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	<title>Wassermühle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:10:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasserm%C3%BChle&amp;diff=1982777&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: /* Vor- und Nachteile gegenüber anderen Mühlentypen */</title>
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		<updated>2026-04-18T07:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vor- und Nachteile gegenüber anderen Mühlentypen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Bauwerk. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Wassermühle (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Cordinger Mühle-05-2011.jpg|mini|Die [[Cordinger Mühle]] in der [[Lüneburger Heide]], eine typische Wassermühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heroldsmühle 2016 md.jpg|mini|Das Wasserrad der [[Heroldsmühle (Heiligenstadt in Oberfranken)|Heroldsmühle]] in [[Heiligenstadt in Oberfranken]] ist eines der größten in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassermühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserrad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist als technisches Bauwerk eine [[Mühle]], in dem ein durch [[Wasserkraft]] in Drehung versetztes Rad ([[Wasserrad]]) ein [[Mahlwerk]] antreibt. Von einer Wassermühle wird auch gesprochen, wenn mit dem Wasserrad kein Mahlwerk für [[Getreide]], sondern eine andere [[Arbeitsmaschine]] (z.&amp;amp;nbsp;B. ein [[Sägewerk]], ein Hammerwerk oder ein [[Pochwerk]]) angetrieben wird. Eine Wassermühle enthält stets die zwei folgenden Komponenten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserrad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das als [[Kraftmaschine]] die [[Energie]] ([[Potentielle Energie|potenzielle Energie]] bzw. [[Kinetische Energie|Bewegungsenergie]]) des fallenden oder geradlinig fließenden Wassers in Energie einer [[Rotation (Physik)|rotierenden]] [[Welle (Maschinenelement)|Welle]] umwandelt, und&lt;br /&gt;
* eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arbeitsmaschine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die über diese Welle angetrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hingegen ist eine [[Wasserturbine]] ausschließlich eine Kraftmaschine (Wasser-Kraftmaschine). In [[Wasserkraftwerk]]en sind zwei Kraftmaschinen hintereinander angeordnet. In der Turbine wird die Energie des bewegten Wassers in Rotationsenergie einer Welle überführt, diese mittels eines [[Generator]]s (elektrische Kraftmaschine) in [[elektrische Energie]] umgewandelt und nach außen abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zum Antrieb nötige Wasser ([[Aufschlagwasser]]) wird normalerweise einem [[Fließgewässer]] entnommen. Je nach örtlichen Gegebenheiten sind zur Erhöhung der Fallhöhe und zur Speicherung von Wasser [[Teich]]e, [[Stauwehr]]e, [[Kanal (Wasserbau)|Kanäle]] oder andere Wasserbauwerke erforderlich, siehe dazu auch [[Schlacht (Wasserbauwerk)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Medieval mill with overshot wheel.png|mini|Mittelalterliche Darstellung eines Wasserrades zum Antrieb einer Hammerschmiede]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Roman mill at Chemtou.jpg|mini|Einlaufkanal einer antiken römischen Mühle mit vertikalem Mühlrad]]&lt;br /&gt;
