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	<title>Wanzen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wanzen&amp;diff=60339&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zampel: /* Wanzen als Schädlinge */ Halyomorpha halys hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-09-28T06:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wanzen als Schädlinge: &lt;/span&gt; Halyomorpha halys hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Insektenordnung der Wanzen. Das [[Abhörgerät]] gleichen Namens ist ebenda beschrieben.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wanzen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Heteroptera&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Pierre André Latreille|Latreille]], 1810&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schnabelkerfe&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Hemiptera&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Paraneoptera&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Eumetabola&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Insekten&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Insecta&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Sechsfüßer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Hexapoda&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterstamm&lt;br /&gt;
| Bild             = Palomena prasina - top (aka).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Grüne Stinkwanze]] (&amp;#039;&amp;#039;Palomena prasina&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| Subtaxa_Rang     = Teilordnung&lt;br /&gt;
| Subtaxa          = *[[Cimicomorpha]]&lt;br /&gt;
* [[Dipsocoromorpha]]&lt;br /&gt;
* [[Enicocephalomorpha]]&lt;br /&gt;
* [[Leptopodomorpha]]&lt;br /&gt;
* [[Nepomorpha]]&lt;br /&gt;
* [[Pentatomomorpha]]&lt;br /&gt;
* [[Gerromorpha]]&lt;br /&gt;
Familien siehe [[Systematik der Wanzen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wanzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Heteroptera) sind [[Insekten]] und bilden eine Unterordnung in der [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Schnabelkerfe]] (Hemiptera). Von den weltweit etwa 40.000 bekannten Arten leben in Europa ca. 3000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fauna&amp;quot; /&amp;gt; und in Deutschland 889.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArtenzahlD&amp;quot;&amp;gt;[[Jürgen Deckert]] und [[Ekkehard Wachmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wanzen Deutschlands – Entdecken – Beobachten – Bestimmen&amp;#039;&amp;#039;. Quelle &amp;amp; Meyer Verlag, Wiebelsheim 2020, ISBN 978-3-494-01636-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanzen zeichnen sich durch eine sehr hohe Vielfalt in Formen, Lebensweise und [[Habitat|Lebensräumen]] aus: Es existieren [[Pflanzensauger]], eine Reihe von [[Prädator|räuberisch]] lebenden Arten, aber auch [[Ektoparasiten]] wie die [[Bettwanze]]. Sie leben in den verschiedensten [[Biotop]]en, unter anderem auf [[Wiese (Grünland)|Wiesen]], an [[Waldrand|Waldrändern]], im [[Wald]] und in menschlichen Wohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Wanzen sind weltweit verbreitet. Es gibt kaum Lebensräume, in denen keine Wanzen existieren. Die einzelnen Arten können unterschiedlich stark ausgeprägte Standortsansprüche aufweisen. Allgemein sind die meisten Wanzenarten wärme- und trockenheitsliebend ([[Xerophilie|xerothermophil]]). Einige Arten bevorzugen feuchtere Standorte ([[hygrophil]]), andere leben in Mooren ([[tyrphophil]]), in Sandlebensräumen ([[psammophil]]) oder in Salzlebensräumen ([[halophil]]). Es gibt außerdem aquatische Arten, die im Wasser leben, sowie [[epineustisch]]e Arten, welche auf der Wasseroberfläche existieren. Einige Arten aus der Familie [[Meerwasserläufer]] (Halobatinae), Gattung Halobates, leben als einzige Insekten sogar permanent auf dem offenen Ozean.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie der Wanzen ==&lt;br /&gt;
