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	<title>Wangerooger Inselbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bahnthaler: /* Seit 1945 */</title>
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		<updated>2026-01-15T18:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Seit 1945&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Wangerooger Inselbahn}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| DE-KBS= 10007&lt;br /&gt;
| DE-STRECKENNR= 1542 &amp;lt;small&amp;gt;(Wangerooge–Westanleger)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;1543 &amp;lt;small&amp;gt;(Saline–Westen)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;1545 &amp;lt;small&amp;gt;(Wangerooge–Ostanleger)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 5,9&lt;br /&gt;
| SPURWEITE= 1000&lt;br /&gt;
| V-MAX= 20&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Wangerooge Inselbahn.png&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE    = 300px&lt;br /&gt;
| TEXT_KARTE     = Karte der Insel Wangerooge mit der Inselbahn&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FOTO= Wangerooge Inselbahn Zug.jpg&lt;br /&gt;
| PIXEL_FOTO= 300px&lt;br /&gt;
| TEXT_FOTO= Die Inselbahn am Westanleger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS2e||exKBHFa|5,3{{0}}|Wangerooge [[Ostanleger Wangerooge|Ostanleger]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|exKBHFa|exSTR||Wangerooge|(bis 1906)}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|exBUE|exSTR|||ehem. Ortsdurchfahrt}}&lt;br /&gt;
{{BS2e|exSTRl|exABZgr+r|||}}&lt;br /&gt;
{{BS2||KBHFxa|0,00|[[Wangerooge]]|(seit 1906)}}&lt;br /&gt;
{{BS2||CSTRae|||[[Deichschart|Deichdurchlass]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2||ABZgnr|0,4{{0}}||Anschluss Müllpressstation}}&lt;br /&gt;
{{BS2||DST|1,43|Wangerooge Saline|(ehem. Reisezughalt)}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR+l|ABZgr+xr||}}&lt;br /&gt;
{{BS2|CSTRae|STR|||Deichdurchlass}}&lt;br /&gt;
{{BS2|KBHFe|STR|3,44|Wangerooge Westen|}}&lt;br /&gt;
{{BS2e||eDST||Steindamm}}&lt;br /&gt;
{{BS2||DSTR|||Steindamm (ehem. [[Pfahljochstrecke]])}}&lt;br /&gt;
{{BS2||KBHFe|3,44|Wangerooge [[Hafen Wangerooge|Westanleger]]}}&lt;br /&gt;
{{BS2||BOOT|||[[Seebäderschiff#Inselverkehr|Fähre]] nach [[Harlesiel]]}}&lt;br /&gt;
{{BS-table-end|Quelle=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Eisenbahnatlas|11|D}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Bundesbahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;BD-Karte Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe B, November 1983 ([https://www.blocksignal.de/krt/f.php?k=hn83&amp;amp;r=4 blocksignal.de] [abgerufen am 22. Februar 2024]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;anfrage&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landtag-niedersachsen.de/drucksachen/drucksachen_16_2500/0001-0500/16-0422.pdf#page=19 |titel=Zustand und Zukunft des Bahnverkehrs in Niedersachsen |hrsg=Niedersächsischer Landtag |datum=2008-09-02 |seiten=19 |format=PDF |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://download-data.deutschebahn.com/static/datasets/betriebsstellen/DBNetz-Betriebsstellenverzeichnis-Stand2021-10.csv Betriebsstellenverzeichnis (Stand 10/2021)]&amp;#039;&amp;#039; ([[CSV (Dateiformat)|CSV]]). In: &amp;#039;&amp;#039;deutschebahn.com&amp;#039;&amp;#039;, DB Netz AG, 7. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge logo.svg|200px|mini|Logo „Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wangerooger Inselbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Netz von drei eingleisigen, [[meterspur]]igen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;anfrage&amp;quot; /&amp;gt; nicht elektrifizierten [[Bahnstrecke]]n auf [[Wangerooge]]. Zuständiges [[Verkehrsunternehmen]] ist die zu [[DB Fernverkehr]] gehörende [[Organisationseinheit]] &amp;#039;&amp;#039;SIW Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;firmenprofil&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.siw-wangerooge.de/siw-de/Meta/unternehmen/firmenprofil#5981802 |titel=Firmenprofil der Organisationseinheit &amp;#039;&amp;#039;SIW Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2025-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist die einzige von der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] betriebene [[Schmalspurbahn]] und das wichtigste Verkehrsmittel auf der [[autofrei]]en Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 1897–1920 ===&lt;br /&gt;
Bereits vor Eröffnung der Inselbahn gab es auf Wangerooge verschiedene Materialbahnen, die vom Militär oder dem Bauunternehmen Amann &amp;amp; Geisler betrieben wurden. Alle Gleise verschwanden jedoch nach Beendigung der jeweiligen Bauarbeiten wieder. Für den zivilen Verkehr hatten sie geringen bis gar keinen Nutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Löffler |Hrsg=Deutsche Bahn AG |Titel=1897-1997: 100 Jahre Inselbahn Wangerooge |Verlag=Druckerei Enno Söker |Ort=Esens |Datum=1997 |Seiten=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Anregung des „Verschönerungsvereins Nordseebad Wangerooge“, der in einer Denkschrift an die Oldenburger Regierung 1896 auf die dringende Notwendigkeit besserer Landungsmöglichkeiten hingewiesen hatte, ordnete am 20. März 1897 die Regierung des [[Großherzogtum Oldenburg|Großherzogtums Oldenburg]] den Bau der Inselbahn an, die die Großherzoglich Oldenburgische Eisenbahn in nur drei Monaten 1897 erbaute. Sie errichtete einen Pfahlanleger und eine 3,5&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Schmalspurstrecke mitten ins Dorf. Das Gleis bog unterhalb des Leuchtturms in die Zedeliusstraße ein. Dort war zunächst eine Wartehalle mit einem Wellblechschuppen zum Verwiegen des Gepäcks errichtet worden. Die Wagen fanden in einem Holzschuppen Unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Inselbahn]] wurde am 3. Juli 1897 von den [[Großherzoglich Oldenburgische Staatseisenbahnen|Großherzoglich Oldenburgischen Staatseisenbahnen]] (GOE) eröffnet. Der Betrieb wurde von Beginn an mit [[Dampflokomotive]]n durchgeführt, nicht als [[Pferdebahn]], wie auf einigen benachbarten Inseln. Die Strecke führte vom neu erbauten Anleger im Südwesten der Insel in das Zentrum des Inseldorfs in der Inselmitte. Für die 3,5&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Strecke brauchte ein Zug etwa 20&amp;amp;nbsp;Minuten bei einer Höchstgeschwindigkeit von 30&amp;amp;nbsp;km/h. Diese Zeiten sind auch heute noch gültig, obwohl sich die Trasse mehrfach geändert hat. 1901 wurde von der [[Marine]] eine 1,9&amp;amp;nbsp;Kilometer lange [[Stichstrecke]] ab dem auf halber Strecke liegenden Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Saline (&amp;#039;&amp;#039;benannt nach einem nördlich davon gelegenen Lokal &amp;#039;&amp;#039;Saline&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Löffler |Hrsg=Eisenbahn-Kurier |Titel=Die Eisenbahn in Oldenburg |Verlag=EK-Verlag |Ort=Freiburg |Datum=1999 |ISBN=3-88255-683-8 |Seiten=65}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Westen der Insel gebaut, um dort militärische Stützpunkte anzuschließen. An der Abzweigstelle entstand nach Bau des Militäranlegers 1914 das Gleisdreieck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 wurde als zweiter Anleger der [[Ostanleger Wangerooge|Ostanleger]] errichtet und durch eine 5,4&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Schienenverbindung mit dem [[Bahnhof]] im Inseldorf verbunden. Diese Oststrecke verlief zum Teil durch Wattgebiet, weshalb die Gleise auf einem Pfahlgerüst verlegt werden mussten, das erst später durch eine Steinschüttung ersetzt wurde. Um dem wachsenden Verkehr gerecht