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	<title>Wasserfrösche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:22:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasserfr%C3%B6sche&amp;diff=1890775&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mützelzipfe: /* Verbreitung, Arten und hybridogenetische Hybriden */ - Bot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasserfr%C3%B6sche&amp;diff=1890775&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-27T08:31:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verbreitung, Arten und hybridogenetische Hybriden: &lt;/span&gt; - Bot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wasserfrösche&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Pelophylax&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Leopold Fitzinger|Fitzinger]], 1843&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Echte Frösche&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Echte Frösche (Familie)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Ranidae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Neobatrachia&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Froschlurche&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Anura&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Amphibien&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Lissamphibia&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Landwirbeltiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Tetrapoda&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Reihe&lt;br /&gt;
| Bild             = Rana_esculenta_Gaulsheim.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Teichfrosch]] (&amp;#039;&amp;#039;Pelophylax „esculentus“&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserfrösche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grünfrösche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, werden vorwiegend halb[[aquatisch]] lebende Vertreter der Familie der [[Echte Frösche (Familie)|Echten Frösche]] (Ranidae) zusammengefasst. Diese werden inzwischen in einer eigenen Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax&amp;#039;&amp;#039; geführt und damit taxonomisch deutlicher von anderen Echten Fröschen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Echte Frösche (Gattung)|Rana]]&amp;#039;&amp;#039; getrennt, zu der auch die Wasserfrösche lange gezählt wurden. Darüber hinaus wird die Bezeichnung „Wasserfrosch“ gelegentlich als Synonym für den [[Teichfrosch]] (&amp;#039;&amp;#039;Pelophylax „esculentus“&amp;#039;&amp;#039;) verwendet. Ferner kann sich der Trivialname „Wasserfrosch“ auch auf andere ganzjährig in Gewässernähe lebende Froschlurche beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unter dem Begriff hier verstandenen Frösche der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax&amp;#039;&amp;#039; sind in Europa, Nordafrika und Asien verbreitet. Sie zeichnen sich typischerweise, aber nicht zwingend durch eine grüne Färbung und eine eng an Gewässerufer gebundene Lebensweise aus. Es handelt sich um einen systematisch schwierigen Formenkomplex mit noch nicht abschließend erforschten Verwandtschaftsbeziehungen und diversen Hybridisierungen untereinander. Dabei ist das Phänomen der Entstehung von [[Hybridogenese|hybridogenetischen]] Hybriden, die sich auch unabhängig von ihren beiden Elternarten [[Fortpflanzung|reproduzieren]] können, besonders bemerkenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waterfrog head.jpg|mini|links|Kopf eines Teichfrosches im Profil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frog IMG 4545.JPG|mini|Wasserfrösche haben eine relativ lange, spitz zulaufende Schnauze und eng beieinanderstehende bzw. leicht nach oben gerichtete Augen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RamaEsculentaMetatarsalKnob.JPG|mini|Der Fersenhöcker (auch: „Metatarsaltuberkel“ oder „Callus internus“) an der Basis der ersten Zehe kann zur genaueren Artbestimmung der Wasserfrösche dienen; hier der Fuß eines Teichfrosches]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seefrosch02.JPG|mini|Ein Seefrosch, &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax ridibundus&amp;#039;&amp;#039;, in seinem Element; zwischen [[Kanadische Wasserpest|Kanadischer Wasserpest]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teichfrosch Max Winter.jpg|mini|Wasserfrosch aus Nordfrankreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwachsene