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	<title>Wanzeberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T15:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wanzeberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wantzeberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein etwa 40&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer großer [[Höhenzug]] im Südwesten von [[Mecklenburg]] im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]]. Das Gebiet liegt als Folge eines sich hebenden [[Salzstock]]s etwa 30 bis 40&amp;amp;nbsp;Meter höher als die umgebende Landschaft. Der Wanzeberg ist reich an biologischen wie an geologischen Besonderheiten. Seit Jahrhunderten wird er als Bergbaugebiet genutzt. Der höchste Punkt ist der 71&amp;amp;nbsp;Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Steinberg&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Steinborg&amp;#039;&amp;#039; (oder -&amp;#039;&amp;#039;burg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WanzebergBlick.jpg|mini|Blick vom Aussichtsturm auf dem Steinberg nach Süden]]&lt;br /&gt;
Der Wanzeberg liegt westlich von [[Eldena]] und nördlich von [[Dömitz]] zwischen den Tälern von [[Elde]] und [[Rögnitz (Fluss)|Rögnitz]]. Das Gebiet hat grob eine ovale Form und ist in der ost-westlicher Richtung etwa acht&amp;amp;nbsp;Kilometer, in Nord-Süd-Richtung etwa sechs&amp;amp;nbsp;Kilometer ausgedehnt. Im Zentrum liegt die Gemeinde [[Malliß]] mit dem Ortsteil Conow. Des Weiteren liegen die Dörfer Bockup und Probst Woos (Ortsteile vom Malliß), Malk, Göhren (Gemeinde [[Malk Göhren]]), [[Karenz (Mecklenburg)|Karenz]], Grebs und [[Schlesin]] (Gemeinde [[Grebs-Niendorf]]) auf oder am Wanzeberg. In der Nähe von Karenz befindet sich mit dem Steinberg der höchste Punkt des Gebietes. Teile des Wanzebergs, vor allem im Westteil, sind bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Sage nach führt der Wanzeberg seinen Namen vom alten Wendenkönig [[Wanzka]], der auf dem Steinberg begraben sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Bartsch, Der &amp;#039;Wanzeberg bei Konow&amp;#039;, in: &amp;#039;Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg&amp;#039; 1–2. Band 1, Wien 1879/80, S. 325–326, [http://www.zeno.org/Literatur/M/Bartsch,+Karl/Märchen+und+Sagen/Sagen,+Märchen+und+Gebräuche+aus+Meklenburg/Erster+Band%3A+Sagen+und+Märchen/Sagen/438.+Der+Wanzeberg+bei+Konow digitalisiert]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Heinrich der Löwe]] erwähnte in der Stiftungsurkunde für das [[Bistum Ratzeburg]] eine Wanzeburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Christian Friedrich Lisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stiftung der Stadt Neustadt&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039; (Bd. 11/1846), S. 210–212, [http://dlib.uni-rostock.de/servlets/YearbookInquiry?docid=3036 digitalisiert]&amp;lt;/ref&amp;gt; Früher wurde der Wanzeberg als eine Art von Gebirge angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lisch_Saline&amp;quot;&amp;gt;Georg Christian Friedrich Lisch: &amp;#039;&amp;#039;Aeltere Geschichte der Saline zu Conow&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 11 (1846), S. 123–140, {{Webarchiv|url=http://portal.hsb.hs-wismar.de/pub/lbmv/mjb/jb011/355448882.html |wayback=20061107055435 |text=digitalisiert |archiv-bot=2018-12-11 18:17:11 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Mecklenburg-Karte des Gelehrten [[Tilemann Stella]] aus dem Jahre 1582&amp;lt;ref&amp;gt;Abgedruckt z.