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	<title>Warnberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T16:55:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Warnberg&amp;diff=1446161&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 5. September 2024 um 20:11 Uhr</title>
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		<updated>2024-09-05T20:11:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gut Warnberg 9507.jpg|mini|[[Gut Warnberg]] auf der Kuppe von Warnberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Warnberg-2.jpg|mini|Landwirtschaftlich genutzte Flächen und Weg zum Forstenrieder Park]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Warnberger Weiher-2.jpg|mini|Warnberger Weiher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warnberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name einer natürlichen Erhebung im Süden von [[München]] und des auf dieser Anhöhe gelegenen Ortsteils von [[Solln]]. Der höchste Punkt der Anhöhe ist mit 580,5&amp;amp;nbsp;m ü. [[Normalhöhennull|NHN]] gleichzeitig der höchste Punkt Münchens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Kuppe der Anhöhe lag im 12./13. Jahrhundert eine [[Turmhügelburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Sand: &amp;#039;&amp;#039;Warnberg&amp;#039;&amp;#039;. Sollner Hefte Bd. 32, Imma Marketing Verlag 2002, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt; auf deren Gelände später ein Gutshof entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Warnberg ist das südlichste Quartier von München. Es liegt am Rand der Isarhochterrasse im Süden des Münchner Stadtteils Solln an der Grenze zu [[Pullach im Isartal]]. Östlich des Ortsteils läuft die Wolfratshauser Straße vorbei, die Teil der nach [[Krün]] führenden [[Bundesstraße 11|B11]] ist. Westlich von Warnberg liegt das gemeindefreie Gebiet des [[Forstenrieder Park]]s. Die Anhöhe wird von der Warnbergstraße erschlossen, einer Stichstraße, die von der Wolfratshauser Straße abzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gut Warnberg#Geschichte|titel1=„Geschichte“ im Artikel Gut Warnberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1185 als &amp;#039;&amp;#039;Warnberch&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Dieser Name wird einerseits als [[Warte]] oder als Sitz eines Wächters interpretiert, wird aber auch mit Namen [[Warin (Name)|Warin]] in Verbindung gebracht. Eine spekulative Interpretation nimmt an, dass Besitz rund um den Warnberg als Mitgift der [[Adelindis von Buchau|Haddellind]] bei ihrer Heirat um 750 mit dem fränkischen Edelmann [[Warin (Thurgau)|Warin]] in dessen Familienbesitz übergegangen sein könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Sand: &amp;#039;&amp;#039;Warnberg&amp;#039;&amp;#039;. Sollner Hefte, Bd. 32. Imma Marketing Verlag 2002, S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erhaltene Turmhügel hat einen Durchmesser von 18 Metern und war laut schwachen Spuren im Gelände von einem Graben umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1187 wurde Warnberg vom Freisinger Bischof [[Otto II. von Berg|Otto II.]] dem [[Kloster Schäftlarn]] übereignet. Die Urkunde ist auch von Markgraf Berthold von Andechs&amp;lt;!-- unklar, ob Berthold III. (Andechs) oder Berthold IV. (Andechs)--&amp;gt; unterzeichnet. Im 12. und 13. Jahrhundert saß die Familie &amp;#039;&amp;#039;Witschit&amp;#039;&amp;#039; als Ministerialen der [[Andechs (Adelsgeschlecht)|Grafen von Andechs]] in Warnberg und Solln. Nach dem Aussterben der Andechser im 13. Jahrhundert kam Warnberg in den Besitz der [[Wittelsbach]]er. 1269 sind im herzoglichen [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] drei [[Hufe|Huben]] in Warnberg verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Einzelsiedlung|Einöde]] Warnberg wurde 1818 der Gemeinde Solln zugeordnet. Während die beiden Orte auf der topographischen Karte von 1812 noch durch einen Waldstreifen voneinander getrennt sind, wurde dort 1862 die &amp;quot;Ziegelei am Warnberg&amp;quot; am Nordhang der Anhöhe errichtet. Die heute noch bestehende [[Gaststätte Iberl]] war ursprünglich ein Ausschank für die Ziegeleiarbeiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://iberls.de/chronik/ |titel=Chronik |werk=Iberl&amp;#039;s Gasthaus |zugriff=2018-12-14 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Rest des ursprünglichen Waldstreifen wurde 1936 zum [[Waldfriedhof Solln]] umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1938 wurde die Gemeinde Solln und damit auch ihr Ortsteil Warnberg [[Eingemeindungen in die Stadt München|nach München eingemeindet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Anhöhe steigt vom Beginn der Warnbergstraße an der Wolfratshauser Straße aus um etwa sechs Meter an bis auf etwa {{Höhe|580|DE-NHN}} an. Auch nach Norden und Westen beträgt der Höhenunterschied zu der geneigten Fläche der [[Münchner Schotterebene]] etwa fünf bis sechs Meter. Nach Süden fällt das Gelände zunächst sanft um weniger als zwei Meter ab, um dann mit der schiefen Ebene wieder anzusteigen und an der Stadtgrenze wieder etwa {{Höhe|580|DE-NHN}} zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuß der Anhöhe liegt der Waldfriedhof Solln an der Warnbergstraße. Nördlich des Friedhofs befindet sich die Gaststätte Iberl an der Wilhelm-Leibl-Straße, südlich das [[Kloster St. Gabriel (München)|Kloster St. Gabriel]] an der Wolfratshauser Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Kuppe der Anhöhe liegt das [[Gut Warnberg]], ein ehemaliger [[Schwaighof (Hofform)|Schwaighof]], in dem eine Schule, das Kloster Marienanstalt Warnberg und eine Tierarztpraxis mit Reitstall und [[Pensionsstall|Pferdepension]] untergebracht sind. Neben dem Gut liegt ein kleiner Weiher, der Warnberger Weiher. Die Umgebung von Gut Warnberg wird landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der natürliche höchste Punkt Warnbergs liegt nördlich des Herrenhauses des Guts. Südlich des Herrenhauses ist mit der nach dem Jesuiten und Dichter [[Jacob Balde]] benannten Balde-Höhe ein Rest des künstlichen Turmhügels des [[Burgstall Warnberg|Burgstalls Warnberg]] erhalten. Auf diesem liegt mit {{Höhe|580.5|DE-NHN}} der höchste Punkt Münchens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Ingrid Sand |Herausgeber=[[Hermann Sand|Hermann]] und Ingrid Sand |Titel=Warnberg |Sammelwerk=Solln. Das Stadtviertelbuch |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=München |Datum=1999 |Kapitel=Kap. 4.3.1 |Seiten=87-89 |ISBN=3-923395-12-4 |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.06707 |EW=11.50994 |type=city |region=DE-BY }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4741847-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtviertel von München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Solln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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