<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wani</id>
	<title>Wani - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wani"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wani&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T17:40:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wani&amp;diff=1042893&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Literatur ergänzt; Kleinigkeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wani&amp;diff=1042893&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-09-13T09:17:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt; Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Georgien&lt;br /&gt;
|Name                 =&lt;br /&gt;
|NameGeorgisch        = ვანი&lt;br /&gt;
|Provinz              = Imeretien&lt;br /&gt;
|Munizipalität        = Wani&lt;br /&gt;
|Gegründet            = &lt;br /&gt;
|lat_deg = 42 | lat_min = 05 | lat_sec = 02&lt;br /&gt;
|lon_deg = 42 | lon_min = 30 | lon_sec = 43.8&lt;br /&gt;
|Höhe                 =&lt;br /&gt;
|Einwohner            = 3744&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand       = 2014&lt;br /&gt;
|Fläche               =&lt;br /&gt;
|Zeitzone             = Georgian Time (UTC+4)&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl       = (+995) 432&lt;br /&gt;
|Postleitzahl         =&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen      =&lt;br /&gt;
|Gemeindeart          = Stadt&lt;br /&gt;
|Gliederung           =&lt;br /&gt;
|Bürgermeister        =&lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand   =&lt;br /&gt;
|Partei               =&lt;br /&gt;
|AnschriftStraße      =&lt;br /&gt;
|AnschriftOrt         =&lt;br /&gt;
|Webpräsenz           =&lt;br /&gt;
|Schutzpatron         =&lt;br /&gt;
|Stadtfest            =&lt;br /&gt;
|Karte                =&lt;br /&gt;
|Kartenbreite         = 280&lt;br /&gt;
|Beschriftung         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{kaS|ვანი}}), geläufige deutsche Transkription &amp;#039;&amp;#039;Vani&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Kleinstadt im westlichen [[Georgien]] in der Region [[Imeretien]]. Sie befindet sich auf der [[Hochebene von Atschwledianebis]] am Fluss [[Sulori]], kurz vor dessen Mündung in den [[Rioni]], etwa 60&amp;amp;nbsp;km von der Küste des [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meeres]] entfernt. Wani wurde bekannt durch seine reich mit Goldfunden ausgestatteten Felsengräber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Siedlung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vani. View of the city from the hill of Vani Archaeological Museum.jpg|mini|Heutiger Ort vom Hügel des Archäologischen Museums]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der früheste Siedlungsplatz liegt am Rande der Stadt am Hang eines Hügels, der in drei natürliche Terrassen unterteilt ist. Die nahe den Gräbern gelegene Siedlung, die schnell von den georgischen Kollegen mit dem antiken [[Kolchis]] gleichgesetzt wurde, wurde von N. Koshtwaria mit dem bei [[Plinius der Ältere|Plinius dem Älteren]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Naturalis historia]]&amp;#039;&amp;#039; 6,13) erwähnten [[Surium]] in Verbindung gebracht. Und tatsächlich fand man bei den Ausgrabungen griechische Inschriften mit der Erwähnung von Surium. Sie hatte ihre Blütezeit vom 3. bis zum 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v. Chr. Umstritten ist die Zuordnung Lordkipanidses der Tempelstadt zum Heiligtum der [[Artemis]] Leukothea. Die Stadt bestand aus einer burgähnlichen [[Zitadelle]] mit Umfassungsmauern und eine am Fuße gelegene Siedlung mit Handwerksbehausungen, Vorrats- und Wohngebäuden auf dem rechten Ufer des Flusses Sulori. Diese Siedlung wird &amp;#039;&amp;#039;Saqanchia&amp;#039;&amp;#039; genannt. Weiter haben die Ausgrabungen ergeben, dass der Ort im Laufe des gesamten 1.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v. Chr. bewohnt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Stadt fanden sich reich ausgestattete Felsengräber mit Beigaben aus Edelmetall des 8.–4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vani. Ruins of ancient settlement.jpg|mini|Ruinen antiker Gebäude im Ausgrabungsgelände von Wani]]&lt;br /&gt;
