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	<title>Wanderer-Werke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wanderer-Werke&amp;diff=236341&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kabelschmidt: /* Holding und Insolvenz */</title>
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		<updated>2026-04-11T17:49:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Holding und Insolvenz&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Wanderer-Werke AG&lt;br /&gt;
| Logo             = Wanderer-werke.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]] i. L.&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1885 in [[Chemnitz-Schönau|Schönau]]&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = Juli 2010&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = [[Insolvenz]]&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Augsburg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Oliver Bialowons&amp;lt;br /&amp;gt;(Sprecher des Vorstands)&lt;br /&gt;
* Gerhard Schmidt&amp;lt;br /&amp;gt;(Mitglied des Vorstands)&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 4.415 (Jahresdurchschnitt 2007)&amp;lt;ref name=&amp;quot;kennzahlen&amp;quot;&amp;gt;Geschäftsbericht 2007 der Wanderer Werke AG&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 577,7 Mio. [[Euro]] (2007)&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Liste von Fahrradherstellern|Fahrradhersteller]], [[Kraftfahrzeughersteller]], [[Büromaschine|Bürogerätehersteller]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.wanderer.eu/de-de/ Marke Wanderer]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderer-annonce-1898.jpg|mini|Wanderer-Anzeige 1898]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wanderer-Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren ein bedeutender deutscher Hersteller von [[Fahrrad|Fahrrädern]], [[Motorrad|Motorrädern]], [[Automobil|Autos]], [[Lieferwagen]], [[Werkzeugmaschine]]n und [[Büromaschine]]n. Das Unternehmen wurde im Jahr 1885 in [[Chemnitz-Schönau]] gegründet. Den Namen „Wanderer“ bezogen die beiden Firmengründer Winklhofer und Jaenicke aus der Übersetzung der Bezeichnung „[[Rover (Automobilhersteller)|Rover]]“, die der Engländer [[John Kemp Starley]] seinen Fahrrädern gegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Automobilsparte wurde 1932 in die [[Auto Union AG]] eingebracht. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden bei Wanderer in [[Siegmar-Schönau]] auch Rüstungsgüter unter dem [[Deutsche Fertigungskennzeichen|Fertigungskennzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;cxo&amp;#039;&amp;#039; produziert, darunter das [[Schlüsselgerät&amp;amp;nbsp;41]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cryptomuseum.com/crypto/sg41/index.htm &amp;#039;&amp;#039;Schlüsselgerät&amp;amp;nbsp;41&amp;#039;&amp;#039;] im [[Crypto Museum]] (englisch), abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg wurden die Chemnitzer Wanderer-Werke enteignet, zerschlagen und die einzelnen Betriebsteile unter verschiedenen Namen fortgeführt ([[Werkzeugmaschinenkombinat Fritz Heckert|Fritz-Heckert-Werk]], [[Astrawerke|Astrawerk/Ascota]], [[Elrema]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik war die &amp;#039;&amp;#039;Wanderer-Werke AG&amp;#039;&amp;#039; zuletzt als [[Finanzholding]] ohne eigenen Geschäftsbetrieb tätig und ging im Juli 2010 in die [[Insolvenzrecht (Deutschland)|Insolvenz]]. Die Marke &amp;#039;&amp;#039;Wanderer&amp;#039;&amp;#039; wurde daraufhin von dem in Köln ansässigen Fahrradhersteller [[Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft|ZEG]] erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeg.de/ |titel=ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eG |abruf=2021-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte bis 1945 ==&lt;br /&gt;
=== 1885: Beginn der Fahrradherstellung ===&lt;br /&gt;
Die Anfänge von Wanderer gehen bis in das Jahr 1885 zurück. In diesem Jahr gründeten [[Johann Baptist Winklhofer]] und [[Richard Adolf Jaenicke]] in [[Chemnitz]] die am 26. Februar 1885 ins [[Handelsregister]] eingetragene Gesellschaft „Chemnitzer Velociped-Depôt Winklhofer &amp;amp; Jaenicke“ zum Verkauf und zur Reparatur von Fahrrädern. Die Fahrräder bezogen sie zunächst aus England.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reese_132&amp;quot;&amp;gt;Karl Reese: &amp;#039;&amp;#039;Motorräder aus Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Johann Kleine Vennekate, Lemgo 2008, ISBN 978-3-935517-38-6 (falsch im Buch: 978-3-935517-37-9), Seite 132. {{DNB|987833448}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Wenig später fertigten sie bereits einige Hochräder selbst an und ab dem Winter 1885/1886 wurde eine fabrikmäßige Herstellung vorbereitet. Winklhofer und Jaenicke firmierten daher ab 4. Januar 1887 als „Chemnitzer Veloziped-Fabrik Winklhofer &amp;amp; Jaenicke“.