&amp;amp;nbsp;B. in: [[Friedrich Stuhr]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Elbe-Ostsee-Kanal zwischen Dömitz und Wismar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; - Bd. 64 (1899), S. 193–260, {{Webarchiv | url=http://portal.hsb.hs-wismar.de/pub/lbmv/mjb/jb064/348727933.html | wayback=20070926224440 | text=digitalisiert}} &amp;lt;/ref&amp;gt; sind der &amp;#039;&amp;#039;Wantzen-Berg&amp;#039;&amp;#039; und der daneben liegende &amp;#039;&amp;#039;Alaun-Berg&amp;#039;&amp;#039; dargestellt. Im „Amtsbuche“ des Amtes Dömitz erwähnt Stella den Berg als &amp;#039;&amp;#039;der furnempst berg, der an das ampt grentzet vnd zum teil darin liegt; er hatt einen grossen begrieff vnd bezirckt vnd hatt oben gar ein fruchtbar landtart&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lisch_Saline&amp;quot; /&amp;gt; und nannte die neun Dörfer auf seinem Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Amtsbuch etwa aus dem Jahr 1540 werden ebenfalls die Dörfer des Gebietes &amp;#039;&amp;#039;Wantzenberg&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Wantzeberger&amp;#039;&amp;#039; genannt) aufgeführt. Anscheinend galt der Wanzeberg damals als eine Art Verwaltungseinheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Christian Friedrich Lisch: &amp;#039;&amp;#039;Der Wanzeberg&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 23 (1858), S. 168–169&amp;lt;/ref&amp;gt;  Neben den oben genannten gehörten zum nach der [[Säkularisation]] des [[Kloster Eldena (Eldena)|Klosters Eldena]] entstandenen Amt Eldena, auch weitere Dörfer in der Umgebung von Eldena.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Ulrich Thee, &amp;#039;&amp;#039;Eldena in alter Zeit&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Eldena 1229–1979&amp;#039;&amp;#039;, Rat der Gemeinde Eldena (Hrsg.), 1979, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf späteren Karten ist der Wanzeberg nicht oder nur selten dargestellt. Auch das &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-statistisch-historisches Handbuch des Meklenburger Landes&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hempel&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Hempel (Autor)|Gustav Hempel]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=_2UAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA432&amp;amp;dq=Der+Elbe+Ostsee+kanal+zwischen+D%C3%B6mitz+und+Wismar&amp;amp;lr=&amp;amp;as_brr=1&amp;amp;as_pt=ALLTYPES#PRA1-PA433,M1 Geographisch-statistisch-historisches Handbuch des Meklenburger Landes]&amp;#039;&amp;#039;, Frege, 1837&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1837 erwähnt den Namen nicht, lediglich den &amp;#039;&amp;#039;Bockuper&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Karenzer Berg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Neuzeit findet der Name wieder Erwähnung, vor allem in der heimatkundlichen, biologischen und geologischen Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Bergbau ==&lt;br /&gt;
Durch den sich seit der [[Kreidezeit]] hebenden Salzstock Conow sind im Gebiet des Wanzeberges jüngere, vor allem pleistozäne, Schichten gehoben oder durchstoßen worden, so dass man wie selten in Norddeutschland viele ältere Ablagerungen in der Nähe der Oberfläche findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wanzeberg ist reich an Bodenschätzen. Dazu zählen Kali- und Steinsalze, Ton, Glassand, Gips und Braunkohle.&lt;br /&gt;
Auf Grund der zahlreichen Bodenschätze bezeichneten die Geologen des 19. Jahrhunderts das Gebiet als „Mineraldistrikt Mecklenburgs“.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Christian Friedrich Lisch: &amp;#039;&amp;#039;Der Wanzeberg&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 23 (1858), S. 168–169&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Malliss Bergbau.jpg|mini|Bergbaulore in Malliß, auch die im Wappen verwendeten [[Schlägel und Eisen]] deuten auf die Bergbaugeschichte hin]]&lt;br /&gt;
Seit Anfang des 14. Jahrhunderts wurde Salz aus dem Conower Salzstock in einer [[Saline]] abgebaut. Im Jahre 1326 übereignete [[Rudolf I. (Sachsen-Wittenberg)|Kurfürst Rudolf von Sachsen]] dem [[Kloster Eldena (Eldena)|Kloster Eldena]] die Abbaurechte. Später verpachtete das Kloster die Saline. Die Salzförderung ging mit Unterbrechungen bis 1746.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit dem 16. Jahrhundert wurde Ton zur [[Alaun]]gewinnung abgebaut. Aus dieser Zeit ist der Name &amp;#039;&amp;#039;Alaunberg&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Der Alaunabbau endete Anfang des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790 veranlasste Herzog [[Friedrich Franz I. (Mecklenburg)|Friedrich Franz I.]] von Mecklenburg Sucharbeiten nach Kohle. 