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	<title>Wasserdarm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasserdarm&amp;diff=443572&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 25. Oktober 2025 um 14:11 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-25T14:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Ebenfalls als Wasserdarm bezeichnet wird die Art &amp;#039;&amp;#039;[[Spongomonas intestinum]]&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name = Wasserdarm&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName = Myosoton aquaticum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Conrad Moench|Moench]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName = Myosoton&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor = [[Conrad Moench|Moench]]&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name = &lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName = Alsinoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name = Nelkengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName = Caryophyllaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name = Nelkenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName = Caryophyllales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName = &lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang = ohne&lt;br /&gt;
| Bild = Myosoton_aquaticum1.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Wasserdarm (&amp;#039;&amp;#039;Myosoton aquaticum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserdarm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Myosoton aquaticum&amp;#039;&amp;#039;, Synonym: &amp;#039;&amp;#039;Stellaria aquatica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Scop.}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wassermiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die einzige Art der [[Gattung (Biologie)|Pflanzengattung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Myosoton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Nelkengewächse]] (Caryophyllaceae). Sie ist in [[Eurasien]] weitverbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Myosoton aquaticum Sturm9.jpg|mini|links|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Myosoton kz1.jpg|mini|Verzweigung und gegenständige Blätter]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Myosoton kz2.jpg|mini|Blütenstand mit Blütenknospen und offenen Blüten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stellaria aquatica sl3.jpg|mini|Die Blütenstiele und Kelchblätter sind dicht drüsenhaarig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stellaria aquatica sl2.jpg|mini|Blüte, Kelch- und Kronblättern wurden entfernt. Sichtbar ist der Fruchtknoten mit fünf Griffeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Wasserdarm wächst als wintergrüne, [[Ausdauernde Pflanzen|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 15 bis 50, gelegentlich bis zu 100 Zentimetern. Er wächst mit liegenden oder klimmenden, zerbrechlichen, vierkantigen und oberwärts drüsenhaarigen [[Stängel]]n. Die sitzenden oder kurz gestielten unteren [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind länglich bis herzeiförmig mit breiter Spreitenbasis und am Rand oft wellig. Sie sind 26 bis 80 Millimeter lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Phänologie|Blütezeit]] reicht von Juni bis September. Die Blüten stehen in lockeren Dichasien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt; Die Blütenstiele sind dicht drüsenhaarig, erst aufrecht und nach dem Verblühen zurückgeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt; Die [[radiärsymmetrisch]]en [[Blüte]]n sind fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die Kelchblätter sind eiförmig und stumpf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt; Die fünf weißen [[Kronblatt|Kronblätter]] sind fast bis zum Grunde zweiteilig und 1- bis 1,5-mal so lang wie die 5 bis 8 Millimeter langen [[Kelchblatt|Kelchblätter]]. Die [[Staubblatt|Staubbeutel]] sind gelblich bis lilafarben. Die Blüten verfügen über fünf [[Griffel (Botanik)|Griffel]]. Die Fruchtkapsel ist eiförmig, etwas länger als der Kelch und öffnet sich mit 5 an der Spitze zweizähnigen Klappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Kapselfrucht|Kapselfrüchte]] enthalten bis zu 1 mm lange [[Same (Pflanze)|Samen]]. Die Samen sind braun, 0,4 Millimeter breit und dicht mit schirmartigen, mit Widerhaken versehenen Papillen bedeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwechslungsmöglichkeit ==&lt;br /&gt;
