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	<title>Wambel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wambel&amp;diff=357203&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-22149-55: Aktueller Stand.</title>
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		<updated>2026-04-09T18:50:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktueller Stand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Wambel&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dortmund&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/31//N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/31//E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 82&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.708&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 7580&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/dortmunder-statistik/downloads/02_02_bevoelkerung_nach_geschlecht_und_staatsangehoerigkeit_in_den_statistischen_bezirken_.pdf Bevölkerungszahlen in den statistischen Bezirken am 31.12.2024 (im 5er-Rundungsverfahren)] (PDF; 135&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1918-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 44143&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0231&lt;br /&gt;
{{!}}- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}} [[Statistischer Bezirk]]: &lt;br /&gt;
{{!}} 33&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Dortmund Statistischer Bezirk Wambel.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rennbahn dortmund.jpg|mini|Galopprennbahn Dortmund in Wambel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wambel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der kreisfreien Großstadt [[Dortmund]]. Wambel ist der [[Statistischer Bezirk|statistische Bezirk]] 33 und gehört zum [[Stadtbezirk Brackel]]. Am 31. Dezember 2024 lebten 7.580 Einwohner in dem Stadtteil. [[Datei:Die alte Windmühle in Dortmund Wambel um 1904..jpg|mini|Die alte Wambeler Windmühle um 1904]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wambel liegt etwa 4 Kilometer östlich der Dortmunder Innenstadt am [[Westfälischer Hellweg|Hellweg]], der alten Ost-West-Verbindung. Die Ortsmitte Wambels liegt auf einer Höhe von {{Höhe|82|DE-NHN}}. Der Ort grenzt im Osten an den Stadtteil [[Brackel (Dortmund)|Brackel]], im Westen an [[Körne]], im Süden an [[Schüren (Dortmund)|Schüren]] und im Norden an den [[Stadtbezirk Scharnhorst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wambeler Norden ist durch eine gemischte Wohnbebauung geprägt. An der parallel zum Wambeler Hellweg verlaufenden &amp;#039;&amp;#039;Dorfstraße&amp;#039;&amp;#039; weist der Stadtteil mit einzelnen ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäuden noch heute dörfliche Strukturen auf. Weiter nördlich befindet sich die Anfang der 1930er-Jahre entstandene &amp;#039;&amp;#039;Siedlung An der Gosekuhle&amp;#039;&amp;#039; mit zweistöckigen Mehrfamilienhäusern. Am nördlichen Ortsrand entstanden ab den 1950er-Jahren überwiegend Reiheneigenheime und kleinere Mehrfamilienhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Hellwegs ist Wambel überwiegend durch Eigenheime geprägt. Im Bereich südwestlich des Ortskerns entstand zwischen 1919 und 1921 die &amp;#039;&amp;#039;Städtische Siedlung Nußbaumweg&amp;#039;&amp;#039;, die später privatisiert wurde und in welcher kleinere Reihenhäuser überwiegen. Weiter östlich befinden sich überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser. Am östlichen Wambeler Ortsrand entstand nach dem Bau des nahen [[Knappschaftskrankenhaus Dortmund|Knappschaftskrankenhauses]] für die damals dort tätigen Ärzte die Bungalowsiedlung im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Breierspfad&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Wilkens-Straße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Akazienstraße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