Wanzen bestehen wie alle Insekten aus drei Körperabschnitten, die ihrerseits aus drei oder mehr einzelnen [[Segmentierung (Biologie)|Segmentabschnitten]] zusammengesetzt sind: Kopf ([[Caput (Gliederfüßer)|Caput]]), Brust ([[Thorax (Gliederfüßer)|Thorax]]) und Hinterleib ([[Abdomen (Gliederfüßer)|Abdomen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kopf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pyrrhocoris apterus1.jpg|mini|[[Gemeine Feuerwanze]]n (&amp;#039;&amp;#039;Pyrrhocoris apterus&amp;#039;&amp;#039;) beim Paaren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanzmann a.jpg|mini|Portrait einer Baumwanze]]&lt;br /&gt;
Alle zu den Wanzen gehörenden Gruppen sind durch einen [[Saugrüssel]] gekennzeichnet. Dieser ist nicht wie bei den [[Zikaden]] (Auchenorrhyncha) und [[Pflanzenläuse]]n (Sternorrhyncha) in den Kehl- beziehungsweise Brustbereich verlagert, sondern sitzt direkt am Kopfbereich an. Am Kopf befinden sich meist viergliedrige Fühler oder [[Fühler (Biologie)|Antennen]]. Bei einigen Arten wie den [[Bodenwanzen]] (Lygaeidae) und den [[Erdwanzen]] (Cydnidae) sind zwischen den Fühlergliedern oft verlängerte Zwischenstücke vorhanden, welche echte Glieder vortäuschen. Im Bereich des Scheitels zwischen den [[Komplexauge]]n liegen Einzelaugen ([[Ocellen]]), die bei manchen Familien fehlen können. In der Mitte vor den Komplexaugen und der Stirn befindet sich die Stirnschwiele ([[Clypeus]]). Sie wird beiderseits von den Wangen ([[Paraclypeus|Paraclypei]]) flankiert. An der Kopfunterseite befinden sich die oft eine Längsrinne bildenden Wangenplatten ([[Bucculae]]) mit dem Ansatz der Mundwerkzeuge, die einen Rüssel (Rostrum) bilden. Die stechend-saugenden [[Mundwerkzeuge]] bestehen aus einer drei- oder viergliedrigen Röhre ([[Labium (Insekt)|Labium]], Unterlippe), die auf der Oberseite über eine schmale Längsrinne verfügt. Diese wird am Ansatz außen von der Oberlippe ([[Labrum]]) abgedeckt. Beiderseits inserieren Stechborsten ([[Mandibeln]]), welche an ihrer Spitze scharfe Zähnchen besitzen und mit deren Hilfe winzige Löcher in Pflanzen oder Beutetiere gebohrt werden. Die Mandibeln umgeben die [[Maxille]]n, die wiederum zwei Kanäle – einen Nahrungskanal und einen Speichelkanal – umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brust ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Streifenwanze2.jpg|mini|[[Streifenwanze]] (&amp;#039;&amp;#039;Graphosoma italicum&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Der Brustabschnitt (Thorax) ist in drei Segmente geteilt: Prothorax, Meso- und Metathorax. Jedes dieser Segmente trägt ein Beinpaar. Der Rückenteil des Prothorax wird als [[Halsschild]] (Pronotum) bezeichnet. Der Rückenteil des Mesothorax heißt Schildchen ([[Scutellum (Insekten)|Scutellum]]). Beide Elemente sind bei den verschiedenen Wanzenfamilien vielfach sehr unterschiedlich gestaltet. Das Schildchen kann bei einigen Arten, zum Beispiel bei den [[Schildwanzen]], die Flügel bis zur Hinterleibsspitze überragen. Die entsprechenden Brustabschnitte auf der Bauchseite werden als Pro-, Meso- und Metasternum bezeichnet; die seitlichen jeweils Pro-, Meso- und Metapleuren. Die Metapleuren tragen die Öffnungen der charakteristischen Duftdrüsen der Wanzen sowie ein Paar Atemöffnungen ([[Trachee (Wirbellose)|Stigmen]]). Meso- und Metathorax sind die flügeltragenden Elemente. Die [[Flügel (Insekt)|Vorderflügel]] sind teilweise, etwa bis zu zwei Drittel, verhärtet ([[Sklerose|sklerotisiert]]) und bestehen aus einem harten vorderen Bereich (Corium) sowie einer häutigen hinteren Membran. Man spricht in diesem Fall von Halbdecken ([[Hemielytre]]n). An der Innenseite des Coriums befindet sich ein Areal, welches als Clavus bezeichnet wird. Die Hinterflügel sind immer vollständig häutig, können aber auch fehlen. Die Beine folgen in ihrem Aufbau dem Schema der [[Gliedmaße#Arthropoda|Insektenextremitäten]]. Sie bestehen aus der Hüfte ([[Coxa (Gliederfüßer)|Coxa]]), dem Schenkelring ([[Schenkelring|Trochanter]]), Schenkel ([[Femur (Gliederfüßer)|Femur]]), Schiene ([[Tibia (Gliederfüßer)|Tibia]]) und Fuß ([[Tarsus (Gliederfüßer)|Tarsus]]). Der Fuß verfügt über Krallen, Haftlappen und Haare an der Spitze. In Anpassung an ihre spezifischen Lebensweisen können die Beine zu Lauf-, Sprung-, Fang- oder Schwimmbeinen umgestaltet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hinterleib ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotbeinige Baumwanze (Pentatoma rufipes) 