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	<title>Was es ist - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T15:48:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Was_es_ist&amp;diff=1889652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emmridet: Kleinkram</title>
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		<updated>2024-08-27T20:33:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Was es ist&amp;#039;&amp;#039; von Erich Fried aus dessen Lyrikband &amp;#039;&amp;#039;Es ist was es ist&amp;#039;&amp;#039;. Ähnliche Titel haben der Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Wie es ist]]&amp;#039;&amp;#039; und das Musikalbum &amp;#039;&amp;#039;[[Es ist wie es ist]]&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was es ist&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Liebeslyrik|liebeslyrisches]] Gedicht des [[österreich]]ischen [[Lyrik]]ers [[Erich Fried]], das dem 1983 erschienenen Lyrikband &amp;#039;&amp;#039;Es ist was es ist&amp;#039;&amp;#039; den Titel gab. Es ist das populärste Gedicht des eigentlich politischen Lyrikers.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Text == Urheberrecht beachten! Text darf nicht vor 2059 eingestellt werden! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form ==&lt;br /&gt;
Das Gedicht besteht aus drei verschieden langen Strophen. Die erste hat vier Verse, die zweite und dritte Strophe acht. Fried plädiert in dem reimlosen Gedicht in einer einfachen und unverschlüsselten Sprache für die [[Liebe]], die sich gegen [[Vernunft]], [[Kalkulation|Berechnung]], [[Angst]], [[Einsicht]], [[Stolz]], [[Vorsicht]] und [[Erfahrung]] durchsetzen kann. Die Gegenargumente versuchen, der Liebe ihre [[Legitimität]] und Beständigkeit abzusprechen: Sie sei [[unsinn]]ig, bedeute [[Unglück]] und [[Schmerz]]; sie sei aussichtslos, lächerlich, [[leichtsinn]]ig und [[Möglichkeit|unmöglich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Suggestion|Suggestivität]] gewinnt das Gedicht durch die [[Gebetsmühle#Redewendung|gebetsmühlenartige]] Wiederholung des [[Tautologie (Sprache)|tautologischen]] [[Fazit]]s „Es ist was es ist“. Mit dieser [[lakonisch]]en Formel überwindet die Liebe alle vorgetragenen Einwände und gegenläufigen Kräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
„Was es ist“ gilt als [[exemplar]]isches Modell moderner [[Liebeslyrik]] und wird seit den 1980er Jahren in beinahe allen [[Lesebuch|Lesebüchern]] und [[Didaktik|didaktischen]] Studien zur [[Lehren|Vermittlung]] von Lyrik verwendet. In ihren im Jahr 2008 veröffentlichten Erinnerungen schrieb die Witwe [[Catherine Fried]], nicht Adressatin der Liebesgedichte gewesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Weidermann: &amp;#039;&amp;#039;Vom Froschkönig geliebt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 46 vom 16. November 2008, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band [[Mia (Musikgruppe)|Mia]] zitiert das Gedicht in ihrem [[Kontroverse|kontrovers]] aufgenommenen Song &amp;#039;&amp;#039;Was es ist&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://projektwerkstatt.de/index.php?p=18751 Was es ist? Neonationalistische Provokation!]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Carsten Schumacher |url=https://www.intro.de/popmusik/die-mia-kontroverse |titel=Die Mia-Kontroverse |werk=Intro |hrsg=Intro GmbH &amp;amp; Co KG |datum=2004-01-22 |abruf=2018-04-20 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Erich Fried |Titel=Es ist was es ist |TitelErg=Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte |Verlag=Wagenbach |Ort=Berlin |Datum=1996 |ISBN=3-8031-3118-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Anna Mader |Titel=Erich Frieds Gedichtband: „Es ist was es ist“ (1983). Entstehung, Textanalysen, Rezeption |TitelErg=Diplomarbeit |Verlag=Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät der Universität Wien |Datum=2013 |Online=[https://phaidra.univie.ac.at/open/o:1295299 utheses.univie.ac.at] |Format=PDF |KBytes=2463}}&lt;br /&gt;
* Alexander von Bormann: &amp;#039;&amp;#039;Von der Humanität der Tautologie.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Volker Kaukoreit]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Interpretationen. Gedichte von Erich Fried&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Universal-Bibliothek Nr. 17507.&amp;#039;&amp;#039;) Reclam, Stuttgart 1999, ISBN 3-15-017507-0, S. 51–60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschelyrik.de/was-es-ist-1039.html Text des Gedichts] bei &amp;#039;&amp;#039;deutschelyrik.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Was Es Ist}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emmridet</name></author>
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