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	<title>Warendorfer SU - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Warendorfer_SU&amp;diff=2299496&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-10-07T08:14:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sportverein &lt;br /&gt;
| Logo             = Warendorfer SU logo.png&lt;br /&gt;
| Kurzname         = Warendorfer SU&lt;br /&gt;
| Langname         = Warendorfer Sportunion 1895/1972 e.&amp;amp;#8239;V.&lt;br /&gt;
| Vereinsfarben    = weiß-blau-rot&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 6. Juni 1972&lt;br /&gt;
| Vereinssitz      = [[Warendorf]], [[Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
| VR-Nr            = VR 61025&lt;br /&gt;
| VR-Gericht       = [[Amtsgericht Münster]]&lt;br /&gt;
| Mitglieder       = 4500&lt;br /&gt;
| Abteilungen      = 15&lt;br /&gt;
| Vorsitzender     = Ralph Sawukaytis&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.warendorfersu.de www.warendorfersu.de]&lt;br /&gt;
| pattern_la1      = &lt;br /&gt;
| pattern_b1       = &lt;br /&gt;
| pattern_ra1      = &lt;br /&gt;
| pattern_sh1      = &lt;br /&gt;
| pattern_so1      = &lt;br /&gt;
| leftarm1         = 0000FF&lt;br /&gt;
| body1            = 0000FF&lt;br /&gt;
| rightarm1        = 0000FF&lt;br /&gt;
| shorts1          = 0000FF&lt;br /&gt;
| socks1           = 0000FF&lt;br /&gt;
| pattern_la2      = &lt;br /&gt;
| pattern_b2       = _jako whiteuppersnake&lt;br /&gt;
| pattern_ra2      = &lt;br /&gt;
| pattern_sh2      = &lt;br /&gt;
| pattern_so2      = &lt;br /&gt;
| leftarm2         = E50033&lt;br /&gt;
| body2            = E50033&lt;br /&gt;
| rightarm2        = E50033&lt;br /&gt;
| shorts2          = E50033&lt;br /&gt;
| socks2           = E50033&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warendorfer Sportunion 1895/1972 e.&amp;amp;#8239;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;Warendorfer SU&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Sportverein]] aus [[Warendorf]]. Die Vereinsfarben sind blau, weiß und rot. Die erste [[Fußball]]mannschaft der Männer nahm in der Saison 1977/78 am [[DFB-Pokal]] teil und spielte drei Jahre in der höchsten westfälischen Amateurliga. Die erste Fußballmannschaft der Frauen spielte von 2014 bis 2019 in der drittklassigen [[Fußball-Regionalliga (Frauen)|Regionalliga West]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Warendorfer Sportunion ist mit über 4500 Mitgliedern in 15 Abteilungen nach eigenen Angaben der größte Sportverein des [[Münsterland]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsu&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.warendorfer-su.de/verein/ueber-uns |titel=Wir über uns |hrsg=Warenforder SU |zugriff=2018-05-28 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verein entstand am 6. Juni 1972 durch die Fusion des im Jahre 1895 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Turnverein Warendorf&amp;#039;&amp;#039; mit dem im Jahre 1911 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Sportverein Warendorf&amp;#039;&amp;#039; und des im Jahre 1918 gegründeten Vereins &amp;#039;&amp;#039;DJK Westfalia Warendorf&amp;#039;&amp;#039;. Bereits Anfang der 1970er Jahre kam es zu ersten Gesprächen über eine Fusion, aus der seinerzeit ein Verein mit knapp 2000 Mitgliedern entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wn.de/muensterland/kreis-warendorf/warendorf/breitensport-wird-gross-geschrieben-2609182 |titel=Breitensport wird groß geschrieben |hrsg=[[Westfälische Nachrichten]] |abruf=2024-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Warendorfer Sportunion bietet die Sportarten [[Badminton]], [[Basketball]], Fußball, [[Handball]], [[Judo]], [[Ju-Jutsu]], [[Karate]], [[Kegeln]], [[Leichtathletik]], [[Radsport]], [[Schwimmen]], [[Tischtennis]], [[Turnen]] und Volleyball an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Männerfußball ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballteam&lt;br /&gt;
| name        = WSU – Männer&lt;br /&gt;
| stadion     = Volksbank Stadion&lt;br /&gt;
| plätze      = 2000&lt;br /&gt;
| trainer     = Christian Klemann&lt;br /&gt;
| liga        = Bezirksliga Westfalen 7&lt;br /&gt;
| saison      = 2024/25&lt;br /&gt;
