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	<title>Warscheneck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Warscheneck&amp;diff=229112&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Funke: korr wikilink</title>
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		<updated>2025-07-10T08:54:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD             = Spital am Pyhrn Wurzeralm Warscheneck Brunnsteinerkar.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Südostansicht des Warscheneck&amp;lt;br&amp;gt;(Blick von der Wurzeralm)&amp;lt;br&amp;gt;Warscheneck links, rechts Toter Mann&lt;br /&gt;
| HÖHE          = 2388&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG    = AT&lt;br /&gt;
| LAGE          = [[Oberösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE       = [[Warscheneckgruppe]]/[[Totes Gebirge]]/[[Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD   = 47/39/9/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD    = 14/14/27/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO    = AT-4&lt;br /&gt;
| DOMINANZ      = 14.2&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE  = 655&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG= [[Spitzmauer]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE       = [[Salzsteigjoch]]&lt;br /&gt;
| GESTEIN       = [[Dachsteinkalk]]&lt;br /&gt;
| NORMALWEG     = Wanderung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warscheneck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der {{Höhe|2388|at|link=true}} hohe Hauptgipfel der gleichnamigen [[Warscheneckgruppe]] im [[Oberösterreich|oberösterreichischen Teil]] des [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]]. Das Warscheneck ist stark gegliedert und bildet zusammen mit mehreren Nebengipfeln ein [[Massiv|Bergmassiv]], das auch als Warscheneckstock bezeichnet wird. Das stark [[Karst|verkarstete]] Massiv besteht vorwiegend aus [[Dachsteinkalk]] und entwässert größtenteils unterirdisch. Durch [[Alpenvereinshütte]]n und ein großes Wegenetz ist das Warscheneck für den Tourismus erschlossen. Bei der [[Wurzeralm (Spital am Pyhrn)|Wurzeralm]] befindet sich ein [[Wintersportgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Verwaltungsmäßig befindet sich das Warschenck zum größten Teil im [[Bezirk Kirchdorf]]. Folgende Gemeinden des Bezirkes Kirchdorf haben Anteil am Warscheneck: [[Vorderstoder]], [[Roßleithen]] und [[Spital am Pyhrn]]. Die Grenze zum [[Bezirk Liezen]] in der Steiermark verläuft zwischen den Nebengipfeln Liezener und Roßarsch. Im Bezirk Liezen hat die Stadtgemeinde [[Liezen]] Anteil am Warscheneck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geomorphologie ===&lt;br /&gt;
Die höchsten Teile des Warscheneck bilden einen [[Gebirgsgrat|Grat]], der sich vom Nebengipfel des Roßarsch {{Höhe|2229|AT}} im Westen über den Hauptgipfel zum {{Höhe|2133|AT}} hohen Toten Mann im Osten zieht. Im Norden bildet der Arbesboden ein welliges Plateau, das in zwei Kämmen ausläuft. Der westliche Kamm, der mit steilen Flanken ins Luigistal und Windhagerkar abbricht, zieht als breiter Rücken zum Lagersberg ({{Höhe|2008|AT}}). Der östliche Kamm führt über die Drei Türme ({{Höhe|1842|AT}}) und läuft im Windhagerrücken aus. Dieser Kamm trennt das Windhagerkar und das Glöcklkar. Im Norden vom Toten Mann trennt der breite Rücken des Riegler Ramitsch das Glöcklkar vom Stofferkar. Von der Speikwiese setzt sich ein Sekundärgrat nach Osten bis zum Rote Wand Sattel fort. Vom Hauptgipfel reicht der Südostgrat weit in das Plateau hinaus und endet mit dem Widerlechnerstein ({{Höhe|2107|AT}}). Der zum [[Ramesch]] ({{Höhe|2119|AT}}) ziehende Ostgrat ist vor diesem durch die Frauenscharte unterbrochen, wo Frauen- und Brunnsteiner Kar ineinander übergehen und den Ramesch somit vollständig isolieren. Unter der 500&amp;amp;nbsp;m hohen Warschneck-Südwand ist das Weitkar