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	<title>Warenthin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T06:09:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: + Einwohnerzahl</title>
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		<updated>2023-04-18T14:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Einwohnerzahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warenthin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein bewohnter Gemeindeteil im Ortsteil [[Linow (Rheinsberg)|Linow]] der Stadt [[Rheinsberg]] im Norden des [[brandenburg]]ischen [[Landkreis Ostprignitz-Ruppin|Landkreises Ostprignitz-Ruppin]] in [[Deutschland]]. Der Gemeindeteil hatte am 1. März 2023 17 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://verwaltung.rheinsberg.de/seite/400201/400201/aktuelle-einwohnerzahlen.html |titel=Rheinsberg – aktuelle Einwohnerzahlen |sprache=de |abruf=2023-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuchtwiese am Rheinsberger See CIMG2841.JPG|mini|Feuchtwiese am Rheinsberger See am Ortsbeginn Warenthins]]&lt;br /&gt;
Das bis 1928 eigenständige Dorf liegt am südwestlichen Ende des [[Rheinsberger See]]s, gehört landschaftlich zur [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]] und ist Bestandteil des [[Naturpark Stechlin-Ruppiner Land|Naturparks Stechlin-Ruppiner Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort hieß ursprünglich Vargatin (slawisch &amp;#039;&amp;#039;Ort des Vargata&amp;#039;&amp;#039;). 1525 wurde das mittelalterliche Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Wernthin&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Der Name Warenthin erschien urkundlich erstmals 1598.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins [[18. Jahrhundert]] wurde in der [[Feldmark]] Warenthin ausschließlich [[Schäferei]] und Holzgewinnung betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1728 kaufte das [[Großes Militärwaisenhaus|Große Militärwaisenhaus]] in [[Potsdam]] das Gebiet. Nach dem Erwerb der Feldmark durch die [[Hofkammer]] des Prinzen [[Heinrich von Preußen (1726–1802)|Friedrich Heinrich Ludwig von Preußen]] im Jahr 1776 wurde die Schäferei in ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] umgewandelt, und sieben Kolonistenbüdner siedelten sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit etwa 1905 wird der Ort auch touristisch genutzt, nachdem der Unternehmer Kittel das Gutshaus in eine [[Pension (Tourismus)|Pension]] umwandelte. Bis zum 31. Dezember 1928 gehörte Warenthin zum Forstgutsbezirk Oberförsterei Rheinsberg Amt, danach wurde der Ort nach Linow umgegliedert. Während der [[DDR]]-Zeit war der Ort beliebt für seine Betriebsferieneinrichtungen, wie zum Beispiel das Ferienheim des [[VEB Kühlautomat Berlin]] und Bungalowsiedlungen verschiedener Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Oktober 2003 kam der Ort im Rahmen der [[Gemeindegebietsreform]] des Landes Brandenburg durch die Auflösung der Gemeinde Linow zur Stadt Rheinsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeittafel ==&lt;br /&gt;
* 1525 – erste urkundliche Erwähnung des Ortes unter dem Namen Wernthin&lt;br /&gt;
* 1598 – erstmals taucht der Name Warenthin in heutiger Schreibweise in den Urkunden auf&lt;br /&gt;
* 1728 – Verkauf der Besitzung an das Potsdamer Waisenhaus&lt;br /&gt;
* 1731 – Erwerb durch den preußischen König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
* 1776 – Übergang an den [[Preußen|preußischen Staat]]&lt;br /&gt;
* 1796 – Schenkung an den Geheimsekretär des [[Heinrich von Preußen (1726–1802)|Prinzen Heinrich]]&lt;br /&gt;
* 1849 – Rückerwerb durch die preußische [[Hofkammer]]&lt;br /&gt;
* 1928 – Eingemeindung nach Linow&lt;br /&gt;
* 2003 – Warenthin kommt im Rahmen der [[Gemeindegebietsreform]] zu [[Rheinsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.warenthin.com/historie.htm Denkmäler in Warenthin]&lt;br /&gt;
* [http://warenthin.de/warenthin/warenthin-in-der-geschichte/ Geschichte von Warenthin]&lt;br /&gt;
* [http://warenthin.de/warenthin/galerie-historisches-warenthin/ Historische Postkarten und Fotografien von Warenthin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Rheinsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ostprignitz-Ruppin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Rheinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1525]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/6/57.11/N |EW=12/51/30.13/E |type=city |region=DE-BB}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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