1.jpg|mini|[[Rotbeinige Baumwanze]] (&amp;#039;&amp;#039;Pentatoma rufipes&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Der Hinterleib der Wanzen besteht aus elf Segmenten sowie dem nichtsegmentalen Endabschnitt des [[Telson]]s. Die Segmente sind mehr oder weniger stark abgeflacht. Sie bilden rückenseitig ([[Lage- und Richtungsbezeichnungen|dorsal]]) das [[Tergum]] beziehungsweise die einzelnen [[Tergite]], bauchseitig ([[ventral]]) das [[Sternum]] oder die einzelnen [[Sternite]]. Die festen Tergite und Sternite sind über dehnbare Intersegmentalhäutchen miteinander verbunden. Die seitlichen Anteile der Segmente, das [[Connexivum]], werden aus dorsalen und ventralen Laterotergiten (also vom Tergum abgeleitete Sklerite) gebildet. Sie können sehr in die Breite gehen. Deren Ausbildung und Farbmuster sind vielfach bestimmungsrelevant. Bei den Männchen ist das neunte Segment Träger der Geschlechtsorgane, welche sich bei den Weibchen auf das achte und neunte Segment verteilen. In bestimmten Segmenten liegen die Atemöffnungen (Stigmen). In der Regel sind acht Paare in den vorderen Hinterleibssegmenten ausgebildet. Bei landlebenden Wanzen sind die Atemöffnungen mit einem Verschlussapparat mit eigener Muskulatur versehen.&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align       = none&lt;br /&gt;
 | Richtung    = horizontal&lt;br /&gt;
 | Kopfzeile   = Körperbau der Wanzen&lt;br /&gt;
 | Kopfzeile_align = center&lt;br /&gt;
 | Kopfzeile_Hintergrund = #6DA762&lt;br /&gt;
 | Fußzeile    =&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:4;&amp;quot;&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kopf&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Thorax (Gliederfüßer)|Thorax]] (Rumpf)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: [[Abdomen (Gliederfüßer)|Abdomen]] (Hinterleib)&amp;lt;br /&amp;gt;–––––––––––––––&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fußklauen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fuß  (&amp;#039;&amp;#039;[[Tarsus (Gliederfüßer)|Tarsus]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Tibia (Gliederfüßer)|Tibia]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Femur (Gliederfüßer)|Femur]] (Schenkel)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Schenkelring]] (&amp;#039;&amp;#039;Trochanter&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Hüfte (&amp;#039;&amp;#039;[[Coxa (Gliederfüßer)|Coxa]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Sternum (Gliederfüßer)|Mesosternum]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Facettenauge|Komplexauge]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Fühler (Biologie)|Fühler]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kopfschild (&amp;#039;&amp;#039;[[Clypeus]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Oberlippe (&amp;#039;&amp;#039;[[Labrum]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Buccula&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;13&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Antennifer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kehle (&amp;#039;&amp;#039;Gula&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Saug- und Stechrüssel (&amp;#039;&amp;#039;Rostrum&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;16&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Pleuron (Insekten)|Propleuron]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Pleuron (Insekten)|Mesopleuron]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Öffnung der Duftdrüsen&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Verdunstungsbereich&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;[[Pleuron (Insekten)|Metapleuron]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;21&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Sternite|Urosternite]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;22&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Trachee (Wirbellose)|Stigmen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;23&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Tergit|Laterotergite]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;24&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Gonapophyse]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;25&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Pro[[notum]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;26&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Schildchen (&amp;#039;&amp;#039;[[Scutellum (Insekten)|Scutellum]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Hemielytron|Clavus]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;28&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Hemielytron|Corium]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;29&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Embolium&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;30&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Membran&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Bild1       = Heteroptera morphology-d.svg&lt;br /&gt;
 | Breite1     = 221&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Heteroptera morphology-v.svg&lt;br /&gt;
 | Breite2     = 221&lt;br /&gt;
 | Bild3       = Heteroptera morphology-l.svg&lt;br /&gt;
 | Breite3     = 250&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise der Wanzen ==&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Saumwanze, Coreus marginatus, saugt an Rhabarberstängel.jpg|mini|[[Lederwanze]] saugt an Rhabarber]]&lt;br /&gt;
Wanzen sind hauptsächlich Pflanzensäftesauger; es gibt jedoch auch eine Reihe von räuberisch lebenden Arten oder auch [[Ektoparasit]]en, die wie die [[Bettwanze]] (&amp;#039;&amp;#039;Cimex lectularius&amp;#039;&amp;#039;) Blut saugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung und Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Saumwanze, Coreus marginatus, Paarung.jpg|mini|Lederwanzen (&amp;#039;&amp;#039;Coreus marginatus&amp;#039;&amp;#039;) bei der Paarung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Elasmucha grisea 20050608 916 part.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Elasmucha grisea]]&amp;#039;&amp;#039; betreibt Gelege- und Brutpflege]]&lt;br /&gt;
Die einzelnen Wanzenarten paaren sich in unterschiedlicher Weise. Die ausgefallenste ist jene der [[Bettwanzen]], wobei das Männchen das Weibchen ohne Werbeverhalten überfällt und sofort begattet. [[Sichelwanzen]] sitzen stundenlang auf den Weibchen und umklammern es mit den Beinen. Hinterleib an Hinterleib paaren sich viele [[Baumwanzen]] (Pentatomidae), [[Feuerwanzen]] (Pyrrhocoridae), [[Randwanzen]] (Coreidae) und [[Stelzenwanzen]] (Berytidae). [[Netzwanzen]] (Tingidae) sitzen rechtwinklig zueinander. Bei den [[Rindenwanzen]] sitzt das Männchen unter den Weibchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weibchen etlicher Wanzenarten verfügen über einen gut ausgebildeten Legebohrer ([[Ovipositor]]). Damit werden die Eier in die Erde oder in Pflanzenteile eingebohrt. Viele Arten besitzen dagegen nur einen stark zurückgebildeten Legeapparat. Diese Arten verscharren die Eier oder kleben sie in Gruppen von meist 20 bis 30 Eiern an beispielsweise Pflanzenteile an. Die Weibchen der mediterranen Randwanze &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllomorpha laciniata]]&amp;#039;&amp;#039; kleben ihre Eier oft auf die Flügel der Männchen. Die Weibchen mancher Arten fügen den Eipaketen spezielle Ballen zu, in denen sich symbiotische Bakterien befinden. Die frisch geschlüpften [[Nymphe (Zoologie)|Nymphen]], zum Beispiel der [[Kugelwanzen|Kugelwanze]] &amp;#039;&amp;#039;[[Coptosoma scutellatum]]&amp;#039;&amp;#039;, saugen diese auf. Sie werden in einem besonderen [[Mitteldarm]]abschnitt gespeichert. Etliche Arten der Wanzen betreiben [[Brutpflege]], beispielsweise die [[Fleckige Brutwanze]] (&amp;#039;&amp;#039;Elasmucha grisea&amp;#039;&amp;#039;). Die Eier werden von den Muttertieren bis zum Schlüpfen der Jungen und auch noch einige Zeit danach bewacht und zeitweise mit dem Körper bedeckt. Bei der tropischen [[Raubwanze]] &amp;#039;&amp;#039;[[Triatoma flavida]]&amp;#039;&amp;#039; besaugen die Jungtiere das Muttertier. Bei Gefahr wenden die Nymphen dem Angreifer ihren Hinterleibsrücken mit den Duftdrüsen entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Picromerus bidens.jpg|mini| Nymphe der [[Zweispitzwanze]] (&amp;#039;&amp;#039;Picromerus bidens&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stenodema