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	<title>Walther vom Rath - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:21:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Walther_vom_Rath&amp;diff=1260125&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: Foto ergänzt</title>
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		<updated>2025-03-25T17:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Walther vom Rath.jpg|mini|Walther vom Rath, um 1927]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IGFarbenGoetterrat.jpg|mini|300px|Der [[I.G. Farben#Verwaltungsrat|Verwaltungsrat der I.G. Farben]] und der Vorstandsvorsitzende [[Carl Bosch]] (vorne links) auf einem Gemälde von [[Hermann Groeber]] (1926). Hinter Bosch, rechts von ihm, sitzt Walther vom Rath mit aufgestütztem Arm.&lt;br /&gt;
circle 972 565 250 [[Arthur von Weinberg|Arthur von Weinberg (Cassella)]]&lt;br /&gt;
circle 1317 437 221 [[Carl Müller|Carl Müller (BASF)]]&lt;br /&gt;
circle 2598 459 280 [[Edmund ter Meer|Edmund ter Meer (WEILER-ter MEER)]]&lt;br /&gt;
circle 3103 326 225 [[Adolf Haeuser|Adolf Haeuser (HOECHST)]]&lt;br /&gt;
circle 3337 570 221 [[Franz Oppenheim|Franz Oppenheim (AGFA)]]&lt;br /&gt;
circle 236 1007 252 [[Theodor Plieninger (Industrieller)|Theodor Plieninger (GRIESHEIM-ELEKTRON)]]&lt;br /&gt;
circle 546 937 239 [[Ernst von Simson|Ernst von Simson (AGFA)]]&lt;br /&gt;
circle 882 1252 255 [[Carl Bosch|Carl Bosch, Vorstandsvorsitzender (BASF)]]&lt;br /&gt;
circle 1189 928 227 [[Walther vom Rath |Walther vom Rath (HOECHST)]]&lt;br /&gt;
circle 1862 934 213 [[Wilhelm Ferdinand Kalle|Wilhelm Ferdinand Kalle (KALLE)]]&lt;br /&gt;
circle 2476 926 210 [[Carl von Weinberg|Carl von Weinberg (CASELLA) ]]&lt;br /&gt;
circle 2764 1279 412 [[Carl Duisberg|Carl Duisberg, Aufsichtsratsvorsitzender (BAYER)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Walther vom Rath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. September]] [[1857]] in [[Amsterdam]]; † [[2. Februar]] [[1940]] in [[Kronberg im Taunus]]) war ein deutscher Jurist, Naturwissenschaftler, Unternehmer und Politiker. 1890 wurde er Mitglied des [[Aufsichtsrat]]s der [[Hoechst|Farbwerke vorm. Meister, Lucius &amp;amp; Brüning AG]] in [[Frankfurt-Höchst|Höchst]], 1902 dessen Vorsitzender und 1926 erster stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der [[I.G. Farben]]. Von 1894 bis 1898 war er Mitglied des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]], von 1909 bis 1918 Mitglied des [[Preußisches Herrenhaus|Preußischen Herrenhauses]]. Den preußischen Adel erhielt er am 16. Juni 1913.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Freiherr von Houwald: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußische Standeserhebungen und Gnadenakte für die Zeit 1873-1918&amp;#039;&amp;#039;. Görlitz 1939, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Carl Rudolf Walther vom Rath wurde als zweiter der drei Söhne und drittes der fünf Kinder des Kaufmanns Wilhelm vom Rath (* 26. Oktober 1824; † 22. April 1885), verm. 8. Mai 1849 mit seiner Cousine Henriette geb. vom Rath (* 8. März 1828; † 16. Dezember 1903), geboren. Die Vorfahren seines Vaters lassen sich um sieben Generationen zurückführen auf Johannes vom Rath (1588–1654) in Elberfeld, als dessen Vater noch „Peter aus’m Schlippen auf’m Rath“ (gest. 1630 zu Elberfeld), nachweisbar ist. Walther vom Rath war ein Neffe des [[Carl vom Rath]] und des [[Adolph vom Rath]], die beide Brüder seiner Mutter waren.&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Vom Rath erhielt mit seinen Geschwistern zunächst Privatunterricht in Amsterdam, kam 1872 auf das [[Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Köln)]], wo er im Juli 1874 das Abitur bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehrmonatiger kaufmännischer Beschäftigung in der väterlichen Firma „Deichmann und vom Rath“ in Amsterdam begann er ein juristisches Studium an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität]], wo er sich dem [[Corps Palatia Bonn]] anschloss,&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1930, 14/404&amp;lt;/ref&amp;gt; und bestand 1879 das Referendar- und wenige