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	<title>Wartau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wartau&amp;diff=39715&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17334-68 am 24. April 2026 um 13:07 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-24T13:07:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Wartau&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Wartau 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Wartau COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Wahlkreis Werdenberg|Werdenberg]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Werdenberg&lt;br /&gt;
| BFS = 3276&lt;br /&gt;
| PLZ = 9476 [[Weite]]&amp;lt;br /&amp;gt;9476 [[Fontnas]]&amp;lt;br /&amp;gt;9477 [[Trübbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;9478 [[Azmoos]]&amp;lt;br /&amp;gt;9479 [[Malans SG|Malans]]&amp;lt;br /&amp;gt;9479 [[Oberschan]]&amp;lt;br /&amp;gt;9479 [[Gretschins]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.08049&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.48888&lt;br /&gt;
| HÖHE = 472&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Andreas Bernold ([[FDP.Die Liberalen|FDP]])&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.wartau.ch&lt;br /&gt;
| BILD = Azmoos.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Azmoos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wartau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] in der [[Region Werdenberg|Region]] und im [[Wahlkreis Werdenberg]] im [[Kanton St. Gallen]], [[Schweiz]]. Wahrzeichen und Namensstifter der Gemeinde ist die [[Burg Wartau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WartauBurgruine.jpg|mini|links|Stimmungsbild von Wartau, Juni 1991.]]&lt;br /&gt;
Wartau besteht aus den Dörfern [[Azmoos]], [[Trübbach]], [[Weite]], [[Oberschan]], [[Malans SG|Malans]], [[Gretschins]] und [[Fontnas]]. Dazu kommen die [[Weiler]] Plattis, Murris und Matug sowie mehrere Alpen wie [[Palfries]]. Die Gemeindeverwaltung von Wartau hat ihren Sitz in Azmoos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Wartau liegt am Fusse des [[Gonzen]]s und des [[Alvier (Berg)|Alviermassives]]. Wartau besitzt eine vielfältige Landschaft mit einer gut erhaltenen Flora und Fauna. Einen Teil der Gemeindegrenze bildet der [[Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Mit den Stationen Trübbach und Weite erhielt Wartau 1858 Anschlüsse an die [[Bahnstrecke Chur–Rorschach|Bahnlinie St. Gallen-Chur]]. Die Gemeinde verfügt daher über einen Bahnhof in Trübbach, der jedoch nicht mehr betrieben wird. Das Gemeindegebiet ist allerdings mit dem Netz der Busbetriebe [[Bus Sarganserland Werdenberg]] und [[Verkehrsbetrieb LIECHTENSTEINmobil|LIEmobil]] entsprechend gut erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1872 ersetzte eine Brücke die Rheinfähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende der 1960er Jahre ist Trübbach an die Autobahn [[A13 (Schweiz)|A13]] angeschlossen, und es existiert ein offener Grenzübergang nach [[Balzers]] im [[Liechtenstein|Fürstentum Liechtenstein]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der vom Volk gewählte [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] ist als [[Exekutive]] das oberste Führungsorgan der Gemeinde. Er trifft sich alle zwei Wochen zu seinen Sitzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wartau.ch/de/politik/behoerden/?amt_id=5819 Gemeinderat] auf der Website der politischen Gemeinde Wartau, abgerufen am 10. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zuvor eigenständige Schulgemeinde wurde per 1. Januar 2017 in die Politische Gemeinde inkorporiert. Der Gemeindepräsident und der Schulratspräsident sind gleichzeitig Mitglied des Gemeinderates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gemeinderat (Legislatur 2025–2028)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wartau.ch/behoerden/5819 |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeinde Wartau, Azmoos |datum=2025 |abruf=2025-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;!! Partei !! Funktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Andreas Bernold || [[FDP.Die Liberalen|FDP]] || Gemeindepräsident, Ressorts