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	<title>Wandladestation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T13:31:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wandladestation&amp;diff=2825391&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-16823-22: /* Vorteile einer Wandladestation */ es fehlte das Wort &quot;ab&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wandladestation&amp;diff=2825391&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-17T10:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vorteile einer Wandladestation: &lt;/span&gt; es fehlte das Wort &amp;quot;ab&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Delta Electronics EVPT3215MWE 20190601.jpg|mini|Einfache Wandladestation mit Ladekabel]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wandladestation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wallbox&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Scheinanglizismus]] von {{enS|wall box|de=Wandkasten}}&amp;lt;ref&amp;gt;„Wall box“ übersetzt: „Wandkasten“. In der Regel wird im englischen Sprachraum darunter aber vor allem ein eingemauerter Briefkasten verstanden, aber auch andere Aussparungen oder Kästen in einer Wand werden als &amp;#039;&amp;#039;wall box&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;) wird eine [[Ladestation (Elektrofahrzeug)|Ladestation für Elektroautos]] bezeichnet, die für die Befestigung an einer Wand oder Säule vorgesehen ist. Die Wandladestation stellt die Verbindung des Fahrzeugs zum [[Stromnetz]] bereit, übernimmt die Kommunikation in Richtung Bordladegerät zur verfügbaren [[Elektrische Stromstärke|Stromstärke]] und kann auch weitere Funktionen zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff der Wandladestation bzw. Wallbox ist in keiner Norm definiert und umfasst Ausführungen von der einfachen Anschlussvariante wie etwa einer [[IEC 60309#3L+N+PE, 6h|Drehstromsteckdose]] bis hin zum vernetzten Ladeanschluss, der mehrere [[Ladepunkt]]e koordiniert und mit der [[Lichtnetz|Hausinstallation]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Photovoltaik]]anlage, [[Batteriespeicher]]) kommuniziert. Im allgemeinen Sprachgebrauch stellt eine Wandladestation heute eine Anschlussmöglichkeit nach [[IEC 62196]] zum Laden von Elektrofahrzeugen bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wallbox&amp;#039;&amp;#039; ist zudem die [[Firma]] eines spanischen Herstellers von Wandladestationen und die [[Marke (Recht)|Marke]] seiner Produkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Isla Binnie |Titel=Spanish EV charger maker Wallbox to go public in $1.5 bln New York SPAC deal |Sammelwerk=Reuters |Datum=2021-06-09 |Online=https://www.reuters.com/business/spanish-ev-charger-maker-wallbox-go-public-15-bln-new-york-spac-deal-2021-06-09/ |Abruf=2021-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzen ==&lt;br /&gt;
=== Lademöglichkeiten ohne Wandladestation ===&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können nahezu alle Elektrofahrzeuge auch ohne Wandladestation mit Wechselstrom geladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anschluss an „normalen“ [[Niederspannungsnetz]]-[[Schuko|Haushaltssteckdosen]] kann wegen der Absicherung durch [[Leitungsschutzschalter]] mit maximal 16 [[Ampere]] (A) nur relativ wenig [[Elektrische Leistung|Leistung]] übertragen werden (bei 16&amp;amp;nbsp;A: 3,7&amp;amp;nbsp;kW, bei 10&amp;amp;nbsp;A: 2,3&amp;amp;nbsp;kW). Hierdurch kann der Ladevorgang je nach Akkukapazität bis zu 40 Stunden dauern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.smarter-fahren.de/elektroauto-ladezeit/ |titel=Elektroauto laden: Die Ladezeit |werk=smarter-fahren.de |datum=2020-02-24 |abruf=2020-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf eine den aktuellen Vorschriften entsprechende und intakte Elektroinstallation ist hierbei wegen der hohen Dauerbelastung besonders zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhere Ladeleistungen und mehr Sicherheit bieten entsprechend verstärkte Elektroinstallationen mit blauen (einphasigen) oder roten (dreiphasigen) CEE-Steckverbindern nach [[IEC 60309#Häufig verwendete Typen|IEC 60309]], die mit bis zu 32&amp;amp;nbsp;A abgesichert werden können und dann Ladeleistungen bis zu 7,4 kW (einphasig) bzw. 22 kW (dreiphasig) bieten. Jedoch gibt es leistungsbedingt verschiedene CEE-Steckverbinder, sodass für jeden Ladepunkt die jeweils passenden Adapter benötigt werden würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vereinfachung des Ladevorgangs wurden daher weltweit verschiedene [[Ladestecker]] entwickelt. In der EU wurde der Ladestecker [[IEC 62196 Typ 2|Typ 2]] in [[IEC 62196]] als Standard übernommen. In der EU haben praktisch alle dort vertriebenen Wandladestationen sowie die Mehrheit der Elektroautos einen derartigen Anschluss. Elektroautos mit [[CHAdeMO]]-Anschluss oder ältere Fahrzeuge von [[Tesla, Inc.|Tesla]] werden mit einem Adapter geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen derartigen Anschlussarten liegen der Ladeelektronik im Auto keine Informationen darüber vor, welche Leistung der Anschluss maximal bereitstellt. Lädt das Auto mit zu geringer Leistung, erhöht dies die Ladedauer, bei zu hoher Leistung löst der Leitungsschutzschalter aus und es kann gar nicht geladen werden. Wenn die maximale Ladeleistung im Auto oder einer In-Kabel-Kontrollbox eingestellt werden kann, muss der Benutzer diese an jedem Ladepunkt individuell in Erfahrung bringen und selbst einstellen. Soll mehr als ein Fahrzeug über dieselbe Zuleitung und Absicherung gleichzeitig geladen werden, kann die maximale Ladeleistung dennoch überschritten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile einer Wandladestation ===&lt;br /&gt;
Eine Wandladestation bietet folgende Vorteile:&lt;br /&gt;
* Durch die Ausstattung mit einer Typ-2-Buchse bzw. einem fest angeschlagenen Typ-2-Kabel ist das Vorhalten von Adaptern mit den meisten Elektroautos überflüssig.&lt;br /&gt;
* Die Wallbox kommuniziert mit dem Fahrzeug über die maximal verfügbare Leistung und gleicht diese mit der vom Fahrzeug maximal umsetzbaren Ladeleistung ab, so dass ohne Zutun des Benutzers immer mit der gesamthaft maximal möglichen Leistung geladen werden kann.&lt;br /&gt;
* Bei entsprechender Ausstattung können sich mehrere Wandladestationen mit gemeinsamer Zuleitung untereinander bzgl. der maximalen Leistung an jedem Ladepunkt abstimmen (Load Balancing).&lt;br /&gt;
* Die erhöhte Ladeleistung kann den [[Wirkungsgrad]] verbessern und Ladeverluste verringern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mobilityhouse.com/de_de/magazin/e-mobility/warum-eine-wallbox-der-schukosteckdose-vorzuziehen-ist.html |titel=Effizienz, Sicherheit, Ladedauer: Warum eine Wallbox der Schukosteckdose vorzuziehen ist |abruf=2021-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Measurement of power loss during electric vehicle charging and discharging |Sammelwerk=Energy |Band=127 |Datum=2017-05-15 |ISSN=0360-5442 |DOI=10.1016/j.energy.2017.03.015 |Seiten=730–742 |Online=https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0360544217303730 |Abruf=2021-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erhöhte Sicherheit:&lt;br /&gt;
