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	<title>Wasserpfeffer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasserpfeffer&amp;diff=332384&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yoursmile: +Wikt</title>
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		<updated>2025-10-18T08:28:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wasserpfeffer&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Persicaria hydropiper&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Antoine Delarbre|Delarbre]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Knöteriche&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Persicaria&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Knöterichgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Polygonaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nelkenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Caryophyllales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Persicaria hydropiper plant1 NC (16573199533).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Wasserpfeffer (&amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserpfeffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flohpfeffer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfefferknöterich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfefferkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scharfkraut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der [[Knöteriche]] (&amp;#039;&amp;#039;Persicaria&amp;#039;&amp;#039;). Die scharfschmeckenden Blätter und Samen werden mitunter als Gewürz verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Polygonum hydropiper — Flora Batava — Volume v6.jpg|mini|Illustration aus &amp;#039;&amp;#039;Flora Batava&amp;#039;&amp;#039;, Volume 6]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Polygonum hydropiper1.jpg|mini|Wasserpfeffer – [[Habitus (Biologie)|Habitus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Polygonum hydropiper (1832).jpg|mini|Illustration von 1832]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Wurzeln ===&lt;br /&gt;
Der Wasserpfeffer ist eine [[Einjährige Pflanze|einjährige]] [[krautige Pflanze]]. Er keimt zwischen April und Mai und stirbt an Trockenheit oder spätestens beim ersten Frost. Der [[Stängel]] ist aufrecht, aufsteigend oder liegend und grün, häufig mit einem roten Ring nach jedem [[Knoten (Botanik)|Knoten]]. Verzweigungen wachsen aus den basalen Blattachseln aus. Während des Alterns ([[Seneszenz bei Pflanzen|Seneszenz]]) verfärbt sich der ganze Stängel von unten nach oben rötlich. Er ist kahl oder leicht [[Trichom|behaart]]. Die Pflanze erreicht auf einem guten Standort Wuchshöhen zwischen 75 und 90 Zentimeter, an kargen Standorten bleibt sie zwischen zehn und 15 Zentimeter klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Wurzel (Pflanze)|Wurzelwerk]] ist heterogen und besteht aus einer maximal etwa zehn Zentimeter langen, senkrecht nach unten wachsenden, häufig in sich verdrehten Hauptwurzel und seitlich von ihr abzweigenden Seitenwurzeln. Wird der untere Teil der Pflanze mit Substrat bedeckt, wachsen aus den Knoten [[Adventivbildung|Adventivwurzeln]] aus. [[Mykorrhiza|Mykorrhizen]] sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blatt ===&lt;br /&gt;
Die wechselständigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blattstiele weisen eine Länge von 1 bis 8 Millimeter auf. Sie Blattspreiten sind zwischen 3 und 12 Zentimeter lang und 0,8 bis 2&amp;amp;nbsp;Zentimeter breit. Sie sind in der Regel beidseitig braun gepunktet, gehäuft in der Nähe der Mittelrippe. Ihre [[Blattform#Gestalt der Spreite|Gestalt]] ist lanzettlich, an der Basis keilförmig, am Rand bewimpert und mit scharfer Spitze. Die Blätter sind beidseitig kahl oder leicht behaart und nicht drüsig. Die [[Ochrea]] (Nebenblattscheiden) ist gewöhnlich mit sehr feinen Wimpern behaart und gelegentlich drüsig. Wie beim Stängel verfärben sich die Blätter während der Seneszenz ins Rötliche. Die Spaltöffnungen ([[Stoma (Botanik)|Stomata]]) finden sich fast ausschließlich an der Blattunterseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand, Blüte und Frucht ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Mai bis Oktober, Hauptblütezeit ist jedoch von Juni bis September. Der endständige, oft hängende, große, lockere, [[Ähre|ährige]] [[Blütenstand]] ist 3 bis 8 Zentimeter lang. Kleinere Blütenstände entspringen der Achsel eines kleinen [[Tragblatt]]s an jedem Knoten, die der unteren Knoten sind sehr unscheinbar und [[Kleistogamie|kleistogam]] ([[Selbstbestäubung|selbstbestäubend]] in geschlossenen Blüten). Diese Tragblätter sind stets kürzer als die Blütenstandsachsen. Die Ochreolae (Nebenblattscheide der Tragblätter) ist gefranst, unbehaart oder leicht behaart und drüsig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütenstiele sind 0,5 bis 1,25&amp;amp;nbsp;mm lang. Die kleinen, zwittrigen [[Blüte]]n haben einen Durchmesser von 1,0 bis 2,0&amp;amp;nbsp;mm. Die drei, vier oder fünf grünen, an der Spitze etwas weißen oder rötlichen Blüten[[hüllblätter]] sind dicht mit gelblichen bis bräunlichen Drüsen bedeckt. Die gewöhnlich sechs oder vier, seltener fünf oder acht [[Staubblatt|Staubblätter]] besitzen rosa bis rote [[Staubbeutel]]. In jeder Blüte stehen zwei oder drei [[Griffel (Botanik)|Griffel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blütenformel]] lautet:&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\star P_{(4-5)} \;A_{4-8} \;G_{\underline{(3)}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bilden sich etwa 2,5 bis 4 Millimeter lange und etwa 2 Millimeter breite, matte, dunkelbraune [[Nussfrucht|Nussfrüchte]], die eine bikonvexe (beidseitig gewölbt) oder dreieckige (trigonal) Form aufweisen mit einer körnigen, matten, fein warzigen, rauen Oberfläche. Nur die Früchte der kleistogamen Blüten sind vollkommen unregelmäßig geformt. Alle Früchte sind von matter schwarzer oder dunkelbrauner Farbe. Die trockene Blütenhülle bleibt an der Frucht haften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz ===&lt;br /&gt;
Der [[Chromosom]]ensatz des Wasserpfeffers ist doppelt mit 2n = 20, seltener 22 Chromosomen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standorte ==&lt;br /&gt;
Der Wasserpfeffer ist im gemäßigten [[Eurasien]] und [[Nordamerika]] verbreitet, wahrscheinlich ist er in Europa oder Asien entstanden und wurde bereits früh in Nordamerika eingeschleppt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sultan&amp;quot; /&amp;gt; In Europa schließt das Verbreitungsgebiet die britischen Inseln mit ein und reicht im Norden bis zum 65° nördlicher Breite. Einige wenige Vorkommen liegen aber auch noch nördlicher und sogar jenseits des Polarkreises. Nach Osten hin schließt das Verbreitungsgebiet Japan, die Volksrepublik China und Korea ein. Die Südgrenze des Verbreitungsgebiets in Südostasien verläuft durch Malaysia, auf dem indischen Subkontinent durch Sri Lanka. Bestände existieren auch auf den Philippinen, in Neuseeland und in Queensland und Südaustralien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anderberg2005&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Arne Anderberg |datum=2005-11-08 |sprache=se |werk=Den virtuella floran |titel=Persicaria hydropiper (L.) Spach – Bitterpilört |url=http://linnaeus.nrm.se/flora/di/polygona/persi/pershyd.html |zugriff=2008-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Nordamerika finden sich Bestände in den Vereinigten Staaten und in Kanada.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den britischen Inseln erreicht der Wasserpfeffer Höhenlagen bis etwa 500 Meter, in der Volksrepublik China ist die Art jedoch bis in Höhenlagen von 3500 Meter verbreitet. [[Standort (Ökologie)|Standorte]] sind nie weit vom Wasser entfernt.  Bevorzugt werden Gebiete, die im Winter überschwemmt werden. Die Art findet sich aber überall, wo es feucht genug ist, beispielsweise auf nassen Lichtungen, in Sümpfen, an Fluss-, See- und Kanalufern oder einfach feuchten Stellen. Die Pflanzen stehen selten alleine und meistens in großen [[Horst (Botanik)|Horsten]] aus mehreren hundert Individuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[Substrat (Ökologie)|Substrat]] gegenüber ist Wasserpfeffer sehr tolerant und besiedelt sowohl lehmige als auch sandige [[Boden (Bodenkunde)|Böden]]. Aus Irland wurde berichtet, dass kalkige Böden bevorzugt werden. Der Boden muss jedoch eine hohe frühe Nitrat- und Kalziumversorgung bieten, die [[Kationenaustauschkapazität]] sollte moderat sein und der [[pH-Wert]] bei sechs liegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sultan&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. E. Sultan, A. M. Wilczek, S. D. Hann, B. J. Brosi |Titel={{lang|en|Contrasting ecological breadth of co-occurring annual Polygonum species}} |Sammelwerk={{lang|en|Journal of Ecology}} |Band=86 |Nummer=3 |Datum=1998-06 |Seiten=363–383 |DOI=10.1046/j.1365-2745.1998.00265.