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	<title>Wasmer-Palais - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasmer-Palais&amp;diff=1355623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mützelzipfe: Botfehler korrigiert (text)</title>
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		<updated>2026-04-25T08:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Botfehler korrigiert (text)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wasmerpalais, Glückstadt.JPG|mini|hochkant=1.2|Hof des Wasmer-Palais&amp;lt;br/&amp;gt;Herbst 2009 (nach Fassaden-Sanierung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasmer-Palais&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[barock]]es Stadtpalais in [[Glückstadt]] in [[Schleswig-Holstein]]. Es zählt neben dem [[Brockdorff-Palais]] zu den bedeutendsten profanen Bauwerken der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Wasmer-Palais ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glückstadt Wasmer Palais Tür 2023.jpg |mini|hochkant=0.7|Portal des Wasmer-Palais mit  Wappenkartusche des Bauherren]]&lt;br /&gt;
Das Palais wurde in Abschnitten von 1700 bis 1728 für die Konferenzräte [[Conrad Wasmer]] (1627–1705) und [[Jacob Johann von Wasmer]] (1671–1741) und dessen Ehefrau Anna Johanna, geb. von Rosenschild (1683–1751) als Wohnhaus errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://brigitte-peters.net/personen/griebel.htm |text=Lebensdaten aus brigitte-peters.net}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1752 wurde es für [[Friedrich V. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich V.]] ersteigert und als Sitz der [[Kanzlei|Regierungskanzlei]] bestimmt, die seit 1700 im [[Palais für aktuelle Kunst|Palais &amp;#039;&amp;#039;Quasi non Possidentes&amp;#039;&amp;#039;]] untergebracht war. Im Wasmer-Palais wurde für mögliche Aufenthalte von Mitgliedern des dänischen Königshauses in Glückstadt eine Wohnung eingerichtet, denn das baufällige [[Glückstädter Schloss]] war bereits 1710 abgerissen worden. 1806 nahm das Haus das holsteinische Obergericht, die oberste Verwaltungs- und Justizbehörde des Landes, auf. Im Zuge der [[Koalitionskriege]] und nach der [[Seeschlacht von Kopenhagen (1807)|Zweiten Seeschlacht von Kopenhagen]] erklärte Dänemark hier – dem Sitz der höchsten damals noch intakten dänischen Behörde – England am 31. Oktober 1807 den Krieg. 1876 wurde das Palais zur Knabenschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das historische Gebäude beherbergt heute die örtliche [[Volkshochschule]] und die Musikschule. Aufgrund der Nutzung ist es für Besucher nicht geöffnet, kann jedoch im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Stadtführungen gelegentlich besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasmer-Palais.JPG|mini|Hof des Wasmer-Palais&amp;lt;br/&amp;gt;2007 (vor Fassaden-Sanierung)]]&lt;br /&gt;
Das Wasmerpalais ist ein dreiflügeliger, verputzter Bau aus Backstein. Der mittlere Hauptflügel ist etwas älter als die seitlichen, den kleinen Ehrenhof begrenzenden Seitenflügel. Das Portal wird durch eine Wappenkartusche des Bauherren geziert. Das Innere des Hauses wurde von 1728 bis 1729 durch den Stuckateur Andrea Maini aus [[Arogno]] im Stil des [[Louis-quatorze]] ausgestattet, der bedeutendste Raum des Hauses ist der große Festsaal im Obergeschoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen Jahren wurde das Wasmer-Palais zusehends sanierungsbedürftiger. Es waren Schäden an der Fassade zu verzeichnen und unter anderem wurde [[Echter Hausschwamm|Schwammbefall]] festgestellt. Seit 2008 fand eine umfassende Restaurierung des Gebäudes statt. Die geschätzten Kosten von 960.000 € trugen unter anderem die Stadt Glückstadt, das Land Schleswig-Holstein und das Denkmalschutzamt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-03 |url=http://www.shz.de/artikel/article/217/wasmer-palais-stuck-mit-italienischem-flair.html |text=Meldung des SHZ vom 10. September 2008 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeiten wurden 2009 beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler Hamburg, Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München 1994.&lt;br /&gt;
* Heinz E. Peters: &amp;#039;&amp;#039;Das Wasmer-Palais in Glückstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimatverband Kreis Steinburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Steinburger Jahrbuch]] 1985.&amp;#039;&amp;#039; Itzehoe 1984, S.&amp;amp;nbsp;184–191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.musikschuleglueckstadt.de/ Musikschule im Wasmer-Palais]&lt;br /&gt;
* [http://www.glueckstadt-tourismus.de/rundgang/ruco_histor_rundgang.htm Das Wasmer-Palais auf glueckstadt-tourismus.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palais in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Glückstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Glückstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53.787469|EW=9.41745|type=landmark|dim=50|region=DE-SH}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mützelzipfe</name></author>
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