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	<title>Wasserflugzeug - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasserflugzeug&amp;diff=50498&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pilawa: /* Geschichte und Einsatz */</title>
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		<updated>2026-03-09T09:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte und Einsatz&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WestCoastAirFloatplane.jpg|mini|[[De Havilland Canada DHC-6]] Twin Otter]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserflugzeug&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Sammelbegriff für [[Flugzeug]]e, die konstruktiv so beschaffen sind, dass sie auf Gewässerflächen starten und landen können.&amp;lt;ref&amp;gt;Niels Klußmann, Arnim Malik: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039;. 3. aktualisierte Auflage, 2012, S. 309&amp;lt;/ref&amp;gt; Man unterscheidet generell zwischen Schwimmerflugzeugen und [[Flugboot]]en. Wenn ein Flugboot durch ein zusätzliches, einziehbares Radfahrwerk auch auf Flugplätzen an Land operieren kann, nennt man es [[Amphibienflugzeug]]. Auch für Wasserflugzeuge gelten die allgemeinen [[Luftverkehrs-Ordnung|Flugregeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwimmerflugzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FQI Fly.jpg|mini|Mit Schwimmern ausgerüstetes Landflugzeug ([[Noorduyn C-64]]), an der Unterseite der Schwimmer ist die „Stufe“ erkennbar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:An Seaplane starts.ogv|mini|Start eines Schwimmerflugzeugs (DHC-6 Twin Otter) im Hafen von [[Vancouver]], Canada]]&lt;br /&gt;
Anstelle eines [[Fahrwerk (Flugzeug)|Radfahrwerkes]] hat ein Schwimmerflugzeug – in der Regel zwei – bootsförmige, schlanke [[Schwimmkörper|Schwimmer]] (engl.: &amp;#039;&amp;#039;floats&amp;#039;&amp;#039;), die allseitig geschlossen sind und meist über verspannte Streben mit dem Flugzeugrumpf verbunden sind. Im Stillstand wirken sie durch ihre Verdrängung als [[Archimedisches Prinzip|Auftriebskörper]], so dass das Flugzeug schwimmt. Die Schwimmer sind so gestaltet, dass sie beim Beschleunigen während des Startlaufes bald ins widerstandsarme [[Verdränger und Gleiter|Gleiten]] kommen. Das Flugzeug kann dann bald seine [[Start (Luftfahrt)|Startgeschwindigkeit]] erreichen und von der Wasseroberfläche abheben. Die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Stufe (Flugzeug)|Stufe]]&amp;#039;&amp;#039; (engl.: &amp;#039;&amp;#039;float step&amp;#039;&amp;#039;) auf der Unterseite etwa knapp vor der halben Schwimmerlänge erleichtert den Übergang zum Gleiten durch eine gezielte Ablösung der Wasserströmung vom rückwärtigen Unterwasserteil des Schwimmers. Oft sind die Schwimmer am Heck mit hochklappbaren kleinen Wasser-[[Ruder]]n ausgestattet, um beim Manövrieren auf dem Wasser (z.&amp;amp;nbsp;B. beim Anlegen oder der Fahrt zum Start) sicherer steuern zu können. Manche Typen, insbesondere leichte Flugzeuge, sind mit relativ geringem Aufwand von Schwimmer auf Radfahrwerk und umgekehrt umrüstbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich –&amp;amp;nbsp;nur relativ höher gebaut&amp;amp;nbsp;– sind Wasserflugzeuge mit einem mittig unter dem Rumpf angebrachten &amp;#039;&amp;#039;Zentralschwimmer&amp;#039;&amp;#039;. Sie haben hohe Stabilität beim [[Wasserung|Wassern]] auf unruhiger See. Dieser Typ wurde aber selten, weil das Anlegen am Steg mit drei Schwimmern schwieriger ist als mit zwei Schwimmern des klassischen Schwimmerflugzeuges.&lt;br /&gt;
Anfangs gab es auch 3-Schwimmer-Typen mit einem Spornschwimmer am Heck oder einem Bugschwimmer. Diese hatten Nachteile durch einen höheren [[Luftwiderstand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugboote ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Flugboot}}&lt;br /&gt;