| rang        = 6. Platz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Den Fußballern des SV Warendorf gelang im Jahre 1962 erstmals der Aufstieg in die seinerzeit viertklassige [[Fußball-Landesliga Westfalen|Landesliga Westfalen]]. Nach nur einem Jahr folgte der direkte Wiederabstieg als Tabellenletzter. Tiefpunkt der Saison war eine 0:9-Heimniederlage gegen [[Borussia Rheine]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Deutscher Sportclub für Fußball-Statistiken]] |Titel=Fußball in Westdeutschland 1958 - 1963 |Ort=Hövelhof |Jahr=2013 |Seiten=175, 226 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wiederaufstieg in die Landesliga gelang im Jahre 1968. Zwei Jahre später war erstmals der Aufstieg in die [[Fußball-Westfalenliga|Verbandsliga Westfalen]] in Reichweite. Hinter dem Meister [[SpVg Emsdetten 05]] liefen die Warendorfer ebenso wie der [[Sportfreunde Gladbeck#1. FC Gladbeck|1. FC Gladbeck]] und &amp;#039;&amp;#039;Hansa Scholven&amp;#039;&amp;#039; punktgleich ein. Um den Teilnehmer der Gruppe 4 an der Aufstiegsrunde der Landesligazweiten zu ermitteln wurde eine Entscheidungsspielrunde angesetzt, die ebenfalls mit einer Punktgleichheit der drei Mannschaften endete. Schließlich wurden die Gladbecker durch [[Losverfahren|Losentscheid]] Zweiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Herausgeber=[[Ralf Piorr]] |Titel=Der Pott ist rund - Das Lexikon des Revier-Fußballs: Die Vereine |Verlag=Klartext Verlag |Ort=Essen |Jahr=2006 |Seiten=107 |ISBN=3-89861-356-9 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fusion blieben die Warendorfer eine Spitzenmannschaft in ihrer Landesligagruppe. Nach der Vizemeisterschaft im Jahre 1974 hinter der [[TSG Harsewinkel]] gelang ein Jahr später unter Trainer [[Gerhard Wagner (Fußballspieler)|Gerhard Wagner]] der Aufstieg in die Verbandsliga.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wn&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Krieg |url=https://www.wn.de/Sport/Lokalsport/Warendorf/3442077-Fussball-Kreisliga-Warendorfer-SU-will-so-schnell-wie-moeglich-wieder-hoch |titel=Warendorfer SU will so schnell wie möglich wieder hoch |hrsg=Westfälische Nachrichten |abruf=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort kämpfte die Mannschaft stets gegen den Abstieg. In der [[DFB-Pokal 1977/78|Saison 1977/78]] nahmen die Warendorfer am DFB-Pokal teil. In der ersten Runde gewann die Sportunion vor 1200 Zuschauern im Stadtstadion gegen den [[Saarland|saarländischen]] Bezirksligisten [[FSV Hemmersdorf]] mit 3:1. Gegen den damaligen [[2. Fußball-Bundesliga|Zweitligisten]] [[Freiburger FC]] folgte nach einer 1:4-Niederlage vor 2.000 Zuschauern das Aus in der zweiten Runde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wn&amp;quot;/&amp;gt; In der Verbandsliga blieben die Warendorfer ein Abstiegskandidat. Im Jahre [[Fußball-Verbandsliga Westfalen 1977/78|1978]] wurde die Qualifikation für die neu geschaffene [[Fußball-Oberliga Westfalen|Oberliga Westfalen]] um Längen verfehlt, wodurch die WSU-Fußballer nur noch viertklassig spielten. Ein Jahr später erreichte die Warendorfer Mannschaft ihren sportlichen Zenit, als sie die Verbandsligasaison 1978/79 als Fünfter abschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tab&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tabellenarchiv.info/doku.php?id=warendorfer_su |titel=Warendorfer SU |hrsg=Tabellenarchiv.de |abruf=2019-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur ein Jahr später folgte der Abstieg in die Landesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der direkte Wiederaufstieg wurde knapp verpasst. Die Warendorfer beendeten die Landesligasaison 1980/81 in Staffel 5 punktgleich mit dem &amp;#039;&amp;#039;SSV Mühlhausen&amp;#039;&amp;#039;. Das Entscheidungsspiel endete 3:3 nach [[Verlängerung (Fußball)|Verlängerung]]. Im ebenfalls im neutralen [[Hamm]] ausgetragenen Wiederholungsspiel setzte sich Mühlhausen mit 3:0 durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wn&amp;quot;/&amp;gt; In der folgenden Saison 1981/82 stiegen die Warendorfer in die Bezirksliga ab und wurden dort 1983 Vizemeister hinter &amp;#039;&amp;#039;Westfalia Vorhelm&amp;#039;&amp;#039;. Drei Jahre später kehrte die Mannschaft unter Trainer Ludwig Grove in die Landesliga zurück, musste aber nach nur einer Saison