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	<title>Waltz with Bashir - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:11:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Waltz_with_Bashir&amp;diff=1338954&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt, Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-29T12:59:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Waltz with Bashir&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = {{he|ואלס עם באשיר&amp;amp;lrm;}}&lt;br /&gt;
| Transkription          = Vals im Bashir&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Israel, Frankreich, Deutschland&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Hebräisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2008&lt;br /&gt;
| Länge                  = 87&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|114610-a/K|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = 14{{JMK|16279}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Ari Folman]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Ari Folman&lt;br /&gt;
| Produzent              = Ari Folman,&amp;lt;br /&amp;gt;Serge Lalou,&amp;lt;br /&amp;gt;Gerhard Meixner,&amp;lt;br /&amp;gt;Yael Nahlieli,&amp;lt;br /&amp;gt;Roman Paul&amp;lt;ref name=&amp;quot;razorfilm&amp;quot;&amp;gt;[http://razor-film.de/projekte/waltz-with-bashir/ Waltz with Bashir: Stab] razor-film.de; abgerufen am 27. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Max Richter (Komponist)|Max Richter]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = &lt;br /&gt;
| Schnitt                = Nili Feller&lt;br /&gt;
| Besetzung              = &lt;br /&gt;
| Synchronisation        = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Waltz with Bashir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Walzer mit Bachir“) ist ein [[Dokumentarfilm|dokumentarischer]] [[Trickfilm]] mit Elementen eines [[Thriller]]s&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.indiewire.com/article/unforgettable_ari_folmans_waltz_with_bashir indiewire.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; aus der Perspektive des [[Regisseur]]s [[Ari Folman]], der 1982 als [[Israelische Streitkräfte|israelischer Soldat]] während des [[Libanonkrieg 1982|ersten Libanonkrieges]] im [[Libanon]] stationiert war. Er basiert auf realen Interviews und Ereignissen. Der Film war 2009 in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester fremdsprachiger Film&amp;#039;&amp;#039; für einen [[Oscar]] nominiert. In dieser Kategorie gewann er den [[Golden Globe Award]] und den [[César]]. Außerdem war er für die [[Goldene Palme]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filmtitel spielt auf den mit Israel verbündeten christlich-[[Maroniten|maronitischen]] Milizenführer [[Bachir Gemayel]] an, dessen Ermordung mit dem [[Massaker von Sabra und Schatila]] gerächt werden sollte. In einer Schlüsselszene des Films führt ein israelischer Soldat, mit einer automatischen Schusswaffe um sich schießend, auf einer Beiruter Straßenkreuzung einen bizarren Tanz auf, während von den benachbarten Hochhäusern aus auf ihn geschossen wird; im Hintergrund ist auf einem riesigen Plakat das idealisierte Gesicht Gemayels zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die Haupthandlung des Films besteht darin, dass Ari Folman eine Reihe von Gesprächen mit Israelis seiner Generation führt (Ori Sivan, Ronny Dayag, Carmi Cna’an, Shmuel Frenkel und Dror Harazi), die ebenso wie er 1982 als Soldaten im Libanon eingesetzt waren und die ihm nun, 26 Jahre später, helfen sollen, seine fehlenden oder verdrängten Erinnerungen wiederzufinden. Folmans Bekannter Boaz Rein-Buskila hat einen Albtraum mit einer großen Meute von 26 zähnefletschenden Hunden, der ihn immer wieder heimsucht. Folmans einzige Erinnerung ist offensichtlich keine: eine Gruppe junger Männer, die bei Sonnenaufgang nach einem Bad im Meer in Zeitlupe den Strand von Beirut erreicht und sich ankleidet – eine Sequenz, die bei seinen Gesprächspartnern Ratlosigkeit auslöst. Diese können im Gegensatz zu Folman mit realistischen Kriegserinnerungen weiterhelfen, die allerdings untermischt sind mit ebenfalls traumhaft-surrealen Elementen. Der Kunstgriff des Trickfilms