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	<title>Warren G. Harding - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-10T16:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tod im Amt: &lt;/span&gt;  lf, Überflüssige WL wird gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Warren G Harding portrait as senator June 1920.jpg|mini|Warren G. Harding (1920)[[Datei:Warren Harding Signature.svg|rahmenlos|rechts|klasse=skin-invert-image|Warren G. Hardings Unterschrift]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warren Gamaliel Harding&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1865]] in Corsica, heute [[Blooming Grove (Ohio)|Blooming Grove]], [[Morrow County (Ohio)|Morrow County]], [[Ohio]]; † [[2. August]] [[1923]] in [[San Francisco]], [[Kalifornien]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Politiker]] und von 1921 bis 1923 der [[Liste der Präsidenten der Vereinigten Staaten|29.]] [[Präsident der Vereinigten Staaten]].&lt;br /&gt;
Der [[Republikanische Partei|Republikaner]] gewann die [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1920|Präsidentschaftswahl 1920]] –&amp;amp;nbsp;die erste, bei der Frauen wählen durften&amp;amp;nbsp;– mit dem größten prozentualen Vorsprung seit der Abschaffung des [[Zensuswahlrecht]]s 1830, 60,3 % zu 34,1 %. Harding starb nach fast zwei Jahren und fünf Monaten Amtszeit unerwartet im August 1923.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harding war ein einflussreicher Zeitungsverleger mit einer Begabung für öffentliche Auftritte. Seine politische Laufbahn begann 1899 im [[Senat von Ohio]]. Infolge zahlreicher Skandale, in die Mitglieder [[Kabinett Harding|seiner Regierung]] verwickelt waren, wurde ihm der Ruf zuteil, einer der am wenigsten erfolgreichen Präsidenten der Vereinigten Staaten gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben bis zur Präsidentschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Warren G. Harding wurde in Corsica (heute Blooming Grove), Ohio, geboren. Er war das älteste von acht Kindern von George Tryon Harding (1844–1928) und Phoebe Elizabeth Dickerson Harding (1843–1910). Sein Vater unterrichtete eine Zeit lang an einer ländlichen Schule nördlich von [[Mount Gilead (Ohio)|Mount Gilead]]; seine Mutter war Hebamme, die später eine Zulassung als Medizinerin erhielt. In seiner Jugend zog die Familie nach [[Caledonia (Ohio)|Caledonia]] im [[Marion County (Ohio)|Marion County]], wo sein Vater eine lokale Wochenzeitung namens &amp;#039;&amp;#039;The Argus&amp;#039;&amp;#039; erwarb. In der Redaktion lernte Harding die Grundlagen des Zeitungsgeschäfts kennen. Er absolvierte das &amp;#039;&amp;#039;Ohio Central College&amp;#039;&amp;#039; in [[Iberia (Ohio)|Iberia]] (später umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Muskingum College&amp;#039;&amp;#039;). Während seiner Studentenzeit arbeitete er für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Union Register&amp;#039;&amp;#039; in Mount Gilead.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstieg in die Politik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Warren Harding c1882 age 17.jpg|mini|Harding im Jahr 1882]]&lt;br /&gt;
Nach dem Collegeabschluss zog Harding 1884 nach [[Marion (Ohio)|Marion]], wo er 300 [[US-Dollar|Dollar]] (nach heutiger Kaufkraft {{Inflation|US|300|1884|r=-2}} Dollar) auftrieb, um mit zwei Freunden die bis dahin erfolglose Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Marion Daily Star&amp;#039;&amp;#039; zu erwerben. Es handelte sich dabei um die auflagenschwächste Zeitung der Stadt. Harding tauschte die Redaktion aus und unterstützte die Republikaner, womit er allerdings nur mäßigen Erfolg hatte. Seine politischen Ansichten unterschieden sich stark von denen der Lokalpolitik in Marion. Als Harding sich daran machte, das Konkurrenzblatt &amp;#039;&amp;#039;Marion Independent&amp;#039;&amp;#039; zu überrunden, zog er sich den Zorn von Amos Kling, einem der reichsten örtlichen Immobilienspekulanten, zu. Harding gewann die folgenden Auseinandersetzungen, und der &amp;#039;&amp;#039;Marion Daily Star&amp;#039;&amp;#039; wurde zur auflagenstärksten Zeitung im Bezirk. Einer