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	<title>Warthausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Warthausen&amp;diff=87006&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FrankZ68: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2025-06-06T20:44:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Landgemeinde in Baden-Württemberg. Zum Familiennamen siehe [[Koenig-Warthausen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Warthausen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/07/36/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/47/45/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Warthausen in BC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Biberach&lt;br /&gt;
|Höhe              = 590&lt;br /&gt;
|PLZ               = 88447, 88400&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07351&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08426128&lt;br /&gt;
|Adresse           = Alte Biberacher Str. 13&amp;lt;br /&amp;gt;88447 Warthausen&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.warthausen.de/ www.warthausen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wolfgang Jautz&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Postkarte Warthausen 1905.jpg|mini|250px|Warthausen 1905]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warthausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört mit rund 5000 Einwohnern zu den größten [[Landgemeinde (Kommunalverwaltung)|Landgemeinden]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Biberach]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Warthausen liegt vier Kilometer nördlich von [[Biberach an der Riß]] und 38&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Ulm]]. Die Gemeinde wird von dem südlichen Donau-Zufluss [[Riß]] durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Warthausen besteht aus dem Hauptort Warthausen mit Oberhöfen und Röhrwangen sowie aus den Teilorten Birkenhard und [[Höfen (Warthausen)|Höfen]] mit Barabein, Galmutshöfen, Herrlishöfen, Rappenhof und Rißhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Warthausen grenzt im Norden an [[Schemmerhofen]], im Osten an [[Maselheim]] und im Süden an [[Biberach an der Riß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Warthausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „[[Schloßhalde Warthausen]]“ ist als [[Landschaftsschutzgebiet]] ausgewiesen. Daneben hat die Gemeinde Anteil am Landschaftsschutzgebiet „[[Katzenhalde, Bestenshalde, Fabrikhalde, Pfannenhalde, Ulmer Steighalde]]“. Der Windberg südlich von Rohrwangen gehört zum [[FFH-Gebiet]] „[[Wälder bei Biberach]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/rbWd Daten- und Kartendienst] der LUBW&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Warthausen ist eine Siedlung der älteren Ausbauzeit, die aus dem Haufendorf Ober- und dem Straßendorf Unterwarthausen bestand. Eine erste Erwähnung könnte zu Beginn des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erfolgt sein, wie die Kopie einer Urkunde aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vermuten lässt. Im Hochmittelalter war der Ort Bestandteil des [[Herzogtum Schwaben|Herzogtums Schwaben]] und Sitz der freiadligen Herren von Warthausen, die ihre Herrschaft 1167 an den Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]] verkauften. In der ersten Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts belehnten die Staufer das [[Haus Waldburg]] mit der Ortsherrschaft. Der Ort entwickelte sich zum Sitz der [[Herrschaft Warthausen]], in dessen Mittelpunkt sich das gleichnamige [[Schloss Warthausen|Schloss]] befand. 1331 wurde Warthausen ein Bestandteil [[Vorderösterreich]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1696 befand sich Warthausen unter der Herrschaft der [[Stadion (Adelsgeschlecht)|Grafen von Stadion]], die sie als Lehen des Hauses Habsburg besaßen. Besondere Erwähnung verdient der kunstsinnige Graf [[Anton Heinrich Friedrich von Stadion]], der im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert den Dichter [[Christoph Martin Wieland]] aus Biberach an seinen Hof ins Schloss Warthausen holte, wo dieser eine Stätte mondäner Bildung und persönlicher Anregung fand und dort auch seine einstige Verlobte [[Sophie von La Roche]] antraf. Der Ort Warthausen erlangte 1777 das Marktrecht. In der Zeit der Mediatisierung zu Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gelangte Warthausen nach einem kurzen badischen und bayerischen Intermezzo mit der [[Rheinbundakte]] 1806 an das [[Königreich Württemberg]] und wurde dem [[Oberamt Biberach]] zugeordnet. 