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	<title>Warthof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Roland1950: HC: Ergänze Kategorie:Kulturdenkmal in Aspach (bei Backnang)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_Aspach_(bei_Backnang)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Aspach (bei Backnang) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Aspach (bei Backnang)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Wart&lt;br /&gt;
|Bild = Warthof.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Das Forsthaus Warthof&amp;lt;br /&amp;gt;auf dem Gelände der ehemaligen Burg Wart&lt;br /&gt;
|Alternativname = Wartenberg; Warthof&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1200&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = &lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine, tlw. um 1650 überbaut&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Aspach (bei Backnang)|Aspach]]-Warthof&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/01/08.24/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/24/47.68/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 460&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Forsthaus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warthof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in Waldeinsamkeit auf dem Gelände der verfallenen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Wart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am Südhang der [[Winterlauter]] in den [[Löwensteiner Berge]]n. Die Burg Wart war ursprünglich eine [[mittelalter]]liche [[Vorburg|Vor- oder Wartburg]] der [[Markgrafen von Baden]] und liegt südwestlich von [[Spiegelberg]] auf dem Gebiet der Gemeinde [[Aspach (bei Backnang)|Aspach]] im [[Rems-Murr-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Burg ==&lt;br /&gt;
Die Burg Wart wurde – je nach Quelle – Anfang des 12. Jahrhunderts oder um das Jahr 1200 von den [[Haus Baden|Markgrafen von Baden]] im Gebiet zwischen den größeren Burgen [[Burg Löwenstein (Württemberg)|Löwenstein]], [[Burg Lichtenberg (Oberstenfeld)|Lichtenberg]] und [[Burg Reichenberg (Württemberg)|Reichenberg]] erbaut. Die kleine &amp;#039;&amp;#039;Dienstmannenburg&amp;#039;&amp;#039; ging wahrscheinlich aus einer einzelnen Warte hervor, jedenfalls legt dies der Name nahe. Im Jahre 1131 wird eine [[Löwenstein (Adelsgeschlecht)|löwensteinische]] Burg &amp;#039;&amp;#039;Wartenberg&amp;#039;&amp;#039; genannt, die von Herzog Welf VI. gestürmt wurde. 1297 kam die Burg samt der kleinen, dem Heiligen [[Laurentius von Rom|Laurentius]] geweihten Burgkapelle, im Zuge einer Heirat mit einer badischen Prinzessin an die [[Altwürttemberg|Grafen von Wirtemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde von den Wirtembergern zu Lehen gegeben und um 1435 an Konrad von Stammheim verpfändet. Zu dieser Zeit wurde hier in einem [[Bergwerk]] nach [[Gagat]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | url= https://www.aspach.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Rund_um_den_Warthof.pdf | title = Rund um den Warthof | accessdate = 2020-07-12 | author = Gemeinde Aspach}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Gold]] und [[Silber]] gesucht. 1456 verlieh Graf Ulrich die Burg an Benrold [[Nothaft von Hohenberg]]. 1509 veräußerte dessen Sohn, der [[Ritter]] Eitel Hans Nothaft von Hohenberg die Burg wieder an Württemberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Fritz, Gotthard Reinhold |Hrsg=Gerhard Fritz, Roland Schurig |Titel=Die Burgen im Rems-Murr-Kreis |Auflage=1. |Verlag=Verlag Manfred Hennecke |Ort=Remshalden-Buoch |Datum=1994 |ISBN=3-927981-42-7 |Seiten=61}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Kaufvertrag ist von einem &amp;#039;&amp;#039;Schlösslein Wart&amp;#039;&amp;#039;, einer [[Scheune]], [[Streuobstwiese|Baumgärten]] und umfangreichem Grundbesitz die Rede.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1524 wurde die Burg neben anderen Besitzungen (darunter auch der [[Katzenhof]]) von Erzherzog Ferdinand an den württembergischen Sekretär und Unternehmer &amp;#039;&amp;#039;Trautwein Vaihinger von Schöntal&amp;#039;&amp;#039; verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Aufständische Bauern, denen &amp;#039;&amp;#039;Vaihinger von Schöntal&amp;#039;&amp;#039; zuvor in [[Weinsberg]] nur knapp entkommen war, plünderten im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] 1525 die Burg und steckten sie in Brand. Dabei verbrannte auch die dem Heiligen Laurentius geweihte Burgkapelle. Die Burgruine wurde nie wieder aufgebaut. &amp;#039;&amp;#039;Trautwein&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Vaihinger von Schöntal&amp;#039;&amp;#039; prozessierte noch 1533 vergeblich gegen die vermeintlichen Brandstifter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Nutzung ==&lt;br /&gt;
