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	<title>Wasserturm Rheinfelden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T16:00:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-02-23T19:04:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wasserturm Rheinfelden.jpg|miniatur|Wasserturm Rheinfelden]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserturm Rheinfelden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein stillgelegter, 35 Meter hoher [[Wasserturm]] in der [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] Stadt [[Rheinfelden (Baden)|Rheinfelden]]. Das Bauwerk gilt als [[Wahrzeichen]] der Stadt und beherbergt seit 1993 ein Narrenmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Industrialisierung des aufstrebenden Ortes Rheinfelden baute die „Kraftübertragungswerke Aktiengesellschaft“, die damals für die zentrale Wasserversorgung vor Ort zuständig war, in den Jahren 1898 bis 1899 den Wasserturm. Die konstruktive Planung erfolgt über das Schweizer Ingenieurbüro F. Pictet. Am 12. April 1938 kaufte die Stadt die Wasserversorgungsanlage den Kraftübertragungswerken ab. Der Turm wurde bis 1971 für die Wasserversorgung der Stadt verwendet. Fortan gewährleistete ein Hochbehälter im Stadtteil Nollingen mit 3000 Kubikmeter Fassungsvermögen die Wasserversorgung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wassertürme B-W, S. 65&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wassertürme in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ursprünglich die Sprengung des Turms erwogen worden war, wurde er Anfang der 1980er Jahre für 750.000 [[Deutsche Mark|Mark]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Südkurier]]: [http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/Das-Wahrzeichen-der-Stadt;art372615,5087075 &amp;#039;&amp;#039;Das Wahrzeichen der Stadt&amp;#039;&amp;#039;], Artikel vom 2. September 2011, abgerufen am 25. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; renoviert und seither von der Rheinfelder [[Narrenzunft]] genutzt, der über 30 Cliquen angehören. In dem 1993 in den Räumlichkeiten des Wasserturms eröffneten Narrenmuseum sind in der Dauerausstellung verschiedene Fastnachtskostüme zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;rheinfelden.de: [http://www.rheinfelden.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=128 &amp;#039;&amp;#039;Narrenmuseum der Narrenzunft Rheinfelden (Baden) e.V.&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 25. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der fünfgeschossige, 35 Meter hohe Wasserturm hat einen kreisförmigen [[Grundriss]] und verjüngt sich von 11,1 Meter Durchmesser zur Höhe hin auf 6,5 Meter im Durchmesser.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Badische Zeitung]]: [http://www.badische-zeitung.de/rheinfelden/narren-machen-geschichte--51511132.html &amp;#039;&amp;#039;Narren machen Geschichte. Großer Andrang bei der 3000-Schritte-Tour in den Wasserturm.&amp;#039;&amp;#039;], Artikel vom 9. November 2011, abgerufen am 25. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde baulich passend im Stil des [[Altes Wasserkraftwerk Rheinfelden|Alten Wasserkraftwerks in Rheinfelden]] in rohen, hellen Kalksteinblöcken erbaut. Fensterrahmen und Geschossabtrennungen wurden zur Außenfassade in roten Steinen eingefasst. Das ausgebaute Untergeschoss diente während der Betriebszeit des Wasserturms als Wohnung für den [[Türmer|Turmwärter]]. Auf dem Steinbauwerk ist ein zylindrischer, dunkelgrüner [[Intzeprinzip|Intzebehälter]] aus Metall mit einem Fassungsvermögen von 400 Kubikmeter aufgesetzt. Im unteren Teil befindet sich ein vom obersten Stockwerk zugänglicher Umgang mit Geländer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wassertürme B-W, S. 65&amp;quot; /&amp;gt; Den Abschluss des Wasserreservoirs bildet ein [[Kegeldach]], auf dessen Spitze sich eine Belüftungskuppel mit kleinerem Kegeldach befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Wintermonaten leuchtet an vier Seiten des Wasserbehälters je eine sternförmige [[Weihnachtsdekoration|Weihnachtsbeleuchtung]], deren Trägerelement permanent angebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Wassertürmen in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jens U. Schmidt, Günther Bosch, Albert Baur: &amp;#039;&amp;#039;Wassertürme in Baden-Württemberg. Land der Wassertürme.&amp;#039;&amp;#039; Regia-Verlag, Cottbus 2009, ISBN 978-3-86929-002-7, S. 63–66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wasserturm Rheinfelden (Baden)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47/33/52.47/N|EW=7/47/39.44/E|type=landmark|name=Wasserturm Rheinfelden (Baden)|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegter Wasserturm in Baden-Württemberg|Rheinfelden #Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rheinfelden (Baden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turm in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turm im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Rheinfelden (Baden))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Rheinfelden (Baden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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