Die Ausgräber unterscheiden heute vier historische Besiedlungsphasen der Stadt Wani. Die früheste liegt im 8. und 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v. Chr. Ein auf der zentralen Terrasse gelegener 90&amp;amp;nbsp;m² großer Opferplatz spricht dafür, dass schon damals der Ort ein bedeutender Kultplatz war. Von reger Opfertätigkeit zeugen die Funde: tönerne Miniaturaltäre, unterschiedliche Tieridole, zahlreiche Tierknochen, zerschlagenes Tongeschirr, überall verstreute Asche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Periode ist die Zeit der Blüte des Staates [[Kolchis]]. Sie währt vom 6. bis zur ersten Hälfte des 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts v. Chr. Vor allem die Goldarbeiten aus den Gräbern bei der Stadt sind Zeugnis einer enormen Hochkultur, die im Stil und Ausführung nur mit Arbeiten aus dem [[Perserreich]] des 4. Jahrhunderts v. Chr. zu vergleichen sind. Sie sind unabhängig von skythischen, griechischen oder anderen bekannten Arbeiten so früher Zeit. Neben der hochstehenden einheimischen Metallverarbeitung taucht nun auch griechische Importkeramik auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pottery from exhibition of Vani Archeological Museum.jpg|mini|Importkeramik aus dem Mittelmeerraum, darunter einige [[Amphore]]n, die von dem steigenden griechischen Einfluss ab dem 4. Jahrhundert v. Chr. zeugt]]&lt;br /&gt;
Von Mitte des 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bis zum 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v. Chr. reicht die dritte Besiedlungsphase von Wani. Sie ist durch umfangreiche Erneuerungen vor allem in Steinarchitektur gekennzeichnet. Der Opferplatz wird gepflastert und auf ganz ungewöhnliche Weise ausgestattet. Ein großes Gebäude aus weißem Alabaster und eine Tempelhalle mit Halbsäulen konnten ausgemacht werden. Neben Bestattungskammern aus Holz kamen [[Sarkophag]]e mit Ziegeldächern und Steinabdeckungen zum Vorschein. In dieser Zeit wird der griechische Einfluss stärker und griechische Bestattungssitten werden übernommen. In den Gräbern findet man nun häufig [[Makedonien|makedonische]] Münzen. Völlig unbekannt war bisher hingegen das Ritual der Bestattung von Votivfiguren aus Bronze oder Eisen, die in Gewänder genäht zum Teil mit dem Gesicht nach unten in besonderen Vertiefungen bestattet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 3. bis 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert v. Chr. wird Wani zu einer typischen Tempelstadt kleinasiatisch provinziellen Charakters. In dieser Periode finden starke bauliche Veränderungen statt, die alten Anlagen werden geschleift, neue werden errichtet. Das Stadttor und die Befestigungsanlagen gehören hier her. Ein großer Tempelkomplex, die so genannten Tempel-Propyläen mit einer Gesamtfläche von 800&amp;amp;nbsp;m², eine lange Prozessionsstraße, rechtwinklige neue Opfernischen, ein 22&amp;amp;nbsp;m tiefer Schacht, der vielleicht einen Brunnen darstellte, oder eine Zisterne und weitere städtische Bauten kennzeichnen diese Zeit die ganz unter hellenistischem Einfluss stand. Der „Runde Tempel“ und das „Heilige Depot“, ein Altar mit zwölf Stufen und die dazugehörende „Schatzkammer“ stellen neben einem prächtigen bronzenen Jünglingstorso, der selten für die hellenistischen Schwarzmeerfunde ist, die Besonderheiten dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gibt es zweimal einen Zerstörungshorizont. Lordkipanidse ging davon aus, dass diese Zerstörungen im Zusammenhang mit dem Überfall des [[Königreich Pontos|pontischen]] Königs [[Pharnakes II.]] auf Kolchis im Jahre 49 v. Chr. stehen. Das zweite Zerstörungsereignis aber mit dem Einfall des Königs [[Mithridates von Pergamon|Mithridates VII.]] um 47 v. Chr. zusammenhängt. Danach setzte eine Stagnation ein. Im Mittelalter scheint der Ort von geringerer Bedeutung gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Grabausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vani Archaeological Site and Museum, Colchis, Georgia.jpg|mini|hochkant|[[Nike (Siegesgöttin)|Nike]], griechische Siegesgöttin, aus Wani]]&lt;br /&gt;
Neben den reichen Goldbeigaben, Diademe, Ketten, Ohranhänger, Armbänder und Fingerringe, enthielten die Fürsten-Gräber Beisetzungen von Tieren und Dienern, Idolfigürchen aus Bronze und Eisen, sowie silberne und bronzenen Schalen und griechische Keramik, mit deren Hilfe die Funde datiert werden konnten. Die Metallarbeiten waren von feiner Filigranität, feinste Metalldrähte, winzige Kügelchen, dünne Goldbleche und Trodelquasten, sowie textile Gewebe aus Goldfäden. Abstrakte Muster, Löwenköpfe und Tiersezenen, Pferdemähnen und Vogelfedern bilden das stilistische Repertoire. Auch griechische und persische Importe waren in den Gräbern des 5. bis 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zu finden. Manche Arbeiten erinnern an [[Ägypten]], andere an persische und orientalische Kleinodien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den außerordentlich guten Erhalt der Beigaben verdanken wir der Grabarchitektur. Die Gräber waren nicht unter Grabhügeln, sondern in Gruben, die in den Fels getrieben wurden, angelegt. In diese Gruben wurden Holzeinbauten eingelassen, in denen die Toten bestattet wurden. das ganze dann mit Erdreich aufgefüllt, so dass die Gräber von außen nicht zu finden waren und so vor Räubern sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Objekte aus den Gräbern in Vani&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Ancient gold objects from Vani, Georgia.jpg|Unterschiedlicher Goldschmuck (Ketten, Ohrringe, Armbänder etc.)&lt;br /&gt;