Wasserfrösche erreichen je nach Art, Geschlecht und Alter eine Kopf-Rumpf-Länge zwischen 4,5 und 14 (in sehr seltenen Fällen: 18) Zentimetern, wobei die Weibchen oft etwas größer werden als die Männchen. Es kann eine auch innerartlich sehr starke Variabilität der Färbung und Zeichnung vorhanden sein. Häufig dominiert eine grüne Grundfärbung der Oberseite und der Extremitäten, jedoch sind unter anderem auch Braun- und Grautöne möglich. Der Rücken ist oft unregelmäßig mit dunklen Punkten oder Flecken versehen; bei vielen Individuen mehrerer Arten ist außerdem eine helle Linie von der Schnauze bis zur [[Kloake (Biologie)|Kloake]] ausgeprägt. Entlang des seitlichen Rückens verläuft beiderseits je eine erhabene Rückendrüsenleiste. Die Schnauze ist in der Regel recht lang und zugespitzt. Die Augen stehen etwas enger zusammen als bei den [[Braunfrösche]]n und sind mehr nach oben gerichtet als bei diesen. Die im ruhenden Zustand an den Rumpf angelegten, „eingeklappten“ Hinterbeine sind sehr muskulös und ermöglichen den Tieren weite Sprünge oder auch kräftige Schwimm- und Tauchbewegungen, unterstützt durch gut ausgebildete Schwimmhäute zwischen den Zehen. Charakteristisch bei den Männchen sind paarige seitliche [[Schallblase]]n unter den Mundwinkeln, die sie zum Erzeugen verschiedener Rufe hervorstülpen und als Resonanzverstärker einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die äußere Unterscheidung der einzelnen Arten sind auch bestimmte Körperproportionen und [[Biometrie|biometrische]] Indizes von Bedeutung, etwa das rechnerische Verhältnis der Kopf-Rumpf- zur Unterschenkellänge, das Verhältnis der Unterschenkellänge zur Breite des [[Fersenhöcker]]s auf der Fußsohle sowie die Form und Größe des Fersenhöckers in Relation zur Länge der ersten (inneren) Zehe des Hinterfußes. Trotzdem ist wegen komplizierter genetischer Sachverhalte innerhalb des Wasserfroschkomplexes (stark verkürzt und vereinfacht: siehe unten) nicht in allen Fällen eine [[phänotyp]]isch sichere Artbestimmung möglich, zumal häufig Mischpopulationen auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hybridisierung ==&lt;br /&gt;
Mitte der 1960er-Jahre entdeckte zuerst der polnische [[Herpetologe]] Leszek Berger, dass der bis dahin als normale Art behandelte [[Teichfrosch]] eigentlich eine aus natürlichen Kreuzungen zwischen dem [[Seefrosch]] und dem [[Kleiner Wasserfrosch|Kleinen Wasserfrosch]] hervorgegangene Bastardform (Hybride) darstellt. Zahlreiche Kreuzungsexperimente sowie biochemische Untersuchungen bestätigten diese Hypothese. Später wurden weitere Hybridformen unter den europäischen Wasserfröschen identifiziert. Experimentell konnte sogar gezeigt werden, dass sämtliche Wasserfroscharten miteinander kreuzbar sind und [[fertil]]e Nachkommen hervorbringen können. Dies wird auf die Tatsache zurückgeführt, dass es sich durchweg um evolutionär betrachtet relativ junge Arten handelt, die noch über keine ausreichenden reproduktiven Isolationsmechanismen verfügen. Damit erfüllen die Vertreter der Wasserfrösche nicht alle Kriterien einer [[Art (Biologie)|biologischen Art]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Günther: &amp;#039;&amp;#039;Europäische Wasserfrösche (Anura, Ranidae) und biologisches Artkonzept.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen aus dem Museum für Naturkunde in Berlin. Zoologisches Museum und Institut für Spezielle Zoologie (Berlin), Volume 67, Issue 1, pp. 39–53. Online publiziert: 19. April 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders aus dem Rahmen fallen aber die drei bisher bekannten hybridogenetischen Hybriden, die sich auch dauerhaft ohne die Anwesenheit beider Elternarten fortpflanzen können. Dies gelingt ihnen, weil während der Keimzellenbildung ein vollständiger elterlicher [[Chromosom]]ensatz eliminiert und nur der andere (hemi-)[[Klonen|klonal]] an die nächste Generation vererbt wird. Dadurch enthalten die Keimzellen dieser Tiere lediglich die Erbinformationen einer Elternart (beispielsweise die des Seefrosches; &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;ridibundus&amp;#039;&amp;#039;), aus Paarungen  mit einem Vertreter der anderen Elternart (hier: Kleiner Wasserfrosch; &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;lessonae&amp;#039;&amp;#039;) gehen folglich wiederum hybride Formen (hier: Teichfrösche) hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es [[Polyploidie|triploide]] Teichfrösche, die den vollständigen Chromosomensatz einer Elternart aufweisen und diese dadurch quasi ersetzen können. Paart sich beispielsweise ein triploider [[Teichfrosch]], der über ein &amp;#039;&amp;#039;lessonae&amp;#039;&amp;#039;-dominantes [[Genom]] verfügt, mit einem „normalen“, diploiden Teichfrosch (der nur Seefrosch-Erbinformationen weitergibt), entstehen wiederum Teichfrösche. Dieser Vererbungsmodus, der gelegentlich auch als „genetischer Parasitismus“ umschrieben wird, ermöglicht es, dass speziell in Mittel- und Osteuropa Wasserfroschpopulationen existieren, die fast nur oder sogar ausschließlich aus Teichfroschhybriden bestehen und entgegen den [[Mendelsche Regeln|Mendelschen Regeln]] über die F1-Generation hinaus dauerhaft überlebensfähige Nachkommen zeugen. Die Hybriden sind oft sogar ökologisch wesentlich potenter und anpassungsfähiger und dadurch entsprechend [[Abundanz (Ökologie)|abundanter]] verbreitet als die Elternarten. In Mitteleuropa beispielsweise trifft dies auf den Teichfrosch zu, der viel häufiger als der Kleine Wasserfrosch und als der Seefrosch anzutreffen ist. Entweder kommt er in Reinpopulationen ohne Anwesenheit der Elternarten vor (s.&amp;amp;nbsp;o.) oder ist mit einer der beiden (aber nur selten [[syntop]] mit beiden gleichzeitig) vergesellschaftet. Umgekehrt sind in Beständen des Seefrosches sowie in solchen des Kleinen Wasserfrosches sehr oft auch Teichfrösche vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung, Arten und hybridogenetische Hybriden ==&lt;br /&gt;
Wasserfrösche des [[Taxon]]s &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax&amp;#039;&amp;#039; sind in Europa (unter weitgehender Aussparung der Britischen Inseln und Skandinaviens, aber einschließlich diverser Mittelmeerinseln), in Nordafrika (zusätzlich auf einigen [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]] ausgesetzt), Vorder- und Mittelasien sowie im fernen Osten Asiens bis nach Japan verbreitet. Isolierte Populationen finden sich sogar in Wüsten[[oase]]n Saudi-Arabiens und Bahrains; der Schwerpunkt der Verbreitung liegt aber in gemäßigten Zonen Eurasiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Systematik und Taxonomie der Wasserfrösche befindet sich fortlaufend im Umbruch. Viele Fragen sind noch nicht geklärt und der Status mancher Formen ist umstritten. Dies gilt insbesondere für die Artengruppe um den Seefrosch (&amp;#039;&amp;#039;Pelophylax ridibundus&amp;#039;&amp;#039; [[sensu lato]]; dazu zählen &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;bedriagae&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;cretensis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;epeiroticus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;kurtmuelleri&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;ridibundus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;terentievi&amp;#039;&amp;#039;). Von den derzeit beschriebenen etwa 25 Arten und hybridogenetischen Hybriden sind die nachfolgend aufgelisteten in Europa verbreitet. (Hinweis: Die Verwendung der Gattungsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Rana&amp;#039;&amp;#039; anstelle von &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax&amp;#039;&amp;#039; ist auch weiterhin gebräuchlich; in diesem Fall ist ggf. die männliche Endung &amp;#039;&amp;#039;-us&amp;#039;&amp;#039; des Artnamens durch ein weibliches &amp;#039;&amp;#039;-a&amp;#039;&amp;#039; zu ersetzen. Fettformatierung: Vorkommen auch in Deutschland/Österreich/Schweiz.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax bedriagae&amp;#039;&amp;#039; (Camerano, 1882) – [[Türkischer Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax bergeri&amp;#039;&amp;#039; (Günther &amp;#039;&amp;#039;in&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Fritzsche, Günther &amp;amp; Obst, 1986) – [[Italienischer Wasserfrosch]] &amp;lt;small&amp;gt;(systematischer Status umstritten)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax cerigensis&amp;#039;&amp;#039; (Beerli, Hotz, Tunner, Heppich &amp;amp; Uzzell, 1994) – [[Karpathos-Wasserfrosch]] &amp;lt;small&amp;gt;(möglicherweise doch keine eigenständige Art?)