Schon seit langem sind Wassermühlen von Menschen genutzte Bauwerke, die nicht durch Muskelkraft von Menschen oder Tieren angetrieben wurden. Durch Wasserkraft angetriebene [[Schöpfrad|Schöpfräder]] zur Bewässerung &amp;#039;&amp;#039;(Noria)&amp;#039;&amp;#039; sind bereits aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. aus [[Mesopotamien]] bekannt. Erste [[Mahlmühle]]n mit Wasserkraftantrieb sind aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. aus [[China]] belegt. Auch die [[Altes Ägypten|alten Ägypter]], [[Perser (Volk)|Perser]] und später die [[Altes Griechenland|Griechen]] und [[Altes Rom|Römer]] verwendeten Wassermühlen, wie aus einem Gedicht von [[Antipatros von Thessalonike]], einem Reisebericht des Geographen [[Strabon]] oder den detaillierten technischen Beschreibungen von [[Philon von Byzanz]] oder [[Vitruv]] bekannt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Demel&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Mühlen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mühlenroute&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jokers&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.jokers-kultur.ch/kulturportal/wassermuehlen....130.// |text=&amp;#039;&amp;#039;Wassermühlen&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110411003116}}, Jokers.ch, abgerufen am 7. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sägemühle von Hierapolis]] war eine in die zweite Hälfte des 3. Jahrhunderts n. Chr. datierte wasserbetriebene Steinsäge, erstmals mit [[Kurbelwelle]] und [[Pleuelstange]]. Von Marmorplatten als Wandverkleidung im Haus des [[Maussolos]] (gest. 351 v. Chr.) in [[Halikarnassos]] berichteten schon Vitruv und [[Plinius der Ältere]]. Am Artemis-Tempel von Gerasa (Jordanien) (6. Jahrhundert n. Chr.) wurden die Reste eines wasserbetriebenen Steinsägewerks mit zwei gegenüberstehenden [[Gattersäge]]n mit je vier Sägeblättern gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Grewe]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.freundeskreis-roemerkanal.de/Text/BAUTECHNIK%20IM%20ANTIKEN%20UND.pdf |text=Die Reliefdarstellung einer antiken Steinsägemaschine aus Hierapolis in Phrygien und ihre Bedeutung für die Technikgeschichte |wayback=20110511200049}} (PDF; 2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Martin Bachmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bautechnik im antiken und vorantiken Kleinasien. Internationale Konferenz 13.−16. Juni 2007 in Istanbul&amp;#039;&amp;#039;, Byzas, Bd. 9, Istanbul 2009, ISBN 978-975-8072-23-1, S. 432, 433.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &amp;#039;&amp;#039;Barbegal&amp;#039;&amp;#039; in Südfrankreich wurde ein [[Mühlen von Barbegal|römischer Mühlenkomplex mit 16 Mühlrädern]] gefunden, der aus dem 2. Jahrhundert stammt und über ein [[Aquädukt]] versorgt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Römer brachten die Wassermühlentechnik auch nach Germanien, wie durch einen Fund bei [[Düren]] im Rheinland aus der Zeit um Christi Geburt erkennbar ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wdueren&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/welt_print/kultur/article4399261/Die-aelteste-Wassermuehle-noerdlich-der-Alpen.html |titel=Die älteste Wassermühle nördlich der Alpen |hrsg=[[Die Welt|Welt Online]] |datum=2009-08-26 |abruf=2010-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elke Silberer |url=http://nachrichten.t-online.de/archaeologie-antike-wassermuehle-in-titz-im-kreis-dueren-entdeckt/id_19778288/index |titel=Archäologen entdecken uralte Wassermühle |werk=nachrichten.t-online.de |datum=2009-09-25 |abruf=2010-10-07 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Reisebericht &amp;#039;&amp;#039;[[Mosella (Ausonius)|Mosella]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 368 erwähnt der römische Beamte [[Ausonius (Dichter)|Ausonius]] erste Wassermühlen an [[Kyll]] und [[Ruwer]], Nebenflüssen der Mosel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenbreth&amp;quot; /&amp;gt; Im fränkischen Volksgesetz &amp;#039;&amp;#039;[[Lex Salica]]&amp;#039;&amp;#039; aus der Zeit um das Jahr 450 werden Wassermühlen mit Stauwerk &amp;#039;&amp;#039;(Farinarius)&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Besserer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenbreth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die ältesten archäologisch nachgewiesenen Wassermühlen in Deutschland sind aus dem 1. Jahrhundert in Düren&amp;lt;ref name=&amp;quot;wdueren&amp;quot; /&amp;gt;, aus dem Jahr 156 in [[Etting (Ingolstadt)|Etting]]&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Die römische Wassermühle bei Etting.