eingebettet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rabeder_a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Tektonisch ist die Warscheneckgruppe eine mächtige, [[Vergenz (Geologie)|nordvergente]] [[Falte (Geologie)|Falte]] der Warscheneckdecke, die zur juvavischen [[Tektonische Decke|Deckeneinheit]] (Juvavikum) gehört. Zwischen Roßarsch und Toter Mann tritt hier vorwiegend gebankter [[Dachsteinkalk]] zu Tage, der vom [[Norium]] bis zum [[Rhaetium]] der [[Trias (Geologie)|Trias]] vor etwa 228 bis 200 Millionen Jahren aufgebaut wurde. In einem sehr kleinen Bereich des Hauptgipfels und an der Nordseite des Riegler Ramitsch treten Hierlatzkalke ([[Fazies|Schwellenfazies]]) aus dem [[Jura (Geologie)|Jura]] auf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rupp2&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydrogeologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Roßleithen_Pießling_Ursprung_Weg.jpg|mini|Der Pießling-Ursprung am Nordfuß des Warschenecks]]&lt;br /&gt;
Der tiefgründig verkarstete Dachsteinkalk, welcher von Grundwasser stauenden [[Werfen-Formation|Werfener Schichten]] und [[Haselgebirge]] unterlagert wird, entwässert unterirdisch. So befinden sich am Plateau keine Seen oder Bäche. Die Entwässerung des Karststockes nach Norden erfolgt vorwiegend über die Großquelle [[Pießling-Ursprung]] mit einer durchschnittlichen Schüttungsmenge von 2.200&amp;amp;nbsp;l/s, aber auch ins [[Steyrtal]], wo südlich von [[Hinterstoder]] einzelne Quellen genutzt werden. Am Fuße des Brunnsteiner Kars befindet sich auf {{Höhe|1422|AT}} der Brunnsteiner See, wo die [[Teichl]] entspringt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rupp&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhlen ===&lt;br /&gt;
Der gut verkarstungsfähige Dachsteinkalk bietet im Zusammenwirken mit dem übrigen Trennflächengefüge günstige Voraussetzungen für die Höhlenbildung. Mit Stand 2002 sind in der Katastergruppe&amp;amp;nbsp;1636 (Warscheneck) des Österreichischen Höhlenverzeichnisses 46 Höhlen verzeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPELDOK&amp;quot; /&amp;gt;. Der Pießling-Ursprung (Kat.Nr.&amp;amp;nbsp;1636/3) besitzt neben dem Siphonteilen auch ein ausgedehntes lufterfülltes Gangsystem. Der Trockenteil ist etwa einen Kilometer lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Vegetation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ValerianaCelticaWarscheneck.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Valeriana celtica&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Silene acaulis&amp;#039;&amp;#039; and &amp;#039;&amp;#039;Carex firma&amp;#039;&amp;#039;, Warscheneckgipfelbereich auf etwa ~2300 m]]&lt;br /&gt;
Das Plateau befindet sich durchwegs über der [[Waldgrenze]]. Die [[Bergkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus mugo&amp;#039;&amp;#039;) überschreitet nicht {{Höhe|2000|AT}} Darüber dominieren alpine Rasen und [[Schneetälchen]] die Vegetation&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grabner&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
In oberflächlich versauerten [[Polster-Segge|Polsterseggenrasen]] der Speikwiese sowie der Arbesböden wächst häufig der [[Echter Speik|Echte Speik]] (&amp;#039;&amp;#039;Valeriana celtica&amp;#039;&amp;#039;). Weitere kalkmeidend Arten wie [[Karpaten-Katzenpfötchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Antennaria carpatica&amp;#039;&amp;#039;), [[Zwerg-Augentrost]] (&amp;#039;&amp;#039;Euphrasia minima&amp;#039;&amp;#039;), [[Alpen-Glockenblume]] (&amp;#039;&amp;#039;Campanula alpina&amp;#039;&amp;#039;) oder die [[Gämsheide]] (&amp;#039;&amp;#039;Loiseleuria procumbens&amp;#039;&amp;#039;) kommen hier ebenfalls vor. In den höchsten Lagen um den Gipfel sind Vorkommen des [[Krainer Greiskraut]]s (&amp;#039;&amp;#039;Jacobaea incana&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;carniolica&amp;#039;&amp;#039;) und [[Sauters Felsenblümchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Draba sauteri&amp;#039;&amp;#039;) erwähnenswert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pils&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Warschenecks ist für [[Gämse]]n (&amp;#039;&amp;#039;Rupicapra rupicapra&amp;#039;&amp;#039;) ein Rückzugsgebiet; die Tiere treten in hohen Dichten auf. Auch [[Schneehase]]n (&amp;#039;&amp;#039;Lepus timidus&amp;#039;&amp;#039;) leben im Gebiet. [[Alpendohle]]n (&amp;#039;&amp;#039;Pyrrhocorax graculus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Kolkrabe]]n (&amp;#039;&amp;#039;Corvus corax&amp;#039;&amp;#039;) sind häufig anzutreffen. Seltener sind [[Alpenschneehuhn]] (&amp;#039;&amp;#039;Lagopus muta&amp;#039;&amp;#039;), [[Birkhuhn]] (&amp;#039;&amp;#039;Lyrurus tetrix&amp;#039;&amp;#039;) und [[Auerhuhn]] (&amp;#039;&amp;#039;Tetrao urogallus&amp;#039;&amp;#039;). [[Alpenbraunelle]]n (&amp;#039;&amp;#039;Prunella collaris&amp;#039;&amp;#039;) und [[Schneefink]] (&amp;#039;&amp;#039;Montifringilla nivalis&amp;#039;&amp;#039;) wurden ebenfalls nachgewiesen&amp;lt;ref name=&amp;quot;AtlasBrutvoegel&amp;quot; /&amp;gt;. Das Warscheneck ist auch Verbreitungsgebiet des [[Steinadler]]s (&amp;#039;&amp;#039;Aquila chrysaetos&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steiner&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Das gesamte Gebiet des Warschenecks steht unter Naturschutz und wird von drei Naturschutzgebieten abgedeckt. In Oberösterreich sind dies das Naturschutzgebiet Warscheneck Nord (n134) mit 27&amp;amp;nbsp;km² und Warscheneck Süd (n110) mit 12&amp;amp;nbsp;km². In der Steiermark grenzt das Naturschutzgebiet Totes Gebirge Ost (NSG&amp;amp;nbsp;17) unmittelbar an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenskunde ==&lt;br /&gt;
Warscheneck leitet sich vom althochdeutschen Wort „wähse“ ab und bedeutet „scharf“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rabeder_a&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Toter Mann stammt vom [[Keltische Sprachen|keltischen]] „Tota magos“ ab. „Tota/Teuto“ bedeutet Volk und „magos“ Feld und verweist somit auf einen Versammlungsplatz. In Österreich und Deutschland gibt es mehrere gleichnamige Flurnamen. Stets sind es breite, flache Höhenkuppen mit weitem Rundblick, die von vielen Seiten relativ leicht erreicht werden können. Sie liegen etwas entfernt von den Ortschaften im freien Gelände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Resch_a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wander-Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WarscheneckGipfelkreuz.jpg|mini|Das Gipfelkreuz auf 2388 m]]&lt;br /&gt;
Das Warscheneck kann von mehreren Seiten unschwierig bestiegen werden. Zusätzlich erleichtern drei günstig gelegene Schutzhütten die Besteigung und machen das Warscheneck zu einem der meistbesuchten Gipfel des Toten Gebirges. Die [[Dümlerhütte]] befindet sich im Nordosten am Ende des Stofferkars. Die [[Zellerhütte]] liegt im Nordwesten. Das [[Linzer Haus]] steht auf der Wurzeralm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markierte Anstiege:&lt;br /&gt;
* Weg 201 (Teil des [[Nordalpenweg|Nordalpenwegs&amp;amp;nbsp;01]] und des [[Europäischer Fernwanderweg E4|Europäischen Fernwanderwegs E4]]): [[Spital am Pyhrn]] – [[Linzer Haus]] – Brunnsteinersee – Speikwiese – Toter Mann – Warscheneck – [[Zellerhütte]] – [[Vorderstoder]]&lt;br /&gt;
* Weg 219: [[Hochmölbinghütte]] – [[Hochmölbing]] – [[Schrocken]] – Elmscharte – Wetterluckn – Warschneck&lt;br /&gt;
* Weg 293: [[Roßleithen]] – [[Dümlerhütte]] – Rote Wand Sattel – zum Weg&amp;amp;nbsp;201 unterhalb der Speikwiese&lt;br /&gt;
* Süd-Ost-Grat: Linzer Haus – Widerlechnerstein – Warscheneck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Pils: &amp;#039;&amp;#039;Die Pflanzenwelt Oberösterreichs&amp;#039;&amp;#039;, Steyr 1999, ISBN 3-85068-567-5.&lt;br /&gt;