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Art besiedelt auch beweidete Flächen und ist sehr trittfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vegetationskunde|Pflanzensoziologisch]] ist der Wasserpfeffer eine Charakterart der [[Pflanzensoziologische Einheiten nach Oberdorfer|Klasse]] Bidentetea (tripartitae) (Zweizahn-Schlammufergesellschaft), nach [[Erich Oberdorfer|Oberdorfer]] sogar eine Charakterart des Verbands Bidention. Er kommt aber auch in Gesellschaften der Ordnungen Bidentetalia oder Polygono-Chenpodietalia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt sie bis zu einer Höhenlage von 1250 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Blätter und Früchte enthalten den Scharfstoff [[Polygodial]], der &amp;#039;&amp;#039;Tadeonal&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Chemisch handelt es sich dabei um einen  Driman-[[Terpen|Sesquiterpen]]-[[Aldehyde|Dialdehyd]] mit bizyklischer Struktur. Dieser Stoff wirkt als Fraßhemmer für Insekten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Murray Isman |Titel={{lang|en|Insect antifeedants}} |Sammelwerk={{lang|en|Pesticide Outlook}} |Band=13 |Datum=2002 |Seiten=152–157 |DOI=10.1039/b206507j}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben enthalten Blätter und Frucht [[Ätherisches Öl|ätherische Öle]] aus [[Pinen|α-Pinen]], β-Pinen, [[1,4-Cineol]], [[Fenchon]], [[Phellandren|α-Phellandren]] und [[Humulen|α-Humulen]], [[Caryophyllen|β-Caryophyllen]], [[Bergamoten|trans-α-Bergamoten]]. Darüber hinaus wurden Spuren von [[Carbonsäuren]] wie [[Valeriansäure]] und [[Capronsäure]] und deren Estern gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KatzersGewürzseiten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gernot Katzer |url=http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Pers_hyd.html |titel=Wasserpfeffer (Persicaria hydropiper (L.) Spach) |werk=Gernot Katzers Gewürzseiten |datum=2000-11-27 |zugriff=2012-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Wasserpfeffer ist ein [[Therophyt]], wird etwa sechs Monate alt und blüht ab einem Alter von sechs bis zehn Wochen. [[Vegetative Vermehrung]] findet in der Praxis nicht statt, auch wenn abgetrennte Stängelteile, sofern sie mindestens einen Knoten enthalten, wieder auswachsen können. Er wurzelt bis zu 120 Zentimeter tief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermehrung geschieht nahezu ausschließlich [[Generative Vermehrung|generativ]] über Samen, es liegt [[Amphimixis]] vor.  Jede Pflanze erzeugt in ihrem Leben zwischen 300 und 400 Samen. Diese schwimmen auf Wasser, was sicher zu ihrer Verbreitung beiträgt, zudem bleiben sie auch im Schlamm an den Füßen von Tieren kleben und werden so davongetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sand keimen etwa 3 % der Samen, auf Lehm 66 %, in Torf jedoch 0 %. Die Samen können nur dann keimen, wenn sie zuvor für einige Zeit, bei Temperaturen zwischen 2 und 4&amp;amp;nbsp;°C, in Wasser lagen. Der Samen ist nicht lichtempfindlich und keimt in fünf bis zehn Tagen. Die [[Keimung]] erfolgt verzögert oberirdisch (epigäisch). Zuerst bricht die Nuss an der Spitze auf und die Wurzel erscheint. Dann wird die Nuss aus dem Boden gehoben und fällt bei der Expansion der Keimblätter ([[Kotyledon]]en) ab. Die Keimblätter sind zunächst rot, verfärben sich unter Lichteinfluss aber schnell nach grün.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten bestäuben sich selbst. Insektenbesuche sind selten, gelegentlich besuchen aber [[Blattläuse]] (Aphidoidea) die Blüten und saugen auf der Blattunterseite oder am Blütenstiel am [[Phloem]]. Die Art ist Futterpflanze der Larven von &amp;#039;&amp;#039;[[Phytobius waltoni]]&amp;#039;&amp;#039;, einer Art der [[Rüsselkäfer]] (Curculionidae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüten werden gelegentlich von &amp;#039;&amp;#039;[[Sphacelotheca hydropiperis]]&amp;#039;&amp;#039;, einer sehr spezialisierten Art der [[Brandpilze]] (Ustilaginomycetes) befallen. Auch die weniger spezialisierten [[Rostpilze]] (Urediniomycetes) &amp;#039;&amp;#039;[[Ustilago cordae]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Microbotryum cordae]]&amp;#039;&amp;#039; sowie der [[Capnodiales|Rußtaupilz]] (Capnodiales) &amp;#039;&amp;#039;[[Septoria polygonorum]]&amp;#039;&amp;#039; befallen die Art regelmäßig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VirtualFieldGuideUK&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bioimages.org.uk/html/T1651.HTM |sprache=en |titel={{lang|en|Persicaria hydropiper (L.) Spach (Water-pepper)}} |werk={{lang|en|BioImages: The Virtual Field-Guide (UK)}} |datum=1999-08-28 |zugriff=2008-05-08 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081007223108/http://www.bioimages.org.uk/HTML/T1651.HTM |archiv-datum=2008-10-07  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säugetiere fressen den Wasserpfeffer nicht, sie werden wohl durch den pfeffrigen Geschmack abgeschreckt, der [[Futterwert]] der Art ist gleich Null.