zu werden, wurde 1905 ein neuer, groß dimensionierter Bahnhof am damaligen Südrand des Dorfes erbaut und 1906 in Betrieb genommen. Die zwei Gleise wurden von einer [[Bahnhofshalle]] überspannt, die über Tore verfügte und gleichzeitig als Remise diente. Dieser Bahnhof besteht im Wesentlichen noch heute. Da die alte Bahnhofsanlage von 1897 durch den Neubau überflüssig geworden war, wurde sie bis auf einen Gleisrest, der zur Kohlenversorgung des Leuchtturms diente und bis etwa 1930 bestand, wenig später abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 war ein neuer Westanleger, der etwas östlich des alten Westanlegers lag, in Betrieb gegangen. Er wurde durch eine neue, etwa parallel zur bisherigen Strecke verlaufende Trasse mit dem Abzweig &amp;#039;&amp;#039;Saline&amp;#039;&amp;#039; verbunden. Der andere Anleger im Südwesten ging außer Betrieb und die zugehörige Strecke wurde anschließend abgebaut. Der Zweck dieser Maßnahme war ein Ausbau Wangerooges als Festung mit einem leistungsfähigen Bahnnetz. Im Verlauf des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurden dazu zahlreiche [[Anschlussgleis]]e zu militärischen Einrichtungen gelegt. Es existierten bis zu vier Abschnitte der Inselbahn mit maximal 24 Anschlussgleisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1920–1945 ===&lt;br /&gt;
1920 kam die Inselbahn im Zuge der Zusammenfassung der [[Geschichte der Eisenbahn in Deutschland#Deutsche Reichsbahn 1920 bis 1945|Länderbahnen]] zur [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wurden die zuvor als [[Wangerooger Inselbahn Nr. 1 bis 5|Nr. 3 bis 5]] bezeichneten Dampflokomotiven als [[Baureihe 99|Baureihe 99.02]] geführt, eine Sammelbezeichnung für Schmalspurdampflokomotiven. Mitte der 1920er Jahre wurde an der &amp;#039;&amp;#039;Saline&amp;#039;&amp;#039; ein [[Gleisdreieck]] eingerichtet, das vor allem militärische Zwecke hatte, beispielsweise den schnelleren Transport von Geschützen. Dieses Gleisdreieck wurde mehrfach umtrassiert und schließlich 1969 abgebaut.&lt;br /&gt;
Ebenfalls Mitte der 1920er Jahre wurden die ersten vierachsigen [[Personenwagen]] angeschafft, und zweimal pro Woche fuhr ein &amp;#039;&amp;#039;Kaffeezug&amp;#039;&amp;#039; vom Dorfbahnhof zum Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Westen&amp;#039;&amp;#039; und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Kurgäste – und damit Fahrgäste – stagnierte um 1930 auf niedrigem Niveau, stieg aber bis 1939 mit 65.500 Fahrgästen auf das Sechsfache, von denen zwei Drittel über den Ostanleger anreisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1939 bis 1952 fuhr eine [[Dampflokomotive (Bauart)#Tramway- oder Kastenlokomotive|Kastendampflok]] [[Pfälzische L 1|99 081]] auf Wangerooge, die wegen der Hitzeentwicklung im Führerstand vom Personal „Treibhaus“ genannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Wangerooge erneut von hoher [[Strategie (Militär)|strategischer]] Bedeutung, da die Insel im Mündungsbereich der [[Weser]] und in der Nähe der damals kriegswichtigen Stadt [[Wilhelmshaven]] liegt (siehe: &amp;#039;&amp;#039;[[Militärische Geschichte Wangerooges]]&amp;#039;&amp;#039;). Am 25. April 1945 kam es zu einem schweren [[Luftangriff auf Wangerooge am 25. April 1945|Luftangriff auf Wangerooge]] mit erheblichen Bombardierungen. Dabei wurden auch die Strecke zwischen &amp;#039;&amp;#039;Saline&amp;#039;&amp;#039; und Dorf, die Bahnhofshalle sowie zahlreiche Personen- und [[Güterwagen]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1934 bis 1947 hatte der &amp;#039;&amp;#039;Westturm&amp;#039;&amp;#039; eine Anbindung durch die kurze Verlängerung des Streckenstückes Saline (Gleisdreieck) – Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1945 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:329-am-Anleger.jpg|mini|hochkant|Lokomotive 329 502 im Jahr 1983 am Anleger Wangerooge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zerstörte Strecke wurde nach Kriegsende wieder aufgebaut. 