von Hardings Zeitungsjungen war [[Norman Thomas]], der später ein bekannter [[Journalist]] und Führer der [[Sozialistische Partei Amerikas|Sozialisten]] in [[New York City]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kampf um den Zeitungsmarkt hatte Hardings Gesundheit angegriffen. Im Alter von 24 Jahren litt er an Erschöpfungs- und Angstzuständen; 1889 verbrachte er mehrere Wochen in einem [[Sanatorium]] in [[Battle Creek (Michigan)|Battle Creek]], [[Michigan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 heiratete Harding nach längerem Zögern [[Florence Harding|Florence Kling]], eine geschiedene Frau und Mutter eines jungen Sohnes. Ihr Vater Amos Kling war Hardings größter Widersacher. Als er von den Heiratsabsichten seiner einzigen Tochter hörte, verstieß er sie aus der Familie und verbot auch seiner eigenen Frau die Teilnahme an der Hochzeit. Kling sprach in den nächsten acht Jahren kein Wort mit seiner Tochter oder seinem Schwiegersohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit half die geschäftstüchtige Florence, den &amp;#039;&amp;#039;Marion Daily Star&amp;#039;&amp;#039; in eine profitable Zeitung zu verwandeln. Es wird vermutet, dass ihr Antrieb Harding dazu veranlasste, in die Politik zu gehen. Harding wurde 1899 in den [[Senat von Ohio]] gewählt. Von 1903 bis 1905 war er [[Vizegouverneur (Vereinigte Staaten)|Vizegouverneur]] des Staates. Nach seiner Amtszeit zog er sich ins Privatleben zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er 1910 wieder in die Politik eintrat, verlor er das Rennen um das Amt des [[Gouverneur (Vereinigte Staaten)|Gouverneurs]] gegen [[Judson Harmon]]. 1914 wurde er schließlich in den [[Senat der Vereinigten Staaten]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harding war [[Freimaurerei|Freimaurer]] und wurde am 28. Juni 1901 in der &amp;#039;&amp;#039;Marion Lodge No.&amp;amp;nbsp;70&amp;#039;&amp;#039; in Marion initiiert. Am 27. August 1920 erreichte er den Meister-Grad, am 5. Januar 1921 erhielt er den 32.&amp;amp;nbsp;Grad des [[Grad (Freimaurerei)|A.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;A. Schottischen Ritus]] in [[Columbus (Ohio)|Columbus]]. Am 22. September 1921 wurde er zum 33. Grad [[Kugelung|gekugelt]], aber er verstarb, bevor man ihm den Grad verleihen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IFL&amp;quot;&amp;gt;Eugen Lennhoff, Oskar Posner, [[Dieter-Anton Binder|Dieter A. Binder]]: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Freimaurerlexikon&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Herbig Verlag, 2006, ISBN 3-7766-2478-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denslow&amp;quot;&amp;gt;William R. Denslow, [[Harry S. Truman]]: &amp;#039;&amp;#039;10,000 Famous Freemasons from A to J, Part One&amp;#039;&amp;#039;. Kessinger Publishing, ISBN 1-4179-7578-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsidentschaftskandidatur 1920 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Harding Campaign Songbook-1920.jpg|mini|Wahlplakat der Republikaner für die Wahl 1920]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Harding at desk with newspaper.jpg|mini|Porträt Hardings von 1920]]&lt;br /&gt;
Harding war außerhalb Ohios relativ unbekannt und deshalb 1920 bei der [[Republican National Convention]] in [[Chicago]] klarer Außenseiter. Aufgrund politischen Ränkeschmiedens seiner Parteifreunde gewann er dennoch die Nominierung vor dem zunächst lange bei den Abstimmungen führenden [[Leonard Wood]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld wurde er befragt, ob es „unangenehme Episoden“ in seiner Vergangenheit gebe, die gegen ihn verwendet werden könnten. Harding verneinte dies. Nach der Nominierung wurde jedoch eine Affäre mit einer verheirateten Frau bekannt. Da es zu spät war, einen neuen Kandidaten aufzustellen, wurde die Familie der Frau mit Bestechung zum Schweigen gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1920|Präsidentschaftswahl von 1920]] trat Harding gegen den [[Demokratische Partei (Vereinigte Staaten)|Demokraten]] [[James M. Cox]], Gouverneur von Ohio, an. Demokratischer Kandidat für das Amt des [[Vizepräsident der Vereinigten