<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wandern_in_Neuseeland</id>
	<title>Wandern in Neuseeland - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wandern_in_Neuseeland"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wandern_in_Neuseeland&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T15:38:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wandern_in_Neuseeland&amp;diff=1849812&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AnRo0002: (GR) File renamed: File:Supplejack 1.jpg → File:Rhipogonum scandens - Supplejack 1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wandern_in_Neuseeland&amp;diff=1849812&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-11-05T15:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;) &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Supplejack_1.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Supplejack 1.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Supplejack 1.jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Rhipogonum_scandens_-_Supplejack_1.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Rhipogonum scandens - Supplejack 1.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Rhipogonum scandens - Supplejack 1.jpg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rakiura 992n.jpg|mini|hochkant|Wegezeichen in Neuseeland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weitverzweigtes Wegenetz ermöglicht das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wandern in Neuseeland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und erschließt die vielfältige und immer noch ursprüngliche [[Natur]] dieses [[Neuseeland|Landes]]. Die gut ausgebaute [[Infrastruktur]] zahlreicher Übernachtungsgelegenheiten und verschiedener Transportsysteme macht das neuseeländische [[Hinterland]] zugänglich. Die überwiegende Mehrzahl der Wanderwege führt durch vom [[Department of Conservation]] (DoC) verwaltete [[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Naturschutzgebiete]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Viele der Wege, die jetzt als Wanderwege ausgebaut sind, sind uralte Verbindungen der [[Māori]]. Später haben Goldsucher, Jäger, Holzfäller, [[Kauri-Harz|Gumdigger]] und Siedler weitere Routen angelegt, ehe das Straßennetz den heutigen Ausbauzustand erreichte. Auf diesen alten sowie auf neu angelegten Wegen (&amp;#039;&amp;#039;tracks&amp;#039;&amp;#039;) wandern in zunehmender Anzahl sowohl einheimische als auch ausländische Touristen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Nordinsel (Neuseeland)|Nord-]], [[Südinsel (Neuseeland)|Süd-]] und [[Stewart Island|Stewart]]-Insel sowie auf einigen kleineren [[Liste neuseeländischer Inseln|Inseln]] sind viele Bereiche als besondere Schutzgebiete ausgewiesen; es gibt zurzeit 14 [[Nationalparks in Neuseeland|Nationalparks]], 20 [[Waldschutz]]gebiete, 32 [[Meeresschutzgebiet]]e mit ihren Küsten und viele [[Regionalpark]]s. In den [[Neuseeländische Alpen|Alpen]] der Südinsel und in allen der etwa 40 Berglandschaften (&amp;#039;&amp;#039;mountain ranges&amp;#039;&amp;#039;) kann gewandert werden. Es sind viele hundert verschiedene Wanderwege in allen Landschaften und in fast allen [[Regionen Neuseelands|Regionen]] Neuseelands bekannt und beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Wanderungen sind auch per Pferd, Fahrrad oder Kanu möglich. Dem vergleichsweise beschaulichen Wandern stehen andere, gelegentlich recht ausgefallene &amp;#039;&amp;#039;[[Natursport|outdoor]]&amp;#039;&amp;#039;-Aktivitäten wie [[Jetboot|Jetboating]], [[Canyoning]], [[Abseilen|Abseiling]], [[Bungeespringen|Bungee-]] und [[Fallschirmspringen]] gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begriffliches ===&lt;br /&gt;
Wandern (&amp;#039;&amp;#039;walking&amp;#039;&amp;#039;, genauer: &amp;#039;&amp;#039;hiking&amp;#039;&amp;#039;) kann von einigen Minuten (&amp;#039;&amp;#039;short walk&amp;#039;&amp;#039;) bis zu vielen Tagen (&amp;#039;&amp;#039;long distance walk&amp;#039;&amp;#039;) dauern. Mehrtägiges Wandern (&amp;#039;&amp;#039;multi-day walk&amp;#039;&amp;#039;) wird auch als &amp;#039;&amp;#039;[[trekking]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;tramping&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;bush walking&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;wilderness backpacking&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;backcountry&amp;#039;&amp;#039; lässt sich nur ungenügend mit &amp;#039;&amp;#039;[[Hinterland]]&amp;#039;&amp;#039; übersetzen. Backcountry definiert sich mehr durch die Gegebenheiten als durch geografische Relation; es bedeutet meist raues bis wüstes Naturgelände, in dem es an den meisten zivilisatorischen Einrichtungen mangelt. Nicht zu verwechseln oder gleichzusetzen ist es mit den endlosen Weiten der australischen &amp;#039;&amp;#039;[[outback]]s&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Outdoor&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;outdoors&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet alles in der Natur außerhalb von Gebäuden, gemeint ist meist Freizeitaktivität in beträchtlicher Distanz zur Zivilisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle natürlich bewachsene Landschaft, von der Steppe bis zum Regenwald, heißt &amp;#039;&amp;#039;bush&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegerecht ==&lt;br /&gt;