1952 begann die nunmehr federführende [[Deutsche Bundesbahn]] mit der Einführung von [[Diesellokomotive]]n. Erste Maschine war eine [[Gmeinder]]-Lokomotive. 1957 war der Traktionswechsel abgeschlossen. 1955 wurde auch eine kleinbusartige [[Eisenbahn-Draisine|Draisine]] beschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Passagiere, die am Ostanleger ankamen und die östliche Inselbahnstrecke befuhren, war nach dem Zweiten Weltkrieg sehr hoch, da die beliebte Ausflugsinsel [[Helgoland]] noch [[Vereinigtes Königreich|britisch]] besetzt war. Nach 1952 wurde Helgoland für Deutsche wieder zugänglich, so dass der Verkehr über den Ostanleger stark zurückging. 1958 wurde er und damit auch der östliche Abschnitt der Inselbahn abgebaut. Im Dorf liegen die Gleise heute noch etwa 200&amp;amp;nbsp;Meter in Richtung Osten und dienen als [[Ausziehgleis|Auszieh-]] und Anschlussgleis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem Umbauprogramm wurden 1959 vierachsige Personenwagen für die Inselbahn erworben, die den damals häufigen [[Umbauwagen]] der [[Normalspur]] glichen. Sie waren ursprünglich dunkelgrün lackiert, erhielten aber ab 1972 Werbelackierungen beziehungsweise zweifarbige Anstriche, die sich stark an der experimentellen [[Pop-Lackierung]] der Deutschen Bundesbahn orientierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1969 entfiel das [[Gleisdreieck]], das bis dahin Direktfahrten zwischen &amp;#039;&amp;#039;Hafen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Westen&amp;#039;&amp;#039; ermöglicht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1952 und 1971 wurden insgesamt vier Diesellokomotiven der [[DB-Baureihe 329]] beschafft. 1977 wurde die Draisine durch ein neueres Modell ersetzt. 1981 kamen ein [[Triebwagen]] der [[Waggonfabrik Wismar Typ Frankfurt|Baureihe 699]] sowie einige Wagen hinzu, die bis zur Stilllegung der [[Spiekerooger Inselbahn]] auf der Nachbarinsel [[Spiekeroog]] im Einsatz waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurden weitere zwei Diesellokomotiven beschafft, diesmal aus [[Ostdeutschland]] vom ehemaligen [[Mansfeld (Unternehmen)|Mansfeld-Kombinat]]. In den folgenden Jahren kamen 14&amp;amp;nbsp;neue Personenwagen aus dem [[Ausbesserungswerk|Reichsbahnausbesserungswerk]] (Raw) [[Wittenberge]] hinzu, die in Fernblau/Lichtgrau, entsprechend den sogenannten [[Produktfarben der Deutschen Bundesbahn|Produktfarben]] der [[Interregio (Deutschland)|Interregio]]-Züge, lackiert waren und die bisherigen Personenwagen vollständig ersetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1992 wurden die Lokomotiven der Baureihe 329 in Baureihe 399.1 umgezeichnet. 1995/96 wurden die Gleise erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1997 an gab es für einige Jahre jeweils im Sommer einen Museumsbetrieb mit Dampfloks auf Wangerooge. Dazu wurde die Lokomotive „[[Lenz-Typ i|Franzburg]]“ des [[Deutscher Eisenbahn-Verein|DEV]] vom Festland auf die Insel gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 beschaffte die [[DB Autozug]] zwei neue Diesellokomotiven des Herstellers [[Schöma]] ([[DB-Baureihe 399#399 107–108|399&amp;amp;nbsp;107 und 399&amp;amp;nbsp;108]]), die seitdem vor allem im [[Schienenpersonenverkehr|Personenverkehr]] eingesetzt werden. In der Folge konnten die vier ältesten Diesellokomotiven (399&amp;amp;nbsp;101–104) abgestellt und die Einsätze der reparaturanfälligen rumänischen Lokomotiven (399&amp;amp;nbsp;105 und 106) reduziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktueller Betrieb ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-05-13 Nordsee-Luftbilder DSCF8702.jpg|mini|Luftbild (2012) der Inselbahn vom Westanleger in Richtung Saline]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wangerooger Inselbahn wird von der &amp;#039;&amp;#039;Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge&amp;#039;&amp;#039; (SIW) betrieben. Diese gehörte seit 2002 zum Geschäftsbereich [[DB AutoZug]], nach dessen Auflösung Ende September 2013 zu [[DB Fernverkehr]], wo Nahverkehrsangebote nicht gültig sind (die [[Unentgeltliche Beförderung|Freifahrt]] mit Schwerbehindertenausweis ist dennoch auf Fähre und Inselbahn gegeben).