&amp;#039;&amp;#039; 1999 [https://www.ingolstadt.de/stadtmuseum/scheuerer/arch/etting01.htm hier online]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie eine aus dem 6. Jahrhundert in der [[Alamannen|alamannischen]] Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Mittelhofen&amp;#039;&amp;#039; bei [[Lauchheim]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mühlenroute&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurden bei einer archäologischen Ausgrabung im Rotbachtal bei Erftstadt-Niederberg (Nordrhein-Westfalen, Kr. Düren) die Überreste einer im Jahr 833 n. Chr. erbauten Wassermühle entdeckt. Das Wasserrad der [[unterschlächtig]] betriebenen Anlage konnte zu einem Durchmesser von rund 1,65&amp;amp;nbsp;m rekonstruiert werden und war mehrere Jahrzehnte in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Rünger: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Wassermühlen der Karolingerzeit im Rotbachtal bei Niederberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Jahrbücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 212, 2012, S. 167–226.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem [[Mittelalter]] waren Wasserräder als Antrieb von Mahlmühlen und verschiedenen anderen Maschinen in ganz West- und Mitteleuropa bis in den Nord- und Ostseeraum verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Hrsg=Nassauische Neue Presse |Titel=Wo vor 333 Jahren der Hirse-Fritz ermordet wurde – Wegelagerer schlugen den Müllergesellen im Heckweger Wald nieder und raubten ihn aus |Ort=Limburg |Datum=2020-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrer zunehmenden Verbreitung wurden Wassermühlen zu einer einträglichen Steuerquelle. Neben dem [[Mühlenrecht]] und [[Mühlenzwang]], der für Mühlen mit Antrieben aller Art und insbesondere für Getreidemühlen galt, waren für Wassermühlen noch einige zusätzliche Regularien von Bedeutung: Für die Nutzung des [[Staurecht]]es wurde meist eine besondere Abgabe fällig ([[Wassererkenntnis]], [[Wasserzins]]&amp;amp;nbsp;…).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 17. Jahrhundert fanden wasserkraftgetriebene Maschinen ([[Wasserkunst]]) auch starke Verwendung im Bergbau und im vorindustriellen Gewerbe. Mit der [[Industrialisierung]] konkurrierten die Wassermühlen, wie auch Wind- und Göpelmühlen, zunehmend mit flexibel einsetzbaren und leistungsfähigen [[Dampfmühle]]n, mit Verbrennungsmotoren und schließlich mit elektrisch angetriebenen Mühlen. Die industriellen Großmühlen verdrängten mehr und mehr die kleinen klassischen Handwerksmühlen; diese wurden unwirtschaftlich, sodass es Ende des 19. Jahrhunderts zu einem „Mühlensterben“ kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserturbine Ruch.jpg|mini|[[Francis-Turbine]] der Firma „Gebrüder Ruch G.m.b.H. Oberkirch (Baden)“, mit welcher im Jahr 1925 das Wasserrad der Mühle ersetzt wurde.]]&lt;br /&gt;
Mit der zunehmenden [[Elektrifizierung]] stellten diejenigen Wassermühlen, die in Betrieb blieben, ihren Wasserkraftantrieb vielfach vom Wasserrad auf eine der neu entwickelten, effektiveren [[Wasserturbine]]n um, die mittels eines Generators Strom für den Antrieb der elektrischen Maschinen in der Mühle erzeugte ([[turboelektrischer Antrieb]]). Überschüsse konnten in das elektrische Netz eingespeist werden. Letztere Funktion war häufig der Hauptzweck, nachdem die [[Mahlverfahren|Müllerei]] aufgegeben worden war; die ehemalige Wassermühle wurde so zum reinen [[Wasserkraftwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bereits viele Wasser- und Windmühlen stillgelegt und abgerissen waren, besann man sich Mitte des 20. Jahrhunderts auf die Bedeutung dieser Bauwerke als [[Technikdenkmal]]. Ein Teil der Mühlen konnte so in mehr oder weniger ursprünglichem Zustand als Technikmuseum oder für andere Zwecke (oft als Restaurant o.