** Die Buchsen werden erst mit Strom versorgt, wenn eine sichere Verbindung zum Fahrzeug hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
** Die Kabelbuchsen werden während des Ladevorgangs im Fahrzeug verriegelt und können erst abgezogen werden, wenn sie nicht mehr unter Spannung stehen.&lt;br /&gt;
** Bei vielen Wallboxen gibt es eine separate Absicherung mit eigenem [[Fehlerstrom-Schutzschalter|Fehlerstromschutzschalter]].&lt;br /&gt;
* Wallboxen können je nach Ausführung auf verschiedene Art gegen Missbrauch (insbesondere Stromdiebstahl) gesichert werden.&lt;br /&gt;
* Protokollierung: Je nach Ausführung können Daten bzgl. der Ladevorgänge protokolliert werden, zum Beispiel für Abrechnungen gegenüber mehreren Benutzern, dem Finanzamt oder Arbeitgeber oder für statistische Auswertungen und Kostenübersichten.&lt;br /&gt;
* Vernetzung und Steuerung: Über eine Vernetzung mit dem [[Local Area Network|LAN]] oder [[Internet]] kann je nach Ausführung der Stand des Ladevorgangs mit einem Smartphone, PC oder ähnlichem überwacht werden; ebenso kann er manuell oder automatisiert gesteuert werden, etwa um nur den überschüssigen Strom einer [[Photovoltaikanlage]] oder besonders günstige Stromtarife zu nutzen. Die Einbindung in [[Smart Home|Smart-Home]]-Applikationen ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten und Anschlussleistungen ==&lt;br /&gt;
Wandladestationen für Europa besitzen entweder eine Typ-2-Einbaubuchse für das fahrzeugseitige Ladekabel oder ein montiertes Ladekabel mit Kabelbuchse für den fahrzeugseitigen [[IEC 62196 Typ 2|Typ-2-Einbaustecker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu öffentlichen Ladestationen können private Wandladestationen einfacher aufgebaut sein. Sie bieten in der Regel weder Gleichstromladen noch Bezahlfunktionen und sind in geringerem Umfang vor [[Vandalismus]] geschützt. Einige Modelle sind zudem nur für die Installation im Innenbereich von Gebäuden (Garagen etc.) konstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ladeleistung ===&lt;br /&gt;
Kleinere Wandladestationen werden [[Netzseite|netzseitig]] an das 230-V-/16-A-„[[Lichtnetz|Haushaltsnetz]]“ einphasig angeschlossen und es kann mit bis zu 3,68&amp;amp;nbsp;kW geladen werden, was eine sehr lange Ladedauer zur Folge hat. Die meisten Wandladestationen für den privaten Bereich können an [[Drehstrom]] mit 3 × 230&amp;amp;nbsp;V und 16&amp;amp;nbsp;A (11&amp;amp;nbsp;kW maximale Ladeleistung) angeschlossen werden. Die Versorgung mit Drehstrom ist in Europa der Regelfall am [[Hausanschlusskasten]], da etwa [[Elektroherd]]e ebenfalls diese Anschlusswerte besitzen. Ein Nachladen mit 11&amp;amp;nbsp;kW bei entsprechendem Bordladegerät reduziert die Ladezeit auf ca. ein Drittel im Vergleich zum Laden an einer Haushaltssteckdose. Leistungsstärkere Lader im Fahrzeug werden entsprechend durch die Elektronik der Wandladestation automatisch gedrosselt. Vorteilhaft ist der einfache Aufbau dieser Wandladestationen, da neben dem dreiphasigen Laden auch die standardmäßigen Bordladegeräte mit 230&amp;amp;nbsp;V (max. 3,6&amp;amp;nbsp;kW) ohne weitere Absicherung auf einer Phase betrieben werden können. Größere Wandladestationen können mit 32&amp;amp;nbsp;A (22&amp;amp;nbsp;kW) oder 63&amp;amp;nbsp;A (44&amp;amp;nbsp;kW) ausgeführt werden und ermöglichen bei entsprechend leistungsstarken fahrzeugseitigen Ladegeräten (etwa [[Renault Zoe]]) noch deutlich kürzere Ladezeiten. Modular aufgebaute Ladestationen können auf eine höhere Anschlussleistung umgerüstet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tatsächlich realisierbare Ladeleistung richtet