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	<title>Wandse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wandse&amp;diff=129164&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: a) wäre bereits verlinkt; b) LD abwarten</title>
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		<updated>2025-10-02T20:42:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;a) wäre bereits verlinkt; b) LD abwarten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Kreis Stormarn]] ([[Schleswig-Holstein]]) und [[Hamburg]]; [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/59568&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Elbe&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Alster//Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 25&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= Wandsbeker Allee/n. a./81.8/0.070/03.07.1976/0.144/0.569/5.26/15.0/19.08.1994&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= 1970–2014&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &amp;lt;ref&amp;gt;[https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2017/69487/pdf/eiii_2014.pdf &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch. Elbegebiet, Teil III. 2014.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 8,0 MB). Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg Port Authority, Hamburg 2015, ISSN 0949-3654, S. 155. Abgerufen am 20. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE= Westlich von [[Siek (Holstein)]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 54&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 53/38/26.5&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 10/16/46.5&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-SH&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= In [[Hamburg-Hohenfelde]] als Eilbekkanal in die [[Alster#Außenalster|Außenalster]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 3&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 53.56545837871819&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 10.016376972198486&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-HH&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= [[Braaker Au (Wandse)|Braaker Au]], [[Stellau (Wandse)|Stellau]], [[Rahlau]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= [[Stellmoorer Quellfluss]], [[Berner Au]]&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Siek (Holstein)|Siek]], [[Braak]], [[Stapelfeld]]&lt;br /&gt;
| BILD= Die Wandse Höhe Kirche Alt Rahlstedt.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Die Wandse auf Höhe der [[Kirche Alt-Rahlstedt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wandse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im Unterlauf auch als &amp;#039;&amp;#039;Eilbek&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) ist ein [[Fluss|Nebenfluss]] der [[Alster]] in [[Norddeutschland]]. Sie entspringt nordöstlich von [[Hamburg]] in [[Schleswig-Holstein]] und mündet am Ende ihres mittlerweile stark kanalisierten Unterlaufes beim [[Schwanenwik]] in die Außenalster. Historisch war sie vor allem als Antrieb zahlreicher [[Wassermühle]]n bedeutsam, im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde ihr Unterlauf als [[Schifffahrtsweg]] ausgebaut. Heute dient die Wandse teilweise als Freizeitgewässer, begleitet von einem [[Grünzug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der heutige Name „Wandse“ ist eine Neuschöpfung des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts und von dem Ortsnamen [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]] abgeleitet, dessen älteste überlieferte Form „Wantesbeke“ lautet. Die Silbe &amp;#039;&amp;#039;-bek&amp;#039;&amp;#039; deutet ihrerseits auf die Lage des Ortes an einem Fließgewässer hin, der Ursprung des [[Determinans (Wortbildung)|Bestimmungsworts]] ist jedoch unsicher: Eine verbreitete Annahme führt ihn auf das [[Altsächsische Sprache|altsächsische]] Wort &amp;#039;&amp;#039;wanda&amp;#039;&amp;#039; für „Grenze“ zurück, zumal das Gewässer lange Zeit als Grenzbach etwa zwischen Wandsbek und [[Hinschenfelde]] diente. Eine andere Theorie geht davon aus, dass das Bestimmungswort auf einem Personennamen Wand oder Wanto beruht.