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderer-Werke AG 1942 1000 RM.jpg|links|mini|Aktie über 1000 RM der Wanderer-Werke AG vom Mai 1942]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderer-werke-schoenau-1920.jpg|mini|Wanderer-Werke in Schönau bei Chemnitz (1920)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderer Fabrik Schönau 2011.jpg|mini|Hinterhof der Wanderer-Werke (2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 erwarben Winklhofer und Jaenicke ein Areal von 19.000&amp;amp;nbsp;m² in [[Chemnitz-Schönau|Schönau bei Chemnitz]] und bauten dort ein Verwaltungs- und Lagerhaus mit 52&amp;amp;nbsp;Metern Front, einen [[Sheddach|Shedbau]] mit 2.500&amp;amp;nbsp;Quadratmetern Nutzfläche, ein Maschinenhaus, ein Kesselhaus, einen Stall und eine Wagenremise. Für sich selbst ließen die Unternehmer gegenüber ein Doppelwohnhaus errichten. 1896 erfolgte die Umfirmierung in die „Wanderer Fahrradwerke AG“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Immo Sievers |Titel=100 Jahre Wanderer |Hrsg= |Sammelwerk=ATZ Automobiltechnische Zeitschrift |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Vieweg-Verlag |Ort=Wiesbaden |Datum=2005-10 |ISBN= |Seiten=904ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach zog sich Jaenicke ins Privatleben zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reese_132&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Zeit war ein gekapselter Kardanantrieb im Rahmen des [[Fahrrad]]es geplant, der jedoch nicht verwirklicht wurde; den [[Kardanantrieb]] im Automobilbau führte 1898 [[Renault]] ein. Um 1900 war Wanderer zu einem bedeutenden Unternehmen auf dem Fahrradmarkt geworden und hielt verschiedene [[Patent]]e, unter anderem für die erste deutsche Zweigang-[[Nabenschaltung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=131486C| Titel=Hinterradnabe mit Freilauf, Bremsvorrichtung und mit mehreren Übersetzungen| A-Datum=1901-08-07| V-Datum=1902-06-10| Anmelder=Wanderer Fahrradwerke}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=AT| V-Nr=11449B| Titel=Antriebsvorrichtung für Fahrräder mit veränderlicher Übersetzung und mit Kupplungsvorrichtung für den Freilauf und Rücktrittbremse| A-Datum=1902-01-17| V-Datum=1903-04-10| Anmelder=Wanderer Fahrradwerke}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausweitung der Produktion auf Werkzeugmaschinen, Motorräder, Schreibmaschinen und anderes ===&lt;br /&gt;
Ab 1899 begann Wanderer mit der Serienproduktion von [[Fräsmaschine]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.starragheckert.com/sh/index.php/de/unternehmen/starragheckert-holding-ag/historie|autor=StarragHeckert|titel=Historie|abruf=2011-07-15|archiv-url=https://web.archive.org/web/20110824064029/http://www.starragheckert.com/sh/index.php/de/unternehmen/starragheckert-holding-ag/historie|archiv-datum=2011-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Schritt war maßgeblich dadurch motiviert, dass die zur damaligen Zeit auf dem Markt verfügbaren Fräsmaschinen nicht die Genauigkeitsanforderungen Winklhofers und Jaenickes erfüllten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste [[Motorrad]] wurde 1902 gebaut, der Einzylindermotor des Modells besaß als Besonderheit einlassseitig ein sogenanntes Schnüffelventil, welches durch Federdruck dauernd beaufschlagt über den vom abwärtsgehenden Kolben erzeugten Unterdruck im Zylinder öffnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Produktionsanlagen zur Herstellung der Wanderer K&amp;amp;nbsp;500 wurden 1929 an die Waffenfabrik Janeček abgegeben, wo sich daraufhin der Motorradhersteller [[Jawa]] herausbildete. Leichtmotorräder und Fahrradhilfsmotorradmodelle mit acht Motortypen von DKW, Ilo und Fichtel &amp;amp; Sachs, Anhänger und „Leichtseitenwagen“ blieben weiter im Programm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reese_144&amp;quot;&amp;gt;Karl Reese: &amp;#039;&amp;#039;Motorräder aus Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Johann Kleine Vennekate, Lemgo 2008, ISBN 978-3-935517-38-6, Seite 144. {{DNB|987833448}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1903/1904 begann die Serienproduktion von [[Schreibmaschine]]n unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;Continental&amp;#039;&amp;#039; und 1909 die von Additions- bzw. Zweispeziesrechenmaschinen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderer Schreibmaschine 1.jpg|mini|Wanderer „Continental“ Schreibmaschine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderer Anstecknadel.jpg|mini|[[Anstecknadel]] mit Logo der Firma Wanderer-Auszeichnung für Mitarbeiter in den 1930er Jahren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wanderer-Werke selbst konzentrierten sich sehr erfolgreich auf die Produktion hochwertiger Werkzeugmaschinen, Schreibmaschinen, Rechenmaschinen und Fahrräder. Das Radsportteam des Unternehmens konnte viele sportliche Erfolge erringen. Die fast lautlos arbeitende Schreibmaschine &amp;#039;&amp;#039;Wanderer Continental silenta&amp;#039;&amp;#039; war mit ihrem speziellen Hebelwerk weltweit konkurrenzlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=5&amp;gt;&lt;br /&gt;
 L-Wanderer-Mofa.png|Wanderer Mofa um 1906&lt;br /&gt;
 Wanderer 3PS Bj 1910.jpg|Wanderer 3 PS (408&amp;amp;nbsp;cm³) um 1910&lt;br /&gt;
 Wanderer 4 pk 1915.jpg|Wanderer 4 pk (504&amp;amp;nbsp;cm³) um 1915&lt;br /&gt;