In der weiter südlich gelegenen, Anfang der 1960er-Jahre entstandenen Siedlung an der &amp;#039;&amp;#039;Espenstraße&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Buchenstraße&amp;#039;&amp;#039; befinden sich Reihenhäuser sowie bis zu achtstöckige Mehrfamilienhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der S-Bahn-Linie&amp;amp;nbsp;4 liegt die [[Galopprennbahn Dortmund|Dortmunder Galopprennbahn]]. Am südlichen Ortsrand Wambels befindet sich die Anfang der 2000er-Jahre auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne &amp;#039;&amp;#039;Suffolk Barracks&amp;#039;&amp;#039; entstandene Wohnsiedlung, die durch Doppel- und Reihenhäuser geprägt ist. Dieser Bereich wird inoffiziell auch als &amp;#039;&amp;#039;Südwambel&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung Wambels stammt aus dem Jahr 1138 und ist im Urkundenbuch I der [[Abtei Altenberg]], Nr. 1 S. 2, als &amp;#039;&amp;#039;allodium quoddam situm in Westphalia nomine Wanemale&amp;#039;&amp;#039; zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Stadt Dortmund und der Stadt Hagen&amp;#039;&amp;#039; (Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 16), Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2021, ISBN 978-3-7395-1316-4, S. 237–240&amp;lt;/ref&amp;gt; Der nach 1138 noch über zwei Jahrhunderte in verschiedenen Urkunden verwendete Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Wanemale&amp;#039;&amp;#039; setzt sich zusammen aus dem Grundwort &amp;#039;&amp;#039;-mal&amp;#039;&amp;#039; (= Fleck im Sinne von Stelle) und dem Bestimmungswort aus der Wortfamilie &amp;#039;&amp;#039;wänum&amp;#039;&amp;#039; (= als Substantiv: Glanz; als Adjektiv: glänzend), was auf eine Siedlung an einer „hellen glänzenden Stelle“ hindeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;Flöer, S. 240 und 269&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bislang vertretene Auffassung,&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Reimann: &amp;#039;&amp;#039;Das Werden der Stadt&amp;#039;&amp;#039;, in: Stadtarchiv Dortmund (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Dortmund.&amp;#039;&amp;#039; Harenberg, Dortmund 1994, ISBN 3-611-00397-2, S. 13–66 (S. 24–25)&amp;lt;/ref&amp;gt; Wambel mit der Ortsangabe &amp;#039;&amp;#039;Uuonomanha&amp;#039;&amp;#039; in dem auf das Jahr 882&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Wisplinghoff: &amp;#039;&amp;#039;Dortmund in der Überlieferung des Klosters Werden. Zur Frage der frühesten Erwähnung im ältesten Werdener Urbar&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Dortmund. 1100 Jahre Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift herausgegeben von Gustav Luntowski und Norbert Reimann, Verlag Fr. Wilh. Ruhfus, Dortmund 1982, ISBN 3-7932-4071-1, S. 7–19 (S. 9: Bei der Aufzählung der im Urbar genannten Dortmunder Vororte versieht der Autor Wambel mit einem Fragezeichen)&amp;lt;/ref&amp;gt; datierten [[Werdener Urbar]] gleichzusetzen, wird nach neuen sprachwissenschaftlichen Untersuchen bezweifelt. Nach eingehenden Vergleichen mit ähnlichen Ortsnamen in Westfalen kommt der Ortsnamenforscher Michael Flöer&amp;lt;ref&amp;gt;Flöer, S. 231–232 und 237&amp;lt;/ref&amp;gt; zu dem Schluss, dass sich keine aussagekräftigen Anhaltspunkte für eine Identifizierung von &amp;#039;&amp;#039;Uuonomanha&amp;#039;&amp;#039; mit Wambel finden lassen. &amp;#039;&amp;#039;Wanemale&amp;#039;&amp;#039; kann sich weder aus &amp;#039;&amp;#039;Uuonomanha&amp;#039;&amp;#039; entwickelt haben, noch lässt sich eine Verschreibung plausibel machen, die es erlaubt, den Beleg dort anzuschließen. Sicher ist allein, dass durch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;villa&amp;#039;&amp;#039; eine Siedlung gemeint ist. &amp;#039;&amp;#039;Uuonomanha&amp;#039;&amp;#039;, das in keiner anderen Urkunde mehr auftaucht, ist höchstwahrscheinlich westlich von Dortmund in der Umgebung von Marten zu vermuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Flöer, S. 231–232&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 1300 erhoben sowohl die [[Grafschaft Dortmund]] als auch die Grafschaft Mak territoriale Ansprüche auf das Dorf Wambel. 1486 wurde &amp;#039;&amp;#039;Wannemall&amp;#039;&amp;#039;, gelegen im &amp;#039;&amp;#039;Amt van Huerde&amp;#039;&amp;#039;, in einem märkischen Steuerregister genannt, dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]]. Hierin waren für Wambel 27 Steuerpflichtige aufgelistet, die mit Beträgen zwischen 2 Oirt (= ½ Gulden) und 6 Gulden veranlagt wurden. Den höchsten Steuersatz von 6 Gulden mussten die sechs Großbauern Wynken to Everdinck, Henrick Haselhof, Ailbert Haselhoff, Rosenboem, Henrick Schult und Renolt Sundhoff entrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Timm]]: &amp;#039;&amp;#039;Schatzbuch der Grafschaft Mark 1486.