Jahre später das Gerichtsassessor-Examen in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen mehrjährigen Dienst bei der Staatsanwaltschaft in Frankfurt gab er 1890 auf, um anstelle seines Schwiegervaters [[Carl Friedrich Wilhelm Meister|Wilhelm Meister]] in den Aufsichtsrat der [[Hoechst|Farbwerke vorm. Meister, Lucius &amp;amp; Brüning AG]] einzutreten, dessen Vorsitz er nach dem Rücktritt des Mitbegründers [[Eugen Lucius|Eugen von Lucius]] 1902 übernahm. Von 1894 bis 1898 saß er als Abgeordneter des Wahlkreises Wiesbaden 11 (Stadtkreis Frankfurt am Main) im [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]], wo er der Fraktion der [[Freikonservative Partei|Freikonservativen Partei]] angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)| Bernhard Mann]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867–1918&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, S. 311.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 schlossen sich die Farbwerke mit sieben anderen großen Chemie-Firmen unter maßgeblicher Vermittlung von ihm und [[Adolf Haeuser]] zur [[I.G. Farben]]industrie zusammen. Vom Rath trat als stellvertretender Vorsitzender in den Aufsichtsrat des neuen Unternehmens ein. Außerdem gehörte er dem Aufsichtsrat verschiedener anderer Aktiengesellschaften an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walther vom Rath hat auch auf wissenschaftlich-kulturellem Gebiet fördernd mitgearbeitet. So veranlasste ihn sein großes Interesse für die Flugversuche des [[Ferdinand von Zeppelin|Grafen Zeppelin]] zur Mitbegründung der Deutschen Luftfahrt A. G. ([[DELAG]]) in Frankfurt im Jahr 1900, deren Vorsitz er lange Jahre innehatte; bei der Gründung der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]] (KWG) zur Förderung der Wissenschaften zu Berlin 1910 hat er tätig mitgewirkt und war von 1921 bis 1933 Senator der KWG und Mitglied ihres [[Verwaltungsausschuss]]es. Von 1933 bis 1940 war er Ehrensenator der KWG. Schließlich war er auch an der Gründung der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurter Universität]] 1914 unmittelbar beteiligt, den beiden entscheidenden Organen ihrer Stiftung im Großen Rat und im Kuratorium gehörte er an; auch war er Ehrenbürger der Universität. 1909 berief der preußische König [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] ihn &amp;#039;&amp;#039;aus Allerhöchstem Vertrauen&amp;#039;&amp;#039; in das [[preußisches Herrenhaus|Herrenhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Walther-vom-rath-ffm001.jpg|mini|Ruhestätte der Familie Walther vom Rath auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)|Hauptfriedhof]] in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1915 ehrte ihn die [[Technische Hochschule Berlin]] durch Ernennung zum Dr. Ing. e. h.; es war dies der einzige Titel, den er jemals angenommen hat; nicht einmal seine am 16. Juni 1913 erfolgte Erhebung in den Adelsstand konnte ihn zur Änderung seines Namens „vom Rath“ veranlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner vielseitigen und weitverzweigten Betätigung für Industrie und Wissenschaft hat Walther vom Rath seine Arbeit für die I. G. Farbenindustrie stets als den Hauptinhalt seiner Lebensarbeit betrachtet; ungeachtet seines hohen Alters pflegte er noch bis in die letzte Zeit seines Lebens häufig im Betrieb der Farbwerke Hoechst und der I.G. Farben zu erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walther vom Rath engagierte sich in Kriegervereinen in Frankfurt und trat auch als Aushängeschild für Vereine im Allgemeinen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Roet de Rouet, Henning: Frankfurt am Main als preußische Garnison von 1866 bis 1914. Frankfurt am Main 2016. S. 269,287.