Von der ähnlichen [[Hain-Sternmiere]] (&amp;#039;&amp;#039;Stellaria nemorum&amp;#039;&amp;#039;) unterscheidet sich der Wasserdarm durch die fünf Griffel in der Blüte. Bei der Hain-Sternmiere sind es nur drei Griffel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Wasserdarm ist ein [[Rhizom]]-[[Geophyt]], ausnahmsweise auch einjährig. Durch den mehrfach gabelartig ([[dichasial]]) verzweigten Stängel, dessen Abschnitte jeweils an der Basis durch Gelenke verdickt sind, wächst er auch als [[Spreizklimmer]] und kann dann eine Wuchshöhe von bis zu 1 Meter erreichen. Der Nährstoff- und Nässezeiger wurzelt bis zu 50 Zentimeter tief. Er ist eigentlich eine einjährige Pflanze, aber durch das Überwintern und Neuaustreiben der unteren Stängelglieder wird er zu einer mehrjährigen Pflanze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blüte]]n sind [[Gynodiözie|gynodiözisch]], d.&amp;amp;nbsp;h., es gibt auch Pflanzen mit nur weiblichen Blüten. Sie unterscheiden sich durch die Kelchlänge der Kronblätter. Bei den vormännlichen Blüten sind auch die Kelchblätter drüsig, wodurch aber [[Blasenfüße]] nicht abgewehrt werden. Spontane [[Selbstbestäubung]] erfolgt dadurch, dass die Narben gegen Ende der Blütezeit die Staubbeutel berühren. [[Bestäuber]] sind [[Zweiflügler]], [[Hautflügler]] und [[Käfer]] sowie Blasenfüße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanze wirkt als Selbstaussäer, indem die niederliegenden Stängel die Frucht zu Boden drücken. [[Fruchtreife]] tritt ab Juli ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Der Wasserdarm ist in Europa und in den gemäßigten Gebieten Asiens verbreitet, kommt aber auch in Indien und in Pakistan vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; In Nordamerika ist er ein [[Neophyt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wächst häufig in Uferunkrautfluren, in Staudenfluren der Auen, in Weidengebüschen, an Waldwegen und in Gräben. Er gedeiht am besten auf grund- oder sickernassen, zum Teil zeitweilig überfluteten, sehr nährstoffreichen und humosen Lehm-, Ton- oder Schlamm[[Boden (Bodenkunde)|böden]]. Er ist eine [[Charakterart]] der Ordnung Convolvuletalia, kommt aber auch in [[Pflanzengesellschaft]]en der Ordnung Bidentetalia oder der Klasse Chenopodietea vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; In den [[Allgäuer Alpen]] steigt er in [[Vorarlberg]] zwischen [[Warth (Vorarlberg)|Warth]] und Untergehren bis in eine Höhenlage von 1400 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot; /&amp;gt; In Graubünden erreicht er 2320 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot; /&amp;gt; Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 4fw+ (sehr feucht aber stark wechselnd und im Bereich von fließendem Bodenwasser), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bei neutral), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (Subozeanisch bis subkontinental), Salztoleranz = 1 (tolerant).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte durch [[Carl von Linné]] unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Cerastium aquaticum&amp;#039;&amp;#039; in Sp. Pl.: 439, 1753. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Myosoton aquaticum&amp;#039;&amp;#039; wurde durch [[Conrad Moench]] in Methodus: 225, 1794 veröffentlicht. Weitere [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] von &amp;#039;&amp;#039;Myosoton aquaticum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Moench}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Stellaria aquatica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) [[Giovanni Antonio Scopoli|Scop.]]}}, &amp;#039;&amp;#039;Malachium aquaticum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Fries}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Myosoton aquaticum&amp;#039;&amp;#039; ist die einzige Art der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Myosoton&amp;#039;&amp;#039; aus der Tribus Alsineae in der Unterfamilie Alsinoideae innerhalb der Familie [[Nelkengewächse|Caryophyllaceae]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800133644}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3825218287}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783494014241}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=7901|WissName=Myosoton|Rang=genus|Zugriff=2017-09-05}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;Karol Marhold, 2011: &amp;#039;&amp;#039;Caryophyllaceae&amp;#039;&amp;#039;: [http://ww2.bgbm.org/EuroPlusMed/PTaxonDetail.asp?NameCache=Myosoton%20aquaticum&amp;amp;PTRefFk=7200000 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Myosoton aquaticum&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001, ISBN 3-8001-3131-5. S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, IHW-Verlag, Eching bei München, 2001, ISBN 3-930167-50-6. S. 490.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friedrich1979&amp;quot;&amp;gt;[[Hans-Christian Friedrich]]: Familie Caryophyllaceae. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage Band III, Teil 2, Seite 901–902. Verlag Paul Parey, Berlin, Hamburg 1979.  ISBN 3-489-60020-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;{{InfoFlora|ID=1029840|WissName=Myosoton aquaticum (L.) Moench| Abruf=2025-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Myosoton aquaticum|Wasserdarm (&amp;#039;&amp;#039;Myosoton aquaticum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3805|Myosoton aquaticum (L.) Moench, Stellaria aquatica (L.) Scop., Wasser-Sternmiere}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|3805}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2046}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Nelkengewaechse/stellaria_kron_lang.htm#Wasserdarm  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nelkengewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
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