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	<title>Wassernuss - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:52:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wassernuss&amp;diff=171023&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-10114-91: Typo</title>
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		<updated>2026-04-24T23:08:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wassernuss&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Trapa natans&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Trapa&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Trapa (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Weiderichgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lythraceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Myrtenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Myrtales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Trapa natans 08(03). Khortytsya.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Wassernuss (&amp;#039;&amp;#039;Trapa natans&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassernuss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Trapa natans&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; ist eine Pflanzenart in der Gattung [[Trapa (Gattung)|Trapa]] innerhalb der Familie der [[Weiderichgewächse]] (Lythraceae). Sie kommt in gemäßigten und subtropischen Gebieten [[Eurasien]]s und Afrikas vor. Diese einjährige [[Wasserpflanze]] ist in Deutschland „vom Aussterben“ bedroht und steht seit 1987 unter Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist nicht näher mit der [[Wasserkastanie|Wasserkastanie (&amp;#039;&amp;#039;Eleocharis dulcis&amp;#039;&amp;#039;)]] verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Trapa natans0.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trapa natans flower.jpg|mini|Blüte und Laubblätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trapa japonica flower stem in Oyori, Kanzaki.jpg|mini|Blattstiele]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trapa natans nut.jpg|mini|Frucht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fruit of Trapa natans (water caltrop or water chestnut).jpg|mini|Frucht]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Wassernuss ist eine sommergrüne&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;, einjährige [[krautige Pflanze]]. Ihre Blattstiele haben Schwimmkörper, so dass die fächerförmigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] rosettenartig an der Wasseroberfläche schwimmen. Die Blattstiele der äußeren Laubblätter sind 7 bis 17 Zentimeter lang und sind in der Mitte durch eine Luftkammer aufgetrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt; Die Laubblätter tauchen erst im Juni auf, im Herbst verfärben sie sich rot und sterben dann ab. Die Blattspreite ist bei einer Länge und Breite von 1,5 bis 4,5 Zentimetern rautenförmig und trägt am vorderen Rand bespitzte Zähne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] reicht von Juli bis August. Die Blütenstiele stehen einzeln in den Achseln der Schwimmblätter und sind zottig behaart, strecken sich postfloral, verdicken sich und krümmen sich abwärts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre unscheinbaren [[Blüte]]n sind weiß und [[radiärsymmetrisch]]. Die vier [[Kelchblätter]] sind schmal-dreieckig, gekielt und am Kiel außen zottig behaart; später verkahlen sie und wachsen zu starren Dornen aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt; Die weißen [[Kronblätter]] sind mit einer Länge von etwa 8 Millimetern nur wenige länger als die Kelchblätter und verkehrt-eiförmig bis schmal-dreieckig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Staubblätter]] [[wikt:alternieren|alternieren]] mit den Kronblättern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt; Der walzliche [[Griffel]] endet in einer kopfigen [[Narbe (Botanik)|Narbe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunkel-braune, hartschalige Frucht ist an zwei, oft auch an vier Enden mit spitzen [[Dorn (Botanik)|Dornen]] bewehrt, mit denen sie sich im Seegrund verankern kann. Sie enthält einen weißen Kern, der zu 20 % aus [[Stärke]] besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 40, 48 oder ca. 36.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Wassernuss kommt in stehenden Gewässern vor, aber auch in fließenden Gewässern wie in der [[Donau]] ab [[Belgrad]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Skop |Titel=TID Donau Paddeltour |Verlag=epubli |Datum=2011 |Seiten=30 |Online={{Google Buch |BuchID=DI9lR1ePL14C}} |Umfang=64}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und ist in 30 bis 60 Zentimeter Tiefe im Boden verankert. Die Wassernuss ist eine sommerannuelle Pflanze. Dieser [[Hydrophyt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; oder Schwimmblattpflanze wurzelt mit einem 1 bis 3 Meter langen, durch die Frucht ankerartig im Schlamm befestigten Stängel. Die [[Stoma (Botanik)|Spaltöffnungen]] der Blätter liegen oberseits. Daneben gibt es zipfelige untergetauchte Blätter ohne Spaltöffnungen. An der Blattunterseite wie am Stängel finden sich [[Säuren|Säure]] abscheidende Drüsen, die als Fraßschutz gegen Wassertiere