Nach dem Brand von 1525 war die Burg bis 1559 unbewohnt und zerfiel langsam. Auf den Äckern wuchsen Büsche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ruine, Felder und Wälder kamen 1559 durch Schenkung an [[Dietrich von Plieningen]], der die [[Burg Schaubeck]] bewohnte. 1593 fiel der Besitz an Sebastian und Christoph von Plieningen. 1650 errichteten die neuen Herren auf dem Burggelände die noch bestehenden Gebäude, die heute als Forsthaus, Scheune und Backhaus genutzt werden. Auf einer Illustration in Andreas Kiesers Forstlagerkarte wird der Hof 1686 &amp;#039;&amp;#039;Klein Wartshoff&amp;#039;&amp;#039; genannt. Das Anwesen war zu dieser Zeit im Besitz derer [[Pölnitz|von Pölnitz]]. Im 18. Jahrhundert war der Warthof im Besitz der Freiherren [[Gaisberg (Adelsgeschlecht)|von Gaisberg]], derer von Eltershofen und kam an die württembergische Linie derer [[Kniestedt (Adelsgeschlecht)|von Kniestedt]], ehe er an die Freiherren [[Brusselle (Adelsgeschlecht)|von Bruselle]] fiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Fritz, Gotthard Reinhold |Hrsg=Gerhard Fritz, Roland Schurig |Titel=Die Burgen im Rems-Murr-Kreis |Auflage=1. |Verlag=Verlag Manfred Hennecke |Ort=Remshalden-Buoch |Datum=1994 |ISBN=3-927981-42-7 |Seiten=60-62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1862 kaufte der Staat [[Württemberg]] das Gut Wart von dem Freiherrn Felix Friedrich von Bruselle&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Karl Eduard Paulus |Titel=Beschreibung des Oberamts Marbach |Verlag=H. Lindemann |Ort=Stuttgart |Datum=1866 |Seiten=225}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wandelte das Bauernhaus in eine [[Förster|Forstdienststelle]] um, die heute dem Forstamt [[Backnang]] untersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Wall und [[Burggraben|Graben]] sind – mit Ausnahme des südlichen Bereichs, der durch eine Forststraße überbaut wurde – vollständig erhalten. Der Graben war früher mit Wasser gefüllt und wurde von einem Brunnen gespeist, so auch noch auf der Forstkarte von [[Andreas Kieser]].  Ansehnliche Mauerreste der nördlichen [[Ringmauer]] sowie der nördlichen Außenwand des Hauptgebäudes aus [[Sandstein]]quadern sind erhalten geblieben. Es ist auch noch ein Gewölbekeller vorhanden, der wohl aus der zeit nach 1525 stammt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Burg Warthof Aspach, Mauerreste.jpg|Mauerreste&lt;br /&gt;
Datei:Warthof Teich 1.jpg|Fischteich&lt;br /&gt;
Datei:Warthof, Kleinaspach, Aspach, Andreas Kieser.png|&amp;#039;&amp;#039;Klein Wartshoff:&amp;#039;&amp;#039; Warthof mit Ruine der Burg Wart aus [[Andreas Kieser|Andreas Kiesers]] Forstlagerbuch (1686)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;!-- == Siehe auch == --&amp;gt; &amp;lt;!-- Verweise auf verwandte aber bisher nicht im Flietext verlinkte Themen. Bitte keine pauschalen Links auf Listen von Burgen und Schlössern! Bsp. für die intendierte Verwendung eines solchen Kapitels geben die Artikel [[Nürnberger Burg]] und [[Burg Hohenzollern]] (hier: Hohenzollernlied). --&amp;gt;                                      Wappen der früheren Besitzer ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Baden-Wappen ZW.png|Haus Baden&lt;br /&gt;
Datei:Löwenstein-Wappen.png|Grafen von Löwenstein&lt;br /&gt;
Datei:GrafschaftWürttemberg.jpg|Grafen von Württemberg&lt;br /&gt;
Datei:Stammheim-Scheibler226ps.jpg|Herren von Stammheim&lt;br /&gt;
Datei:Nothaft1siebmacher.JPG|Nothaft von Hohenberg&lt;br /&gt;
Datei:Siebmacher110-Plieningen.jpg|Herren von Plieningen&lt;br /&gt;
Datei:Poelnitz Wappen Siebmacher.jpg|von Pölnitz&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Gaisberg Spießen T136.jpg|Freiherren von Gaisberg&lt;br /&gt;
Datei:Siebmacher108-Eltershofen.jpg|von Eltershofen&lt;br /&gt;
Datei:Kniestedt Wappen.png|von Kniestedt&lt;br /&gt;
Datei:Brusselle-Schaubeck-Wappen.png|Freiherren von Brüsselle-Schaubeck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gerhard Fritz, Roland Schurig&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Burgen im Rems-Murr-Kreis&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Manfred Hennecke&lt;br /&gt;
   |Ort=Remshalden&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-927981-42-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=60–62}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Warthof (Aspach)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burgeninventar.de/html/bw/RMK_big.html#2126 Warthof] bei burgeninventar.de&lt;br /&gt;
* [http://www.burgen-web.de/warthof.pdf Warthof] bei burgen-web.de (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Rems-Murr-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiler im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aspach, bei Backnang)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Hauses Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Hauses Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Gaisberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Deutschen Bauernkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Aspach (bei Backnang)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland1950</name></author>
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