 Wanderer 1917 2hp 1.jpg|Wanderer 2 pk (250&amp;amp;nbsp;cm³) um 1917&lt;br /&gt;
 Wanderer 1920 V 2.jpg|Wanderer Model V (616&amp;amp;nbsp;cm³) um 1920&lt;br /&gt;
 Wanderer 4,5 616ccm 12PS 1921.JPG|Wanderer 4½ (1921)&lt;br /&gt;
 ZweiRadMuseumNSU Wanderer 1938.JPG|Wanderer K 500 von 1928 im [[Deutsches Zweirad- und NSU-Museum|Zweirad-Museum Neckarsulm]]&lt;br /&gt;
 Wanderer 12 AS.jpg|Wanderer 12 AS&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automobilbau ===&lt;br /&gt;
{{Stammbaum Marken der Auto Union AG}}&lt;br /&gt;
Pläne für den Automobilbau datieren auf das Jahr 1903, in welchem der Ingenieur Eugen Buschmann den Auftrag zur Konstruktion eines Kleinwagens erhielt, welcher ca. 12 PS leisten und über einen Kardanantrieb verfügen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1905 entstand der erste Auto-Prototyp &amp;#039;&amp;#039;Wanderermobil&amp;#039;&amp;#039;, 1907 folgte der zweite, ein Modell mit Vierzylindermotor und Wasserkühlung&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;; 1911 wurde auf dem [[Internationale Automobil-Ausstellung|Berliner Autosalon]] dann der [[Wanderer Puppchen|Wanderer 5/12 PS Typ W 1]] gezeigt. Ein Jahr zuvor hatte man Kontakt zu [[Ettore Bugatti]] aufgebaut, allerdings ohne die Zusammenarbeit fortzusetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1913 konnte die Automobil-Serienproduktion aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
„Wir hatten einen ganz niedlichen, kleinen [[Personenkraftwagen|Wagen]] im Auge, kleiner als alle bisher gebauten Wagen, niedrig im Anschaffungspreis, sparsam im Benzin-, Gummi- und Ölverbrauch, anspruchslos im Platzbedarf, aber großen Wagen gleich an Schnelligkeit und im Nehmen von Steigungen“, schrieb Winklhofer später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an die im selben Jahr in Berlin uraufgeführte [[Operette]] &amp;#039;&amp;#039;Puppchen&amp;#039;&amp;#039; von [[Jean Gilbert]] wurde das zierliche Auto (1,5&amp;amp;nbsp;m breit, 3&amp;amp;nbsp;m lang) nach einer Aufführung in [[Chemnitz]] vom Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Puppchen&amp;#039;&amp;#039; genannt. Das schmale Auto besaß Plätze für zwei Personen, die hintereinander saßen, eine Leistung von 12 PS, erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 70&amp;amp;nbsp;km/h und kostete 3800 Mark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Bereits 1913 kam die Weiterentwicklung zum [[Wanderer Puppchen|W 2]], der 15&amp;amp;nbsp;PS leistete. Die weitere Entwicklung ging bis zum [[Wanderer Puppchen|W 8 5/20&amp;amp;nbsp;PS]] 1926/1927. Zur Ausweitung der Autoproduktion baute Wanderer ein weiteres Werk im Chemnitzer Vorort [[Chemnitz-Siegmar|Siegmar]], das 1927 die Produktion aufnahm. In Fließfertigung konnte man 25 Fahrzeuge pro Tag produzieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Für den Nachfolger des &amp;#039;&amp;#039;Puppchen&amp;#039;&amp;#039; wurde 1930 bei [[Ferdinand Porsche]] in Stuttgart die Konstruktion eines Sechszylinder- und zweier Achtzylinder-Motoren in Auftrag gegeben. Nur der Sechszylinder debütierte 1931 im [[Wanderer W 14|W 14 12/65&amp;amp;nbsp;PS]] mit einem Dreiliter-Leichtmetallmotor, denn Probleme des Unternehmens ließen es von der Fahrzeugproduktion abrücken. Auch auf Druck der [[Dresdner Bank]], die Wanderer Kredite über fünf Millionen [[Reichsmark]] gewährt hatte, verkaufte Wanderer Lizenzen für die schweren Motorräder an den tschechischen Ingenieur František Janeček, der damit die Motorradmarke [[Jawa]] gründete, und schloss Mitte 1932 mit der auf Bestreben der Sächsischen Landesbank gegründeten [[Auto Union AG]] einen Kauf- und Pachtvertrag für das moderne Wanderer-Fahrzeugwerk in Siegmar ab. Der Auto-Union-Konzern produzierte neben [[Audi]], [[DKW]] und [[Horch]] weiter [[Kraftfahrzeuge|Kfz]] der Mittelklasse unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;Wanderer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Führung der Auto Union AG kam 1933 der [[Wanderer W 21|W 21]], ein direkter Konkurrent des [[Mercedes-Benz W 15|Mercedes-Benz 170]], auf den Markt. Insgesamt bot die Marke Wanderer ab diesem Jahr eine breitgefächerte Modellpalette von sechs Karosserien mit drei Motoren an. Vom erfolgreichsten Modell [[Wanderer W 24]] wurden von 1937 bis 1940 rund 22.500 Exemplare hergestellt. Eine Besonderheit mehrerer Wanderer-Modelle war in der damaligen Zeit eine geteilte Windschutzscheibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzulassungen von Wanderer-Pkw im Deutschen Reich von 1933 bis 1938 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderer W 23, Baujahr 1939 (2014-08-02 b).JPG|mini|Wanderer W 23 (Baujahr 1939) bei der Rallye „ADAC Mittelrhein Classic“ 2014]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Zulassungszahlen&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3421022844|Seite=328}}&amp;lt;/ref&amp;gt;!! Produktionszahlen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 4265 || 3975&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Englebert |url=https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bd6t5341547d/f11.item |titel=Produktionszahlen 1933 |datum=1934-01-01 |seiten=7 |sprache=fr |abruf=2023-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1934 || 5155 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1935 || 7169 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1936 || 8086 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1937 || 9840 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938 || 8790 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sportwagen für die Fernfahrt Lüttich–Rom–Lüttich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderer Stromlinie Spezial, Nachbau (museum mobile 2013-09-03).JPG|mini|Wanderer Stromlinie Spezial 2013 im &amp;#039;&amp;#039;museum mobile&amp;#039;&amp;#039; in Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1938 und 1939 beteiligte sich die Auto Union AG mit vier als &amp;#039;&amp;#039;Wanderer Stromlinie Spezial&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Sportwagen an der [[Fernfahrt Lüttich–Rom–Lüttich]] und wurde bei dem zweiten Einsatz Mannschaftssieger. Die Fahrer waren [[August Momberger|Momberger]]/Weidauer und Müller/Menz, die punktgleich Platz vier belegten, und Trägner/Fritz&amp;amp;shy;sching auf Platz zwölf. Damit gewann die Auto Union AG den „Coupe des Constructeurs“, die Markenwertung. 1938 waren Krämer/Münzert 30 Kilometer vor dem Ziel mit einem Schaden an der Nockenwelle ausgeschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;classicdriver&amp;quot;&amp;gt;[https://www.classicdriver.com/de/article/wanderer-stromlinie-spezial-start-bei-l%C3%BCttich-rom-l%C3%BCttich-2004 Classicdriver]. Wanderer Stromlinie Spezial bei Lüttich–Rom–Lüttich. Abgerufen am 15. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für diesen Wettbewerb gebauten Fahrzeuge waren zweisitzige Roadster mit Aluminium-Karosserien auf dem Fahrwerk des [[Wanderer W 25 K|Wanderer W 25]]. Sie hatten 6-Zylinder-Motoren mit zwei Liter Hubraum und einer Leistung von 70 PS bei 4800/min, ein nicht synchronisiertes Vierganggetriebe mit zuschaltbarem Schnellgang und Hinter&amp;amp;shy;rad&amp;amp;shy;antrieb. Die Wagen waren etwa 4,35&amp;amp;nbsp;Meter lang, 1,65 Meter breit und 1,28 Meter hoch, das Leergewicht betrug rund 900 Kilogramm. Die Höchst&amp;amp;shy;geschwindig&amp;amp;shy;keit lag bei 160 Kilometer pro Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich überdauerte keiner der vier Wagen den Krieg. Die drei Stromlinien-Wanderer, die in Museen oder bei Oldtimerveranstaltungen gezeigt werden, sind Nach&amp;amp;shy;bauten unter Verwendung von Motoren und Fahrwerken alter Wanderer-Limousinen. Die Karosserien wurden anhand von Fotos rekonstruiert; Konstruktions&amp;amp;shy;zeichnungen, auf die hätte zurückgegriffen werden können, gibt es nicht mehr. Ein Zugeständnis an die neue Zeit ist das vollsynchronisierte Fünfganggetriebe der Replikate.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.auto-motor-und-sport.de/fahrbericht/wanderer-w25-stromlinie-im-fahrbericht-ein-wanderer-auf-reisen/technische-daten/ auto motor und sport]. Wanderer W 25 Stromlinie im Fahrbericht. Abgerufen am 14. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 20. bis 26. Juni 2004 nahmen auch die Originalnachbauten der &amp;#039;&amp;#039;Audi Tradition&amp;#039;&amp;#039; an der Fernfahrt Lüttich–Rom–Lüttich teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;classicdriver&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht Automobile ==&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste Wanderer-Automobile (1912–1941)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderer - Logo (01-2).jpg|mini|hochkant|Logo des Unternehmens Wanderer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-11251, Berlin, Eröffnung der Automobilausstellung.jpg|mini|Wanderer-Stand auf der 22.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Internationale Automobil-Ausstellung|Internationalen Automobil-&amp;lt;br /&amp;gt;ausstellung]] Berlin 1931&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable tabelle-kopf-fixiert sortable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Typ !! Bauzeitraum !! Motorbauform !! Hubraum !! Leistung !! Höchstgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer Puppchen|W 1 (5/12 PS) „Puppchen“]]&lt;br /&gt;
| 1912–1913&lt;br /&gt;
| R4&lt;br /&gt;
| 1147&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|12|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 70&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer Puppchen|W 2 (5/15 PS) „Puppchen“]]&lt;br /&gt;
| 1913–1914&lt;br /&gt;
| R4&lt;br /&gt;
| 1222&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|15|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 70&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer Puppchen|W 3 (5/15 PS) „Puppchen“]]&lt;br /&gt;
| 1914–1919&lt;br /&gt;
| R4&lt;br /&gt;
| 1286&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|15|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 70&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer Puppchen|W 4 (5/15 PS) „Puppchen“]]&lt;br /&gt;
| 1919–1924&lt;br /&gt;
