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	<title>Warenkunde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Warenkunde&amp;diff=1329827&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Biowaqr am 27. April 2026 um 10:55 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine naturwissenschaftlich-technische Disziplin von den Gebrauchswerten der [[Ware]]n&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Grundke: in FORUM WARE 13 (1985) Nr. 1/2, S. 108 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; „Die Gebrauchswerte der Waren liefern das Material einer eigenen Disziplin, der Warenkunde.“ Karl Marx: Das Kapital. Kritik der Politischen Ökonomie. &amp;lt;/ref&amp;gt;, das ursprünglich mit den „Handlungswissenschaften“ substanzielles Grundlagenwissen des [[Handel]]s beschreibt. &lt;br /&gt;
Warenkunde ist die ordentliche Kenntnis der Ware. Die [[Propädeutik]] geht zurück auf den Göttinger Professor [[Johann Beckmann (Ökonom)|Johann Beckmann]] (1739–1811), der den Begriff „Waarenkunde“&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Beckmann: Vorbereitung zur Waarenkunde, oder zur Kenntnis der vornehmsten ausländischen Waaren, Göttingen 1793. [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10290423-8]&amp;lt;/ref&amp;gt; prägte und darunter die neuen und bisher unbekannten Waren (z.&amp;amp;nbsp;B. aus anderen Erdteilen) erklärte und bekannt machen wollte, die später als [[Kolonialwaren]] bezeichnet wurden. Der Aufgabenbereich der Warenkunde war bei Beckmann:&lt;br /&gt;
(1.) die systematische Ordnung der Waren, (2.) die Identifizierung und Prüfung der Waren, (3.) die Ermittlung der Herkunft der Waren und der wichtigsten Märkte, (4.) die Beschreibung der Herstellungsverfahren, (5.) die Erläuterung des unterschiedlichen Wertes der Sorten und Qualitäten, (6.) die Ermittlung der Bedeutung der Waren im Wirtschaftsleben. Die Ganzheitlichkeit des Beckmann´schen Lehrgebäudes, welches von der Natur als ökonomische Kategorie ausgeht, ist für die wissenschaftstheoretische Grundlegung der [[Warenlehre]] wesentlich.&amp;lt;ref&amp;gt; Bei Johann Beckmann wesentlich ist im „technologischen Paradigma“ die „ganzheitliche Konzeption“, welche bei Carl v. Linné die Grundlagen seines Denkens hat; [[Reinhold Reith]] (im Nachwort zur &amp;#039;&amp;#039;Schwedischen Reise&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Libelle, Lengwil 1995)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung des Faches ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beckmann-Waarenkunde-Titel.png|mini|Titelblatt von Johann Beckmanns &amp;#039;&amp;#039;Vorbereitung zur Waarenkunde&amp;#039;&amp;#039; (1793).]]&lt;br /&gt;
Die Warenkunde fand zunächst besondere Beachtung im Bereich des Handels, weil die Kenntnis der Handelsgegenstände ([[Handelsware]]) von wesentlicher Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg des Händlers war. Entsprechend kam es zur Bildung von speziellen Warenkunden ([[Warengruppe]]n, z.&amp;amp;nbsp;B. der Lebensmittel oder der Textilien), die auch in beruflichen Schulen für Warenkaufleute unterrichtet wurden. Beschrieben wird das Aussehen und die Eigenschaften der Waren, die Orte ihrer Gewinnung, die Zubereitung der Waren für den Handel und die Handelssorten. Warenkundlich behandelt werden auch die Verunreinigungen und Fälschungen von Waren und die einfachsten Verfahren, diese zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Hassack, Ernst Beutel: Warenkunde, I Anorganische Waren, Sammlung Göschen, Band 222, 5. Auflage, Berlin und Leipzig, 1927, S. 6f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handelsobjekte enzyklopädisch beschreibende Waren&amp;#039;&amp;#039;kunde&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet sich von