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	<title>Wasentegernbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:51:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wasentegernbach&amp;diff=2018206&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HerrAdams: (GR)  File:Michael Wening Schloß Wassen Tegernbach.jpg → File:Wening L034 Vilsheim, Schloss.jpg bessere Auflösung</title>
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		<updated>2026-02-26T14:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Michael_Wening_Schlo%C3%9F_Wassen_Tegernbach.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Michael Wening Schloß Wassen Tegernbach.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Michael Wening Schloß Wassen Tegernbach.jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wening_L034_Vilsheim,_Schloss.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wening L034 Vilsheim, Schloss.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wening L034 Vilsheim, Schloss.jpg&lt;/a&gt; bessere Auflösung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dorfen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.274762&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.214261&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.08&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 494&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Tegernbach (Dorfen)|Tegernbach]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 844&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08082&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasentegernbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis 31. Dezember 1971 eine eigenständige Gemeinde und ist seit dem 1. Mai 1978 einer der größten [[Ortsteil]]e der [[Oberbayern|oberbayerischen]] Stadt [[Dorfen]] im [[Landkreis Erding]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und ehemalige Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Der etwa 500 Einwohner zählende Ortsteil liegt je zur Hälfte auf den Abhängen des Schellenberg/Hangerleite und im Tal der [[Isen (Fluss)|Isen]], nur getrennt von der [[Bahnstrecke München–Simbach]]. Bis 1972 gehörten zur damaligen Gemeinde außer den [[Weiler]]n [[Großkatzbach]], [[Loh (Dorfen)|Loh]], [[Bergham (Dorfen)|Bergham]], [[Polding (Dorfen)|Polding]] und [[Kraham (Dorfen)|Kraham]] noch neun [[Einöde]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahn Restauration Wasentergernbach.jpg|mini|Die Bahn-Restauration v. Franz Pitzer an der Bahnhaltestelle Wasentegernbach]]&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] wird mit den &amp;#039;&amp;#039;Edlen von Tegernbach&amp;#039;&amp;#039; 1104/22 und ihrer [[Wasserburg]] erstmals urkundlich genannt. Von diesen wurde das [[Kloster Raitenhaslach]] gegründet. Nach mehrmaligen Herrschaftswechseln kommt das Dorf an &amp;#039;&amp;#039;Erasmus [[Laiming (Adelsgeschlecht)|von Laiming zu Amerang]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Familie die [[Burg]] nach und nach zum &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Wasentegernbach]]&amp;#039;&amp;#039; umbaute. 1483 wird Wasentegernbach zur [[Hofmark]], die ab 1582 an die [[Fürstpropstei Berchtesgaden]] unter [[Jakob II. Pütrich]] ging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sternfeld136&amp;quot;&amp;gt;[[Joseph Ernst von Koch-Sternfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Fürstenthums Berchtesgaden und seiner Salzwerke.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Joseph Lindauer, Salzburg 1815, ab S.&amp;amp;nbsp;131&amp;amp;nbsp;f.; für „Wassentegernbach“ S. 136 ({{Google Buch|BuchID=inNBAAAAcAAJ|Seite=PA136|Linktext=Volltext|Hervorhebung=Zweytes Buch}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Schloss Wasentegernbach&amp;#039;&amp;#039; diente den [[Fürstpropst|fürstpröpstlichen]] [[Pfleger (Mittelalter)|Pflegern]], von denen einige in Wasentegernbach oder [[Schwindkirchen]] begraben sind, als Verwaltungszentrum der Hofmarken Wasentegernbach, [[Eibach (Dorfen)|Eibach]], [[Haus (Dorfen)|Haus]] und [[Breitenloh (Dorfen)|Breitenloh]], später auch [[Grüntegernbach]], die heute allesamt Ortsteile der Stadt [[Dorfen]] sind. Im Zuge der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] wurde das Schloss bis auf einen kleinen Teil abgerissen und der Ort zu einer Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;histKr&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.historischer-kreis.de/?p=280 |wayback=20150402130002 |text=&amp;#039;&amp;#039;Schloss Wasentegernbach&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;historischer-kreis.de&amp;#039;&amp;#039;. Historischer Kreis Dorfen e.&amp;amp;nbsp;V., 25. August 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen dieser Hofmark, siehe auch im Abschnitt [[#Sehenswertes| Sehenswertes]] den [[Kupferstich]] von [[Michael Wening]], war das der Fürstpropstei mit einem Mittelschild des jeweils gerade amtierenden Fürstpropstes,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wasentegernbach.de/Ort/Wappen/Inhalt.htm |wayback=20160304040015 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Wappen&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;wasentegernbach.