Je nach den Besitzverhältnissen lässt sich unterscheiden in&lt;br /&gt;
* Öffentlichen Besitz (&amp;#039;&amp;#039;crown land&amp;#039;&amp;#039;), nicht nur Staatseigentum, auch Gemeindeanlagen (&amp;#039;&amp;#039;domain&amp;#039;&amp;#039;) dürfen frei betreten und benutzt werden, sofern nicht lokale Einschränkungen bestehen. Eine Sonderform sind&lt;br /&gt;
** projektierte Straßen (&amp;#039;&amp;#039;paper roads&amp;#039;&amp;#039;), die zwar einmal gesetzlich definiert worden sind, aber weder in der Natur vorhanden noch ersichtlich sein müssen; sie dürfen immer begangen werden, auch wenn sie über Privatgelände verlaufen.&lt;br /&gt;
* Individualbesitz (&amp;#039;&amp;#039;private land&amp;#039;&amp;#039;), hier kann der Zutritt beschränkt und/oder kostenpflichtig sein. Eine Sonderform ist&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Māori Land&amp;#039;&amp;#039; – gesetzlich den [[Māori]] als Besitz und Schutzzone zugeeignet. Manche [[Tapu|heilige]] Stellen, wie Wälder, Strände und Berghöhen mit spiritueller Bedeutung, dürfen nicht betreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwiegend verlaufen die Wanderwege über öffentliches Gelände. Von wenigen ganz speziellen [[Naturschutz]]zonen und [[Ökologische Nische|Habitatschutzgebieten]] abgesehen, ist der Zutritt zu allen Parks frei und kostenlos. Von privaten Unternehmern werden in einigen Gegenden geführte Wanderungen (&amp;#039;&amp;#039;guided walks&amp;#039;&amp;#039;) mit zusätzlichen Diensten wie Transport, Verpflegung, Übernachtung und Betreuung angeboten, so dass sich auch völlig unerfahrene Besucher in die Natur begeben können. Hingegen sind für ungeführte Wanderer (&amp;#039;&amp;#039;independant walkers&amp;#039;&amp;#039;) lediglich die Übernachtungen in den Hütten gebührenpflichtig. Ganz generell könnten so auch Great Walks gewandert werden, sofern nicht übernachtet wird: manche Sportler laufen den auf drei bis vier gemütliche Tage konzipierten [[Kepler Track]] innerhalb eines Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hütten ==&lt;br /&gt;
Von verschiedenen Organisationen werden zahlreiche Wanderhütten unterhalten.&lt;br /&gt;
Insbesondere der DoC bietet zwischen 900 und 1000 &amp;#039;&amp;#039;backcountry huts&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.doc.govt.nz/parks-and-recreation/places-to-stay/backcountry-hut-information/ DoC: Backcountry Huts and Campsites] Informationen über Hütten, mit vielen weiteren Links (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie viele Unterstände, &amp;#039;&amp;#039;backcountry shelters&amp;#039;&amp;#039;, und mit zahlreichen &amp;#039;&amp;#039;backcountry campsites&amp;#039;&amp;#039; Stellen für ein sehr einfaches Camping an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von wenigen explizit angegebenen Ausnahmen ist Anmelden zu den Übernachtungen nicht vorgeschrieben. Wenn manchmal zu viele Wanderer eintreffen, müssen sie sich mit der Enge arrangieren. Im Gegensatz zu den Hütten der Great Walks werden die meisten anderen Hütten nicht immer von Hüttenwarten betreut. Es gibt keinerlei Bewirtschaftung der Art, wie sie auf vielen Berghütten der europäischen Alpen angeboten wird. Der DoC publiziert regelmäßig Informationen über Zustand und Ausstattung der Hütten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebühren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AHP 2015 Sarang.jpg|mini|hochkant|Hüttenpass]]&lt;br /&gt;
Bis in die frühen 1990er Jahre standen viele dieser Einrichtungen unentgeltlich zur Verfügung, dann wurden Gebühren&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.doc.govt.nz/parks-and-recreation/places-to-stay/backcountry-hut-information/fees-and-bookings/ DoC: Hut Fees] Gebührenübersichten (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; erhoben und seither mehrmals erhöht. Die Gebühren werden mit sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Tickets&amp;#039;&amp;#039; entrichtet, alternativ ist es möglich, einen preiswerteren Jahrespass (&amp;#039;&amp;#039;Annual Hut Pass&amp;#039;&amp;#039;, AHP) oder Halbjahrespass zu erwerben, der jedoch in immer mehr Hütten ungültig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hütten werden nach fünf Kategorien unterschieden, und es gibt vier Alterskategorien für Benutzer.&lt;br /&gt;
Die wenigen der einfachsten Hütten, Unterstände und [[Biwak]]s sind gebührenfrei, für Übernachtungen in Hütten der besseren Kategorie sind mehrere Tickets erforderlich.&lt;br /&gt;
Für die &amp;#039;&amp;#039;Great Walks&amp;#039;&amp;#039; gelten besondere Gebührensysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchbar sind auch die privaten Hütten anderer Betreiber, beispielsweise&lt;br /&gt;
* FMC Federated Mountain Club&lt;br /&gt;
* NZAC New Zealand Alpine Club&lt;br /&gt;
* New Zealand Deer Stalkers Association&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* MSC New Zealand Mountain Safety Council --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Benützung mitgeführter Zelte nahe bei den Hütten wird eine geringere Gebühr fällig. Zelten in einiger Entfernung von den Hütten bleibt gebührenfrei, weil dabei deren Infrastruktur nicht beansprucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orientierung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;; style=&amp;quot;float:right;border:1pt#aaa solid;padding:3px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Rakiura 316.jpg|rahmenlos|hochkant=0.9]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Rakiura 321.jpg|rahmenlos|hochkant=0.9]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center|Wegemarkierung&lt;br /&gt;