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax cretensis&amp;#039;&amp;#039; (Beerli, Hotz, Tunner, Heppich &amp;amp; Uzzell, 1994) – [[Kreta-Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax epeiroticus&amp;#039;&amp;#039; (Schneider, Sofianidou &amp;amp; Kyriakopoulou-Sklavounou, 1984) – [[Epirus-Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pelophylax „esculentus“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Teichfrosch]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax „grafi“&amp;#039;&amp;#039; – [[Grafs Hybridfrosch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax „hispanicus“&amp;#039;&amp;#039; – [[Italienischer Hybridfrosch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax kurtmuelleri&amp;#039;&amp;#039; (Gayda, 1940) – [[Balkan-Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pelophylax lessonae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Camerano, 1882) – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kleiner Wasserfrosch]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax perezi&amp;#039;&amp;#039; (López-Seoane, 1885) – [[Iberischer Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pelophylax ridibundus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Pallas, 1771) – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Seefrosch]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(„beinhaltet“ möglicherweise eine weitere Art: &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax fortis&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax shqipericus&amp;#039;&amp;#039; (Hotz, Uzzell, Günther, Tunner &amp;amp; Heppich, 1987) – [[Skutari-Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Hybridformen &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax „esculentus“&amp;#039;&amp;#039; (hervorgegangen aus &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;lessonae&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;ridibundus&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;„grafi“&amp;#039;&amp;#039; (Elternarten: &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;perezi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;ridibundus&amp;#039;&amp;#039;) sowie &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;„hispanicus“&amp;#039;&amp;#039; (Elternarten: &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;bergeri&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;ridibundus&amp;#039;&amp;#039;) sind keine biologischen Arten und auch keine Taxa im klassischen Sinne. Dies kann durch die Schreibweise des Art[[epitheton]]s in Anführungszeichen oder auch durch ein „kl.“ (für „Klepton“; vergleiche: [[Teichfrosch]]) zwischen dem Gattungs- und dem Artnamensteil zum Ausdruck gebracht werden – allerdings haben insbesondere angelsächsische Autoren diese formalen Vorschläge bisher oft nicht übernommen. In manchen systematischen Übersichten werden die Hybriden überhaupt nicht separat aufgeführt, sondern taxonomisch nur als Synonyme der jeweiligen Elternarten aufgefasst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Vorder-, Zentral- und Ostasien sowie Nordafrika werden mindestens folgende weiteren Arten unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rana ridibunda02.jpg|mini|Seefrosch aus dem Iran]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax caralitanus&amp;#039;&amp;#039; (Arikan, 1988) – [[Arikans Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax chosenicus&amp;#039;&amp;#039; (Okada, 1931)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax demarchii&amp;#039;&amp;#039; (Scortecci, 1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax fukienensis&amp;#039;&amp;#039; (Pope, 1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax hubeiensis&amp;#039;&amp;#039; (Fei &amp;amp; Ye, 1982)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax lateralis&amp;#039;&amp;#039; (Boulenger, 1887)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax nigromaculatus&amp;#039;&amp;#039; (Hallowell, 1861)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax plancyi&amp;#039;&amp;#039; (Lataste, 1880)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax porosus&amp;#039;&amp;#039; (Cope, 1868)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax saharicus&amp;#039;&amp;#039; (Boulenger &amp;#039;&amp;#039;in&amp;#039;&amp;#039; Hartert, 1913) – [[Sahara-Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax tenggerensis&amp;#039;&amp;#039; (Zhao, Macey &amp;amp; Papenfuss, 1988)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax terentievi&amp;#039;&amp;#039; (Mezhzherin, 1992) – [[Terentjews Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einzelne zwischenzeitlich ebenfalls als &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax&amp;#039;&amp;#039; benannte Arten werden nun anderen Gattungen wie &amp;#039;&amp;#039;Babina&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Odorrana&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Rana&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;R.