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oepnv-info.de/freifahrt/informationen/niedersachsen/sonstige-bahnen-niedersachsen/inselbahn-wangerooge Inselbahn Wangerooge] auf oepnv-info.de, abgerufen am 25. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die SIW betreibt mit den beiden von der [[Reederei Warrings]] gecharterten Fährschiffen &amp;#039;&amp;#039;[[Wangerooge (Schiff)|Wangerooge]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Harlingerland (Schiff)|Harlingerland]]&amp;#039;&amp;#039; auch den Fährverkehr von [[Harlesiel]] nach Wangerooge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrpreis wird im Regelfall für eine Fahrt mit Fähre und Bahn erhoben, es sind aber auch Fahrkarten nur für die Bahn oder nur für die Fähre erhältlich. Einen nennenswerten Binnenverkehr auf der Insel gibt es im [[Regelzug|Regelpersonenverkehr]] jedoch kaum. Größeres [[Gepäck#Eisenbahn|Reisegepäck]] muss aufgegeben werden. Insgesamt wird die Bahn von rund 200.000 Fahrgästen jährlich genutzt, an Spitzentagen sind es bis zu 1.500 Reisende in jeder Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleise verlaufen seit einer zwischen 1995 und 2005 an der [[Stammstrecke]] durchgeführten Sanierung auf einem Schotterbett, während auf den Nebengleisen noch Sand- und Kiesbettung zu finden ist. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 20&amp;amp;nbsp;km/h. Ein großer Teil der Strecke zwischen Westanleger und &amp;#039;&amp;#039;Saline&amp;#039;&amp;#039; führt heute auf einem steinernen Damm durch die [[Salzwiese]]n, die bei höheren Wasserständen überschwemmt werden. Außerdem ist dies ein Brutgebiet für zahlreiche [[Meeresvogel|Meeresvögel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die ebenfalls zur DB&amp;amp;nbsp;Fernverkehr gehörenden Fährschiffe ab [[Harlesieler Hafen|Harlesiel]] durch flaches Wattgebiet fahren müssen, ist der Fahrplan von der [[Gezeiten|Tide]] abhängig. Er liegt aber für die gesamte Fahrplanperiode vorausberechnet vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wangerooge West 12.10.10.JPG|mini|Bahnhof Westen, vor der Renovierung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inselbahn Wangerooge Anschluss Bauhof WSA.jpg|mini|[[Anschlussgleis]] zum [[Bauhof]] des [[Wasser- und Schifffahrtsamt]]es]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom &amp;#039;&amp;#039;Westturm&amp;#039;&amp;#039;, der [[Jugendherberge]], gibt es einen guten Blick auf die gesamte Strecke. In der Hochsaison lässt sich reger Betrieb beobachten. So sind oft zwei Züge gleichzeitig unterwegs. [[Zugkreuzung|Gekreuzt]] wird direkt vor dem Anleger im Hafenbahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bedarf werden Fahrten über &amp;#039;&amp;#039;Saline&amp;#039;&amp;#039; zum Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Westen&amp;#039;&amp;#039; durchgeführt, die seit Juni 2010 auch für den öffentlichen Verkehr freigegeben sind und meist der Anbindung der dortigen [[Schullandheim]]e dienen. Da das direkte Gleis vom Hafen zum Westen aber im Jahr 1969 abgebaut wurde, kann dieser nur nach [[Fahrtrichtungswechsel]] angefahren werden. Damit ist die Bahnverbindung auf Wangerooge die einzige deutsche Inselbahn mit Zweigstrecke. In die meisten Züge sind, neben den [[Eisenbahnwagen]] [[Reisezugwagen|für die Personenbeförderung]], vierachsige [[Flachwagen]] zur