Staaten|Vizepräsidenten]] war der stellvertretende [[United States Secretary of the Navy|Marineminister]] und spätere Präsident [[Franklin D. Roosevelt]]. Die Demokraten standen für eine Weiterführung der [[Progressivismus|fortschrittlichen]] Politik von Präsident [[Woodrow Wilson]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardings Wahlkampf lief dagegen unter dem Motto „Zurück zur Normalität“, wobei er drei populäre Trends seiner Zeit aufgriff: Zurück zu einer Politik des [[Isolationismus]] als Reaktion auf den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], eine Beschränkung der Einwanderung und eine Rückkehr zur Politik der wirtschaftlichen Nichteinmischung ([[laissez-faire]]) der Ära [[William McKinley]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardings Programm traf den Zeitgeist vieler Amerikaner. Er wurde massiv von der Presse unterstützt, und erstmals wurden Filmstars für einen Wahlkampf eingespannt. Konservative Prominente wie [[Al Jolson]], [[Lillian Russell]], [[Douglas Fairbanks senior|Douglas Fairbanks]] und [[Mary Pickford]] reisten nach Ohio. Finanzgrößen wie [[Thomas Alva Edison]], [[Henry Ford]] und [[Harvey Samuel Firestone|Harvey Firestone]] unterstützten Hardings Kampagne. Sein Einsatz für die [[Frauenrecht]]e fand bei vielen Wählerinnen Zustimmung. Insgesamt pilgerten über 600.000 Menschen während des Wahlkampfes in die Kleinstadt Marion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardings Frau Florence beteiligte sich aktiv am Wahlkampf und trug zur Popularität ihres Mannes bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/einestages/florence-harding-first-lady-von-us-praesident-warren-g-harding-a-947777.html Präsidentin der Vereinigten Staaten], Artikel vom 5. November 2012 von Sarah Levy auf [[Spiegel Online]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem im Garten des Hauses errichteten Bungalow, der als Pressebüro diente, gab sie Interviews und posierte für Fotos. Harding bediente sich auch eines [[Wahlkampfschlager]]s mit dem lapidaren Titel &amp;#039;&amp;#039;Harding&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://en.wikisource.org/wiki/Harding en.wikisource.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl von 1920 war die erste, bei der Frauen landesweit stimmberechtigt waren. Harding erzielte einen &amp;#039;&amp;#039;Erdrutschsieg&amp;#039;&amp;#039;: er erhielt 60,3 Prozent der Wahlmänner-Stimmen; sein Rivale Cox 34,1 Prozent (404 zu 127 Stimmen im [[Electoral College|Wahlmännerausschuss]]). Erreicht wurde außerdem der vierthöchste Stimmenanteil bei einer Wahl hinter [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1964|1964]], [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1936|1936]] und [[Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1972|1972]]. Der Sozialist [[Eugene V. Debs]], der seinen Wahlkampf aus einer Zelle eines Bundesgefängnisses heraus führte, erhielt 3,4 Prozent der landesweiten Stimmen. Als Harding im März 1921 Präsident wurde, ließ er Debs und andere [[Politischer Gefangener|politische Gefangene]] [[Gnadenbefugnis|begnadigen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsidentschaft (1921–1923) ==&lt;br /&gt;
=== Amtsführung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Warren G. Harding inauguration - convertible.jpg|mini|Harding (2.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;l.) kurz nach der Amtseinführung. Links im Bild sein Vorgänger im Präsidentenamt Woodrow Wilson]]&lt;br /&gt;
[[Datei:USA inauguration 1921.jpg|mini|Öffentliche Feierlichkeiten zur Amtseinführung von Harding, 1921]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Warren Harding video montage.ogv|mini|Filmaufnahmen von Harding (Kommentar in englischer Sprache)]]&lt;br /&gt;
