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	<title>Wasserkrise - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasserkrise&amp;diff=142280&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Abkürzung korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-21T15:54:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserkrise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine gesellschaftliche bzw. politische Interpretation von [[Wasserknappheit]] bzw. dem Umgang mit Wasser. Sie wird als eine besorgniserregende Situation gesehen und zeichnet sich insbesondere in [[Arides Klima|ariden]] und semiariden Gebieten der Welt ab, wenn dort siedelnde Menschen durch natürliche Zyklen, ungeschickte Landnutzung, die [[Bevölkerungsentwicklung]] oder problematische politische und technische Maßnahmen einen Wassermangel erfahren. In Verbindung mit den Auswirkungen des [[Klimawandel]]s führen Bevölkerungswachstum und Wirtschaftswachstum zu einem rasanten Anstieg des Wasserbedarfs, wodurch es in immer mehr Regionen (auch in der gemäßigten Zone) zu Wasserkrisen kommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verständnis von Wasserkrise ==&lt;br /&gt;
Unter Wasserkrise wird ein Höhepunkt oder [[Wendepunkt]] einer gefährlichen Entwicklung hinsichtlich dem Umgang mit Wasser verstanden, dem eine massive und problematische Störung der Versorgung mit Wasser über einen längeren Zeitraum vorausging.&amp;lt;ref&amp;gt;Einfacher und recht unbestimmt definiert hingegen der [https://www3.weforum.org/docs/WEF_Global_Risks_Report_2019.pdf Global Risks Report 2019] des [[Weltwirtschaftsforum]]s Wasserkrisen als „A significant decline in the available quality and quantity of fresh water, resulting in harmful effects on human health and/or economic activity.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei ist sie kein ökologisches Phänomen, sondern hat gesellschaftliche Ursachen, z.&amp;amp;nbsp;B. eigennützige, oft kurzfristige politische Interessen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Thomas Jahn (Soziologe)|Thomas Jahn]] |Titel=Krise als gesellschaftliche Erfahrungsform | Verlag=Verlag für Interkulturelle Kommunikation |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1991 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Thomas Kluge (Umweltforscher)|Thomas Kluge]], [[Engelbert Schramm (Biologe)|Engelbert Schramm]], Aicha Vack |Titel=Wasserwende: Wie die Wasserkrise in Deutschland bewältigt werden kann | Verlag=Piper |Datum=1995}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans-Georg Bohle]] |Titel=Vom Wasserkonflikt zur Wasserkrise: Der Niedergang eines südindischen Deltas |Sammelwerk=Geographische Rundschau |Band=56 |Nummer=12 |Datum=2004 |Seiten=40–45}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es lässt sich beobachten, dass eine Vielzahl derartiger Wasserkrisen auf lokaler oder regionaler Ebene besteht. Bereits 1998 stellte der [[Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen|Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen]] fest, dass sich das weltweite Wasserproblem als ein Mosaik regionaler und lokaler Krisensituationen begreifen und sich weitgehend nach den [[Syndromkonzept|Syndromen]] des Globalen Wandels klassifizieren lässt. Maßnahmen zur Auflösung der Krisensituationen sollten deshalb sinnvollerweise auf die Beseitigung („Kuration“) des jeweiligen Syndroms oder doch zumindest auf die Linderung seiner wasserspezifischen Symptome zielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen |Titel=Wege aus der Wasserkrise. |Sammelwerk=Wege zu einem nachhaltigen Umgang mit Süßwasser| Verlag=Springer | Ort=Berlin, Heidelberg |Datum=1998 |Seiten=281–356}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem führen Auswirkungen des Klimawandels im komplexen Wechselspiel zwischen Natur zu Kaskadenereignissen und miteinander verwobenen Krisen, sogenannten [[Polykrise]]n. Zunehmend breitet sich die Erkenntnis aus, dass Klimakrise und Wasserkrise zusammenhängen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Kluge |Titel=Klimakrise und Wasser: Wie die Klimakrise ein Umdenken erfordert| Sammelwerk=gwf-Wasser/Abwasser International 164 (3) |Datum=2023 |Seiten=77–82 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Scheffran |Titel=Water security in the polycrisis: between negative and positive tipping points| Sammelwerk=Frontiers in Water |Datum=2025 |Seiten=7:1567262}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Globale Extrapolation ==&lt;br /&gt;