Infrastruktur/Verkehr und Finanzen/Personal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bruno Seifert || parteilos || Vizepräsident und Schulratspräsident, Ressort Schule und Jugend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alexander Gabathuler || [[FDP.Die Liberalen|FDP]]|| Mitglied, Ressort Umwelt und Kultur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vreni Kruse-Müller  || [[Die Mitte]]|| Mitglied, Ressort Soziales&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Christoph Schlegel  || parteilos || Mitglied, Ressort Sicherheit und Landwirtschaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung in der Gemeinde Wartau ist oft sehr tief. Eine Wahlbeteiligung um die 30 % ist üblich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wartau.ch/de/politik/abstimmungsresultate/ |titel=Wartau Online: Abstimmungen / Wahlen |abruf=2018-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gretschins19Jh.jpg|mini|Kirche und Pfarrhaus von Gretschins mit Burgruine Wartau, 19. Jh.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Gretschins, Ruine Wartau-LBS H1-025042.tif|mini|Luftbild der Ruine Wartau (1964)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Palfries von Ost.jpg|mini|Sogenanntes [[Rathaus Palfries]]]]&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Wartau wurden eine [[Mittelsteinzeit|mesolithische]] Fundstelle, [[Jungsteinzeit|neolithische]] und [[bronzezeit]]liche Siedlungsplätze, ein [[eisenzeit]]licher Brandopferplatz sowie [[Schweiz in römischer Zeit|römische]] Kleinfunde und Spuren eines [[Frühmittelalter|frühmittelalterlichen]] Herrenhofs gefunden. Die um 1225 auf dem markant vorspringenden St. Martinsberg (heute Ochsenberg) erbaute [[Burg Wartau]], 1342 als &amp;#039;&amp;#039;Wartow&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, bildete mit dem [[Meierhof]] Gretschins das Zentrum einer [[Grundherrschaft]], zu der die Höfe Fontnas und Murris, die Fähre am Schollberg sowie der [[Kirchensatz]] in Gretschins gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1351|Wartau|Autor=Redaktion|Datum=2013-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Edelmann Heinrich von [[Freiherren von Wildenberg|Wildenberg]], Schirmvogt des [[Kloster Pfäfers|Klosters Pfäfers]], war 1261 Besitzer der Festung «Wart ob der Au». Durch Erbgang kam die Herrschaft an das Haus [[Werdenberg (Adelsgeschlecht)|Werdenberg-Sargans]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZH&amp;quot;&amp;gt;Salomon Hirzel: &amp;#039;&amp;#039;Züricherische Jahrbücher.&amp;#039;&amp;#039; 2. Bd. Zürich 1814. S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl Burg und Herrschaft Wartau nach 1390 mit dem Hof Sevelen von den Grafen von Werdenberg-Sargans beansprucht wurden, gelangten sie 1399 an die [[Grafschaft Werdenberg#Teilung der Grafschaft|Grafen von Werdenberg-Heiligenberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1414 gelangten sie in die Hände von Graf [[Friedrich VII. (Toggenburg)|Friedrich VII. von Toggenburg]] und 1429 an Graf Bernhard von [[Thierstein (Adelsgeschlecht)|Thierstein]], der das [[Burgrecht]] von [[Zürich]] annahm und die Festung Wartau der Stadt übergab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Verkauf der [[Grafschaft Sargans]] an Zürich, Luzern, Uri, Schwyz, Unterwalden, Glarus und Zug im Jahre 1483 ging die Landeshoheit über Wartau an diese Stände.&amp;lt;ref&amp;gt;August Naef: &amp;#039;&amp;#039;Chronik oder Denkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft St. Gallen: Mit Inbegriff der damit in Verbindung stehenden Appenzellischen Begebenheiten. Von den ältesten Zeiten bis auf das Jahr 1848.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Zürich, St. Gallen 1867, S. 965 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Grafschaft bzw. ab 1483 bis 1798 die Landvogtei Sargans hatte in der Gerichtsgemeinde Wartau die Hoch- und Niedergerichtsbarkeit inne. Ausgenommen war die direkt zur Herrschaft Wartau gehörende niedere Gerichtsbarkeit innerhalb des [[Etter]]s Gretschins.