Gepäckbeförderung eingestellt; es gibt aber auch reine Güterzüge (unter anderem zum [[Bauhof]] des [[Wasser- und Schifffahrtsamt]]es am Bahnhof Westen und vom Anschlussgleis der Müllumladestation zum Westanleger). Das aufgegebene Reisegepäck wie Koffer und Taschen wird in Rollcontainern mitgenommen, die auf die oder von den Fähren übergehen werden. Fahrräder werden ebenfalls auf den Flachwagen befördert. Zur Versorgung der Insel werden Lebensmittel und nahezu alle anderen Waren sowie Umzugsgut auch mit den Flachwagen transportiert, meist in kleineren Containern, die mit dem Gabelstapler am Bahnhof des Dorfes auf Straßenanhänger verladen und mit Elektromobilen zum Empfänger gebracht werden. Für den Frachttransport gibt es ansonsten nur noch einige vierachsige offene Güterwagen unterschiedlicher Typen sowie einen (blauen) [[Kesselwagen]] für Flüssigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Brohltalbahn]] und den [[Harzer Schmalspurbahnen]] ist die Wangerooger Inselbahn heute eine der wenigen [[Schmalspurbahn]]en mit [[Schienengüterverkehr|Güterverkehr]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurioses ==&lt;br /&gt;
Der Inselbahnhof trägt die Bahnhofsbezeichnung „Wangerooge“ und ist im DB-Design weiß auf blau ausgeschildert. Das [[Empfangsgebäude]] ist an der dem Ort zugewandten Seite mit der Aufschrift „Kehre wieder“ versehen. Am nicht bezeichneten Hafenbahnhof findet sich das Schild „Gott schuf die Zeit. Von Eile hat er nichts gesagt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de-de.facebook.com/Wangerooge/photos/gott-schuf-die-zeit-von-eile-hat-er-nichts-gesagt-wir-finden-mit-diesem-insel-mo/1150534834957930/ Schild &amp;quot;Eile&amp;quot;] Abgerufen am 25. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Älteste Schiene im Netz der DB ===&lt;br /&gt;
2019 wurde bei der Inselbahn eine Schiene ersetzt, die mit dem [[Walzzeichen]] „Osnabrück 1891“ versehen war. Sie war vermutlich die langlebigste im Netz der Deutschen Bahn. Da sie sogar älter war als die Inselbahn selber, wurde sie wahrscheinlich als altbrauchbares Exemplar durch die sparsamen Großherzoglich Oldenburgischen Staatseisenbahnen auf der Insel wiederverwertet. Die Schiene wurde 1891 im [[Stahlwerk Osnabrück]] des [[Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein]]s gewalzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Dierks |url=https://www.noz.de/lokales/georgsmarienhuette/artikel/die-aelteste-schiene-deutschlands-kommt-aus-georgsmarienhuette-20102065 |titel=Die älteste Schiene Deutschlands kommt aus Georgsmarienhütte |werk=noz.de |hrsg=[[Neue Osnabrücker Zeitung]] |datum=2021-05-15 |abruf=2022-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Die Wangerooger Inselbahn ist Hauptverkehrsmittel der Insel, der Fährhafen kann nicht, wie auf benachbarten Inseln, nahe an das Inseldorf verlegt werden. Das rollende Material ist in gutem Zustand, die Trasse, Bahnhof und Westanleger sind frisch saniert und die Bahn ist sehr gut frequentiert, auch aufgrund fehlender Alternativen, und [[Flugplatz Wangerooge|der Flugverkehr]] nimmt nur einen kleinen Teil der Passagiere auf. Auch der [[Güterverkehr]] ist stets sehr umfangreich (und rentabel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokomotiven und Wagen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wangerooge 99211.jpg|mini|Denkmallokomotive [[DR 99 211|99 211]] (2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wangerooger Inselbahn Nr. 1 bis 5|titel1=Dampflokomotiven 1 bis 5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Betriebsaufnahme beschaffte die GOE 1897 eine zweiachsige Dampflokomotive, die von der [[Orenstein &amp;amp; Koppel#Anfang in Schlachtensee bei Berlin|Märkischen Lokomotivfabrik]] hergestellt worden war. 1900 wurde eine zweite Lokomotive der [[Maschinenbau-Gesellschaft Heilbronn]] gekauft, die wohl schon als Baulokomotive auf Wangerooge im Einsatz gewesen war. Der gestiegene Verkehr machte 1904 eine dritte Lokomotive nötig, die als erste direkt beschaffte Lok und von Freudenstein &amp;amp; Co geliefert wurde. Als Ersatz für die ersten Lokomotiven, die dem gestiegenen Verkehr nicht mehr gewachsen waren, baute [[Hanomag]] 1910 und 1913 die [[Wangerooger Inselbahn Nr. 1 bis 5|Lokomotiven 4 und 5]]. Erste dreiachsige Lokomotive war 1929 die [[DR 99 211|99&amp;amp;nbsp;211]] gestellt. 