&amp;amp;nbsp;shuchinae&amp;#039;&amp;#039;) zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://research.amnh.org/vz/herpetology/amphibia/names.php?taxon=pelophylax&amp;amp;family=&amp;amp;subfamily=&amp;amp;genus=&amp;amp;commname=&amp;amp;authority=&amp;amp;year=&amp;amp;geo=0&amp;amp;dist=&amp;amp;comment= |text=Amphibian Species of the World }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten und Unterarten ===&lt;br /&gt;
2024 wurde die Gattung nach phylogenetischen und biogeographischen Studien auf 13 Arten reduziert:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dufresnes 2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax cretensis&amp;#039;&amp;#039; (Beerli, Hotz, Tunner, Heppich &amp;amp; Uzzell, 1994) [[Kreta-Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax demarchii&amp;#039;&amp;#039; (Scortecci, 1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax epeiroticus&amp;#039;&amp;#039; (Schneider, Sofianidou &amp;amp; Kyriakopoulou-Sklavounou, 1984) [[Epirus-Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax fukienensis&amp;#039;&amp;#039; (Pope, 1929)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax lessonae&amp;#039;&amp;#039; (Camerano, 1882)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax lessonae lessonae&amp;#039;&amp;#039; (Camerano, 1882) – [[Kleiner Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax lessonae bergeri&amp;#039;&amp;#039; (Günther, 1986) – [[Italienischer Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax mongolius&amp;#039;&amp;#039; (Schmidt, 1925)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax nigromaculatus&amp;#039;&amp;#039; (Hallowell, 1861)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax perezi&amp;#039;&amp;#039; (López-Seoane, 1885)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax plancyi&amp;#039;&amp;#039; (Lataste, 1880)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax porosus&amp;#039;&amp;#039; (Cope, 1868)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax ridibundus&amp;#039;&amp;#039; (Pallas, 1771) [[Seefrosch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax saharicus&amp;#039;&amp;#039; (Boulenger, 1913)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax shqipericus&amp;#039;&amp;#039; (Hotz, Uzzell, Günther, Tunner &amp;amp; Heppich, 1987) – [[Skutari-Wasserfrosch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RanaLessonaeCroacking.JPG|mini|Quakendes Männchen des Kleinen Wasserfrosches, &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax lessonae&amp;#039;&amp;#039;. Bei dieser Art sehen die paarigen Schallblasen reinweiß aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Groene Kikker libtheora.ogg |mini| Rufende Teichfrösche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pelophylax perezi 03 by-dpc.jpg|mini|Kaulquappen der Wasserfrösche (hier des Iberischen Wasserfrosches, &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax perezi&amp;#039;&amp;#039;) können relativ groß werden]]&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl der Wasserfrösche hält sich mehr oder weniger dauerhaft im direkten Umfeld offener Gewässer auf. Einzelne Arten wie der Kleine Wasserfrosch oder ganz allgemein die Jungtiere legen allerdings auch längere Phasen [[terrestrisch]]er Lebensweise weit abseits von Tümpeln und Weihern ein. Bevorzugte Aufenthaltsplätze der meisten Wasserfrösche sind Sitzwarten an sonnenexponierten, nicht zu stark bewachsenen Uferkanten oder auf Schwimmblattvegetation. Dort sonnen sich die Tiere – gerne auch gesellig – und lauern unter anderem auf Insekten wie etwa [[Libellen]], die sie durch Anspringen und mit Hilfe ihrer dabei vorschnellenden Zunge erbeuten. Es werden aber auch kleinere Amphibien – inklusive der eigenen Art – gefressen. Wasserfrösche selbst gehören zum Nahrungsspektrum zahlreicher Wasservögel, Säugetiere oder auch Schlangen wie der [[Ringelnatter]]. Bei Störungen und Gefahr springen die Frösche mit einem weiten Satz ins Wasser und tauchen in den Schlamm