|align=center|Übergroßes Dreieck&lt;br /&gt;
|}[[Datei:DoC Track pamphlets.jpg|mini|hochkant=0.9|Einige Faltblätter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren sind die [[Wegzeichen|Wegmarkierungen]] weitgehend vereinheitlicht worden, orange Plastikdreiecke [[Datei:Trackmark.svg|10px]] ersetzen die zuvor angewandte Kennzeichnung mit weiß-roten Blechstreifchen und zeigen nun auch die Richtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist auf einem längeren Wegstück kein Befestigen der Wegzeichen möglich, wie auf überfluteten [[Ästuar|Strandpassagen]], [[Furt|Flussquerungen]], [[Erdrutsch]]gebieten oder sonstigen vegetationslosen Bereichen, werden weithin sichtbare Dreiecke in Übergröße verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu sehr vielen Wanderwegen sind beim DoC Kurzbeschreibungen (&amp;#039;&amp;#039;track pamphlets&amp;#039;&amp;#039;) erhältlich, die auf einem Faltblatt alles Wesentliche sowie Skizzen zum Weg enthalten. Zu den Wanderwegen, die als wichtiger angesehen werden, gibt es zusätzlich ausführliches Kartenmaterial (&amp;#039;&amp;#039;trackmaps&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;parkmaps&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;infomaps&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeinere Übersichten zu Gebieten und den Zufahrtswegen gibt es bei Tourismusdienstleistern und beim neuseeländischen Autoverband (&amp;#039;&amp;#039;Automobile Association&amp;#039;&amp;#039;, AA), zum Beispiel die &amp;#039;&amp;#039;Leisure Maps&amp;#039;&amp;#039; einiger Landschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwierigkeitsstufen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TrackLevels.gif|mini|hochkant=1.4|Symbole für sechs Schwierigkeitsstufen (&amp;#039;&amp;#039;track levels&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom DoC werden die Wege in sechs Grade&amp;lt;ref name=&amp;quot;Department_of_Conservation_Track&amp;quot; /&amp;gt; eingeteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Leichter Weg: Leichtes Wandern für alle Fähigkeiten (maximal eine Stunde)&lt;br /&gt;
# Kurzwanderung: Leichtes Wandern für die meisten Fitnessstufen (maximal eine Stunde)&lt;br /&gt;
# Wanderweg: Einfaches Wandern, einige Minuten bis zu einem Tag&lt;br /&gt;
# Great Walk/leichter trampingtrack: Komfortabler Weg für Tages- oder Mehrtageswandern&lt;br /&gt;
# Trampingtrack: Anspruchsvolles Mehrtageswandern mit vollem Gepäck und Proviant&lt;br /&gt;
# Route: Besonders herausfordernde trampingtracks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Swampy But Pretty Bog In Fiordland NZ.jpg|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Bridge, Heaphy Track, NZ.jpg|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center|Brettersteg &amp;lt;small&amp;gt;(Milford Track)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=center|Seilbrücke &amp;lt;small&amp;gt;(Heaphy Track)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gehört zu den ständigen Aufgaben des DoC, neue Wege auszubauen und bestehende zu erhalten.&lt;br /&gt;
In den letzten Dekaden erleichtern immer mehr Brücken, oft einfache [[Seilbrücke]]n (&amp;#039;&amp;#039;swing bridges&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;walk wires&amp;#039;&amp;#039;), zahlreiche Flussquerungen und machen viele Wege auch bei ungünstiger Witterung passierbar. Vor allem in ökologisch gefährdeten Gebieten dienen Bretterstege (&amp;#039;&amp;#039;board walks&amp;#039;&amp;#039;) nicht nur dem Schutz der Pflanzen und der Vermeidung von Erosion, sie beugen auch der Entstehung von Schlammstellen vor und machen das Wandern komfortabler.&lt;br /&gt;
Da die Holzoberfläche bei Nässe sehr schlüpfrig werden kann, schützt ein aufgenageltes Drahtnetz vor dem Ausgleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegesystem ==&lt;br /&gt;
Neun Wanderwege gelten als [[Great Walks]]: das sind sehr populäre, gelegentlich auch übermäßig stark frequentierte Mehrtageswanderungen, für die besondere Regelungen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Abel Tasman Coast Track]] im Abel Tasman Nationalpark (Südinsel)&lt;br /&gt;
* [[Heaphy Track]] im {{lang|mi|Kahurangi}} Nationalpark (Südinsel)&lt;br /&gt;
* [[Kepler Track]] im Fiordland-Nationalpark (Südinsel)&lt;br /&gt;
* [[Lake Waikaremoana Great Walk|Lake Waikaremoana Track]] im {{lang|mi|Te Urewera}} Nationalpark (Nordinsel)&lt;br /&gt;
* [[Milford Track]] im Fiordland-Nationalpark (Südinsel)&lt;br /&gt;
* [[Rakiura Track]] im {{lang|mi|Rakiura}} Nationalpark (Stewart Island)&lt;br /&gt;
* [[Routeburn Track]] im Fiordland-Nationalpark (Südinsel)&lt;br /&gt;
* [[Tongariro Northern Circuit]] im {{lang|mi|Tongariro}} Nationalpark (Nordinsel)&lt;br /&gt;
