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	<title>Warin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Warin&amp;diff=53425&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-05T07:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Stadt Warin. Warin ist außerdem ein männlicher Vorname, siehe: [[Warin (Name)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Warin-Wappen.PNG&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.79984&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11.710911&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Warin in NWM 2011.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Neukloster-Warin&lt;br /&gt;
|Höhe              = 30&lt;br /&gt;
|PLZ               = 19417&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038482&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13074084&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hauptstraße 27&amp;lt;br /&amp;gt;23992 Neukloster&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.stadt-warin.eu/ www.stadt-warin.eu]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Björn Griese&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Landstadt]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Osten des [[Landkreis Nordwestmecklenburg|Landkreises Nordwestmecklenburg]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie gehört zum [[Amt Neukloster-Warin]] mit Sitz in [[Neukloster]]. Der Ort ist Teil der [[Metropolregion Hamburg]] und für seine Umgebung ein [[Unterzentrum|Grundzentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.westmecklenburg-schwerin.de/de/downloads/regionales-raumentwicklungs-programm-westmecklenburg/ Regionales Raumentwicklungsprogramm Westmecklenburg (2011)], Regionaler Planungsverband, abgerufen am 12. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Warin befindet sich etwa 23 Kilometer südöstlich von [[Wismar]]. Sie ist umgeben von einer vielfältigen Naturlandschaft. Warin liegt am Nordrand der während der letzten Eiszeit entstandenen [[Sternberger Seenlandschaft]], eingebettet zwischen dem [[Großer Wariner See|Großen Wariner See]] und dem [[Glammsee (Warin)|Glammsee]]. Beide Seen verbindet im Stadtgebiet der [[Brüeler Bach|Mühlengraben]]. Bei den Ortsteilen Klein und Groß Labenz befindet sich der [[Groß Labenzer See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warin liegt im [[Naturpark Sternberger Seenland]], der sich von [[Neukloster]] im Norden über [[Sternberg]] bis nach [[Pinnow (bei Schwerin)|Pinnow]] im Süden erstreckt. Im östlichen Gemeindegebiet von Warin bei [[Baumgarten (Warnow)|Laase]] liegt das [[Naturschutzgebiet Rothenmoorsche Sumpfwiese]]. Zu den Erhöhungen der Gegend zählen die [[Naturschutzgebiet Schanzenberge bei Mankmoos|Schanzenberge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grosser Wariner See.jpg|[[Großer Wariner See]], von der Stadtkirche aus&lt;br /&gt;
2010 Gross Labenzer See Südufer.JPG|Südufer vom [[Groß Labenzer See]]&lt;br /&gt;
2010 Mühlengraben Warin.JPG|Mühlengraben&lt;br /&gt;
NSG Rothenmoorsche Sumpfwiese.jpg|[[Naturschutzgebiet Rothenmoorsche Sumpfwiese]]&lt;br /&gt;
NSG Schanzenberge bei Mankmoos suedliche Grenze.jpg|[[Naturschutzgebiet Schanzenberge bei Mankmoos|Schanzenberge]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Warin gehören die Ortsteile Allwardtshof, Graupenmühle, Groß Labenz, Klein Labenz, Mankmoos, Pennewitt und Wilhelmshof.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/hauptsatzung_warin.pdf Hauptsatzung der Stadt Warin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vom 12. Jahrhundert bis heute ===&lt;br /&gt;
Der [[Großdolmen von Mankmoos]], der [[Urdolmen von Mankmoos]], der [[Großdolmen Groß Labenz 1]] und ein [[Großsteingrab]] im rechteckigen [[Hünenbett]] sind die ältesten Relikte im Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
