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	<title>Wasserfeder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasserfeder&amp;diff=546135&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: /* Einzelnachweise */ Form, typo</title>
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		<updated>2025-09-01T17:44:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Pflanzenart &amp;#039;&amp;#039;Hottonia palustris&amp;#039;&amp;#039;; zur ebenfalls als Wasserfeder bekannten Art &amp;#039;&amp;#039;Stratiotes aloides&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Krebsschere]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wasserfeder&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Hottonia palustris&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Wasserfedern&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Hottonia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Primelgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Primulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Heidekrautartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ericales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = HottoniaPalustrisAspect.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = aus dem Wasser ragende Blütenstände &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Europäische) Wasserfeder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserprimel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Hottonia palustris&amp;#039;&amp;#039;) ist eine der beiden Pflanzenarten aus der Gattung der [[Wasserfedern]] (&amp;#039;&amp;#039;Hottonia&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Primelgewächse]] (Primulaceae). Sie gedeiht in den [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Zonen]] Europas und Kleinasiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Wasserfeder ist eine überwinternd grüne, [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]]. Sie wächst normalerweise untergetaucht im Süßwasser. Die [[submers]]e, mit zahlreichen fadenförmigen, weißen Wurzeln versehene [[Sprossachse|Hauptsprossachse]] der Stängelpflanze wird 15 bis 50 Zentimeter lang und wurzelt im Schlamm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; An ihr wachsen aus den [[Knoten (Botanik)|Knoten]] rosettig genäherte, hellgrüne [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]], die bei einer Länge von bis zu 8 Zentimetern kammförmig gefiedert sind. Die meist 3, selten bis zu 5 Zentimeter langen sowie 1,5 Millimeter breiten Blattabschnitte können gegabelt sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Sowohl der Blütenstand als auch der Stängel sind mit roten Stieldrüsen und weißen borstlichen Haaren besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
In den [[Blattachsel]]n stehen 30 bis 50 Zentimeter lange [[Blütenstand|Blütenstände]], die über die Wasseroberfläche ragen. In etagenartig angeordneten [[Wirtel|Quirlen]] sind jeweils drei bis sechs gestielte Blüten angeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Die Blütenstiele sind etwa so lang wie die [[Tragblatt|Tragblätter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Als Fruchtstiele verlängern sie sich und sind dann abwärts gekrümmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Der Blütenkelch ist tief, nämlich bis zu drei Vierteln eingeschnitten. Er ist 3 bis 4 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Die weiße bis blassrosafarbene Blütenkrone weist einen Durchmesser von bis zu 2 Zentimetern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Die Kronröhre ist etwa so lang wie der Kelch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Die Kronzipfel sind 7 Millimeter lang, verkehrt eiförmig, stumpf oder etwas ausgerandet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kapselfrucht|Kapselfrüchte]] sind kugelig und kürzer als der Kelch. Sie enthalten zahlreiche ellipsoidische oder kugelig-stumpfkantige Samen von etwa 0,5 Millimeter Durchmesser. Sie sind frisch gereift hellbraun und werden später schwarzbraun.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 20.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Hottonia palustris0.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HottoniaPalustrisSubmerse.jpg|mini|Vegetativer Unterwasserbestand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hottonia palustris on dry ground.jpg|mini|Landform der Wasserfeder]]&lt;br /&gt;
Bei der Wasserfeder handelt es sich um einen hydromorphen [[Hydrophyt]]en;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; eine unter Wasser wurzelnde [[Wasserpflanze]], in trocken fallenden Gewässern seltener eine [[Sumpfpflanze]]. Die stark zerteilten Blätter dienen zur Oberflächenvergrößerung und damit zur besseren Aufnahme von Nährsalzen sowie von [[Sauerstoff]] und [[Kohlendioxid]]. Die Wasserpflanze überdauert als grüne Pflanze und übersteht auch das Einfrieren in winterlichen Gewässern recht gut. [[Vegetative Vermehrung]] erfolgt durch Verzweigung im Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Europäische Wasserfeder ist in der Lage, das temporäre Austrocknen eines Gewässers zu überstehen. Sie bildet dann einen dichten Rasen über dem feuchten Schlammboden, wobei die Blätter wesentlich kleiner bleiben als bei der [[aquatil]]en Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich um eine „[[Nektar (Botanik)|Nektar]] führende Scheibenblume“. Die Blüten sind verschiedengrifflig, sie zeigen also [[Heterostylie]]. [[Bestäuber]] sind [[Zweiflügler]], besonders [[Schwebfliegen]] und andere kurzrüsselige [[Insekten]]. Zuweilen bleiben die Blüten geschlossen, also [[kleistogam]]. Die [[Phänologie|Blütezeit]] reicht von Mai bis Juli. Die Heterostylie wurde gerade bei dieser Art von [[Christian Konrad