* Gisbert Rabeder: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Totes Gebirge&amp;#039;&amp;#039;. Für Wanderer, Bergsteiger und Kletterer, [[Bergverlag Rother]], Juni 2005, ISBN 3-7633-1244-7.&lt;br /&gt;
* Christian Rupp, Manfred Linner &amp;amp; Gerhard W. Mandl: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zur geologische Karte von Oberösterreich&amp;#039;&amp;#039;. Geologische Bundesanstalt, Wien 2011 ([https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=Erl%C3%A4uterungen%20Blatt%20Ober%C3%B6sterreich_200k.pdf PDF Online]).&lt;br /&gt;
* Sabine Grabner: &amp;#039;&amp;#039;Die Vegetation des Warscheneckstockes oberhalb der Waldgrenze&amp;#039;&amp;#039;. Linz 1991 ([https://wissensdatenbank.kalkalpen.at/Download.ashx?key=7794 PDF Online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Warscheneck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rabeder_a&amp;quot;&amp;gt;Gisbert Rabeder: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Totes Gebirge&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;276–277.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Resch_a&amp;quot;&amp;gt;Inge Resch-Rauter: &amp;#039;&amp;#039;Unser Keltisches Erbe&amp;#039;&amp;#039;, Eigenverlag, Wien 1992, S.&amp;amp;nbsp;169.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pils&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Pils: &amp;#039;&amp;#039;Die Pflanzenwelt Oberösterreichs&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;232–233.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rupp&amp;quot;&amp;gt;Christian Rupp et al.: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zur geologische Karte von Oberösterreich&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rupp2&amp;quot;&amp;gt;Christian Rupp et al.: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zur geologische Karte von Oberösterreich&amp;#039;&amp;#039;, Tafel&amp;amp;nbsp;1 Tektonische Übersicht&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPELDOK&amp;quot;&amp;gt;Günter Stummer, Lukas Plan: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zum Österreichischen Höhlenverzeichnis &amp;#039;&amp;#039;. Verband Österreichischer Höhlenforscher, Wien 2002, S.&amp;amp;nbsp;125 ([https://hoehle.org/downloads/SD_10_Handbuch.pdf PDF online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AtlasBrutvoegel&amp;quot;&amp;gt;Martin Brader, Gerhard Aubrecht (Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Brutvögel Oberösterreichs&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Denisia.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;7). Linz 2003 ({{ZOBODAT |pfad=publikation_volumes.php?id=9054 |titel=Literatur}}, 207 PDF-Dateien).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steiner&amp;quot;&amp;gt;Helmut Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Der Steinadler (Aquila chrysaetos) in den oberösterreichischen Kalkalpen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Egretta – Vogelkundliche Nachrichten aus Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;42, Salzburg 1999, S.&amp;amp;nbsp;122–135 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/EGRETTA_42_1_2_0122-0135.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grabner&amp;quot;&amp;gt;Sabine Grabner: &amp;#039;&amp;#039;Die Vegetation des Warscheneckstockes oberhalb der Waldgrenze&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;12–50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totes Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorderstoder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Spital am Pyhrn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Liezen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide des Einzugsgebiets Steyr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Funke</name></author>
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