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	<title>Wassersleben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:20:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wassersleben&amp;diff=975466&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Procopius: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-07-01T16:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Strand von wassersleben.jpg|mini|Strandansicht Wassersleben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wassersleben dlrg.jpg|mini|Strand von Wassersleben vom Wasser aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wassersleben.jpg|mini|Wassersleben um 1895]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flensburger Förde 1910.JPG|mini|Karte der Flensburger Förde von 1910, mit Wassersleben ganz im Westen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassersleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]] &amp;#039;&amp;#039;Sosti&amp;#039;&amp;#039;, früher im Deutschen auch &amp;#039;&amp;#039;Sostie&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Siedlung im [[Kreis Schleswig-Flensburg]] an der [[Grenze zwischen Dänemark und Deutschland|deutsch-dänischen Grenze]] bei [[Kruså]] (Krusau), die nördlich an [[Flensburg]] angrenzt und direkt in einer Bucht am Strand der [[Flensburger Förde]] liegt. Der Strand von Wassersleben dient heute als [[Strandbad]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Falk (Verlag)|Falk-Verlag]]: Stadtplan Flensburg + Umgebungskarte, 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Strand von Wassersleben erreicht die [[Ostsee]] ihren westlichsten Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Wassersleben entstand als Villen-Vorort Flensburgs.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.harrislee.de/index.phtml?NavID=1059.88&amp;amp;La=1 Harrislee, Daten und Fakten]; abgerufen am: 25. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Der deutsche Name Wassersleben geht auf den ehemaligen Sekretär der Deutschen Kanzlei in [[Dänemark]], Konferenzrat [[Joachim Wasserschlebe]] (1709–1787), zurück. Dieser kaufte 1780 als Altersruhesitz ein größeres Grundstück nahe der Mündung der Krusau, direkt am Wasser gelegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pust: &amp;#039;&amp;#039;Flensburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;, 1990 ISBN 3-925856-11-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Der im Dänischen und früher auch im Deutschen verwendete Name &amp;#039;&amp;#039;Sostie&amp;#039;&amp;#039; (dänisch &amp;#039;&amp;#039;Sosti&amp;#039;&amp;#039;) ist die ältere Bezeichnung, die erstmals 1767 schriftlich dokumentiert wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Laur 1992&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 609&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie setzt sich aus den Begriffen für Schwein und Stall (anord. &amp;#039;&amp;#039;stīa&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Kok: &amp;#039;&amp;#039;Det danske folkesprog i Sønderjylland&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, København 1867, S. 367&amp;lt;/ref&amp;gt; oder eventuell Pfad (dän. &amp;#039;&amp;#039;sti&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Laur 1992&amp;quot;/&amp;gt; zusammen und bedeutet etwa [[Hausschwein|Saustall]] oder [[Wildschwein]]pfad. Der Name stammt möglicherweise daher, dass die Bauern in den Wäldern an der Förde früher Schweine gehalten haben. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass der Name auf die großen Wildschweinvorkommen hindeutet, die es auch heute noch gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklungen im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Wassersleben gehörte früher zur [[Kirchspiel]]sgemeinde [[Bov Sogn|Bov]] (dt. &amp;#039;&amp;#039;Bau&amp;#039;&amp;#039;). Seit 1871 war Wassersleben Teil der Landgemeinde [[Niehuus]]. Irgendwann in dieser Zeit erfolgte die Unterstellung, sämtlicher Landgemeinden des Kirchspiels, unter dem [[Amtsbezirk Bau]].&amp;lt;ref&amp;gt;In folgender Quelle steht in einer chronologischen Übersicht zwar das Jahr 1889 doch gemäß der chronologischen Reihenfolge auf der Seite, dürfte es sich wohl eher um das Jahr 1869 handeln. Vgl. Thomas Pantléon, Gemeinde Harrislee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik – 650 Jahre Harrislee – 1352-2002&amp;#039;&amp;#039;. Horst Dieter Adler 2002, S. 440&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816 bis ungefähr 1830 betrieb Johannes Sybrandt Lorenzen eine [[Ziegelei]] in Wassersleben.