Sprengel]] zum ersten Mal beobachtet und 1793 beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprengel1793&amp;quot; /&amp;gt; Die Narbe tritt bei den langgriffeligen Blüten etwa 1 bis 2 Millimeter weit aus der Kronröhre hervor. Bei den kurzgriffeligen Blüten reicht sie bis zum Eingang der Kronröhre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; Sprengel schreibt dazu wörtlich: „Ich glaube nicht, daß dieses etwas zufälliges, sondern eine Einrichtung der Natur ist, ob ich gleich nicht im Stande bin, die Absicht derselben anzuzeigen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprengel1793&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kugeligen [[Kapselfrucht|Kapselfrüchte]] öffnen sich durch fünf Klappen am oberen Ende. Die [[Diasporen]] breiten sich durch Schwimmausbreitung sowie als Anhafter an [[Wasservögel]]n aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Europäische Wasserfeder ist im klimatisch gemäßigten Europa (ohne Mittelmeergebiet), im europäischen Teil [[Russland]]s sowie punktuell in [[Kleinasien]] vertreten. Sie kommt in Mitteleuropa zerstreut vor. Ihr Verbreitungsgebiet umfasst die Länder Frankreich, Deutschland, Belgien, die Niederlande, Dänemark, die Schweiz, Österreich, Tschechien, Polen, die Slowakei, Ungarn, Italien, Kroatien, Slowenien, Serbien, Lettland, Litauen, Belarus, die Ukraine, Moldau, Rumänien, die Türkei und das europäische Russland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Lebensraum sind seichte, nur mäßig nährstoffreiche Gewässer wie Gräben, [[Tümpel]], [[Moorsee]]n und Altwässer. Die Wasserfeder ist vorwiegend in [[Tiefebene]]n zu finden. Die Wasserfeder ist [[Pflanzensoziologie|pflanzensoziologisch]] die [[Charakterart]] einer [[Pflanzengesellschaft|Assoziation]], die mit den Begleitarten [[Sumpf-Wasserstern]] (&amp;#039;&amp;#039;Callitriche palustris&amp;#039;&amp;#039;), [[Kleine Wasserlinse|Kleiner Wasserlinse]] (&amp;#039;&amp;#039;Lemna minor&amp;#039;&amp;#039;) und [[Gewöhnlicher Froschlöffel|Gewöhnlichem Froschlöffel]] (&amp;#039;&amp;#039;Alisma plantago-aquatica&amp;#039;&amp;#039;) das Hottonietum palustris Tx. 1937 bilden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 5w+ (überschwemmt aber Feuchtigkeit stark wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Mancherorts in Mitteleuropa steht die Wasserfeder auf der Roten Liste der bedrohten Pflanzenarten. So wurde sie 1996 in Deutschland als gefährdet bewertet. Sie ist nach dem deutschen [[Bundesnaturschutzgesetz]] und durch die [[BArtSchV]] „besonders geschützt“ und darf nicht aus der Natur entnommen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Wurzel wurde früher zum Schwarzfärben verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800133644}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783494014241}}&lt;br /&gt;
* Fritz Runge: &amp;#039;&amp;#039;Die Pflanzengesellschaften Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster, 1986. ISBN 3-402-04383-1.&lt;br /&gt;
* Elfrune Wendelberger: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzen der Feuchtgebiete.&amp;#039;&amp;#039; BLV-Intensivführer, München, 1986. ISBN 3-405-12967-2.&lt;br /&gt;
* [[Christel Kasselmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Aquarienpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer Verlag, Stuttgart 1995; 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 1999, ISBN 3-8001-7454-5, S. 296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Hottonia palustris|Wasserfeder (&amp;#039;&amp;#039;Hottonia palustris&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2994}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www2.ufz.de/biolflor/taxonomie/taxonomie.jsp?ID_Taxonomie=1631 |wayback=20160312084601 |text=Steckbrief}}, BioFlor Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=895|WissName=Hottonia palustris L.|Abruf=2016-01-19}}&lt;br /&gt;
* [http://linnaeus.nrm.se/flora/di/primula/hotto/hottpalv.jpg Verbreitung von &amp;#039;&amp;#039;Hottonia palustris&amp;#039;&amp;#039; auf der Nordhalbkugel bei &amp;#039;&amp;#039;linnaeus.nrm.se&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Primelgewaechse/hottonia.htm#Europäische Wasserfeder Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-8001-3131-5|Seite=741}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{FloraWeb|ID=2994|Linktext=Hottonia palustris L., Wasserfeder}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=404795|WissName=Hottonia palustris|Abruf=2022-12-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1023830|WissName=Hottonia palustris L.|Abruf=2022-12-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 3, S. 1832–1836. Verlag Carl Hanser, München 1966.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sprengel1793&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Christian Konrad Sprengel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das entdeckte Geheimniss der Natur im Bau und in der Befruchtung der Blumen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 1793, S. 103. [https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/sprengel_blumen_1793/?p=64&amp;amp;hl=Hottonia (deutschestextarchiv.de)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Michael Koltzenburg: &amp;#039;&amp;#039;Hottonia.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: &amp;#039;&amp;#039;Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder.&amp;#039;&amp;#039; 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024, ISBN 978-3-494-01943-7, S. 619.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wasserpflanze des Jahres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Primuloideen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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