| R4&lt;br /&gt;
| 1306&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|17|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 78&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 6|W 6 (6/18 PS)]]&lt;br /&gt;
| 1921–1923&lt;br /&gt;
| R4&lt;br /&gt;
| 1551&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|18|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 80&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 9|W 9 (6/24 PS)]]&lt;br /&gt;
| 1923–1925&lt;br /&gt;
| R4&lt;br /&gt;
| 1551&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|24|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 85&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer Puppchen|W 8 (5/20 PS) „Puppchen“]]&lt;br /&gt;
| 1925–1926&lt;br /&gt;
| R4&lt;br /&gt;
| 1306&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|20|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 78&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 10|W 10/I (6/30 PS)]]&lt;br /&gt;
| 1926–1928&lt;br /&gt;
| R4&lt;br /&gt;
| 1551&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|30|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 85&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 10|W 10/II (8/40 PS)]]&lt;br /&gt;
| 1927–1929&lt;br /&gt;
| R4&lt;br /&gt;
| 1940&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|40|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 95&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 11|W 11 (10/50 PS)]]&lt;br /&gt;
| 1928–1930&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2540&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|50|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 90&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 10|W 10/IV (6/30 PS)]]&lt;br /&gt;
| 1930–1932&lt;br /&gt;
| R4&lt;br /&gt;
| 1563&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|30|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 85&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 11|W 11 (10/50 PS)]]&lt;br /&gt;
| 1930–1933&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2540&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|50|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 97&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 14|W 14 (12/65 PS)]]&lt;br /&gt;
| 1931–1932&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2970–2995&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|65|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 105&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 15|W 15 (6/30 PS)]]&lt;br /&gt;
| 1932&lt;br /&gt;
| R4&lt;br /&gt;
| 1563&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|30|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 85&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 17|W 17 (7/35 PS)]]&lt;br /&gt;
| 1932–1933&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 1690&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|35|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 90&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 20|W 20 (8/40 PS)]]&lt;br /&gt;
| 1932–1933&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 1950&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|40|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 95&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 21|W 21]] / [[Wanderer W 235|W 235]] / [[Wanderer W 35|W 35]]&lt;br /&gt;
| 1933–1936&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 1690&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|35|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 95&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 22|W 22]] / [[Wanderer W 240|W 240]] / [[Wanderer W 40|W 40]]&lt;br /&gt;
| 1933–1938&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 1950&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|40|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 100&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 245|W 245]] / [[Wanderer W 250|W 250]]&lt;br /&gt;
| 1935&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2257&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|50|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 100–105&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 45|W 45]] / [[Wanderer W 50|W 50]] / [[Wanderer W 51|W 51 Spezial]]&lt;br /&gt;
| 1936–1938&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2257&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|55|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 100–105&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 25 K|W 25 K]]&lt;br /&gt;
| 1936–1938&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 1950&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|85|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 145&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 52|W 52]]&lt;br /&gt;
| 1937&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2651&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|62|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 115&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 24|W 24]]&lt;br /&gt;
| 1937–1940&lt;br /&gt;
| R4&lt;br /&gt;