Aus Perspektive des ersten &amp;#039;&amp;#039;World Water Development Report&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2003 ist „von allen Krisen hinsichtlich der sozialen und natürlichen Ressourcen, mit denen wir Menschen konfrontiert sind, … die Wasserkrise diejenige, die unser Überleben und das unseres Planeten Erde am meisten bedroht“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Water for people, water for life: a joint report by the twenty-three UN agencies concerned with freshwater |Verlag=Unesco [u.&amp;amp;nbsp;a.] |Ort=Paris |Datum=2003 |Sprache=en |Reihe=The United Nations world water development |NummerReihe=1 |ISBN=978-92-3-103881-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche Beobachter sehen hier einen dringen Handlungsbedarf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biswas&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Asit K. Biswas]] |Titel=Water crisis: current perceptions and future realities.| Sammelwerk=Water International 24.4 |Datum=1999 |Seiten=363–367}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sebastian Vollmer |Titel=Die globale Wasserkrise und das [[GATS]]. | Verlag=Cuvillier | Ort=Göttingen |Datum=2004 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Kluge |Titel=Millenniumsziele und das Thema Wasser | Sammelwerk=Der Bürger im Staat 68 (4) |Datum=2018 |Seiten=240–248}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige sind sogar der Ansicht, dass die Kriege der Zukunft hauptsächlich um den Zugang von Ressourcen geführt werden würden;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael T. Klare |Titel=Resource wars: the new landscape of global conflict |Auflage=1. ed., [Paperbackausg.] |Verlag=Henry Holt and Company |Ort=New York |Datum=2002 |Sprache=en |Reihe=A Metropolitan/Owl book |ISBN=978-0-8050-5576-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brahma Chellaney |Titel=Water, Peace, and War: Confronting the Global Water Crisis.| Verlag=Rowman &amp;amp; Littlefield |Datum=2015 |ISBN=978-1-4422-4913-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; diese Interpretation wird allerdings auch sehr kritisch gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Asit K. Biswas, Cecilia Tortajada |Titel=Water crisis and water wars: myths and realities| Sammelwerk=International Journal of Water Resources Development 35.5 |Datum=2019 |Seiten=727–731}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Naher Osten|Nahe Osten]] und [[Nordafrika]] sind seit längerem die Regionen mit dem am stärksten ausgeprägten Wassermangel. Auch in [[Europa]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Spanien]] und [[Italien]]) zeigen sich erste Anzeichen von Mangel an Trinkwasser. Für die nächsten Jahren wird erwartet, dass sich dieser Zustand auf [[Pakistan]], das [[Südliches Afrika|südliche Afrika]] (siehe auch: [[Wasserkrise von Kapstadt]]) sowie auf große Teile [[Indien]]s und [[China]]s ausweitet. Damit werden auch die [[Konflikt]]e um Wasser zwischen und innerhalb von Staaten zunehmen und eventuell zu [[Krieg]]en führen. Weiterhin stellen Nutzungskonflikte zwischen [[Landwirtschaft]], [[Industrie]] und [[Privathaushalt]]en sowie ein verschwenderischer Umgang mit Wasser Herausforderungen für die zukünftige [[Wasserwirtschaft]] dar, insbesondere auch in [[Schwellenland|Schwellen-]] und [[Entwicklungsland|Entwicklungsländern]]. 