ermöglicht es, die Interviewten, die meist ihre Beiträge selbst sprechen, entsprechend dem von ihnen eingeschlagenen Lebensweg in verschiedenen Szenerien zu zeigen, und außerdem ihr 26 Jahre jüngeres, aber wiedererkennbares Selbst in Uniform, das in albtraumhaften Kriegslandschaften teils realistische, teils phantastische Dinge erlebt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=A. O. Scott |url=https://www.nytimes.com/2008/12/26/movies/26bash.html |titel=Inside a Veteran’s Nightmare |werk=The New York Times |hrsg= |datum=2008-12-25 |abruf=2019-02-08 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Soundtrack trägt dazu bei, an eine Jugend um 1982 zu erinnern ([[Johnny Rotten]], &amp;#039;&amp;#039;This is Not A Love Song&amp;#039;&amp;#039;, sowie – für den Film hergestellte – hebräische Popsongs mit Titeln wie: &amp;#039;&amp;#039;Guten Morgen Libanon&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Heute habe ich Beirut bombardiert&amp;#039;&amp;#039;). Das Gespräch mit Kriegsreporter [[Ron Ben-Yishai]] ermöglicht neben der Perspektive der einfachen Soldaten eine zusätzliche, eher politische Einordnung der Rolle des israelischen Militärs bei dem [[Massaker von Sabra und Schatila]]. Der Zuschauer kann nur mutmaßen, dass Folmans Truppe die Viertel, in denen die Massaker stattfanden, nachts mit Hilfe von Leuchtgranaten ausgeleuchtet hat und er somit indirekt am Massaker beteiligt war und sich schuldig fühlt. Der Film endet mit einem gleitenden Übergang von Zeichentrickszenen der verzweifelt weinenden Überlebenden zu Original-Filmaufnahmen, wobei dokumentarische Bilder der Ermordeten des Massakers von Sabra und Schatila gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
Auf der Grundlage der Recherchen wurde zunächst ein vollständiges Drehbuch geschrieben. Dieses Drehbuch wurde in einem Studio auf Video verfilmt. Dies waren Interviews mit den Figuren des Films und Dramatisierungen der Geschichten, die sie in den Interviews erzählten. Dies diente später den Animatoren als Vorlage für ihre Arbeit. Innerhalb von acht Monaten wurde der Film geschnitten. Nach Testvorführungen und Abnahme des fertigen Videofilms wurde anhand der Videoversion ein detailliertes und präzises Storyboard erstellt. Aus den Zeichnungen des Storyboards wurde dann ein Videoboard erstellt – in der Fachsprache [[Animatic]] genannt. Nach Abnahme der Animatic entstanden daraus dann einzelne Illustrationen, die von führenden israelischen und ausländischen Illustratoren gezeichnet wurden. Die fertigen Illustrationen wurden schließlich animiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folmans semi-autobiografischer Film, von dem er selbst als „Dokumentarfilm im Zeichentrickgewand“ spricht, feierte seine Weltpremiere am 15. Mai 2008 auf den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2008|61. Filmfestspielen von Cannes]]. Dort erhielt &amp;#039;&amp;#039;Waltz with Bashir&amp;#039;&amp;#039; großes Lob seitens der Kritiker. Für [[Hanns-Georg Rodek]] ([[Die Welt]]) war „seine Trickversion vom Krieg […] rotgetränkt, desorientierend, unpathetisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hanns-Georg Rodek: [https://www.welt.de/kultur/article1999014/Cannes-schockt-mit-Trickfilm-aus-Israel.html &amp;#039;&amp;#039;Cannes schockt mit Trickfilm aus Israel&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Welt|Welt online]], 16. Mai 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Dramaturgische Schwächen in einer „sonst neuartige[n] Form der Kriegs-Doku, die sowohl visuell fasziniert, als auch emotional aufrüttelt“ sah [[Andreas Borcholte]] ([[Der Spiegel]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Borcholte]]: [https://www.spiegel.de/kultur/kino/cannes-tagebuch-untote-in-uniformen-a-553533.html &amp;#039;&amp;#039;Untote in Uniformen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Diedrich Diederichsen (Kulturwissenschaftler)|Diedrich Diederichsen]] &amp;#039;&amp;#039;([[Die Zeit]])&amp;#039;&amp;#039; bewertete den Film wegen seiner Aufarbeitung von „(Kriegs)Spuren im Medium der Seele“ als ein Werk, dem man „vor allem eines wünscht: Junge Zuschauer“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Diedrich Diederichsen (Kulturwissenschaftler)|Diedrich Diederichsen]]: [https://www.zeit.de/2008/46/Waltz-with-Bashir/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Kampf im Kopf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 46/2008, 6. November 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Birte Lüdeking (Critic.de) zieht das Fazit, dass „die individuelle Erinnerung fehlbar sein mag“, aber „Folmans Film dennoch der aufwühlende Appell an ein kollektives Gedächtnis“ ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Birte Lüdeking: [https://www.critic.de/film/waltz-with-bashir-1431/ &amp;#039;&amp;#039;Waltz with Bashir – Kritik.