oder zwischen krautige Wasserpflanzen ab. Im Winter wird je nach Region eine Kältestarre eingelegt, die entweder in Erdlöchern und anderen frostsicheren Schlupfwinkeln an Land oder – insbesondere bei Seefröschen – auch im Sediment des Gewässergrundes stattfindet. Bei aquatischer Überwinterung erfolgt der Gasaustausch des stark heruntergefahrenen Stoffwechsels über [[Hautatmung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Fortpflanzungszeit bilden Wasserfroschmännchen verschiedener Arten lautstarke Rufchöre, die tagsüber, aber auch nachts weit zu hören sind. Dabei sind unter anderem Revierrufe zur Territorialabgrenzung gegenüber Rivalen und Paarungsrufe zur Anlockung von Weibchen zu unterscheiden. In Mitteleuropa gehören die Wasserfroscharten zu den am spätesten balz- und laichaktiven Amphibien – der Schwerpunkt liegt im Mai und Juni. Der [[Amplexus]] von Männchen und Weibchen erfolgt wie bei allen höheren Froschlurchen axillar. Die hellbräunlich gefärbten Eier werden in mehreren gallertigen Ballen pro Weibchen unter Wasser an Pflanzen geheftet. Dieser [[Laich]] ist viel weniger auffällig als etwa die großen, auf dem Wasser treibenden „Fladen“ des im zeitigen Frühjahr laichenden [[Grasfrosch]]es. Die [[Kaulquappe]]n können im Laufe des Sommers eine beachtliche Größe erreichen, bevor sie eine sogenannte „[[Metamorphose (Zoologie)|Schrumpfungsmetamorphose]]“ zum umgewandelten Jungfrosch vollziehen. Mitunter sind regelrechte Riesenlarven von mehr als zehn (im Extremfall über 18) Zentimetern Gesamtlänge zu beobachten. Dabei handelt es sich meist um [[hormon]]ell gestörte Exemplare mit einer verzögerten Metamorphose, die gelegentlich sogar im Larvenstadium überwintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserfrösche und der Mensch ==&lt;br /&gt;
Auch in Mitteleuropa standen Wasserfrösche lange auf dem Speisezettel des Menschen, was sich nicht zuletzt in dem durch [[Carl von Linné]] 1758 geprägten wissenschaftlichen Namen des Teichfrosches widerspiegelt: &amp;#039;&amp;#039;Rana esculenta&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „essbarer Frosch“. Und noch heute werden speziell in [[Frankophonie|frankophonen]] Regionen wie der Schweiz, Belgien und Frankreich, aber auch Italien große Mengen von „[[Frosch (Lebensmittel)|Froschschenkeln]]“ verzehrt. Dabei kommen neben anderen – insbesondere asiatischen – Arten nach wie vor Wasserfrösche zum Einsatz. Diese Tiere werden mehrheitlich vom Balkan und aus Anatolien importiert. Allein die Türkei führte im Jahr 2009 etwa 13,4 Millionen Wasserfrösche nach Westeuropa aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Torsten Ohst, Yvonne Gräser, [[Frank Mutschmann]] &amp;amp; Jörg Plötner: &amp;#039;&amp;#039;Neue Erkenntnisse zur Gefährdung europäischer Amphibien durch den Hautpilz Batrachochytrium dendrobatidis.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Feldherpetologie 18, Laurenti-Verlag, Bielefeld 2011: S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ungezählte Wasserfrösche dienten in Universitäten, Schulen und Laboren als Versuchstiere und [[Anatomie|anatomische]] Anschauungsobjekte. Inzwischen genießen zumindest die mitteleuropäischen Formen einen gewissen gesetzlichen Schutz, etwa durch die deutsche [[Bundesartenschutzverordnung]] und das [[Bundesnaturschutzgesetz]]. Danach handelt es sich um „besonders geschützte“ Arten, die nicht einfach gefangen, verletzt oder getötet werden dürfen. Der Kleine Wasserfrosch ist sogar EU-weit „streng geschützt“ und hat zudem Eingang in [[Rote Liste gefährdeter Arten|Rote Listen]] gefährdeter Arten gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;beispielsweise: Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rote Liste der gefährdeten Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands 1: Wirbeltiere.