1826 verkaufte Graf [[Johann Philipp von Stadion]] seine Patrimonialgüter an den württembergischen Staat. Dieser veräußerte das Schloss in Warthausen 1829 an den Freiherrn [[Wilhelm von König-Warthausen]]. Mit der Errichtung der [[Bahnstrecke Ulm–Friedrichshafen|Südbahn]] bekam Warthausen Anschluss an das Netz der [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Württembergischen Eisenbahn]]. Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Warthausen 1938 zum Landkreis Biberach. 1945 wurde Warthausen Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Birkenhard nach Warthausen eingemeindet, die Eingemeindung von Höfen erfolgte am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1974.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=525}}{{BibISBN|3170032631|Seite=544}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Seit 1275 hatte Warthausen eine eigene Kirche und Pfarrei. Das Patronat der Kirche besaß von 1465 bis 1875 die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. Von etwa 1385 bis zur Aufhebung 1782 befand sich in Warthausen auch ein Kloster der [[Franziskanerinnen]]. Auf Grund der langen historischen Zugehörigkeit zu [[Vorderösterreich]] blieb Warthausen bis heute überwiegend katholisch geprägt. 1957 wurde die neue Pfarrkirche Sankt Johannes Evangelist errichtet, an der sich noch der alte erhaltene Kirchturm befindet. Die Gläubigen der katholischen Gemeinde in Warthausen gehören zu einer Seelsorgeeinheit im [[Dekanat Biberach]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]]. Das Heggelinhaus Warthausen ist das katholische Gemeindehaus, welches sich neben der Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Johannes befindet. Es trägt den Namen des Pfarrers [[Ignaz Valentin Heggelin]]. In Birkenhard befindet sich die alte Kirche St.&amp;amp;nbsp;Josef und gegenüber die neue Rundkirche St.&amp;amp;nbsp;Maria, Mutter der Christenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Als Nachfolger von Franz Wohnhaas, der seit 1987 im Amt war und nicht mehr zur Wahl antrat, wurde Cai-Ullrich Fark 2003 zum Bürgermeister von Warthausen gewählt. Fark war zum Zeitpunkt der Bewerbung Mitglied von [[Bündnis 90/Die Grünen]]. Er verließ Die Grünen jedoch im Oktober 2008 und trat im Dezember 2008 der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] bei. Vorausgegangen waren Meinungsunterschiede über die Zukunft der [[Hauptschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schwäbische Zeitung]] vom 16. Dezember 2008, S.&amp;amp;nbsp;3 sowie {{Webarchiv |url=http://www.szon.de/lokales/biberach/region/200810300266.html?_from=rss |text=Fark verlässt die Grünen |archive-is=20120915062512}} (online, abgerufen am 16. Dezember 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 17.&amp;amp;nbsp;Oktober 2010 wurde er von Wolfgang Jautz (parteilos) abgelöst. Mit 53,73 Prozent der Stimmen setzte sich Jautz gegen den Amtsinhaber durch, der nur auf 46,02 Prozent der Stimmen kam. Die Wahlbeteiligung lag bei 62,9 Prozent. Am 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 2018 wurde Jautz mit 60,7 Prozent der Stimmen gegen zwei Mitbewerber, Christian Koch (26,8 %) und Andreas Reiner (9,9 %), wiedergewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 56,5 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Warthausen besteht aus den 14 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08426128/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=2588&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-16985_id_26581 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahlbeteiligung lag bei 63,69 Prozent (2019: 62,12 Prozent).