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	<title>Warbeyen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Warbeyen&amp;diff=1109531&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurstendbinder: + Infos zum Frauenfussballzweitigisten; + Wikilinks</title>
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		<updated>2026-04-04T12:24:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Infos zum Frauenfussballzweitigisten; + Wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Warbeyen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kleve&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/48/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/12/4/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 15&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.60&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 450&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/nordrheinwestfalen/kleve/05154036x0J4O__warbeyen/ |titel=Warbeyen (Kleve, Nordrhein-Westfalen, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2025-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 47533&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02821&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St hermes warbeyen.JPG|mini|Kath. Kirche St. Hermes]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warbeyen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Kleve]] im [[Kreis Kleve]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Der Ort hat etwa 450 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Warbeyen wurde im Jahr 965 anlässlich einer Schenkung an die [[Köln]]er Abtei [[St. Pantaleon (Köln)|St. Pantaleon]] erstmals erwähnt, 1290 die Kirche St. Hermes als Kapelle erstmals genannt; sie gehörte ursprünglich zur Pfarre [[Huisberden]] und erhielt im Lauf des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts – jedenfalls vor 1389 – Pfarrrechte. Da Warbeyen ursprünglich rechtsrheinisch lag und erst durch eine Verlagerung des [[Rhein]]s im Spätmittelalter an das linke Ufer fiel, gehörte die Kirche noch lange zum [[Bistum Utrecht]]. Dem spätgotischen Kirchenschiff wurden 1899 ein neugotischer Turm und eine Taufkapelle angefügt. Die neugotische [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] wurde nach dem Zweiten Weltkrieg weitgehend entfernt. Heute ist Warbeyen keine eigene Kirchengemeinde mehr, sondern gehört zur Gemeinde St. Willibrord Kleve.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://st-willibrord-kleve.de/warbeyen/ |titel=Warbeyen {{!}} St. Willibrord |sprache=de |abruf=2025-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1319 war das Gericht Warbeyen als im Besitz der [[Herzogtum Kleve|Grafen von Kleve]] befindlich bezeugt. Seit dem Spätmittelalter gehörte der Ort zum Amt [[Kleverhamm]], seit der [[Franzosenzeit]] zur (Mairie) [[Bürgermeisterei Griethausen]] (ab 1928 [[Amt Griethausen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nahegelegenen Reichswald und im Umfeld des heutigen Ortes tobte im Frühjahr 1945 die sogenannte [[Schlacht im Reichswald]]. In dieser Schlacht um den Niederrhein wurde der Ort schwer in Mitleidenschaft gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962 bis 1965 wurde nordöstlich von Warbeyen die [[Rheinbrücke Emmerich]] gebaut, die längste Hängebrücke Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1969 wurde Warbeyen nach Kleve eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein [[VfR Warbeyen]] spielt in der Saison [[2. Frauen-Bundesliga 2025/26|2025/26]] in der [[2. Frauen-Bundesliga|zweiten Frauenbundesliga]]. In Warbeyen befindet sich mit dem Fußballzentrum „Kämpferherzen e.&amp;amp;nbsp;V.“ außerdem eines der größten Nachwuchs- und Leistungszentren für Mädchen- und Damenfußball am unteren Niederrhein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Scholten]]: &amp;#039;&amp;#039;Kellen, Warbeyen, Huisberden&amp;#039;&amp;#039;, Kleve 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://kleve.de/C12572B30025D73F/html/EA30C6984BF4627AC12575370051EA5F?openDocument Warbeyen], Stadt Kleve&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kleve}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Kleve)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurstendbinder</name></author>
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