der Waren&amp;#039;&amp;#039;lehre&amp;#039;&amp;#039; in deren Ausrichtung auf Gebrauchswert. [[Johann Michael Leuchs]] (1763–1836) gliederte in seinem &amp;#039;System des Handels, 1817&amp;#039;, die Warenkunde vom eigentlichen Handel. Er unterschied im 1. Band: „&amp;#039;&amp;#039;Esswaaren&amp;#039;&amp;#039;“, „&amp;#039;&amp;#039;Waaren zur Bekleidung&amp;#039;&amp;#039;“, „&amp;#039;&amp;#039;Gemächlichkeitswaaren&amp;#039;&amp;#039;“, „&amp;#039;&amp;#039;Waaren zur Hervorbringung&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Michael Leuchs: Systeme des Handels, Band 1, Bürgerliche Handelswirtschaft, Nürnberg 1817 [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10291274-5]&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[Viktor Pöschl (Chemiker)|Viktor Pöschl]] 1947: „Ware ist die vom Menschen und für ihn mit technischen Mitteln zu stofflichen und geistigen Zwecken wirtschaftlich gestaltete Natur.“&amp;lt;ref&amp;gt;Viktor Pöschl: Prinzipien natürlicher Ordnung in Technik und Wirtschaft. Eine Einführung in die Wirtschaftswissenschaft, insbesondere in die Technologie und Warenkunde. Ferd. Enke, Stuttgart 1947&amp;lt;/ref&amp;gt;  [[Artur Kutzelnigg]] 1962: „Die Wirtschaftliche Warenlehre befasst sich mit den Naturprodukten und den technischen Erzeugnissen, die als Waren Bedürfnisse befriedigen, und behandelt sie auf naturwissenschaftlicher Grundlage, aber von Gesichtspunkten und besonders vom Standpunkt des Verbrauchers aus.“&amp;lt;ref&amp;gt;Artur Kutzelnigg in: Die Zigarette als Modellfall der Wirtschaftlichen Warenlehre. Franz Nowack Verlag, Frankfurt am Main 1962, S. 9 &amp;lt;/ref&amp;gt;  „Es scheint zweckmäßig, von dem Verhältnis auszugehen, das zwischen dem Menschen und seiner Umwelt besteht.“&amp;lt;ref&amp;gt;Artur Kutzelnigg: Wort und Begriff „Ware“ In: Die Ware im Weltbild der Wirtschaft. Festschrift für Edmund Grünsteidl zum 70. Geburtstag. Österreichischer Gewerbeverlag, Wien 1970 (hier auf S. 28)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Verbreitung des Warenangebots und der Bildung von [[Marke (Recht)|Marken]] geriet die Warenkunde in das Interesse der Vermarktung industriell produzierter Waren (Wirtschaftliche Warenlehre bzw. Warenwirtschaftslehre, Produktmarketing und Warenverkaufskunde). Im [[Marketing]] bekommen Gesichtspunkte der allgemeinen Warenkunde Bedeutung, beispielsweise die [[Produktlebenszyklus|Lebenszyklen einzelner Produkte]] auf dem Konsumgütermarkt, deren [[Obsoleszenz]] oder die Differenzierung des Warenangebots nach Anspruchsniveaus im [[Warengruppenmanagement]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da in den Überflussgesellschaften Waren nicht nur der unmittelbaren Bedürfnisbefriedigung dienen, sondern auch dazu, [[Lebensstil]]e zu kultivieren oder die eigene Individualität auszudrücken, geraten Waren auch in den Fokus des kulturellen Interesses und der [[Soziologie]]. Hierbei interessieren etwa die [[Kulturwirtschaft|kulturindustriellen]] Fragen, warum Waren unter amerikanischen Marken, wie Coca-Cola oder McDonald’s, weltweit Konsumstile prägen und nationale Kulturen verdrängen und in globaler Dimension die warenethischen Bemühungen zum [[Fairer Handel|fairen Handel]] und [[Nachhaltiger Konsum|nachhaltigen Konsum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Einflüssen von Ressourcenverknappung und der Umweltproblematik kam dem biologisch-ökologischen Aspekt der Ware besondere Bedeutung zu. So lässt sich der Ressourcenverbrauch einzelner Waren errechnen und als „[[ökologischer Rucksack]]“ definieren. Dadurch lassen sich weniger umweltschädliche Varianten als Alternativen ermitteln. Die Minimierung der Umweltbelastung im Lebenslauf der Ware hat sich die [[Integrierte Produktpolitik]] (IPP) zur Aufgabe gemacht.&lt;br /&gt;