in der Staffel 4 wieder absteigen. Nach einer Vizemeisterschaft hinter dem [[SV Bockum-Hövel|SVA Bockum-Hövel]] kehrten die Warendorfer 1989 in die Landesliga 5 zurück und wurde auf Anhieb Vizemeister hinter [[Teutonia Lippstadt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;tab&amp;quot;/&amp;gt; 1992 wurde die Warendorfer SU noch einmal Vierter der Landesliga, ehe drei Jahre später der Abstieg in die Bezirksliga folgte. Dieses Mal gelang der direkte Wiederaufstieg in die Landesliga, wo die Warendorfer nicht mehr über Mittelmaß hinauskamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Saison 2002/03 wurde die Mannschaft in die Landesligastaffel 4 versetzt, wo der Klassenerhalt erst am letzten Spieltag durch ein 1:0 gegen den direkten Konkurrenten [[Vorwärts Wettringen]] gesichert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wn&amp;quot;/&amp;gt; Die Warendorfer SU kehrte in die Landesligastaffel 5 zurück, aus der sie 2005 abstieg. Zurück in der Bezirksliga bot die Mannschaft nicht mehr als Mittelmaß und erreichte 2016 den dritten Platz. Zwei Jahre später stiegen die Warendorfer in die Kreisliga A ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tab&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wn&amp;quot;/&amp;gt; 2022 verpasste die Mannschaft den Wiederaufstieg, als sich in der Aufstiegsrunde der zweiten Mannschaft des [[SC Westfalia Kinderhaus]] und &amp;#039;&amp;#039;Blau-Weiß Beelen&amp;#039;&amp;#039; den Vortritt lassen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johanna Wiening |url=https://www.ruhrnachrichten.de/herbern-sport/warendorfer-su-wird-meister-der-kreisliga-a2-muenster-schafft-den-aufstieg-aber-nicht-w1763039-2000552019/ |titel=Warendorfer SU wird Meister der Kreisliga A2 Münster, schafft den Aufstieg aber nicht |hrsg=[[Ruhr Nachrichten]] |abruf=2022-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später gelang dann der Aufstieg in die Bezirksliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* Teilnahme am [[DFB-Pokal]]: [[DFB-Pokal 1977/78|1977/78]]&lt;br /&gt;
* Meister der [[Fußball-Landesliga Westfalen|Landesliga Westfalen]]: 1975&lt;br /&gt;
* Meister der Bezirksliga: 1986, 1989, 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frauenfußball ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballteam&lt;br /&gt;
| name        = WSU – Frauen&lt;br /&gt;
| stadion     = Volksbank Stadion&lt;br /&gt;
| plätze      = 2000&lt;br /&gt;
| trainer     = Max Ende&lt;br /&gt;
| liga        = Bezirksliga Westfalen 2&lt;br /&gt;
| saison      = 2024/25&lt;br /&gt;
| rang        = 3. Platz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die erste Frauenmannschaft spielte jahrelang in der Bezirksliga und schaffte 2009 den Aufstieg in die Landesliga. Zwei Jahre später wurden die Warendorferinnen Vizemeister der Landesliga hinter dem &amp;#039;&amp;#039;TuS Lipperode&amp;#039;&amp;#039;. Das Entscheidungsspiel um den Aufstieg im neutralen [[Dortmund]] gewannen die Warendorferinnen mit 1:0 gegen &amp;#039;&amp;#039;Fortuna Freudenberg&amp;#039;&amp;#039; und stiegen in die [[Fußball-Westfalenliga (Frauen)|Westfalenliga]] auf. Nach zwei Jahren im Mittelfeld des westfälischen Oberhauses gelang im Jahre 2014 nach einem 4:1-Sieg über [[Germania Hauenhorst]] der vorzeitige Aufstieg in die Regionalliga West.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Hartmann |url=http://www.wn.de/Lokalsport/Fussball/1582134-Fussball-Westfalenliga-Naechster-Halt-Regionalliga |titel=Nächster Halt: Regionalliga  |hrsg=Westfälische Nachrichten |zugriff=2014-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Größter Erfolg war der sechste Platz in der [[Fußball-Regionalliga 2014/15 (Frauen)|Saison 2014/15]]. [[Fußball-Regionalliga 2018/19 (Frauen)|Vier Jahre später]] musste die Mannschaft als Tabellenvorletzter wieder in die Westfalenliga absteigen. Aus Personalmangel zog der Verein seine Meldung für die Westfalenligasaison 2019/20 zurück und strebt für die Saison 2020/21 einen Neustart in der Landesliga an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Schulz |url=https://www.wn.de/Sport/Lokalsport/Telgte/3843573-Fussball-Westfalenliga-Warendorfer-SU-loest-erste-Frauenmannschaft-auf |titel=Warendorfer SU löst erste Frauenmannschaft auf |hrsg=Westfälische