&amp;amp;nbsp;ä.) erhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende des 20. Jahrhunderts werden historische Wassermühlen im Zuge der verstärkten Bedeutung der klimaneutralen [[Erneuerbare Energie|erneuerbaren Energien]] vermehrt wiederbelebt und zu [[Kleinwasserkraft]]werken umgenutzt. Die Basis hierfür bilden moderne Wasserräder, die den historischen Charakter der Mühle erhalten und so dem Denkmalschutz gerecht werden, die aber in ihrer Effektivität den Wasserturbinen kaum nachstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Giesecke&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nils-Viktor Sorge |url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,661710,00.html |titel=Erneuerbare Energien – 25.000 Wassermühlen klappern für sauberen Strom |hrsg=[[Spiegel Online]] |abruf=2010-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau und Technik ==&lt;br /&gt;
Bestimmend für die erreichbare Leistung einer Wassermühle sind die Fallhöhe, die Fließgeschwindigkeit, die Wassermenge und der Wirkungsgrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermühlenbauwerk besteht meist aus drei Teilen, die nachfolgend erläutert werden:&lt;br /&gt;
* Wasserbauwerke zur Führung und Speicherung des Aufschlagwassers&lt;br /&gt;
* Antrieb bestehend aus Wasserkraftmaschine (Wasserrad, Wasserturbine) und der Kraftübertragung zur Arbeitsmaschine&lt;br /&gt;
* Produktionsanlage (Mühle im engeren Sinne) mit den Mahlwerken oder sonstigen Arbeitsmaschinen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserbauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebenthal Glanfurt Wehr und Abzweigung Ebenthaler Kanal 29012009 18.jpg|mini|Stauwehr an der [[Glanfurt]], Abzweig des &amp;#039;&amp;#039;Ebentaler Kanals&amp;#039;&amp;#039; als Wasserzufuhr für die &amp;#039;&amp;#039;Ebentaler Mühle&amp;#039;&amp;#039; (nahe [[Klagenfurt]], Österreich)]]&lt;br /&gt;
Die einfachste Form der Wassermühle ist die, bei der die Mühle direkt an das Ufer des antreibenden Fließgewässers platziert wird, ohne dass dessen Lauf verändert wird. Die Mühle kann im Extremfall sogar als [[Schiffmühle (Technik)|Schiffsmühle]] auf der Wasseroberfläche schwimmen. Das Wasser wird weder umgeleitet noch aufgestaut, das Wasserrad taucht nur mit den Schaufeln an der Unterseite ins Wasser ein (&amp;#039;&amp;#039;tief-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;unterschlächtiges&amp;#039;&amp;#039; Mühlrad). Solche Mühlen sind aber nicht sehr leistungsfähig und verlangen entsprechend nach einem breiten Mühlrad und einem größeren Fluss, der stets genügend Wasser führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Wassermühlen auch an Wasserläufen mit wenig Wasser oder mit geringem Gefälle errichten zu können, ist es notwendig, die Kraft des Wassers effizienter zu nutzen, indem die [[Fallhöhe (Wasserbau)|Fallhöhe]] und somit der Impuls/Druck des Aufschlagwassers vergrößert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichel&amp;quot; /&amp;gt; Das Wasserrad wird seitlich auf Höhe der Welle (&amp;#039;&amp;#039;mittelschlächtig&amp;#039;&amp;#039;) oder von oben (&amp;#039;&amp;#039;[[Wasserrad#Oberschlächtiges Wasserrad|oberschlächtig]]&amp;#039;&amp;#039;) mit dem Kraftwasser beaufschlagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erhöhung der Fallhöhe geschieht entweder dadurch, dass ein Teilstrom des antreibenden Wasserlaufes von ihm abgezweigt wird und in einem [[Kanal (Wasserbau)|Kanal]] (häufig „Mühlengraben“ oder „Mühlbach“ genannt), seltener auch über ein aufgeständertes [[Gerinne]] oder einen unterirdischen [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] mit geringerem Gefälle, parallel geführt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichel&amp;quot; /&amp;gt; Wenn