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	<title>Wassertalkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wassertalkogel&amp;diff=1436866&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Århus: HC: ±Kategorie:St. Leonhard im Pitztal→Kategorie:Geographie (St. Leonhard im Pitztal); ±Kategorie:Längenfeld→Kategorie:Geographie (Längenfeld)</title>
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		<updated>2021-12-18T12:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:St._Leonhard_im_Pitztal&quot; title=&quot;Kategorie:St. Leonhard im Pitztal&quot;&gt;Kategorie:St. Leonhard im Pitztal&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(St._Leonhard_im_Pitztal)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (St. Leonhard im Pitztal) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (St. Leonhard im Pitztal)&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:L%C3%A4ngenfeld&quot; title=&quot;Kategorie:Längenfeld&quot;&gt;Kategorie:Längenfeld&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(L%C3%A4ngenfeld)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Längenfeld) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Längenfeld)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Wassertalk1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Gipfel des Wassertalkogels mit dem [[Rheinland-Pfalz-Biwak]] (von Süden)&lt;br /&gt;
|HÖHE=3252&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/58/01/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/54/18/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=1.46&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=172&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Puitkogel]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Scharte zwischen Sonnenkogel und Puitkogel&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=29. August 1895 von Rudolf L. Kusdas (touristisch)&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=Südgrat ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|I]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassertalkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|3252|AT|link=true}} hoher Gipfel im [[Geigenkamm]] südlich des [[Puitkogel]]s. Obwohl er einer der wenigen Berge des Geigenkamms ist, der 3200 Meter übersteigt, steht er doch etwas im Schatten des gewaltigen Bergnachbarn. Dennoch wird der Berg recht häufig von Bergsteigern besucht, weil der [[Mainzer Höhenweg]] über seine Kammhöhe führt. Vom geräumigen Gipfelplateau mit Steinmännern fällt der Berg mit steilen, aber gut kletterbaren Blockflanken nach Westen ins [[Pitztal]], nach Osten ins Pollestal hin ab. Der Wassertalkogel ist in Richtung [[Rüsselsheimer Hütte]] der letzte Dreitausender, den man auf dem Mainzer Höhenweg überschreiten kann. Am westlichen Rand seines Gipfelplateaus steht das [[Rheinland-Pfalz-Biwak]], eine geräumige Biwakschachtel mit 9 Schlafplätzen. Der Wassertalkogel hat seinen Namen von dem nordwestlich gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Wassertal&amp;#039;&amp;#039;, einer wasserdurchrauschten Steilschlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wurde der vergleichsweise leicht zugängliche Gipfel bereits in früherer Zeit von Einheimischen oder Jägern aus dem Pitztal oder Ötztal erstiegen. Die erste &amp;#039;&amp;#039;bekannte&amp;#039;&amp;#039; Ersteigung jedoch führte [[Rudolf L. Kusdas]] am 29. August 1895 aus. Er war von Mittelberg aus zum Pollesjoch emporgestiegen, um den [[Puitkogel]] zu ersteigen. Auf seinem Wege zu diesem Berg überschritt er die Berge des Geigenkamms bis hin zum Wassertalkogel. Nachdem er den Gipfel des Wassertalkogels erreicht hatte, stieg er in Richtung der Scharte zwischen Sonnenkogel und Wassertalkogel ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Routen ==&lt;br /&gt;
* (Von Süden): Vom Pitztal zum Pitztaler Jöchl. Auf den [[Rettenbachferner]] hinab und Querung nach Norden bis unter das südliche Pollesjoch. Auf versichertem Steig hinauf auf das Joch. Aus dem Ötztal über den Rettenbachferner und den versicherten Steig ebenfalls aufs Pollesjoch. Nun entlang des Mainzer Höhenweges (markierte Route, versichert mit Stellen I) entlang des Kammes, mehrere Gipfel überschreitend zum Gipfel.&lt;br /&gt;
* (Von Westen): Von [[Mandarfen]] auf einem Steig in die steilen Wiesenhänge oberhalb des Talgrundes. Den Markierungen folgend an einigen [[Lawinenverbauung]]en vorbei bis zu einem metallenen Kreuz (von Mandarfen aus zu sehen). Neben einer breiten Rinne über Grashänge steil empor bis auf einen allmählich abflachenden Geröllrücken. Über eine steile Geländestufe empor und jenseits von ihr entlang einer Rippe in der Bergflanke mühsam, aber leicht empor, bis man den Bergkamm an einer Scharte erreicht. Über den breiten Blockkamm leicht in südlicher Richtung empor zum Gipfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressionen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wassertalk2.jpg|Auf dem Gipfelplateau&lt;br /&gt;
Wassertalk3.jpg|Ausblick auf den Kaunergrat&lt;br /&gt;
Wassertalk4.jpg|Puitkogel, Sonnenkogel und Wassertalkogel (von links nach rechts)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 2006. ISBN 3-7633-1123-8&lt;br /&gt;
* Ludwig Obersteiner: Führer durch die Ötztaler Alpen, Reichenstein Verlag, 1937 (2. Auflage)&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] Blatt 30/5, 1:25.000, &amp;#039;&amp;#039;Ötztaler Alpen, Geigenkamm&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-928777-44-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Leonhard im Pitztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Längenfeld)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Århus</name></author>
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