gedeutet werden. Es gibt paarig angeordnete Nebenwurzeln mit je vier Reihen grüner, photosynthetisch aktiver Seitenwurzeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Achseln der Keimstängel entstehen neben einem Seitenspross zwei sich später ablösende, der vegetativen Vermehrung dienende Beiknospen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich um [[Nektar (Botanik)|nektarführende]] „kleine Trichterblumen“. [[Selbstbestäubung]] herrscht vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Frucht|Früchte]] sind einsamige, steinfruchtartige, zur Reife von der vergrößerten Blütenachse eingeschlossene [[Nussfrucht|Nüsse]]. Die klappenförmigen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] wurden zu vier (selten zwei) dornartigen, mit Widerhaken besetzen Fortsätzen umgebildet, die später zur Verankerung im Boden dienen. Es findet Schwimmausbreitung, Klettausbreitung durch Wasservögel und Menschenausbreitung statt, wodurch die Wassernuss zum [[Kulturflüchter]] und [[Kulturrelikt]] wurde. [[Fruchtreife]] ist von September bis Oktober. Die [[Same (Pflanze)|Samen]] sind Wärmekeimer und haben selbst kein [[Nährgewebe]]. Von den beiden Keimblättern dient eines als Stärkespeicher und verbleibt in der Frucht, das andere ist schuppenförmig und tritt mit dem Keimstängel aus der Frucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Wassernuss ist im mittleren und südlichen Europa, in Asien und in Afrika zu finden. Im nördlichen Europa kommt sie nur in Südschweden vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt; Der bevorzugte Lebensraum sind kalkarme, aber nährstoffreiche und sommerwarme Altwässer, Humusschlammseen und Teiche. Sie ist fast nur im Tiefland in wärmebegünstigten Regionen zu finden. Sie steigt in Mitteleuropa nur in den Südostalpen bis 600 Meter Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist in Mitteleuropa pflanzensoziologisch eine Charakterart des Trapetum aus dem Verband Nymphaeion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in [[Deutschland]] war die Wassernuss früher weit verbreitet, darauf deuten unter anderem Funde am [[Federsee]].&lt;br /&gt;
[[Matthäus Prätorius]] berichtete um 1690 noch von großen Vorkommen in Ostpreußen.&lt;br /&gt;
1962 bezeichnete Horst Koehler in &amp;#039;&amp;#039;Das praktische Gartenbuch&amp;#039;&amp;#039; den [[Linkehner See]] bei [[Tapiau]] in [[Ostpreußen]] als eines der letzten „deutschen“ Vorkommen.&lt;br /&gt;
In [[Baden-Württemberg]] gibt es noch zwei Bestände in den Naturschutzgebieten [[Altrhein Kleiner Bodensee]] und [[Rußheimer Altrhein-Elisabethenwört]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rheinauen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.rp-karlsruhe.de/servlet/PB/show/1320345/rpk56_leb_rhein_pflanz_wassernuss.pdf Lebendige Rheinauen – Wassernuss] (PDF; 49&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Bayern]] im [[Kloster Scheyern]], in [[Brandenburg]] im [[Drobschsee]] und auf der Alten [[Spree]], die in den [[Schwielochsee]] führt,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://naturerbe.nabu.de/schutzgebietssteckbriefe/Spreewiesen_suedlich_Beeskow.pdf Zu den Spreewiesen südlich Beeskows] (PDF; 213&amp;amp;nbsp;kB) Nabu, abgerufen am 22. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; und in [[Sachsen-Anhalt]] im [[Schönitzer See]].&amp;lt;!-- Beleg? --&amp;gt; Die Wassernuss steht in Deutschland in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] als stark gefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] kommt die Wassernuss nur im äußersten Osten vor. Während sie in [[Niederösterreich]] äußerst selten ist, zählt sie südlich des Alpenhauptkammes, im Burgenland und in der Ost-Steiermark zu den invasiven Arten und ist in vielen Fischteichen zur Problempflanze geworden (Teiche bei [[Güssing]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trapa natans var. bispinosa.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Trapa natans&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;bispinosa&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Trapa natans&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1763 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, S. 120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind mehrere Varietäten der Art &amp;#039;&amp;#039;Trapa natans&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} beschrieben und einige davon bei einzelnen Autoren anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Zumindest gegart ist der stärkehaltige Kern essbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Untersuchungen finden insbesondere in Osteuropa große Mengen von Wassernüssen, die die umfangreiche Verwendung in der Ernährung spätestens seit dem [[Neolithikum]] belegen. Auch im Umfeld der oberschwäbischen Pfahlbauten etwa am [[Federsee]] haben sie offensichtlich neolithisch eine wichtige Nahrungsgrundlage gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht der früher auch „Meerdistel“ genannten Wassernuss (lateinisch früher &amp;#039;&amp;#039;Tribulus aquaticus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Tribulus marinus&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;Wouter S. van den Berg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eene Middelnederlandsche vertaling van het Antidotarium Nicolaï (Ms. 15624–15641, Kon. Bibl. te Brussel) met den latijnschen tekst der eerste gedrukte uitgave van het Antidotarium Nicolaï.