1817 wurde der Abbau aufgenommen und nach einer Unterbrechung zwischen 1838 und 1856 bis 1880 weitergeführt. Nachdem der Bau des Oberflözes nicht mehr möglich war, begann 1875 die Erschließung des Unterflözes. Hierzu wurde am Südhang des Berges der Marienstollen in den Berg getrieben und die Kohle unter Tage abgebaut. Über einen Stichkanal zum [[Elde#Flussnamen|Eldekanal]] wurde die Kohle auf dem Wasserweg abgefahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bergamt-mv.de/cms2/Bergamt_prod/Bergamt/content/de/Themen/Altbergbau/Braunkohle/Bergwerk_Malliss/index.jsp | wayback=20100221065454 | text=Historischer Abriss des Bergwerkes Malliß}} beim Bergamt Stralsund&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach mehreren Unterbrechungen wegen geringer Rentabilität, zuletzt wegen der Weltwirtschaftskrise 1926, wurde 1946 die Förderung wegen der [[Brennstoffknappheit]] nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgenommen. Endgültig endete der Kohleabbau im Jahre 1960. Der verschüttete Stolleneingang wurde 1996 wieder freigelegt und das Mundstück des Stollens rekonstruiert. Es steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Mecklenburg-Vorpommern|LWL}}, Stand: November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1912 an&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www.bergamt-mv.de/cms2/Bergamt_prod/Bergamt/content/de/Themen/Altbergbau/Kali-_und_Steinsalz/Bergwerk_Conow/index.jsp |text=Website des Bergamtes |archivebot=2018-12-11 18:17:11 InternetArchiveBot}}abgerufen am 8. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden bis 1926 [[Kalisalz]]e in einem [[Kali- und Steinsalzbergwerk Conow|Schacht westlich von Conow]] abgebaut. Nach Ende der Förderung wurde der Schacht geflutet. Seit 1875 wird Ton zur Ziegelherstellung abgebaut. Ein Tagebau nördlich der Bundesstraße 191 ist bis heute in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz und touristische Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WanzebergAussichtsturm.jpg|mini|Aussichtsturm auf dem Steinberg]]&lt;br /&gt;
Der Wanzeberg ist Heimat vieler seltener Tier- und Pflanzenarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1996 ist mit Ausnahme der Ortskerne das komplette Gebiet des Wanzebergs als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www.kreis-swm.de/Landkreis/Kreisrecht/Kreisrecht_Altkreis_LWL/_Dokumente/Umwelt_und_Natur/Landschaftsschutzgebiete/Wanzeberg.pdf |text=Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet Wanzeberg im Landkreis Ludwigslust vom 6. März 1996 |archivebot=2018-12-11 18:17:11 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karenzer Heide am Südhang des Steinbergs ist Schutzgebiet nach der europäischen [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lung.mv-regierung.de/dateien/karte_europaeische_schutzgebiete_a0_ha.pdf Karte des Landesamtes für Umweltschutz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonderheit dieses Gebietes sind eine atlantische Ginsterheide sowie Reste von Halbtrockenrasen. Auch in den ehemaligen Tongruben des Wanzeberges finden sich seltene Pflanzen- und Tierarten sowie diverse Versteinerungen von Fossilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Steinberg bei Karenz befindet sich seit 2006 ein etwa 20 Meter hoher [[Aussichtsturm]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.auf-nach-mv.de/reiseziele/a-aussichtsturm-auf-dem-wanzeberg-in-karenz Aussichtsturm auf dem Wanzeberg in Karenz] auf der Webseite &amp;#039;&amp;#039;auf-nach-mv.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.johannes-adler.de/23272/26913.html Geschichte des Bergbaus], [http://www.johannes-adler.de/23272/47601.html Aussichtsturm auf dem Steinberg], [http://www.johannes-adler.de/23272/22393.html Wanderungen in der Umgebung] (private Homepage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53/13/35/N|EW=11/21/4/E|type=mountain|elevation=71|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg unter 1000 Meter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Ludwigslust-Parchim)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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