1178 wurde der Name Warin erstmals urkundlich erwähnt. 1229 begann der [[Bistum Schwerin|Bischof von Schwerin]] mit dem Bau einer „Sommerresidenz“, vier Jahre später erwähnte Bischof [[Brunward]] Warin erstmals als Kirchdorf. Die durch Bischof [[Hermann I. von Schladen]] 1263 begründete Bischofsburg wurde 1284 „als im Bau befindlich“ erwähnt. Die unter dem Schutz der Burg entstandene Siedlung besaß bereits 1306 einen Rat, war also eine Stadt. Das genaue Datum der Verleihung des Stadtrechtes ist jedoch nicht nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Ein dynastisch-topographisches Handbuch (= Residenzenforschung, Bd. 15.I), 2003. ISBN 3-7995-4515-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bischofsburg wurde Pfingsten 1322 teilweise zerstört, der Bischofssitz verpfändet. Erst unter Bischof Friedrich II. von Bülow konnte nach 1366 der Bischofssitz wieder eingelöst und die Burg instand gesetzt werden. Unter Bischof [[Nicolaus Böddeker]] wurde die Burg 1447/48 grundlegend restauriert und erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Handorf: &amp;#039;&amp;#039;Die Bischofsburg in Warin&amp;#039;&amp;#039;, In: Josef Traeger: &amp;#039;&amp;#039;Das Stiftsland der Schweriner Bischöfe um Bützow und Warin&amp;#039;&amp;#039;. 1984, S. 38–41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Grossherzoglich Mecklenburgische Amt - Warin W0214300.jpg|mini|hochkant|Historische [[Siegelmarke]]]]&lt;br /&gt;
Bis zum Beginn des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] stieg die Einwohnerzahl auf 250. 1628 besetzten dänische Truppen Warin, von 1634 bis 1635 schwedische [[Dragoner]] unter Oberstleutnant Osterling. 1636 brannte ein Großteil der Stadt ab. Am Ende des Dreißigjährigen Krieges hatte Warin noch 45 Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Warin Kirche 2009-04-16 063.jpg|miniatur|links|hochkant|Stiftskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klein Labenz Gutshaus 2010-08-15 015.JPG|mini|Gutshaus in Klein Labenz während der Sanierung, 2010]]&lt;br /&gt;
1648 kamen die Orte Warin und Bibow zum [[Mecklenburg-Schwerin|mecklenburgischen Herzogtum]]. Ein zweiter Großbrand vernichtete 1773 große Teile der Stadt. Von 1833 bis 1926 war Warin der Sitz des Amtes Warin, Neukloster, Sternberg und Tempzin. Auch das 1803 leihweise an Mecklenburg zurückgegebene Wismar wurde zeitweise von hier aus verwaltet. Die Bischofsburg wurde 1838 abgebrochen, die Burgkeller blieben erhalten. An der Stelle der Burg entstand die großherzogliche [[Drost|Landdrostei]] als Verwaltungssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2010 Wariner Bahnhof.JPG|mini|Ehemaliger Bahnhof Warin]]&lt;br /&gt;
Warin war ab 1851 [[Landstadt in Mecklenburg]] und als solche eine der Städte im [[Mecklenburgischer Kreis|Mecklenburgischen Kreis]]. Sie war bis 1918 auf mecklenburgischen Landtagen der [[Union der Landstände|1523 vereinten Stände]] gleichberechtigt vertreten. Am 17. August 1869 wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] Warin gegründet. Sie ist damit eine der ältesten Feuerwehren in Mecklenburg-Vorpommern. 1878 fand die Weihe der neugotischen Stiftskirche statt. Von 1879 bis 1952 bestand das [[Amtsgericht Warin]]. 1887 erhielt Warin einen Bahnanschluss an die [[Bahnstrecke Wismar–Karow|Strecke Wismar–Karow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Elektrizitätswerk lieferte 1906 der Mühle erstmals Strom, 1932 wurde die ehemalige Landdrostei zur Reichsbauernschule. Die &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgische Bauernhochschule&amp;#039;&amp;#039; in Warin bildete bis 1945 Fachkräfte für die Landwirtschaft aus, der erste Schulleiter war [[Karl-Heinz Bürger]]. Der Hochschule angegliedert war die&amp;#039;&amp;#039; Webschule Warin&amp;#039;&amp;#039;, in ihr wurden traditionelle Mecklenburger Trachten, Textilien und Tücher gewebt. Der Park am Hochschulgebäude, &amp;#039;&amp;#039;Altes Amtsgehöft&amp;#039;&amp;#039; genannt, wurde 1933 zu einem Naturdenkmal erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurden [[Judentum|jüdische]] Bürger des Ortes verfolgt und ermordet. Der [[Jüdischer Friedhof|jüdische Friedhof]] wurde beim [[Novemberpogrom]] 1938 verwüstet, die Reste nach 1945 abgeräumt, im Jahr 1961 mit einem Gedenkstein an ihn erinnert. 