Damit ist die [[Nachhaltigkeit]] ein wesentlicher Aspekt von Warenkunde und Warenlehre, Grundlagenfach für das nachhaltige Management. Im warenwissenschaftlichen Sinn des [[Brundtland-Bericht|Brundtland-Reports]] sind die Waren als Mittel zur Bedürfnisbefriedigung die Substanz ganzheitlich nachhaltiger Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leitbild hatte die Physikalische Ökonomie ([[Gottfried Wilhelm Leibniz]], 1646–1716) bis Ende des 18. Jahrhunderts vielfach wirtschaftswissenschaftlichen Einfluss. Die Göttinger Universität, wo Johann Beckmann als Staatswissenschaftler wirkte, folgte mit „Theoria cum praxi“ Leibniz im Leitbild. Die politische Ökonomie setzte die Erkenntnisse der Naturwissenschaften noch insgesamt voraus. Johann Beckmann war Herausgeber und überwiegender Verfasser der [[Physikalisch-ökonomische Bibliothek|Physikalisch-ökonomischen Bibliothek]].&lt;br /&gt;
Wiewohl auf den Grundlagen der Lehre von der Ware schon im frühen 19. Jahrhundert angeregt wurde&amp;lt;ref&amp;gt; Eine eigene Wissenschaft von den Objekten der Wirtschaft forderte bereits [[Carl Günther Ludovici]]  (1707-1778), dem sich der Nationalökonom Johann Michael Leuchs (1763-1836 ) in Unterscheidung naturwissenschaftlicher Warenkunde und wirtschaftlicher Warenlehre angeschlossen hat. &amp;lt;/ref&amp;gt;, als eine von drei Hauptwissenschaften auch eine eigene realökonomische Disziplin aufzunehmen, hat bisher die Wirtschaftswissenschaft keine solche Lehre in sich eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt; In Anbetracht der Exklusion der Ware als akademischen Forschungsgegenstand initiierte [[Otto Gekeler]] das Magazin FORUM WARE als internationale warenwissenschaftliche Plattform. &amp;lt;/ref&amp;gt; Das akademische Ausblenden der Ware als Elementarform des Wirtschaftens ist oft kritisiert worden.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Rudolf Seyffert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Warenlehre&amp;#039;&amp;#039;. In: Wirtschaftslehre des Handels. 3.Teil, 5.Kapitel. Westdeutscher Verlag Opladen, 5. Aufl. 1972. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Der „Wissenschaftliche Sozialismus“ ein Konstrukt. - Karl Neelsen, Klaus Mueller-Bülow: &amp;#039;&amp;#039;Ware und Geld&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag Berlin 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Theorieverzicht der enzyklopädisch betriebenen Warenkunde folgten seit Mitte des Zwanzigsten Jahrhunderts wissenschaftslogische Neuansätze, aus welchen zunächst aus der Wirtschaftlichen Warenlehre im betriebswirtschaftlichen Kontext die Warenwirtschaftslehre, im sozialökologischen Kontext sodann die bio-ökonomische Orientierung auf naturwissenschaftlich-systemtheoretischer Grundlage hervorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die enzyklopädisch-systematische Warenkunde entwickelte sich im Bemühen um eine fachliche Epistemologie zum Generalismus der Wissenschaft und Lehre von der Ware auf Grundlage der [[Allgemeine Systemtheorie|Allgemeinen Systemtheorie]], [[Theoretische Biologie|Theoretischen Biologie]] ([[Ludwig von Bertalanffy|Ludwig v. Bertalanffy]], 1901–1972) und [[Bioökonomik]] ([[Nicholas Georgescu-Roegen]], 1906–1994). Wesentlich ist die Verschmelzung von Thermodynamik, Evolutionsbiologie und Wirtschaftswissenschaft. Die [[Warenwissenschaft]] / Warenlehre beruht damit auf biophysikalischen Grundlagen.&amp;lt;ref&amp;gt; „Evolution-Ware-Ökonomie“, ÖGWT-Symposium 28./29. Mai 2009 in Wien. – Tagungsband (hrsg. von Richard Kiridus-Göller und Eberhard K. Seifert) im oekom-Verlag, München 2012. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbreitung und Pflege der Warenkunde bzw. Warenlehre gestalten sich weltweit recht unterschiedlich. Während in Deutschland der letzte Lehrstuhl für Warenkunde (Handelshochschule Leipzig) 1991 abgeschafft wurde&amp;lt;ref&amp;gt; Prof. Dr.Dr. Günter Grundke (1925-2021) war an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Karl-Marx-Universität Universität Leipzig für die Warenkunde letzter Ordinarius. &amp;lt;/ref&amp;gt;, wird Warenlehre in Japan, Polen, Italien und anderen Ländern auf akademischer Ebene intensiv gepflegt. Die [[Allgemeine Technologie|technologische Ausrichtung]] der Warenkunde (Hochschule für Welthandel in Wien)&amp;lt;ref&amp;gt; [[Ernst Beutel]] war 1926 bis 1944 Ordinarius für Technologie, in den Studienjahren 1929 bis 1931 Rektor der Hochschule für Welthandel. &amp;lt;/ref&amp;gt; stand zunächst in der enzyklopädischen Tradition der Naturgeschichte, sodann technologischer Aufklärung als Orientierungswissen.&amp;lt;ref&amp;gt; Dazu: „&amp;#039;&amp;#039;Über die Unvermeidlichkeit der technologischen Aufklärung&amp;#039;&amp;#039;“ : [[Günter Ropohl]] in: Wozu Wissenschaftsphilosophie?, hrsg. von P. Hoyningen-Huene und G. Hirsch. - de Gruyter, Berlin und New York 1988, S. 359–381&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; [[Edmund Grünsteidl]] erweiterte in Nachfolge von Ernst Beutel den Namen des Technologischen Instituts: „Technologie und Warenwirtschaftslehre“. Damit auch wandelte sich die technologische Lehrtätigkeit im Dienste der Makroökonomie zu betriebswirtschaftlichen Aufgaben. &amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Ausrichtung auf gewerbliche Verwendungszusammenhänge im technisch-ökonomischen Bereich – Technologie verbunden mit Wirtschaftlicher Warenlehre – ist die in der Berufsbildung seit dem frühen 19. Jh. tradierte „Polytechnik“.&amp;lt;ref&amp;gt; Martin Füssel: Die Begriffe Technik, Technologie, Technische Wissenschaften und Polytechnik. Verlag Barbara Franzbecker, Bad Salzdetfurth ü. Hildesheim 1978 &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; Polytechnisches Querschnittswissen verbindet die Didaktik der [[Didaktik der Arbeitslehre|Arbeitslehre]] und der [[Verbraucherbildung|Konsumentenbildung]]. - Günter Ropohl: &amp;#039;&amp;#039;Arbeits- und Techniklehre&amp;#039;&amp;#039;: Philosophische Beiträge zur technologischen Bildung. Berlin: Edition Sigma 2004. - M. Buschmann, B. Kehr, M. Schabacker, G. Spitlbauer: &amp;#039;&amp;#039;Warenkunde und Verbraucherwissen&amp;#039;&amp;#039;. Köln - München: Stam Verlag, 5. Aufl. 1995. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Gründung der Real-Handlungs-Academie in Wien durch Kaiserin Maria-Theresia im Jahr 1770 beinhaltet das kaufmännische Bildungswesen den naturgeschichtlich-warenkundlichen Unterricht nach dem Vorbild von Johann Beckmann und wurde zur spezifisch österreichischen Tradition. In Beibehaltung naturwissenschaftlicher Ausrichtung wurde in Österreich ab 1978 unter zusätzlicher Berücksichtigung der sozialen und ökologischen Gesichtspunkte das Integrationsfach „Biologie und Warenlehre“ (Lehramt) geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt; 1978 ergab sich durch Integration der Fächer „Naturgeschichte“ und „Warenkunde mit Einschluss der Technologie“ an den kaufmännischen Lehranstalten Österreichs deren als geistes- und naturwissenschaftliche Studienrichtung interuniversitäre Verankerung. Diese von [[Josef Hölzl (Warenkundler)|Josef Hölzl]] 1982 eingeführte bio-ökonomische Ausrichtung ist ein Jahrzehnt nach seiner Emeritierung abgeschafft und 2012 das warenwissenschaftliche Institut der Wiener Wirtschaftsuniversität geschlossen worden. &amp;lt;/ref&amp;gt;  In den kaufmännischen Schulen Österreichs wird „Biologie, Ökologie und Warenlehre“ integrativ gelehrt, wobei –&amp;amp;nbsp;mit naturwissenschaftlichem Ansatz&amp;amp;nbsp;– die Ware umfassend als „der Wirtschaftsgegenstand“ begriffen wird.