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	<title>Wanda Kuchwalek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wanda_Kuchwalek&amp;diff=1464341&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Probast: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-03-24T06:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stammersdorfer Zentralfriedhof - Wanda Kuchwalek.jpg|miniatur|Grabmal von Wanda Kuchwalek]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wanda Gertrude Kuchwalek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar|22. Jänner]] [[1947]]; † [[4. September]] [[2004]] in [[Wien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;geheimsache&amp;quot;/&amp;gt;) war in den 1970ern vor allem unter ihrem Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilde Wanda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als „Wiens einziger weiblicher [[Zuhälterei|Zuhälter]]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;krone1994&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Bussi für den Anwalt von der „wilden Wanda“&amp;#039;&amp;#039;, Kronen Zeitung, 9. März 1994, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannt. Sie blieb bis heute die einzige namhafte Zuhälterin der Stadt&amp;lt;!-- Relevanz? &amp;quot;unauslöschlich?&amp;quot;: , sorgte immer wieder für Schlagzeilen, ist unauslöschlich mit der Geschichte der Wiener Unterwelt verbunden&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf&amp;quot;/&amp;gt; --&amp;gt; und gilt dort als Unterwelt-Legende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wanda Kuchwalek war die uneheliche Tochter einer Schlangentänzerin und eines sowjetischen Besatzungsoffiziers. Sie wuchs erst im Zirkuswagen der Mutter auf und dann in [[Floridsdorf]] bei der Großmutter. Dort besuchte sie die Volks- und Hauptschule. Mit 14 Jahren wurde sie erstmals wegen Schulschwänzens, Alkoholkonsums und einer Rauferei verurteilt, das Strafmaß lautete ein Monat Arrest. Wegen weiterer Kleindelikte landete sie danach immer wieder in Erziehungsheimen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joachim Riedl |Titel=&amp;quot;Wilde Wanda&amp;quot; von Clemens Marschall: &amp;quot;Ich bereue es nicht&amp;quot;, hat sie gesagt |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2025-09-25 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/2025/41/wilde-wanda-kuchwalek-clemes-marschall-zuhaelterin-wien/komplettansicht |Abruf=2025-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesen Einrichtungen wurde sie nach eigenen Angaben von anderen Frauen [[Vergewaltigung|vergewaltigt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;oswald2&amp;quot;&amp;gt;Marcus J. Oswald: {{Webarchiv |url=http://gerichtlive.twoday.net/stories/665568/ |text=Zuhälterin &amp;quot;Wilde Wanda&amp;quot; tot (1947-2004) |wayback=20060228214904}}, Blaulicht und Graulicht&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut einer Reportage des &amp;#039;&amp;#039;[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]]&amp;#039;&amp;#039; war sie gelernte [[Technischer Zeichner|Technische Zeichnerin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elisabeth Zacharia |Titel=„Und wer überlebt, bin i“ |Sammelwerk=Kurier |Ort=Wien |Datum=1978-02-12 |Seiten=10 |Online=https://www.derstandard.de/story/3000000289756/so-wild-war-die-wilde-wanda-ein-buch-ueber-wiens-einzige-zuhaelterin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende der 1960er Jahre verdiente Wanda Kuchwalek ihren Lebensunterhalt im [[Rotlichtmilieu]]. Später zog sie einen Zirkel mit Mädchen auf, die sie für sich arbeiten ließ. Einige benutzte sie auch als Geliebte. Ihr Revier wurde der 2. Wiener Gemeindebezirk, rund um den [[Wiener Prater]]. Kuchwalek war mit 1,75 Metern relativ groß, Zeitzeugen beschreiben sie als „herbe Schönheit“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oswald&amp;quot;&amp;gt;Marcus J. Oswald: {{Webarchiv |url=http://gerichtlive.twoday.net/stories/665568/ |text=Zuhälterin &amp;quot;Wilde Wanda&amp;quot; tot (1947-2004) |wayback=20060228214904}}, Blaulicht und Graulicht&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Zuhälterin brach sie in eine Männerdomäne ein und machte dieser Konkurrenz. Dem trug sie auch mit ihrem [[Butch]]-mäßigen Auftreten Rechnung: In den 1960er und 1970er Jahren trug sie etwa schwarzen Herrenanzug, weißes Hemd mit [[Stehkragen]], [[Bolo