2002 hat der UN- bzw. [[Weltgipfel]] in [[Johannesburg]] die herausragende Wichtigkeit dieses Themas betont. Dort wurden für den Zugang zu Wasser und sichere Sanitärtechnologien sehr anspruchsvolle Ziele (als sog. [[Millenniumsziele]]) festgeschrieben: Die Zahl der Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser und zu sanitären Anlagen haben, sollte bis 2015 halbiert werden. Die UN-Generalversammlung folgte entsprechend und erklärte die Jahre von 2005 bis 2014 zur [[Internationale Aktionsdekade „Wasser – Quelle des Lebens“|Internationalen Aktionsdekade „Wasser – Quelle des Lebens“]]. Ein Bericht der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2006 richtete den Fokus auf die Hauptursachen der Wasserkrise, denn es gebe genügend Wasser. Die Probleme würden „oft durch Missmanagement, Korruption, fehlende entsprechende Institutionen, bürokratische Trägheit und fehlende Investitionen sowohl in Humankapital als auch in die Infrastruktur verursacht.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://unesdoc.unesco.org/images/0014/001444/144409E.pdf Water, a shared responsibility. The United Nations World Water Development Report 2], 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschiedliche Symptome der Wasserkrise ===&lt;br /&gt;
Global äußert sich die Wasserkrise auf verschiedene Weisen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biswas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kein ausreichender Zugang zu sauberem Trinkwasser für 884 Millionen Menschen.&lt;br /&gt;
* 2006 konstatiert der UNICEF/Who Joint Monitoring Programme report (JMP) unzureichenden Zugang zu Sanitärversorgung für 2.5 Milliarden Menschen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.unicef.org/media/media_44093.html |title=Updated Numbers: WHO-UNICEF JMP Report 2008 |publisher=Unicef.org |archive-url=https://web.archive.org/web/20210420000933/https://www.unicef.org/media/media_44093.html |archive-date=2021-04-20 |access-date=2011-03-10 |offline=yes |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was oft zu [[Wasserverschmutzung]] führt.&lt;br /&gt;
* Grundwasserübernutzung, welche zu schlechten Ernten führt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://academic.evergreen.edu/g/grossmaz/WORMKA/ |title=Water is Life – Groundwater drawdown |publisher=Academic.evergreen.edu |access-date=2011-03-10 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Übernutzung von Verschmutzung von Wasser, welche die [[Biodiversität]] zerstörten.&lt;br /&gt;
* Regionale Konflikte über die Ressourcen bis zu kriegerischen Auseinandersetzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich über Wasser verbreitende Krankheitserreger, die durch einen Mangel an sanitärer Versorgung und Hygiene verursacht werden, sind weltweit eine der Haupttodesursachen. Für Kinder unter fünf Jahren sind sie sogar die Hauptursache. Nach Aussagen der Weltbank 2007 werden 88 Prozent der über Wasser verbreiteten Krankheiten durch unsicheres Trinkwasser, unzureichende Sanitärversorgung und schlechte Hygiene verursacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news |url=https://edition.cnn.com/2007/WORLD/asiapcf/12/17/eco.about.water/ |title=All About: Water and Health |publisher=CNN |date=2007-12-18 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lösungsansätze ==&lt;br /&gt;
