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	<title>Walther von Goethe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:28:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walther_von_Goethe&amp;diff=639930&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf &quot;Gernot Gruber (Musikwissenschaftler)&quot;; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-26T17:00:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf &amp;quot;Gernot Gruber (Musikwissenschaftler)&amp;quot;; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Porträt Walther von Goethes GSA 21 454 13-1.jpg|mini|Walther Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Walther von Goethe.jpg|mini|Walther von Goethe 1838]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walther Wolfgang Freiherr von Goethe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. April]] [[1818]] in [[Weimar]]; † [[15. April]] [[1885]] in [[Leipzig]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kammerherr]] und [[Komponist]]. Er war ein Enkel und der letzte Nachfahre [[Johann Wolfgang von Goethe]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Walther Wolfgang von Goethe 1824 Louise Seidler.jpg|mini|links|hochkant|Walther Wolfgang von Goethe als Kind 1824]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Walther Wolfgang von Goethe.jpg|mini|links|Walther Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EnkelGoethes.jpg|mini|hochkant|Goethes Enkel 1838 im Juno-Zimmer des [[Goethes Wohnhaus|Goethehauses]] in Weimar; Walther links am Streicher-Flügel sitzend, Wolfgang Maximilian stehend, Alma rechts im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Goethe Familie Ruhestätte@Weimar Historischer Friedhof.JPG|mini|Grabstätte auf dem [[Historischer Friedhof Weimar|Historischen Friedhof Weimar]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabtafel Walther von Goethe.jpg|mini|Tafel am Grabe Walther von Goethes in Weimar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe war das älteste Kind des [[August von Goethe|August]] und der [[Ottilie von Goethe]]. Seine Geschwister waren [[Wolfgang Maximilian von Goethe|Wolfgang von Goethe]] und [[Alma von Goethe]]. Walther zu Ehren dichtete sein Großvater am 9.&amp;amp;nbsp;April zu seiner Geburt das „Wiegenlied dem jungen Mineralogen“, dem sein späterer Lebensweg jedoch nicht gerecht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warte&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Warte.&amp;#039;&amp;#039; Supplement des &amp;#039;&amp;#039;[[Luxemburger Wort]].&amp;#039;&amp;#039; 13. Januar 2011, S. 7–10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Immer schwächlich, wuchs er auf, ohne eine öffentliche Schule zu besuchen. Ersten Musikunterricht erhielt er erst mit fünfzehn Jahren beim Weimarer Kapellmeister [[Franz Carl Adelbert Eberwein|Carl Eberwein]], der auch Goethegedichte vertont hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Warte&amp;quot; /&amp;gt; Später unterrichtete [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] ihn am [[Klavier]], da er ein ausgesprochenes musikalisches Talent zeigte. [[Robert Schumann]] widmete ihm seine &amp;#039;&amp;#039;[[Davidsbündlertänze]]&amp;#039;&amp;#039;. Goethe errang später aber weder im Lied noch in der Oper Erfolge und trug schwer unter der Last seines Namens. 1825 erhielt er durch den Weimarer Stadtrat gemeinsam mit seinem Vater und seinem Bruder [[Wolfgang Maximilian von Goethe|Wolfgang Maximilian]] auf ewige Zeit das Bürgerrecht der Residenzstadt Weimar verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Robert Mandelkow]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Briefe. Hamburger Ausgabe in vier Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4: &amp;#039;&amp;#039;Briefe der Jahre 1821–1832.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. [[Christian Wegner]] Verlag, Hamburg 1976, S. 575.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem er war es, der sich dem Ansinnen des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] widersetzte, 1842 das [[Goethes Wohnhaus|Weimarer Goethehaus]] und den Nachlass des Dichters für die Nation zu erwerben. Er wohnte meistens in der Mansarde des Goethehauses. 1859 wurde er von Großherzog [[Carl Alexander (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Carl Alexander]] zusammen mit seinem Bruder in den erblichen Freiherrnstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod und Vermächtnis ==&lt;br /&gt;
