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	<title>Wandelsee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:40:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wandelsee&amp;diff=1918335&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dreizung: /* Einleitung */ Link</title>
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		<updated>2025-10-01T06:52:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wandel Sea map de.png|miniatur|Lage der Wandelsee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Nordostgrönland Koch 1911.png|mini|Karte Nordostgrönlands (J. P. Koch, Danmark-Expedition, 1911)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wandelsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (international ist neben dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wandel Sea&amp;#039;&amp;#039; auch  die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;McKinley Sea&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich) ist ein [[Randmeer]] des [[Arktischer Ozean|Arktischen Ozeans]] nordöstlich von [[Grönland]]. Es erstreckt sich in einem ca. 2.000 Kilometer langen Bogen zwischen der [[Kanada|kanadischen]] [[Arktis]] und der Nordküste Grönlands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutschlandfunk.de 2-7-021 Dagmar Röhrlich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-und-extremes-wetter-das-letzte-eis-noerdlich.676.de.html?dram:article_id=499722 |titel=Klimawandel und extremes Wetter - Das &amp;quot;Letzte Eis&amp;quot; nördlich von Grönland schmilzt |sprache=de-DE |abruf=2021-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Süden wird die Wandel-See vom [[Nordostrundingen]] und der [[Grönlandsee]] begrenzt, mit der sie durch die [[Framstraße]] verbunden ist, im Osten reicht sie an die Nordküste von [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] und im Westen bis zum [[Kap Morris Jesup]] im grönländischen [[Peary Land]], wo sich die [[Lincolnsee]] anschließt. Die Ost-West-Ausdehnung beträgt rund 800 Kilometer. Die Wandelsee ist nahezu ganzjährig von [[Packeis]] bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Teil des arktischen „Eismeers“ wurde 1907 von der [[Danmark-Expedition]] unter Leitung von [[Ludvig Mylius-Erichsen]] entdeckt und nach einem ihrer Berater benannt, dem [[Dänemark|dänischen]] [[Hydrographie|Hydrographen]] [[Carl Frederik Wandel]]. [[Johan Peter Koch]] überquerte sie mit dem [[Hundeschlitten]] zwischen Kap Prins Knud in [[Kronprins Christian Land]] und Kap Eiler Rasmussen in Peary Land.&amp;lt;ref&amp;gt;J. P. Koch: &amp;#039;&amp;#039;[https://tidsskrift.dk/geografisktidsskrift/article/view/49628/63709 Danmark-Ekspeditionens Kort]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Geografisk Tidsskrift&amp;#039;&amp;#039;. Band 21, 1911–1912, S. 167–177 (dänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
An der Küste der Wandelsee befindet sich [[Station Nord]], die nördlichste [[Militärbasis|Militärstation]] der [[Dänische Streitkräfte|Dänischen Streitkräfte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Wandelsee gilt als Rückzugsraum für von der menschengemachten [[Globale Erwärmung|Erderhitzung]] bedrohte Arten wie [[Eisbär]], [[Narwal]] oder [[Ringelrobbe]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutschlandfunk.de 2-7-021 Dagmar Röhrlich&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kryosphäre ==&lt;br /&gt;
In der Wandelsee sammelt sich aufgrund von Meeresströmungen und Winddrift das älteste und dickste [[Meereis]] der Arktis, das „Letzte Eis“, bis zu fünf Jahre altes [[Packeis]]. Es soll sich dort viele Jahre länger halten als anderswo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde erstmals seit Beginn der Satellitenüberwachung in der Wandelsee nördlich von Grönland mitten im Winter eine [[Polynja]] entdeckt, eine offene Wasserfläche, so groß wie die [[Spitzbergen (Insel)|Insel Spitzbergen]], also ca. 40.000 km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die [[MOSAiC-Expedition]] mit dem Forschungsschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Polarstern]]&amp;#039;&amp;#039; fand im Sommer 2020 ebenfalls eine Polynia vor. Mithilfe von Satellitendaten und Meereismodellen entwickelten die Forschenden die These, dass sich die globale Erwärmung und die regionale [[Wetter]]-Variabilität gegenseitig verstärken könnten: Das dünner werdende Eis reagiere auch empfindlicher auf die aktuell herrschenden atmosphärischen Bedingungen, je nach Wetterlage könnten Winde das dünnere Eis leichter auseinandertreiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;deutschlandfunk.de 2-7-021 Dagmar Röhrlich&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wandel Sea|Wandelsee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=82/15//N |EW=17/00//W |type=waterbody |region=XN/GL |dim=900000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meer (Arktischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Grönland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Arktis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dreizung</name></author>
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