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	<title>Warrenzin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T09:00:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Warrenzin&amp;diff=220088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-16T15:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/54//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/57//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Warrenzin in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Demmin-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 19&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17111&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 03998&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071157&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Goethestraße 43&amp;lt;br /&amp;gt;17109 Demmin&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-demmin-land.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=153894 www.amt-demmin-land.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hartmut Kussmann&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warrenzin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Norden des [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Landkreises Mecklenburgische Seenplatte]]. Die Gemeinde liegt westlich von [[Demmin]]. Sie gehört dem [[Amt Demmin-Land]] an, das seinen Verwaltungssitz in Demmin hat. Bis zum 1. Juli 2004 gehörte Warrenzin zum [[Amt Borrentin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Warrenzin Acker 2009-08-20 145.jpg|mini|links|Acker bei Warrenzin]]&lt;br /&gt;
Warrenzin liegt etwa fünf Kilometer westlich von Demmin. Der Ortsteil Warrenzin, der sich in der Mitte des Gemeindeterritoriums befindet, liegt direkt an der [[Bundesstraße 110]]. Die Südgrenze des Gemeindegebietes bildet die [[Peene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsteile der Gemeinde sind [[Beestland]], [[Upost]], Warrenzin und [[Wolkow (Warrenzin)|Wolkow]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 1900 gehörten die damaligen Gemeinden Upost, Warrenzien und Wolkow zum mecklenburgischen Aushebungsbezirk Malchin, Beestland hingegen zum pommerschen [[Landkreis Grimmen]] des Königreiches [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Wolkow und Upost befinden sich mit dem [[Hoher Wall|&amp;#039;&amp;#039;Hohen Wall&amp;#039;&amp;#039;]] und dem [[Weißer Wall|&amp;#039;&amp;#039;Weißen Wall&amp;#039;&amp;#039;]] am Ufer der [[Peene]] zwei [[Slawischer Burgwall|slawische Burgwälle]] im Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Beestland Kapelle 2009-08-20 150.jpg|mini|Kapelle in Beestland]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Drolshagen - Übersichtskarte der Rentengutskolonie Beestland 1911.png|mini|Karte von Beestland (1911)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Beestland&amp;#039;&amp;#039; wurde als &amp;#039;&amp;#039;Bisladon&amp;#039;&amp;#039; 1178 erstmals urkundlich erwähnt. Im 14. und 15. Jahrhundert besaßen die Familie [[Hobe (Adelsgeschlecht)|von Hobe]] Ort und Gut. Bei Beestland befindet sich im Beestlander Forst eine ehemalige [[Burgwall Beestland|slawische Burganlage]]. Angeblich wurde hier im Jahre 1675 eine „Hexe“ verbrannt. Im Volksmund wird dieser Wallberg auch &amp;#039;&amp;#039;Bärenburg&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Burg errichtete man auf einem natürlichen Berg, nur die Hänge wurden künstlich steiler gemacht. Der Ort wurde am 1. Juli 2003 nach Warrenzin eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Upost&amp;#039;&amp;#039; wurde 1178 als &amp;#039;&amp;#039;Turpuriste&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde des [[Bistum Schwerin|Schweriner Bischofs]] [[Berno]] erwähnt. Darin wurde der Ort als dem [[Kloster Dargun]] zugeordnet erwähnt. Die Bezeichnung des Ortes &amp;#039;&amp;#039;Turpuriste&amp;#039;&amp;#039; bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Axtstiel&amp;#039;&amp;#039;. Einst stand bei Upost die Burg Lindenberg. Im Jahre 1845 gab es in Upost 15 Häuser mit sechs Bauern und acht Büdnerstellen, eine Schule und 194 Einwohner. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen Neubauernhäuser hinzu. Die Schule schloss 1954. Das [[Großsteingrab von Upost|Ganggrab von Upost]] wurde in den 1960er Jahren von [[Ewald Schuldt]] ausgegraben und restauriert. Upost wurde am 1. Juli 2003 nach Warrenzin eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Warrenzin&amp;#039;&amp;#039; bestand als Bauerndorf seit dem 12. Jahrhundert. Es war [[Staatsdomäne|Domäne]] des Herzogtums/Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin. Pächter waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Familien Bühring (um 1800), Ebbeling (ab 1818) und Blank (ab 1842). Das 2000 sanierte Gutshaus stammt von um 1850. Das aus dem Ende des 18. Jahrhunderts stammende Forsthaus war seit den 1950er Jahren Sitz des Oberförsters Hans Schümann und wurde als Bauerngehöft betrieben. Das denkmalgeschützte Anwesen wurde seit 2007 renoviert und als Veranstaltungsort umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wolkow&amp;#039;&amp;#039; wurde 1178 erstmals urkundlich erwähnt. Wie auch in Beestland, war hier seit 1560 mit wenigen Unterbrechungen die Familie von Hobe Gutsbesitzer. Die ehemaligen Wirtschaftsgebäude des Gutes wurden 1946/47 abgerissen, um Material für den Bau von Häusern der [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauern]] zu gewinnen. Wolkow wurde am 1. Juli 1950 nach Warrenzin eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE WARRENZIN * LANDKREIS MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/3/0/2/5/1/HS_vom_22.10.2019.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.2] (PDF; 279&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Warrenzin}}&lt;br /&gt;
* Gutshaus Warrenzin von nach 1850 mit [[Mittelrisalit]]&lt;br /&gt;
* Gutshaus Beestland mit Allee&lt;br /&gt;
* Niederdeutsches Hallenhaus in Upost&lt;br /&gt;
* Forsthaus Warrenzin Ende des 18. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Drolshagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Besiedelung von Beestland, Kreis Grimmen.&amp;#039;&amp;#039; 1912, {{URN|nbn:de:gbv:9-g-5275347}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Warrenzin}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beestland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Warrenzin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1178]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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