Goethe starb auf einer Reise in Leipzig. Das Erbe seines Großvaters – insbesondere Goethes Wohnhaus in Weimar, dessen Bibliothek und dessen umfangreiche Sammlungen – war durch sein Testament vom 24. September 1883 für den Fall seines Todes dem Staat [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] zugewiesen worden, was die Entstehung des [[Goethe-Nationalmuseum (Weimar)|Goethe-Nationalmuseums]] ermöglichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffi Böttger |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/walther-von-goethe-der-unwuerdige-enkel-des-dichters-15529582.html#pageIndex_0 |titel=Goethes Enkel. Ich muss im Unsichtbaren bleiben |werk=faz.net |datum=2018-04-12 |abruf=2025-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daran hatte sein Freund und Sekretär seines Bruders [[Ernst Thalmann (Sekretär)|Ernst Thalmann]] keinen geringen Anteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe war der letzte Nachkomme des Dichters und hatte wie sein Bruder Wolfgang Maximilian und seine Schwester [[Alma von Goethe|Alma]] keine Nachkommen. Auf seinem Grab steht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mit ihm erlosch Goethes Geschlecht, dessen Name alle Zeiten überdauert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
[[Sigrid Damm]] verarbeitete in dem 2007 erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Goethes letzte Reise]]&amp;#039;&amp;#039; eine Reise Johann Wolfgang von Goethes mit seinen Enkeln Walther und Wolfgang nach [[Ilmenau]] im Jahre 1831.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lagern von und über Goethe in diversen Archiven einige Kompositionen und Handschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Konzeptkünstler [[Wolfgang Müller (Künstler)|Wolfgang Müller]] hat sein 1998 gegründetes privates &amp;#039;Goethe-Institut&amp;#039; in [[Reykjavík]] aus rechtlichen Gründen 2002 in &amp;#039;Walther von Goethe Foundation&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anselmo Lancia&amp;#039;&amp;#039;. Oper, in Stettin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alessandro Stradella&amp;#039;&amp;#039;. Oper&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Gesänge&amp;#039;&amp;#039;; op.01, Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allegro für das Pianoforte&amp;#039;&amp;#039;; op.02, Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Impromptus für das Pianoforte&amp;#039;&amp;#039;; op.06, N. Simrock, Bonn ca. 1840.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs Lieder&amp;#039;&amp;#039;, op.07, N. Simrock, Bonn.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Poésie pour le Piano&amp;#039;&amp;#039;; op.08, N. Simrock, Bonn ca. 1840.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs Lieder für eine Singstimme mit Begleitung des Fortepiano&amp;#039;&amp;#039;, op.14, Tobias Haslingers Witwe &amp;amp; Sohn, Wien um 1842 ([https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb00091263?page=5 digitale-sammlungen.de]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebesprobe für eine Singstimme&amp;#039;&amp;#039;; op.15, N. Simrock, Bonn.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs altdeutsche Lieder von J.P. Kaltenbaek&amp;#039;&amp;#039;; op.20, Adolph Nagel, Hannover ca. 1842.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Gesänge für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte&amp;#039;&amp;#039;; op.21, Pietro Mechetti, Wien ca. 1847.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Slavische Lieder&amp;#039;&amp;#039;, op.22, N. Simrock, Bonn.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Grüsse&amp;#039;&amp;#039;, Lied für Singstimme und Piano (Text von Siegfried Kapper); WoO, T. Trautwein, Berlin 1847.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachsommer&amp;#039;&amp;#039;, Lied für Singstimme und Piano (Text von Eduard Vogt); WoO, T. Trautwein, Berlin 1847.