Nachrichten |zugriff=2019-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Saison 2020/21 wurden die Warendorferinnen jedoch in die Bezirksliga eingeteilt. Drei Jahre später wurde die Mannschaft dort Vizemeister, scheiterte aber in den Aufstiegsspielen an [[Rot Weiss Ahlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Westfalenpokal (Frauen)|Westfalenpokal]] erreichten die Warendorferinnen dreimal das Halbfinale, scheiterten aber 2011 an den [[Sportfreunde Siegen (Frauenfußball)|Sportfreunden Siegen]], 2013 am [[VfL Bochum (Frauenfußball)|VfL Bochum]] und 2014 an Germania Hauenhorst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge ===&lt;br /&gt;
* Meister der [[Fußball-Westfalenliga (Frauen)|Westfalenliga]]: 2014&lt;br /&gt;
* [[Westfalenpokal (Frauen)|Westfalenpokal]]: Halbfinale 2011, 2013, 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Sportarten ==&lt;br /&gt;
=== Volleyball ===&lt;br /&gt;
Die Volleyballerinnen der WSU schafften im Jahre 2002 den Aufstieg in die [[2. Deutsche Volleyball-Bundesliga (Frauen)|2. Bundesliga Nord]]. [[2. Deutsche Volleyball-Bundesliga 2004/05 (Frauen)#2. Bundesliga Nord|Drei Jahre später]] feierte die Mannschaft ihren größten Erfolg, als sie hinter dem [[Köpenicker SC]] Vizemeister wurde. Im gleichen Jahr gewann die Mannschaft auch den Pokal des &amp;#039;&amp;#039;Westdeutschen Volleyball-Verbandes&amp;#039;&amp;#039;. In der [[2. Deutsche Volleyball-Bundesliga 2007/08 (Frauen)#2. Bundesliga Nord|Saison 2007/08]] folgte der Abstieg in der Regionalliga West, ehe die Mannschaft drei Jahre später ohne Punktgewinn auch aus der Regionalliga abstieg. Die Mannschaft wurde freiwillig in die Verbandsliga zurückgezogen, aus der sie im Jahre 2013 auch abstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leichtathletik ===&lt;br /&gt;
Die Leichtathletikabteilung gründete im Jahre 1981 zusammen mit dem &amp;#039;&amp;#039;VfL Sassenberg&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;SC Füchtorf&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;DJK Milte&amp;#039;&amp;#039; die [[Leichtathletikgemeinschaft]] &amp;#039;&amp;#039;LG Ems Warendorf&amp;#039;&amp;#039;, die den Emssee-Volkslauf ausrichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wn.de/sport/lokalsport/everswinkel/eine-lange-und-erfolgreiche-geschichte-in-warendorf-2610398 |titel=Eine lange und erfolgreiche Geschichte in Warendorf |hrsg=Westfälische Nachrichten |abruf=2024-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportstätten ==&lt;br /&gt;
Heimspielstätte der Fußballer ist das Stadtstadion, welches zeitweilig unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Sanitop-Wingenroth-Stadion&amp;#039;&amp;#039; bekannt war. Das ehemals bis zu 12.000 Zuschauer fassende Stadion bietet heute Platz für 3500 Zuschauer. Es wird auf Naturrasen gespielt. Die WSU-Fußballerinnen spielen im Volksbankstadion, das mit einem [[Kunstrasen]] ausgestattet ist. Die Volleyballer nutzen die Sporthalle des &amp;#039;&amp;#039;Paul-Spiegel-Berufskolleg&amp;#039;&amp;#039;, während die Leichtathleten die Anlagen der [[Sportschule der Bundeswehr]] in Warendorf nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Diego Bortolozzo]]&lt;br /&gt;
* [[Lynn Rahel Gismann]]&lt;br /&gt;
* [[Oliver Glöden]]&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Kuzniacki]]&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Schulze Niehues]]&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Völzow]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wagner (Fußballspieler)|Gerhard Wagner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wsuonline.de Offizielle Website der Warendorfer SU]&lt;br /&gt;
* [http://www.wsu-fussball.de Offizielle Website der Fußballabteilung]&lt;br /&gt;
* [http://www.wsuonline.de/cms/index.php?id=173 Offizielle Website der Volleyballabteilung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.948786|EW=7.973798|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballverein aus dem Kreis Warendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein im Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballverein aus Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Warendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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