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;critic.de&amp;#039;&amp;#039;, 28. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
Es existieren zwei deutschsprachige Versionen des Films. Die 2008 aufgenommene erste Vertonung fand in den Studios der [[Berliner Synchron]] statt. Heinz Freitag schrieb das Dialogbuch und führte die Dialogregie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde, vermutlich, um den dokumentarischen Stil des Films beizubehalten, ein [[Voiceover|Voice Over]] über die Originalstimmen gelegt. Die Firma &amp;#039;&amp;#039;text ton titel&amp;#039;&amp;#039; übernahm das Erstellen dieser Fassung. Ingrid Hessedenz war für Dialogbuch und -regie verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|18375|Abruf=2018-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! Rolle !! Originalsprecher !! Deutscher Sprecher (2008) !! Deutscher Sprecher (2010)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Ari Folman]] || [[Christian Brückner]] || [[Martin Umbach]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Boaz Rein-Buskila || Mickey Leon || [[Charles Rettinghaus]] || [[Philipp Moog]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Carmi Cna’an || Yehezkel Lazarov || [[Ilja Richter]] || [[Walter von Hauff]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Dror Harazi || [[Lutz Schnell]] || [[Ekkehardt Belle]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Ori Sivan || [[Wolfgang Condrus]] || [[Claus Brockmeyer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Prof. Zahava Solomon || [[Arianne Borbach]] || Sabine Kastius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Ron Ben-Yishai]] || [[Helmut Gauß]] || [[Reinhard Glemnitz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Ronny Dayag || [[Uwe Büschken]] || [[Christian Baumann (Schauspieler)|Christian Baumann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Shmuel Frenkel || [[Oliver Stritzel]] || [[Crock Krumbiegel]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
2008 konkurrierte Folmans Film bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2008|61. Filmfestspielen von Cannes]] um die [[Goldene Palme]], blieb aber unprämiert. Noch im selben Jahr wurde &amp;#039;&amp;#039;Waltz with Bashir&amp;#039;&amp;#039; als [[Ophir Award/Bester Film|bester Film]] mit dem israelischen Filmpreis [[Ophir Award]] ausgezeichnet, wodurch er offizieller israelischer Beitrag für eine Nominierung zum [[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|besten fremdsprachigen Film]] bei der [[Oscarverleihung 2009]] wurde und von der [[Academy of Motion Picture Arts and Sciences]] als einer von fünf Filmen eine Nominierung erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annemarie Moody |url=https://www.awn.com/news/67-countries-vying-2008-foreign-language-film-oscar |titel=67 Countries Vying for 2008 Foreign Language Film Oscar® |werk=awn.com |datum=2008-10-17 |abruf=2021-08-22 |sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oscars.org/oscars/ceremonies/2009 |titel=The 81st Academy Awards {{!