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Petrak1987&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. Petrak |Titel=Futterwertzahl und Beäsungsintensität ausgewählter Nahrungspflanzen des Damhirsches (Cervus dama Linné, 1758) |Sammelwerk=Zeitschrift für Jagdwissenschaft |Band=33 |Nummer=2 |Datum=1987-06 |ISSN=0044-2887 |Seiten=98–105 |DOI=10.1007/BF02241759}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Früchte werden jedoch gerne vom [[Haussperling]] (&amp;#039;&amp;#039;Passer domesticus&amp;#039;&amp;#039;) gefressen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eckstein1887&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl Eckstein |Titel=Beiträge zur Nahrungsmittellehre der Vögel |Sammelwerk=Journal für Ornithologie |Band=35 |Nummer=3 |Datum=1887-07 |ISSN=0021-8375 |DOI=10.1007/BF02008588}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Polygonum hydropiper Linne.jpg|mini|Erstveröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Polygonum hydropiper&amp;#039;&amp;#039; durch Carl von Linné aus dem &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
=== Botanische Geschichte und Taxonomie ===&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Polygonum hydropiper&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] im ersten Band seines &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039; auf Seite 361.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot; /&amp;gt; Linné ordnete die Art also zunächst der Gattung der [[Vogelknöteriche]] (&amp;#039;&amp;#039;Polygonum&amp;#039;&amp;#039;) zu. Die Erstveröffentlichung erfolgte anhand mehrerer [[Typus (Nomenklatur)|Typusexemplare]] (Syntypen). Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Delarb.}} wurde 1800 durch [[Antoine Delarbre]] veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt; Diese Zuordnung zur Gattung der [[Knöteriche]] (&amp;#039;&amp;#039;Persicaria&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1841 von [[Édouard Spach]] und 1852 von [[Philipp Maximilian Opiz]] übernommen. 1994 wurde nachträglich ein Typusexemplar ([[Lectotypus]]) bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ekman1994&amp;quot; /&amp;gt; [[Synonym (Taxonomie)|Homonyme]] sind: &amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Opiz}} (&amp;#039;&amp;#039;Seznam Rostlin Květeny České&amp;#039;&amp;#039;, 1852, S. 72), &amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Spach}} (&amp;#039;&amp;#039;Histoire Naturelle des Végétaux. Phanérogames&amp;#039;&amp;#039;, 10, 1841, S. 536). Weitere [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] sind: &amp;#039;&amp;#039;Persicaria acris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gray}} nom. illeg. (nom. superfl.), &amp;#039;&amp;#039;Polygonum acre&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lam.}} nom. illeg. (nom. superfl.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Der Name Wasserpfeffer bezieht sich zum einen auf den pfefferähnlichen Geschmack der Blätter und Früchte und zum anderen auf die feuchten Standorte der Art. Das wissenschaftliche [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;hydropiper&amp;#039;&amp;#039; geht direkt auf den klassisch-griechischen Namen ὑδροπέπερι &amp;#039;&amp;#039;hydropeperi&amp;#039;&amp;#039; (im Mittelalter bereits &amp;#039;&amp;#039;hydropiper&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wasserpfeffer&amp;#039;&amp;#039; genannt) zurück, mit dem der Wasserpfeffer im [[Wiener Dioskurides]] bezeichnet wird. Der Name setzt sich aus ὕδωρ &amp;#039;&amp;#039;hydor&amp;#039;&amp;#039; für Wasser und πέπερι &amp;#039;&amp;#039;peperi&amp;#039;&amp;#039; für Pfeffer zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust2005&amp;quot;&amp;gt;Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7 (Nachdruck von 1996).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mittelalter wurde für den Wasserpfeffer auch die lateinische Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Piper aquae&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 212 (&amp;#039;&amp;#039;Persicaria – pfersig krut […] piper aque, waßer pfeffer&amp;#039;&amp;#039;) und S. 237 (&amp;#039;&amp;#039;Ydropiper – wasserpfeffer, piper montanum, piperastrum&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Äußere Systematik ===&lt;br /&gt;