&amp;lt;ref&amp;gt; Die &amp;quot;Naturgeschichte und Warenkunde unter Einschluss der Technologie&amp;quot; an der Handelsakademie hat in Anpassung an sozialökologische Gegebenheiten die interuniversitäre Studienkommission unter dem Vorsitz von Harald Bolhàr-Nordenkampf den Unterrichtsgegenstand in &amp;quot;Biologie, Ökologie und Warenlehre&amp;quot; umbenannt. &amp;lt;/ref&amp;gt;  In der Lehrplanreform von 2014 an den kaufmännischen Lehranstalten Österreichs ist die [[Warenlehre]] mit der Intention naturverstehender Wirtschaftsweise zum Leitbild des in „Angewandte Naturwissenschaften“ umbenannten Unterrichtsgegenstands geworden. Von den Entscheidungsträgern der Wiener Wirtschaftsuniversität wurde das für die Technologie und Warenwissenschaft zuständige Institut 2012 geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt; Letzter Ordinarius war [[Gerhard Vogel (Sozialwissenschaftler)|Gerhard Vogel]], der seiner Lehrkanzel die Bezeichnung „Institut für Technologie und Nachhaltiges Produktmanagement“ gab. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgangssprache wird der Begriff „[[Ware]]“ teilweise als Synonym für [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Gut]] oder [[Produkt (Wirtschaft)|Produkt]] und [[Konsumgut]] gebraucht, auch existiert im Englischen kein vergleichbarer Oberbegriff. Der Sammelbegriff „[[Commodities]]“ beschränkt sich auf homogene Handelswaren. „Ware“ ist ein Gegenbegriff zu „Geld“. - Die Warenkunde und die Warenlehre nehmen für sich eine umfassende Definition von „Ware“ als Elementarform in Anspruch: Waren sind von Menschen zum Zwecke der Bedürfnisbefriedigung produzierte Gegenstände, die mit wirtschaftlichen Interessen gehandelt und schließlich ge- bzw. verbraucht werden, wobei der Prozess von der Produktion bis zur Entsorgung Wechselwirkungen mit der Gesellschaft und der Biosphäre (Sozial- bzw. Human-Ökologie) hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Éric Pineault: &amp;#039;&amp;#039;Die soziale Ökologie des Kapitals&amp;#039;&amp;#039;. Karl Dietz Verlag, Berlin 2025, ISBN 978-3-320-02423-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des naturwissenschaftlichen Ansatzes in der Warenkunde/Warenlehre macht die physiologische Biozentrik den grundlegenden Unterschied zur anthropozentrischen Auffassung wirtschaftlicher Güter, weil auch im ökologischen Gegenteil solche nicht lebensdienlich sein müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachabgrenzungen und Fachrichtungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beschreibt die einzelnen warenförmigen Objekte, als Sammlung eher wertfreien [[Strukturwissenschaft|Strukturwissens]]. Die spezielle Warenkunde ist strukturalistisch angelegt ohne wissenschaftliche Theorie, die allgemeine Warenkunde hat zur allgemeinen Technologie eine funktionale Verbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warenlehre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dient dem theoretischen Rahmen der Warenkunde. Damit geht sie auf die [[Funktion (Objekt)|Funktionen]] der Ware ein und unterscheidet zwischen dem Naturwert (den physischen Ressourcen) und dem Sozialwert (den Gebrauchswerten und Tauschwerten) der Waren. Die Warenlehre konzentriert sich im gesellschaftlichen Metabolismus auf den eigentlichen biologischen und kulturellen Zweck der Ware zur Bedürfnisbefriedigung. Sie unterscheidet sich als eine soziale Naturwissenschaft von der Warenwirtschaftslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warenwirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; orientiert sich im betriebswirtschaftlichen Interesse des Marketing und Beschaffungswesens am Bedarf, an den Tauschwerten des Handels