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmt Deutsche an die Siegeslieder&amp;#039;&amp;#039;, Festgesang für Männerchor und Blasorchester (Text von [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I. von Bayern]]) zur Einweihung des Invalidenhauses in [[Braunschweig]] 1840, Handschrift in der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]], Signatur: Mus.ms. 2788&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caprice H-Dur&amp;#039;&amp;#039; für Klavier; Autograph im [[Goethe-Schiller-Archiv]] Weimar, Notensammlung der Familie Goethe, Signatur 32/820&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Walther von Goethe war neben seinem Wirken als Komponist auch literarisch tätig. So veröffentlichte er 1848 das Buch &amp;#039;&amp;#039;Fährmann, hol über&amp;#039;&amp;#039;. Darin sind 3 Erzählungen enthalten:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der Wiege und im Grab oder: die arme Fanny&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Dach herunter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es ist ja nur der eine Tag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich war das Buch kein Erfolg. Es wurden nur 163 Exemplare verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar von Gersdorff: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Enkel Walther, Wolfgang und Alma&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, Frankfurt und Leipzig 2009, S. 200–206.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karsten Hein: &amp;#039;&amp;#039;Ottilie von Goethe und ihr Sohn Wolf in Rom. Eine Spurensuche.&amp;#039;&amp;#039; In: kultur leben. Herausgegeben im Auftrag des [[Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute|Arbeitskreises selbständiger Kultur-Institute e. V.]] (AsKI) mit [https://www.aski.org/publikationen.html Online-Ausgabe] ISSN 2702-0215, 2/2024, S. 11–13.&lt;br /&gt;
* Karsten Hein: &amp;#039;&amp;#039;Ottilie von Goethe (1796–1872). Biographie und literarische Beziehungen der Schwiegertochter Goethes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 1: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sprache und Literatur&amp;#039;&amp;#039;, Band 1782). Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2001, ISBN 3-631-37438-0 (Dissertation Universität Düsseldorf 2001, 698 Seiten).&lt;br /&gt;
* Karsten Hein: &amp;#039;&amp;#039;Ottilie von Goethe. Einsichten in das Haus am Frauenplan&amp;#039;&amp;#039;. In: Andreas Remmel, Paul Remmel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Blätter. Schriftenreihe der Goethe-Gesellschaft Siegburg e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Band IV. Bernstein, Bonn 2008, ISBN 978-3-9809762-4-4.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Konrad]]: &amp;#039;&amp;#039;Walther von Goethes Nachruf auf Alfred Julius Becher. Ein unbeachtetes Zeugnis zur Wiener Musikgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Musikgeschichte als Verstehensgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für [[Gernot Gruber (Musikwissenschaftler)|Gernot Gruber]] zum 65. Geburtstag, Verlag H. Schneider, Tutzing 2004, S. 39–47.&lt;br /&gt;
* Hartmut Schmidt, Irmgard Kräupl-Mohamed: &amp;#039;&amp;#039;Walther von Goethe zum 100. Todestag am 15.4.1985&amp;#039;&amp;#039;. Schrift Nr. 43, Goethe-Museum, Düsseldorf 1985, {{DNB|21027512X}}.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Seibold: &amp;#039;&amp;#039;Familie, Freunde, Zeitgenossen. Die Widmungsträger der Schumannschen Werke&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schumann-Studien&amp;#039;&amp;#039; 5), Sinzig 2008, S. 97–100.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Vulpius]]: &amp;#039;&amp;#039;Walther Wolfgang von Goethe und der Nachlass seines Großvaters&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Deutschen Klassik.&amp;#039;&amp;#039; Band 14). Arion Verlag, Weimar 1962, {{DNB|455327386}}.&lt;br /&gt;
* [[Dagmar von Gersdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Goethes Enkel Walther, Wolfgang und Alma&amp;#039;&amp;#039;. Insel Verlag, Frankfurt und Leipzig 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Walther Wolfgang von Goethe}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118695959}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118695959|LCCN=no2002031924|VIAF=10116203}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goethe, Walther von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Johann Wolfgang von Goethe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammerherr (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Sachsen-Weimar-Eisenach)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goethe, Walther von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goethe, Walther Wolfgang von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kammerherr und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1818&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1885&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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