Tie|Cowboymascherl]], Stiefel und [[Schlapphut]]. Am Anfang war es ein Überlebenskampf. Aber sie verschaffte sich unter den männlichen [[Zuhälterei|Strizzis]] Respekt, ebenso ging sie furchtlos gegen nicht zahlende [[Kunde (Prostitution)|Freier]] vor. Eine ausziehbare Stahlrute wurde ihr Markenzeichen. Betrunken war sie als ungehalten und jähzornig bekannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;oswald&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf&amp;quot;&amp;gt;Fernsehreihe &amp;#039;&amp;#039;TAT-SACHEN&amp;#039;&amp;#039;, Folge: &amp;#039;&amp;#039;Frauen als Mörderinnen: Schwarze Witwen und Engelsgesichter&amp;#039;&amp;#039;, Erstausstrahlung: 15. September 2006, ORF 2 ([http://weblog.derdetektiv.at/archives/457-Frauen-als-Moerderinnen-Schwarze-Witwen-und-Engelsgesichter.html Beschreibung])&amp;lt;/ref&amp;gt; auch nahm sie zeitweilig [[Abhängigkeit von psychoaktiven Substanzen|Tabletten]]. So erhielt sie ihren stadtbekannten und in Presseberichten verbürgten Spitznamen „Wilde Wanda“. Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Profil (Zeitschrift)|Profil]]&amp;#039;&amp;#039; meinte 1981: „Der [[Sadismus]], der jedes Verhältnis zwischen Zuhältern und [[Prostitution|Prostituierten]] kennzeichnet, tritt hier noch krasser und widernatürlicher hervor.“ In den 1970er und 1980er Jahren konnte sie von den Einkünften ihrer Mädchen gut leben. In den späten 1970er-Jahren veröffentlichte die Hamburger &amp;#039;&amp;#039;Neue Illustrierte Revue&amp;#039;&amp;#039; Kuchwaleks selbstverfasste Lebenserinnerungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er und 1990er Jahren, als die Geschäfte weniger wurden, saß sie immer öfter mit ihrem Hund im Stammespresso „Amigo“ und [[Alkoholkrankheit|trank]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Prostituierte aus ihrem Umfeld begingen [[Suizid]]. Die zweite war eine 22-jährige Frau, welche sich im Oktober 1983 aus Kuchwaleks Wohnung im dritten Stock des Hauses Engerthstraße 86 hinunterstürzte. Offizielles Motiv war Liebeskummer. Dies bedeutete eine Wende in Wandas Leben und es wurde stiller um sie. Im Jahre 1991 starb ihr „Lebensmensch“, die Großmutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt lebte sie von einer kleinen Sozialrente und starb mit 57 Jahren am 4. September 2004. Kinder oder Familie hinterließ sie keine. Das Begräbnis im kleinen Rahmen war aber kein Armenbegräbnis, sondern wurde von privater Hand bezahlt. Sie fand am [[Stammersdorfer Zentralfriedhof]] in der Gruppe 42, Reihe 6 in Grab&amp;amp;nbsp;34 ihre letzte Ruhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oswald&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafverfahren ===&lt;br /&gt;
Mit 14 Jahren wurde sie das erste Mal verhaftet. Nachdem sie 1967 schon acht&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf&amp;quot;/&amp;gt; oder zehn&amp;lt;ref name=&amp;quot;krone1994&amp;quot;/&amp;gt; Vorstrafen hatte, traf sie auf ihren langjährigen Strafverteidiger Herbert Eichenseder, nach ihren Aussagen „der einzige [dauerhafte] Mann in ihrem Leben“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insgesamt kam sie auf etwa 25 Strafen. Auch wenn in den Verhandlungen oft über [[Prostitution]] gesprochen wurde, waren alle Verfahren wegen Delikten wie öffentlicher Gewalttätigkeit, gefährlicher Drohung oder schwerer [[Körperverletzung (Österreich)|Körperverletzung]]. Eine Anklage lautete auf versuchten Mord, sie wurde aber nach einer Rekonstruktion des Tatherganges freigesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf&amp;quot;/&amp;gt; Für einen Schnitt ins Gesicht eines ihrer Mädchen bekam Kuchwalek zwei Jahre schweren [[Kerker]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf&amp;quot;/&amp;gt; 1970 stand sie vor dem Richter, weil sie einem ihrer Mädchen mit einer Rasierklinge 14 Mal das Gesicht zerschnitten hatte, und erhielt drei Jahre Haft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oswald&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kuchwalek 1972 im [[Justizanstalt Wien-Josefstadt|Gefangenenhaus]] des [[Landesgericht für Strafsachen Wien|Landesgerichts für Strafsachen Wien]] in [[Untersuchungshaft]] saß, sorgte sie für einen Justizskandal. Sie verführte zwei Justizwachbeamtinnen zum Liebesspiel mit ihr. Als dies aufflog, wurden die Beamtinnen wegen Amtsmissbrauch zu jeweils fünf Jahren Haft verurteilt, Kuchwalek wegen Anstiftung zu