1940 nahm die Stadt eine größere Zahl [[Deutsch-Balten|baltendeutscher]] Umsiedler aus Lettland auf, zur Unterbringung wurde für die [[Umsiedlung der Deutsch-Balten|Umsiedler]] aus [[Liepāja|Libau]] und [[Nīca|Niederbartau]] ein „Lettenhaus“ am Mühlgraben geschaffen. Einem Teil der Umsiedler wurden Kleinbauernstellen in der Umgebung angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Mai 1945 besetzte die [[Rote Armee]] Warin. Kurz danach fanden im [[Schloss Hasenwinkel]] Vorgespräche zur [[Potsdamer Konferenz]] statt.  Auf dem Terrain der Bauernhochschule entstand 1948 das Kreiskrankenhaus. Ab 1960 fanden die [[Kollektivierung]]en in Landwirtschaft und Handwerk statt, 1962 wurden Wohnblocks am Fritz-Reuter-Platz errichtet. 1983 feierte Warin sein 750-jähriges Bestehen. Im Mai 1990 fanden freie Wahlen zur [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurden rasch neue Infrastruktureinrichtungen geschaffen. Bereits 1992 entstanden ein Alten- und Pflegeheim sowie eine neue Kläranlage, 1993 wurde der Gewerbepark am Ziegelberg übergeben. Das Matratzenwerk fand einen neuen Eigentümer. Warin verlor aber auch wichtige Infrastruktur: das Kreiskrankenhaus wurde geschlossen, ein neuer privater Investor nicht gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1994 gehörte Warin zum [[Kreis Sternberg]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Schwerin]], 1990–1994 im Land [[Mecklenburg-Vorpommern]]). Seit 1994 liegt die Stadt im [[Landkreis Nordwestmecklenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Mankmoos wurde am 1. September 1973 eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Groß Labenz kam am 1. Januar 2004 hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
* Allwardtshof, nach dem Mühlenbesitzer Allwardt benanntes „Gehöft“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neues Jahrbuch für Geologie und Paläontologie.1959 |Hrsg=Fr. Lotze, O. H. Schindewolf |Sammelwerk=Monatshefte |Auflage=1959 |Verlag=E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller) |Ort=Stuttgart |Datum=1959 |Seiten=458 |Online=https://www.google.de/books/edition/Neues_Jahrbuch_f%C3%BCr_Geologie_und_Pal%C3%A4on/YiUfAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Allwardtshof&amp;amp;dq=Allwardtshof&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Groß Labenz, einstigstes Gutsdorf,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1918 |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot;, publiziert bis 1942; Nachfolge in GHdA, seit 2015 in [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] |Band=Briefadelige Häuser nach alphabetischer Ordnung. L |Nummer=Langen (Wien 10. Januar 1706 nobilitiert; Ratsherr Friedrich (v.) Lange(n) Stettin ). II. Linie |Auflage=Zwölfter Jahrgang |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1917-11-11 |Seiten=520–522 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1280928 |Abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; u. a. der briefadeligen Familie [[Langen (mecklenburgisches Adelsgeschlecht)|von Langen]]-Üselitz&lt;br /&gt;
* Klein Labenz, Dorf mit einem ehemaligen 397 ha großem Gut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Hrsg=Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliches Güter-Adreßbücher, Band IV. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen |Sammelwerk=4. Letzte Ausgabe |Band=IV Reihe Paul Niekammer |Auflage=4 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=223 |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields |Abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mankmoos, Ortschaft mit vormals mehreren landwirtschaftlichen Betrieben, bereits 1171 ersterwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jahrbücher Verein für mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde  |Hrsg=[[Georg Christian Friedrich Lisch]] |Sammelwerk=Jahrbuch |Band=28 |Verlag=In Commission der Stiller’schen Hofbuchhandlung |Ort=Schwerin |Datum=1863 |Seiten=208 |Online=https://www.google.de/books/edition/Jahrb%C3%BCcher_herausg_von_G_C_F_Lisch/75AEAAAAQAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Mankmoos&amp;amp;pg=PA208&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Pennewitt, Dorf mit einstmals sechs amtlich aufgeführten Höfen, Ortsgründung geht ursächlich auf eine jungslawische Siedlung zurück&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Donat, Heike