die gewünschte Höhendifferenz erreicht ist, wird das Wasser über das Mühlrad geführt und dem Wasserlauf wieder zugegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Möglichkeit, die Fallhöhe zu erhöhen, ist, den Wasserlauf durch einen [[Staudamm]] oder ein [[Wehr (Wasserbau)|Wehr]] aufzustauen. Die [[Staustufe]], auch &amp;#039;&amp;#039;[[Mühlenstau]]&amp;#039;&amp;#039; genannt, hat neben der Erhöhung der Fallhöhe auch den positiven Effekt, dass im [[Stausee]] &amp;#039;&amp;#039;([[Mühlenteich]])&amp;#039;&amp;#039; Wasser gespeichert wird, das bei Bedarf abgerufen werden kann. So ist die Mühle in Zeiten, in denen der speisende Wasserlauf wenig Wasser führt, weniger vom Wasserstand abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere im [[Bergbau]] wurde für die Speicherung und Führung des &amp;#039;&amp;#039;Kraftwassers&amp;#039;&amp;#039; für die Wasserkünste hoher Aufwand getrieben, und es wurden teilweise weitverzweigte Systeme aus Stauseen &amp;#039;&amp;#039;([[Kunstteich]]en)&amp;#039;&amp;#039;, Kanälen &amp;#039;&amp;#039;([[Kunstgraben|Kunstgräben]])&amp;#039;&amp;#039; und Stollen &amp;#039;&amp;#039;([[Rösche]], [[Wasserlauf (Bergbau)|Wasserlauf]])&amp;#039;&amp;#039; angelegt. Bekannte Beispiele für solche Systeme sind das [[Oberharzer Wasserregal]] oder die [[Revierwasserlaufanstalt Freiberg|Freiberger Revierwasserversorgung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserkraftmaschinen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wasserkraftmaschine}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Antiguidade na modernidade.jpg|mini|Oberschlächtiges [[Wasserrad]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vodní kolo.jpg|mini|Unterschlächtiges Wasserrad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strömungsenergie des Wassers wird mit einer Wasserkraftmaschine in mechanische Arbeit umgesetzt. Dazu werden meist [[Wasserrad|Wasserräder]] verwendet. Man unterscheidet &amp;#039;&amp;#039;oberschlächtige&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;unterschlächtige&amp;#039;&amp;#039; Wasserräder. Beim oberschlächtigen Wasserrad fließt das Wasser oben über das Rad und dreht dieses durch das Gefälle schnell entgegen der Flussrichtung. Beim unterschlächtigen Wasserrad steht der Unterteil des Rades im Fluss, der das Rad gemächlich und kraftvoll in Flussrichtung antreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur in seltenen Spezialfällen kamen die in ihrer Konstruktion einfachen, aber wenig effektiven [[Gnepfe]]n zum Einsatz. Eine Gnepfe ist eine Wippe mit einem Eimer an einem Ende, der oben gefüllt sich nach unten bewegt und unten entleert wird. Die dadurch ausgelöste Kippbewegung wird in einem Schlagwerk genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 19. Jahrhundert finden sich, vor allem im Bergbau, vereinzelt auch von Dampfmaschinen abgeleitete [[Wassermotor]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In neuerer Zeit (siehe Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039;) wurden viele Wassermühlen modernisiert und die Wasserräder durch wirkungsvollere und kostengünstigere [[Wasserturbine]]n ([[Wirtschaftlichkeit|Effizienz]]) ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mühle/Produktionsanlagen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mühle}}&lt;br /&gt;
Wie bei anderen Mühlen kann es sich auch bei Wassermühlen um Mühlen im engeren oder im weiteren Sinne handeln. Das heißt, entweder wird etwas gemahlen bzw. zerkleinert (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Getreidemühle]], [[Ölmühle]], [[Gipsmühle (Betrieb)|Gipsmühle]]), oder die Wasserkraft dient als Antrieb für diverse [[Arbeitsmaschine]]n (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Sägewerk|Sägemühle]], [[Eisenhammer|Hammermühle]], [[Schleifkotten]]). Letztere Nutzung war bei Wassermühlen gebräuchlicher als bei Wind- oder Göpelmühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile gegenüber anderen Mühlentypen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hüven - Hüvener Mühle - Mühlenpark - Mühle 32 ies.jpg|mini|Die [[Hüvener Mühle]] kombiniert als [[Windwassermühle]] die Vorteile von Wasser- und Windmühle]]&lt;br /&gt;