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zur Herrschaft Wartau: Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen, XIV. Abteilung: Die Rechtsquellen des Kantons St. Gallen, Dritter Teil: Die Landschaften und Landstädte, Band 2: Die Rechtsquellen des Sarganserlandes von Sibylle Malamud und Pascale Sutter, Basel 2013. S. LXXIV [https://www.ssrq-sds-fds.ch/online/SG_III_2/index.html#p_LXXIV].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1802 bestand für wenige Monate die Republik Wartau, 1803 kam die Gemeinde zum neuen [[Kanton St. Gallen]] und zum [[Bezirk Sargans]]. 1831 bis 2002 gehörte sie zum [[Bezirk Werdenberg]]. Die letzten [[Walser]], deren Vorfahren sich ab dem 14. Jahrhundert am Matugerberg (heute Walserberg) und auf der Alp [[Palfries]] angesiedelt hatten, musste Wartau 1827 einbürgern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Bau der bereits im Jahre 1273 erwähnten Kirche in Gretschins wurde 1494 dem [[Mauritius (Heiliger)|heiligen Mauritius]] geweiht, der sich jedoch im Bewusstsein der Bevölkerung infolge der nahenden [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] nicht mehr durchsetzen konnte. Daher blieb das Gretschinser Gotteshaus im Volksmund stets eine [[Martin von Tours|Martinskirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Kuratli: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kirche von Wartau-Gretschins.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Buchs SG 1984, Seite 52 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Heiligen, der einst seinen Mantel mit einem Bedürftigen geteilt hatte, waren nämlich die beiden ersten Gretschinser Kirchen am selben Ort geweiht gewesen. Nachdem die Gemeinde bereits in den 1520er Jahren die Reformation angenommen hatte, wurde diese 1542 bestätigt. Als der eidgenössische Landvogt von Sargans 1694/95 mehrmals die Messe wieder einführen wollte, löste dies im sogenannten [[Wartauer Handel|Wartauerhandel]] beinahe einen eidgenössischen Konfessionskrieg aus. In Azmoos wurde 1736 eine Kirche errichtet, und 1743 entstand die [[Kirchgemeinde]] Azmoos-Trübbach. 1892 erhielten auch die Katholiken von Wartau eine eigene Kirche in Azmoos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[mittelalter]]liche Verkehr führte mit der Rheinfähre von Trübbach nach [[Balzers]] zur [[Reichsstraße (Mittelalter)|Reichsstrasse]] [[Feldkirch]]–[[Chur]] und über Matug nach [[Sargans]]. 1491/92 bauten die eidgenössischen Orte dem Rhein entlang die [[Schollbergstrasse]] Richtung Sargans. Vor 1800 dominierte dank der Alpen die Viehwirtschaft. Die [[Rheinregulierung (Alpenrhein)|Rheinkorrektion]] ab 1862 und der Bau des Werdenberger Binnenkanals 1882 bis 1886 ermöglichten auch die Nutzung der fruchtbaren Flussebene. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts spielten die Alp- und Forstwirtschaft noch immer eine wichtige Rolle. Arbeitsplätze schufen die 1866 gegründete Weberei in Azmoos und bis zu 200 Heimstickereien vor allem in Oberschan und Weite, das [[Eisenbergwerk Gonzen]], der Bau und Betrieb der Festungen Schollberg und [[Festung Magletsch|Magletsch]] sowie ein Technologieunternehmen in Trübbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2018 beschlossen die Wartauer Stimmbürger den Beitritt zum Abwasserverband [[Saar (Rhein)|Saar]] (Sargans), womit eine kostenaufwändige Sanierung der eigenen [[Abwasserreinigungsanlage]] vermieden wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wartau.ch/de/politik/abstimmungsresultate/welcome.php?action=showobject&amp;amp;object_id=3073087 |titel=Wartau Online: Abstimmungen / Wahlen |abruf=2018-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GretschinsKirchturm.jpg|mini|x220px|Turm und Chor der St. Martins&amp;amp;shy;kirche Gretschins]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;     || 1809 || 1850 || 1900 || 1950 || 2000 || 2010 || 2015 || 2020&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 1214 || 2097 || 3149 || 3316 || 4704 || 5043 || 5231 || 5383&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=right| &amp;lt;small&amp;gt;Quelle&amp;lt;/small&amp;gt; || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS-PX-Web&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerung ab 15 Jahren nach Religionszugehörigkeit, 2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sg.ch/ueber-den-kanton-st-gallen/statistik/statistikdatenbanken.html |titel=Statistikdatenbank STADA2, Gemeinden Kanton St.Gallen: Pfäfers |hrsg=Kanton St. Gallen |abruf=2020-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Zugehörigkeit !! %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Glaubensgemeinschaft|Mit Religionszugehörigkeit]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;81,7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |- [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] || 30,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |- [[Evangelisch-reformierte Kirche|evangelisch-reformiert]] || 33,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |- [[Liste christlicher Konfessionen|andere christliche Konfession]] || {{0}}4,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |- [[Liste von Religionen und Weltanschauungen|andere Religion]]|| 12,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konfessionslosigkeit|Ohne Religionszugehörigkeit]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18,3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Wartau}}&lt;br /&gt;
In Wartau gibt es viele Trockenmauern in gutem Zustand. Gehäuft kommen diese in [[Azmoos]] am Rebberg sowie in [[Gretschins]] am Rebberg vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geoportal.ch/wartau/map/202?y=2755065.21&amp;amp;x=1217774.75&amp;amp;scale=17500&amp;amp;rotation=70 |titel=Geoportal |abruf=2018-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Rudolf Tschudi]] (1641–1716), war in der Kirchgemeinde Wartau-Gretschins von 1671 bis 1716, also zur Zeit des Wartauer Handels 1694/1695, als Pfarrer tätig&lt;br /&gt;
* [[Cosmus Freuler]] (1780–1838), Lehrer, Buchdrucker und Bibliothekar, in Azmoos geboren, gründete die erste Druckerei im Kanton Glarus und war einer der ersten Schweizer Mundartschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Huldreich Seifert]] (1801–1882), Schweizer Theologe, Autor und Politiker, Mitglied und Präsident des [[Kantonsrat (St. Gallen)|Grossen Rates des Kantons St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] (1839–1870), war Bürger von Wartau&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Lang (Theologe)|Heinrich Lang]] (1826–1876), deutscher Theologe und Reformer, führender Vertreter des [[Theologischer Liberalismus|theologischen Liberalismus]], wirkte von 1848 bis 1863 als Gretschinser Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Huldrich Arnold Seifert]] (1828–1885), freisinniger Ständerat des Kantons St. Gallen, Kreispostdirektor und Verfassungsrat, war Bürger von Wartau&lt;br /&gt;
* [[Hermann Seifert (Politiker)|Hermann Seifert]] (1841–1909), freisinniger Regierungsrat des Kantons St. Gallen und Landammann, war Bürger von Wartau und letzter privater Besitzer der [[Burg Wartau]]&lt;br /&gt;
* [[Henry Roseman Lang]] (1853–1934), US-amerikanischer Romanist, Hispanist und Lusitanist Schweizer Herkunft&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Gabathuler]] (1883–1958), freisinniger Regierungsrat des Kantons St. Gallen, Nationalrat und Landwirt, war Bürger von Wartau&lt;br /&gt;
* [[Otto Karl Seifert]] (1902–1971), Schweizer Diplomat und erster Gesandter im neugegründeten Staat Israel, war Bürger von Wartau&lt;br /&gt;
* [[Georges Eggenberger]] (SP) (1928–2010), Nationalrat für den Kanton Bern, wurde in Wartau geboren&lt;br /&gt;
* [[Walter Müller (Politiker, 1948)]] (* 1948), Nationalrat für den Kanton St. Gallen, Landwirt, ist Bürger von Wartau&lt;br /&gt;
* [[Beat Tinner]] (FDP) (* 1971), 1997–2020 Gemeindepräsident in Wartau, seit 2020 Regierungsrat des Kantons St. Gallen&amp;lt;!--Bürger von Wartau und Sennwald-Frümsen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Martina Hingis]] (* 1980), ehemalige Weltranglisten-Erste des Frauentennis, wuchs im Wartauer Dorf [[Trübbach]] auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oskar Peter: &amp;#039;&amp;#039;Wartau: Eine Gemeinde im st. gallischen Rheintal, Bezirk Werdenberg. Siedlungs- und wirtschaftsgeographischer Beitrag zur Heimatkunde des Kantons St. Gallen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Köpfe-Benz, St. Gallen 1956.&lt;br /&gt;