und an Konsumstilen. Zueinander ambivalent sind Warenverkaufskunde und [[Verbraucherbildung]] in umgekehrter Blickrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warenwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; begreift im [[Erkenntnisinteresse]] die Ware als insgesamt elementaren Wirtschaftsgegenstand. Diesen Ansatz der Verbindung zwischen Wirtschaft und physischen Umwelt hat [[Nicholas Georgescu-Roegen]] (1906–1994) als „Bioeconomics“ bezeichnet. Einer der ersten Hauptvertreter der Wissenschaft von der Ware in allgemeinster Form ist [[Viktor Pöschl (Chemiker)|Viktor Pöschl]] (1884-1948). Die [[Ware]] als Wissenschaftsbegriff ist nach [[Artur Kutzelnigg]] (1904–1984) als Oberbegriff anzusehen, der alles das umfasst, was in Teilbereichen als Produkt, Erzeugnis, Material, Versorgungsartikel, Handelsware, Handelsgut, Gut usw. benannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt; Artur Kutzelnigg: &amp;#039;&amp;#039;Wort und Begriff „Ware“&amp;#039;&amp;#039;.- In: Die Ware im Weltbild der Wirtschaft. Festschrift für Edmund Grünsteidl zum 70. Geburtstag. Wien (Österreichischer. Gewerbeverlag) 1970, S. 24–32. &amp;lt;/ref&amp;gt; Die warenwissenschaftliche Thematik ist aus dem allgemeinmedizinischen Interesse hervorgegangen&amp;lt;ref&amp;gt; Die ursprüngliche Bedeutung von &amp;quot;Apotheke&amp;quot; = Warenlager kommt in antiker Überlieferung aus dem arabischen Raum. – (Wolfgang Jenne: Handbuch der Warenkunde im Pharmazeutischen Großhandel. 5. Aufl., Kiel 1968). &amp;lt;/ref&amp;gt;, im historischen Vorfeld der Politischen Ökonomie und der Merkantilistik.&amp;lt;ref&amp;gt; In ärztlich-aristotelischer Tradition zählte die Ware zur „Materia medica“. - [[Johann Joachim Becher]] (1635-1682), ein Arzt und Ökonom, war Johann Beckmanns bedeutendster Vorläufer im 17. Jh. &amp;lt;/ref&amp;gt; Nach [[Josef Hölzl (Warenkundler)|Josef Hölzl]] stellt die Warenwissenschaft den Oberbegriff zur naturwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Richtung dar.&amp;lt;ref&amp;gt; J. Hölzl: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Warenanalyse.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2018. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Hassack]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Warenkunde für höhere commercielle Lehranstalten&amp;#039;&amp;#039;. 1. Aufl., Pichler Verlag, Wien 1902.&lt;br /&gt;
* Siegmund Feitler: &amp;#039;&amp;#039;Warenkunde&amp;#039;&amp;#039;. Die k.k. Exportakademie in Wien. Zur Erinnerung an die Eröffnung des neuen Akademiegebäudes im Herbst 1916. Verlag der k.k. Exportakademie Christoph Reissner’s Söhne. Wien 1916, S. 109–124.&lt;br /&gt;
* [[Viktor Pöschl (Chemiker)|Viktor Pöschl]]: &amp;#039;&amp;#039;Warenkunde. Ein Lehr- und Handbuch für Studierende, Kaufleute, Verwaltungs- und Zollbeamte, Volkswirte, Statistiker und Industrielle.&amp;#039;&amp;#039; Zweite, neubearbeitete und vermehrte Auflage. 2 Bände. Verlag Ferdinand Enke, Stuttgart 1924 (1. Aufl. 1912).&lt;br /&gt;
* Viktor Pöschl: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien natürlicher Ordnung in Technik und Wirtschaft. Eine Einführung in die Wirtschaftswissenschaft, insbesondere in die Technologie und Warenkunde&amp;#039;&amp;#039;. Ferd. Enke, Stuttgart 1947.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Beutel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Handelshochschule, Lehrbuch der Wirtschaftswissenschaften. Herausgegeben von Fritz Schmidt&amp;#039;&amp;#039;. [[Linde Verlag|Industrieverlag Späth &amp;amp; Linde]], Ergänzungsband, Kapitel VIII, Warenkunde, Berlin und Wien 1932.&lt;br /&gt;