Hardings Beraterstab und sein [[Kabinett Harding|Kabinett]] entsprachen der Mannschaft, die auf der republikanischen Parteiversammlung von 1920 vorgestellt worden war. So beschäftigte er als erster Präsident mit [[Judson C. Welliver]], dem Leiter der [[Öffentlichkeitsarbeit]] in seinem Wahlkampfteam, einen [[Redenschreiber]] im [[Weißes Haus|Weißen Haus]]. Harding wurde im Rahmen einer feierlichen Zeremonie vor dem [[Kapitol (Washington)|Kapitol]] in [[Washington, D.C.]] am 4. März 1921 zum US-Präsidenten vereidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Antrittsrede war die erste, die über den Rundfunk übertragen wurde. Um die Ausstrahlung kümmerte sich die [[United States Navy|Marine der USA]]. Das Quasi-live-Signal wurde von Antennen in [[Arlington County]] (NAA) über 2500 Meter [[Langwellenrundfunk|Langwelle]] in die USA übertragen. Die internationalen Empfangsstationen in Europa und dem Nahen Osten versorgte die Marine von Sayville auf [[Long Island]] aus auf der Langwelle 7800 Meter. Auch Wiederholungen der Ansprache im Laufe des Tags wurden festgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Allein in Philadelphia gab es im März 1921 einige Tausend Amateurstationen, wo die Inaugurationsrede empfangen werden konnte. Siehe z.&amp;amp;nbsp;B. den [[The Philadelphia Inquirer|Philadelphia Inquirer]] vom 3. März 1921, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Harding wurde eine Politik der Nichteinmischung in den Bereichen Wirtschaft und Soziales betrieben. Die wirtschaftliche Entwicklung der Nation sollte nicht durch staatliche Überwachung behindert werden. Harding war ein Verfechter der klaren Trennung der staatlichen Gewalten. Dem obersten Gerichtshof ([[Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten|&amp;#039;&amp;#039;Supreme Court&amp;#039;&amp;#039;]]) räumte er einen hohen Stellenwert ein und bestellte den ehemaligen Präsidenten [[William Howard Taft]] zum obersten Richter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Budget and Accounting Act]] von 1921 wurde das &amp;#039;&amp;#039;Bureau of the Budget&amp;#039;&amp;#039; geschaffen, dessen Nachfolgebehörde das heutige [[Office of Management and Budget]] ist. Dieses Gesetz sah außerdem vor, dass der Präsident dem [[US-Kongress]] jährlich einen [[Haushaltsplan]] vorlegen muss. Des Weiteren wurde mit dem [[Government Accountability Office]] ein [[Rechnungshof]] zur Prüfung der Staatsausgaben in Dienst gestellt, der dem Kongress unterstellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Hardings Amtszeit wurde ein Friedensvertrag mit dem [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]], [[Österreich]] und [[Ungarn]] unterzeichnet, womit der Erste Weltkrieg für die USA formal beendet wurde. [[Kolumbien]] wurde für den Verlust von [[Panama]] entschädigt und die [[Washingtoner Flottenkonferenz]] ins Leben gerufen. Harding ließ das [[Veterans Bureau]] einrichten, das sich um die Bedürfnisse der Weltkriegsveteranen kümmerte und damit Vorläufer des heutigen [[Kriegsveteranenministerium der Vereinigten Staaten|Kriegsveteranenministeriums]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Niall A. Palmer: [https://www.jstor.org/stable/27552303 &amp;#039;&amp;#039;The Veterans’ Bonus and the Evolving Presidency of Warren G. Harding.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Presidential Studies Quarterly]].&amp;#039;&amp;#039; Vol. 38, No. 1, März 2008, {{ISSN|0360-4918}}, S. 39–60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Präsident hielt zahlreiche öffentliche Reden. Im Oktober 1921 sprach er in [[Birmingham (Alabama)|Birmingham]], [[Alabama]], die vorherrschende Rassenproblematik an, wobei er ausführte, dass die Nation das wirtschaftliche Wachstum nicht eher genießen dürfe, bis die Gleichheit der Rassen hergestellt sei (letzteres wurde 1964 durch den von Präsident [[Lyndon B. Johnson]] initiierten [[Civil Rights Act of 1964]] vorangetrieben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war den technischen Revolutionen seiner Zeit gegenüber aufgeschlossen, insbesondere dem während seiner Amtszeit startenden Rundfunk. Er war der erste US-Präsident, der sich, damals noch von der Navy, einen Rundfunkempfänger ins Weiße Haus stellen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;The Washington Herald vom 19. Februar 1922, S. 24 [https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn83045433/1922-02-19/ed-1/seq-24/#date1=1836&amp;amp;index=7&amp;amp;rows=20 chroniclingamerica.loc.gov]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Carah Ong: {{Webarchiv |url=http://millercenter.org/blog/warren-harding-installs-radio-in-white-house |text=&amp;#039;&amp;#039;This Day in History: Warren G. Harding Installs Radio in White House&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20150402091700}} Miller Center of Public Affairs der [[University of Virginia]], 8. Februar 2013, abgerufen am 26. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardings Reden enthielten oft Versprecher oder Sinnfehler. Er beharrte jedoch darauf, seine Reden selbst zu schreiben. Anfangs erledigte er einen Großteil der Korrespondenz selbst, darunter auch Beschwerden von Bürgern, die an den Präsidenten gerichtet waren. Kritiker warfen ihm ein grauenhaftes Englisch vor, das vor Fehlern strotze. Als sich 1923 sein Gesundheitszustand verschlechterte, ließ er die Korrespondenz von einem Stab von Assistenten erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skandale, Affären, Gerüchte ===&lt;br /&gt;
Nach der Amtseinführung verhalf Harding vielen seiner politischen Freunde zu lukrativen Ämtern. Eine Gruppe, die als „[[Ohio Gang]]“ bekannt wurde, nutzte ihre Position, um Regierungsgelder zu hinterziehen. Inwieweit Harding von diesen Machenschaften gewusst hat, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 1923 wurde eine großangelegte [[Korruption]]saffäre um Hardings engsten Beraterstab aufgedeckt. [[Thomas W. Miller]], Chef des Amtes für ausländische Besitztümer, wurde beschuldigt, Schmiergelder angenommen zu haben. [[Jess Smith]], Assistent des Justizministers, hatte Unterlagen vernichtet und dann [[Suizid]] begangen. [[United States Attorney General|Justizminister]] [[Harry M. Daugherty]] selbst musste später wegen der Annahme von Bestechungsgeldern und des [[Daugherty-Burns-Skandal]]s zurücktreten. [[Charles R. Forbes]], Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Bureau of Veterans Affairs&amp;#039;&amp;#039;, unterschlug Gewinne, strich große Summen an Bestechungsgeldern ein und organisierte den illegalen Vertrieb von Alkohol und anderen [[Droge]]n (von 1920 bis 1933 herrschte [[Prohibition in den Vereinigten Staaten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am bekanntesten wurde der [[Teapot-Dome-Skandal]], in den [[Innenministerium der Vereinigten Staaten|Innenminister]] [[Albert B. Fall]] verwickelt war. Nach Zahlung von Schmiergeldern wurden wertvolle Ölfelder an zwei Firmen vergeben. 1931 wurde Fall –&amp;amp;nbsp;als erstes Mitglied eines US-Kabinetts&amp;amp;nbsp;– zu einer Haftstrafe verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harding war zwar selbst nicht in diese Machenschaften verstrickt, spielte allerdings keine glückliche Rolle bei der Aufdeckung und Aufarbeitung der Skandale. Überliefert ist folgender Ausspruch Hardings: “My God, this is a hell of a job! I have no trouble with my enemies, but my damn friends, my God-damned friends… they’re the ones that keep me walking the floor nights!” („Mein Gott, dieser Job ist die Hölle! Ich habe keinen Ärger mit meinen Feinden, aber meine verdammten Freunde, meine gottverdammten Freunde … sie sind es, die mir schlaflose Nächte bereiten!“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harding hatte mehrere außereheliche Affären, darunter eine langjährige Beziehung zu der zehn Jahre jüngeren Carrie Fulton Phillips, der Ehefrau eines alten Freundes. Um einem Skandal im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen vorzubeugen, erhielt die Familie Phillips von der Republikanischen Partei einen Betrag von 50.000 US-Dollar und bekam eine mehrwöchige Reise nach [[Japan]] bezahlt. Mrs. Phillips erhielt außerdem mehrere Jahre lang ein monatliches „Gehalt“ von den Republikanern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Nan Britton, der Tochter eines Freundes, hatte Harding eine uneheliche Tochter, die 1919 zur Welt kam. Harding hat seine Tochter Elizabeth Ann Blaesing nie gesehen; er zahlte jedoch große Summen Unterhalt. Die von Hardings Familie nach seinem Tod bestrittene Vaterschaft wurde 2015 durch einen DNA-Test bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/panorama/leute/warren-g-harding-hatte-uneheliches-kind-dna-beweis-a-1048311.html &amp;#039;&amp;#039;Warren G. Harding: Mr. President, Vater meiner Tochter.