&amp;#039;&amp;#039; Landwirtschaftsverlag, Münster 2009. ISBN 978-3-7843-5033-2&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies ist vor allem eine Folge seiner enger definierten Lebensraumansprüche, die durch Landschaftsveränderungen des Menschen negativ beeinflusst werden. Die Hybride Teichfrosch ist dagegen an vielen Still- und Fließgewässern eine häufige Erscheinung, selbst kleinere künstliche Gartenteiche werden von ihr besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematisch ist die [[anthropogen]]e Aussetzung gebietsfremder Wasserfrösche in der freien Landschaft. Einheimische Amphibienarten können durch [[Konkurrenz (Ökologie)|Konkurrenz]] und [[Prädator|Prädation]]sdruck verdrängt werden; zudem wird in das lokal gewachsene genetische Gefüge der [[Autochthone Art|natürlicherweise]] vorhandenen Wasserfroschpopulationen eingegriffen. Hinzu kommt, dass sich durch solche Aussetzungsaktionen die Gefahr der Einschleppung und Weiterverbreitung von Krankheiten wie der am weltweiten [[Amphibien#Gefährdung|Amphibiensterben]] beteiligten [[Chytridiomykose]] erhöht. Neben Natur- und Artenschutzaspekten sowie der wirtschaftlichen Nutzung befinden sich Wasserfrösche heute vor allem im Blickfeld von Evolutionsbiologen und Genetikern.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Tunner: &amp;#039;&amp;#039;Der Teichfrosch Rana esculenta – Ein evolutionsbiologisch einzigartiger Froschlurch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stapfia.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, Linz 1996, zugleich Kataloge des O.Ö. Landesmuseums N.F. 107, S. 87–102, {{ZOBODAT|pfad=pdf/STAPFIA_0047_0087-0101.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wohngebieten kann es manchmal zu Nachbarschaftskonflikten kommen, wenn sich Anwohner durch nächtliches Gequake von Wasserfröschen in Gartenteichen gestört fühlen. Diese Geräusche sind aber als naturgegeben hinzunehmen, zumal, wenn es sich um von selbst zugewanderte Tiere handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dufresnes 2024&amp;quot;&amp;gt;Christophe Dufresnes, Benjamin Monod-Broca, Adriana Bellati, Daniele Canestrelli, Johanna Ambu, Ben Wielstra, Sylvain Dubey, Pierre-André Crochet, Mathieu Denoël, Daniel Jablonski: &amp;#039;&amp;#039;Piecing the barcoding puzzle of Palearctic water frogs (Pelophylax) sheds light on amphibian biogeography and global invasions.&amp;#039;&amp;#039; Global Change Biology, 30 (e17180), März 2024, S. 1–30, {{DOI|10.1111/gcb.17180}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Glandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Amphibien und Reptilien Europas.&amp;#039;&amp;#039; Quelle &amp;amp; Meyer Verlag, Wiebelsheim 2010, ISBN 978-3-494-01470-8.&lt;br /&gt;
* Rainer Günther: &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserfrösche Europas&amp;#039;&amp;#039;. Neue Brehm-Bücherei 600, A. Ziemsen-Verlag, Wittenberg Lutherstadt 1990. ISBN 3-7403-0234-8&lt;br /&gt;
* Rainer Günther (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Amphibien und Reptilien Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. G. Fischer-Verlag, Jena 1996. ISBN 3-437-35016-1&lt;br /&gt;
* Jörg Plötner: &amp;#039;&amp;#039;Die westpaläarktischen Wasserfrösche – von Märtyrern der Wissenschaft zur biologischen Sensation&amp;#039;&amp;#039;. Beiheft der Zeitschrift f. Feldherpetologie 9, Laurenti-Verlag, Bielefeld 2005. ISBN 3-933066-26-3&lt;br /&gt;
* Jörg Plötner: &amp;#039;&amp;#039;Die mitteleuropäischen Wasserfrösche (Rana esculenta-Komplex).&amp;#039;&amp;#039; – In: Hubert Laufer, Klemens Fritz &amp;amp; Peter Sowig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Amphibien und Reptilien Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2007, S. 451–458. ISBN 978-3-8001-4385-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pelophylax|&amp;#039;&amp;#039;Pelophylax&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* Darrel R. Frost: [https://amphibiansOfTheWorld.amnh.org/Amphibia/Anura/Ranidae/Pelophylax &amp;#039;&amp;#039;Pelophylax Fitzinger, 1843&amp;#039;&amp;#039;]. Amphibian Species of the World: an Online Reference. Version 6.2. American Museum of Natural History, 1999–2024, abgerufen am 23. April 2024&lt;br /&gt;
* [http://amphibiaweb.org/lists/Ranidae.shtml Übersicht der Familie Ranidae bei Amphibiaweb]&lt;br /&gt;
* [http://www.herpetofauna.at/index.php/listeamphibien/9-kategorie-amphibien/24-die-wasserfrosch-gruppe-genus-pelophylax Die Wasserfroschgruppe in Österreich] bei herpetofauna.at&lt;br /&gt;
* [https://www.infofauna.ch/de/beratungsstellen/amphibien-karch/die-amphibien/arten/wasserfroesche#gsc.tab=0 Informationen zur Wasserfroschgruppe in der Schweiz], Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz (info fauna karch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wasserfrosche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echte Frösche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mützelzipfe</name></author>
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