Bei Flugbooten ist der untere Rumpfteil wie ein [[Schiffsrumpf|Bootsrumpf]] mit starker [[Kimm (Schiffbau)|Kimm]] gestaltet. Zur Erhöhung der Stabilität auf dem Wasser haben Flugboote oft an den Tragflügelenden seitliche, manchmal auch einziehbare, Stützschwimmer oder Flossenstummel am Bootsrumpf. In Bezug auf aerodynamischen Widerstand und Seetüchtigkeit sind Flugboote den Schwimmerflugzeugen überlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz A. F. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Luftfahrt&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuch Verlag, 1971, S. 405&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mischtypen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blackburn B-20.svg|mini|Dreiseitenriss der Blackburn B.20, die Elemente von Flugbooten und Schwimmerflugzeugen vereinte]]&lt;br /&gt;
Es existierten auch Mischtypen, die Elemente eines Flugboots und eines Schwimmerflugzeugs vereinten. Hierzu gehörte etwa die [[Blackburn B.20]], die einen ausfahrbaren unteren Bootsrumpf aufwies, der bei Start und Landung wie ein Schwimmer wirkte, im Flug aber eingezogen die aerodynamischen Vorteile eines Flugboots aufwies. Mit ihrem überdimensionierten dicht unter dem Rumpf angebrachten zentralen Schwimmer vereinte die [[Short Scion Senior]] FB ebenfalls Elemente von Schwimmerflugzeugen und Flugbooten. Wasserflugzeuge mit besonderen konstruktiven Merkmalen waren z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Piaggio P.7]] mit [[Hydroflügel]]n und die [[Convair F2Y|Convair Sea Dart]] mit [[Skikufe]]n. Diese Bauarten konnten sich aber nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Einsatz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zzmale1.jpg|mini|Schwimmerflugzeug am Hafen ([[Malediven]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:De Havilland Canada DHC-2 Beaver D-FVIP Wasserflugzeug.jpg|mini|Schwimmerflugzeug ([[De Havilland Canada DHC-2|DHC-2 Beaver]]) im Hamburger Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Short S.25 VH-BRC Ansett Rose Bay 03.10.70 edited-2.jpg|mini|Flugboot [[Short Sandringham]] 1970 in Sydney im Einsatz bei [[Ansett Australia]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste kurze, in einer Bruchwasserung endende „Wasserflug“ war jener von [[Wilhelm Kress]] vom 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 1901 am [[Wienerwaldsee]]. Am 28.&amp;amp;nbsp;März 1910 gelang dem Franzosen [[Henri Fabre]] auf dem [[Étang de Berre]] der erste erfolgreiche Flug mit seinem Wasserflugzeug [[Fabre Hydravion|Hydravion]].&amp;lt;ref&amp;gt;Stéphane Nicolaou: &amp;#039;&amp;#039;Flying Boats &amp;amp; Seaplanes: A History from 1905.&amp;#039;&amp;#039; Bay View Books, Bideford 1998, ISBN 1-901432-20-3, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nahezu gleichzeitig unternahm [[August von Parseval]] Flugversuche am [[Plauer See (Mecklenburg)|Plauer See]], wobei sich zeigte, dass die Flugmaschine nicht wasserstartfähig war. Der erste erfolgreiche Flug und Wasserung der Maschine gelang am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1910, allerdings mit Start vom Land.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Rühe: &amp;#039;&amp;#039;Die Parseval-Flugmaschine von 1910 und andere Flugprojekte am Plauer See.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Reinhard Thon, Schwerin 2001, ISBN 3-928820-12-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als erstem Amerikaner gelang [[Glenn Curtiss]] am 26. Januar 1911 der Start eines Wasserflugzeugs vom Wasser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.signonsandiego.com/news/2011/jan/26/seaplane-debuted-san-diego-100-years-ago-today/# Gary Robbins: &amp;#039;&amp;#039;Seaplane debuted in San Diego 100 years ago today&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel in der &amp;#039;&amp;#039;San Diego Tribune&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Januar 2011 &amp;#039;&amp;#039;(abgerufen am 27. Januar 2011)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Wasserflugzeug im Linienverkehr flog bei der [[Österreichische Marine|K.u.K. Marine]] (österreichische Monarchie) ab Standort Pula im