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Sophie J. van den Berg, [[Brill (Verlag)|N. V. Boekhandel en Drukkerij E. J. Brill]], Leiden 1917, S. 273.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 376 (zu &amp;#039;&amp;#039;Fechdistelwurtz&amp;#039;&amp;#039;: Fehlübersetzung von &amp;#039;&amp;#039;radix tribuli marini&amp;#039;&amp;#039;, [spät]mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;meredistel&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 233 (&amp;#039;&amp;#039;Tribuli marini – mere disteln&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; ist essbar, muss jedoch erhitzt werden, um die [[Toxizität|Giftigkeit]] abzubauen. In Japan heißt die Pflanze &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;hishi&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; ({{lang|ja-Hani|菱}}, {{lang|ja|ひし}}), in China &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;ling&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; ({{zh|kurz=1|c=菱|p=líng}}), und wurde auch in der Volksheilkunde eingesetzt, eine pharmakologische Wirkung ist jedoch bisher nicht eindeutig wissenschaftlich belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Y. Hijikata, A. Yasuhara, Y. Sahashi: &amp;#039;&amp;#039;Effect of an herbal formula containing Ganoderma lucidum on reduction of herpes zoster pain: a pilot clinical trial.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Am. J. Chin. Med.&amp;#039;&amp;#039; Volume 33, Issue 4, 2005, S. 517–523, PMID 16173526.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
An den Oberflächen der Wassernuss wird in [[Südostasien]] der [[Riesendarmegel]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Fasciolopsis buski]]&amp;#039;&amp;#039;) des Menschen und des Schweins mittels seiner [[Cercarie]]n übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dönges: &amp;#039;&amp;#039;Parasitologie&amp;#039;&amp;#039;, 1988&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Rohverzehr von [[Wasserpflanzen|Wasser-]] und [[Sumpfpflanzen]] können auch verschiedene andere [[Parasiten des Menschen|Parasiten]] übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurde die Wassernuss in Österreich, Deutschland und der Schweiz zur [[Wasserpflanze des Jahres]] gekürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Jakob Jäggi]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wassernuss, Trapa natans L. und der Tribulus der Alten.&amp;#039;&amp;#039; Naturforschende Gesellschaft in Zürich, Zürich 1883 (&amp;#039;&amp;#039;Naturforschende Gesellschaft in Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Neujahrsblatt 86, {{ISSN|0379-1327}}).&lt;br /&gt;
* Ding Bingyang, Jin Xiaofeng: &amp;#039;&amp;#039;Taxonomic notes on genus Trapa L. (Trapaceae) in China.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Guihaia&amp;#039;&amp;#039;, Volume 40, Issue 1, 2020, S. 1–15. [https://dds.sciengine.com/cfs/files/pdfs/view/1000-3142/843FF7AC5D87444B98B7602167E4725A.pdf PDF].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|6005}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-8001-3131-5|Seite=681}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Düll2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|978-3-494-01424-1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1965&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 2. Verlag Carl Hanser, München 1965. S. 884–894.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Trapa natans|Wassernuss (&amp;#039;&amp;#039;Trapa natans&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|6005}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=1326|WissName=Trapa natans L.|Abruf=}}&lt;br /&gt;
* [http://www.verspreidingsatlas.nl/5262 Verbreitung in den Niederlanden].&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/xKleineFamilien/wassernussgewaechse.htm#Gew%C3%B6hnliche%20Wassernuss Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2013.1&lt;br /&gt;
|ID=164153&lt;br /&gt;
|ScientificName=Trapa natans&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2011&lt;br /&gt;
|Assessor=Gupta, A.K&lt;br /&gt;
|Download=7. September 2013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Michel H. Porcher et&amp;amp;nbsp;al.: [http://www.plantnames.unimelb.edu.au/Sorting/Trapa.html &amp;#039;&amp;#039;Sorting Trapa Names. Multilingual Multiscript Plant Name Database - A Work in Progress.&amp;#039;&amp;#039; - Institute for Land &amp;amp; Food Resources. The University of Melbourne, 1995–2020. (2004)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wasserpflanze des Jahres}}&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1029588759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiderichgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schalenobst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildfrucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-10114-91</name></author>
	</entry>
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