* [[Whanganui Journey]] im {{lang|mi|Whanganui}} Nationalpark (Nordinsel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NZMSC pamphlets.jpg|mini|NZMSC „bushcraft“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DoC, New Zealand Mountain Safety Council (NZMSC) und andere Organisationen haben die Sicherheit in der Natur zur Aufgabe. Mit Veranstaltungen, Führungen, Schulungskursen und Informationsblättern werden nicht nur Außenaktivitäten populär gemacht; es wird auch auf den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur hingewiesen, und wie den möglichen Gefahren begegnet werden kann. Dazu gehören Informationen über angemessene Vorbereitung und Ausrüstung&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSC_Going_Bush&amp;quot; /&amp;gt;, Sicherheitsregeln&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSC_Safety_Tips&amp;quot; /&amp;gt; und Verhalten in Notsituationen (&amp;#039;&amp;#039;survival situation&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSC_Plan_to_Survive&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Mountain Radio4.jpg|rahmenlos|hochkant=0.3]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:EPIRB NZ.jpg|rahmenlos|hochkant=0.2]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=center|&amp;lt;small&amp;gt;Mountain radio&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=center|&amp;lt;small&amp;gt;PLB&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen geringe Gebühren können Notrufgeräte&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSC_Outdoor_Communication&amp;quot; /&amp;gt;, Notbaken (PLB – &amp;#039;&amp;#039;personal locator beacon&amp;#039;&amp;#039;) oder Geräte für &amp;#039;&amp;#039;mountain radio&amp;#039;&amp;#039;, die im 90&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;Band im [[Kurzwelle]]nbereich senden&amp;lt;ref name=&amp;quot;mountain_radio&amp;quot; /&amp;gt;, ausgeliehen werden. Vor allem in den neuseeländischem Südalpen sind viele Hütten mit stationären Funkstellen (&amp;#039;&amp;#039;„radio“&amp;#039;&amp;#039;) ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderern wird geraten, sich vor jeder Wanderung mit allen Details ihres Vorhabens einzutragen (&amp;#039;&amp;#039;sign in&amp;#039;&amp;#039;), dazu werden die standardisierten &amp;#039;&amp;#039;intentions forms&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSC_Outdoor_Communication&amp;quot; /&amp;gt; angeboten, bei Überfälligkeit wird dann eine Suche ausgelöst. Um in solchen Fällen zur Eingrenzung des Suchgebietes den Weg eines Vermissten nachvollziehen zu können, liegen in allen Hütten [[Hüttenbuch|Hüttenbücher]] (&amp;#039;&amp;#039;hut books&amp;#039;&amp;#039;) aus, in denen die wichtigsten Daten hinterlassen werden. Nach der Rückkehr in die Zivilisation erfolgt eine Rückmeldung (&amp;#039;&amp;#039;sign out&amp;#039;&amp;#039;), um keinen Fehlalarm auszulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuseeländischen Behörden verfügen über gut ausgestattete [[Search and Rescue|Rettungssysteme]], die im Bedarfsfall unverzüglich anlaufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umweltschutz ==&lt;br /&gt;
Für die vielen möglichen Outdooraktivitäten hat der DoC Empfehlungen zum rücksichtsvollen Umgang zusammengestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.doc.govt.nz/parks-and-recreation/plan-and-prepare/care-codes/activity-minimal-impact-codes/ DoC: Activity care codes] Umweltrücksicht (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Umweltschutzcode (&amp;#039;&amp;#039;environmental care code&amp;#039;&amp;#039;) umfasst in Form einer Checkliste&amp;lt;ref name=&amp;quot;Department_of_Conservation_Check_List&amp;quot; /&amp;gt; von zehn Punkten alles, worauf man beim Aufenthalt in der Natur achten sollte, um die Umwelt sauber und unversehrt zu erhalten. Dies betrifft den Schutz von Tieren und Pflanzen, die Vermeidung und Entsorgung von Abfall, die Sorgfalt mit Feuer, den achtsamen Umgang mit Gewässern&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.doc.govt.nz/parks-and-recreation/plan-and-prepare/care-codes/nz-water-care-code/ DoC: Water Care Code] Gewässerschutz (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;, den Respekt vor dem [[Liste des UNESCO-Welterbes (Asien und Ozeanien)#Anchor NZ|Kulturerbe]] und die Rücksichtnahme auf andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Slogan „Nimm nichts mit als Bilder – lasse nichts zurück als Fußspuren“ wird alles zu einer zentralen Aussage zusammenfasst. Dennoch zurückbleibender Müll wird von Freiwilligen entsorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Als Besonderheit des Wanderns in Neuseeland gelten die großen landschaftlichen Kontraste auf engem Raum. Neben den bekannten Attraktionen der [[Liste von Fjorden#Neuseeland|Fjorde]], [[Thermalquelle|Thermalgebiete]], [[Vulkan]]e, [[Geysir#Geysire in Neuseeland|Geysire]], [[Wüste]]n, [[Gletscher]], [[Cathedral Caves (Neuseeland)|Höhlensysteme]], [[Gemäßigter Regenwald|Regenwälder]], [[Küste]]n, [[See]]n, [[Neuseeländische Alpen|Gebirge]] und [[Liste von Wasserfällen#Neuseeland|Wasserfälle]] gibt es zahlreiche weitere Wanderziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar sind in Neuseeland weder gefährliche Großtiere noch Schlangen oder &amp;lt;!--bedrohlich--&amp;gt;giftige Insekten&amp;lt;!--Katipo spider?--&amp;gt; vorhanden, aber doch manche Gefahren und Schwierigkeiten, die sich von europäischen Verhältnissen unterscheiden. Dabei kann es sich um klimatische und geologische Umstände handeln, aber auch um einheimische oder [[Biologische Invasion|eingeschleppte]] Flora und Fauna. Gute Wanderliteratur legt dar, was in Neuseeland zusätzlich zu beachten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Risiken ===&lt;br /&gt;