&amp;#039;&amp;#039; Unna 1986, S. 85–86&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einem Steuerschnitt von 3,87 Gulden pro Steuerpflichtigen lag Wambel deutlich über dem Durchschnittswert der Nachbarorte am Hellweg, was auf eine großzelligere Parzellierung der Wambeler Kotten- und Hofstellen hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludger Tewes: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalter im Ruhrgebiet. Siedlungen am westfälischen Hellweg zwischen Essen und Dortmund (13. bis 16. Jahrhundert)&amp;#039;&amp;#039;. Paderborn 1997, S. 146 und S. 480–484 (Tabelle 1)&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Haus Wambel&amp;#039;&amp;#039;, ein niederadeliger Herrensitz, der als Wasserburg etwa 400 m nördlich des Hellwegs lag, wurde im Schatzbuch deshalb nicht erwähnt, weil Adelige von der Steuer ausgenommen waren. Sie mussten stattdessen Kriegsdienste leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Frieden mit dem immer mächtiger gewordenen Nachbarn zu bekommen, verglich sich die Stadt Dortmund, Rechtsnachfolger der Grafen von Dortmund, mit Herzog Wilhelm von Kleve-Jülich-Berg sowie Graf von Mark und Ravensberg (1539–1592). Nach langen Verhandlungen wurde in dem 1567 ratifizierten Vertrag die Zugehörigkeit von Wambel zur Grafschaft Dortmund festgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Luntowski: &amp;#039;&amp;#039;Die kommunale Selbstverwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Dortmund 1977 (Geschichte Dortmunds im 19. und 20. Jahrhundert, Band 1), S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Sicherung der östlichen Grafschaftsgrenze nach [[Brackel (Dortmund)|Brackel]] setzten die Dortmunder die bereits vorhandene &amp;#039;&amp;#039;Wannemelsche landwehr&amp;#039;&amp;#039; wiederinstand und verlängerten sie nach Süden.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich von Steinen (herausgegeben nach dessen Tod von seinem Sohn Johann Diedrich Franz Ernst von Steinen): &amp;#039;&amp;#039;Westphälische Geschichte, 4ter Teil&amp;#039;&amp;#039;, Lemgo 1760, S. 379 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war Wambel eine Landgemeinde im [[Landkreis Dortmund]] und [[Amt Brackel]]. 1885 hatte die Gemeinde (plus 4 [[Wohnplatz|Wohnplätze]]) eine Fläche von 6,93 km², davon 462 [[Hektar|ha]] Ackerland, 45 ha Wiesen und 30 ha Holzungen. Es gab 100 Wohngebäude mit 222 Haushaltungen und 1282 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen. Berlin 1887, S.&amp;amp;nbsp;82/83, Online-Ausgabe Münster, Universitäts- und Landesbibliothek 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wambel wurde zum 1. April 1918 nach Dortmund eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=291}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport in Wambel ==&lt;br /&gt;
Neben der bereits oben erwähnten Galopprennbahn und dem dort residierenden Dortmunder Rennverein gibt es verschiedene Sportmöglichkeiten in Wambel. Schach bei SC Wambel 77, Fußball, Handball, Turnen, Karate, Badminton und Ski (alles beim Wambeler SV 1920 e.&amp;amp;nbsp;V.), sowie auf dem Gelände der Rennbahn Golf. Außerdem liegt das Vereinsheim des Tauchvereins TSC Dortmund hier. Auch der Schützensport kann in Wambel praktiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Wambel hat zwei christliche Kirchen. Die ehemalige evangelische Jakobus-Kirche von 1908 am Wambeler Hellweg liegt im westlichen Teil Wambels und wurde Ende 2025 entwidmet. Zusammen mit der Matthäus-Gemeinde im benachbarten Ortsteil [[Körne]] bildete sie seit 2007 den Bezirk Apostel in der Kirchengemeinde St.&amp;amp;nbsp;Reinoldi.&lt;br /&gt;
Zentral gelegen ist die katholische St.-Meinolfus-Kirche, die zum Pastoralverbund Dortmund-Mitte-Ost gehört, in der Rabenstraße.&lt;br /&gt;
Der katholischen Kirche St.&amp;amp;nbsp;Meinolfus angegliedert ist die dort ansässige DPSG St.&amp;amp;nbsp;Meinolfus Dortmund Wambel ([[Deutsche Pfadfinder*innenschaft Sankt Georg|Deutschen Pfadfinder*innenschaft Sankt Georg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es ein Gemeindezentrum der Neuapostolischen Kirche am Kirschbaumweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen und Jugend ==&lt;br /&gt;