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Beckershaus: &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Hamburger Stadtteile. Woher sie kommen und was sie bedeuten&amp;#039;&amp;#039;, Ernst Kabel Verlag Hamburg 1998, ISBN 3-8225-0471-8, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Laur]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Orts- und Gewässernamen der Freien und Hansestadt Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz Verlag, Neumünster 2012, ISBN 978-3-529-02816-8, S.&amp;amp;nbsp;242&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde der Fluss nur „Bek“ oder auch „Mühlenbek“ genannt, da er zeitweise bis zu acht Wassermühlen antrieb, davon sechs auf Wandsbeker Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Wandsbeker Tafel 10 - Wandse.jpg|Wandsbeker Historische Tafel Nr. 10 „Wandse“]] am Standort Litzowstraßenbrücke.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst seit ungefähr 1820 führt der Fluss den heutigen Namen. An seinem althamburgischen Unterlauf wurde er jedoch seit altersher &amp;#039;&amp;#039;Eilbek&amp;#039;&amp;#039; genannt, nach den hier früher zahlreich gefangenen „Ihlen“ ([[Medizinischer Blutegel|Blutegel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Wandse entspringt westlich der Ortschaft [[Siek (Holstein)|Siek]] im [[Kreis Stormarn]] in [[Schleswig-Holstein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;wittern&amp;quot;&amp;gt;Jürgen Wittern: &amp;#039;&amp;#039;Die Wandse – ihre Quelle und das Einzugsgebiet ihres Oberlaufs.&amp;#039;&amp;#039; In: [http://www.rahlstedter-kulturverein.de/mediapool/129/1299429/data/Jahrbuch-2000-200dpi.pdf Arbeitskreis Geschichte des Rahlstedter Kulturvereins e. V. und Rahlstedter Wochenblatt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rahlstedter Jahrbuch für Geschichte und Kultur 2000.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 18,7 MB). S. 30–36. Abgerufen am 17. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; und mündet nach rund 25&amp;amp;nbsp;km im Zentrum [[Hamburg]]s in die [[Alster]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/bezirke/hamburg-nord/steckbrief-wandse-72504 |titel=Die Wandse |abruf=2024-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei nimmt sie im [[Höltigbaum]] die [[Braaker Au (Wandse)|Braaker Au]], im [[Naturschutzgebiet Stellmoorer Tunneltal|Stellmoorer Tunneltal]] den [[Stellmoorer Quellfluss]], in [[Hamburg-Rahlstedt|Rahlstedt]] die [[Stellau (Wandse)|Stellau]], in [[Hamburg-Farmsen-Berne|Farmsen]] die [[Berner Au]] und in [[Hamburg-Tonndorf|Tonndorf]] die [[Rahlau]] auf. Ab dem Mühlenteich in [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]] wird sie Eilbek genannt und fließt über den Eilbekkanal, den Kuhmühlenteich und den Mundsburger Kanal in [[Hamburg-Hohenfelde|Hohenfelde]] in die [[Alster#Außenalster|Außenalster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wandse durchfließt oder berührt die Gebiete der Gemeinden [[Siek (Holstein)|Siek]], [[Braak]], [[Stapelfeld]] und [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
== Flussabschnitte ==&lt;br /&gt;
=== Wandse ===&lt;br /&gt;
Im Bereich von [[Hinschenfelde]], zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Ölmühle&amp;#039;&amp;#039; und der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Holzmühle&amp;#039;&amp;#039; durchfließt die Wandse den [[Botanischer Sondergarten Wandsbek|Botanischen Sondergarten Wandsbek]] sowie den [[Eichtalpark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mühlenteich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg-wandsbek-mühlenteich-von-osten.JPG|mini|links|Mühlenteich in Wandsbek von Osten aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westgrenze des Stadtteils Wandsbek mündet die Wandse in den historischen Mühlenteich, der im 16. Jahrhundert vom damaligen Wandsbeker Schlossherrn [[Heinrich Rantzau]] aufgestaut wurde. Die zugehörige Mühle brannte im Jahr 1906 ab. Das Gelände um den Teich wurde seit 2011 als [[Mühlenteichpark (Hamburg-Wandsbek)|Mühlenteichpark]] neu gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eilbek ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg-wandsbek-mühlenstraße-wehr-mühlenteich.JPG|mini|Wehr des Mühlenteichs unter der Mühlenstraße]]&lt;br /&gt;