sich neben der Begrenzung durch den Anschluss auch nach der Leistungsfähigkeit des eingebauten Bordladers und der Batterie - beispielsweise können ältere Lithiumbatterien bei Minusgraden nur geringere Ladeströme ohne Schäden aufnehmen. Durch Kommunikation zwischen dem Elektroauto und dem Ladegerät ist die maximal erreichbare Ladeleistung festgelegt. Niedrigere Ladeleistungen können meist in den Einstellungen des Elektroautos gewählt werden und belasten den Akku geringer. Die technische Umsetzung mit den leistungsfähigeren Bauteilen verteuert diese Wandladestationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Sonderfall stellen einphasige Ladegeräte mit mehr als 3,6&amp;amp;nbsp;kW dar. Vor allem im asiatischen und amerikanischen Markt sind [[Stromnetz#Verteilung|Verteilnetze]] auf [[Niederspannungsnetz|Niederspannungsebene]] einphasig ausgelegt und die Fahrzeughersteller verbauen oftmals nur ein universelles einphasiges Ladegerät zur weltweiten Nutzung. Zur beschleunigten Ladung dieser Fahrzeuge sind entsprechend dimensionierte und abgesicherte Zuleitungen erforderlich. Soll ein solches Fahrzeug geladen werden, empfiehlt sich eine stärkere Wandladestation für Drehstrom, die dann auch einphasig eine höhere Leistung bereitstellt. Dabei sind in Deutschland zur Vorbeugung einer netzseitigen [[Schieflast]] die von den Netzbetreibern in der [[Technische Anschlussbedingungen|TAB]] sowie der VDE-AR-N 4100 festgeschriebene Grenzen zu beachten; technisch ist das Laden möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandladestationen mit erheblich niedrigerer Auf- und Abgabeleistung zum Aufladen der Starterbatterie und zur Versorgung einer Standheizung sind in Teilen Skandinaviens seit einigen Jahrzehnten weit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommunikation und Steuerbarkeit ===&lt;br /&gt;
Die Wandladestation dient als Schnittstelle zur vorgelagerten Netzinstallation und übernimmt die zum Laden notwendige Kommunikation mit dem Auto. Dabei teilt die Box dem Fahrzeug mit, welche Stromstärke für das Auto zur Verfügung steht. Das Ladegerät ist bei der Ladung nach [[IEC 62196]] Mode 1 bis 3 im Fahrzeug integriert. Die Wandladestation kann somit als intelligenter An/Aus-Schalter mit mehreren Sicherheitsebenen („intelligenter Stromschalter“) beschrieben werden. Sie bieten in der Regel die Möglichkeit, den maximalen Strombezug einzustellen. Bei niedriger Einstellung senkt der Bordlader die Ladeleistung entsprechend, was die notwendige Ladezeit erhöht. Dies kann sinnvoll sein, wenn an der vorgelagerten (Haus-)Installation noch andere Verbraucher zeitgleich betrieben werden oder z.&amp;amp;nbsp;B. nur der Strom einer Photovoltaikanlage zum Laden genutzt werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kommunikation zum Fahrzeug können verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Wireless Local Area Network|WLAN]], [[Bluetooth]], [[Long Term Evolution|LTE]], [[PowerLAN|Powerline]], [[EIA-485|RS485]], [[Modbus]] usw.) in die Wandladestation integriert sein. Auch können verschiedene Möglichkeiten zur rechtmäßigen [[Authentifizierung]] oder [[Autorisierung]] für den Nutzer wie Schlüsselschalter, Magnetschalter, [[RFID]] fabrikatsabhängig umgesetzt werden. Zudem können [[Richtlinie 2004/22/EG über Messgeräte|MID]]-[[Stromzähler]] zur Aufzeichnung und Abrechnung der Ladevorgänge eingebaut werden. Teilweise ist auch eine Steuerung mittels [[Smartphone]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Wandladestationen unterstützen dynamische Stromtarife ([[Variabler Tarif]]), um das Auto dann zu laden, wenn der aktuelle Strompreis