Die exponierte [[Neuseeland#Klima|Lage]] in den [[Roaring Forties]] der [[Tasmansee]] ist für viel Wind und ergiebige Niederschläge verantwortlich. Das kann das [[Furt|Queren]] von nicht überbrückten Bächen und Flüssen gefährlich machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSC_River_Safety&amp;quot; /&amp;gt; Die Kombination von Kälte, Nässe und Wind kann bei ungenügender Ausrüstung sehr schnell zu lebensbedrohlicher [[Hypothermie|Unterkühlung]] führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSC_Hypothermia&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der überwiegend hervorragenden Markierung scheint es immer wieder vorzukommen, dass sich Wanderer verirren (&amp;#039;&amp;#039;getting lost&amp;#039;&amp;#039;). &amp;lt;!--Davon abgesehen, können natürlich auch Unfälle geschehen oder Erkrankungen auftreten.--&amp;gt; Selbst nach sorgfältiger Planung anhand der Wettervorhersagen birgt die besondere Landschaftsstruktur das Risiko, dass Wanderer infolge unvermutet angeschwollener Flüsse den Weg für eine längere Zeitspanne nicht fortsetzen können – die lokale Bezeichnung dafür ist &amp;#039;&amp;#039;stranden&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;stranding&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.doc.govt.nz/upload/documents/parks-and-recreation/places-to-stay/hut-information/planning-a-backcountry-trip.pdf DoC: Planung] Vorbereitung und Planung (484&amp;amp;nbsp;kB PDF englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Giardia lamblia.png|mini|hochkant=0.5|Giardia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sich ein in den 1980er Jahren eingeschleppter Eingeweideparasit, {{lang|la|[[Giardia intestinalis|Giardia Lamblia]]}}, in den Gewässern ausbreitet, sind bei der Entnahme von Trinkwasser Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.doc.govt.nz/parks-and-recreation/plan-and-prepare/care-codes/nz-environmental-care-code/keep-streams-and-lakes-clean/ DoC: Water cleanliness] Gewässersauberkeit, Giardia (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein eigenes Merkblatt (&amp;#039;&amp;#039;fact sheet&amp;#039;&amp;#039;) gibt Hinweise zu Symptomen und Behandlung der [[Giardiasis]], und zeigt, was vor der Infektion schützt: Wasser kochen, filtern oder chemisch behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausweitung des [[Ozonloch]]es und die starke Sonneneinstrahlung in der südlichen [[Erdoberfläche|Hemisphäre]] macht ausreichenden Schutz vor der [[Ultraviolettstrahlung]] unverzichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtiges Verhalten beim Baden in [[Thermalquelle]]n vermeidet die Gefahr der &amp;#039;&amp;#039;bakteriellen [[Lungenentzündung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autos auf Wanderparkplätzen sind nicht mehr immer und überall absolut sicher vor kriminellen Zugriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig von der Region sind Schlamm, &amp;#039;&amp;#039;Bushlawyer&amp;#039;&amp;#039; und [[Sandmücken]] (engl. Sandflies) am unangenehmsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FFFFB8; text-align:center;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Rakiura 889.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schlammweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Dusky Track2436.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Windbruch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Hollyford1579.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brettersteg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:APNP RC2.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flussquerung&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlammstellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kombination von weichem Boden, häufigem Regen und vielen Wanderern resultiert in morastigen Stellen (&amp;#039;&amp;#039;bogs&amp;#039;&amp;#039;), die immer tiefer und immer breiter getrampelt werden. Manche Wanderwege sind nahezu schlammfrei, aber im regenreichen Westen der Südinsel und auf Stewart Island muss immer damit gerechnet werden. Wenn es acht bis vierzehn Tage lang nicht regnet, trocknet so eine Schlammpfütze (&amp;#039;&amp;#039;mud hole&amp;#039;&amp;#039;) aus, meist kann man dann darüber laufen ohne wesentlich einzusinken; doch sind so lange Regenpausen beziehungsweise Sonnenperioden eher selten. Erfahrene Wanderer pflegen gamaschengeschützt mitten durch Schlammstrecken zu laufen, statt am Rand entlang zu balancieren oder auszuweichen. Dies vermeidet Probleme mit [[#Pflanzen|Pflanzen]] und gilt als vegetationsschonender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baumfall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An quer über den Weg liegenden Bäumen ist oft schwer vorbeizukommen. Ausweichmanöver können bei nur geringem Weiterkommen hunderte Meter durch schwierigstes Gelände führen. Ein weiteres Risiko solchen Ausweichens ist es, völlig vom Weg abzukommen. Ähnliches gilt bei durch Erdrutsch verschütteten oder durch &amp;#039;&amp;#039;washouts&amp;#039;&amp;#039; weggespülten Wegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rutschiges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberflächen von Bretterstegen (&amp;#039;&amp;#039;board walks&amp;#039;&amp;#039;) sind meist mit einem Drahtnetz gesichert, doch manchmal fehlt es. Auch nasse Bäume und Wurzeln, glatte nasse Steine und lehmige Stellen sind schlüpfrig und lassen jeden Halt verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne [[Wanderstock#Vor- und Nachteile der Benutzung von Stöcken|Wanderstöcke]] sind eine große Hilfe, besonders an glatten Stellen und bei Flussquerungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flussquerungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flüsse können bei Regen sehr schnell anschwellen und unpassierbar werden.&lt;br /&gt;