Westlich des Wehrs des Mühlenteichs in Wandsbek trug der Fluss historisch den Namen Eilbek. Hier verlief die [[Groß-Hamburg-Gesetz|ehemalige Grenze]] zwischen Hamburg und Wandsbek. Der Name Eilbek leitet sich ab aus Ylenbeke, dem Bach der Ihlen, der [[Medizinischer Blutegel|Blutegel]]. Seit dem 13. Jahrhundert wurde Orts- und Gewässername dann mit &amp;#039;&amp;#039;-ei&amp;#039;&amp;#039; geschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;#039;&amp;#039;Die Orts- und Gewässernamen der Freien und Hansestadt Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz Verlag, Neumünster 2012, ISBN 978-3-529-02816-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für medizinische Zwecke wurden hier bis Ende des 19. Jahrhunderts Blutegel gefangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Severin: &amp;#039;&amp;#039;Jahre einer Gemeinde. Eilbek 1872–1943.&amp;#039;&amp;#039; Friedenskirche Eilbek, Hamburg 1985 – zitiert im Faltblatt des Einkaufs-Meile-Eilbek e.&amp;amp;nbsp;V., etwa 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Beckershaus: &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Hamburger Stadtteile. Woher sie kommen und was sie bedeuten.&amp;#039;&amp;#039; [[Europäische Verlagsanstalt]], Hamburg 2002, ISBN 3-434-52545-9, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fluss durchquert den [[Friedrichsberger Park]], der sich zwischen dem S-Bahnhof Friedrichsberg und der [[Friedrichsberger Brücke]] erstreckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hamburg.de/spaziergaenge/4579108/spaziergang-eilbekkanal/ &amp;#039;&amp;#039;Spaziergang Eilbekkanal. Am Wasser entlang zur Langen Reihe.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;hamburg.de.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 3. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eilbekkanal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg-barmbek-wendebecken-löschplatz-lortzingstraße.JPG|mini|links|Ehemaliges Wendebecken/Löschplatz Lortzingstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hausboote auf dem Eilbekkanal in Hamburg-Barmbek-Süd.jpg|mini|Hausboote auf dem Eilbekkanal östlich der Richardstraßenbrücke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg-veloroute-6-uferstraße.JPG|mini|Hamburg, Uferstraße, Höhe Hochschule für Bildende Künste: Veloroute 6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der &amp;#039;&amp;#039;Maxstraße&amp;#039;&amp;#039; wurde die Wandse zwischen 1854 und 1900 kanalisiert und heißt deshalb &amp;#039;&amp;#039;Eilbekkanal.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Hamburg-der-eilbek-infotafel-uferweg-richardstrasse.JPG|Informationstafel „Der Eilbek“]] des Heimatmuseums und der Geschichtswerkstatt Barmbek von 2001 am Standort Eilbekkanal/Richardstraße.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem Wendebecken (Löschplatz Lortzingstraße) östlich der &amp;#039;&amp;#039;Von-Essen-Straße&amp;#039;&amp;#039; im Stadtteil [[Hamburg-Barmbek-Süd|Barmbek]] gab es knapp 50 Jahre lang, von 1890 bis 1939, einen Linienverkehr mit [[Alsterdampfer]]n. Eine weitere Anlegestelle der Schiffe bestand an der &amp;#039;&amp;#039;Richardstraße.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Blunck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Alsterschiffahrt&amp;#039;&amp;#039;. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1985, ISBN 3-88042-256-7; Christian Müller: &amp;#039;&amp;#039;Alsterschiffahrt&amp;#039;&amp;#039;. Koehlers Verlagsgesellschaft, Hamburg 2002, ISBN 3-7822-0845-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rapfen]], [[Zander]], [[Hecht]]e und [[Flussbarsch]]e bilden die häufigsten Raubfischarten im Eilbekkanal, während sich unter den [[Friedfisch]]en [[Karpfen]], [[Schleie]]n, [[Rotauge]]n und die in sehr großer Zahl vorkommenden [[Brachse|Brassen]] und [[Aland (Fisch)|Alande]] finden.&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Schroeter: &amp;#039;&amp;#039;Der Angelführer. Hamburg – Freie Gewässer. Die besten 150 Angelplätze der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Die Rapsbande, Fehmarn 2005, ISBN 978-3-937868-11-0, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordufer des Eilbekkanals wurden ab 2009 im Rahmen des Pilotprojekts „Wohnen auf dem Wasser“ zehn [[Liegeplatz|Liegeplätze]] für [[Wohnboot|Hausboote]] eingerichtet. Fünf Liegeplätze befinden sich im Abschnitt zwischen Wagner- und Richardstraße (Barmbek-Süd) und fünf weitere im Abschnitt zwischen Finkenau und [[Lerchenfeld (Hamburg)|Lerchenfeld]] (Uhlenhorst). Die Hausboote sind an [[Dalbe]]n fest gemacht und haben am Ufer Anschluss an die Kanalisation, Stromversorgung und Müllabfuhr.