Wasser hängt davon ab, wie viel Wasser physisch verfügbar ist, wie es gespeichert, bewirtschaftet und verschiedenen Nutzern zugewiesen wird. Sie umfasst Fragen der Bewirtschaftung von Oberflächenwasser und Grundwasser sowie Fragen des Wasserrecyclings und der Wiederverwendung.&lt;br /&gt;
 |Sprache=&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[UN-Wasser|UN Water]], 2019;  UNESCO-Kommissionen von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg&lt;br /&gt;
 |ref=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Süßwasserressourcen weltweit ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Länder nach Wasserressourcen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:World-Scientists’-Warning,-Suesswasser-Ressourcen.png|mini|Entwicklung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Süßwasservorräte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; nach „[[Globale Umweltveränderungen und Zukunftsszenarien#1992, 2017 und 2019: Warnungen an die Menschheit|World Scientists’ Warning to Humanity: A Second Notice]]“ 2017&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=William J. Ripple, Christopher Wolf, Thomas M. Newsome, Mauro Galetti, Mohammed Alamgir, Eileen Crist, Mahmoud I. Mahmoud, William F. Laurance und 15.364 Biowissenschaftler aus 184 Ländern | Titel=World Scientists’ Warning to Humanity: A Second Notice | Sammelwerk=BioScience | Band=67 | Nummer=12 | Jahr=2017 | Seiten=1026–1028 | DOI=10.1093/biosci/bix125}} &amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit haben etwa vier Milliarden Menschen bzw. die Hälfte der [[Weltbevölkerung]] mindestens einen Monat im Jahr nicht ausreichend [[Wasser]] zur Verfügung, sodass sie unter schwerer Wasserknappheit leiden. 1,8 bis 2,9&amp;amp;nbsp;Milliarden Menschen leiden 4–6 Monate im Jahr unter schwerer Wasserknappheit, ca. 500&amp;amp;nbsp;Millionen Menschen ganzjährig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mesfin M. Mekonnen, Arjen Y. Hoekstra |Titel=Four billion people facing severe water scarcity |Sammelwerk=[[Science]] |Jahr=2016 | DOI=10.1126/sciadv.1500323}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den etwa 1,6&amp;amp;nbsp;Milliarden [[Kubikkilometer]]n Wasser, die sich auf dem [[Erde|Planeten Erde]] befinden, sind 35&amp;amp;nbsp;Millionen Kubikkilometer Süßwasser (2,5 %). Nur etwa 213.000&amp;amp;nbsp;Kubikkilometer davon sind relativ leicht für den Menschen zugänglich, vor allem in Seen, Flüssen und in den rund 45.000 weltweiten [[Talsperre|Großtalsperren]]. Der Rest liegt in Form von [[Gletscher]]n, [[Schnee]], [[Eis]], [[Grundwasser]], [[Grundeis]], Dauerfrost, [[Bodenfeuchtigkeit]] und [[Sumpf]]wasser vor, ist also nicht leicht zugänglich. Zur Berechnung der Wasserverfügbarkeit legt die UNESCO die gesamte Süßwassermenge zugrunde, unabhängig von deren Zugänglichkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpb.de&amp;quot;&amp;gt;Anonym: [http://www.bpb.de/wissen/VGPF7A,0,0,Wasserverf%FCgbarkeit.html &amp;#039;&amp;#039;Wasserverbrauch&amp;#039;&amp;#039;]. [[Bundeszentrale für politische Bildung]], Bericht vom 1. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserverfügbarkeit ist von weiteren Faktoren abhängig, wie [[Regen]] und anderen [[Niederschlag|Niederschlägen]], die zeitlich und regional ungleichmäßig fallen, und der [[Wasserqualität]], die durch [[Umwelt]]einflüsse beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungen der ETH Zürich ==&lt;br /&gt;
Das Wasserforschungsinstitut der [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich]] berechnet auf diesen Grundlagen beispielhaft für 1990 die Wasserverfügbarkeit in der [[Schweiz]] mit 6520&amp;amp;nbsp;[[Kubikmeter|m³]] pro Person und Jahr, in [[Algerien]] mit 770&amp;amp;nbsp;m³ und in [[Saudi-Arabien]] mit 160&amp;amp;nbsp;m³ Süßwasser, wobei sie Wassermengen unter 1700&amp;amp;nbsp;m³ als &amp;#039;&amp;#039;Wasserknappheit&amp;#039;&amp;#039;, unter 1000&amp;amp;nbsp;m³ als &amp;#039;&amp;#039;Wassermangel&amp;#039;&amp;#039; und unter 500&amp;amp;nbsp;m³ als &amp;#039;&amp;#039;Wassernotstand&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Eawag, Wasserforschungs-Institut der ETH Zürich |url=http://www.trinkwasser.ch/dt/frameset.htm?html%2Fweltwasser%2Fweltwas_verfuegbar_01.htm~mainFrame |wayback=20100627135321}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnungen der UNESCO ==&lt;br /&gt;