Gegenüber anderen Mühlentypen weisen Wassermühlen eine Reihe von Vor- und Nachteilen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Vorteil der Wasserkraft ist, dass sie als natürliche, emissionsfreie und erneuerbare Energiequelle zwar in begrenzter Menge, dafür aber kostenlos zur Verfügung steht und sich mit relativ geringem Aufwand nutzen lässt. Das gilt zwar auch für [[Windmühle]]n als Konkurrenz zu den Wassermühlen; allerdings sind diese mehr vom Wetter abhängig als Wassermühlen. Natürlich ist die Menge an verfügbarem Aufschlagwasser auch bei Wassermühlen von jahreszeitlichen Schwankungen der Niederschlagsmenge abhängig, allerdings ist diese in unseren Breitengraden niemals 0 wie bei Windstille, und im Gegensatz zum Wind fließt das Wasser immer in dieselbe Richtung, kann auch in einem Mühlenteich gespeichert und von dort durch einen Schieberegler bedarfsgerecht abgerufen werden. Eine moderne Wasserkraftanlage kann in Minuten von 0 auf mehrere hundert Kilowatt Leistung hochfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingung für die Nutzung der Wasserkraft ist die Voraussetzung eines Gewässers mit ausreichendem Gefälle oder Wassermenge, das vor allem in trockenen Gebieten genügend Wasser führt. Da in trockenen Gebieten das Wasser zur Bewässerung benötigt wird, dort hingegen der Wind oft stärker und gleichmäßiger bläst, ist in trockenen Gebieten einzig der Betrieb einer Windmühle möglich. In den küstennahen, flachen Regionen sind sowohl Windmühle als auch Wassermühle möglich. Vorherrschender Mühlentyp ist hier allerdings die Windmühle, die aufgrund des sehr geringen Gefälles gegenüber der Wassermühle bevorzugt wird. Bei Windstille kann eine zusätzliche Wassermühle durchaus nützlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematisch ist die Anlage von Wassermühlen dort, wo ein Fluss regelmäßig im Winter zufriert. Zwar verzögert die Bewegung des Mühlenrades das Zufrieren der Wasseroberfläche, aber bei sehr tiefen Temperaturen ist ein Wassermühlenbetrieb nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versuch, Wind- und Wasserkraft des Standortes zu nutzen, ist die [[Windwassermühle]]. Diese Hybridform lohnt sich aber nur für wenige Standorte, da ihr Aufbau komplizierter ist. Es existieren nur wenige Mühlen dieser Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderbauformen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mlin na Muri, Sveti Martin na Muri - jugoistok.jpg|mini|[[Schiffmühle (Technik)|Schiffsmühle]] in der Gemeinde [[Sveti Martin na Muri]], [[Kroatien]]]]&lt;br /&gt;
Durch einige Sonderbauformen wurde versucht, Wassermühlen dem lokalen Angebot des Kraftwassers anzupassen:&lt;br /&gt;
* [[Gezeitenmühle]] – Antrieb nicht durch ein Fließgewässer, sondern durch die [[Gezeiten]]strömung (Ebbe und Flut)&lt;br /&gt;
* [[Schiffmühle]] – schwimmende Mühle mit tiefschlächtigem Mühlrad&lt;br /&gt;
* Windwassermühle – Kombination einer Wassermühle mit einer Windmühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Nikolaus Caspar Egen: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über den Effekt einiger in Rheinland-Westphalen bestehenden Wasserwerke.&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.): Ministerium des Innern für Handel, Gewerbe und Bauwesen, Teil I–II. A.&amp;amp;nbsp;Petsch, Berlin 1831 ([https://books.google.de/books?id=ic4_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PP5 Google-Books], detaillierte Darstellung der Mechanik und Technik).&lt;br /&gt;