Siehe das eigene Merkblatt „&amp;#039;&amp;#039;Water – the Power to Kill&amp;#039;&amp;#039;“ und die Hinweise des NZMSC zu &amp;#039;&amp;#039;river crossing&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;fording&amp;#039;&amp;#039; nicht zu tiefen Wassers können gute Gamaschen zu trocken bleibenden Füßen verhelfen.&lt;br /&gt;
Hochwasser geht meist wenige Stunden nach Aufhören des Regens schnell zurück und kann im Zweifelsfall abgewartet werden, da tiefes und reißendes Wasser sehr gefährlich ist – Grundsatz: &amp;#039;&amp;#039;If in doubt, sit it out&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pflanzen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;background:#E0FFE0; text-align:center;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:BushLawyer detail01.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Ongaonga close-up.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bush Lawyer&lt;br /&gt;
| Ongaonga&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Matagouri.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Stechginster.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Matagouri&lt;br /&gt;
| Stechginster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Uncinia01.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Rhipogonum scandens - Supplejack 1.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hakengras&lt;br /&gt;
| Supplejack&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Triodia hummock grassland.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Coriaria ruscifolia.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tussock&lt;br /&gt;
| Tutu&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kletterpflanze]] &amp;#039;&amp;#039;Bush Lawyer&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Rubus cissoides}}&amp;#039;&amp;#039;, Māori: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|mi|tātarāmoa}}&amp;#039;&amp;#039;) hängt oft von anderen Sträuchern in die Wege herab. Sie macht sich schmerzhaft bemerkbar, wenn sie mit ihren Widerhaken die Haut festhält oder aufreißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der endemischen Nessel (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|[[Ongaonga|Urtica ferox]]}}&amp;#039;&amp;#039;, Māori: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|mi|ongaonga}}&amp;#039;&amp;#039;) sollte unbedingt ausgewichen werden, jede Berührung mit nicht hinreichend geschützter Haut ist zu meiden. Inzwischen verbreitet sich auch die eingeschleppte Europäische [[Brennnesseln|Nessel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis zu fünf Zentimeter langen Stacheln der [[Matagouri]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Discaria toumatou}}&amp;#039;&amp;#039;) enden in einer nadelfeinen Spitze, die leicht durch Schutzkleidung dringen kann. Der eingeschleppte [[Stechginster]] &amp;#039;&amp;#039;gorse&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Ulex europaeus}}&amp;#039;&amp;#039;) hat ebenfalls viele Stacheln, die auch durch leichte Kleidung dringen können. So wie der [[Brombeeren|Brombeerstrauch]] kann auch dieser Ginster in wenigen Jahren riesige Areale mannshoch überwuchern und mit undurchdringlich dichtem Gestrüpp unpassierbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[kletten]]artige [[Hakengras]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Uncinia}}&amp;#039;&amp;#039;) wird von Wanderern entlang der tracks immer mehr verbreitet. Obwohl ungefährlich, verhakt sich diese Pflanze in allen Textilien, an der Haut und an den Körperhaaren. Nur sehr glatte Gamaschen können davor schützen und verhindern, dass man selbst ungewollt diese Plage immer weiter verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die tracks öfters freigeschnitten werden, können sie schnell durch Büsche und Farne wieder zuwachsen. Triebe der fingerdicken dunkelbraunen Holzliane &amp;#039;&amp;#039;Supplejack&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|la|[[Rhipogonum]] scandens}}) schlängeln sich kreuz und quer durch den &amp;#039;&amp;#039;bush&amp;#039;&amp;#039; auf und ab und können ein dichtes Geflecht bilden. Hier durchzukommen ist nicht möglich, und das Ausweichen kann sehr mühsam sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gräser können scharfe, schneidende Blattkanten haben. Manche Farn-Arten verursachen durch ihre Rauhigkeit Hautverletzungen und benässen durch ihre Fähigkeit, Wasser zu speichern, Schuhe und Kleidung. Auch andere den Weg überwuchernde Pflanzen, der giftige [[Gerbersträucher|Tutu]] (&amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Coriaria ruscifolia}}&amp;#039;&amp;#039;) oder Gräser wie [[Tussock]], können viel Wasser in des Wanderers Schuhe abladen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Die aus Europa eingeschleppte [[Eselsdistel|Distel]] (&amp;#039;&amp;#039;Scotch thistle&amp;#039;&amp;#039;) überwuchert großflächig die endemischen Pflanzen. Eine sehr kratzige Sache, bei leichter Bekleidung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiere ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;background:#FCF0E0; text-align:center;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tiere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:HokuriSandflies01.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Aedes aegypti CDC-Gathany.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wasp25.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sandfliegen&lt;br /&gt;