}} 2009 |abruf=2021-03-17 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Verleihung des [[Europäischer Filmpreis 2008|Europäischen Filmpreises 2008]] war &amp;#039;&amp;#039;Waltz with Bashir&amp;#039;&amp;#039; in vier Kategorien nominiert, aber nur der britische Komponist [[Max Richter (Komponist)|Max Richter]] wurde mit dem Preis ausgezeichnet. Bei der [[Golden Globe Awards 2009|Golden-Globe-Verleihung 2009]] wurde Folmans Regiearbeit als &amp;#039;&amp;#039;Bester fremdsprachiger Film&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. Im Januar 2009 erhielt der Film von der History Makers Conference 2009 in New York den Preis als Beste Produktion, Wochen später den französischen [[César]] als [[César/Bester ausländischer Film|bester ausländischer Film]]. Das Werk gewann zudem den [[Tromsø Internasjonale Filmfestival#Norwegischer Friedensfilmpreis|Norwegischen Friedensfilmpreis]] beim [[Tromsø Internasjonale Filmfestival]] 2009&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nopfa.org/all |titel=The Awards |werk=nopfa.org |hrsg=Norwegian Peace Film Award |abruf=2021-03-17 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde auf dem [[Internationales Filmfestival Warschau|Internationalen Filmfestival Warschau]] 2008 vom Publikum zum beliebtesten Spielfilm gewählt. Die [[Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)]] verlieh dem Film das „Prädikat besonders wertvoll“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fbw-filmbewertung.com/film/waltz_with_bashir |titel=Waltz With Bashir |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Trickfilm als Traumatherapie.&amp;#039;&amp;#039; Fernseh-Feature, Deutschland, 2008, 5:50 Min., Buch und Regie: Joachim Gaertner, Produktion: [[WDR]], [[Ttt – titel, thesen, temperamente|ttt – titel thesen temperamente]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ari Folman, David Polonsky: &amp;#039;&amp;#039;Waltz with Bashir.&amp;#039;&amp;#039; Atrium, Zürich 2009, 128 S., ISBN 978-3-85535-136-7. (Buchbesprechung: Spiegel online)&amp;lt;ref&amp;gt;Hannah Petersohn: [https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/graphic-novel-waltz-with-bashir-giftgruenes-gruselkabinett-a-622709.html &amp;#039;&amp;#039;Giftgrünes Gruselkabinett.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Florian Schwebel: &amp;#039;&amp;#039;Von Fritz the Cat zu Waltz with Bashir. Der Animationsfilm für Erwachsene und seine Verwandten.&amp;#039;&amp;#039; Schüren, Marburg 2009, ISBN 978-3-89472-691-1, 208 S., viele Abb.&lt;br /&gt;
* Hannes Fricke: &amp;#039;&amp;#039;„Sind die Bilder echt?“. Die ‚animierte Dokumentation‘ Waltz with Bashir&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Trauma &amp;amp; Gewalt&amp;#039;&amp;#039;, 5. Jahrgang Heft 4, 2011, Themenheft &amp;#039;&amp;#039;Kriegstraumatisierungen aus interdisziplinärer Sicht&amp;#039;&amp;#039; 1, S.&amp;amp;nbsp;310–329&lt;br /&gt;
* [[Hans Jürgen Wulff|Hans J. Wulff]]: [https://www.theomag.de/61/hjw9.htm &amp;#039;&amp;#039;Der Schock des Realen: Einige Bemerkungen zur ästhetischen und politischen Wirkungsdramaturgie von Ari Folmans WALTZ WITH BASHIR (2008)&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;tà katoptrizómena&amp;#039;&amp;#039; – Magazin für Kunst, Kultur, Theologie und Ästhetik, Heft 61, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://waltz-with-bashir.de/ Offizielle Webpräsenz] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://waltzwithbashir.com/ Offizielle Webpräsenz] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1185616}}&lt;br /&gt;
* Nana A.T. Rebhan: [http://www.arte.tv/de/film/CANNES-2008/Alle-Filme/2045282.html Filmkritik] auf [[arte]] mit Interview von Folman&lt;br /&gt;
* [http://www.comicradioshow.com/Article3104.html Rezension der Comic-Version] auf ComicRadioShow&lt;br /&gt;
* [http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/waltz_with_bashir_ah.pdf Arbeitshilfe zum Film Waltz with Bashir] (PDF; 3,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Sebastian Musch: Freud in Beirut – Mechanisms of Trauma in Waltz with Bashir [https://www.academia.edu/3216068/Freud_in_Beirut_-_Mechanisms_of_Trauma_in_Waltz_with_Bashir_at_Harvard_University_Mahindra_Humanities_Center]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=7703490-9|VIAF=176096494}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Ari Folman}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israelischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichentrickfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anti-Kriegsfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nahostkonflikt im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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