| 1767&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|42|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 105&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 26|W 26]]&lt;br /&gt;
| 1937–1940&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2651&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|62|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 115&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wanderer W 23|W 23]]&lt;br /&gt;
| 1937–1941&lt;br /&gt;
| R6&lt;br /&gt;
| 2651&amp;amp;nbsp;cm³&lt;br /&gt;
| {{PS2kW|62|1}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; | 105&amp;amp;nbsp;km/h&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=4&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wanderer 5-15 PS Typ W 3 (1915) at Autoworld Brussels (8488632860).jpg|Wanderer W 3 „Puppchen“, 1915&lt;br /&gt;
 Autounion-Wanderer1936.jpg|Auto Union Wanderer W 25 K, 1936&lt;br /&gt;
 Wanderer Cabrio.jpg|Wanderer W 45 C2b Cabriolet (1936–1938)&lt;br /&gt;
 Wanderer W 25 K, Bj. 1938, Front (2013-09-03 Sp).JPG|Wanderer W 25 K (1936–1938)&lt;br /&gt;
 Wanderer W51S.JPG|Wanderer W 51 Spezial&lt;br /&gt;
 Wanderer W23 Cabriolet 1938.jpg|Wanderer W 23 Cabriolet 1938&lt;br /&gt;
 Wanderer W24 1939.jpg|Wanderer W 24 Limousine 1939&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-087-3675A-17A, Russland, PKW.jpg|Wanderer W 51 der [[Wehrmacht]], Russland 1943&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmengeschichte ab 1945 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Enteignung und Zerschlagung im Osten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-E1106-0014-003, Chemnitz, VEB Fräsmaschinenwerk &amp;quot;Fritz Heckert&amp;quot;.jpg|mini|Fritz-Heckert-Werk (1963)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flugzeugmotor.jpg|mini|Flugzeugmotor aus dem VEB Industriewerke Karl-Marx-Stadt (ehemals Wanderer) in Schönau]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg kam es am 30. Juni 1946 zu dem von der sowjetischen Besatzungsmacht wohlwollend geduldeten [[Volksentscheid in Sachsen 1946|Volksentscheid über die Enteignung von Kriegs- und Naziverbrechern]]. Aufgrund dieses Volksentscheids wurden sowohl die Wanderer-Werke als auch die Auto Union AG enteignet und bis 1948 teilweise demontiert und als [[Reparationen|Reparationsleistungen]] in die Sowjetunion verbracht. Anschließend wurden die Werke zerschlagen und als [[Volkseigener Betrieb|Volkseigene Betriebe]] (VEB) neu geordnet:&lt;br /&gt;
* Das Autowerk in Siegmar wurde dem [[Industrieverband Fahrzeugbau]] (IFA) zugeordnet und ging später in den [[VEB Barkas-Werke]]n auf (heute [[Motorenwerk Chemnitz|VW-Motorenwerk Chemnitz]]).&lt;br /&gt;
* Der Werkzeugmaschinenbereich wurde zunächst als &amp;#039;&amp;#039;VEB Wanderer-Fräsmaschinenbau&amp;#039;&amp;#039; weitergeführt, 1951 in &amp;#039;&amp;#039;VEB [[Fritz Heckert|Fritz-Heckert]]-Werk&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und später zum Stammbetrieb des [[Starrag Group#Heckert|VEB Werkzeugmaschinenkombinat „Fritz-Heckert“]] (heute [[Starrag|Starrag Group]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.historisches-chemnitz.de/altchemnitz/industrie/wanderer/wanderer_heckert.html|titel=Historisches Chemnitz – Die Wanderer-Werke / Fritz-Heckert-Kombinat|autor=Frank Harreck-Haase|abruf=2017-08-31|archiv-url=https://web.archive.org/web/20120327183055/http://www.historisches-chemnitz.de/altchemnitz/industrie/wanderer/wanderer_heckert.html|archiv-datum=2012-03-27|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die wechselvollste Geschichte hatte der Büromaschinenbetrieb in Schönau: Er wurde zunächst zum &amp;#039;&amp;#039;VEB Wanderer-Continental Büromaschinenwerk&amp;#039;&amp;#039; unter dem Dach der [[Vereinigung Volkseigener Betriebe|VVB]] Mechanik. 1953 wurde er mit der ehemaligen [[Astrawerke]] AG zum &amp;#039;&amp;#039;VEB Büromaschinen Chemnitz&amp;#039;&amp;#039; fusioniert, zwei Jahre später aber schon wieder als &amp;#039;&amp;#039;VEB Industriewerke Karl-Marx-Stadt&amp;#039;&amp;#039; ausgegliedert und mit der Produktion von Flugzeugmotoren beauftragt. Die Produktion von Schreibmaschinen wurde an das [[Optima Büromaschinenwerk Erfurt]] abgegeben, Rechen- und Buchungsmaschinen wurden fortan im &amp;#039;&amp;#039;VEB Buchungsmaschinenwerk Karl-Marx-Stadt&amp;#039;&amp;#039; (vormals Astrawerke) weiterentwickelt und hergestellt. Nach dem plötzlichen Ende des DDR-eigenen Flugzeugbaus 1961 fertigte man im Industriewerk Hydraulikpumpen und Motoren für die Fahrzeugindustrie. Ein kleiner Teil überlebte die Wiedervereinigung als &amp;#039;&amp;#039;Sachsenhydraulik GmbH&amp;#039;&amp;#039; und ging später an den US-Konzern [[Parker-Hannifin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.historisches-chemnitz.de/altchemnitz/industrie/wanderer/wanderer_bueromasch.html|titel=Historisches Chemnitz – Die Wanderer-Werke / VEB Industriewerke Karl-Marx-Stadt|autor=Frank Harreck-Haase|abruf=2017-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuanfang in Westdeutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wanderer Herren-Rad.jpg|mini|Wanderer-Herren-Fahrrad, Baujahr 2004]]&lt;br /&gt;