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvhu.de/mediapool/36/362276/data/Rundschau/Rundschau_3-2009.pdf &amp;#039;&amp;#039;Schwimmende Häuser auf dem Eilbekkanal.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3/2009, S. 8–9. (PDF; 1,95 MB). Abgerufen am 20. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hausboote sind in der Grundfläche genormt und haben 6 Meter Breite, um den Schiffsverkehr nicht zu behindern, mal 10 Meter Länge. Damit sie noch unter den Brücken hindurch passen, haben sie eine maximale Höhe von 3,25 Meter über dem Wasserspiegel. Das obere Geschoss darf an Fläche nur die Hälfte des Untergeschosses einnehmen, um den Fußgängern den Blick auf den Eilbekkanal zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bvhu.de/mediapool/36/362276/data/Rundschau/Rundschau_-_04_2011.pdf &amp;#039;&amp;#039;Schiff ahoi.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 4/2011, S. 10–11. (PDF; 1,66 MB). Abgerufen am 20. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wohnfläche beträgt 130 bis 160 Quadratmeter. Für den Liegeplatz wird Pacht gezahlt. Die Boote werden als Büros oder als Wohnungen genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hamburg Deine Kanäle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meilensteine&amp;#039;&amp;#039;. 24. September 2010, S. 30–31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zum Eilbekkanal verläuft seit 2012 die [[Fahrradstraße]] in Uferstraße und Lortzingstraße als Teil der [[Veloroute 6 (Hamburg)]], die aus der City über [[Hamburg-Dulsberg|Dulsberg]] nach Farmsen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordufer in Höhe Lerchenfeld erhebt sich die von [[Fritz Schumacher]] konzipierte [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] mit einem bemerkenswerten Jugendstilfenster im Foyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kuhmühlenteich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Getrud, Kuhmühlenteich 03.jpg|300px|mini|links|St. Gertrud, Blick über den Kuhmühlenteich zur Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg-kuhmühlenteich-maiboomsche-liebesbuche.JPG|mini|Maiboomsche Liebesbuche in der Nähe des südlichen Ufers des Kuhmühlenteichs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuhmühlenbrücke.jpg|mini|Die Kuhmühlenbrücke ist eine Straßenbrücke, eingetragen in der Denkmalliste für Uhlenhorst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor der Kanal in die Alster mündet, durchfließt er den Kuhmühlenteich. An seinem Nordufer in [[Hamburg-Uhlenhorst]] liegt markant und malerisch die Kirche [[St. Gertrud (Hamburg-Uhlenhorst)|St. Gertrud]]. Zwischen ihrem Kirchturm und dem Kuhmühlenteich befindet sich der geographische Mittelpunkt von Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article108913136/Uhlenhorst-Dorf-der-Kreativen.html Anne Klesse: &amp;#039;&amp;#039;Uhlenhorst – Dorf der Kreativen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Mai 2006. Abgerufen am 20. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; An seinem südlichen Ufer in [[Hamburg-Hohenfelde]] befindet sich auf dem Grundstück Eilenau/Lessingstraße die [[Maiboomsche Liebesbuche]] aus dem 19. Jahrhundert. Liebeswünsche und -hoffnungen werden dort auf Zetteln an einem Brett geäußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zwischen 150 und 200&amp;amp;nbsp;cm tiefe Kuhmühlenteich, der hauptsächlich aus schlammigem Grund besteht, bietet vor allem für Karpfen, Rotaugen und Brassen gute Lebensbedingungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Schroeter: &amp;#039;&amp;#039;Der Angelführer. Hamburg – Freie Gewässer. Die besten 150 Angelplätze der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Die Rapsbande, Fehmarn 2005, ISBN 978-3-937868-11-0, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bereich der St. Gertrudskirche soll es längere Zeit einmal einen großen Standhecht gegeben haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fisch-hitparade.de/forum/threads/plz22-kuhmuehlenteich-bei-hamburg.6584/ &amp;#039;&amp;#039;PLZ22 Kuhmühlenteich bei Hamburg.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 20. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kuhmühlenteich mündete bis 1854 die Schürbek. Sie versiegte bei Aufschüttung der [[Hamburg-Uhlenhorst|Uhlenhorst]]. Ein Straßenname erinnert noch daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über sein westliches Ende führt die [[Kuhmühlenteichbrücke]] der [[Ringlinie (Hamburg)|Ringlinie]] der [[Hamburger Hochbahn]] und versetzt dazu die Kuhmühlenbrücke der Straße Kuhmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mundsburger Kanal ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alsterdampfer Mundsburger Kanal.jpg|mini|[[Alsterdampfer]] im Mundsburger Kanal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mundsburger Kanal.jpg|mini|Blick von der Außenalster auf die Mündung des Mundsburger Kanals in die Außenalster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kuhmühlenteich ändert das Gewässer seinen Namen in &amp;#039;&amp;#039;Mundsburger Kanal.&amp;#039;&amp;#039; Am Ausfluss des Kuhmühlenteichs befand sich die Kuhmühle, die nach den umliegenden Kuhweiden benannt wurde. Nach der ersten Müllerin um 1480 Armgart wurde die parallel zum Kanal verlaufende Armgartstraße benannt. Die Mühle überstand die Abrissorder der [[Hamburger Franzosenzeit]], als 1813 sämtliche Gebäude vor der Stadt abgerissen wurden, um freies Schussfeld zu erhalten. Die Mühle wurde 1874 abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Drewes: &amp;#039;&amp;#039;Die Kuhmühle.&amp;#039;&amp;#039; In: Kirchengemeinderat St. Gertrud Hamburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindebrief für das Gertrudenviertel.&amp;#039;&amp;#039; März, April, Mai 2016. S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Mundsburger Kanal trennt die Stadtteile [[Hamburg-Uhlenhorst|Uhlenhorst]] und Hohenfelde. Bei der Mundsburger Brücke befindet sich direkt am Kanalufer ein Freiluftcafé.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mündung in die Außenalster ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamburg-aussenalster-edwin-scharff-drei-maenner-im-boot.JPG|mini|Skulptur nahe der Mündung des Mundsburger Kanals in die Außenalster. Von Edwin Scharff: Drei Ruderer.]]&lt;br /&gt;
Der Mundsburger Kanal wird noch kurz vor seiner Mündung in die Außenalster durch die [[Schwanenwikbrücke]] überquert. Die Uferstreifen bei der Einmündung sind parkähnlich angelegt und für Fußgänger zugänglich. Die Skulptur von [[Edwin Scharff]] von 1953: &amp;#039;&amp;#039;Drei Männer im Boot&amp;#039;&amp;#039; (drei Ruderer) befindet sich in der Nähe der Einmündung, gehört aber bereits zum Ufer der Außenalster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestaltung ==&lt;br /&gt;
=== Wassernutzung ===&lt;br /&gt;
Im Bereich der Wandse gab es mehrere [[Hamburgs historische Mühlen#Wassermühlen an der Wandse|Wassermühle]]n: &amp;#039;&amp;#039;Rahlstedter Mühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dietmar Möller: &amp;#039;&amp;#039;Wassermühlen in Rahlstedt.&amp;#039;&amp;#039; In: [http://www.rahlstedter-kulturverein.de/mediapool/129/1299429/data/Jahrbuch-2000-200dpi.pdf Arbeitskreis Geschichte des Rahlstedter Kulturvereins e. V. und Rahlstedter Wochenblatt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rahlstedter Jahrbuch für Geschichte und Kultur 2000.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 18,7 MB). S. 40–46. Abgerufen am 17. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; (am heutigen &amp;#039;&amp;#039;Liliencron-Teich&amp;#039;&amp;#039; an der Rahlstedter Bahnhofstraße), &amp;#039;&amp;#039;Loher Mühle&amp;#039;&amp;#039; (am &amp;#039;&amp;#039;Wandseredder&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Pulverhofmühle&amp;#039;&amp;#039; (am &amp;#039;&amp;#039;Pulverhofteich&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Ölmühle&amp;#039;&amp;#039; (am heutigen &amp;#039;&amp;#039;Ölmühlenweg&amp;#039;&amp;#039; 33), &amp;#039;&amp;#039;Eichtalmühle&amp;#039;&amp;#039; (am &amp;#039;&amp;#039;Eichtalteich&amp;#039;&amp;#039; im [[Eichtalpark]]), &amp;#039;&amp;#039;Holzmühle&amp;#039;&amp;#039; (am &amp;#039;&amp;#039;Holzmühlenteich&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Rantzau-Mühle&amp;#039;&amp;#039; (am &amp;#039;&amp;#039;Mühlenteich&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Kuhmühle&amp;#039;&amp;#039; am Kuhmühlenteich.&lt;br /&gt;