* [[Richard Staffler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mühlen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; 29, 1955, S. 305–313 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1 Digitalisat]) (mit Illustrationen).&lt;br /&gt;
* Petra Burk-Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Die Mühlen im [[Salzböde]]tal&amp;#039;&amp;#039;. Mitteilungen des Vereins für Geschichte und Volkskunde, Lohra, Sonderheft 2, Marburg 1985, 80 Seiten.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Czysz: &amp;#039;&amp;#039;Die ältesten Wassermühlen. Archäologische Entdeckungen im Paartal bei Dasing.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Klostermühlenmuseum Thierhaupten. 1998.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Berthold Moog |Titel=Wassermühlen |Sammelwerk=Mühlenbrief |Nummer=6 |Verlag=Vereinigung Schweizer Mühlenfreunde |Ort=Ersigen |Datum=2005-10 |Seiten=3–7 |Online=https://muehlenfreunde.ch/media/information/101/attachment-1559226307.pdf |Format=PDF |KBytes=1500}}&lt;br /&gt;
* Karl Schumacher: &amp;#039;&amp;#039;Die Mühlen im Heisterbacher Tal – Wie sie klapperten vom Mittelalter bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; – Wasserwirtschaft, Historische Entwicklung, Mühlentechnik, Legenden und Gedichte, Prinzip-Lageplan. Hrsg.: Heimatverein Oberdollendorf und Römlinghoven e.&amp;amp;nbsp;V. 2., durchgesehene Auflage. Königswinter 2011.&lt;br /&gt;
* Christian Meyer-Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Jahrhunderte der Wassermühlen.&amp;#039;&amp;#039; [[CW Niemeyer Buchverlage]], 2011.&lt;br /&gt;
* [[Martin Ortmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Mlýny v Bavorském lese – Pohled na mizející kulturu. Die Mühlen im Bayerischen Wald – Streiflichter auf eine sterbende Kultur.&amp;#039;&amp;#039; In: Muzeum středního Pootaví (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Staré mlýny v šumavskèm Podlesi a v Bavorském lese – Alte Mühlen im Böhmerwaldvorland und im Bayerischen Wald.&amp;#039;&amp;#039; Strakonice 2011, S. 62–95, ISBN 978-80-904285-7-7.&lt;br /&gt;
* Torsten Rüdinger, Philipp Oppermann: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Mühlenkunde – Deutsche Technikgeschichte vom Reibstein zur Industriemühle.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. terra press, Berlin 2012, ISBN 978-3-9811626-7-7.&lt;br /&gt;
* Daniel Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Das Mühlengewerbe in der Grafschaft Sayn-Altenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Kreises Altenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; 59, 2016, S. 219–237.&lt;br /&gt;
* Christian Zumbrägel: &amp;#039;&amp;#039;„Viele Wenige machen ein Viel“ – Eine Technik- und Umweltgeschichte der Kleinwasserkraft (1880–1930).&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2018, ISBN 978-3-657-78746-3. ([https://www.schoeningh.de/view/title/53124 schoeningh.de])&lt;br /&gt;
* Martin Vormberg: &amp;#039;&amp;#039;Wassermühlen im Kirchhundemer Land.&amp;#039;&amp;#039; Kirchhundem 2025, ISBN 978-3-7693-7894-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Watermills|Wassermühlen}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Mühlen}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4064760-2}}&lt;br /&gt;
* [http://www.steffenreichel.homepage.t-online.de/Muehlen/Wehrbauten.html Steffen Reichel: &amp;#039;&amp;#039;Wehr und Wasserbauten an Mühlen&amp;#039;&amp;#039;], private Website&lt;br /&gt;
* [https://der-ortenauer.de/index.php?id=1141 &amp;#039;&amp;#039;Bauernmühlenschema nach Horst Gutjahr&amp;#039;&amp;#039;], private Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Demel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Paul Demel&lt;br /&gt;
 |url=http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?id=1441&amp;amp;view=pdf&amp;amp;pn=tagungsberichte&lt;br /&gt;
 |titel=Mühlen links und rechts des Rheins&lt;br /&gt;