&amp;#039;&amp;#039;] [[Spiegel Online]], 15. August 2015; abgerufen am 15. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardings Gegner, darunter sein Schwiegervater Amos Kling, setzten in den 1880er Jahren das Gerücht in die Welt, dass seine Vorfahren [[Afroamerikaner]] seien und „schwarzes Blut“ in seinen Adern fließe. In einer Zeit, die von rassistischen Vorurteilen geprägt war, wurde somit eine [[Diskreditierung|Rufmordkampagne]] betrieben. Spätere Nachforschungen ergaben keine Hinweise auf afrikanische Vorfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite [[Ku-Klux-Klan]] gewann nach seiner Gründung zunehmend an Popularität und politischer Macht, insbesondere unter anderem in Ohio, der Heimat Hardings, und befand sich während der [[Roaring Twenties]] auf dem Höhepunkt seines gesellschaftlichen Einflusses. Der neue Klan sah sich als eine moralische Kraft zur &amp;#039;&amp;#039;Wiederherstellung des weißen, protestantischen Amerikas&amp;#039;&amp;#039; und hatte nun als Feindbild neben den Afroamerikanern alle anderen Bevölkerungsgruppen, vor allem die zahlreichen katholischen Zuwanderer aus Irland und Italien und auch die jüdischen Osteuropäer, welche diesem Ideal nicht entsprachen. Laut sehr umstrittener Angaben des Klans selber und einiger Historiker trat Harding während einer vom &amp;#039;&amp;#039;Grand Wizard&amp;#039;&amp;#039; [[William Joseph Simmons]] im Weißen Haus durchgeführten Privatzeremonie dem Klan bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephen E Atkins |Titel=Encyclopedia of Right-Wing Extremism In Modern American History |Verlag=ABC-CLIO |Ort=[[Santa Barbara (Kalifornien)|Santa Barbara]] |Datum=2011 |ISBN=978-1-59884-351-4 |Seiten=8 |Online={{Google Buch |BuchID=wf6-K_uVs8QC |Seite=8}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. Michael Martinez |Titel=Terrorist Attacks on American Soil: From the Civil War Era to the Present |Verlag=Rowman &amp;amp; Littlefield |Ort=[[Lanham (Maryland)|Lanham, Maryland]] |Datum=2012 |ISBN=978-1-4422-0324-2 |Seiten=195 |Online={{Google Buch |BuchID=RQG_AAAAQBAJ |Seite=195}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Newton |Titel=The Ku Klux Klan in Mississippi: A History |Verlag=McFarland &amp;amp; Company |Ort=Jefferson, [[North Carolina]] |Datum=2010 |ISBN=978-0-7864-5704-5 |Seiten=89 |Online={{Google Buch |BuchID=YSLCS7hg-DEC |Seite=89}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz intensiver Nachforschungen konnten für diese Aussagen nie Belege gefunden werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Newton: &amp;#039;&amp;#039;White Robes and Burning Crosses: A History of the Ku Klux Klan from 1866&amp;#039;&amp;#039;. McFarland, Jefferson (NC) 2014, ISBN 978-0-7864-7774-6, [https://books.google.de/books?id=NT0xBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA60#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 60, 61]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Von den meisten Historikern wird diese Behauptung abgelehnt und als nachträgliche Konstruktion angesehen. Harding sprach sich im Gegensatz zu anderen Politikern seiner Zeit gegen rassistische Theorien aus und verurteilte die Gewalt gegen Minderheiten, ohne den Namen des KKK explizit zu nennen. Möglicherweise sei das Gerücht also von verärgerten Mitgliedern des Klans in die Welt gesetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod im Amt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HardingFuneral.jpg|mini|Prozession zu Hardings Begräbnis vor dem Weißen Haus, August 1923]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Harding Tomb-2011 07 12 IMG 0882.jpg|mini|Harding Memorial]]&lt;br /&gt;