{{Panorama|Karte Mühlen der Wandse.png|750|Mühlen der Wandse (&amp;#039;&amp;#039;von rechts nach links&amp;#039;&amp;#039;): &amp;#039;&amp;#039;Rahlstedter Mühle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Loher Mühle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pulverhofmühle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ölmühle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eichtalmühle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Holzmühle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rantzau-Mühle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kuhmühle&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Renaturierung ===&lt;br /&gt;
Die Wandse ist Gegenstand des Projektes „Forelle 2010“. In dem Projekt, das mit Fördergeldern der [[Hamburgische Electricitäts-Werke|HEW]]-Umweltstiftung gestartet wurde, wird unter anderem vom [[Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland|BUND]] Hamburg und dem [[Bezirksamt]] Wandsbek angestrebt, die Gewässerqualität der Wandse so weit zu verbessern, dass bis 2010 wieder [[Bachforelle]]n hier leben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hamburg.de/forelle/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Projekt „Forelle 2010“.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20110114130331}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
2007 wurden im Ober- und Mittellauf der Wandse folgende Fischarten festgestellt: [[Dreistachliger Stichling]], [[Neunstachliger Stichling]], [[Gründling]], [[Bachschmerle]], [[Bachforelle]] und [[Flussbarsch]]. Um besonders das Vorkommen der Bachforellen zu fördern, wurden die Struktur verbessert, Stein- und Kiesbetten für die [[Kieslaicher]] angelegt und ein natürlich mäandrierender Bachlauf nachmodelliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salmonidenfreund.de/modules/download_gallery/dlc.php?file=77&amp;amp;id=1574525984&amp;amp;sid=62 Ludwig Tent: &amp;#039;&amp;#039;Wiedergewinnen des standorttypischen Forellenbachs.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 3,3 MB). Abgerufen am 17. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch ist es gelungen, dass die Wandse in vielen Bereichen wieder ein sommerkaltes Fließgewässer mit natürlichem Forellenbestand ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hamburg.de/contentblob/1297410/data/2009-wiedergewinnung-standorttypischer-forellenbach-version-januar-2010.pdf |text=Ludwig Tent: &amp;#039;&amp;#039;Wandsbek Forelle 2010. Wiedergewinnen des standorttypischen Forellenbachs.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120131200309}}. (PDF; 3,9 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erholungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Entlang des Gewässers zwischen Schwanenwik (Uhlenhorst) und Stein-Hardenberg-Straße (Tonndorf) verläuft immer auf einer oder beiden Seiten ein Fußweg, der auch von Joggern und Radfahrern benutzt wird. Ab Schwanenwik bis in Höhe der S-Bahn-Station Friedrichsberg verläuft nördlich von Mundsburger bzw. Eilbekkanal die Hamburger [[Veloroute]] 6, u.&amp;amp;nbsp;a. mit zwei ausgewiesenen [[Fahrradstraße]]n in Abschnitten der Uferstraße und der Lortzingstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hamburg.de/contentblob/110254/53c87045f709401592190832a3227e49/data/wandse.pdf Hamburger Umweltbehörde, Fachamt für Umweltuntersuchungen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wandse. Eine Gewässerdokumentation von Anke Meyer.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 728&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://luchterhandt.de/wp-content/uploads/2008/11/tour1-wandsetal.pdf |text=Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Wirtschaftsförderung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wandsbeker Touren. 1: Wandsetal. Von der Außenalster durch das Wandsetal nach Rahlstedt (10,5 km).&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160305084801}} (PDF; 4,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://www.abendblatt.de/hamburg/article108790469/Die-Wandse-hat-viele-Gesichter.html Josef Nyary: &amp;#039;&amp;#039;Die Wandse hat viele Gesichter.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. 18. August 2006&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/user/Wanderweg41/videos Drei Videos über den Wandsewanderweg] auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kreis Stormarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Wandsbek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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