* [[Jakob Vetsch (Pfarrer)|Jakob Vetsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis der Kirche von Gretschins. Symbolik im alten Kirchenbau, dargestellt an der St. Martinskirche Wartau-Gretschins&amp;#039;&amp;#039;, Werdenberger Bücher-Reihe Band 10, BuchsDruck und Verlag, Buchs SG 1991. [https://uzb.swisscovery.slsp.ch/permalink/41SLSP_UZB/4ep765/alma99117348175805508 Digitalisat bei Zentralbibliothek Zürich]&lt;br /&gt;
* Margarita Primas, Martin Peter Schindler, Katrin Roth-Rubi, José Diaz Tabernero und Sebastian Grüninger: &amp;#039;&amp;#039;Wartau – Ur- und frühgeschichtliche Siedlungen und Brandopferplatz. I. Frühmittelalter und römische Epoche&amp;#039;&amp;#039; (Universitätsforschungen zur prähistorischen Archäologie, Band 75). Bonn 2001, ISBN 3-7749-3057-0.&lt;br /&gt;
* Martin Graber: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Wartau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag BuchsMedien, Buchs 2003, ISBN 3-905222-98-1.&lt;br /&gt;
* Margarita Primas, Philippe Della Casa, Emanuela Jochum Zimmermann und Renata Huber: &amp;#039;&amp;#039;Wartau – Ur- und frühgeschichtliche Siedlungen und Brandopferplatz im Alpenrheintal (Kanton St. Gallen, Schweiz), II. Bronzezeit, Kupferzeit, Mesolithikum&amp;#039;&amp;#039; (Universitätsforschungen zur prähistorischen Archäologie, Band 108). Bonn 2004, ISBN 3-7749-3285-9.&lt;br /&gt;
* Mathias Bugg: Wartau (Gemeinde). In: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online. Schaan 2011.&lt;br /&gt;
* Mathias Bugg: Wartau (Herrschaft). In: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online. Schaan 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen]]&amp;#039;&amp;#039;, XIV. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsquellen des Kantons St. Gallen&amp;#039;&amp;#039;, Dritter Teil: &amp;#039;&amp;#039;Die Landschaften und Landstädte&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsquellen des Sarganserlandes&amp;#039;&amp;#039;, von Sibylle Malamud und Pascale Sutter, Basel 2013 [https://www.ssrq-sds-fds.ch/online/SG_III_2/index.html#p_III].&lt;br /&gt;
* Martin Graber, Jürg Gabathuler, Sibylle Malamud (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkunden- und Siegelsammlung zur Gemeinde Wartau bis 1798&amp;#039;&amp;#039; (St. Galler Kultur und Geschichte, Band 44). Chronos, Zürich 2023, ISBN 978-3-0340-1739-8.&lt;br /&gt;
* Hansjakob Gabathuler: Wartau. Landschaft-Herrschaft-Heimat. Bewegte Vergangenheit in Geschichten und Bildern. Ein Lesebuch. Band 1, Wartau 2025, ISBN 978-3-033-11525-5.&lt;br /&gt;
* Maja Suenderhauf: Wartauer Geschichte kurz und bündig. Von der Mittelsteinzeit bis zur Gegenwart. Wartau 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wartau|Wartau}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wartau.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Wartau]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1351|Autor=HLS DHS DSS}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5825|Azmoos (Wartau)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5828|Fontnas (Wartau)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* Die Rechtsquellen der Region Werdenberg: Grafschaft Werdenberg und Herrschaft Wartau, Freiherrschaft Sax-Forstegg und Herrschaft Hohensax-Gams [https://www.ssrq-sds-fds.ch/exist/apps/ssrq/index.html?kanton=SG&amp;amp;refresh=yes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS-PX-Web&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.pxweb.bfs.admin.ch/pxweb/de/px-x-0102010000_104/-/px-x-0102010000_104.px/&lt;br /&gt;
 |titel=Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton (-) / Bezirk (&amp;gt;&amp;gt;) / Gemeinde (......), Bevölkerungstyp, Geburtsort und Staatsangehörigkeit&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-12-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Wahlkreis Werdenberg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste St. Galler Rheintal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4193776-4|LCCN=n82070672|VIAF=150118111}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wartau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Alpenrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im St. Galler Rheintal]]&lt;/div&gt;</summary>
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