besonders niedrig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://go-e.com/de-de/magazin/was-sind-dynamische-stromtarife |titel=Was sind dynamische Stromtarife? |sprache=de-DE |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesen Zeiten ist besonders viel erneuerbare Energie im Netz vorhanden, wodurch sich neben der Kostenersparnis die Ökobilanz des Elektroautos deutlich verbessert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmuv.de/themen/verkehr/elektromobilitaet/klima-und-energie |titel=Elektroautos sind so sauber wie der Strom mit dem sie fahren |sprache=de-DE |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Stromnetz entlastet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://finanzmarktwelt.de/erneuerbare-energien-strompreise-fallen-immer-tiefer-warnsignal-311854/ |titel=Erneuerbare Energien: Strompreise fallen immer tiefer – Warnsignal |sprache=de-DE |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Steuerungsmöglichkeit ist das Überschussladen in Kombination mit einer eigenen PV-Anlage. Dabei regelt die Wandladestation die Ladeleistung in Abhängigkeit des überschüssigen Solarstroms, der nicht von Haushaltsgeräten verbraucht wird. Dies erhöht den PV-Eigenverbrauchsanteil, was wirtschaftlich ist und ebenfalls das Stromnetz entlastet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://go-e.com/de-de/loesungen/fuer-kunden/pv-ueberschussladen |titel=PV-Überschussladen |sprache=de-DE |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wallboxen, welche die Funktion nicht integriert haben, können durch ein externes Gerät&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://evcc.io/ |titel=Sonne tanken. Ganz einfach. |sprache=de-DE |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder durch eine Cloud-Lösung gesteuert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.clever-pv.com/ |titel=Solarstrom clever nutzen |sprache=de-DE |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Steuerbarkeit ist das [[Lastmanagement (Ladestation)|Lastmanagement]]. Darunter versteht man Verfahren, die die Ladeleistung mehrerer Wandladestationen so verteilen, dass die zulässige Anschlussleistung eines Gebäudes nicht überschritten wird und Lastspitzen vermieden werden. Dabei wird zwischen statischem Lastmanagement, bei dem eine feste Gesamtleistung gleichmäßig auf die aktiven Ladepunkte verteilt wird, und dynamischem Lastmanagement unterschieden, das die verfügbare Ladeleistung in Echtzeit an die aktuelle Gebäudelast anpasst. In der Praxis kommen hierfür unterschiedliche Architekturen zum Einsatz, etwa lokal gekoppelte Master-Slave-Systeme, cloudbasierte Backends oder lokale Ladecontroller.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elsa-service.de/lastmanagement-fuer-wallboxen/ |titel=Lastmanagement für Wallboxen |abruf=2025-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Anbindung an Backend-Systeme wird häufig das [[Open Charge Point Protocol]] (OCPP) genutzt, das die herstellerübergreifende Kommunikation zwischen Ladepunkten und zentralen Systemen standardisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://openchargealliance.org/protocols/open-charge-point-protocol/ |titel=Open Charge Point Protocol |werk=Open Charge Alliance |sprache=en |abruf=2025-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mobile Ladebox ===&lt;br /&gt;
[[Datei:CrOhm-Box rechts Beschriftung.jpg|mini|Mobile Typ-2-Ladebox mit Einstellmöglichkeiten von 6 bis 63&amp;amp;nbsp;A Netzstrom]]&lt;br /&gt;