Frühling 1915 mit einem Flugzeug der Lohner-Werke „Typ E“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spaa.at/geschichte.htm |titel=Geschichte der österreichischen Wasserfliegerei |hrsg=Österreichischer Wasserflugverband |zugriff=2010-11-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschlands erste Wasserfluglinie wurde am 10. August 1925 eröffnet. Die Wasserflughäfen der entlang der [[Elbe]] führenden [[Wasserfluglinie Altona–Dresden]] lagen im Stadtteil [[Neumühlen (Hamburg)|Neumühlen]] der damals noch selbständigen Stadt [[Bezirk Altona|Altona]] und im [[Dresden|Dresdner]] Stadtteil [[Johannstadt]]. Im Einsatz waren Maschinen vom Typ [[Junkers F&amp;amp;nbsp;13]], die täglich in beiden Richtungen verkehrten und bis zu vier Passagiere sowie Sendungen der [[Deutsche Reichspost|Deutschen Reichspost]] beförderten; die planmäßige Flugzeit betrug etwa vier Stunden, einschließlich einer Zwischenlandung in [[Magdeburg]]. Nachdem sich bereits im Winter 1925/26 herausstellte, dass die Strecke (auch wegen Eisgangs auf der Elbe) nicht rentabel betrieben werden konnte, übernahm die neu gegründete [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Deutsche Lufthansa AG]] im Januar 1926 die Linie und legte sie im Sommer desselben Jahres zugunsten einer regelmäßigen Landfluglinie [[Flughafen Dresden-Heller|Dresden]]–[[Flughafen Hamburg|Hamburg]] still. Die Wasserflugzeuge wurden auf Fahrwerke umgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Köln wurde 1926 der Linienverkehr Köln-Duisburg-Rotterdam mit Junkers F&amp;amp;nbsp;13 vom Anleger „Kunibertsrampe“ aufgenommen. Ab 1927 wurde er von der Deutschen Luft Hansa übernommen; 1928 wurde er eingestellt. 1935 setzte die Lufthansa die [[Junkers W 33]] von diesem Anleger für die Strecke Köln-Frankfurt ein. Für 1927 und 1928 sind zudem Landungen von Katapultflugzeugen im Rahmen des Postdienstes von Überseedampfern im [[Hafen Niehl I|Hafen Köln-Niehl]] dokumentiert. Das letzte Wasserflugzeug soll nach dem Zweiten Weltkrieg ebenfalls dort von der Royal Navy stationiert gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://koelner-luftfahrt.de/wasserflugzeughafen.htm |titel=Die Wasserflugzeughäfen von Köln |autor=Werner Müller |zugriff=2010-11-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig|KLD-298066|Wasserflugzeughafen auf dem Kölner Rhein bei Sankt Kunibert |zugriff=2022-03-28 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legendär waren die Wettbewerbe der [[Schneider-Trophy]], einem [[Luftrennen]] für Wasserflugzeuge, das in den Jahren 1913 bis 1931 stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Überquerung des [[Atlantischer Ozean|Atlantiks]] behielten die Wasserflugzeuge noch länger ihre Bedeutung. Zahlreiche Fluglinien verbanden mit ihnen in den 1930er Jahren Amerika und Europa. Zur Überwindung der langen Distanz eignete sich der sichere Hafen von [[Horta (Portugal)|Horta]] auf den [[Azoren]] als Zwischenstopp zum Auftanken. Die Geschichte als Wasserflughafen begann für Horta mit dem Erkundungsflug des Amerikaners [[Albert C. Read]], der bereits 1919 dort landete. 1937 stürzte ein französisches Wasserflugzeug ([[Fabre Hydravion|Hydravion]]), die &amp;#039;&amp;#039;Atlantique I&amp;#039;&amp;#039;, vor dem Hafen von [[Antibes]] ab, wobei fünf Besatzungsmitglieder ertranken.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Gedenktafel hydravion.jpg|Bild der Gedenktafel zum Absturz]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Wasserflugzeug mit Strahlantrieb war das Jagdflugzeug [[Saunders-Roe SR.A/1]]. Es wurde in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] im Jahre 1947 entwickelt und hatte eine Maximalgeschwindigkeit von 824&amp;amp;nbsp;km/h. Wegen seiner Bauweise mit dem schwimmfähigen Rumpf zählt es zu den Flugbooten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden Wasserflugzeuge oft zwischen [[Insel]]n oder in unwegsamen Ländern („Buschfliegerei“, wie in abgelegenen Regionen von [[Alaska]] oder [[Kanada]] üblich) und auch für [[Search and Rescue|Such- und Rettungsflüge]] eingesetzt. Die einzigen Wasserflughäfen mit Anbindung an einen internationalen Flughafen sind das [[Malé International Airport|Malé Water Aerodrome]] ([[Malediven]]) und das [[Vancouver International Water Aerodrome]] (Kanada). Dort operieren auch die größten Wasser-Fluggesellschaften [[Trans Maldivian Airways]] bzw. [[Harbour Air]]. In Deutschland ist der Betrieb von reinen Wasserflugzeugen durch die [[Flugplatzpflicht]] nur eingeschränkt möglich. Es gibt nur wenige [[Liste der Wasserlandeplätze in Deutschland|Landeplätze für Wasserflugzeuge und Flugboote]]. Der gewerbliche Flugbetrieb in Deutschland beschränkt sich vornehmlich auf die Ausbildung und Rundflüge. In [[Schottland]] stehen alle Gewässer offen, im [[Bundesland Salzburg]] keines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am etwa 3000&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;300&amp;amp;nbsp;m kleinen [[oberösterreich]]ischen Nordost-Teil des [[Wolfgangsee]]s findet alljährlich das Flugboot- und Wasserflugzeugtreffen [[Scalaria Air Challenge]] bewilligt statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://salzburg.orf.at/news/stories/2592993/ &amp;#039;&amp;#039;Tausende bei Wasserflugzeug-Show&amp;#039;&amp;#039;], ORF.at, 14. Juli 2013 – Bildserie.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;FASZ 13. September 2015&amp;lt;!-- S. 55 --&amp;gt;: [https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/motor/wasserflieger-am-wolfgangsee-in-oesterreich-13799723.html &amp;#039;&amp;#039;Wo Flugzeuge baden gehen&amp;#039;&amp;#039;] faz.net.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich gab es mit Wien (Donau) – 1:20 h – Linz (Donau) – (0:40 h) – [[Salzkammergut]] (Wolfgangsee?) ab Juli 1925 eine Linienflugverbindung. Nach einem Absturz in den [[Hallstättersee]] wurde diese Linie aufgelassen. Am 19. Juli 2025 erfolgte nach monatelangen Vorbereitungen ein Erinnerungsflug mit einer Piper aus 1939 vom Wasserflugverein Salzkammergut (NC-31068) mit Wasserung in der Donau in Linz. Gewassert wurde flussauf, angelandet am linken Ufer gegenüber dem [[Brucknerhaus]] strömungsgeschützt unterhalb von Buhnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ooe.orf.at/stories/3314281/ |titel=Wasserflugzeug landet auf der Donau in Linz |werk=orf.at |datum=2025-07-19 |abruf=2025-07-20 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Katapultflugzeug]]&lt;br /&gt;
* [[Seeflugzeugtender]]&lt;br /&gt;
* [[Flugzeugmutterschiff]]&lt;br /&gt;
* [[Flugsicherungsschiff]]&lt;br /&gt;
* [[Flugstützpunktschiff]]&lt;br /&gt;
* [[Katapultschiff]]&lt;br /&gt;
* [[Flugzeugkreuzer]]&lt;br /&gt;
* [[Seeflugzeugträger]]&lt;br /&gt;
* [[Flugdeckkreuzer]]&lt;br /&gt;
* [[Bodeneffektfahrzeug]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Wasserlandeplätze in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* M. Gründer: &amp;#039;&amp;#039;Startplatz auf dem Wasser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FliegerRevue&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6/1991, S. 224–227&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Wasserflugzeug}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Seaplanes|Wasserflugzeug}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kdkuehn.de/modellwasserfliegen_flugzeug-klassen.htm Klassifizierungen und Beispiele Wasserflugzeuge &amp;amp; Flugboote]&lt;br /&gt;
* [http://www.spaa.at/geschichte.htm Wasserflugzeuge in der „Geschichte der österreichischen Wasserfliegerei“]&lt;br /&gt;
* [https://www.landesmuseum-mv.de/exponate/modell-des-ersten-deutschen-wasserflugzeugs/ Modell des Wasserflugzeugs von August von Parseval – 360°-Ansicht im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4189194-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserflugzeug| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugbauart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pilawa</name></author>
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