Weiteren Aufschluss über die Wasserverfügbarkeit gibt der auf 2009 bezogene Vergleich der [[kontinent]]alen Anteile zur [[Weltbevölkerung]] gegenüber den Anteilen zur globalen Verfügbarkeit von Süßwasser, der 2003 von der UNESCO veröffentlicht wurde. Danach ergibt sich folgende Tabelle:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bpb.de/wissen/VGPF7A,0,0,Wasserverf%FCgbarkeit.html The United Nations World Water Development Report 1, 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kontinent !! Anteil an der globalen Wasserverfügbarkeit [%]  !! Weltbevölkerunganteil [%] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Asien]]&lt;br /&gt;
|36&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Südamerika]]&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|{{0}}7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nordamerika|Nord-]] und [[Mittelamerika]]&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|{{0}}8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Afrika]]&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Europa]]&lt;br /&gt;
|{{0}}8&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Australien]] und [[Ozeanien]]&lt;br /&gt;
| {{0}}5&lt;br /&gt;
| &amp;lt;1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Übersicht zeigt insbesondere die Belastung Asiens und Europas, bei denen der Anteil an der Weltbevölkerung deutlich über dem Anteil an der globalen Wasserverfügbarkeit liegt. Besonders dramatisch gestaltet sich allerdings auch die Situation in Afrika, da man hier nur über eine äußerst schlechte Trinkwasserinfrastruktur verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maßnahmen ==&lt;br /&gt;
Im November 2009 gaben führende Agrarökonomen aus ganz Europa eine Erklärung ab, in der sie eine klare Fokussierung auf europäische Gemeingüter&amp;amp;nbsp;– insbesondere für den [[Klimaschutz]], die [[Biodiversität]] und das Wassermanagement&amp;amp;nbsp;– forderten („A Common Agricultural Policy for European Public Goods“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.reformthecap.eu/posts/declaration-on-cap-reform |title=Deklaration „A Common Agricultural Policy for European Public Goods“ download |publisher=Reformthecap.eu|language=en |date=2009-11-18 |accessdate=2010-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EU reformiert ihre [[Gemeinsame Agrarpolitik]]&amp;amp;nbsp;– siehe [[Gemeinsame Agrarpolitik#Direktzahlungen und Greening: GAP-Leitlinien 2014–2020|Direktzahlungen und Greening: GAP-Leitlinien 2014–2020]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prognose für 2025/2050 ==&lt;br /&gt;
Die UNESCO [[Prognose|prognostiziert]] aufgrund dieser Tabelle und der Tatsache einer bisherigen Versechsfachung des [[Wasserverbrauch]]s zwischen 1930 und 2002 durch eine Verdreifachung der Weltbevölkerung bei gleichzeitiger Verdoppelung des durchschnittlichen Wasserverbrauchs pro Kopf ein dramatisches Schwinden der Wasserverfügbarkeit bis 2025 und darüber hinaus. Begründet wird diese Prognose mit kontinuierlich steigendem Wasserverbrauch, verursacht sowohl durch globales [[Ökonomie|ökonomisches]] Wachstum als auch durch die Verbreitung verbrauchsintensiver Lebensstile in sogenannten [[Drittstaat|Drittländern]]. Da die steigende Entnahme aus Süßwasservorkommen zwangsläufig mit einer steigenden Einleitung von [[Abwasser|Abwässern]] einhergeht, gehen Schätzungen der UNESCO von einer globalen Abwasserproduktion von etwa 1.500&amp;amp;nbsp;Kubikkilometern im Jahr 2050 und einer damit einhergehenden