Alternativ zur Wandladestation gibt es mobile Ladeboxen, insbesondere [[In-Kabel-Kontrollbox]]en (ICCB), sowie abnehmbare Wandladestationen mit Anschlussstecker für eine [[IEC 60309|CEE-Steckdose]]. Hiermit ist – teils mit entsprechenden Adaptern – das Laden an beliebigen CEE- oder Schuko-Steckdosen möglich. Auch kann bei diesen der maximal dem Bordladegerät zur Verfügung gestellte Strom begrenzt werden, da bei zu hoher Stromeinstellung an der Ladebox und entsprechend leistungsfähigem Bordladegerät die Absicherung der vorgelagerten Installation auslösen würde. Die mobile Ladebox besitzt fahrzeugseitig einen Typ-2-Anschluss (Buchse oder Anschlusskabel) und es ist je nach Ausführung eine Fehlerstromüberwachung und/oder Erdungserkennung integriert. Netzseitig wird meist über eine genormte CEE-Steckverbindung (meist 16 oder 32&amp;amp;nbsp;A CEE-Stecker) die Verbindung mit dem Stromnetz hergestellt. Über Adapter kann so an nahezu allen Stromanschlüssen geladen werden, auch an Haushaltssteckdosen. Die Anzahl der möglichen nutzbaren [[Ladepunkt]]e steigt dadurch sehr stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobile Ladestationen haben durch ihren hohen Anschaffungspreis bei Einsatz außerhalb gesicherter Räume allerdings eine hohe Diebstahlgefahr, womit ggf. ein erhöhter Aufwand bei der Sicherung der Ladestation beim Anschließen vor sowie dem Verstauen nach dem Ladevorgang einher geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genehmigungsverfahren und Förderung ==&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DACH|Betrifft=Abschnitt}}&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Nach den in Deutschland anzuwendenden [[Technische Anschlussbedingungen|Technischen Anschlussbedingungen]] und der VDE-AR-N 4100 ist zur Installation einer Wandladestation mit einer Anschlussleistung bis 11&amp;amp;nbsp;kW durch den beim zuständigen [[Verteilnetzbetreiber|VNB]] eingetragenen Installateur das „Datenblatt Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge (B3)“ auszufüllen und die Installation anzuzeigen. Soll eine Ladestation mit mehr als 4,7 kW (einphasig) oder 11&amp;amp;nbsp;kW (dreiphasig) installiert werden, so ist dies mit dem Netzbetreiber abzustimmen. Seit dem 1. Januar 2024 erfolgt die Inbetriebnahme aller Verbrauchseinrichtungen mit einer Leistung ab 4,2 kW gemäß [[EnWG|§14a EnWG]]. Der [[Netzbetreiber]] darf demnach den Betrieb einer Ladestation nicht ablehnen. Der bisherige Genehmigungsprozess von Wallboxen mit 22 kW Ladeleistung entfällt. Im Gegenzug erhält der Netzbetreiber das Recht, die Ladeleistung der Ladestation bei der Gefahr einer Stromnetzüberlastung kurzzeitig anzupassen und zu reduzieren. Dieser Vorgang wird auch als „Dimmen“ bezeichnet. Die Steuerung darf nur in Notfällen erfolgen, pro Tag maximal zwei Stunden andauern und muss vom Netzbetreiber transparent und nachvollziehbar dokumentiert werden. Auch im Fall einer Drosselung werden jeder Ladestation vom Netzbetreiber mindestens 4,1 kW / 6 A zur Verfügung gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=DaheimLaden |url=https://www.daheimladen.de/post/14a-enwg-wallbox-steuerung |titel=Was bedeutet § 14a EnWG für meine Wallbox |datum=2025-01-08 |sprache=de |abruf=2025-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation einer Wandladestation wurde und wird in Deutschland durch verschiedene Stellen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene finanziell gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] gibt es diverse [[Baurecht (Österreich)|bau-]] und [[Gewerberecht (Österreich)|gewerberechtliche]] Bestimmungen, die bei der Errichtung von Ladestationen zu beachten sind. Es wird dabei zwischen