* Ernst Beutel: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Warenkunde&amp;#039;&amp;#039;. Industrieverlag Späth &amp;amp; Linde, Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* Ernst Beutel: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Technologie&amp;#039;&amp;#039;. Industrieverlag Späth &amp;amp; Linde, Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* Karl Hassack, Ernst Beutel: &amp;#039;&amp;#039;Warenkunde, I Anorganische Waren&amp;#039;&amp;#039;, Sammlung Göschen, Band 222, 5. Auflage, Berlin und Leipzig, 1927.&lt;br /&gt;
* Karl Hassack, Ernst Beutel: &amp;#039;&amp;#039;Warenkunde, II Organische Waren&amp;#039;&amp;#039;, Sammlung Göschen, Band 223, 6. Auflage, Berlin und Leipzig, 1934.&lt;br /&gt;
* Karl Hassack, Ernst Beutel, Artur Kutzelnigg:  &amp;#039;&amp;#039;Warenkunde I: Anorganische Waren, Warenkunde II: Organische Waren&amp;#039;&amp;#039;. 8. Aufl., Sammlung Göschen (de Gruyter), Berlin 1959.&lt;br /&gt;
* [[Artur Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Terminologie der Warenkategorien&amp;#039;&amp;#039;. Franz Nowack, Frankfurt am Main 1965.&lt;br /&gt;
* [[Hans Knoblich]]: &amp;#039;&amp;#039;Betriebswirtschaftliche Warentypologie&amp;#039;&amp;#039;. Grundlagen u. Anwendungen. Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen 1969.&lt;br /&gt;
* [[Otto Gekeler]], Klaus-Dieter Herdt, Walter Oberender: &amp;#039;&amp;#039;Warenkatalogisierung und Kommunikation über die Ware&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dokumentation Saur KG, Pullach bei München 1974, ISBN 3-7940-4198-4.&lt;br /&gt;
* Günter Grundke: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der allgemeinen Warenkunde – Warensystematik.&amp;#039;&amp;#039; VEB Fachbuchverlag, Leipzig 1970.&lt;br /&gt;
* Günter Grundke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johann Beckmann: Vorbereitung zur Waarenkunde, oder zur Kenntniß der vornehmsten ausländischen Waaren, Erstes Stück&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen, 1793. Mit einem Nachwort des Herausgebers zur Reprint-Ausgabe. Gütersloh, Prisma Verlag 1978.&lt;br /&gt;
* [[Edmund Grünsteidl]]: &amp;#039;&amp;#039;Warenkunde mit Einschluß der Technologie&amp;#039;&amp;#039;. Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung, Wien 1953.&lt;br /&gt;
* Gustav Hofbauer (Hrsg.), Helge Gasthuber (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ware im Weltbild der Wirtschaft. Festschrift für Edmund Grünsteidl zum 70.Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer. Gewerbeverlag, Wien 1970.&lt;br /&gt;
* Udo Koppelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ware in Wissenschaft und Technik. Festschrift zum 65. Geburtstag von Artur Kutzelnigg&amp;#039;&amp;#039;. Neue Wirtschafts-Briefe, Herne/Berlin 1969.&lt;br /&gt;
* Udo Koppelmann: &amp;#039;&amp;#039;Produktmarketing und Warenverkaufskunde. Theoretische Grundlagen produktbezogener Verkaufsprozesse&amp;#039;&amp;#039;. Erich Schmidt, Berlin 1976.&lt;br /&gt;
* Gerhard Lachenmann: &amp;#039;&amp;#039;Warenverkaufskunde&amp;#039;&amp;#039;. Winklers Verlag - Gebrüder Grimm, Darmstadt 5. Aufl. 1993, 2. unveränderter Nachdruck 2000, ISBN 3-8045-3924-6.&lt;br /&gt;
* Helmut Lungershausen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Waren verkaufen lehren: das Handbuch für die Warenverkaufskunde&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Europa-Lehrmittel, Haan-Gruiten 2. Aufl. 1995, ISBN 978-3-8085-9862-7.&lt;br /&gt;
* [[Josef Hölzl (Warenkundler)|Josef Hölzl]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Warenkunde in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Schriftenreihe des Instituts für Technologie und Warenwirtschaftslehre. Band 5, WU-Wien 1982.&lt;br /&gt;