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Pantléon, Gemeinde Harrislee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik – 650 Jahre Harrislee – 1352-2002&amp;#039;&amp;#039;. Horst Dieter Adler 2002, S. 439&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeindevorsteher und Leutnant a.&amp;amp;nbsp;D. Karl Julius Paul Lorenzen reichte am 3. März 1873 einen Bauantrag hinsichtlich eines Geländes in Wassersleben ein, auf dem sein Großvater (Johannes Sybrandt Lorenzen) schon bis 1830 einer Ziegelei betrieben hatte und auf dem er erneut eine Ziegelei betreiben wollte. Am 12. September des Jahres wurde der Antrag genehmigt und Lorenzen begann sodann mit der Produktion. Bis ungefähr 1890 blieb die Ziegelei, trotz wechselnder Besitzer, in Betrieb. 1895 wurde sie schließlich abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Pantléon, Gemeinde Harrislee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik – 650 Jahre Harrislee – 1352-2002&amp;#039;&amp;#039;. Horst Dieter Adler 2002, S. 440&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der Nachbargemeinde [[Kupfermühle]] wurde Wassersleben in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] 1938 nach [[Harrislee]] eingemeindet, obwohl es dorthin kaum direkte Verbindungen gab und gibt und die Siedlung äußerst nah bei Flensburg liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] befand sich auf der gegenüberliegenden Fördeseite der sogenannte [[Sonderbereich Mürwik]] mit der [[Regierung Dönitz|letzten Reichsregierung]] unter [[Karl Dönitz]]. Nach der [[Teilkapitulation der Wehrmacht für Nordwestdeutschland, Dänemark und die Niederlande]] am 4. Mai wurden im Raum Flensburg gemäß dem eigentlich von Dönitz zurückgenommenen [[Regenbogen-Befehl]], über 70 [[U-Boot]]e im Flensburger Raum versenkt, die meisten im Bereich der [[Geltinger Birk]]. Bei Wassersleben kam es offenbar am 5. Mai 1945 zu vier U-Boot-Versenkungen. Versenkt wurden dort &amp;#039;&amp;#039;[[U 1303]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[U 1304]]&amp;#039;&amp;#039;, die im Übrigen von der [[Flensburger Schiffbau-Gesellschaft]] gebaut worden waren,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;[[U 1308]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie &amp;#039;&amp;#039;U 3033&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;U 3034&amp;#039;&amp;#039; der [[U-Boot-Klasse XXI]], dem damals modernsten U-Boot-Typ. Zum Zeitpunkt der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kapitulation]] ankerten des Weiteren zahlreiche Kriegs- und Handelsschiffe in der Förde,&amp;lt;ref&amp;gt;[[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]]: [http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/Das-Nachspiel-an-der-F%C3%B6rde-article1626003.html Kriegsende in Flensburg. Das Nachspiel an der Förde], vom: 6. Mai 2015; abgerufen am: 21. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.shz.de/regionales/schleswig-holstein/meldungen/befehlsverweigerung-von-oben-u-boote-und-kriegsschiffe-versinken-in-der-ostsee-id9759556.html Historische Serie zum Ende des 2. Weltkriegs: Befehlsverweigerung von oben: U-Boote und Kriegsschiffe versinken in der Ostsee], vom: 20. Mai 2015; abgerufen am: 21. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; von denen offenbar auch welche bei Wassersleben lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Zeit nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
Am 10. Februar 1971 wurde der Strand von Wassersleben, bestehend aus ungefähr 147,5 ha, von der Stadt Flensburg ausgemeindet und fiel an die Gemeinde Harrislee.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flensburg in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 1972, Seite 413.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Strandabschnitt wurde direkt nach der Übernahme durch Sandaufspülungen stark erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.marschundfoerde.de/artikel/wassersleben.html Informationen zu Wassersleben bei marschundfoerde.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem konkurriert Wassersleben mit dem nahgelegenen [[Ostseebad (Flensburg)|Ostseebad]] aus den 1870er Jahren, welches durch einen kurzen Spaziergang erreichbar ist, und dem Strandbad [[Solitüde (Flensburg)|Solitüde]] auf der gegenüberliegenden Fördeseite, das ebenfalls in den 1920er Jahren entstanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wassersleben heute ==&lt;br /&gt;