Betrieben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmk.gv.at/dam/jcr:813a1c87-f7c1-4d26-8a3d-481ffcf407ee/eTankstelle_leitfaden_betriebe.pdf |titel=Leitfaden für Betriebe&amp;amp;nbsp;– Genehmigungsverfahren Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge |hrsg=[[Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie]] (BMK), Wien |datum=2017-03-17 |abruf=2018-12-21 |format=PDF; 523&amp;amp;nbsp;KB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Privaten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmk.gv.at/dam/jcr:5821a02a-8aff-4189-9756-a799ca09f708/eTankstelle_leitfaden_private.pdf |titel=Leitfaden für Private&amp;amp;nbsp;– Genehmigungsverfahren Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge |hrsg=Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie |datum=2017-03-17 |abruf=2018-12-21 |format=PDF; 514&amp;amp;nbsp;KB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unterschieden. Die Vorschriften sind nicht in allen [[Land (Österreich)|Bundesländern]] dieselben. Ob die Errichtung bewilligungsfrei, anzeigepflichtig oder genehmigungspflichtig ist, kann zudem beispielsweise davon abhängen, ob die Ladestation im Freien oder in einer [[Garage]] bzw. einem [[Gebäude]] errichtet werden soll, ob ein [[Fundament]] benötigt wird oder welche elektrische [[Anschlussleistung]] (maximale Ladeleistung) angestrebt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmk.gv.at/themen/mobilitaet/alternative_verkehrskonzepte/elektromobilitaet/publikationen/etankstelle.html |titel=eTankstelle: Genehmigung |hrsg=Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie |abruf=2018-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandladestationen werden in Österreich mit bis zu 600 Euro gefördert. Für intelligente [[OCPP]]-fähige Ladestation in Mehrparteienhäuser beträgt die Förderung zwischen maximal 900 Euro (Einzelanlage) und 1.800&amp;amp;nbsp;Euro (Gemeinschaftsanlage).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bmk.gv.at/service/presse/gewessler/2020/20201127_e_offensive.html |titel=E-Mobilitätsoffensive: Förderungen werden 2021 fortgesetzt |titelerg=Pressemeldung |hrsg=Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie |datum=2020-11-24 |abruf=2021-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
Bevor man eine Ladestation einrichtet, sind verschiedene Genehmigungs- und Kommunikationsverfahren zu beachten, die sich je nach Kanton und Gemeinde unterscheiden können:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Installation ohne Baugenehmigung: Oftmals können Ladestationen auf bestehenden Parkplätzen ohne Baugenehmigung eingerichtet werden, wobei Mieter die Zustimmung des Vermieters und Stockwerkeigentümer die Mehrheit ihrer Miteigentümer benötigen.&lt;br /&gt;
* Kommunikation mit dem regionalen [[Verteilnetzbetreiber|Netzbetreiber]]: Eine Installationsanzeige ist erforderlich und in manchen Fällen auch ein Anschlussgesuch.&lt;br /&gt;
* Baubewilligungsverfahren: Es ist ratsam, sich vorab mit der Gemeinde abzustimmen, ob eine Baugenehmigung notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzierungsmöglichkeiten und Subventionen: Es gibt unterschiedliche Unterstützungen für den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Gemeinden und Energieunternehmen subventionieren bis zu 60 % der Installationskosten für Ladeinfrastrukturen. Verschiedene [[Kanton (Schweiz)|Kantone]] bieten eigene Förderprogramme an. Zum Beispiel hat der [[Kanton Zürich]] ein CHF 50-Millionen-Programm für Ladeinfrastrukturen, während der [[Kanton Aargau]] die Ladeinfrastrukturberatung mit CHF 350 unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsvorschriften ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Norm&lt;br /&gt;