* Josef Hölzl: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Warenlehre&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1989, ISBN 3-486-21334-2 - Reprint: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Warenanalyse.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2018, ISBN 978-3-486-21334-8.&lt;br /&gt;
* [[Richard R. Göller]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Warenlehre&amp;#039;&amp;#039;. Schriftenreihe zur Lehrerfortbildung im berufsbildenden Schulwesen, Heft 119: PIB, Wien 1990.&lt;br /&gt;
* Reinhard Löbbert (Hrsg.), Helmut Lungershausen (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Der Ware Sein und Schein. Zwölf Texte über die Warenwelt, in der wir leben.&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe der DSW, Bd. 1). Verlag Europa-Lehrmittel, Haan-Gruiten 2002, ISBN 3-8085-9857-3.&lt;br /&gt;
* [[Richard R. Göller|Richard Kiridus-Göller]], [[Eberhard K. Seifert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Evolution – Ware – Ökonomie. Bioökonomische Grundlagen zur Warenlehre&amp;#039;&amp;#039;. oekom-Verlag, München 2012, ISBN 978-3-86581-317-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexika&lt;br /&gt;
* Klemens Merck: &amp;#039;&amp;#039;Neuestes Waaren-Lexikon für Handel und Industrie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Spamer, Leipzig 1871.&lt;br /&gt;
* Adolf Beythien und Ernst Dressler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Merck&amp;#039;s Warenlexikon]] für Handel, Industrie und Gewerbe&amp;#039;&amp;#039;. G.A. Gloeckner Verlag für Handelswissenschaft, Leipzig 1908.&lt;br /&gt;
* Nachdruck der 7. Auflage von 1920: Manuscriptum, Recklinghausen 1996, ISBN 3-933497-13-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitschriften&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Forum Ware|FORUM WARE]]. Wissenschaft und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Die Ware und ihre Bedeutung für Mensch, Wirtschaft und Natur. Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Warenkunde und Technologie e.&amp;amp;nbsp;V. (DGWT), Österreichische Gesellschaft für Warenwissenschaften und Technologie (ÖGWT) Unter Mitwirkung der Internationalen Gesellschaft für Warenwissenschaften und Technologie (IGWT) {{ISSN|0340-7705}} [http://www.dgwt.de/category/forum-ware Forum Ware als PDF oder E-Book].&lt;br /&gt;
* Schriftenreihe der Deutschen Stiftung für Warenlehre (DSW)&lt;br /&gt;
** Bd. 1. (2002): &amp;#039;&amp;#039;Der Ware Sein und Schein&amp;#039;&amp;#039;. Zwölf Texte über die Warenwelt, in der wir leben. Herausgeber: Reinhard Löbbert, Redaktion: Helmut Lungershausen. - ISBN 3-8085-9857-3.&lt;br /&gt;
** Bd. 2. (2005): &amp;#039;&amp;#039;Warenethik und Berufsmoral im Handel&amp;#039;&amp;#039;. Beiträge zur Innovation der kaufmännischen Bildung. Herausgeber: Thomas Retzmann, Helmut Lungershausen. - ISBN 3-9810347-0-8.&lt;br /&gt;
** Bd. 3. (2007): &amp;#039;&amp;#039;Handlungsorientierter Unterricht in Warenverkaufskunde&amp;#039;&amp;#039;. Autor: Wolfgang Beyen. - ISBN 3-9810347-1-6.&lt;br /&gt;
** Bd. 4. (2014): &amp;#039;&amp;#039;Warenethik in der ökonomischen und politischen Bildung&amp;#039;&amp;#039;. Herausgeber: Thomas Retzmann, Tilman Grammes. - ISBN 3-89974-939-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ware]]&lt;br /&gt;
* [[Warenwissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dgwt.de/ Deutsche Gesellschaft für Warenkunde und Technologie]&lt;br /&gt;
* [https://warenlehre-stiftung.de/Home/ Deutsche Stiftung für Warenlehre]&lt;br /&gt;
* [http://www.oegwt.org/index.html Österreichische Gesellschaft für Warenwissenschaften und Technologie]&lt;br /&gt;
* [http://www.igwt-int.org/ Internationale Gesellschaft für Warenwissenschaften und Technologie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Biowaqr</name></author>
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