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCDDEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Partei/Gruppierung !! Stimmen !! Sitze !! Ergebnis 2019&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 64,47 % ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 9 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 40,7 %, 6 Sitze&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 35,53 % || align=right | 5 || align=right | 37,3 %, 5 Sitze&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDEEFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Ökologisches Bürger-Bündnis (ÖBB) ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 0 % ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 0 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 22,0 %, 3 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild = DEU Warthausen COA.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = &lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Warthausen&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Unter goldenem (gelbem) [[Schildhaupt]], darin eine gestürzte schwarze [[Wolfsangel]], in Schwarz zwei schräg gekreuzte goldene (gelbe) [[Lilie (Heraldik)|Lilienstäbe]] mit bewurzelten Stielen.&lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
 |Quelle = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17744/Warthausen Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 8. Oktober 2023&lt;br /&gt;
 |ref = &lt;br /&gt;
 |Begründung = Im Dienstsiegel der Gemeinde war 1956 eine von einem Pfahlgerüst getragene, mittels einer Leiter besteigbare [[Warte]] (Warthaus) als [[Redendes Wappen|redende]] [[Wappenfigur]] abgebildet. Diese Figur war vom Wappen der Schad von Mittelbiberach, früheren Inhabern der Herrschaft Warthausen, abgeleitet. Bei der Gestaltung des vom Innenministerium am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 1960 zusammen mit der Flagge verliehenen Wappens wurden stattdessen die Lilienstäbe aus dem Wappen der Herren von Warthausen mit einer in vertauschten Farben ins Schildhaupt gesetzten Wolfsangel aus dem Wappen der [[Stadion (Adelsgeschlecht)|Grafen von Stadion]] verbunden. Die letzteren besaßen die Herrschaft von 1696 bis 1826.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen der ehemals eigenständigen Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;80&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Birkenhard.png|{{center|1=Birkenhard}}&lt;br /&gt;
 Wappen Hoefen.png|{{center|1=Höfen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:Wappen Waldenburg (Sachsen).png|26px]] [[Waldenburg (Sachsen)|Waldenburg]] in [[Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oechsle-99716- Rosa-2008.jpg|mini|[[Öchsle (Schmalspurbahn)|Öchsle]]-Bahn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oechsle-herrlishoefen.jpg|mini|Das Öchsle bei Herrlishöfen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Warthausen liegt an der [[Bahnstrecke Ulm–Friedrichshafen|württembergischen Südbahn]] [[Ulm Hauptbahnhof|Ulm]]–[[Bahnhof Friedrichshafen Stadt|Friedrichshafen]]. Seit 2001 halten hier wieder Regionalzüge, seit Dezember 2022 zweimal pro Stunde als [[Regio-S-Bahn Donau-Iller]] nach Ulm, [[Laupheim]] und [[Biberach an der Riß|Biberach]]. Der ehemalige Bahnhof diente als Knopfmuseum. Zwischen Ulm und [[Bad Schussenried]] gilt der Tarif des [[Donau-Iller-Nahverkehrsverbund]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschluss an das [[Autobahndreieck Neu-Ulm]] besteht über die vierspurige [[Bundesstraße 30]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Warthausen mit Biberach und in der anderen Richtung über [[Äpfingen]] (Gemeinde [[Maselheim]]) und [[Baltringen]] (Gemeinde [[Mietingen]]) mit Laupheim verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Warthausen führt als Landes-[[Radfernweg]] der [[Donau-Bodensee-Radweg]]. Er führt von Ulm zum [[Bodensee]] nach [[Kressbronn]] und verläuft dabei von [[Schemmerhofen]] kommend über Warthausen nach Biberach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss-warthausen2004.jpg|mini|Schloss Warthausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Knopfmuseum.jpg|mini|Knopfmuseum im Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Warthausen beginnt der [[Öchsle-Radweg]] nach [[Ochsenhausen]], der streckenweise parallel zur Trasse der [[Öchsle (Schmalspurbahn)|Öchsle]]-Bahn verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Knopfmuseum&amp;#039;&amp;#039; im ehemaligen Bahnhofsgebäude wurde im Frühjahr 1999 eröffnet. Im März 2018 wurde die Ausstellung geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.regio-tv.de/mediathek/video/knopf-museum-schlie%C3%9Ft-ende-m%C3%A4rz/ &amp;#039;&amp;#039;Knopf-Museum schließt Ende März&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; (Bericht im [[Regio TV Bodensee|Regio-TV]], 17. Januar 2018)&lt;br /&gt;
* Das „[[Öchsle (Bahn)|Öchsle]]“, eine [[Schmalspur]]-[[Museumseisenbahn]], fährt von Mai bis Oktober an den Wochenenden, außerdem gibt es Sonderfahrten auf der Strecke Warthausen-Ochsenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Warthausen]] (16. Jahrhundert) war seit 1696 im Besitz der Grafen von [[Stadion (Adelsgeschlecht)|Stadion]]. 1829 erwarb es [[Wilhelm von König-Warthausen|Wilhelm von Koenig-Warthausen]]. Das Schloss wurde von zahlreichen Persönlichkeiten der Geschichte bewohnt, unter anderem von Graf [[Anton Heinrich Friedrich von Stadion]], [[Christoph Martin Wieland]], [[Johann Heinrich Tischbein der Ältere]], [[Sophie von La Roche]], [[Friedrich Karl von Koenig-Warthausen]]. Seit 1985 sind Schloss und Gut im Besitz von Franz Freiherr von [[Ulm zu Erbach (Adelsgeschlecht)|Ulm zu Erbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Brauerei Warthausen&amp;#039;&amp;#039; (Gründung: 1632; Schließung: 1970) war als Bierlieferant für bis zu 400 Gaststätten in ganz Süddeutschland bekannt und beliebtes Ausflugsziel. Heute ist im Brauereigebäude ein Pflegeheim untergebracht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Carl Georg von La Roche]] (1766–1839), Preußischer Oberbergrat&lt;br /&gt;
* [[Franz von Kober]] (1821–1897), Professor für katholische Theologie an der Universität Tübingen&lt;br /&gt;
* [[Richard von Koenig-Warthausen|Richard Freiherr Koenig von und zu Warthausen]] (1830–1911), Naturforscher&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl von Koenig-Warthausen|Friedrich Karl Freiherr Koenig von und zu Warthausen]] (1906–1986), geboren auf Schloss Warthausen, Pilot, Jurist und Autor (1928/1929 Flugweltrekord Berlin–Moskau mit anschließendem Flug um die Welt)&lt;br /&gt;
* [[Karl Arnold (Politiker)|Karl Arnold]] (1901–1958), geboren in Herrlishöfen, Politiker ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]), [[Mitglied des Deutschen Bundestages|MdB]], [[Mitglied des Landtages|MdL]] (Nordrhein-Westfalen), Ministerpräsident von [[Nordrhein-Westfalen]] (1947–1956)&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Vogler]] (* 1942), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Manfred Nimtz]] (* 1955), Großmeister im Fernschach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
Der CDU-Bundestagsabgeordnete [[Julius Steiner (Politiker)|Julius Steiner]] (*&amp;amp;nbsp;1924 in [[Stuttgart]]; †&amp;amp;nbsp;1997 in [[Friedberg (Bayern)|Friedberg, Bayern]]) nutzte das Bestechungsgeld, das er für seine Enthaltung 1972 beim [[Misstrauensvotum#Geschichte des konstruktiven Misstrauensvotums in der Bundesrepublik|Misstrauensvotum gegen Willy Brandt]] erhalten hatte, um sein Einfamilienhaus in Warthausen-Oberhöfen zu finanzieren (vgl. auch [[Steiner-Wienand-Affäre]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Biberach |Titel=Warthausen |Seite=177–183 |Wikisource=Kapitel B 42}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/17758/Warthausen+-+Altgemeinde%7ETeilort Warthausen] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [http://www.warthausen.de/ Offizielle Internetseite der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4122662-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Warthausen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Riß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FrankZ68</name></author>
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