Reimann, Cornelia Willich |Titel=Slawische Siedlung und Landesausbau im nordwestlichen Mecklenburg |Sammelwerk=Forschungen zur Geschichte und Kultur des östlichen Mitteleuropa |Band=8 |Nummer=18 |Verlag=Franz Steiner |Ort=Stuttgart |Datum=1999 |ISBN=978-3-515-07620-3 |Seiten=226 |Online=https://www.google.de/books/edition/Slawische_Siedlung_und_Landesausbau_im_n/j_NPXqNxAboC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Pennewitt&amp;amp;pg=PA226&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wilhelmshof,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Regierungsblatt für Mecklenburg 1934 |Hrsg=LR |Sammelwerk=Amtsblatt |Band=24 |Nummer=1934. 36 |Verlag=Bärensprungsche Hofbuchdruckerei |Ort=Schwerin |Datum=1934-06-18 |Seiten=242 |Online=https://books.google.de/books?id=FxZr_XncIcMC&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA242&amp;amp;dq=Wilhelmshof+warin&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=newbks_fb&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Wilhelmshof%20warin&amp;amp;f=false |Abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ort mit dem einstigen Gut der Familie Heinemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 3691&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 3907&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3699&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 3736&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 3524&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 3275&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 3239&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 3191&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 3121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 3198&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3255&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Warin Rathaus 2009-04-16 067.jpg|miniatur|Rathaus und [[Naturpark Sternberger Seenland|Naturparkzentrum]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SuhrlandtTelschow.jpg|mini|hochkant|Christian Wilhelm Conrad Telschow (1798–1874), einstiger Wariner Bürgermeister, Darstellung um 1820 ([[Staatliches Museum Schwerin]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtvertretung]] von Warin besteht aus 14 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 67,5 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/42f14ed5c4ebda4f3d6401e3b24e083c61512/vorlaeufiges_Wahlergebnis_Warin_Zusammenstellung_Wahlergebnis_W.PDF Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Wismar/Nordwestmecklenburg-Das-sind-die-neuen-Gemeindeparlamente &amp;#039;&amp;#039;Nordwestmecklenburg: Das sind die neuen Gemeindeparlamente.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ostsee-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürgerunion Wariner Seenland (BWS) || – || – || || 40,0 % || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Gemeinsam Warin gestalten (GWG) || 38,0 % || 5 || || 35,2 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wir Wollen Warin (WWW) || – || – || || 11,9 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Zukunft Warin Ortsteile (ZWO) || 18,1 % || 3 || || 11,1 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Daniel Merkel || – || – || ||  {{0}}1,9 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 33,4 % || 5 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Für Warin || 10,5 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2009–2019: [[Michael Ankermann]] (CDU)&lt;br /&gt;
* seit 2019: Björn Griese (Gemeinsam Warin Gestalten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griese wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 16. Juni 2019 mit 62,1 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/96f03b40f10104906b823065df07e8c661512/vorlaeufiges_wahlstichwahlwarin.pdf Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 16. Juni 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde bei der Bürgermeisterstichwahl am 23. Juni 2024 mit 51,1 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/42f14ed5c4ebda4f3d6401e3b24e083c61512/Bek_Erg_Stichwahl_Warin.pdf Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 23. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtsdauer beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Warin-Wappen.PNG&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Warin&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot zwei schräg gekreuzte silberne Bischofsstäbe mit abgewendeten goldenen Krümmen.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde am 10. April 1858 von Großherzog Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin festgelegt, 1998 neu gezeichnet und unter der Nr. 170 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=181/182 |Online= }}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen ist in Anlehnung an das Siegelbild des SIGILLVM OPPIDI WARIN – als Abdruck 1584 überliefert – gestaltet und in der jetzigen Form im April 1858 festgelegt worden. Die Bischofsstäbe verweisen als Würdezeichen auf den Bischof von Schwerin als Stifter und einstigen Grundherrn der Stadt bis zur Säkularisation.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historisches Stadtwappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Sin escudo.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Warin 1940–1945&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Grün eine aus dem Unterrand hervorkommende goldene Odal-Rune.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde von [[Hans Herbert Schweitzer]] gestaltet. Es wurde am 14. September 1940 durch den Reichsstatthalter in Mecklenburg verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle         = &lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen verlor schon bald nach dem Ende des II. Weltkrieges seine Gültigkeit.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde von dem Schweriner [[Wappenkünstler|Heraldiker]] &amp;#039;&amp;#039;[[Heinz Kippnick]]&amp;#039;&amp;#039; gestaltet und am 19. November 2004 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Rot, Gelb und Rot gestreift. Die roten Streifen nehmen je ein Viertel, der gelbe Streifen nimmt die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. In der Mitte des gelben Streifens liegt das Stadtwappen, das zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/1/4/3/9/Hauptsatzung_vom_20.01.2020.pdf Hauptsatzung § 1] (PDF; 238&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Stadtwappen mit der Umschrift „STADT WARIN“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} Seit 1991 kommunale Patenschaft mit [[Aukrug]] in [[Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Warin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Neugotische [[Stadtkirche Warin|Stiftskirche]], von 1874 bis 1878 nach Entwürfen des Baurates [[Theodor Krüger]] an der Stelle der ersten 1233 errichteten Kirche&lt;br /&gt;
* [[Naturpark Sternberger Seenland|Naturparkzentrum Sternberger Seenland]] im Rathaus&lt;br /&gt;
* Predigerwitwenhaus von 1733, ältestes Gebäude der Stadt&lt;br /&gt;
* Gutshaus Groß Labenz aus der Mitte des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Warin Denkmal Ernst Lübbert.jpg|miniatur|hochkant|Denkmal für Ernst Lübbert (Bildhauer [[Ferdinand Freiherr von Miller|Ferdinand von Miller)]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst_Lübbert-Denkmal_um_1940.jpg|miniatur|hochkant|Ehemaliges Ernst-Lübbert-Denkmal von [[Erich Schmidt-Kestner]] (enthüllt 29. August 1935); zu Rüstungszwecken 1943 eingeschmolzen]]&lt;br /&gt;
=== Denkmäler, Gräber und Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
* [[Urdolmen von Mankmoos]], [[Großsteingrab]]&lt;br /&gt;
* [[Hünengrab]] von Pennewitt&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Ernst Lübbert-Denkmal am Bahnhofsvorplatz Warin (Figur infolge des II.WK 1943 entfernt)&lt;br /&gt;
* Denkmal für den in Warin geborenen Maler und Illustrator [[Ernst Lübbert]]&lt;br /&gt;
* Ehrengrab auf dem Friedhof mit Gedenkstein zur Erinnerung an den [[Kommunist]]en Johann Schulz, der 1945 an den Folgen seiner [[Konzentrationslager|KZ-Haft]] in Dreibergen-[[Bützow]] verstarb&lt;br /&gt;
* Ehrengrab der jüdischen Familie Wolff-Stapelmann, die dem [[Holocaust]] zum Opfer fiel&lt;br /&gt;
* Gedenkstätte mit Gedenkstein zur Erinnerung an den jüdischen Friedhof im Ortsteil Waldheim vor der Ausfahrt nach [[Ventschow]] (von 1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