laevigatum (aka).jpg|mini|Die Weichwanze &amp;#039;&amp;#039;[[Stenodema laevigata]]&amp;#039;&amp;#039;]] Wanzen machen bei der Entwicklung vom [[Embryo]] zum erwachsenen Tier ([[Imago (Zoologie)|Imago]]) meist fünf durch Häutungen getrennte Nymphenstadien ohne [[Puppe (Insekt)|Puppenstadium]] durch. Damit sind Wanzen [[Hemimetabole Insekten|hemimetabol]]. Dabei werden die Nymphen dem ausgewachsenen Tier schrittweise immer ähnlicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik der Wanzen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Systematik der Wanzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Systematik der Wanzen ist noch nicht abgeschlossen. Früher teilte man die Wanzen nach ihrer Lebensweise in die Gruppen Hydrocorisae (Wasserwanzen), Amphibiocorisae (Wasserläufer) und Geocorisae (Landwanzen). Inzwischen unterscheidet man 23 Unterfamilien in den folgenden sieben Teilordnungen:&lt;br /&gt;
* [[Cimicomorpha]]&lt;br /&gt;
* [[Dipsocoromorpha]]&lt;br /&gt;
* [[Enicocephalomorpha]]&lt;br /&gt;
* [[Gerromorpha]]&lt;br /&gt;
* [[Leptopodomorpha]]&lt;br /&gt;
* [[Nepomorpha]]&lt;br /&gt;
* [[Pentatomomorpha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossile Belege ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Fossilien dieser Insektenordnung stammen aus dem [[Perm (Geologie)|Perm]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arno Hermann Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Paläozoologie.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Teil 3, Jena 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine besonders reichhaltige Fauna lieferten Sedimente des [[Unterjura|Lias]] aus Mecklenburg sowie [[eozän]]er/[[oligozän]]er Baltischer [[Bernstein]]. Bei den in Bernstein eingeschlossenen Heteroptera handelt es sich zumeist um terrestrische Arten; es sind aber auch einige Formen aus den vorwiegend in Gewässern lebenden Teilordnungen [[Nepomorpha]] und [[Gerromorpha]] identifiziert worden. [[Teichläufer]] (Hydrometridae) wurden auch in [[oberkreide]]zeitlichem [[Burmit]] (etwa 100 Mio. Jahre) und etwas jüngerem ([[Cenomanium]], 85 Mio. Jahre) französischem Bernstein gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wichard, Gröhn, Seredszus: &amp;#039;&amp;#039;Wasserinsekten im Baltischen Bernstein.&amp;#039;&amp;#039;Remagen 2009, ISBN 978-3-941300-10-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gröhn: &amp;#039;&amp;#039;Einschlüsse im Baltischen Bernstein.&amp;#039;&amp;#039; Kiel/Hamburg 2015, ISBN 978-3-529-05457-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanzen als Schädlinge ==&lt;br /&gt;
Vor allem unter den [[Raubwanzen]] (Reduviidae) gibt es Überträger verschiedener Krankheiten, beispielsweise die [[Chagas-Krankheit]], die unter anderem von &amp;#039;&amp;#039;Rhodnius&amp;#039;&amp;#039;-Arten übertragen wird. Zur Schadwirkung einiger Arten beim Menschen und ihrer Funktion als Krankheitsüberträger siehe [[Triatominae]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige wenige Wanzenarten können bei Massenauftreten Schäden an Kulturpflanzen anrichten. Zu den bekanntesten gehören der [[Getreidewanze|Spitzling]] (&amp;#039;&amp;#039;Aelia acuminata&amp;#039;&amp;#039;) an Getreide, die [[Beerenwanze]] (&amp;#039;&amp;#039;Dolycoris baccarum&amp;#039;&amp;#039;) an Beerenobst oder die [[Kohlwanze]] (&amp;#039;&amp;#039;Eurydema oleraceum&amp;#039;&amp;#039;) an Kohl sowie  die aus Ostasien stammende [[Marmorierte Baumwanze]] (&amp;#039;&amp;#039;Halyomorpha halys&amp;#039;&amp;#039;), die in den Mittelmeerraum und auch nach Mitteleuropa eingeschleppt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* N. M. Andersen: &amp;#039;&amp;#039;The semiaquatic bugs (Hemiptera, Gerromorpha). Phylogeny, adaptations, biogeography and classification.&amp;#039;&amp;#039; (Entomonograph, Vol. 3). Scandinavian Science Press, Klampenborg 1982.&lt;br /&gt;
* Jürgen Deckert, [[Ekkehard Wachmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2020, ISBN 978-3-494-01636-8.&lt;br /&gt;
* K. H. C. Jordan: &amp;#039;&amp;#039;Wasserwanzen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Brehm-Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Band 23). A. Ziemsen Verlag Leipzig/Wittenberg Lutherstadt 1950.&lt;br /&gt;