Auch heute ist Wassersleben Teil der Gemeinde Harrislee im Kreis Schleswig-Flensburg. Wassersleben hat heutzutage einen [[Kommunalabgaben#Kommunale Abgaben eigener Art|kurtaxfreien]] [[Strand|Sandstrand]] in der [[Flensburger Förde]]. Ein markierter Flachbereich wird während der Hochsaison durch die [[DLRG]] überwacht. In der Vergangenheit kam es im nördlichen Abschnitt der Bucht teilweise zu Sperrungen aufgrund von Verunreinigungen durch [[Escherichia coli|Colibakterien]]. Im [[Hochsommer#Hochsommer|Hochsommer]] wird der Strand sowohl von [[Deutsche]]n wie [[Dänen]] frequentiert. In der Gemeinde liegt das [[Steingrab Räuberhauptmannsberg]]. Das Radioprogramm der Umgebung wird vom [[Sender Wassersleben]] ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit über 10 Jahren findet am 21. Februar am Strand das nördlichste [[Biikebrennen]] des Landes statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/incoming/aktivbus-bikebrennen-id549911.html Aktivbus: Biikebrennen]; Schleswig-Holsteinische Landeszeitung, 19. Februar 2011, abgerufen am 15. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine kulturelle Überlieferung zum friesischen Biikebrennen existiert im Raum Flensburg jedoch nicht.&lt;br /&gt;
[[Friesland]] spielt jedoch in der Stadtgeschichte Flensburgs eine gewisse Rolle: [[Dammhofareal#Sage vom Ritter Fleno|Ritter Fleno]], der der Sage nach bei der Stadtgründung eine Rolle gespielt haben soll, soll aus [[Leck (Nordfriesland)|Leck]] gestammt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flensburg in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 1972, Seite 279&amp;lt;/ref&amp;gt; So wird auch vermutet, dass [[Friesische Sprache|Friesisch]] zwischen 1200 und 1400 die dritte [[Umgangssprache]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flensburg in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 1972, Seite 455&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem sollen 800 Friesen bei der Belagerung der [[Duburg]] 1431 mit ihren [[Schanze (Festungsbau)|Schanzarbeiten]] einen entscheidenden Anteil an der Niederwerfung der Burg gehabt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flensburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005, ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Friesische Straße und Eschenweg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Waldwanderweg führt von Wassersleben über den [[Grenzübergang]] Schusterkate nach [[Kollunder Wald|Kollund]]. In Nähe befindet sich der [[Klueser Wald]]. Eingegliedert an Wassersleben ist ein [[Erholungswald]] mit [[Grillen|Grillanlage]] sowie eine Rasenanlage und ein [[Minigolf]]platz. Große Teile von Wassersleben gehören heute zum [[Liste der Landschaftsschutzgebiete in der Stadt Flensburg|Landschaftsschutzgebiet]] Landschaftsteil Kluesrieser Gehölz mit Fördeufer Wassersleben-Ostseebad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Badewasserqualität wurde in den vergangenen Jahren als durchschnittlich gut eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://badewasserqualitaet.schleswig-holstein.de/cgi-bin/forms.cgi?zeile=SL001 |text=Badewasserqualität Strand Wassersleben |wayback=20140427045303}}; abgerufen am 4. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freizeitlichtung Erholungswald Wassersleben.jpg|Freizeitlichtung mit Grillplatz im Wald bei Wassersleben. (2016)&lt;br /&gt;
QuelleWasserleben.jpg|Quelle beim Strand von Wassersleben im Winter&lt;br /&gt;
Ein junger Schwan blickt bei Wassersleben ins Meer, Bild 01.JPG|Schwan am Strand blickt aufs Wasser&lt;br /&gt;
Grenzübergang Wassersleben.jpg|Grenzübergang Schusterkate&lt;br /&gt;
Biikebrennen in Wassersleben (2014), nach der Entzündung, Bild 007.JPG|Alljährliches [[Biikebrennen]] am Strand von Wassersleben&lt;br /&gt;
Rotes Schloss am Meer, Marine-Burg (Flensburg-Mürwik), 28 April 2014, Bild 12.JPG|Das auf dem anderen Ufer liegende [[Marineschule Mürwik|Rote Schloss der Marine]] in [[Mürwik]] von Wassersleben betrachtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wassersleben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|type=city|region=DE-SH|EW=9.418592|NS=54.827475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Harrislee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Schleswig-Flensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Procopius</name></author>
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