1939 kam zur Verstärkung eine ebenfalls dreiachsige [[Pfälzische L 1]] zur Inselbahn, die in Ludwigshafen überflüssig geworden und als [[Straßenbahnlokomotive]] konstruiert war. Im Zweiten Weltkrieg waren für den verstärkten militärischen Verkehr drei weitere, von französischen und niederländischen Bahnen stammende Lokomotiven auf Wangerooge ([[ZVTM Nr. 14 bis 21|99&amp;amp;nbsp;271]] (ehemalige [[Zeeuwsch-Vlaamsche Tramweg-Maatschappij|ZVTM]] 21&amp;lt;ref name=&amp;quot;OdR 1995-5&amp;quot;&amp;gt;[[Nederlandse Vereniging van Belangstellenden in het Spoor- en tramwegwezen|NVBS]]: Op de Rails. Kiers, P.H.: Nederlandse trams naar en in Duitsland. 5-1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;), 99&amp;amp;nbsp;281, 99&amp;amp;nbsp;291); allerdings ist nicht überliefert, ob sie alle eingesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 kam die erste Diesellokomotive nach Wangerooge, die dreiachsige [[DB-Baureihe 329#329 501|V&amp;amp;nbsp;11&amp;amp;nbsp;901]] (ab 1992: 399&amp;amp;nbsp;101). Fünf Jahre später folgten zwei stärkere Lokomotiven [[DB-Baureihe 329#329 502 bis 503|V&amp;amp;nbsp;11&amp;amp;nbsp;902 und V&amp;amp;nbsp;11&amp;amp;nbsp;903]] (ab 1992: 399 102–103). Diese machten die Dampflokomotiven überflüssig. 1971 wurde eine weitere, diesmal zweiachsige Lok gebraucht von der [[Inselbahn Juist]] gekauft und als [[DB-Baureihe 329#329 504|329&amp;amp;nbsp;504]] eingeordnet (ab 1992: 399&amp;amp;nbsp;104). 1990 wurde der Lokpark erneuert, die [[DB-Baureihe 399#399 105–106|399&amp;amp;nbsp;105 und 399&amp;amp;nbsp;106]] wurde fast neuwertig beschafft. Sie überzeugten allerdings nicht, so dass 1999 noch einmal zwei neue Lokomotiven [[DB-Baureihe 399#399 107–108|399&amp;amp;nbsp;107 und 399&amp;amp;nbsp;108]] von [[Schöma]] beschafft wurden. Seitdem sind die [[DB-Baureihe 399#399 105–106|Loks 399&amp;amp;nbsp;105 und 399&amp;amp;nbsp;106]] meist Reserveloks. Alle Lokomotiven tragen heute die [[verkehrsrot]]e Lackierung der Deutschen Bahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurde der Triebwagen der [[Spiekerooger Inselbahn]] übernommen und als einziger Schmalspurtriebwagen der Deutschen Bundesbahn als &amp;#039;&amp;#039;699&amp;amp;nbsp;001&amp;#039;&amp;#039; (ab 1992: 699&amp;amp;nbsp;101) bezeichnet. Er wurde 1993 nach jahrelanger Vernachlässigung ausgemustert und an den Deutschen Eisenbahn-Verein [[Bruchhausen-Vilsen]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem waren noch zwei Draisinen im Bestand. Hinzu kamen die Fahrzeuge der [[Marinebahn#Wangerooge|Marine, die bis 1945 auf Wangerooge]] einen eigenen Fuhrpark besaß, sowie eine Lok und eine Draisine des Wasser- und Schifffahrtsamtes, die beide heute nicht mehr vorhanden sind. Weiterhin gab es zwei- und vierachsige [[Kesselwagen]], offene und gedeckte Güterwagen (zum Teil vierachsig) sowie zwei- und vierachsige Flachwagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dampflokomotive [[DR 99 211|99&amp;amp;nbsp;211]] stand von 1968 bis Oktober 2025 als Denkmal im Inseldorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museumseisenbahn.de/index.php/de/aktuell/507-99211.html &amp;#039;&amp;#039;DEV übernimmt Lok 99 211 aus Wangerooge&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 1. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
329-Wangerooge.jpg|Ein [[Güterzug]] am Westanleger (1983)&lt;br /&gt;