Georgian National Museum, pre Christian Art 08.jpg|Goldkette mit Schildkrötendarstellungen in einheimischer Tradition&lt;br /&gt;
Vani belt (inside view of stag).JPG|Tierdarstellungen auf der Innenseite eines silbernen Gürtels&amp;lt;ref&amp;gt;Zu diesem Stück siehe Eka Avaliani: &amp;#039;&amp;#039;The Silver Belt from Vani Burial N 24: A transregional World reconstructed through a single artifact.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Talanta.&amp;#039;&amp;#039; Band 48/49, 2016/2017, S. 77–100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bronze Torso, Vani 01.JPG|Bronzener Torso eines jungen Mannes oder Gottes, wohl lokale Herstellung in griechischer Tradition&lt;br /&gt;
Bronze Lamp from Vani, of Ariadne, Heracles and Elephants - 1st century BCE 6.jpg|Bronzelampe mit [[Ariadne]], [[Herakles]] und Elefanten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kult ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Figuren Nationalmuseum Tiflis 79.jpg|mini|hochkant|Bronzene Votivfiguren des 3. Jahrhunderts v. Chr., die mit Goldschmuck behängt und den Göttern geopfert wurden]]&lt;br /&gt;
Man geht bei den religiösen Vorstellungen von der Verehrung [[Chthonische Götter|chthonischer Gottheiten]] aus sowie einem Fruchtbarkeitskult. Die gleichzeitig verbreiteten griechischen Kulte lassen [[Dionysos]] und [[Herakles]] erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vani Archaeological Museum, Main building.jpg|mini|Hauptgebäude des Archäologischen Museums Wani]]&lt;br /&gt;
Schon 1876 waren einzelne Funde auf den umliegenden Äckern angeschwemmt worden. Ab 1896 wurde systematisch durch [[Ekwtime Taqaischwili]] gegraben. Aber erst um 1960 begannen die großen Ausgrabungskampagnen noch unter der Leitung von N. Choschtaria und wurden ab 1966 von [[Otar Lortkipanidse]] weitergeführt. Heute leitet die Ausgrabungen [[Daredschan Katscharawa]]. Die Grabungskampagne der Jahre 2006 bis 2007 wurde durch die deutsche [[Gerda Henkel Stiftung]] finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 lief im Alten Museum in Berlin vom 15. März bis zum 3. Juli die Ausstellung „Medeas Gold“ des Georgischen Nationalmuseum in [[Tiflis]] mit zahlreichen außerhalb Georgiens bisher noch nicht ausgestellten Goldfunden. Vor Ort sind zahlreiche der Funde aus Wani im [[Archäologisches Museum Wani|Archäologischen Museum Wani]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* {{USA|#}} [[Fallon (Nevada)]], Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Tutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Suche nach dem Goldenen Vlies.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Abenteuer Archäologie]].&amp;#039;&amp;#039; Spektrum, Heidelberg 2007, {{ISSN|1612-9954}}, S. 3, 6.&lt;br /&gt;
* Nikolaus Bernau: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/im-alten-museum-sind-goldschaetze-aus-vani-zu-sehen--sie-praesentieren-georgien-als-teil-des-westens-dem-drachen-entrissen,10810590,10463136.html Dem Drachen entrissen.] Im Alten Museum sind Goldschätze aus Vani zu sehen. Sie präsentieren Georgien als Teil des Westens.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Berlin 15. März 2007, S. 26. {{ISSN|0947-174X}}&lt;br /&gt;
* Nino Lordkipanidze: [http://www.smb.spk-berlin.de/smb/tools/download.php?id=252&amp;amp;PHPSESSID=3D7a2 &amp;#039;&amp;#039;Medeas Gold. Neue Funde aus Georgien.&amp;#039;&amp;#039; Einführung der Staatlichen Museen zu Berlin 2007] (PDF)&lt;br /&gt;
* Daredzhan Davidovna Kacharava, Guram Tengizovich Kvirkvelii︠a︡, Jennifer Chi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wine, worship, and sacrifice. The golden graves of ancient Vani.&amp;#039;&amp;#039; Institute for the Study of the Ancient World, New York 2008, ISBN 978-0-691-13856-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vani|Wani}}&lt;br /&gt;
* [http://www.altorientalistik.uni-mainz.de/achaimeniden/vani.htm Vani] (mit älterer Literatur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Imeretien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nekropole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Georgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Asien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
	</entry>
</feed>