Eine Wasserkrise geht meist mit ökonomischer Schwäche einher. Dadurch ist die Fähigkeit eingeschränkt, eine angemessene [[Infrastruktur]], [[Investition]]en und Energiekosten aufzubringen. Deshalb ist es sinnlos, nach zentraleuropäischem Vorbild teure und energieaufwändige Systeme der zentralen Versorgung mit Einheitswasser in bester [[Trinkwasser]]qualität für alle Nutzungszwecke und der zentralen Abwasserbeseitigung und -reinigung aufzubauen. Vielmehr muss sich entsprechende [[Entwicklungshilfe]] speziell auf Technik beziehen, die mit [[Erneuerbare Energie|erneuerbarer Energie]] und soweit möglich leicht verfügbaren und reparierbaren Mitteln arbeiten. Als Beispiel könnte man hier die [[Solare Meerwasserentsalzungsanlage|solare Wasserdestillation]] nennen, im Abwasserbereich angepasste und ökologisch orientierte Sanitärtechnologien ([[Ecosan]]) sowie spezifische [[Open-Source-Hardware]] im Hinblick auf günstige, anpassbare Technologien für Wasseraufbereitung, Überwachung und effiziente Nutzung (z.&amp;amp;nbsp;B. Tröpfchenbewässerung). Für die [[Megastadt|Megastädte]] wird es darauf ankommen, intelligente Kombinationen alternativer Ver- und Entsorgungstechnologien zu finden und aufzubauen. Ein weiterer Ansatz ist das [[Schwammstadt]]-Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserkrisen lassen sich nur durch das Erproben neuer Prozesse und geeigneterer Kennzahlen bzw. deren Kombination bewältigen. Zunächst müssen betroffene Regionen ihre Wasserpolitik an die lokalen Bedürfnisse anpassen. Beispielsweise sollten Großstädte das Bewusstsein für einen veränderten Umgang mit Wasser fördern und geeignete Infrastrukturen aufbauen. Zweitens müssen Länder weltweit zusammenarbeiten, um Erfahrungen über bewährte Verfahren wie [[Entsalzung]] und [[Abwasser]][[wiederverwendung]] und verbesserte Akteurskonstellationen auszutauschen. Zugleich müssen die Effektivität und Effizienz dieser Vorgehensweisen verbessert werden (auch verbessert erfasst).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tong Ling |Titel=A Global Study About Water Crisis | Sammelwerk=Proceedings of the 2021 International Conference on Social Development and Media Communication |Datum=2022 |Online=https://www.atlantis-press.com/proceedings/sdmc-21/125968574}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kann auch die [[Selbstorganisation (Betriebswirtschaft)|Selbstorganisation]] eine Rolle spielen, etwa um Wasser als Gemeingut ([[Commons]]) schützen, verwalten und so lokale Gemeinschaften [[Resilienz (Soziologie)|resilienter]] gegenüber Konflikten machen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Euler |Titel=Wasser als Gemeinsames: Potenziale und Probleme von Commoning bei Konflikten der Wasserbewirtschaftung |Ort=Bielefeld |Datum=2020 |ISBN=978-3-7328-5376-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Aralsee]]&lt;br /&gt;
* [[Trinkwasserversorgung]]&lt;br /&gt;
* [[Virtuelles Wasser]] („Wasserfussabdruck“)&lt;br /&gt;
* [[Wasseraufbereitung]]&lt;br /&gt;
* [[Wasserkrise im Iran]]&lt;br /&gt;
* [[Welttoilettentag]], [[Weltwasserkonferenz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Medani P. Bhandari: &amp;#039;&amp;#039;Analysis of the Global Water Crisis: Illustrating Regions with Extreme Water Scarcity to Those with Relative Abundance.&amp;#039;&amp;#039; River Publishers 2025, ISBN 978-1-040-82680-5.&lt;br /&gt;
* Costica Bradatan, Camil Ungureanu: &amp;#039;&amp;#039;Crisis as a Way of Life.&amp;#039;&amp;#039; Angelaki 30.2 (2025): 3–8.&lt;br /&gt;
* Hannah Büttner: &amp;#039;&amp;#039;[[Wassermanagement]] und Ressourcenkonflikte: eine [[Empirie|empirische]] Untersuchung zu Wasserkrise und water harvesting in Indien aus der Perspektive sozialwissenschaftlicher Umweltforschung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für [[Entwicklungspolitik]], Saarbrücken 2001, 324 S. ISBN 3-88156-748-8.&lt;br /&gt;
* [[Petra Dobner]]: &amp;#039;&amp;#039;Wasserpolitik. Zur politischen Theorie, Praxis und Kritik globaler Governance.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-518-29558-8.&lt;br /&gt;
* Thomas Chatel: &amp;#039;&amp;#039;Wasserpolitik in Spanien – eine kritische Analyse.&amp;#039;&amp;#039; Geographische Rundschau 58(2), S. 20–29 (2006), {{ISSN|0016-7460}}.&lt;br /&gt;
* Pamela A. Green, Pamela u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Freshwater ecosystem services supporting humans: Pivoting from water crisis to water solutions.&amp;#039;&amp;#039; Global Environmental Change 34 (2015): 108–118.&lt;br /&gt;