Abwasserbelastung von bis zu 12.000&amp;amp;nbsp;Kubikkilometern weltweit aus, da angenommen wird, dass ein Liter Abwasser acht Liter Süßwasser verunreinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bpb.de&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsansätze zur Bewältigung der prognostizierten Verringerung der Wasserverfügbarkeit bis 2025 hat Mark W. Rosegrant 2002 anhand dreier [[Szenariotechnik|Modellszenarien]] aufgezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mark W. Rosegrant u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;World Water and Food to 2025: Dealing with Scarcity.&amp;#039;&amp;#039; Washington, D.C. 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Business-as-usual&amp;#039;&amp;#039;-Szenario wird eine nur leichte Erhöhung der [[Investition]]en in Wasser sparende [[Technologie]]n bei einer vorsichtigen Verbesserung des [[Wassermanagement]]s angenommen, das zu einem [[Krise]]nszenario führt und von einem nachhaltigen Szenario bezüglich weltweiter Bemühungen um eine wirkungsvollere Wassernutzung abgeschlossen wird. Weitere Ansätze sollte die erstmals vom 24. bis 25. November 2010 stattgefundene internationale Konferenz IWRM&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lifepr.de/pressemitteilung/karlsruher-messe-und-kongress-gmbh-kmk/IWRM-Karlsruhe-2010-Integrated-Water-Resources-Management-24-25-November-2010-im-Kongresszentrum-Karlsruhe/boxid/192129 |abruf=2021-09-08 |titel=IWRM Karlsruhe 2010 - Integrated Water Resources Management – 24.–25. November 2010 im Kongresszentrum Karlsruhe}}, auf lifepr.de&amp;lt;/ref&amp;gt; in Karlsruhe liefern, die zum Ziel hatte, das global vorhandene Wissen zum Thema Wassermanagement zusammenzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jenny Tröltzsch et al.: &amp;#039;&amp;#039;Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserverfügbarkeit: Anpassung an Trockenheit und Dürre in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wasserwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; ({{ISSN|0043-0978}}) Bd. 111, H. 11 (2021), S. 44–48.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Leist: &amp;#039;&amp;#039;Wasserversorgung in Deutschland – Kritik und Lösungsansätze.&amp;#039;&amp;#039; oekom Verlag, München 2007, ISBN 978-3-86581-078-6.&lt;br /&gt;
* Andreas Hoppe: &amp;#039;&amp;#039;Wasser im Nahen Osten – ein Kriegsgrund?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaftliche Rundschau&amp;#039;&amp;#039; 59(5), S. 241–247 (2006), {{ISSN|0028-1050}}.&lt;br /&gt;
* [[Foreign Affairs]] Heft September/Oktober 2010: [http://www.foreignaffairs.com/articles/66578/james-e-nickum/hydraulic-pressures &amp;#039;&amp;#039;Hydraulic Pressures – into the age of Water Scarcity?&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[UNESCO]]: [https://www.unesco.de/kultur-und-natur/wasser-und-ozeane/un-weltwasserbericht-2024-wasser-fuer-wohlstand-und-frieden &amp;#039;&amp;#039;UN-Weltwasserbericht 2024: Wasser für Wohlstand und Frieden&amp;#039;&amp;#039;]. Pressemitteilung der [[Deutsche UNESCO-Kommission|Deutschen UNESCO-Kommission]] vom 22. März 2024 (mit Link zum UN-Weltwasserbericht 2024).&lt;br /&gt;
* [https://www.welthungerhilfe.de/fileadmin/pictures/publications/de/fact_sheets/topics/2017_factsheet_wasser.pdf &amp;#039;&amp;#039;Fact-Sheet Wasser. Fakten und Zahlen&amp;#039;&amp;#039;]. Informationsblatt der [[Welthungerhilfe]], März 2018 (PDF)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Lotze-Campen]]: {{Webarchiv |url=http://www.das-parlament.de/2006/25/Beilage/002.html |wayback=20070513175304 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wasserknappheit und Ernährungssicherung&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wasserverfugbarkeit}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserversorgung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Engelbaet</name></author>
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