* Sternberger Seenland&lt;br /&gt;
* Historischer Rundgang um den Glammsee mit Schautafeln und Aussichtsturm (Blick über den Glammsee)&lt;br /&gt;
* Prinzessinenschlucht&lt;br /&gt;
* Radebachtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich ist für Warin der [[Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern|Tourismus]] von großer Bedeutung. Die staatliche Anerkennung als [[Erholungsort]] wird angestrebt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.svz.de/lokales/sternberg-bruel-warin/gute-aussichten-fuer-erholungsort-id21353317.html &amp;#039;&amp;#039;Gute Aussichten für Erholungsort.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweriner Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warin liegt an der [[Bundesstraße 192|Bundesstraße B 192]] zwischen [[Wismar]] und [[Brüel]] sowie an der [[Liste der Landesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern|Landesstraße]] L 31 nach [[Bad Kleinen]]. Die nächsten Autobahnanschlussstellen sind &amp;#039;&amp;#039;Jesendorf&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 14|A 14]] (Wismar–[[Schwerin]]) und &amp;#039;&amp;#039;Zurow&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 20|A 20]] ([[Lübeck]]–[[Rostock]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Bahnhof ist &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Blankenberg (Meckl)|Blankenberg (Meckl)]]&amp;#039;&amp;#039; (vier Kilometer südlich der Stadt) an der [[Bahnstrecke Bad Kleinen–Rostock]]. Er wird von den [[Regionalexpress]]linien RE 1 ([[Hamburg Hauptbahnhof|Hamburg]]–[[Rostock Hauptbahnhof|Rostock]]) und RE 4 ([[Lübeck Hauptbahnhof|Lübeck]]–[[Bahnhof Szczecin Główny|Szczecin]]) bedient. Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Warin&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Wismar–Karow]]. 1998 wurde der Personenverkehr eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Suckow (General)|Hermann von Suckow]] (1792–1872), preußischer General&lt;br /&gt;
* [[August Cords]] (1859–1919), Reeder&lt;br /&gt;
* [[Ernst Lübbert]] (1879–1915), Maler und Illustrator&lt;br /&gt;
* Georg Hansen (1881–1965), plattdeutscher Mundartdichter, Töpfermeister in Warin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.svz.de/lokales/sternberger-seenlandschaft/artikel/erinnern-an-wariner-heimatdichter-40402602 |titel=Erinnerungen an Wariner Heimatdichter, Georg Hansen |hrsg=Schweriner Volkszeitung, Sternberg |datum=2015-11-09 |sprache=de |abruf=2022-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Kölzow]] (1901–1969), Bauingenieur und SS-Führer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Handorf]] (1925–2022), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Karl Köpke (MfS-Mitarbeiter)|Karl Köpke]] (* 1927), ehemaliger Oberst und Abteilungsleiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS)&lt;br /&gt;
* [[Rainer Sabelleck]] (* 1953), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Hanno Krause]] (* 1964), deutscher Politiker (CDU), Bürgermeister von [[Kaltenkirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Jörg Rettig]] (* 1964), Segler&lt;br /&gt;
* [[Heiko Kleve]] (* 1969), Sozialwissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Warin verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Buchwald]] (1886–1975), Physiker, lebte in Warin&lt;br /&gt;
* [[Josef Traeger]] (1923–1998), Pfarrer in Warin&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Gundlach]] (1926–2014), Philologe, in Warin beigesetzt&lt;br /&gt;
* [[Heike Polzin]] (* 1955), Politikerin (SPD), Lehrerin in Warin und von 2008 bis 2016 Finanzministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommerns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-warin.eu/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nordwestmecklenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4484347-1|LCCN=n/93/17886|VIAF=139702964}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Warin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 13. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
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