* Kulwant Rai Gupta: &amp;#039;&amp;#039;Water Crisis in India.&amp;#039;&amp;#039; Atlantic Publishers, 2008, ISBN 978-8-126-90958-2&lt;br /&gt;
* [[Thomas Kluge (Umweltforscher)|Thomas Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Wasser. Johannesburg – und die Folgen?&amp;#039;&amp;#039; Das Magazin (Wissenschaftszentrum NRW) 14 (1): 21–23 (2003).&lt;br /&gt;
* Christian Leibundgut, Franz-Josef Kern: &amp;#039;&amp;#039;Wasser in Deutschland – Mangel oder Überfluss?&amp;#039;&amp;#039; Geographische Rundschau 58(2), S. 12–19 (2006), {{ISSN|0016-7460}}.&lt;br /&gt;
* Detlef Müller-Mahn: &amp;#039;&amp;#039;Wasserkonflikte im Nahen Osten – eine Machtfrage.&amp;#039;&amp;#039; Geographische Rundschau 58(2), S. 40–48 (2006), {{ISSN|0016-7460}}.&lt;br /&gt;
* David E. Newton: &amp;#039;&amp;#039;The Global Water Crisis: A Reference Handbook.&amp;#039;&amp;#039; ABC-Clio 2016; ISBN 978-1-440-83981-8.&lt;br /&gt;
* Steffen Niemann, Olivier Graefe: &amp;#039;&amp;#039;Wasserversorgung in Afrika.&amp;#039;&amp;#039; Geographische Rundschau 58(2), S. 30–39 (2006), {{ISSN|0016-7460}}.&lt;br /&gt;
* Raimi Morufu Olalekan, u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;«Digging deeper» evidence on water crisis and its solution in Nigeria for Bayelsa state: a study of current scenario.&amp;#039;&amp;#039; International Journal of Hydrology 3.4 (2019): 244–257.&lt;br /&gt;
* Omid Rahmati, Assefa M. Melesse, Amir Naghibi: &amp;#039;&amp;#039;Water scarcity crisis: overview of challenges and solutions.&amp;#039;&amp;#039; Water Scarcity Management (2026): 1-12.&lt;br /&gt;
* Eike Roth: &amp;#039;&amp;#039;Globale Umweltprobleme – Ursachen und Lösungsansätze.&amp;#039;&amp;#039; Friedmann Verlag, München 2004, ISBN 3-933431-31-X.&lt;br /&gt;
* H. R. Safavi, M. Rastghalam. &amp;#039;&amp;#039;Solution to the water crisis in the Zayandehrud River basin; joint supply and demand management.&amp;#039;&amp;#039; Iran-Water Resources Research 12.4 (2017): 12–22.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Scheffran]] (2025): &amp;#039;&amp;#039;Water security in the polycrisis: between negative and positive tipping points&amp;#039;&amp;#039;. Front. Water. 7:1567262. [[doi:10.3389/frwa.2025.1567262]].&lt;br /&gt;
* Eva Sternfeld: &amp;#039;&amp;#039;[[Peking|Beijing]]: [[Stadtentwicklung]] und Wasserwirtschaft: sozioökonomische und ökologische Aspekte der Wasserkrise und Handlungsperspektiven.&amp;#039;&amp;#039; TU Berlin 1997 (Berliner Beiträge zu Umwelt und Entwicklung 15). 400 S, ISBN 3-7983-1760-7.&lt;br /&gt;
* David Sonnenfeld, Peter Leigh Taylor: &amp;#039;&amp;#039;Water Crises and Governance. Reinventing Collaborative Institutions in an Era of Uncertainty.&amp;#039;&amp;#039; Taylor &amp;amp; Francis 2019; ISBN 978-1-351-57849-3.&lt;br /&gt;
* Eugenia Valsami-Jones, Arun Lal Srivastav, Abhishek Kumar Bhardwaj, Sughosh Madhav: &amp;#039;&amp;#039;Urban Water Crisis and Management: Strategies for Sustainable Development.&amp;#039;&amp;#039; Elsevier 2022, ISBN 978-0-323-91293-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.un.org/millenniumgoals/ United Nations Millennium Declaration, 18. September 2000 (englisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.menschen-recht-wasser.de/wasser-krise/21_DEU_HTML.php Weitere Infos zur Wasserkrise]&lt;br /&gt;
* [http://www.ecosan.at/de/frameset.htm Informationen über EcoSan-Technologie]&lt;br /&gt;
* [http://www.isoe.de/projekte/wasservis.htm Wasser 2050: Entwicklung von Intelligenten Lösungen für die Wasserkrise]&lt;br /&gt;
* [http://www.oai.de/de/publikationen/oai-blog/42-kaleidoskop/209-die-neue-vokabel-wasserkrise.html Wasserkrise in China]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser und Politik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserwirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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