Fahrt Salzwiesen.jpg|Fahrt durch die [[Salzwiese]]n zum Fähranleger (August 2017)&lt;br /&gt;
Wangerooge Inselstrecke.jpg|Die Bahnstrecke zum Inseldorf&lt;br /&gt;
Wangerooge Bahnhof Dorf.jpg|Der Bahnhof im Inseldorf nach dem grundlegenden Umbau von 2003&lt;br /&gt;
Wangerooge Bahnhof 1984.jpg|Der Bahnhof im Inseldorf mit dem [[Lokschuppen]] (1984)&lt;br /&gt;
Wangerooge Bahnhof Lokschuppen 11.10.10.JPG|[[Lokschuppen]] Bf Wangerooge (2010)&lt;br /&gt;
Bahnhof Wangerooge.jpg|[[Empfangsgebäude]] Bf Wangerooge (2010)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Borkumer Kleinbahn]]&lt;br /&gt;
* [[Inselbahn Baltrum]]&lt;br /&gt;
* [[Inselbahn Langeoog]]&lt;br /&gt;
* [[Inselbahn Juist]]&lt;br /&gt;
* [[Inselbahn Spiekeroog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Löffler: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Inselbahn Wangerooge.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Deutsche Bahn AG, Druckerei Enno Söker, Esens 1997&lt;br /&gt;
* Egbert Nolte: &amp;#039;&amp;#039;Die Wangerooger Inselbahn.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kenning, Nordhorn 1999, ISBN 3-933613-07-8.&lt;br /&gt;
* Malte Werning: &amp;#039;&amp;#039;Wangerooge: Die Inselbahn und ihre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Lokrundschau Verlag, Gülzow 1999, ISBN 3-931647-09-9.&lt;br /&gt;
* Hans Wolfgang Rogl: &amp;#039;&amp;#039;Archiv deutscher Klein- und Privatbahnen: Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; transpress, Stuttgart 1996, ISBN 3-344-71022-2.&lt;br /&gt;
* Hans Wolfgang Rogl: &amp;#039;&amp;#039;Die Nordsee-Inselbahnen.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. alba, Düsseldorf 1996, ISBN 3-87094-230-4.&lt;br /&gt;
* Gerd Wolff: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Klein- und Privatbahnen. Band 9: Niedersachsen 1. Zwischen Weser und Ems.&amp;#039;&amp;#039; EK-Verlag, Freiburg 2005, ISBN 3-88255-668-4, S. 73–93.&lt;br /&gt;
* Charlotte von Elsner: &amp;#039;&amp;#039;Eine Insel mit drei Halten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[mobil (Zeitschrift)|mobil]]&amp;#039;&amp;#039;. Oktober 2022, S.&amp;amp;nbsp;84–85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Inselbahn Wangerooge}}&lt;br /&gt;
* [http://www.siw-wangerooge.de/siw-de/ Website von DB Fernverkehr zur Wangerooger Inselbahn und Fährlinie nach Harlesiel]&lt;br /&gt;
* [http://www.inselbahn.de/index.php?nav=1000008 Wangerooger Inselbahn bei inselbahn.de]&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=u-7VTOuybRQ |titel=Die Inselbahn Wangerooge |uploader=[[SWR]] [[Eisenbahn-Romantik]] |upload=2024-01-05 |kommentar=komplette Folge}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=yILCKpvV26w |titel=Fst-Mitfahrt Bahnhof Wangerooge bis Wangerooge Westanleger (Echtzeit) |uploader= |upload=2023-06-22 |kommentar=Kontrollfahrt mit der 399&amp;amp;nbsp;107 vom Bahnhof Wangerooge bis zum Westanleger}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Karte}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4564145-6|VIAF=247831338}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wangerooge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inselbahn|Wangerooge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurweite 1000 mm|Wangerooge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Oldenburg, Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Ostfriesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Landkreis Friesland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen der Deutschen Bahn AG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk im Landkreis Friesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Wangerooge)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bahnthaler</name></author>
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