Bislang existiert keine [[Kladistik|kladistische]] Untersuchung der Verwandtschaftsverhältnisse der Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Persicaria&amp;#039;&amp;#039;. Klar ist aber, dass die Gattung nicht [[Kladistik#Verwandtschaftsverhältnisse|monophyletisch]] ist, sondern gegenüber der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Polygonum&amp;#039;&amp;#039; – und eventuell auch gegen &amp;#039;&amp;#039;[[Atraphaxis]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Bistorta]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Koenigia]]&amp;#039;&amp;#039; – stärker abgegrenzt werden muss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frye2003&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ann S. Lamb Frye, Kathleen A. Kron |Titel={{lang|en|rbcL Phylogeny and Character Evolution in Polygonaceae}} |Sammelwerk={{lang|en|Systematic Botany}} |Band=28 |Nummer=2 |Datum=2003-04 |Seiten=326–332 |Online=[http://www.bioone.org/perlserv/?request=get-abstract&amp;amp;doi=10.1600%2F0363-6445%282003%29028%5B0326%3ARPACEI%5D2.0.CO%3B2 Abstract]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Verwandter von &amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039; ist sehr wahrscheinlich &amp;#039;&amp;#039;[[Persicaria foliosa]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(H.Lindb.) Kitag.}} Natürliche [[Hybride]]n sind wegen der Selbstbestäubung quasi ausgeschlossen, dennoch wurde von Hybriden mit dieser Art berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innere Systematik ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039; ist sehr variabel. Die Rötung der Laubblätter lässt sich jedoch auf das Alter der Pflanzen und die Stärke der Lichteinstrahlung zurückführen. So werden Exemplare mit vollsonnigem Standort im August fast vollständig rot. Auch die unterschiedliche Anzahl der Blütenorgane begründet keine weitere Unterteilung der Art. Dennoch werden vier [[Form (Biologie)|Formen]] unterschieden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yasuda2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039; f. &amp;#039;&amp;#039;hydropiper&amp;#039;&amp;#039;: mit lanzettlichen Blättern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039; f. &amp;#039;&amp;#039;obtusifolium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Addison Brown|A.Br.]]}}: mit kleinen stumpf oval-lanzettlichen Blättern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039; f. &amp;#039;&amp;#039;angustifolium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Henri-Auguste Duval|Duval]]) A.Br.}}: mit sehr schmalen linealisch-lanzettlichen Blättern&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039; f. &amp;#039;&amp;#039;densiflorum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A.Br.}}: mit kurzen zylindrischen, sehr dichten Blütenständen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Bei Ausgrabungen im  [[River Lea (Themse)|Lea-Tal]] wurden sehr alte Samen gefunden, die aber nicht eindeutig dem Wasserpfeffer zugeordnet werden konnten. Sicher ist eine Verwendung als Gewürz in der [[Bronzezeit]], dies wurde durch Samenfunde in vielen Ausgrabungen bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der Wasserpfeffer vor allem als [[Unkraut|Ackerunkraut]] von Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Arlt, Thomas Eggers |Titel=Natürliche Vegetation – Ackerunkraut-Vegetation |Sammelwerk=Schriftenreihe des BML „Angewandte Wissenschaft“ Heft 465 „Biologische Vielfalt in Ökosystemen“ |Datum=1997 |Seiten=20–28 |Online=https://web.archive.org/web/20060822062810/https://www.genres.de/ANGEWISBEI465/DDD/465_20.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die scharfschmeckenden Blätter wurden in Europa der Neuzeit gelegentlich als Pfefferersatz verwendet, besonders in Notzeiten. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs spielt Wasserpfeffer allerdings in Europa keine Rolle mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Japanische Küche|Japanischen Küche]] dienen frische Wasserpfefferblätter ({{lang|ja|ヤナギタデ|yanagi-tade}}) regelmäßig als Dekoration zu Salaten oder Reisgerichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den natürlichen Formen existieren in Japan verschiedene [[Sorte (Pflanze)|Sorten]], die durch [[Pflanzenzüchtung]] erzeugt wurden. Besonders erfolgreich sind die Sorten ‘Benitade’ und ‘Aotade’. Die Zuchtformen weisen zum Teil eine hohe genetische Varianz gegenüber den Wildformen auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yasuda2005&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kentaro Yasuda, Hirofumi Yamaguchi |Titel={{lang|en|Genetic Diversity of Vegetable Water Pepper (Persicaria hydropiper (L.) Spach) as Revealed by RAPD Markers}} |Sammelwerk={{lang|en|Breeding Science}} |Band=55 |Nummer=1 |Datum=2005 |ISSN=1344-7610 |Seiten=7–14 |DOI=10.1270/jsbbs.55.7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=J. Timson&lt;br /&gt;