Im Juli 1923 unternahm Harding eine ausgedehnte Reise durch das [[Alaska-Territorium]] und den Westen der Vereinigten Staaten, wo er unter anderem der Eröffnung der [[Alaska Railroad]] beiwohnte. Insbesondere den einfachen Menschen wollte er auf dieser „Voyage of Understanding“ („Reise der Verständigung“) die Ziele seiner Politik näherbringen. Zu dieser Zeit begann die Korruptionsaffäre um seine Kabinettsmitglieder bekannt zu werden. In Alaska erreichte ihn eine Mitteilung, in der illegale Aktivitäten detailliert geschildert wurden, worüber Harding sichtlich schockiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Reise durch das kanadische [[British Columbia]] entwickelte er Symptome, die auf einen schweren Fall von [[Lebensmittelvergiftung]] schließen ließen. Als er das [[Palace Hotel (San Francisco)|Palace Hotel]] in San Francisco erreichte, zeigten sich Zeichen einer [[Lungenentzündung]]. Am Abend des 2. August 1923 starb er infolge eines [[Herzinfarkt]]es oder eines [[Schlaganfall]]es. Harding war der sechste US-Präsident, der während seiner Amtszeit starb. Sein Nachfolger wurde Vizepräsident [[Calvin Coolidge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Hardings Witwe eine [[Obduktion|Autopsie]] verweigerte, kamen bald Gerüchte auf, er sei das Opfer einer Verschwörung geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leichnam wurde nach [[Washington, D.C.]] überführt und im [[East Room]] des [[Weißes Haus|Weißen Hauses]] aufgebahrt. Nach einem Staatsakt beim [[Kapitol (Washington)|Kapitol]] erfolgte die Beerdigung auf dem Friedhof von Marion. Seit 1931 ruhen Harding und seine 1924&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sarah Levy |url=https://www.spiegel.de/geschichte/florence-harding-first-lady-von-us-praesident-warren-g-harding-a-947777.html |titel=First Lady Florence Harding – Präsidentin der Vereinigten Staaten |hrsg=Spiegel, einestages |datum=2012-11-05 |abruf=2012-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verstorbene Frau in dem von Präsident [[Herbert Hoover]] gestifteten [[Harding Memorial]] in Marion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zahlreichen Umfragen von Historikern wird Harding als einer der schlechtesten Präsidenten der USA geführt; in Ranglisten aus den Jahren 2017/18 nimmt er den viert- bis sechstletzten Platz ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=U. S. News |url=https://www.usnews.com/news/special-reports/the-worst-presidents/articles/ranking-americas-worst-presidents |titel=Ranking America’s Worst Presidents |datum=2019-11-06 |abruf=2020-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Demgegenüber kam [[John Dean (Publizist)|John Dean]] 2004 in seiner Harding-Biographie zu dem Schluss, dass dessen Präsidentschaft einige Leistungen vorzuweisen habe, die deutlich gegen eine äußerst negative Bewertung sprächen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[John Dean (Publizist)|John Dean]]: &amp;#039;&amp;#039;Warren G. Harding&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;The American Presidents Series.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Arthur M. Schlesinger]], [[Sean Wilentz]]. The 29th President). Times Books, New York City 2004, ISBN 978-0-8050-6956-3, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufungen an den Supreme Court ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Taft-Harding-Lincoln.jpg|mini|Präsident Harding (Mitte) mit Chief Justice und Ex-Präsident [[William Howard Taft]] (links) sowie dem früheren Kriegsminister [[Robert Todd Lincoln]], einem Sohn [[Abraham Lincoln]]s (1921)]]&lt;br /&gt;
Obwohl Harding nur rund zweieinhalb Jahre Präsident war, ernannte er in dieser Zeit vier der insgesamt neun Richter am [[Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten|Obersten Gerichtshof der USA]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[William Howard Taft]], [[Chief Justice of the United States|Chief Justice]], 1921&lt;br /&gt;
* [[George Sutherland]], 1922&lt;br /&gt;
* [[Pierce Butler (Richter)|Pierce Butler]], 1923&lt;br /&gt;
* [[Edward Terry Sanford]], 1923&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ernennung von Taft wurde zum ersten und bis heute einzigen Mal ein früherer US-Präsident zum Höchsten Richter des Landes ernannt. Bis dato ist er auch die einzige Person, die beide Ämter bekleidete. Taft, dessen Lebenstraum es war, &amp;#039;&amp;#039;Chief Justice&amp;#039;&amp;#039; zu werden, hatte von 1909 bis 1913 das Präsidentenamt innegehabt. Er leitete den &amp;#039;&amp;#039;Supreme Court&amp;#039;&amp;#039; noch bis kurz vor seinem Tod im Jahr 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Berufungen erfolgten an niedrigere Bundesgerichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* James D. Robenalt: &amp;#039;&amp;#039;Warren G. Harding.&amp;#039;&amp;#039; In Ken Gormley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Presidents and the Constitution. Volume 2&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;From World War I to the Trump Era&amp;#039;&amp;#039;). New York State University Press, New York 2022, ISBN 978-1-4798-2009-2, S. 17–30.&lt;br /&gt;