Zentral liegt die Comenius-Grundschule, im Süden die Europa-Gesamtschule sowie im Osten die ehemalige Fröbel-Förderschule (heute die Primarstufe der Tremoniaschule). Im Norden befindet sich in der ehemaligen Wambeler Volksschule heute die Griechische Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab bis 2022 eine evangelische Jugendfreizeitstätte; im selben Gebäude befindet sich weiterhin auch der evangelische Kindergarten Wambels. Der katholische Kindergarten der katholischen St.-Meinolfus-Gemeinde liegt in der Nachbarschaft der Grundschule. Des Weiteren gibt es die städtische FABIDO-Kindertagesstätte Akazienstraße; die &amp;#039;&amp;#039;Elterninitiative Kinderhaus Dorfstr.&amp;#039;&amp;#039; ist aus Wambel fortgezogen und in der Geßlerstraße neu beheimatet. In Südwambel betreibt die [[AWO]] eine Kindertagesstätte an der Allee &amp;#039;Auf dem Hohwart&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Unter anderem wurde eine Episode von &amp;#039;&amp;#039;[[Balko]]&amp;#039;&amp;#039; teilweise in Wambel gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 2024 lebten 7.580 Einwohner in Wambel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Struktur der Wambeler Bevölkerung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 15,1 % [Dortmunder Durchschnitt: 16,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen Statistikatlas 2019] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 19,7 % [Dortmunder Durchschnitt: 20,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen Statistikatlas 2019] (PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 12,7 % [Dortmunder Durchschnitt: 22,3 % (2024)]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dortmund.de/dortmund/projekte/rathaus/verwaltung/dortmunder-statistik/downloads/02_02_bevoelkerung_nach_geschlecht_und_staatsangehoerigkeit_in_den_statistischen_bezirken_.pdf Staatsangehörigkeiten in den statistischen Bezirken am 31. Dezember 2024] (PDF; 135&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 5,7 % [Dortmunder Durchschnitt: 11,0 % (2017)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik_3/statistik/wirtschaft_1/06_12_Arbeitslosenquoten_Statistische_Bezirke.pdf |wayback=20180625161337 |text=Arbeitslosenquoten nach statistischen Bezirken am 30. Juni 2017 }} (PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das durchschnittliche Einkommen in den nördlichen Teilen Wambels etwa dem Dortmunder Schnitt entspricht, liegt das Einkommen in den südlichen Wohngebieten Wambels etwa 25 % über dem Dortmunder Durchschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 6204&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 7594&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 7745&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 7829&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 7848&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 7839&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 7798&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
|7703&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Es existiert ein kleiner kommunaler Stadtteilfriedhof am Breierspfad; Relikte des ehemaligen Wambeler Totenhofs sind noch auf dem Tunneldach am Nussbaumweg erhalten.&lt;br /&gt;
Mitten durch den Ort verläuft der Wambeler Hellweg, über den auch die [[Stadtbahn Dortmund|Stadtbahnstrecke U43]] von [[Dorstfeld]] nach [[Wickede (Dortmund)|Wickede]] verläuft. Weiter südlich verläuft die Strecke der [[S-Bahn Rhein-Ruhr]] S&amp;amp;nbsp;4 von [[Lütgendortmund]] nach Unna, ebenfalls in Ost-West-Richtung.&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 236|B&amp;amp;nbsp;236]] und die B&amp;amp;nbsp;236n (Verbindung [[Schwerte]] – [[Lünen]]) führen durch Wambel, bzw. im [[Tunnel Wambel]] unter Wambel hindurch. Die [[Bundesstraße 1|B&amp;amp;nbsp;1]] bildet die Südgrenze Wambels. In Sichtweite der B&amp;amp;nbsp;1 liegen die Finanzämter Dortmund-Ost und Dortmund-Unna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dortmund-Wambel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dortmund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2143219-3|VIAF=132165911}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistischer Bezirk von Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1138]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-22149-55</name></author>
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