 |hrsg=Mühlenverband Rhein-Erft-Rur, Gesellschaft für Technikgeschichte&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 81 kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-05-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsche Mühlen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Axel Strunge&lt;br /&gt;
 |url=http://www.deutsche-muehlen.de/muehlenkunde/historie.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Die Entwicklungsgeschichte der Mühlen&lt;br /&gt;
 |hrsg=Deutsche-Mühlen.de&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100325010413/http://www.deutsche-muehlen.de/muehlenkunde/historie.htm&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2010-03-25&lt;br /&gt;
 |abruf=2010-10-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mühlenroute&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.muehlenroute.de/muehlen-entlang-der-strecke/muehlenhistorie/geschichte-der-wassermuehle.html&lt;br /&gt;
 |titel=Geschichte der Wassermühle&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Mühlenroute]] (Touristikverband Landkreis Rotenburg an der Wümme)&lt;br /&gt;
 |abruf=2010-10-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Giesecke&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Jürgen Giesecke, Emil Mosonyi, Stephan Heimerl&lt;br /&gt;
 |Titel=Wasserkraftanlagen: Planung, Bau und Betrieb&lt;br /&gt;
 |Auflage=5&lt;br /&gt;
 |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
 |Ort=Heidelberg u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
 |Datum=2009&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-540-88988-5}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Besserer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieter Besserer (Mindener Geschichtsverein): &amp;#039;&amp;#039;Von Handmühlen, Rossmühlen und Wassermühlen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mindener Tageblatt&amp;#039;&amp;#039;, 30. September 2009, [http://www.schiffmuehle.de/typen_01/20060930.BRUNS.MT.133.pdf schiffmuehle.de] (PDF; 101&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Christian Meyer&lt;br /&gt;
 |url=http://www.hpo.cidsnet.de/archiv/sokrates/wassermu.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Wasserräder – die einstige Schlüsseltechnologie&lt;br /&gt;
 |titelerg=Textfassung der Ausstellung im Rahmen der Infoschau „Wasser ist Leben“ auf dem Messegelände Berlin, 21.–25. April 1997&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090614041919/http://www.hpo.cidsnet.de/archiv/sokrates/wassermu.htm&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2009-06-14&lt;br /&gt;
 |abruf=2010-10-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wagenbreth&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Otfried Wagenbreth&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Christoph Ohlig&lt;br /&gt;
 |Titel=Wasserkraftmaschinen: Typen und Funktionsweise, Geschichte und Einsatzbedingungen&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Wasserhistorische Forschungen: Schwerpunkt Montanbereich&lt;br /&gt;
 |Reihe=Schriften der Deutschen Wasserhistorischen Gesellschaft [DWhG]&lt;br /&gt;
 |Band=3&lt;br /&gt;
 |Verlag=Deutsche Wasserhistorische Gesellschaft&lt;br /&gt;
 |Ort=Siegburg&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-8330-0729-X&lt;br /&gt;
 |Seiten=1–19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Reichel |url=https://steffenreichel.hier-im-netz.de/Muehlen/Wehrbauten.html |titel=Wehr und Wasserbauten an Mühlen |titelerg= |hrsg=Steffen Reichel |werk=steffenreichel.hier-im-netz.de |datum= |abruf=2025-01-16 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4064760-2|LCCN=sh85145585|NDL=00571636}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wassermuhle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühlenwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühlentyp nach Antrieb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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