* Katherine A. S. Sibley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A Companion to Warren G. Harding, Calvin Coolidge, and Herbert Hoover.&amp;#039;&amp;#039; Wiley-Blackwell, Chichester 2014, ISBN 978-1-4443-5003-6, S. 77–190 (= &amp;#039;&amp;#039;Part II: Warren G. Harding and the Early 1920s&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Peter Schäfer (Historiker)|Peter Schäfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Warren G. Harding (1921–1923): Zurück zur Normalität.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christof Mauch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die amerikanischen Präsidenten: 44 historische Portraits von George Washington bis Barack Obama.&amp;#039;&amp;#039; 6., fortgeführte und aktualisierte Auflage. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-58742-9, S. 291–296.&lt;br /&gt;
* Phillip G. Payne: &amp;#039;&amp;#039;Dead Last: The Public Memory of Warren G. Harding’s Scandalous Legacy.&amp;#039;&amp;#039; Ohio University Press, Athens 2008, ISBN 978-0-8214-1818-5.&lt;br /&gt;
* [[John W. Dean]]: &amp;#039;&amp;#039;Warren G. Harding&amp;#039;&amp;#039;. Times Books, New York City 2004, ISBN 1-4299-9751-6 (= &amp;#039;&amp;#039;The American Presidents Series.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Arthur M. Schlesinger]], [[Sean Wilentz]]. The 29th President).&lt;br /&gt;
* Robert H Ferrell: &amp;#039;&amp;#039;The Strange Deaths of President Harding.&amp;#039;&amp;#039; University of Missouri Press, Columbus 1996, ISBN 0-8262-1093-7.&lt;br /&gt;
* Robert K. Murray: &amp;#039;&amp;#039;The Harding Era.&amp;#039;&amp;#039; Neuauflage der Erstausgabe von 1969. American Political Biography Press, Newton 2000, ISBN 0-945707-27-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Author:Warren G. Harding|Warren G. Harding|lang=en}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|lang=en}}&lt;br /&gt;
* {{Kongressbio|H000192}}&lt;br /&gt;
* [https://millercenter.org/president/harding &amp;#039;&amp;#039;American President: Warren G. Harding (1865–1923)&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;#039;&amp;#039;Miller Center of Public Affairs&amp;#039;&amp;#039; der [[University of Virginia]] (englisch, Redakteur: Eugene P. Trani)&lt;br /&gt;
* [https://www.presidency.ucsb.edu/people/president/warren-g-harding &amp;#039;&amp;#039;The American Presidency Project: Warren G. Harding.&amp;#039;&amp;#039;] Datenbank der [[University of California, Santa Barbara]] mit Reden und anderen Dokumenten aller amerikanischen Präsidenten (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007126}}&lt;br /&gt;
* [https://www.c-span.org/video/?151625-1/life-portrait-warren-g-harding &amp;#039;&amp;#039;Life Portrait of Warren G. Harding&amp;#039;&amp;#039;.] [[C-SPAN]], 20. September 1999, 169 Minuten (englischsprachige Dokumentation und Diskussion mit dem Historiker Robert H. Ferrell sowie Führung durch das [[Warren G. Harding Home]])&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|445}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harding, Warren G.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Harding, Warren Gamaliel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Politiker, 29. Präsident der USA (1921–1923)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1865&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=bei [[Blooming Grove (Ohio)|Corsica]], Ohio&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 1923&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[San Francisco]], Kalifornien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AchimP</name></author>
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