   |Titel=Polygonum Hydropiper L.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=The Journal of Ecology&lt;br /&gt;
   |Band=54&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1966-11&lt;br /&gt;
   |Seiten=815–821&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Abstract&lt;br /&gt;
   |JSTOR=2257819}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alisa E. Grabovskaya-Borodina&lt;br /&gt;
   |Titel=Polygonum hydropiper Linnaeus&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk={{lang|en|Flora of China}}&lt;br /&gt;
   |Band=5&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Seiten=291&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200006723&lt;br /&gt;
   |Abruf=2008-05-08}}&lt;br /&gt;
* Harold R. Hinds, Craig C. Freeman: &amp;#039;&amp;#039;Persicaria.&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=242100096 &amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039;] – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of North America North of Mexico.&amp;#039;&amp;#039; Band 5. &amp;#039;&amp;#039;Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 2&amp;#039;&amp;#039;, Oxford University Press, New York und Oxford, 2005, ISBN 0-19-522211-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Persicaria hydropiper|Wasserpfeffer (&amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|23032|Persicaria hydropiper (L.) Delarbre, Pfeffer-Knöterich}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|23032}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|23032}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2373}}&lt;br /&gt;
* {{PFAF|WissName=Polygonum hydropiper}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=501|WissName=Polygonum hydropiper L.|Abruf=2015-10-06}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Knoeterichgewaechse/aehre_locker.htm#Pfeffer-%20Kn%C3%B6terich Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Pers_hyd.html Wasserpfeffer (&amp;#039;&amp;#039;Persicaria hydropiper&amp;#039;&amp;#039; L.)] auf Gernot Katzers Gewürzseiten.&lt;br /&gt;
* [http://plantnet.rbgsyd.nsw.gov.au/cgi-bin/NSWfl.pl?page=nswfl&amp;amp;lvl=sp&amp;amp;name=Persicaria~hydropiper Beschreibung] in der &amp;#039;&amp;#039;New South Wales Flora Online&amp;#039;&amp;#039;. (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil den unter Literatur angegebenen Quellen, darüber hinaus werden folgende Quellen zitiert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=400981|WissName=Persicaria hydropiper|Zugriff=2015-10-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=100349011|WissName=Persicaria hydropiper|Zugriff=2015-10-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Carl von Linné&lt;br /&gt;
 |Titel=Species Plantarum&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk={{lang|en|Nordic Journal of Botany}}&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Datum=1753&lt;br /&gt;
 |Seiten=361&lt;br /&gt;
 |Online=[http://biodiversitylibrary.org/page/358380 biodiversitylibrary.org]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ekman1994&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Stefan Ekman, Tommy Knutsson&lt;br /&gt;
 |Titel={{lang|en|Nomenclatural notes on Persicaria}}&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk={{lang|en|Nordic Journal of Botany}}&lt;br /&gt;
 |Band=14&lt;br /&gt;
 |Nummer=1&lt;br /&gt;
 |Datum=1994&lt;br /&gt;
 |Seiten=23–25&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1111/j.1756-1051.1994.tb00564.x}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 337.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 452.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|16. Mai 2008|46098573}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knöterichgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgewürz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fruchtgewürz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
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