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; der in dem Kupferstich deshalb nicht den Erwerber der Hofmark Jakob II. Pütrich, sondern den über die Entstehung des Kupferstichs hinaus noch viele Jahre amtierenden [[kurköln]]ischen [[Administrator (katholische Kirche)|Administrator]] der Fürstpropstei [[Joseph Clemens von Bayern]] repräsentieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 1971 war Wasentegernbach eine eigene Gemeinde und bildete anschließend zusammen mit [[Grüntegernbach]] die Gemeinde [[Tegernbach (Dorfen)|Tegernbach]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=457}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die wiederum im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] am 1. Mai 1978 in die Stadt [[Dorfen]] eingemeindet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=573}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1898 bis 1988 hatte Wasentegernbach eine [[Bahnhof Wasentegernbach|eigene Bahnstation]] an der [[Bahnstrecke München–Simbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Bürger |Titel=München–Mühldorf–Simbach. Glanz, Niedergang und Renaissance einer königlich bayerischen Eisenbahn. Bewegte Verkehrsgeschichte mit umwälzender Zukunft |Verlag=Selbstverlag |Ort=Walpertskirchen |Jahr=2017 |ISBN=978-3-00-056474-1 |Seiten=255, 258}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Postamt]] wurde bereits 1969 verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1994 existiert südöstlich von Wasentegernbach das [[Ultraleichtfluggelände Wasentegernbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
* Die kleine [[Kirche (Bauwerk)|Dorfkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[St. Johannes Evangelist (Wasentegernbach)|St. Johannes]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[spätgotisch]]er Bau des späten 15. Jahrhunderts mit einem hohen schlanken Turm, der 1768 barockisiert wurde. Im Innern besitzt sie einen Frührokoko-Hochaltar und am [[Kreuzrippengewölbe|Netzrippengewölbe]] freigelegte Renaissance-Fresken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vom &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Wasentegernbach]]&amp;#039;&amp;#039;, in das wiederum die Reste einer vermutlich Ende des 11. Jahrhunderts errichteten Wasserburg verbaut wurden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;histKr&amp;quot; /&amp;gt; ist nur noch ein dreigeschossiger, erst zum Wohn- später zum Gästehaus umgebauter Rest des Hauptgebäudes erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen|ID=6296|Name=Schloss Wasentegernbach|Abruf=2021-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tahir Chaudhry: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/sz-serie-vergangene-pracht-konzentrierte-bayerische-geschichte-1.3148123 &amp;#039;&amp;#039;Konzentrierte bayerische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;sueddeutsche.de&amp;#039;&amp;#039;. [[Süddeutsche Zeitung]], 4. September 2016, abgerufen am 12. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|links|Wening L034 Vilsheim, Schloss.jpg|215|Kirche Wasentegernbach von Süden.jpg|263|[[Michael Wening]]: &amp;#039;&amp;#039;„[[Schloss Wasentegernbach|Schloß Wasentegernbach]]“&amp;#039;&amp;#039; um 1715; im Bild links oben: Wappen der [[Fürstpropstei Berchtesgaden]] mit Mittelschild des langjährigen Fürstpropstes bzw. [[kurköln]]ischen [[Administrator (katholische Kirche)|Administrators]] der Fürstpropstei [[Joseph Clemens von Bayern]]&amp;lt;br /&amp;gt; rechts: &amp;#039;&amp;#039;[[St. Johannes Evangelist (Wasentegernbach)|Kirche St. Johannes]]&amp;#039;&amp;#039; von Süden}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Lohmeier]] (1926–2015), in [[Loh (Dorfen)|Loh]] geborener Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler&lt;br /&gt;
* Franz Weilnhammer (1938–2002), in Wasentegernbach geborener Pianist und künstlerischer Leiter der „Internationalen Herbsttage für Musik“ und Musikdirektor der Musikschule Iserlohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eugen Press: &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen des Pferdes: ein Buch vom Landkreis Erding&amp;#039;&amp;#039;. Münchener Zeitungsverlag, München 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorfener Heimatbuch. Von der Stadterhebung bis ins 3. Jahrtausend&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Druckerei Präbst, Dorfen 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dorfen.de/leben-in-dorfen/stadtportrait/ortsteile/ortsteil-wasentegernbach/ &amp;#039;&amp;#039;Wasentegernbach&amp;#039;&amp;#039;] Ortsteilbeschreibung auf der Website zur Stadt [[Dorfen]], online unter &amp;#039;&amp;#039;dorfen.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://geoportal.bayern.de/bayernatlas/?topic=ba&amp;amp;lang=de&amp;amp;bgLayer=atkis&amp;amp;catalogNodes=11&amp;amp;E=738436.74&amp;amp;N=5351981.02&amp;amp;zoom=12 &amp;#039;&amp;#039;Ortsplan von Wasentegernbach&amp;#039;&amp;#039;] im BayernAtlas, online unter &amp;#039;&amp;#039;geoportal.bayern.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Wasentegernbach|ID=ODB_S00012492|abruf=2024-01-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Dorfen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Erding]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dorfen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Erding)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HerrAdams</name></author>
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