* Martin Mahner: &amp;#039;&amp;#039;Systema Cryptoceratorum Phylogeneticum (Insecta, Heteroptera).&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung, Zoologica Heft 143, ISBN 3-510-55029-3.&lt;br /&gt;
* R. T. Schuh, J. A. Slater: &amp;#039;&amp;#039;True bugs of the world (Hemiptera: Heteroptera). Classification and natural history.&amp;#039;&amp;#039; Cornell University Press, Ithaca 1995.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Stichel]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Bestimmungstabellen der deutschen Wanzen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1925–1938&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Bestimmungstabellen der Wanzen – II. Europa.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände + General-Index. Berlin 1955–1962.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Stresemann]], Hans-Joachim Hannemann, Bernhhardt Klausnitzer, Konrad Senglaub: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsfauna von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (3 Bände). Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Wirbellose, Insekten&amp;#039;&amp;#039;. Gustav Fischer Verlag, 1999, ISBN 3-8274-0922-5.&lt;br /&gt;
* Ekkehard Wachmann, Albert Melber, Jürgen Deckert: &amp;#039;&amp;#039;Wanzen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;[[Dipsocoromorpha]], [[Wasserwanzen|Nepomorpha]], Gerromorpha, [[Leptopodomorpha]], [[Cimicomorpha]], [[Netzwanzen|Tingidae]], [[Blumenwanzen|Anthocoridae]], [[Plattwanzen|Cimicidae]], [[Raubwanzen|Reduviidae]].&amp;#039;&amp;#039; Goecke &amp;amp; Evers, Keltern 2006, ISBN 3-931374-49-1.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Cimicomorpha: [[Flechtenwanzen|Microphysidae]], [[Weichwanzen|Miridae]].&amp;#039;&amp;#039; Goecke &amp;amp; Evers, Keltern 2004, ISBN 3-931374-57-2.&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Pentatomomorpha I: Aradidae, [[Bodenwanzen|Lygaeidae]], Piesmatidae, [[Stelzenwanzen|Berytidae]], [[Feuerwanzen|Pyrrhocoridae]], [[Krummfühlerwanzen|Alydidae]], [[Randwanzen|Coreidae]], Rhopalidae, Stenocephalidae.&amp;#039;&amp;#039; Goecke &amp;amp; Evers, Keltern 2007, ISBN 978-3-937783-29-1.&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Pentatomomorpha II mit Pentatomoidea: [[Erdwanzen|Cydnidae]], Thyreocoridae, Plataspidae, [[Stachelwanzen|Acanthosomatidae]], [[Schildwanzen|Scutelleridae]], [[Baumwanzen|Pentatomidae]].&amp;#039;&amp;#039; Goecke &amp;amp; Evers, Keltern 2008, ISBN 978-3-937783-36-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heteroptera|Wanzen (Heteroptera)}}&lt;br /&gt;
* [https://homepage.univie.ac.at/wolfgang.rabitsch/Heteroptera0.html/ homepage.univie.ac.at: Einführung in die Biologie der Heteroptera]&lt;br /&gt;
* [https://www.koleopterologie.de/heteroptera/ koleopterologie.de: Fotosammlung Mitteleuropäischer Wanzen]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20171213051701 |url=http://www.wanzen-nrw.de/ |text=wanzen-nrw.de}}: Wanzen in [[Nordrhein-Westfalen]] mit Erklärungen, Grundlagen, Fotos (unter wissenschaftlichem [[Lektorat]])&lt;br /&gt;
* [[Cornelia Hesse-Honegger]]: [https://wissenskunst.ch/de/aktuelles/1/ wissenskunst.ch] (Studien-Aquarelle vieler Wanzen und anderer Insekten, mit Schwerpunkt auf Deformationen infolge radioaktiver Niedrigstrahlung weltweit)&lt;br /&gt;
* [http://www.golddistel.de/ golddistel.de]: Webseite mit vielen Makrofotos geeignet zur Bestimmung von Wanzen und anderen Insekten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Ekkehard Wachmann: &amp;#039;&amp;#039;Wanzen beobachten – kennenlernen&amp;#039;&amp;#039;. J. Neumann-Neudamm, Melsungen 1989, ISBN 3-7888-0554-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fauna&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[{{FaunaEuropaea|ID=7c9ab017-1489-48b2-8037-ca2e0ec2bc6a|WissName=Heteroptera|Rang=Unterordnung|Linktext=nein}} Heteroptera] in der [[Fauna Europaea]], Stand 19. März 2015.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4189091-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wanzen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zampel</name></author>
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