Als Folge von Enteignung und Verstaatlichung in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] führten Eigentümer und Manager der Wanderer-Werke das Unternehmen in Westdeutschland fort. So tagte im Jahr 1948 in München eine außerordentliche Hauptversammlung der Wanderer-Werke AG und beschloss, den Sitz der Gesellschaft von Chemnitz nach München zu verlegen. Ab 1949 wurden wieder Fahrräder und Mopeds gehandelt, hergestellt von den Meister-Werken in Bielefeld. Bis 1958 gab es Wanderer-Mopeds mit Sachs- und Ilo-Einbaumotoren&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reese_144&amp;quot; /&amp;gt;, u. a. die Modelle &amp;#039;&amp;#039;Standard&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Telex&amp;#039;&amp;#039;. Daraus entwickelte sich die Wanderer-Werke AG; die Automobilproduktion wurde nicht wieder aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Büromaschinen ===&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren setzte Wanderer die Tradition als Büromaschinenhersteller fort. Das Unternehmen beteiligte sich 1953 zunächst zu 50 % an der Exacta Büromaschinen GmbH und späteren Exacta Continental GmbH in Köln. 1960 folgten die restlichen 50 %. Damit war Wanderer der damals größte westdeutsche Büromaschinenproduzent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mit der rasanten Entwicklung des modernen [[Informatik]] Schritt halten zu können, hatte Wanderer einen elektronischen und druckenden Tischrechner, die [[Nixdorf System 820|Wanderer Logatronic, genannt CONTI]] für die [[Mittlere Datentechnik]] entworfen, dessen Elektronik Wanderer beim Computerpionier [[Heinz Nixdorf]] entwickeln ließ. Infolge einer Unternehmenskrise wurde das Unternehmen 1967/8 schließlich an Nixdorf verkauft und bildete von nun an den industriellen Kern der [[Nixdorf Computer AG]]. Entwicklung und Verkauf des Elektronischen Tischrechners CONTI wurde nach der Übernahme durch Nixdorf eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holding und Insolvenz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Reiserad-2006.jpg|mini|Reiserad aufgebaut auf Wanderer-Rahmen, 2006]]&lt;br /&gt;
Fahrräder mit dem Markennamen „Wanderer“ wurden seit 1998 wieder hergestellt. Seit 2006 geschah dies unter Federführung der Zwei plus zwei GmbH (Heute: Croozer GmbH) in Köln. Dort wurden die Fahrräder entwickelt, in Deutschland hergestellt und von ausgewählten Fachhändlern vertrieben. Die Wanderer-Werke AG traten dabei lediglich als Lizenzgeber für den Markennamen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten stellte sich die Wanderer-Werke AG 2008 als Finanzholding ohne eigenen Geschäftsbetrieb mit den Sparten &amp;#039;&amp;#039;Poststellen-Verwaltung&amp;#039;&amp;#039; (engl. „mailroom management“) (über eine 50,1-%-Beteiligung an der börsennotierten Böwe-Systec-Gruppe), Kraftfahrzeugteile (Carl Kittel Autoteile GmbH, Kittel Supplier GmbH) und Verpackungsmaterialien (Karl Fislage GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG, Merseburger Verpackung GmbH) dar. Zuletzt wurde der Konzern über zwei Jahrzehnte von Claus Gerckens geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.b4bschwaben.de/nachrichten/augsburg_artikel,-Wanderer-Werke-insolvent-%E2%80%93-Ungewissheit-bei-Boewe-Systec-_arid,49360.html |titel=Wanderer Werke insolvent&amp;amp;nbsp;– Ungewissheit bei Böwe Systec |datum=2010-05-19 |abruf=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sehr schwierig erwies es sich, dass große Teile des Unternehmens auf Kredit finanziert worden waren. Die Kredite wurden nicht nur von Banken, sondern auch zwischen den Unternehmenstöchtern vergeben. Als die Sparte Kraftfahrzeugteile im Zuge der [[Finanzkrise ab 2007|Absatzkrise der Automobilindustrie]] hohe Verluste einfuhr und sich gleichzeitig die Übernahme des US-Konkurrenten Bell&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Howell durch die Böwe-Systec-Gruppe als Fehlinvestition herausstellte, ließen sich die Defizite nicht mehr auffangen, und die Wanderer-Gruppe brach Stück für Stück zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dgap.de/dgap/static/News/?newsType=ADHOC&amp;amp;companyID=616&amp;amp;newsID=405784 Wanderer-Werke AG: Vorläufige Insolvenzverwaltung über die Kittel Supplier GmbH angeordnet], DGAP-Adhoc, 20. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/wandererwerke-insolvenz/?companyID=616&amp;amp;newsID=629129|titel=Wanderer-Werke AG: Insolvenz|datum=2010-05-14|abruf=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=BÖWE Systec AG stellt Insolvenzantrag|hrsg=insolvenz-ratgeber.de|abruf=2011-06-26|datum=2010-05-21|url=http://www.insolvenz-ratgeber.de/boewe-systec-ag-stellt-insolvenzantrag/2010/05/21/}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Insolvenzverfahren wurde im Juli 2010 eröffnet. Während die Sparte Verpackungen noch über ein [[Management-Buy-Out]] an eine Investorengemeinschaft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/wandererwerke-verkauf-fislage/?companyID=616&amp;amp;newsID=637758 |titel=Wanderer-Werke AG: Verkauf Fislage |datum=2010-08-04 |abruf=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Böwe Systec an die [[Possehl]]-Gruppe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.b4bschwaben.de/nachrichten/augsburg_artikel,-Die-Rettung-fuer-BOeWE-Systec-Possehl-Gruppe-_arid,56195.html|titel=Die Rettung für BÖWE Systec: Possehl Gruppe|datum=2010-11-16|abruf=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verkauft werden konnten, musste der Bereich Kraftfahrzeugteile mit seinen rund 500&amp;amp;nbsp;Mitarbeitern gänzlich schließen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/insolvenz-autozulieferer-kittel-muss-betrieb-einstellen/3146348.html|titel=Autozulieferer Kittel muss Betrieb einstellen|datum=2009-03-31|abruf=2012-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur die Fahrräder wurden bis März 2013 noch unter dem Markennamen Wanderer produziert, zuletzt von der Zwei plus zwei GmbH. Seit 2017 gehört die Domain www.wanderer.de der [[Hercules (Fahrzeughersteller)|Hercules GmbH]] aus Köln, die weiterhin unter dem Markennamen Wanderer Fahrräder vertreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas Erdmann: &amp;#039;&amp;#039;Wanderer Automobile.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Delius Klasing, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-7688-2522-1.&lt;br /&gt;
* Jörg Feldkamp, Achim Dresler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;120 Jahre Wanderer 1885–2005. Ein Unternehmen aus Chemnitz und seine Geschichte in der aktuellen Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Zweckverband Sächsisches Industriemuseum, Chemnitz 2005, ISBN 3-934512-13-5.&lt;br /&gt;
* Heiner Matthes, Jörn Richter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siegmar-Schönau. Die Stadt vor der Stadt. Eine Chemnitzer Stadtteilgeschichte zu Siegmar, Schönau, Reichenbrand und Stelzendorf.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Heimatland Sachsen, Chemnitz 2004, ISBN 3-910186-42-4.&lt;br /&gt;
* Gerhard Mirsching: &amp;#039;&amp;#039;Wanderer. Die Geschichte des Hauses Wanderer und seine Automobile.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Uhle &amp;amp; Kleimann, Lübbecke 1981, ISBN 3-922657-13-3.&lt;br /&gt;
* Hans-Christian Schink, Tilo Richter: &amp;#039;&amp;#039;Industriearchitektur in Chemnitz 1890–1930.&amp;#039;&amp;#039; Thom-Verlag, Leipzig 1995, ISBN 3-930383-10-1.&lt;br /&gt;
* Michael C. Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Unternehmensstrategien zwischen Weltwirtschaftskrise und Kriegswirtschaft. Chemnitzer Maschinenbauindustrie in der NS-Zeit 1933–1945. (= Bochumer Schriften zur Unternehmens- und Industriegeschichte, 14).&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag Essen 2005, ISBN 3-89861-372-0.&amp;lt;!-- behandelt schwerpunktmäßig die Wanderer-Werke, außerdem zu geringeren Teilen die Astrawerke und Maschinenfabrik Kappel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Peter Kirchberg]]: &amp;#039;&amp;#039;AUDI AG Ingolstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: Westsächsischer Bezirksverein Chemnitz des [[Verein Deutscher Ingenieure|VDI]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift 130 Jahre VDI in Chemnitz.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag VDI, Chemnitz 1996, S. 116–124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wanderer-Werke AG (company)|Wanderer-Werke AG}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wanderer.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=xySKClQ8HtE&amp;amp;t=126s Kiel 1938 - Mit der Fahrschule durch die Stadt]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|5196410-7|TYP=Literatur zu den|NAME=Wanderer-Werken}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GKD=1|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zu|GND=5196410-7}}&lt;br /&gt;
* Dieter Wildt: {{Webarchiv | url=http://www.wanderer.de/wanderer_buch.pdf | wayback=20060505085520 | text=&amp;#039;&amp;#039;Unternehmer sind keine Unterlasser.&amp;#039;&amp;#039; Hundert Jahre Wanderer-Werke AG}} (PDF; 98&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.altes-chemnitz.de/chemnitz/wanderer.htm Die Wanderer-Werke vorm. Winklhofer &amp;amp; Jaenicke AG]&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/artikel/17/17995/1.html Hitlers letzte Maschinen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Wanderer-Automobile&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken bis 1918&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken von 1919 bis 1945&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.820589 |EW=12.883003 |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5196410-7|LCCN=n/82/089928|VIAF=295874508}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wanderer-Werke| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürogerätehersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fahrradhersteller]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Audi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Chemnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kabelschmidt</name></author>
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