zehn Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1981 ordnete sie die Zertrümmerung des Frauencafés in der Lange Gasse durch drei Komplizen an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geheimsache&amp;quot;&amp;gt;[[Andreas Brunner (Historiker, 1962)|Andreas Brunner]], [[Ines Rieder]], Nadja Schefzig, [[Hannes Sulzenbacher]], Niko Wahl: &amp;#039;&amp;#039;geheimsache:leben - Schwule und Lesben im Wien des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Löcker Verlag, Wien 2005, ISBN 3-85409-435-3, S. 129&amp;lt;/ref&amp;gt; Auslöser war, dass sie einige Tage vorher von Frauencafé-Besucherinnen an einem gewalttätigen Übergriff gehindert worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Grammel: {{Toter Link| url=http://www.frauencafe.com:80/herstory/herstory.html | fix-attempted=1 |date=2025-12 | text=&amp;#039;&amp;#039;28 Jahre Wiener Frauencafé - The Short-Herstory&amp;#039;&amp;#039;}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1991 ihre Großmutter gestorben war, saß sie in einem [[Floridsdorf]]er [[Beisl]] und es kam zu einem Streit, weil sie immer mehr trank. Ein Stammgast bekam von Wanda Kuchwalek einen Messerstich in den Hals. Er überlebte und sie bekam die letzte größere Strafe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Wilde Wanda“ stach Mann nieder!&amp;#039;&amp;#039;, Kronen Zeitung, 6. September 1991, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unklar, Relevanz?:&lt;br /&gt;
1994 sagte ein [[Drogenhandel|Drogendealer]], dass sie ihn mit drei weiteren Männern ausgeraubt hätte. Sie stritt es ab. Vor Gericht erzählte sie, wie er ihr [[Haschisch]] angeboten hatte, was sie ablehnte, da ihr das Trinken reiche. Wegen Ungereimtheiten in den Aussagen des Drogendealers wurde Kuchwalek freigesprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krone1994&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1996 gab es noch einen kleinen Gerichtsauftritt, nachdem sie sich mit ihrer Freundin im Jänner gestritten hatte. Es gab nur ein blaues Auge, Wohnungsschlüssel im Schnee und die Freundin musste die Nacht bei minus 15 Grad im Auto verbringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Standard, 29. März 1996, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die 2012 gegründete Wiener Rock-Band [[Wanda (Band)|Wanda]] ist nach Wanda Kuchwalek benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://kurier.at/kultur/wanda-die-puff-mama-band-entstaubt-den-austropop/94.022.483 Kurier: Wanda - Die Puff-Mama-Band entstaubt den Austropop]&amp;#039;&amp;#039;. Artikel vom 29. Oktober 2014, abgerufen am 3. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Geher]]: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Blut oder Die Ehre der Strizzis.&amp;#039;&amp;#039; Edition S Verlag der Österreichischen Staatsdruckerei, Wien 1993, ISBN 3-7046-0409-7.&lt;br /&gt;
* Walter Gerhard Piranty: &amp;#039;&amp;#039;Huren, Strizzis und Ganoven – Drei Tage in der Wiener Unterwelt.&amp;#039;&amp;#039; Roman mit realem Hintergrund, Milizverlag Salzburg, Salzburg 2007, ISBN 978-3-9502378-9-4.&lt;br /&gt;
* Tatjana Weiß: &amp;#039;&amp;#039;Täterin Frau – Gewaltverhalten von Frauen im gesellschaftlichen und institutionellen Bewusstsein.&amp;#039;&amp;#039; Fachhochschule Wien, Diplomarbeit für Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Wien 2006.&lt;br /&gt;
* Gabriele Hasmann, Sabine Wolfgang: &amp;#039;&amp;#039;Die wilde Wanda und andere gefährliche Frauen: Verbrecherinnen über die Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039; Carl Ueberreuter Verlag, Wien 2020, ISBN 978-3-8000-7743-4.&lt;br /&gt;
* Clemens Marschall: &amp;#039;&amp;#039;Wilde Wanda. Wiens einzige Zuhälterin: ein Leben zwischen Emanzipation, Exzess und Zerstörung.&amp;#039;&amp;#039; Brandstätter Verlag, Wien 2025, ISBN 978-3-7106-0903-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1268961302|VIAF=5672166479526407840002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuchwalek, Wanda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtoriginal (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kuchwalek, Wanda&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kuchwalek, Wanda Gertrude (vollständiger Name); Wilde Wanda (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Zuhälterin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Probast</name></author>
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