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walther vom Rath wurde auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Am 20. März 1886 schloss er in [[Frankfurt am Main]] die Ehe mit &amp;#039;&amp;#039;Maximiliane Meister&amp;#039;&amp;#039;, der Tochter von [[Carl Friedrich Wilhelm Meister|Wilhelm Meister]] und Enkelin des Malers [[Jakob Becker (Maler)|Jakob Becker]]. Aus dieser Ehe gingen der Sohn Wilhelm (* 1887) und drei Töchter hervor, darunter die Malerin und Kunsthändlerin [[Hanna Bekker vom Rath]], die mit [[Paul Bekker]] verheiratet war. Die älteste Tochter Eugenie heiratete [[Louis Leisler Kiep]] und ist die Mutter von [[Walther Leisler Kiep]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Brasil, São Paulo, Cartões de Imigração, 1902-1980,&amp;quot; database with images, FamilySearch (https://familysearch.org/ark:/61903/3:1:3QS7-99XJ-871Y?cc=2140223&amp;amp;wc=Q4T4-3TP%3A1056965601%2C1057099901 : 26 March 2016), K &amp;gt; Kiefer-Kieran &amp;gt; image 771 of 800; Arquivo Público do Estado de São Paulo (São Paulo State Public Archives), Brazil.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das jüngste Kind war Hertha (* 1899), sie heiratete 1919 Felix von Richter-Rettershof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Frankfurt hat nach ihm die Walter-vom Rath-Straße (ohne h im Vornamen) benannt. Benachbart tragen weitere Straßen die Namen bedeutender Chemiker bzw. von Führungskräften der I.G. Farben und ihrer Vorgängergesellschaften; diese Wohnstraßen entstanden alle 1928 parallel zum Bau des [[I. G.-Farben-Haus]]es. Vorher befand sich auf diesem Gelände die &amp;#039;&amp;#039;Hundswiese&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landkartenarchiv.de/vollbild_historischestadtplaene.php?q=landkartenarchiv_frankfurt_gross_191X Landkartenarchiv.de: &amp;#039;&amp;#039;Stadtplan von Frankfurt Grosse Ausgabe 1:10.200 (1 Mark) (1903)&amp;#039;&amp;#039;.] Ohne Angabe zum Verlagsort, vermutlich Berlin (Pharus-Verlag). Abruf am 19. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bäumler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rotfabriker. Familiengeschichte eines Weltunternehmens&amp;#039;&amp;#039;, München, Piper Verlag, 1988, u.&amp;amp;nbsp;a. Seite 268. ISBN 3-492-10669-2&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Mann (Historiker)| Bernhard Mann]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus 1867–1918&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7, Nr. 1819.&lt;br /&gt;
* Fritz Koch: {{Frankfurter Personenlexikon|833|Rath, Walther vom}} (Stand des Artikels: 31. März 1996), auch in: {{BibISBN|3782904591|Seiten=171–172}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Biographie. Kurzbiographien aus 13 Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wiesbaden 1992. ISBN 3-922244-90-4, S. 627–628, Nr. 3436.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rath, Walther, vom.&amp;#039;&amp;#039; In: Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1931, {{DNB|453960294}}, S. 1477.&lt;br /&gt;
* [http://www.kronberg.de/kronberg/B%C3%BCrger/%C3%9Cber%20Kronberg/Ehrenb%C3%BCrger%20der%20Stadt%20Kronberg%20im%20Taunus/Ehrenb%C3%BCrger%201901%20-%201972/1937%20%E2%80%93%20Walther%20vom%20Rath/ 1937 Ehrenbürger von Kronberg]&lt;br /&gt;
* Gothaisches genealogisches Taschenbuch der briefadeligen Häuser, 1917, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1251026 S.&amp;amp;nbsp;689f]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.familie-luyken.de/03Chronik/1940/1940chronikblatt.htm#732 Chronikblätter der Familie Luyken]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/014151}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=117491896|titel=Rath, Karl Rudolf Walther vom|datum=2020-03-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117491896|VIAF=37694981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vom Rath, Walther}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (I.G. Farben)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Kronberg im Taunus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rath, Walther vom&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rath, Carl Rudolf Walther vom&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Industrieller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. September 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Amsterdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Februar 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kronberg im Taunus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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