| Mücke&lt;br /&gt;
| Wespe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Ants eating01.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Cicada-Oregon.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Nestor notabilis - damaging car.jpg|rahmenlos|hochkant=0.5]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ameisen&lt;br /&gt;
| Zikade&lt;br /&gt;
| &amp;lt;small&amp;gt;Bergpapagei&amp;lt;/small&amp;gt; Kea&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die in Neuseeland &amp;#039;&amp;#039;sandflies&amp;#039;&amp;#039; genannten [[Kriebelmücken]] sind eine Plage ersten Ranges, da die weiblichen Tiere Löcher in die Haut beißen. Sie sind meist zahlreich und oft allgegenwärtig, doch eher langsam und nur tagaktiv. Besonders zahlreich und aggressiv sind sandflies auf der Südinsel und Stewart Island, bei manchen Wetterlagen, und zu bestimmten Tageszeiten, vor allem abends. Moskitos hingegen sind vor allem nachtaktiv. In den frühen 1980er Jahren eingeschleppt, können [[Echte Wespen#Einschleppung nach Neuseeland|Wespen]] in manchen Gegenden zu manchen Zeiten [[Biologische Invasion|invasiv]] auftreten. Ameisen können lästig werden, Zikaden können manchmal saisonal und regional in großer Zahl auftreten und Wanderer durch Lärm und Kollisionen belästigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Nestorpapageien|Nestorpapagei]] [[Kea (Vogel)|Kea]] (&amp;#039;&amp;#039;Nestor notabilis&amp;#039;&amp;#039;) der Südalpen ist für seine große Neugier bekannt, seinem Forschungsdrang sollten nicht fahrlässig Ausrüstungsgegenstände überlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Sylvia, Matthias Dollmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Neuseeland&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Die schönsten Wanderungen und Trekkingrouten&lt;br /&gt;
   |Auflage=5.&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Bergverlag Rother]]&lt;br /&gt;
   |Datum=2017&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7633-4338-6&lt;br /&gt;
   |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Conrad Stein, Marco Genning&lt;br /&gt;
   |Titel=Neuseeland: Fiordland&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Der Weg ist das Ziel&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Conrad Stein Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89392-152-2&lt;br /&gt;
   |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Matthias Schellhorn&lt;br /&gt;
   |Titel=Reiseführer Natur Neuseeland&lt;br /&gt;
   |Verlag=BLV&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-405-14929-1&lt;br /&gt;
   |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jim DuFresne&lt;br /&gt;
   |Titel=Tramping in New Zealand&lt;br /&gt;
   |Auflage=6.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lonely Planet&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-74059-788-3&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Mark Pickering, Rodney Smith&lt;br /&gt;
   |Titel=101 Great Tramps in New Zealand&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Reed Publishing&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-0-14-300990-0&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Seilbrücken in Neuseeland|verschiedene Wanderweg-Seilbrücken}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Wanderhütten in Neuseeland|verschiedene Wanderhütten und Unterstände}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Abschnitt: Sicherheit --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSC_Going_Bush&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.mountainsafety.org.nz/ProductFiles/PMPLTS.pdf&lt;br /&gt;
 |titel={{lang|en|Going Bush?}}&lt;br /&gt;
 |werk={{lang|en|MSC Outdoor Safety}}, {{lang|en|New Zealand Mountain Safety Council}}&lt;br /&gt;
 |datum=2011-11&lt;br /&gt;
 |zugriff=2018-04-25&lt;br /&gt;
 |format=PDF&amp;amp;nbsp;1,63&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130206031516/https://www.mountainsafety.org.nz/ProductFiles/PMPLTS.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-02-06&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |kommentar=Originalwebseite nicht mehr verfügbar}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSC_Safety_Tips&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.mountainsafety.org.nz/Safety-Tips/Seven-Rules-of-Tramping.asp&lt;br /&gt;
 |titel={{lang|en|Safty Tips}}&lt;br /&gt;
 |werk={{lang|en|MSC Outdoor Safety}}, {{lang|en|New Zealand Mountain Safety Council}}&lt;br /&gt;