| Typ                  = IEC&lt;br /&gt;
| Nummer               = 61851&lt;br /&gt;
| Bereich              = Elektrofahrzeuge&lt;br /&gt;
| Titel                = Konduktive Ladesysteme für Elektrofahrzeuge - Teil 1: Allgemeine Anforderungen&lt;br /&gt;
| Teile                =&lt;br /&gt;
| Beschreibung         =&lt;br /&gt;
| Stand                = 2019&lt;br /&gt;
| ICS                  = 43.120&lt;br /&gt;
| nationale Übernahmen = EN IEC 61851,&amp;lt;br /&amp;gt;DIN EN IEC 61851/VDE 0122,&amp;lt;br /&amp;gt;ÖVE EN IEC 61851,&amp;lt;br /&amp;gt;SN EN IEC 61851&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anforderungen an Wandladestationen sind in IEC 61851 beschrieben, welche von der [[International Electrotechnical Commission]] (IEC) gepflegt wird. Die Norm ist in Deutschland als [[DIN-Norm|DIN]] [[Europäische Norm|EN]] IEC 61851 bzw. VDE 0122-1, in Österreich als ÖVE/ÖNORM EN IEC 61851, in der Schweiz als SN EN IEC 61851 umgesetzt. Nach IEC 61851 muss jede Wandladestation einen [[Überstromschutzeinrichtung|Überstrom-]] sowie [[Fehlerstrom-Schutzschalter]] (RCD) besitzen. Zudem ist für die Installation von Wallboxen in Deutschland die DIN VDE 0100-722 (IEC 60364-7-722) anzuwenden. Dadurch soll eine umfassende Absicherung gegen [[Kabelbrand|Kabelbrände]] und [[Stromunfall|Stromunfälle]] gewährleistet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Überstromschutz stellt die Absicherung der Zuleitung dar und kann z.&amp;amp;nbsp;B. mit [[Schmelzsicherung]]en oder [[Leitungsschutzschalter]]n realisiert werden. Die VDE 0100-722 gibt zudem vor, dass mindestens jede Wandladestation nach IEC 61851 als eigener Stromkreis zu betrachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Elektronik der Fahrzeugladegeräte kann ein Fehlergleichstrom entstehen und über den [[Schutzleiter]] abfließen. Der in Elektroanlagen vorgeschriebene Fehlerstrom-Schutzschalter Typ A benötigt jedoch eine alternierenden (Wechsel-)Strom und kann einen Gleichstromfehler durch seine physikalischen Eigenschaften nicht detektieren. Für den Fehlerstrom-Schutz definiert die Norm [[IEC 62196]] daher zwei Möglichkeiten; die Verwendung eines allstromsensitiven Fehlerstrom-Schutzschalter vom Typ B (oder Typ B+) oder einen Fehlerstrom-Schutzschalter vom Typ A in Verbindung mit einer Fehlergleichstrom-Überwachung nach IEC 62955 mit I&amp;lt;sub&amp;gt;Δn&amp;lt;/sub&amp;gt; DC ≥ 6 mA. Dabei kann der Fehlerstrom-Schutzschalter bzw. die Fehlergleichstrom-Überwachung in der Wandladestation, in der Hausinstallation oder an beiden Stellen angeordnet werden. Dabei sind nach VDE 0100-722 für jeden Anschlusspunkt einer Wallbox diese Schutzmaßnahmen umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jürgen Klinger |Titel=Ladeinfrastruktur für Elektromobilität im privaten und halböffentlichen Bereich: Auswahl, Planung, Installation |Verlag=VDE-Verlag |Ort=Berlin |Datum=2018 |ISBN=978-3-8007-4417-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Fritz Staudacher |Titel=Elektromobilität: Theorie und Praxis zur Ladeinfrastruktur |Verlag=Hüthig |Ort=Heidelberg |Datum=2020 |ISBN=978-3-8101-0508-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wallboxes}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=VmVRWxBp5mI|title=Video zur Funktionalität einer mobilen Ladebox}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ladestation (Elektromobilität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrogerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-16823-22</name></author>
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