 |zugriff=2018-04-25&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130210032458/http://www.mountainsafety.org.nz/Safety-Tips/Seven-Rules-of-Tramping.asp&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-02-10&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |kommentar=Originalwebseite nicht mehr verfügbar}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSC_Plan_to_Survive&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.mountainsafety.org.nz/ProductFiles/PMPLTS5.pdf&lt;br /&gt;
 |titel={{lang|en|Plan to Survive}}&lt;br /&gt;
 |werk={{lang|en|MSC Outdoor Safety}}, {{lang|en|New Zealand Mountain Safety Council}}&lt;br /&gt;
 |zugriff=2018-04-25&lt;br /&gt;
 |format=PDF&amp;amp;nbsp;1,9&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130206031544/https://www.mountainsafety.org.nz/ProductFiles/PMPLTS5.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-02-06&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |kommentar=Originalwebseite nicht mehr verfügbar}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSC_Outdoor_Communication&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.mountainsafety.org.nz/ProductFiles/Radio_Coms.pdf&lt;br /&gt;
 |titel={{lang|en|Outdoor Communication}}&lt;br /&gt;
 |werk={{lang|en|MSC Outdoor Safety}}, {{lang|en|New Zealand Mountain Safety Council}}&lt;br /&gt;
 |datum=2011-10&lt;br /&gt;
 |zugriff=2018-04-25&lt;br /&gt;
 |format=PDF&amp;amp;nbsp;3,2&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130206031717/http://www.mountainsafety.org.nz/ProductFiles/Radio_Coms.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-02-06&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |kommentar=Originalwebseite nicht mehr verfügbar}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mountain_radio&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.wmrs.org.nz/wmrstech.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Technical information&lt;br /&gt;
 |hrsg=Wellington Mountain Redio Service Inc.&lt;br /&gt;
 |zugriff=2015-11-01&lt;br /&gt;
 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Abschnitt: Umweltschutz --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Department_of_Conservation_Check_List&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.doc.govt.nz/upload/documents/parks-and-recreation/plan-and-prepare/environmental-care-code/environmental-care-code-checklist.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=New Zealand Environmental Care Code – Check List&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Department of Conservation]]&lt;br /&gt;
 |zugriff=2016-01-18&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110806055308/http://www.doc.govt.nz/upload/documents/parks-and-recreation/plan-and-prepare/environmental-care-code/environmental-care-code-checklist.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2011-08-06&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |format=PDF&amp;amp;nbsp;435&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |kommentar=Originalwebseite nicht mehr verfügbar}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Abschnitt: Risiken --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSC_River_Safety&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.mountainsafety.org.nz/ProductFiles/PMPLTS_River_Safety.pdf&lt;br /&gt;
 |titel={{lang|en|River Safety}}&lt;br /&gt;
 |werk={{lang|en|MSC Outdoor Safety}}, {{lang|en|New Zealand Mountain Safety Council}}&lt;br /&gt;
 |zugriff=2018-04-25&lt;br /&gt;
 |format=PDF&amp;amp;nbsp;1,91&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130206052340/https://www.mountainsafety.org.nz/ProductFiles/PMPLTS_River_Safety.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-02-06&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |kommentar=Originalwebseite nicht mehr verfügbar}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MSC_Hypothermia&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.mountainsafety.org.nz/ProductFiles/PMPLTS31.pdf&lt;br /&gt;
 |titel={{lang|en|Hypothermia}}&lt;br /&gt;
 |werk={{lang|en|MSC Outdoor Safety}}, {{lang|en|New Zealand Mountain Safety Council}}&lt;br /&gt;
 |datum=2014-02&lt;br /&gt;
 |zugriff=2018-04-25&lt;br /&gt;
 |format=PDF&amp;amp;nbsp;403&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130206031907/https://www.mountainsafety.org.nz/ProductFiles/PMPLTS31.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2013-02-06&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |kommentar=Originalwebseite nicht mehr verfügbar}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Abschnitt: Schwierigkeitsstufen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Department_of_Conservation_Track&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.doc.govt.nz/upload/documents/parks-and-recreation/plan-and-prepare/choosing-a-track.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Choosing a track?&lt;br /&gt;
 |hrsg=Department of Conservation&lt;br /&gt;
 |zugriff=2016-01-18&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100517052722/http://www.doc.govt.nz/upload/documents/parks-and-recreation/plan-and-prepare/choosing-a-track.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2010-05-17&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |format=PDF&amp;amp;nbsp;977&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |kommentar=Originalwebseite nicht mehr verfügbar}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wanderweg in Neuseeland| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnRo0002</name></author>
	</entry>
</feed>